wte Blctlhim^en an een 2kinen yrngen, ]»io|i toertn fäe noch so tüchtiges leisten. Gin folcher- matzen gewordener Lechniler wird nk nach Sa» stungen befahlt werten, sondern stets nach Bor- bilDung, wie dies leider hier so drastisch in Erscheinung getreten ist. „ Kreier Lu, stieg dem Tüchtigen" bleibt nur eine Phrase, solange die Bezahlung als Techniker von dem Bffih eines Abgangszeugnisses einer staatlich anerkannten Ma- sch-inenlxruschule abhängig gemacht wird. Um den Zustand zu beheben, Haden Dussichtsrat, Schüler- nertrelu g und TschnikervDganr,atron verschledene Eingaben an die Aegie.nng g erachtet, and nunmehr ist einer Abordnung Bescheid erteilt worden, bat> in den nächsten Sagen das Ministerium in Gießen eine Besprechung mit den Interessenten vevarrlassen wird. Bei dieser Derhandiung trer- den hoffentlich Mittel und Wege gesunden, um den eigenartigen, unhaltbaren Zustand einer günstigen Lösung entgegenzusührcn. Die Schule rst nun einmal da und must deshalb sv gestaltet Waden, das) sie ihre Bersprechungen halten kann.
Wenn schon Techniker-aus der Schule hervorgehen, so must ihnen auch die Anerkennung z it.il werden, die versprochen wurde. Wir brauchen .ynm Wiederaufbau Les Wir schef siedens Outtiräts- techniker und diese können nicht geschaffen wer- ■ den mit unzureichenden Mitteln und aif Schulen, die zur Heranbildung von Technikern staatlich nicht zugelassen werden. Hätte man die Schule von Anfang an nicht erlaubt, dann wäre die Stellungnahme der Regierung zu begrüsten, nachdem nun aber die Gründung nicht nur z igelassen wurde, sondern auch schon mehrere Abgangs- Prüfungen staallicherseits abgenommen wurden,
besteht auch die Pflicht des Staates, dieser Schule die Anerkennung ebenso wie den Schulen in Offenbach und Darmstadt zu erteilen. Oderhessen wird Hier wieder einmal stiefmütterlich behandelt, wie dies leider so ost zu konstatieren ist. Sn der Provinz Starkenburg wird zwei Schulen die Genehmigung erteilt, tn Obcrhessen lastt man erst die Schule zu, dann versagt man ihr die staatliche Anerkennung und mnici ihr zu, datz ihre Absolventen als Techniker zweiter Düte gc- brandmarkt werden, trotzdem sie nach den gleichen Prüfungivoischr f en wie die staatlich an rtann- ten Schulen unter Aufficht eines S aalskommis- sars geprüft wurden und trotzdem -den Schülern ausdrücklich zuxesichert wurde, Last die staatliche Anerkennung gesichert sei.
Tie Erfahrung bei dieser Schulgründung dürfte eine Warnung für diejenigen sein, die in Oberhessen (gemeint ist wohl Friedberg! eine neue Dauxewerrschule errichten wollen. Hoffentlich gibt in dieser Beziehung die Regierung von vornherein bestimmt und deutlich zu erkennen, Last sie für diese unnötige Reugründung unter keinen Umständen die Genehmigung erteilt, damit den zu gewinnenden Schülern es nicht ebenso gebt n>u denjenigen der Gießener Maschine bausch^ilc. Für unsere aufstrebende Waschineninduftrie ist der Bedarf an Technikern in gewissen Grenzen vorhanden, so daß sich das Bestehen einer Maschinenbauschule in Gießen (im SndustriL-entram) rechtfertigt. Eine rege 'Sen tätig feit wird sich in absehbarer Zeit keineswegs entfalten, weshalb auch Staat und Bauindistrie fern Snteresse an der Ausbildung von Bearbeitern za Technikru haben. Eine Drugewerksch^ule eisc^int deshalb für Oberhessen vorläufig nicht erstrebenswert.
Bund der technischen Angestellten und Beamten.
Ortsgruppe <3iet)en.
