Ausgabe 
31.3.1922
 
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c. Pr. Dcrselte ißjäyr. vr. ötute) 2. Pr. 2Lnlx>n "Selten X\ i.»2ang Göus (5jö^r. br. State) 3. Pr. PH. Schadt-Londorf (Fuchsstute) 3. Pr.

Zucht st uten. gebe cf 1, erkennbar t ra­gend. A r d e 11 e> f d>l ä g c. Hilf). Wagner 11.- Kirch-Göns (9jähr. Fuchs) 1. Pr. *2i\ Langs- Locf-Allach. (lOjcbr. Fuchs) 2. Pr. WUH. Laa» i.-Holzheim (lOjähr. Fuchs) 3. Pr. - H. A. Stra cheim-Griedel (7jähr. br. State) 3. Pr.

Arbeitsschläge, vor gefahren. (3m Besitz von Landwirten, J^e 6 Monate dem Landes- pftrdezucht-Vcrein oder einem lanuto. Bezirks- verein in Hesfen angeboren.) Anton Selten XV i» Lang-Göns (4=- u..d bjähr. br. Stuten) 1. Pr. Ambi-ofius Peil-Mölln (4jahr. br. Hengst) 2. Pr. Derselbe (4- und Äjähr. Hengste) 3. Pr. Derselbe (4° and 8jähr. br. Hengst und schw. State) 3. Preis.

Es war seit mindestens 8 Jahren aas dem Gießener Pserdcmarkt wieder das erste Mal, datz Pferde im Geschirr vorgeführt Warden, wobei allerdings nur Landwirte mit Arbeitspferden zu­gelassen waren Dieser Anfang war aber v.el- versprechend. Pferde and Bespannung, d. h. Ge­schirre and W-agcn, machten einen sauberen Ein­druck. Am Schluß der Preilverteilung sprach Oetonomierat Hofmann der Stadt and den Preisrichtern den Dank aas für daS warme In­teresse. das besonders der Handel und auch die Pferdezüchter im Lande für den ©ieliener Pferde- marft an den Tag gelegt haben. Es sei schönes und wertvolles Material vorgeführt worden, wo­rauf der gute Ruf der Gießener Pferdeinärkte sich in der Hauptsache gründet. Der Präsident des La.-ides-PferdezO'chlvereinS. OberftLutnani Schorle, dankte besonders den Landwirten, die ihre Pferde vo»geführt hätten. Er betonte, wenn auch die verteilten Geldpreise rm Derhältnis zu der Geldentwertung nicht hoch seien, so würden die Pferdezüchter entschädigt durch die hvoen Preise, die fetzt für gutes Zuchtmaterial und für Fohlen bezahlt werden. Man müsse aber be­sonders Wert darauf legen, das) nicht die schön­sten Tiere verkauft werden, sondern daraus bedacht sein, diese zur Rachzucht zu behalten. Der Redner versprach, mit allen Kräften sich dafür einsetzen $a wollen, Latz bei der nächsten Fohlenschau in Friedberg höhere and reichlichere Preise für die Züchter zur Derfügung stehen tourten.

*

Die Hauptgewinne der Gieße­ner Pferdemarkt-Lotterie fielen wie folgt: 6000 Mk. auf Rr. 17 046 ; 3000 Mk. auf Ar. 3720; je 1000 Mk. auf Ar. 3703 und 21 264.

Sandel.

* Die Frankfurter Messen der Jahre 1 922 und 1 923. Das Meß amt für die Frankfurter Internationalen Messen teilt auf vielfache Anfrage mit, daß der Frühjahrsmesse 1922, die vom 2. bis 8. April ftattfintet, die Herbstmesse vom 8. bis 14. Oktober folgen wird. Die entsprechenden Termine sind im Jahre 1923 »für die Frühjahrsmesse ter 15. bis 21. April, für die Herbstmesse vom 23 bis 29. September.

? Berlin, 30. März. Börsen st im- nrungsbild. Die auf dem Devisenmarkt ein» f getretenen Schwankungen, die zu ziemlichen Abschwächungen führten, wirkten im Verein mit der bereits gestern spürbaren ZurückhU- tung dämpfend auf die Unternehmungslust. Das Geschäft nahm keinen besonders großen Umfang an und die Spekulation beteiligte sich mehr in einzelnen Spezialpapieren. Die Kurs- bildung war bei allerdings ziemlich fester Grundstimmung uneinheitlich. Die Verände­rungen nach oben und unten gingen nur sel­ten über 20 bis 40 Prozent hinaus. Sehr fest und lebhaft gehandelt waren Phönix bei einem Kursgewinn von 75 Prozent und Laurahütte, die nach der anfänglichen Kurseinbuße von 75 Prozent 100 Prozent höher notieren konn- ten. Auch in Orenstein u. Koppel und einigen

Büchertisch.

