Ausgabe 
30.5.1922
 
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feine Kleinigkeit, in dieser kurzen Zeil dle- jeiügeu Olo Helferinnen, welche die nötigen DorkennMisse fxitien, zu alarmieren, aber es gelang! Ilm 6 Uhr erfolgte die Abfahrt, um 10 Uhr die Ankunft auf der Zeche, wo nach nächtlichem Durchschreiten des Tage­baus, von den 7 Nothelferinnen Quartier in der Wohnung des Direktors bezogen wurde. Am nächsten Tage begann die Arbeit! Unter den primitivsten Verhältnissen und den Einwirkungen der ungünstigen Witterung haben dieNothelferinnen" umsichtig und pflichtgetreu alles getan, um den schwer ar­beitenden Nothelfern beste Verpflegung zu sichern. In vier getrennt voneinander liegen­den Waschküchen in ungleichen Kesseln, deren Inhalt erst erprobt werden nkufzte, haben 7, später 6 N o t he l fe r i nn en für 286 bis 312 Not Helfer n gekocht, 2 Zentner Kar­toffeln täglich geschält und in der Ausgabe­stelle Wurst und Meisch, Vrvt usw. gewogen, geschnitten, zerteilt, kurz restlos alle Ar- betten getan, was in Anbetracht, daß unzäh- ligemale aus 30° R heraus, in Regen und Kälte lange Strecken durchlaufen werden muhten, immerhin eine Leistung war. Drei Nothelferinnen muhten im Laufe deö Streiks ausgewechselt werden, die übrigen haben un­unterbrochen 4 Wochen durchgehalten und in Anbetracht der Verhältnisse außerordentliches geleistet. Das vorbildliche Zusammenwirken wurde bei den anerkennenden Abschieds- und DankeSworien der Werksdirektton besonders betont. Möchte dieser schöne Erfolg dazu beitragen, daß sich immer weitere Frauen­kreise mit dem Gedanken der Technischen Not- hilfe vertraut machen und sich der Arbeits­gemeinschaft der Frauengruppen anschliehen.

-------- E. D.

SanbeL

Berlin, 29. Mai. Börsenbericht. Gebesserte Aussichten für die Verständigung in der Reparationsfrage und das Zustande­kommen einer Internationalen Anleihe ver­anlaßten einen ziemlich erheblichen Rückgang der Devisenkurse. Der Aktienmarkt reagierte darauf umso empfindlicher, als man auch selbst von einer leidlich günstigen Anleihe wegen der zu übernehmenden Lasten kaum eine Besse­rung der wirtschaftlichen Derhättnisse er­hoffen zu können glaubt. Große Verluste er­litten hauptsächlich oberschleslsche Werte; Laurahütte setzten um 320 Prozent schlechter ein. Hohenlohe bähten 165 Prozent ein, Katto- witzer 140 Proz.; auch sonst waren vielfach Rückgänge von 2090 Prozent zu verzeich­nen, namentlich am Montanmarkt. Schiffcchrts- aktien schlossen sich der Abwärtsbewegung an; gleichfalls, wenn auch in minderem Grade, Hamburg-Südamerikanische Dampfschiffahrt, die 52 Prozent einbüßten. Bankaktien gaben gleichfalls nach; Deutsche Dank setzten 60 Pro­zent niedriger ein, gewannen davon aber wie­der' 40 Prozent zurück. Auch ausländische Renten waren von der Mattigkeit in Mitlei­denschaft gezogen, besonders Valutawerte. Olne feste Haltung zeigten nur deutsche An­leihen infolge freundlicherer Beurteilung der allgemeinen politischen Lage; 3<yo Preußische Konsols waren 3'/»°/° höher. Die zum Einheits- kurS gehandelten Industriewerte litten gleich­falls unter Angebot bei Mangel an Kauflust und büßten zum Teil mehr als 100 Proz. ein.

Frankfurt a. M., 29. Mai. rsen- stimmungsbild. Die Börse nimmt weiterhin eine abwartende Haltung ein. Am Devisenmarkt vollzog sich bei sehr bescheidenem Geschäft eine Ab­schwächung. Der Dollar wurde in den Vormittags-

Ihinben 280 genannt, konnte sich später befestigen 282,50, lag dann aber wieder matt 277. 3m freien Verkehr war die Haltung vorwiegend schwächer.

Berlin

Schlug- Schluß- Schluß- Schluß-

Kurs Kurs

721

Datum:

2141,90

2448,10

Brüssel-Antw

6046.30

Züricher Devisenmarkt.