Vermischtes.
• Gefängnis strafe für daS Dicht- , zurückgeben eines Buches. Ein sehr beachtenswertes -Urteil, das allerdings manch sS Kopffchütteln erregen wird, ist kürzlich von einem Richter in Dabikon bei Zürich gefällt worden. Ein Bäcker des Ortes hatte einem Freund ein Buch
geliehen, Las 8 Fr», rostete, uno als er es auf seine Forderung nicht Mrück erhielt, klagt: er. 2 er Richter sand den Bücherlciher, der nach alter schlechter Sitte Las Wiedergeben vergast, des Diebstahls schuldig und verurteilte ihn zi zwei Tagen Gefängnis, zu einer Geldstrafe von 20 FvS. und zur Wiedergabe des Buches ober seines Wertes, er erklärte ein 'Buch „für einen Familie ngog cn stand, sv gut w e Möbel, der z ir Wohlfibhrt ker Familie notwendig ist".
* ObsensGeist. Aus Kopenhagen wird eine merkwürdige Geschichte erzählt, der zufolge sich der Geist Ibsens in einer Frau offenbart haben soll und durch ihre Bermitt- lang die Welt mit einem neuen Werk beschert- ken will. Eine Norwegerin, Pauline ÄalmeT Frisch, die sich als Medium betätigt, begann automatisch W schreiben. „Eines Tages". erzählt sie, ..begann meine Hand plötzlich zu zeichnen, und da ich niemals zeichnen gelernt hatte, kamen sehr phantastische Zeichnungen heraus. Da besuchte mich die Frau eines norwegischen Museumsdirektors und sagte beim Anblick einer Zeichnung: „Das ist eine von den berühmten Kinderzeichnungen Henrik ZbsenS, wie wir solche in unserem Museum besitzen." Auf diese seltsame Weise führte sich also der Geist SbsenS bei ihr ein und diktiert ihr nun ern Buch, von dem sie erklärt, es behandle „die Phasen der Entwicklung zwischen Sbsens Begräbnis und seiner Wiederverkörperung",
Lander.
Frankfurt a M., 27. Febr. Börsen- st immungsbi ld. Bei Beginn konzentrierte sich das Hauptinteresse aus verschiedene Sndu- strie-. Montan- und Kaliwerte. Sn Frage kamen ferner chemische Werte. Am Markte der unnotierten Werte sind teilweise Kurserhöhungen zu verzeichnen. Sehr lebhaft werden Mansfelder Kuxe gehandelt, 31500—33 000. Es werden ferner il a. •Iclgcnbc Kurse genannt: Ufa 320, Snag 570, Brown Doveri 510, Benz 715, DtsHe. Petroleum 2000. Die Grundtendenz des Kossa-Sndustrie- marktes blieb vorwiegend fest. Der Dollarmarkt lvar ruhiger und behauptet. Der Dollar stellte sich auf 225 - 224. Valutawerte hatten stilles Geschäft. Schiffahrtsaktien lebhafter. Sm weiteren Verlaufe lieh der Geschäftsverkehr etwas nach, und die Börse schloß ruhig, aber fest. Montan- Papiere etwas unregelmäßig- Privatdiskont 4^ o/o.
Berlin, 25. Febr. Die schon gestern gekennzeichnete feste Grundstimmung der Börse kam heute, wo die Börse zwar offiziell geschloffen war, ini Verkehr von Bureau §u Bureau noch deutlicher zum Ausdruck. Auf Grund einer Umfrage bei den in den Börsen- fälen anwesenden Maklern ist fcftzustellcn, daß Effekten fast überall gesucht waren, und befvndevs die in den letzten Lagen hervor- getretenen Spezialpapitte wie Deutsch-Luxem- burger, Hohenlohe, ' D. E. G., OreMein u. Koppel, Mansfelder Äujc, Donnenberg und Aschersleben, die ungefähr 20 bis 30 Prozent über dem gestrigen Kurs lagen. Westeregeln dagegen waren angebvten. Die Devisenpreise zogen bei geringem Geschäft mäßig an.