Die März-Ausgabe 1922 von Quentin-Mahlaus grauem Taschen­fahrplan. welche die durch die Einführung ter Sommerzeit im besetzten Gebiete bedingten Aenderungen enthält, ist soeben im Verlage von Mahlau & Waldschmidt. Frankfurt a. M., Große Gallusstrahe 3, in der bekannten Ausstattung er­schienen

4Vo Prozent.

Kurs Kurs ÄurS

7d9,75 800.

1.7.14.

Züricher Devisenmarkt.

747,- 855,-

1092, -

805,

606.-

574.-

74,60 950.-

3,33

-.30

125.40

59.20

88.80

117.80

88.80

117.80

29.3.

1,57

0.81

146

16,45

1,16

Schuckert-Werke. . . Adlerwerke.....

Daimler 4" 0 Hess. Staatsanl. Electron Griesheim Dtsche. Vereinsbank

600, 614, 585, 75, 955, 243.

Sh. 97.80

Fr. 125.40

I 23.80

343,

1345,

755,-

855,-

1035,- 785,- 599,-

5C3,-

74,25

23,-

Wechsel auf Holland

Deutschland ... .

Wien........

Prag........

Paris. ......

London .

Italien.......

Brüssel.......

Budapest .....

Aeuhork.......

Agram.......

Warschau

o0. 3. 77,50 97.

134,- 7510

516,- 395,- 330,- 335,- 615,-

498,- 360, 808 -

3.42

-.31

30.3.

1,59 0,81

1,50

16,75

1,19 2332,50

Datum:

5°/. Dtsch. Kriegsanl. 4°Dtsch. Reichsanl. 3°/» Dtsch. Aeichsanl. 4e/0 P reust. Konsuls Hamburg-Paketf.. . Norddeutscher Lloyd Eomm.u.Privatbank Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . . Disconto-Gesellschaft Dresdner Dank. . . Mitleid. Ereditbank. Aationalbanl f. D..

Zürich . . . Amsterdam Kopenhagen Prag . . . . Stockholm .

Wien.... London. . . Paris. . . . Aeuhork ..

29.3.

77,50

97, -

132,50

75,60 517,75 391,- 333,- 334,75 607,- 499- 359,- 3)7,- 347,-

1308,- 1075,- 1190,- 1210,- 1900,- 1120,-

920,- 1433,-

Frankfurt a M., 81. März Dörsenkurse.

Frankfurt Berlin

Schluß- Schluß- Schluß- Schluß-

29. 3.

77,50

97,50 133,-

75,-

520.- 396,- 333,- 335,- 602,- 497, - 369,- 3u7,-

344,-

Textllwerten herrschte bei gebesserten Kursen zeitweise regeres Geschäft. Von Anlagewer­ten waren heimische mäßig weiter befestigt, namentlüch Zprozentige Äeichsanleihe. Von ausländischen setzten österreichische, ungarische und türkische chre steigende Bewegung bei teil­weise erneuten erheblichen Besserungen fort. Am Einheitskursmarkt entsprach die KurS- entwickelung ungefähr der des großen Ver­kehrs.

Frankfurt a. M., 30. März. Börsen- ' stimmungsbild. I n heutigen Dörscnverkehr war die Unternehmungslust zunächst gering, da Gerüchte von einem neuen Ctsenbahnerstreik im Umlauf waren. Aur für einige Sonder Papiere herrscht etwas regere Kauflust. Auf dem De­visenmarkt herrschte eine unregelmäßige Tendenz. Der Dollar sri)te im Frühverkehr mit 325 ein und bewegte sich später auf 328, 333, 326 - 324. Am Markt ter unnotierten Werte hielt sich das Ge­schäft in engen Grenzen. ManZselder Kuxe 30300. Deutsche Petroleum 2310. Sto dicht 503. Inag 580. Ufa 305. Julius Sichel 753. Dalutapapiere ru­higer. Montanaktien erfuhren «teilweise Ab­schwächungen. Anilinwerte lagen ruhig bei mäßi­gen Kursrückgängen. Elektrizitätspapiere stellten sich niedriger. Der weitere Verlauf gestaltete sich ruhig. Am Kafsamarkte war das Geschäft etwas lebhafter. Die Börse schloß ruhig. Privatdiskont

Kurs

30. 3.

