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danwls Frankreich unsicher machte, hatten aus diesem „Kleiderstoff".
*DererstedeutscheFilminEng» land. London wird jetzt endlich, mehr als vier Jahre nach dem Krieg, den ersten deutschen Film sehen. Wie die Blatter mitteilen, läuft in dem großen Kino „New Scala“ auf drei Wochen der Dubarrh-Film, mit Pola Regri in der Haupttolle. Das Filmdrama führt den Titel „Leidenschaft“, den eS in den Bereinigten Staaten erhalten hat. Da der Film in Amerika begeisterte Aufnahme gefunden hat, erwartet man für ihn auch In London einen großen Erfolg. 3n Frankreich ist der Film noch nicht gezeigt worden, weil dort behauptet wird, er sei in seinem Charakter antiftanzösisch. Auch bei der Londoner Aufführung sind einige Schnitte, hauptsächlich tat Text, gemacht worden, um jeden etwaigen Anstoß zu vermeiden.
Kleine Geschenke. Eines'Tck^rs geriet Montesquieu mit einem Parlamentsrat in Streit über eine wissenschaftliche Sache. Der Rat redete sich immer mehr in Eifer und rief schließlich miß: „Ich sehe meinen Kopf zum Pfand«, daß ich recht habe." „Ich nehme das Pfand an," erwiderte Montesquieu ruhig. „Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft."
Büchertisch.
Oswald Spengler als Phils- f op h. Dargeflellt und beurteilt von August Messer, v. Professor der Philosophie in Gießen. (Verlag von Strecker und Schröder, Stuttgart.) Der ungeheure Erfolg des Spenglerschen Werkes „Der Untergang des Abendlandes" recht fertigt es ganz gewiß, einmal mit philosophischer Gründlichkeit in die Grundanfchauungen Spenglers hineinzuleuchten, in feine Metaphysik, in seine Erkenntnistheorie und in seine Ethik. Auf allen drei Gebieten versagt Spengler nach der Meinung Messers, der denn auch den Schluß zieht, die Untcrgangsprophezeiung werde verhallen. Das orliegende Buch ist auch noch um deswillen fesselnd, weil der Verfasser, wie er in seiner Vorrede sagt, den Text so gestaltet hat, daß er die Lektüre Spenglers nicht vorausseht, sie dagegen erleichtert. — Balder Olden: „Kilimandscharo“. Gyldendalscher Verlag, Berlin. — Farbenprächtige Bilder zaubert dieser lebendig geschriebene Roman von Deutsch-Ostaftika hervor. Land und Leute, und vor allem das Kriegsleben unserer Kolonial- truppe, werden mit höchster Anschaulichkeit und — oft allzu krasser — Genauigkeit gezeichnet. Den derben und rauhen Schilderungen sind aber ungemein zarte Stimmungen eingefügt, und bet tragische Ausgang eint alle Empfindungen zu tiefster Ergriffenheit.
— Friedrich Lienhards Türmer- Beiträge, als Festschrift zum XXV. Jahrgang herausgegeben von Dr. Paul Bülow. (Verlag von Greiner & Pfeiffer, Stuttgart.)
verschluckt wird. Sv berichtete 1841 Kapitän Dou-- gherty von einer Insel, die er halbwegs zwischen Neuseeland und Kap Horn gesichtet hatte. Es war ein großes felsiges Eiland von 12 Kilometer Lange und 300 Fuß Höhe. 20 (Zähre spater wurde diese Insel ein zweites Mal von Kapitän Keates besucht und genau beschrieben. In unserem Jahrhundert hat das Expeditionsschiff „Discovery" die Stelle, auf der die Insel lag, mehrfach gekreuzt, ohne auch nur bje geringste Spur von Land zu finden. Bei Lotungen ergab sich die gewaltige Tief« von 2000 Faden, so daß also das Eiland von dem Ozean sehr gründlich verschluckt worden ist. Eine andere Insel des Stillen Ozeans, die auf geheimnisvolle Weise verschwand, ist Metis: sie war 1880 eine große Felsmasse von mindestens 150 Fuß Höhe, aber 20 Jahre später war nicht das Geringste von ihr auf der Oberfläche des Meeres zu entdecken. Die Falken-Insel in bet Nähe der Longa-Gruppe wurde zuerst 1885 gesichtet, aber kaum hatten die Kartenzeichner die Insel aufgenommen. da war sie plötzlich wieder verschwunden. und nur noch einige Klippen ragten aus den Wellen empor. Im Jahre 1898 stieg sie dann wieder unter heißen Dämpfen aus den Wassern heraus und ist seit diesem Jahre wieder verschwunden. Eine ziemlich große Insel im südlichen Teil des Golfs von Mexiko war Dermeja, deren Vorhandensein durch viele Jahre von den Seefahrern bestätigt wurde. Irn Jahre 1901 aber konnte ein Kreuzer, der zu kartographischen Zwecken nach der Insel suchte, nicht die geringste Spur mehr von ihr entdecken. In den Karten, die etwa 30 Jahre zurückliegen, findet man im Süden von Australien eine Gruppe von fünf InsÄn, die den Namen Royal Company-Inseln trugen. Ihre genaue Lage war 50,20 südlicher Breite und 143 östlicher Länge. Im Jahre 1900 aber fand man bei einer neuen kartographischen Aufnahme nichts mehr von diesen Insellt, und sie wurden deshalb von den Karten entfernt.