Wien, 25. Febr. (DLB.) Der hier ein» getroffene Senator Owen erklärte dem Berichterstatter der „Neuen Freien Presse", daß seine im amerikanischen Senat emgebrachte Dill betteffend die Errichtung einer europäischen Notenbank, welche be
rechtigt ist, Dollarnoten ois zu einem Betrage von 2500 Millionen auLzugebeu, die in Europa in Umlauf zu gelangen hatten und tn Gold eiulosbar wären, es den europäischen Gesck)Üftsleuten ermöglichen werde, mit Amerika in innige geschäftliche Wechselbeziehungen zu treten. Die Bank werde Hweiganstal« ten in ganz Europa haben. Owen begibt sich von Wien nach Bukarest und dann nach Berlin.
Frankfurt « M., 27. Scbtuat, Dörsenkurse.
Frankfurt Berlin
Schluß- 1-Uhr- Schluß- Ans- Kurs KurS Kurs Kurs
Datum: 24.2. 27.2. 24.2. 27. L
S",Dffch.KriegSanl. 77,50 77.50 77,50 77,50 4"/,Dtsch. Reichsanl. 87,50 86,- 88,12
Z^Dtsch. ReichSanl. HO,- 110,- 110,25 4” 0 Posch. Konfvls 78S0 78I5 74,-
Hamburg-Pafets. . 489,- 502.- *41,— 505,- Rordderrtscher Lloyd 394,- 450,- 391,— 3j6,— Comm.u.Privatbank 333, - 329, - 339, - 83L — Darmstädter Bonk . 328,- 330 - 32«,-
Deuksche Bank . . . 549,50 543,- 548,-
DiScvnto-Gefellschast 460,- 457,- 461,50
Dresdner Bank. . . 370,— 370,- 376,- 377,- MitteId.E.reditbanr. 317,- 317-
Rationslbank s. D. . 343 - —34160 840— Boch Gußstahlwerke 1265 - 1356,- 1322’- Bud.-Eisenw.-Akt.. luso - 1080 - 1016,- 1094,- D.-Luremd.Dergw.. 1230 - 1295,- 1220,- 12/0,- Geksenkirch. Bergw.. 1233 - 1281- 1130,- 1265,- Harpener Bergbau . 1793'- 1855,- 1795 - ld48,- Oberschl. Gisenb.-D. 1330,'- 1340,- 1512,- 1325,- Ooerschles. Eifenind. 1100 - 1065 - iti 0.- 1033,- Phvnsi-Bergb.-Akt. 1260 - 1325^- 1260,- 1300,- DadAnilin-u. Soda 738,- 790,- 745,- 800,- Höchster Farbwerke. 713 - 760,- 7-6,- 780,- Allg. Elektr.-Ges. . . 905,' - 910,- 900,- 948,- Felten L Guilleaume 1260, - 1275 - 1240,- 12-50,- Schuckert-Werke. . . 830 - 84.5,- 825,- 850, -
Adlerwerke 803,- 618,- 603,* 615,-
Darmler 589, - 605, - 587,- 630,- 4°. Hess. Sroarsanl. 75,20 74,7$
Electron Griesheim 909,- 945,- 910,-
Dtsch«. Vereins bank 248,75 •,* —
Berliner Devisenmarkt.
Veld Brief Geld Brief
Datum: 24. Febr. 25. Febr.
Amsterdam-Rotterd. 8 «*6,60 8389,40 8 Id1,50 65i8,5Ö Drussel-ATttwerpen. 1898. i C1901 901695,601309,40 Ehristiania 2726,25 37 < ,75 377 L0 3778,80 Kopenhagen 4575,40 4584,60 4625,15 4824,65 Stockholm ..... 5794,2058 5 805859 105380.^0 helsw§wrs .... 437,55 4^8,45 445,55 446*45 Italien 1108,35 Illi, 1611/5,86 1127,65
London 964,- 966, 976,50 978,50
Deupvrk ..... 219,03 219,47 222,52 222,95. Paris 1943,- 1997,- 1990,50 1991,50 Schweiz 4283,70 4289,30 4340,65 4 -'4 ,35 Spanien 3^66,50 349^:0 3Ti26,45 3538,55 Deutsch-Oesterr.... 4,38 4,42 4,38 4,42
Prag......... 373,35 374,15 392,60 39<,4Ü
Budapest 31,16 51,24 38,16 32,24
Wreiws Aires . .. 80,65 80,>'5 81,90 82,10
Dmgarien 145,10 14 W 145,35 145F5 LLrtcher Devisenmarkt. 25. 2. 26. 2.
