Ausgabe 
22.3.1922
 
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Landtagsabgeordneten wird ertixrrtet, daß sie mit allen Mitteln diese Forderungen des gesamten Hessische i Handwerks unterstützen und dahin wir­ken, das) bad Landesbildungsamt bei der ihm durch Verordnung des Gesamtministeriuins vom 25. Oktober 1921 übertragenen Ausführung des Dolksschulgesehes kxrs gewerbliche Fortbildungs- schulwcsen außer Betracht läßt.

" Das Verschieben von Briefen und Postkarten in Drucksachensen- düngen bildet fortgesetzt die Ursache unlieb­samer Vrierr^erich epvungen und B.iesverluüe. Ungeachtet wi d.rholter Anmahnungen durch die Presse und trotz unmittelbarer Einwirkung der Postanstalten auf die Absender werden viele Trucksachensendungen lekder immer noch in so mangelhafter Verpackung zur,Post eingeNesert, daß sie leicht zu Fallen für kleine Sendungen werden. Als besonders gefährlich in dieer Be­ziehung erweisen sich, wie neue Feststellungen be­stätigen, di: h'.ufig zur Versendung von Druck­sachen benu'-.ten offenen Briefumschläge, bei denen die Absender die am oberen Band oder an der Seite vorhandene Klappe nach innen ein» schlagen. Sn den dadurch entstehenden Spalt ver­schieben sich unbemerkt Briefe, Postkarten usw., die dann in der Drucksache oft weitere Irr­fahrten machen. Sm eigensten Interesse des Publi­kums muß eindringlich davor gewarnt werden, die Klappe solcher Umschläge nach innen ein- zuschlagen; viel besser i st es, die Klapve überdieAückseiteloseüberhängenzu lassen. Als recht zweckmäßig haben sich ihn* schlüge bewährt, die an der Bersch'u «klappe einen zungenariigen Ansatz haben, der in einen äuße­ren Schlitz des Umschlages gesteckt wird. Ver­hältnismäßig häufig verschiebm sich auch Briefe usw. in Zeitungen, die unter Streifband vrrsch.ckt werden. Cs ist dringend zu ra en, die Streif­bänder so fest wie möglich um die Zeitungen zu legen, nachdem diese umschnürt worden sind.

Kreis Schotten.

* Schotten, 20. März. Einen fesseln­den Cßortrag veranstaltete in der gutbesuchten Turnhalle die hiesige Ortsgruppe der Tech­nischen Nothilfe. Nach einleitenden Worten des Dors'ßenden, Landwirtschafts­rats Metz, entwarf der Volkswirt der Tech­nischen Nothilfe, Schreiber-Stoltze (Frankfurt a. M.), in klaren Worten das Pro­gramm dieser reichsbehördlichen Organisation, die seit ihrem Bestehen über tausendmal Volksgenossen in höchster Lebensnot durch Aufrechterhaltung gemeinnötiger Betriebe ihre Hilfe geliehen hat. Daß selbst der Friedhof, wie z. D. in Hanau, zum Streikterrain wurde, so daß Nothelfer die Toten bestatten muhten, beleuchtet kraß den ganzen Wahnsinn des ge­genwärtigen Streikradikalismus. Der Eisen­bahnerstreik hat auch dem Gleichgültigen die Notwendigkeit der Nothilfe erweisen müssen, und der Bevölkerung Oberhessens sollte der hinter uns liegende Wölfersheimer Elektri­zitätsstreik eine Lehre sein, daß es im Inter­esse von Leben und Gesundheit heute eine staatsbürgerliche Pflicht erster Ordnung ist, Nothelfer zu werden. Dem V<stündigen Vor­trage des Referenten schloß sich die Vorfüh­rung von Lichtbildern und Filmaufnahmen an, -die das DetärigungSgebiet der Nothelfer an­schaulich vor Augen führte.

Sandel.

Berlin, 21. März. Börsen st im- mungsbild. Die anhaltenden Schwankun­gen am Devisenmärkte, wo nach den gestrigen sprunghaften Steigerungen heute ein Rück­schlag erfolgte, so daß der maßgebende Dvl- larkurs von 305 auf 288 zurückging, trugen im Verein mit einer gewissen Verknappung am