77,50 97

135,- 76,-

512,50 389, - 331 - 334,- 60t- 495 - 365,- 305,- 344,-

1058'- 1190 - 1235,- 1925 - 1110,-

920,- 1520,-

Fr. Fl. Kr. Kr. Kr. Kr.

Marknotlerunge«. v

Für 100 deutsche Mark wurden gezahlt: Datum' . - .. ---

Doch.Gußstahlwerke -1345,- Bud.-Eisenw.°Akt.. 1105,- 1075,- D.-Luxemb. Dergw.. 1195,- 1180 Gelsenkirch. Dergw.. 1239 - 1227, Harpener Dergbau. 1930, - 1 05 - Oberschl. Eisenb.°D. U6j,- 1100,- Oberschles. Eisenind. 942 - 930,- Phönix°Dergb.-Akt. 1440^- 1520,- Bad.Anilin-'U. Soda 80 ,- 805,- Höchster Farbwerke. < 59, - 750, - Allg. Elettr.-Ges. . . 875,- 665,- Felten L Guilleaume 1070, 1050,- ------ - 790,-

595, 580,- 74,50 938,- 241,-

30. 3.

31.3.

1

Schweizer Franken

100 Fl.

194.25

194.70

100

Mk.

L58

1615

100

Kr.

0J)6

0.06

100

Kr.

9.37

9.65

100

Fr.

s

46.25

46.37

1

£

Z33

23.50

22.53

100

L.

=3

26.16

26.37

100

Fr.

SB

43.10

43.25

100

Kr.

=

0.57

0.585

100

r

515.12

515.-

100

Kr.

=

1.56

1.675

100 Kr.

0,12

0,13

2J. März.

Datum:

30. März.

5905,90

57-59,20

57 7c ,80

7012,05

865 o.65

663,70

1686,70

1452,50

33 i,08 2j98,- 645 ,45 5135,15

4,42 606,65

36,74 118,90 224,25

68c 6,85 8428 45

650,6c» 1651 65

1422,45 324,83

2922,95 6316, 5

5053,05

4,d7 602,65

36,69 116,65 218,75

Berliner Devisenmarkt-

Geld Brief Geld Brief

6ö43,15 8411,55 649,35

1618,35 1419,55

324,17 29I7,"5 6303. >5 5044,95

4,33 601,35

36,61 116,35 218,25

6937,95 8641,-5

668,30 1683,30 1449,39

329,42 2992,- 614c,55 5124,85

4,38 6C5,35

36,66 118,62 223,76

Christiania. . . Kopenhagen . . Stockholm Helsingfors. . . Italien . . . . . London . . . . . Aeuhork Paris Schweiz Spanien Deutsch. Oesterr. Prag Budapest. . . . Buenos Aires . Bulgarien . . .

(In einem Teil der Auflage wiederholt.) Die internationale Anleihe.

Paris, 30. Mürz. (WTB.) Der »Petit P a r i f i c n -weist auf tue Bedeutung des Be­schlusses ter Aeparationskommission hin. die Krage euer internationalen Anleihe durch einen Sachverständigen-Ausschuy prüfen zu lassen. Die Gedanken von Chequers hätten begonnen, ihre Pflicht zu tun. Wenn man auch noch nicht davon spreche, die internationalen Schulten durch einen Teil der deutschen Schulten zu liquidieren, so erkenne man doch an. datz Deutschland, um zahlen zu können, außerhalb ter Sachlieferungen zu einer Anleihe grei­fe n müsse, wie Frankreich dos 1871 getan habe. Reichskanzler Wirth beklage sich darüber, daß man Deutschland eine Finanzkontrolle erniedri­genden Charakters aufzwingen wolle, aber ohne Garantien gebe e s keine Anleihen. Das sei, so wahr daß die von Sir John State bart) vorgelegte Resolution vorsehe, ein Pfand und die Organisation desselben zu verlangen, um den Geldleitern Vertrauen einzuflötzen. Den ge­rechten Anempfehlungen ter Reparationskommis- sion müsse man sich unterwerfen.

Amerika und die 2lbrüst«ng zur See.