Wechsel auf Schweizer Franken
Holland 100 Fl. — 19x">0 195.90
Deutschland 100 Mb == 2.28 2.81
Wien 100 Str. =* 0.10 0.1 ü
Prag .... 100 Stt. » 9.- 9.05
Varis 100 5t. = 45.95 46.40
London ....... 1 £ — 22.48 22.68
Stallen 100 L. - 25.95 26.40
Brüssel 100 5c. ----- 43.86 44.15
Budapest 100 Ät. — V.74 0.725
Neuhork........ 100 t --- 511.50 611.—
Agram 100 S> e. = 1.55 1.55
Warschau lüö Är. -» 0,14 0,13
Mattnvnerungen.
Für 100 deutsche Mark wurden gezahltt Datum: 1.7.14. 24.2. 26 2
Zürich Fr. 125.40 2,34
Amsterdam Fl. 59.20 1,19
Kopenhagen Kr. 88.80 2.22
Prag . . . Är. 117.86 26,50
Stockholm Kr. 88.80 1,75
Wie« Kr. 11780 2872,-
ßonbon Sh. 97.80 9,79
Paris Fr. 125.40 5,03
Aeuvork t 23.80 -.45
2,3(
2,«
1*?:
5*73 5.05
-.45
Letzte Nachrichten.
Pomcaros Neffe nach London.
Pari«, 27. Febr. (WTB.) HavaS ds- richtet aus London, die Reife oeS fran- 8 bsischen Mini st erpräfident en nach London werde jedenfalls nach dem, was man in englischen Kreisen erfährt, in dem Augenblick stattfinden, in dem die Ende dieser Woche zu* sammentrct.nden alliierten Sa.ch.verständigen ihre Arbeiten fast vollendet batten, um die Fragen zu behandeln, die noch zwischen Frankreich und Großbritannien in Der Schwebe seien.
Don -er Doulogner Konferenz.
London, 27. Febr. (WTB.) Die .TimeS" melden aui Doulogne, der Absatz in dem amtlichen Bericht, der sich auf die Verträge, die tn Frmck- reich unterzeichnet wurden, beziehe, beträfe die Verträge von Versailles, St. G ermain, Neuillh ufib Lrianon. Der Vertrag von SevreS, der noch nicht ratifiziert worden svt, werde davon nicht berührt, ebenso nicht der Der- trag von Brest-Litvwsk, der Dertraa von Riga und die Verträge zwischen Rußland und den baltischen Staaten.
Der Zepvelin in Amerika.
Pari«, 27. Febr. (WTB.) Dach einer Meldung der „Chicago Tribüne" aus Washington hat die HandelÄÄmrner der Vereinigten Staaten gestern mitgeteilt, daß eine große Gesellschaft sb r Handelslustschi ff ah rt regelmäßige Linien innerhalb der Bereinigten Staaten errichten soll, in bsnen ein nbaeän* fcemr Zeppelin-Lh P Verwendung finden soll. Die Gesellschaft trägt den Damen Eeneral- Ais«-Service", und es liegen fertige Pläne zum Bau von Fahrzeugen in Deutschland vor. Die Gesellschaft beabsichtigt, im Laufe des SommerS 1923 zwischen Deuyork und Chicago 2 Schiffe in Dienst zu stellen. Das erste davon soll 400D cbm saffen. Die letzte Fertigstellung soll in den 3er- enngten Staaten erfolgen. Das Schiff wird 100 Baffagiere und mehrere Tonnen Post zu befördern infftande fein. — Von deutscher Seite werden nach den Mitteilungen durch Herrn 3d bann Schütie von der Firma Schütte-Lanz dir Verhandlungen aeführl. Die Firma soll Leastichtigeu. die Fabrikation der Zeppelin-Luftschiffe zum größten Teil nach den VereinigtenSttrw- ten zu verlegen.