Geldmärkte infolge der durch die Devisen­steigerungen ungeheuer verteuerten Rohstoff- einfuhc zur weiteren Zurückhaltung und Un­lust der Börse wesentlich bei. Die Grundstim­mung ist aber nicht als ausgesprochen schwach zu bezeichnen. Die Kursbildung blieb unein­heitlich. Kursnachlässen von 25 vis 50 und ver­einzelt 80 Prozent standen auch KurSbesse- runoen von 20 bis 30 Prozent gegenüber, die aber in der Minderzahl waren. Bei Schiff- fahrtS- und Bankaktien erreichten die Rück­gänge nur ganz vereinzelt 10 Prozent. Otavi- aktien Genuhscheine muhten von der gestri­gen Steigerung ungefähr 120 Prozent wieder hergeben. Die durch die allgemeine Zurück­haltung hervorgerufene Geschäftsstille änderte sich auch späterhin nicht viel. Die Kursverän­derungen blieben geringfügig. Von heimischen Anlagewerten erhöhten alte Reichsanleihen ihren Kursstand weiter. Von ausländischen Papieren stellten sich Mexikaner wegen der Devisenabschwächungen niedriger. Sprozentige bulgarische Hypothekenpfandbriefe notierten 70 Prozent höher.

Frankfurt a. M., 21. Mürz. Börsen - siimrnungsbild. Während gestern eine re­gere Anteilnahme der Spekulation zu bemerken war, machte sich heute eine schwächere Haltung geltend. Die unsichere Haltung des Devisen­marktes und der Mangel an ^lnternehmungslust wirkten hemmend auf bcn Verkehr. Der Dollar wurde im Frühver'ehr mit 291293 genannt uni schwankte dann zwischen 295 und 287. Im freien Verkehr herrschte eine schwächere Stimmung. Deutsche Petroleum 20902025. Benz 675. Decker- Stahl 550. Ronnenberg 2800. Auf dem vari­ablen Markte machte sich in Montanpapieren Ad- gabeneigung bemerkbar. Elektrizitätspaplere la­gen sehr still. Chemische Aktien mäßig abge- schwächt. Kali- und Schisfahrtsaktten ruhig.San­ten behauptet. Dalutapapiere vernachlässigt 3vroz. Reichs rieche gesuchter. Autowerte büßten etwas ein. Die Kurse blieben gegen Schluß behauptet. Privatdiskont 4hz Prozent.

Frankfurt a M., 22. März

Börsenkurse.

Frankfurt Derlin Schluß- Schluß- Schluß- Schluß- Kurs Kurs Kurs Kurs

Datum: 20.3. 21.3. 20.3. 21.3.

5"/.Dtsch. Kriegsanl. 77,50 77,50 77,50 77,50

4° »Disch. Reichsanl. 91.- 94,- 93 25 94. -

3°/<»Dtsch. Rrichsanl. 127,- 128 - 126.75 128,25

4°'0 Preuh. Konsuls 77,25 76,50 76,75 76,50

Hamburg-Pakets.. . 529, 52d. 520,25 517,

Norddeutscher Lloyd 400,- 395, - 397,- 392,-

Comm.u.Privatbank 338, 331, 339,50 339,- Darmstüdter Bank . 335,- 335,- 335,- 33 >, - Deutsche Bank . . . 595, 587, 589,50 594,

Disconw-Gefellschaft 496,50 496, 497,50 497,- Dresdner Bank. . . 365, 365, 368, 368, - Mitteld.Creditbank. 305.- 301,- 303, 300,- Nationalbank f. D. . 346, - 345, - 347, - 346,50 Doch. Gußstahlwerke ,- 1225,- 1225,-

Bud.- Eisenw.- Akt.. 1035, 980, - 1U04, - 994,60 D.-Luxemb. Bergw.. H2a, 1176, 1140, 1163, Gelfenkirch. Bergw.. 1>75,- 12)0,- 1190,- 1202,- Harpener Bergbau. 1810, 1830, 1800, 1840, Oberfchl. Eifenb.°B. 1 > 50, - 1140,- 1155,- 1148, Oberfchlef. Eisenind. 9i0,- 925 - 940,- 906,- Phönix-Bergb.-Alt. 1266,- 1270,- 1272,- 1252,- Bad.Anilin-u. Soda 760,- 765, 750,- 755,- Höchster Farbwerke. 730, 125,- 730,- 730,- Allg. Elektr.-Ges. . . 850,- 842,- 840,- 830,- FeltenL Guilleaume 1200, - -, -,

Schuckert-Werke. . . 750, 755, 760, 769,60

Adlerwerke 575, 569, 575, 572, Daimler 567, - 562, 560,25 658,

4° 0 Hess. Staatsanl. 76,25 76,- 76,25 76,10 Electron Griesheim §45, - 925,- 910, 921, -

DIsche. Dereinsbank 244,50 243,- ,-

Berliner Devisenmarkt.