Paris, 30. März. (WTB.) Die Stim­menanzahl, mit der der amerikanische Senat den Antrag über diemaritimeEntwaff- nung angenommen hat, beträgt 74 gegen 1.

HauptauSschuß und Besoldungsgesetz.

Berlin, 29. März. (WTB.) Der Haupt- ausschuß des Reichstags hat bei der Beratung ter sechsten Ergänzung ted Besol­dungsgesetzes beschlossen, daß die Grünte gehaltssätze bei den auffteigenten Gehältern in den Gruppen 112 so geändert werten sollen, wie dies in den Vereinbarungen mit den Spitzen- Organisationen geschehen ist. Lediglich in Gruppe 7 erfuhr das Endgehalt eine kleine Erhöhung. Wei­ter wurde beschlosfen. daß ein Kinterzuschlag für Kinder vorn 14.21. Lebensjahre gewährt wird, wenn die Kinder kein eigenes Einkommen von mehr als 4000 Mk. jährlich haben. Der Frauenzufchlag soll auch Witwern gewährt wer-

Märkte.

Frankfurter Schweine- und Kleiuviehmarkt.

Frankfurt a. M., 30. März. (Amtl.) Marktverkauf: Kleinvieh wwrde bei lebhaftem Handel geräumt. Schweine hinterlassen bei langsamem Handel etwas Ueberstand. Im einzelnen ist zu bemerken: Aufgetriebenwaren 863 Kälber, 406 Schafe und 574 Schweine. An Preisen wurden angelegt p. Ztr. Lebendgew.: Kälber, beste Qualitäten, 23002600 Mark, mittlere Qualitäten 20002300 Mk., geringe Qualitäten 18002000 Mk. Schafe von 950 bis 1600 Mk. Schweine unter 80 Kilogr. Le­bendgewicht 24002700 Mk.» von 80100 Kilogr. Lebendgew. 27002900 Mk.» von 100 bis 120 Kilogr. Lebendgew. 27002900 Mk., Fettschweine über 150 Kilogr. Lebendgewicht 27002900 Mk.; Sauen und Eber 26002800 Mark. Außerdem wurden 30 Rinder ohne amtliche Preisnotierung gehandelt. Die Preise liegen um so viel über den Stallpreisen, als sie die nickt unerheblichen Gewichtsverluste, Spesen und Händlergewinn in sich schließen.

Amitd.-Rotterd. 12547,46 12357,6012232,76 12287,30

Drüstel-Antw. . 2782,40 2787,83 2 18,25 2723,75 5494 »0 5J05.90 5759.20 5""" M

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tert, wenn sie für tert vollen Hirt ermatt der- sorgungsberechtigter Kinder im eigenen Haus­halt aufkommen.

Lenin an Paralyse erkrankt.

London. 30. März. (WTB.) Reuter Hiel­tet aus Reval, ein Telegramm aus Moskau be­richte, datz die Aerzte, die Centn behandeln, zu dem Schlutz gekommen feien, datz er an pro­gressiver Paralyse in einer ata len Form leite. Das Telegramm fügt hinz^, datz vom politischen Standpunkt betrachtet. Centn als ein toter Mann angesehen werde.

Das Attentat aus Miljukow.

Berlin. 30. März. 3m Laufe des gestrigen Tages sind, wie die Blätter melden, die polizei­lichen Ermittlungen in der Angelegenheit des Attentats auf Miljukow abgeschlossen worden. Die beiden Täter haben noch einmal die Schuld in vollem Umfange eingeftanten. Da­gegen weigern sie sich hartnäckig. Angaben dar­über zu machen, ob sie Helfer oder Hinter- männer gehabt haben, die das Attentaffinanziell vorbereiteten und die beiten Täter zu decken suchten. Die polizeilichen Ermittlungen haben je* doch ergeben, daß die Täter in München in außer­ordentlich schlechten finanziellen Verhältnissen ge­lebt haben und daß es daher wahrscheinlich ist, daß ihnen zu ter Reise nach Berlin und be­sonders zu ihrer Aeueinkleidung, die erst vor wenigen Tagen erfolgte, von einer noch nicht be­kannten Seite Geldmittel zur Verfügung gestellt worden feien. Aach Aussage einer Anzahl voa Augenzeugen sind auch unmittelbar nach den ersten Schüssen ter beiten verhafteten Personen von einem Unbekannten, ter im Gedränge ent­kommen ist. aus einer Ecke des Saale- mehrere Schüsse abgefeuert Worten. Die Berliner Polizei hat sich an die Münchener Behörden gewandt, um über das Vorleben ter beiden Russen Genaue­res <ju erfahren. Die beiten Verhafteten wurden noch im Laufe des heutigen Tages ins Unter- suchmngsgefängnis Moabit gebracht, um dann dem Untersuchungsrichter vorgesührt zu werten.