Schweizer Franken

630,

640,

100 100 100 100

100

1 100 100 100 100 100

31 Mk. Kr. Kr. 3r. £ L. Fr. Kr.

$ Kr.

1.7.14.

125.40

59.20

88.80

88.80

117.80

117.80

97.80

23.80

125.40

26. 5

77,50

99 25

13'.- 64,

389,50 300,- 501,- 296,- 580,-

481,- 322-

260,- 299,-

1000,- 730,- 920,- 968,-

1785 -

765,- 775, 600,- 510,

Lhristiania . . . Kopenhagen . . Stockholm. . . . Helsingfors. . . Italien.....

London .....

Aeuyork.....

Paris......

Schweiz.....

Spanien.....

Deutsch-Oesterr» Prag......

Budapest.... Buenos Aires . Bulgarierr . . . Japan......

Rio de Ianeirv

5326,65 6367,95 7539,45

607,80 1526,95 1300,65

269,62 2651,86 5566,05 4595,75

2,82 562,75

3 ,15 105,52 217,30 139,75 4018,50

Datum: Zurich . . . Amsterdam Kopenhagen Stockholm . Wien.... Prag.... London. . . Aeuyork . . Paris. . . .

735,-

880,-

920,-

1755,- 680,-

920 -

1030,« 670,- 698,- 601,-

720,-

630,-

465,-

389,-

86,50

640,-

208 -

750

9-0

970

1095,- 742,- 620,- 625, 76i, 599,60

483,- 408,-

78, I

700,-

605,-

*80,-

410,-

80,-

720,-

210. -

204.-

1.93

0.05

16.10

47.75

23.28

27.55 4*10

0.65

522-75

1.90 0,13

6142.3V 7265, ü

57-*J25 1473,15 1248,40

280,14 2561,76 5d63, 6 4434,45

2,58

653,80

34,20 102,22 211,20 133,62

3870,-

29.5.

1000,- 671, - 590,- 590,-

724, -

i 553,- 460,- 37z,-

78.75 623,-

6157,70 7254 10

576,75

1481,85

1251,60

280,-6 2568,26 5376, <5 4445,55

2,62

555,20 34,30

102,52

211,b0 134,62

3880, -

30. 5»

6313,35 6152,06 752 ,35

606,20 1523,05 1297,35

288^18 2646,15 5553,05 4584,25

2,78 561,25

35,05 106,22 216,70 187,75

4006,50

Kurs 29. 5.

7 7,50 100,- 130,

85,30 370,25 280,25 297,- 293,- 560,- 420,- 315,- 255,- 296, 902,- 695,- 870,- 9Q1,- 1720,-

Börfeakurse.

5raiU|urt

-,36

3,97

Kurs

26. 5.

77,50 97.25

135,-

83 50 385,- 302,- 300,- 297,- 570,- 432,- 317,- 260.- 300 -

29. 5.

77,50

98,25

133, 85,-

380.- 2d9,- 300,- 293,« 563,- 423,- 316,-

2 8,- 293,-

29.5.

1,88

0,92

1,64

1,40

1,28 -»34 3.70

Wechsel auf Holland.......

Deutschland .... Wien........

Prag........

Paris........

London .......

Italien.......

Brüssel ....... Budapest......

Aeuyork.......

Agram.......

Warschau.....

27.5.

1,78

0,87

1.60

1,34

Fr.

Fl. Kr. Kr. Kr. Kr. Sh.

$ Sr.

Berliner Devisenmarkt.

Geld Dries Geld Dries

27. OJ.ai. 29. Mai.

203.80

1.86

0.05

10.12

47.675

23.28

27.50

44.16

0.635

523.-

1875 0,13

Gelsenkirch. Bergw.. - - Harpener Bergbau. 1785, Oberschl. Eisenb.-B. 780, Oberschles. Eisenind. 620, Phönix-Bergb.-Att. 1085, Bad.Anilin-u. Soda 721,

Datum:

5°/. Disch. Kriegsanl. 4° gDtsch Aeichsanl. 3";0 ©tfd). Aeichsanl. 4°/o Preuh. Konsols Hamburg-Pakets.. . Aorddeutscher Lloyd Somm.u.Privatbank Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . . Disconto-Gesellschast Dresdner Bank. . . Mitleid. Ereditbank. llationalbank f. D. . Boch. Gußstahlwerke Bud.- Gisenw.-Akt.. D.-Lu?emb. Bergw..