Kleider aus Menschenhaut. Die jetzt so beliebte Ledermode erinnert an eine unheimliche und grausige Ledertracht, die in früheren Zeiten getragen wurde, nämlich an Kleider aus Menschenhaut Die Verarbeitung von Menschenhaut zu Leder war eine der schrecklichen und selt- famen Moden, die in der sich über alle Rechte und Gesetze hinwegsetzenden französischen Revolution auf tarnen. Zwar hat schon der Hussiten- führer Ziska bei seinem Ticke bestimmt, daß aus seiner Haut eine Trommel gemacht werde, damit „ter Lärm meines Felles alle unsere Feinde in die Flucht schlägt,'' wie er sagte. Aber das war nur die bizarre Laune eines Einzelnen. Während der französischen Revollrtivn erhielt ein findiger Fabrikant von dem Sicherheitskomitee die Erlaubnis, die Haut der Hingerichteten Aristokraten vorteilhaft zu verwerten, und er errichtete in dem Schloß Meudvn ganz im Geheimen eine Fabrik, in der er Schuhe aus Menschenleder anfertigte. Bald wurde diese Lederfabrik von Meudon auch zu anderen Zwecken benutzt. Eine große Anzahl von Büchern wurde in Menschen haut gebunden, und es fanden sich Bibliophile, die an diesen Einbänden ein besonderes, mit Grausen gemischtes Vergnügen fanden. Philipp Ggalits, der sich als revolutionärer Held gebärdende Herzog von Orleans, zeigte seine Vorurteilslosigkert, indem er auf einem Pariser Ball in einem Paar Beinkleidern aus Menschenhaut erschien, und der republikanische General Dachsser trug ein solches Paar Beinkleider aus Menschenhaut in allen Schlachten, well er sich in ihnen für unverwundbar hielt. Schon in der französischen „Enzyklopädie" des 18. Jahrhunderts findet sich ein Rezept, um Menschenhaut zu gerben, und 1823 trugen die Führer einer Räuberschar, der .schwarzen Bande", die
Und dann die RDnzcln!
Fahle, schlaffe, walke, graue Saut wird Ve° lebt uub verjüngt durch wohltuende Frottage V'W mit Aok-Seesanv-Mandelkleie. RegeimLßtaer
ÄL Gebrauch von Aok. Seesand . Mandelklet;
J macht die Saut schnell und sicher blumen- V y »art, rosig und jug ndsrisch. — Dot »See» 7 sand« MandeUleie ist überall zu haben.
Vermischtes.
Zmn Zusammenbruch btt Pfälzer Dank
München, 21. Rod. (Wolff.) Die Erhebungen in der Angelegenheit des Direktors Römer, der durch mißglückte Spekulation«.! den Zusammenbruch der Pfälzer D.ank l>erbeigeführt hatte, haben ergeben, daß Römer zwar durch seine Spekulationsgeschäfte die Interessen der Bant aufs schwerste geschädigt hatte, ein Ver schulden im Sinne des Strafgesetzbuches konnte jedoch nicht nachgewiesen werden. Laut „Münchener Zeitung" ist das Verfahren gegen ihn eingestellt worden.
Tödlicher lllbsturz einet Fliegers.
München, 26. Rov. (WTB.) Infolge Richtfunktionierens eines von ihm erfundenen Fallschirms stürzte heute nachmittag in Daglfing der 40jährige Flugzeugführer Willi Bisten bei einem Absturzversuch aus etwa 400 Meter Höhe vor den Augen seiner Frau nieder und blieb tot liegen.
Patzfalscher an Lmnpenkeller.
Berlin, 26. Rov. Eine große Paß- falscherwerk statt wurde gestern von Polizeibeamten in einem Lumpenkeller im Rordosten Berlins ausgehoben. Das ganze Fälschermaterial wurde unter den Lumpen vorgefunden, darunter Stempel des polnischen Generalkonsulats in Berlin, des polnischen Generalkonsulats in München usw. Inhaber des Lumpenkellers sind zwei polnische Staatsangehörige.