Geld Brief Geld Brief

Datum: 2o. Marz. 21. März.

Amitd.-Rotterd. 11263,70 11286,40 11013,95 11036,05 Brüflel°Antw. . 219 ,40 25^,60 2415,05 2449,95 Christiania . . . 5254,70 6 6o.,0 5084 90 509d 10 Kopenhagen . . 6 <93,60 64ü6,»0 6153,89 616b,20 Stockholm.... 7932,65 7947,95 7562,40 7567,60 Helsingfors. . . 619,35 62u,25

Italien 1548,15 1551,55 147.<p§ 117b,50 London 1333,65 1386,35 1262,60 126 >,30 Neuyork 304,69 30-5,31 288,21 268,79 Paris 2747,25 275z,75 26u2, 5 2607,65 Schweiz 5944, 5966, - 5644,uo 5655,65

Spanien *71r,25 4724,75 4465,50 4475, 0 Deutsch. Oesterr. 3,98 4,u2 3,93 4,02

Prag 510,45 511,55 496,t0 49/,50

Budapest.... 3b,b6 37,04 35,86 35,y4

Buenos Aires . 105,35 Iu5,o5

Dulanrion . 195,80 196,20 194,30 194,70

Züricher Devisenmarkt. 21.3. 22.3.

Wechlel auf Schweizer Franken

Holland 100 Fl. 194.jU ly4.3o Deutschland 100 Mk. 1^0 1.785

Wien 100 Kr. 0.07 0.06

Prag 100 Kl. 8.90 8.875

Paris 100 Fr. 46.05 46.30

London 1 £ == 22.47 22.51

Italien 100 2. = 26.06 26.15

Brüssel 100 Fr. 43.30 43.40

Budapest 100 Kr. 0.64 0.63

Neuyork 100 $ 513.25 513.75

Agram 100 Kr. 1.65 1.55

Warschau 100 Kr. = 0,135 0,125

Marknolieruugea.

Datum: 1.7.14. 20.3. 21.3.

Zürich Fr. 125.40 1,68 1,77

Amsterdam Fl. 59.20 0,88 0,91

Kopenhagen Kr. 88.80 1.61 1,67

Prag Kr. 117 80 20,-

Stockholm Kr. 88.80 1,32 1,35

Wien . Kr. 117.80 2582, -

London Sh. 97.80 6,50 6 25

Paris Fr. 125.40 3,66 3 85

Neuyork 4 23.80 -,34 -.35

(Sn einem Teil der Auflage wiederholt.)

Die Sachverstandiaenkonferenz.

London, 21. März. (WTD.) Den Blättern zufolge ist es unwahrscheinlich, daß die Preße über den Gang der Verhandlungen der Sach - Verständigenkonferenz Mitteilungen er­halten wird. Nach Schluß der Konferenz werden die Sachverständigen ihren Regierungen Bericht erstatten.

Delcasse für die enqlisch-fran^ösische Entente.

London, 21. Marz. (WTB.) Der Londoner Berichterstatter desManchester Gu rdian" wcch darauf hin. daß zwischen der D.endigung des Erhvlungru 1-mbes Lloyd Georges ind d m Beginn der Genueser Konferenz 10 Tage liegen. Lloyd George werde wahrscheinlich m dieser Zeit zur Wiederherstellung seiner Autorität ein Ver­trauensvotum vom Parlament verlangen. Es könne kaum bezweifelt werden, daß er dieses Vertrauensvotum erhalten werde. Zedeittal's könne eine Debatte über Genua erwartet werden.

Ein Vertrauensvotum für Lloyd George?

Paris, 21. Mürz. (WTD) Ein Vertreter des ^Petit Pansien" hat gestern D e l c a s f e m Nizza aufgesucht. Dieser weigerte sich, eine Er» klärung über seinen Abgang im Jahre 1905 ad- zugeben. Delcasse sagte jedoch England und Frankreich müßten ihren Weg gemeinsam fort- setzen. Es gebe kein höheres Interesse, das Eng­land und Frankreich hirdern forme, sich mitein­ander zu verständigen. Im Gegenteil, das höher. Interesse gebiete, sich zu verständigen, wenn die interessierten Mächte davon überzeugt feien, daß das höhere Interesse es erfordere. Frankreich und England müßten sich über alle Punkte ver­ständigen.

Der deutsche Botschafter in Washington.

Paris, 21. März. (WTB.) Nach einer

Meldung desMatin- aus Washington hat das Staatsdepartement das Agrement zur Ernennung Wiedfelds zum deutschen Bot­schafter gegeben.