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Märkte.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. OK., 29. Wai. (Amtlich.) Maritverlauf: Del lebhaftem Handel wurde der Marli in allen Diehgatiungen geräumt. Im Einzelnen ist zu bemerken: Aufgttcieben waren 1410 Rinder darunter 167 Ochsen, 70 Bullen und 1173 Färsen und Kühe, ferner 675 Kälber. 129 Schafe unb 1608 wchwerne. An Preisen wurden angelegt per Zenter Lebendgewicht: für Ochsen 2100 bis 3200 Ml., für Dulten 2100 bis 2800 Mk., für Färsen und Kühe 2100 bis 3100 Mari. 1100 bis 2300 Mk. für beste Kühe, für Kälber bester Qualitäten 2900 bis 3200 Ml., für mittlere Qua.uäten 2400 bis 2300 Mk.. für geringere Qualitäten 2000 bis 2400 Mk., für Schafe 1200 bis 2200 Mk.. für Schweine unter 80 Klgr. Lebendgewicht 3200 bis 3600 Mk., von 80 bis 100 Klgr. 3600 bis 3300 Mk.. von ICO bis 200 Klgr. 3700 bis 3900 Mk.. von 120 bis 150 Klgr. 3600 bis 3800 Mk.. für Feltschwcine über 150 Klgr. 3600 dis 3800 Mk.. für Saren und Eber von 3300 bis 3600 Mk. Die Marktpreise liegen um so viel über den Stallpreisen, als sie die nicht unerheblichen Gewichtsverluste. Spesen und Händlergewinne in sich schließen. In der Pfingstwoche wird der Haupt(Montag)- markt auf Dienstag, den 6. Zuni d. Zs., verlegt.

Frankfurter Grireidemartt.

Frankfurt a. M., 29. Mai. Der Ge­treidemarkt war heute im Vvrmittagsverkehr auf Grund der unsicheren Devisenpreise zurück­haltend. Das angebotene Material war klein, da die Verkäufer und Käufer nur geringe Un­ternehmungslust zeigten. Weizen zeigte sich williger, Roggen ttotz Angebots zunächst gut preishaltend. Das Weizenmehlgeschäst war klein, Roagenmehl etwas reger gehandelt. Gerste und Hafer liegt still. Mais im Hinblick der Devisenpreise zurückhaltend. Für Kleie be­steht Nachfrage. Hülsen flüchte, soweit greif­bare Ware vorhanden und gute Ware liefer­bar ist, findet Aufnahme. Heu und Stroh ruhig. Preise: Weizen Mk. 1550, Roggen Mk. 12251240, Sommergerste für Drau- zwecke Mk. 14501475, Hafer Mk. 1325, Mais Mixed Mk. 10101020, Weizenmehl sudd. Spezial. 0 Mk. 19502150 bei Waggonbezug ab Mühlenstation, Weizenmehl nordd. 70pro- zent. Ausmahlung Mk. 18001875, Roggen­mehl, norddeutsches. Mk. 13501400, Weizen- und Dvggenkleie Mk. 825840, Erbsen, je nach Qualität für Speisezwecke, Mk. 1150 bis 1500, Heu südd^ gut, gesund, trocken, Mk. 800, Stroh von Weizen und Roggen, drahtgepreht, Mk. 360370, Biertreber, getrocknet, Mk. 875.

Frankfurter Fruchtmarkt.

mc. Frankfurt a. M., 29.Mai. Auf dem heutigen Markte lag das Getreidegeschöft ruhig, Hülsenfrüchte waren wenig angeboten, Kleesaaten hatten mäßigen Absatz. Das Geschäft in Futter­mitteln zeigte nur bescheidenen Umfang. Zucker war reichlich angeboten. Durch Umfrage wurden fol­gende Preise festgestellt'. Mais 1030, weiße Doh­nen ab Frankfurt 13.75, braune 9., gute Erbsen und Diktoriaerbsen 15. bis 15.50, Bruchreis 7.50, Kokoskuchen 1080 biS 1100, Baumkuchen 1020, Trockenschnitzel 790, Melasseschnihel 680, Erdnuß» kuchen 1400 bis 1420, Biertreber 780, Walzkeime 800 ohne Sack ab München, Incarnat alte Ware 4000, Weihklee 7400, Luzerne neue, Ernte 7000. Die amtlichen Preise waren: Weizen 1550, Rog­gen 1225 bis 1240, Gerste 1450 bis 1475, Hafer 1325, Maismired 1010 bis 1020, Süddeutsches Weizenmehl 1052 bis 2150, norddeutsches 1800 bis 1875, Roggenmehl 1350 bis 1400, Kleie 825 bis 840, Erbsen 1150 bis 1500, Heu 800, Stroh 360 bis 370.