Ein deutscher Dampfer gestrandet.
Hamburg, 27. Rov. (WTB) Wic aus R o r d d o r f auf Amrun gemeldet wird, strandete der deutsche Dampfer „Albi s". Achtzehn Mann der Besatzung wurden gerettet.
Eine Millionärin als Schmugglerin.
B e u t h e n, 27. Rov. Die hiesige Zollbehörde nahm eine Millionärin namens Rothen- stein aus Warschau fest, weil sie für zwei Millionen Marl Waren unverzollt über di e Grenze schaffen wollte. Sie wurde dem Gerichtsgefängnis zugeführt, aber gegen Stellung einer Kaution von sieben Millionen Mark wieder freigelassen.
Luftverkehr Malmö-Hamburg.
Stockholm. 28. Rov. (Wolff.) Eine schwedische Aktiengesellschaft zur Errichtung eines regelmäßigen Luftverkehrs mit Post- und Personenbeförderung zwischen Malmö und Hamburg ist hier gegründet worden.
Explosion im Kohlenbergwerk.
Santarö, 26. Rov. (WLB.) Bei einer Explosion in einem Kohlenbergwerk sind 7 Personen getötet und 30 verletzt worden.
Schwerer SchiffSzusammenstvß.
Barcelona, 27. Rov. (Wolfs.) Ern Küstendampfer wurde bet einem Zusammenstoß mit einem Zvllschöfs in zwer Teile gerissen. 80 Personen wurden über Bord aespült. Bisher wurden 10 Tote und 17 Verwundete gemeldet.
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* Verschwindende Inseln. Die Rach- richt von dem Derschwi.rden der Osterinfeln hat berechtigtes Staunen erregt; aber so ganz selten ist es nicht, daß plötzlich eine Insel vom Meere
dieses Stoffe«, verbunden mit Bemerkungen über balneologische Theorien im Wandel der Jahrhunderte. gab manchen Anhalt auch für die Be- urteilung des modernen Badewesens; wie ja stets der Hauptwert geschichtlicher Betrachtung auf der Beziehung zur Gegenwart beruht. — In der Mitgliederversammlung erstattete der Vorsitzende den Geschäftsbericht, aus dem die Mitteilung über das starke Anwachsen der Mitgliederzahl, sowie die Ankündigung eines Vortrages von großer wissenschaftlicher unb allgemeiner Bedeutung über den Dichter des Äibelungenliedes und den Wert des deutschen Heldenepos al« Geschichtsquelle besondere Teilnahme sand, lieber den soeben erschienenen und über einen wetteren im Druck befindlichen Band der »Mitteilungen des Ober hessischen Geschichtsvereins" berichtete der Vorsitzende der Redaktionskommission, der auch auf die unschätzbare Bereicherung hmwies, die ber äftriversttätsbiblivthek durch den Schriftenaustausch des Vereins mit mehr als 300 gelehrten Körperschaften des In- und Auslands erwächst. Hieraus wurde dem Vereins» redxner Entlastung erteilt. Die Versammlung bestätigte die Zuwahl des Herrn Prokuristen Frech in den Vorstand, die gesteigerten Leistungen des Vereins, der, abgesehen von seinen Deröfsent- lidjungen und der Monatszeitschrift „CBolt und Scholle", künftig auch dem Wunsch Heineren Orte der Provinz nach geschichtlichen Vorträgen gern entsprechen will, machten unterm Druck 5er Zeitverhältnisse eine Erhöhung des Jahresbeitrages notwendig; wenn sie sich in verhältnismäßig sehr bescheidenen Grenzen hielt, so geschah das im Hinblick auf dte. Gemeinnützigkeit des Vereins, der auf die Mitarbeiterschaft weitester Kreise der Bevölkerung besonderen Wert legt.
** Die Brennstoffpreise für den Landkreis Gießen sind mit Wirkung vom 20. Rovember ab wie folgt festgesetzt worden: Fettstückkohlen 1334 Mk., Fettnußkohlen 1360 Mk., Fettkohlen (meliert) 1163 Mk., Eh- nuhkohlen 1477 Mk.. Anthrazit 1634 Mark, GiformbrikettS 1720 Mk., Braunkohlenbriketts 680 Mk., Zechenkoks (grob) 1528 Mk., Zechenkoks (fein) 1728 Mk., sämtlich pro Zentner. Aeltere Bestände sind zu den seitherigen Preisen abzugeben.