Ein Llohd.Dampfer in Hoboken.
DeuyvrL.27. Febr. (WLD) AEM-bb« Ankunft desDordd. Ä)yd-DampserL ^Sepblitz" zeigte der Pier Hobokeirs ein festlichss GLpräge. Die Dkusik spielte deutsche und mneristtnische Weisen.
Ein Duellverbot des Papstes.
Rom, 25. Febr. Der Papst ettieß wfostze d^ Du Ilß zwischen dem Herzog von Tvrlonia und dem Grafen Lovatelli ein strenge- Duell» verbot für die römische Aristokratie.
Die französische Kohlenladunq des Espoir
Paris, 27. Febr. (WTB.) Dach einer §av asmeldung auS Athen läuft dort das erücht, man werde den Vorschlag machen, den Zwischenfall bezüglich der Kohlenladung des Dampfers „Cfpoir" dem Schiedsgericht im Haag oder dem Völkerbund zu unterbreiten.
Behördliche Anzeigen
Bekanntmachung.
Vach Beschluß bet Betttebsdeputa'ivn richten sich die Strompreise nach den jeweiligen Kvhlen» preisen frei Elektrizitätswerk Gießen. Die Strompreise werden monatlich berechnet und veröffentlicht und tommen für den verflossenen Monat zur Erhebung.
Für den Monat Februar gelten folgende Strompreise G
für Beleuchtung:^ Pf. für bte Kwst.
für Kraft: 280 Pf. für die Kwst
Gießen, den 25. Februar 1922 1998D
Direktion der Elektrizitätswerke
und Straßenbahn der Stadt Gießen.
________________©tolle,
Vergebung von Bearbeiten.
Zur Erbauung eines WohnhauS-Antaues sollen nachstehende Maurer-, Zimmer-, Dachdecker-, Spengler-, Schreiner, Glaser-, Schlosser», Snstallateur- und Weihbinderarbeitet, durch Submission in Akkord gegeben werden. Zeichnungen, Doranschläge und Bedingungen können vom 28. Februar ab bis zum 4. März I. I. in den Bursauftunden auf meinem Bureau eingesehen werden. Die Offerten müssen bis zum 6. März 192 2, norm. 11 Uhr. abgegeben fein.
Lich, den 25. Febr. 1922. 1978V
____________K Schön, Baurat.__
Nutzholz-Versteigerung.
Freitag, den 3. März, vormittag« 10 Uhr wird im Markwald (Hessen) der Gemeinde Lützellinden nachbezeichnetes Nutzholz öffentlich ver- steigert:
2 Eichenstämme 5. Kl. mit 0 68 Fstm.
2 Kiefern-Schnittstärnme 2. Kl. mit 2,97 Fstm 1 Kiesern-Schnittstarnm 3. Kl mit 0,91 Fstm 3 Kiefern-Schnittstämme 4. Kl. mit 1,84 Fstm.
4 Ficktenstämme 3. Kl. mit 4,77 Fsftn, 8 Fichtenstämme 4. Kl. mit 7,14 Fstm 31 Fichtenstämme 5s-Kl. mit 16,86 Fstm 77 Fichtenstämme 5b-Al. mit 21,14 Fstm.
164 Fichten-Derbstangen 1. Kl. mit 18,02 Fstm 64 Fichten-Derbstangen 2. Kl. mit 2,82 Fstm. 48 Rm. Dutzscheit (drei Meter lang) 40,4 Rrn. Dutzftülppel (drei Meter lang) 19 Rrn. Duh-Reisig ^Schichthaufcn).
Die Stämme sind 15—20 Mtr. lang und liegen an der Frankfurter Straße zwischen Klein-Linder und Grohen-Linden.