Del der gestrigen gerichtlichen Besichtigung des getöteten Katettensührers Aabokow ergab sich, daß ter Ermordete tatsächlich nur einen SckMh erhalten hat. Die Kugel hat das Herz zer­schlagen. so daß ter Tod sofort eintrat Das Be­finden ter bet dem Anschlag verletzten Per­sonen ist verhältnismäßig gut Sie dürften alle mit dem Leben davvnkommen. Auch ter verletzte Kriminalbeamte befindet sich aus dem Wege der Besserung.

Die Unabhängigen haben ten AnsiUag auf Miljukow zum Gegenstand einer kleinen A n- frage im Preußischen Landtag gemacht, in ter es heißt: Das Attentat steht in Verbindung mit den monarchistischen Treibereien in Bayern, an denen nachweisbar auch Führer ter deutschen Monarchisten teilnehmen. Was gedenkt die Re­gierung zu tun. um diesen gemeingefährlichen Treibereien, die das Zusammenwirken russtscher und deutscher Monarchisten erneut austecken und die eine schwere Gefahr für die Sicherheit der deutschen Republik bilden, entgegenzuwirken?

Glessen

ab

Frankfurt

an

3186ss

D-Zug 808 8*6 8M 930

Eflzug 8M 82t 8H 730

IBad-Naubeim Friedberg

In einem Tage zur Frankfurter Messe und zurück!

2. bis S. April 1922

In ausW bchilsc uuabt a)

De Aiork i . De

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Gernhardt'scher Zither- u. Mandolinenchor

Sonntag, den 2. 2WrU, nachm. 47, Uhr, in derTurnhalle^ am OswaldSgarten Konzert Werke von Ioh.Seb.Bach. W.Böck. Hiller, Mendelssohn. Pugh, Ritter. Max Schulz.

Swobode. DrieS.

ss Abends Tanz = Karten für Aichtmitglieder Mk. 7.00, 5.50 u. 4.00.

Kastenöffnung 4 Uhr.

Bitoi SW 31. ykWM 1921.

Aktiva. .3$

1. Warenbestand 31. 12 98361.24

2. Kastenbestand . . . 5533 46

3. Lagerhaus......... 9000.-

4 Ausstände 5972.90

5. Mankoersatz 798.63

119666 23

Passiva. ./§

I. Reservefonds und Haus .... 4572341

2. Geschäftsanteil 867 -

3. Uebecschuß aus 1921 9353 89

4. Noch zu zahl. Gehalt und Vergütung 7545 03

5. Warenschulden........ 16176 90

6 Rückvergütung der Vorlagen . . . 40 000 -

Ü 9 666.23

Stand der Mitglieder Ende 1920 . . . 260

Zugang in 1921......... 5

Abgang ............ -

Daher Stand Ende 1921 265 ~

MMW. SsHWMi« e. G. m. II. 9. D tWW'Wea. 321SD

H, Meyer, Direktor. Stellvertreter Rink.

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k Es gelangen beide Teile z. Vorführung.

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Konsumverein Gieäen o. Omgsgend

e. G. m. b. H.

Wir laden unsere Mitglieder zu der am Sonn­tag, den S. April 1922, nachmittags 3 Uhr, im Saale des Gewerhfchaftshaufes Gießen, Schanzenstraße 18, ftattfindenden

Generalversammlung

höflichst ein.

Tagesordnung:

1. Bericht über den Stand unserer Genossenschaft im ersten Geschäftshalbjahr 1921/22.

2. Statutenänderung.

§ 10 Ziffer I soll folgende Fassung erhalten: Nach erfolgter Aufnahme ein Eintrittsgeld in Höhe von Mk. 3.- zu zahlen, statt seither Mk. 0.50;

§ 42 Ziffer I: Der Geschäftsanteil, d h. der Be­trag, mit welchem sich jeder Genosse zu beteiligen hat, wird auf Mk. 300.- festgesetzt (seither Mk. 100.-).

3. Beratung und Beschlußfassung etwaiger einlausender

Anträge. 3184D

Der Aufsichtsrat: I. A : Detters.

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Telephon 1487