Landkreis Gießen.
iS. Steinbach, 28. Rov. Der Kriegerverein hat zu Ehren seiner gefallenen Mitglieder eine Gedenktafel gestiftet, die am Totensonntag im Hauptgottesdienst geweiht wurde. Anschließend an die Weihe fand am Ehrendenkmal e.ne Rachfeier statt, bei der Pfarrer Storck unserer Gefallenen in herzlichen Worten gedachte. Die beiden ältesten Schulklassen verschönten die Feier durch Lie- dervorttage.
Starkenburg und Rheinhessen.
* Darmstadt, 27. Rov. In der jüngsten Stadtverordnetensitzung wurde der Abschluß der Kriegswirtschaft unserer Stadt genehmigt. Danach sind folgende Zuschüsse erforderlich gewesen: 1914/16: 1898 727.28 Mk., 1917: 1 477 614.54 Mk, 1918: 3 613 405.04 Mk., 19-19: 2 714 131.53 Mk, 1920: 12 732 016.28 Mk., insgesamt also 22 435 897 67 Mk. In 1921 wurde ein Einnahme-Aeberschuh von 7149 S61.65 Mk. erzielt, so bab sich ter Gesamt-Fehlbetrag auf 15 285 933.02 Mk stellt.
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Behördliche Anzeigen
Bekanntmachung.
Betreffend: Behördlihe Bescheinigung über gewerbliche Veräußerung von Luxusgegenständen des § 21 des Ümsatzsteuer- gesetzes vom 24. 12. 1919 in der Fassung des Abänderungsgesetzes vom 8. 4.1922.
Gemäß § 201 Abs. 2 der Aussührungs- bestimmun gen zum älmsatzsteuergeseh vom 24. 12. 1919 bringen wir zur Kenntnis, daß alle für das Jahr 1922 ausgestellten Bescheinigungen über die gewerbliche Weiterveräußerung von den im § 21 vorgenannten Gesetzes näher bezeichneten Luxusgegenständen am 31. 12. 1922 ihre Gültigkeit verlieren. Anträge auf Ausstellung einer neuen Bescheinigung sind bis spätestens 10. Dezember 1922 bei den unterzeichneten älmsatzsteuerämtern einzu- reichen. Die Bescheinigungen werden stempel- und gebührenfrei ausgefertigt und sind in den ersten Tagen des Monats Januar 1923 unter Rückgabe der alten Bescheinigung bei unterzeichneten Umsatz, steuerämtem in Empfang zu nehmen.
Gießen, Butzbach, Grünberg, Hungen, den 25. Rovember 1922. (103866 Die Finanzämter (Umsatzsteuerämter).
Bekanntmachung.
Der Rachttagsvoranfchlag der Ge- metnbe Wahenborn^teinberg für das Rechnungsjahr 1921 liegt 8 Tage lang auf hiesiger Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. GS wird eine Umlage erhoben, zu der die Ausmärker bei- zutragen haben. 10390D
Watzenborn-Steinberg, 28. Rov 1922.
Hessische Bürgermeisterei.
Schäfer.
Statt Karten
Dr. med. Pau! vom Dahl.
Bleicherode (Harz)
Treis (Hessen)
10375D
Gießen, den 29. November 1922
Gut Neu-Nuppersdorf bei Bad Schwartau (Prov. Lübeck)
Meine Verlobung mit Fräulein Emmy Büchner beehre ich mich anzuzeigen.
Die Verlobung unserer Tochter Emmy mtt Herrn Dr. med. Paul vom Dahl zeigen mir hiermit an.
Pfarrer Döchner und Frau Johanna geb. Jochem.
z.Z. Wahlbach b. Bürbach (West) November 1922.
Ulrich Jürgensen und Frau (Erna geb. Klingspor zeigen hocherfreut dir glückliche Geburt ihres Töchterchens Gisela an
Ihre Vermählung beehren sich anzuzeigen
Gustav Trinkaus Marie Trinkaus geb. Hansel
z. 3- Lübeck
Rote-nreuz-Klinik
Bekanntmachung
Sperrzeit für Tauben.
Die schlechte Witterung hat eine Verzögerung in der Herbstbestellung und insbesondere der Aussaat zur Folge gehabt. Mit Rücksicht darauf fordere ich die Besitzer von Tauben unter Hinweis auf Artikel 39 Absatz 1 Ziffer 2 des Feld- strafgesetzes vom 13. Juli 1904 erneut auf, ihre Tauben in der Zett vom 24. Ro- vember bis 10. Dezember 1922 einzuhalten, wenn sie nicht Besttafung und den Ab- schuh der Tauben durch das Feldschutzpersonal gewärtigen wollen. 10232B Gießen, den 21. Rovember 1922.
DerOberbürgerrneister.I.V.iOr Rosenberg.
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Hör noch heute:
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Das Ende des „Grafen v. Monte Christo“
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