Zufaigmenkunft auf der Frankfurter Straße — Kilometerstein 5,2 — beider Waldfchenke.
Lützellinden, den 24. Februar 1922.
Der Gemeindevorsteher 1949V'
Bekmintmachnng.
Snsolge allgemein gestiegener ttnlosten wird im Einverständnis mit der städtischen Lebensmittel de Pu tativn btt Preis sür
50 Gramm Brötchen auf 40 Pf. f. d. Stück mit Wirkung vom 28. Februar 1922 festgesetzt.
Gießen, den 25. Febr. 1922. 19766
Der Oberbürgermeister. (Lebensmittelamt.)
Bekanntmachung.
Sn unser Handelsregister Abt. A wurde heute bezüglich der Firma Otto Schepp & Co., Hoch- nnd Tiefbau, Durkhaldsfelden, eingetragen: Der Sih der Firma ist nach Saasen vettegt. 2001B
Gießen, den 20. Februar 1922.
Hessisches Amtsgericht.
LstM-LbkrsSrÜmi Rrofierf (Ärtis Wrtzl»)
Nutzholz-Versteigerung.
Mittwoch, den 22. März 1922, 10 Uhr vorm., in Gießen im Felsenkeller (Bahnhofstraße).
Försterei Krofdorf (Hegemeister Echternacht-
Krofdorf) Distr. 11, 14, 17. 21, 22, 24;
Försterei Waldhaus <Hezcm2ister Praß, Forst- haus WaldhauS bei Krofdorf). Fernsprechamt Gießen. Listr. 34, 38 bis 40, 46, 52—54;
Försterei Salzböden (Hegemeister Saleck-Salz- bbben, Post Frvnhauseift. Distt. 61, 62, 64, 70, 72, 73, 76-79;
im ganzen etwa:
Eichen: 170 Fstm. Stammholz meist 4.-5.Kl.
Eichen: 200 Rm. Schichtnutzholz 2Mtr. lang. Buchen: 100 Fstm. Stammholz, meist über
30 Ztm. Zopf, etwa die Hälfte in Schwellen' längen.
Buchen: 20 Rrn. Schichtnutzholz, meist 1 Mtr. lang.
Fichten: 360 Fstm. Stammholz 2.-4. Kl., meist Bauholz.
fichten: 2000 Stück Derbstangen I.—3. Kl.
xÄten: 200 Stück Relserstangen 4.-5. Kl.
Fichten 350 Rm:.: Schichtnutzholz (Papier.
holz), 2 Mtr. lang.
Wünsche hinsichtlich der LvSeinteilung sind bfS spätestens 13. März der OberfSrsterei schriftlich bekanntzugeben, unb werden tunlichst betÄck- sichtigt. Nähere Auskunft geben die Detriebs- Deamtcrt Derladebahnhöse: Abendstern, Fron- Haufen, 6—12 Km. 1977D
Bekanntmachung.
Sn unser Harrbelsregister Abt. B wurde heute bezüglich bet Firma Lichttheraptr Gesell" 'chrfft mit beschränkter Haftung Berlin, Zwclg- nteü«:Iaffang Gießen, eingetragen: Durch Br-- 'chluß der Gesell chaftsversammlu.ia vv.n 23 Aug 1921 ist der Desellschaftsrertrag hlnftch lich des Stammkapitals ahgeänbert. DaS Stanrmrapi'al Ut auT 50 000 Mark erhöbt. Karl Roth ist als Geschäftsführer ausgeschieden. 2002B
Gießen, den 20. Februar 1922.
Hessisches Amtsgericht !
Die Hvlzsubmffsion vom 22. Februar 1922 im Albacher Gemeindewald ist nicht genehmigt. Albach, den 25. Februar 1922. 1988
Bürgermeisterei Albach.
Arnold.
Wem- n. MMlWhslMkiius.