Kirchliche Nachrichten.

Kat hol. Gottesdienst. 31. Mai. Lrch, abds. 8 Uhr.

(In einem Teil der Auflage wiederholt.) Die englische Presse über die Probleme des

31. Mai.

London, 29. Mai. (WTD.)Daily Mail" berichtet aus "-Paris, daß Poineartz in seiner CRebe am Diensata bestimmt für d i e Entente eintreten unb daß er nachweisen werde, daß Frankreichs Haltung während der Krise, die jetzt glücklicizerweise borüberg-egangen zu sein scheine, gezeigt habe, daß es nicht an ein Säbelrasseln denke.

Der politische Berichterstatter derDunbay Times'" schreibt, die Mitteilung über den Besuch Poincares in London fei ein Beweis für den Wunsch des Quai d'Orsay nach einer Annäherung. Außerdem Verlaite, daß die französ is che Regierung offiziell m i t g e t e t Et habe, daß sie nicht die Ab­sicht habe, Ende des Monats In das Ruhr- gebiet einzurücken.

Daily ©brontcle schreibt m einem Leitartikel über die Reparationsfrage, mit dem Herannahen des 31. Mai verschwinde die Aussicht auf einen französif chen Ein­mars ch in das Ruhrgebiet und eine darauf folgende europa i s che Krise rasch am Horizont, und die Aussicht aif eine vernünf­tige, vielleicht sogar endgültige Regelung des Reparationsproblems werde immer deutlicher. In der Erwartung der Entscheid ing der Bankiers, von der nicht nur die Zukunft Deutschlands, sondern auch die Solvenz Frank' reichs und das Zusammenwirken Frankreichs und Groß-Dritanniens, sowie die Aussicht für ein Wirts Höf liches Wiederauf'eben Europas abhän­gig seien, sei in Frankreich alles Gerede von der Besetzung des Ruhrgebiets verstummt. Ber­lin habe die passive Resistenz zu Gunsten eif­riger Mitarbeit aufgegeben. Das Repara­tionsproblem befinde sich jetzt auf 'jeden soll in den Händen der Männer, die es lösen könnten, und bis die Bankiers ihre Entschei­dung getroffen hätten, müßte die Politi» notgedrungen schweigen.

Gervain beschäftigt sich imObTerDee mit der Frage, ob eine neue Entente z wr- schen Frankreich und Groß-Dritan- nien auf Grund einer erneuerten vmb dauern­den Grundlage möglich sei. Aach feiner Meinung könne diese nur durch Kompromisse zu­stande kommen, und Poincarös Formel der strickten Durchführung des 'Bersai ler Vertrages schließe jedes Kompromiß aus. Die Masse des englischen, amerikanischen urd ita inirchen Volkes sowie alter Neutralen sei für eine vernünf­tige Abänderung des Versailler Vertrages. Die Reparalions- und Abrüstungsfrage sowie die Frage der territorialen Abänderung in Ost » e u r o b a müßten von Grund auf erörtert werden. Wenn Grvß-D itatrnien und Frankreich nicht in diesen 3 Punkten überein st Immen könnten, so konn­ten sie in keiner Frage überein stimmen. Wenn die Entente fortbauern solle, so müßten die Re­parationen herabgesetzt werden. Die Aufrecht­erhaltung des Friedens Europas für lange Zeit sei unmöglich, wenn die Grenzen Osteuropas, insbesondere die Grenzen Polens, nicht abgeän­dert würden. An Stelle drr überlegenen Vor­herrschaft der Alliierten müßte ein alteuropäisch er Rat treten.

Tsche^slowakische .^Unabhängige Sozial- dernokratte".

Prag, 29. Mai. (WB.) Gestern fand ein« Konferenz der Vertreter der Linken der tschecho­slowakischen sozialdemokratii chen Partei statt, die nach einem Referat des Abg. C h a r v a y die 2lertberung der Paricibenenirung inUnabhängige sozialdemokratische Arbeiterpartei" und den Anschluß an die Internationale Arbeitsgemeinschaft" (Inter­nattonale 21/s) beschloß. Auf der Konferenz touri» eine Resolution angenommen, in der auf Grund­lage des Klassenkampfes eine einheitliche Gewerk­schaftsbewegung in der Tschecho-Slowakei ver­langt wird.

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