Die Gemeinde Fellingsh ausen verkauft 137 Festrn. Kiefernstämme
54 Festm. Fichtenstämme
auf dem Submissionswege. Die Deriaufs- bedlngungen liegen zur Einsicht auf der Bürgermeisterei offen. Die Einreichung der Offerten hat bis zum 6. März, mittags 1 Llhr, auf der Bürgermeisterei, mit der Aufschrift »Angebot auf Stammholz" zu erfolgen. Die Oeffimng der Offerten erfolgt am gleichen Tage nachmittags 11 ■? Uhr, in dec Wirtschaft des Philipp Weber V. Die Kiefer«« stamme lagern oberhalb der Grube Friedberg (DistrÄ 4 b); die Fichtenstämme zum größten Teil oberhalb Fellingshausen an dem QTbtrieo Distr. 9 Ruppertsberg. Nähere Auskunft bei Herrn Forster Wagner in Rvdheim.
LoS 1: 12 Stück mit 9,16 Festrn Kiefern-Sch,ütt- stärmne Kl. s,
h 2 17 Stück mit 9,79 Feftm. Kiesern-Gchnitt- stämme Kl b,
» 3. 12 Stück mit 10,00 Festrn. Kiefetn-Schnftt- stämme Kl. b,
e 4: 11 Stück mit 7,12 Festrn. (zu Pumpenstöcken geeignet),
„ 5: 3Stück II. Kl. mit 3,32 Festrn., •
„ 6: 9t Stück III. M mit 62 50 Festm ,
„ 7: 88 Stück IV. Kl. mit 36,56 Festrn,
„ 8: 1 Stück mit 1,89 Festrn. Fichten-Schnitt
stamm,
„ 9: 52Stück II. bis IV. Kl. mit 29,76 Festrn. Fichten (Totalität) ein Teil trocken,
, 10: 49 Stück IV. Kl zirka 15,00 Festm. Fichten- stamme,
„ 11: 11 Stück III Kl zirka 7,76 Festm. Fichten- stämme.
Angebote sind einzeln abzugeben
Fellingshausen, den 25. Februar 1922. Der Bürgermeister.
Mutd 1989V
Holzversteigernngen
der fürstlichen OberfSrsterei
Montag, den 6. März, werden tm VkstrÄt Mühlberg und (Stauborn versteife t: Am. Scheitholz Buche 120, Eich: 3, Fichte 1, Knüppel Buche 5 Eiche 3, Fichte 33, Stockholz Buche 80. Fichte SO Rcisholz Büche 450, Eich: 20. Zuscunmenkunft^ 10 Ahr vormittags aus der Kreisstrahe beim Albacherhvf.
Dienstag, den 7. März, werden in den Dr» stritten Mömhwald, M itbach und Riedwald versteigert; Rm. Scheitholz Buche 170, Eiche 2, Fichte 10, Knüppel Buche 50, Siche 7, Weich, holz 18 Fichte 170; Stockcholz Buch: 150, Eiche 20. Fichte 280, Reishvlz Buche 1330, Eiche 330, Kiefer 70, Fichte 320. Zusammenkunft 10 Ahr vormittags am Pflanzgattenhäuschen in der Weil» bach.
Das Holz an beiden Tagen wird ungesehen versteigert. Alle blau unterstrichenen Dummer« kommen zum Ausgebot. Auskunst erteilt Först« Stein, Hattenrod, der an der ZusammenLinftS* stelle um 8 Ahr vormittags vor bet CBerftelgtnfltÄ solche Käufer erwartet, die das Holz vvrgezeiar wünschen. 1993D
durch Ausgabe als Naßwäsche,
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über! der!
Berlin ÜE. di-v den Cßertret» und den Million u lirserung zu einem Vvi Abkommen \ Regierung GenehmM 2erft gestern in rungsob Aevaration! dah das 21! bundenen Ä freie Di einführt sehr umstönd oder sonstige Lieferanten k durch die Aeg Snstem tp|rf> Dff'marf'p'e gierung wird Höhe In Pcü schwimgen? M eine Bc nach Lachst? ländischen 5 den. Um d möglichst xu von deutsch firmen oder zugelassen ti Organisa bände un wird nun rung gel< Dickerausba riats md großem Urnfi der ßieaerßa ljauptfäijliti Konkurrenz fü
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