Professor Einstein in Paris.

Paris, 20. März. (WTB.) Wie der Temps" mitteilt, wird Professor Dr. Ein­stein aus T erlia im Eollöge de France Ende des Monats eine Serie von Konfe­renzen abhalten. P a i n l e v e wird in der Akademie der Wissenschaften ein Kommentar zu den Vorträgen Einsteins geben. Es sind sechs Konferenzen vorgesehen. Einstein soll sich zehn Tage in Paris aufhalten. Der Temps" nennt ihn einen SchweizerMa- t h e m a t i k e r.

Ein Bruch des Versailler Vertrags.

Königsberg, 20. März. Die Zeitun­gen veröffentlichen folgenden Aufruf über OstpreußenSNot: -

Ein schwerer Bruch des Versailler Ver­trages:

Der Versailler Friedensvertrag sichert in Artikel 97 dem durch den polnischenKor- r i d v r vom übrigen Deutschland abgeschlosse­nen Ostpreußen freien und ungehinder- tenZugangzur Weichsel. Trotzdem belegte am 13. März die interalliierte Grenzfest- setzungSkommission die Grenze östlich deS Stro­mes und schlug eine Reihe von Dör- fernausdemöstlichenWeichselufer zu Polen und nahm Deutschland die selbst bei der vorläufigen Grenzfestsetzung im Zähre 1920 noch gelassene, völlig unzureichende letzte Zugangsmöglichkeit zum Strome in Gestalt eines wenige Meter breiten Aferstückes bei Kurzebraß. Die neue Grenze durchschneidet an vier Stellen den Damm, der die ftuchtbare Marienwerder Niederung vor Lleberschwem- mung schützt. Die Abtrennung Ost - preuhens von der Weichsel wurde damit v 0 l l st ä n d i g und der Ring um die bela­gerte Feste geschlossen. Wache auf Deutsch­land! Richte den Blick auf den letzten Auhen- posten jenseits der Weichsel. Entrüstung, hei­liger Zorn über den Gewaltbruch, über den Bruch des Versailler Vertrages durch die Grenzkommission flamme hoch empor. Die Stimme des ganzen deutschen Volkes, aller Stände, Stämme und Parteien vereinige sich zu dem stärksten Widerspruch gegen den Ver­tragsbruch zu einem entschlossenen Nein! Woran weder daö Gerechtigkeitsgefühl des neutralen Auslandes noch der Dotschafterrat und der Völkerbund vorübergehen können, auf daß unsere Regierung den Resonanzboden gibt für die unbedingte Ablehnung des neuen Raubes an deutschem Land."

Die Sommerzeit in Amerika.

Neuyvrk, 20. März. (WTD.) Am letz­ten Sonntag tm April wird die Sommer­zeit in Amerika eingeführt. Die Normal­zeit beginnt wieder am letzten Sonntag im September.

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Friihjahrspscrdcinarkt zu ßiwn.

Am Mittwoch, den 29. März 1922, vormittags l'i,, Uhr beginnend, findet auf den städtischen Markt­anlagen an der Rodheimer Straße

Pferdemarkt

statt. Der Auftrieb von Pferden aus Sperrbezirken ist verboten.

Bezüglich der in der Nähe des Marktplatzes vorhandenen Stallungen erteilt Herr Hoflohnkutscher Huhn Auskunft.

Mit dem Pferdemarkt ist eine Prämiierung des besten <Pferöemutcrials verbunden, wofür über 2200 Mark zur Verfügung stehen, darunter 400 Mark aus Mitteln des Landwittschaftskammer-Ausschusfes für die Provinz Oberhessen.

Der Prämiierungsplan ist von Herrn August Schwan in Gießen, Molikestrahe 16, erhältlich.

Die Ziehung der mit dem Markte verbundenen Lotterie findet am 30. März 1922, nachmittags 2 Uhr, tm Stadthause statt. Ziehungslisten sind bei den Loseverkaufsstellen zu erhalten. 2665B

Gie en, den 16. März 1922.

Die städtische Pferdemarkt-Deputation. _____________Klingspor, Beigeordneter. Hijchteiche-verpachlimg.

Die der hiesigen Gemeinde gehörigen Fisch- teiche von etwa 45 hessischen Normalmorgen sollen Donnerstag, den 30. März 1922, norm. 10 Uhr, in hiesigem Rathaufe unter den zuvor betanntai- gebenden Bedingungen auf die Dauer von 12 Jahren öfientlich neu verpachtet werden.

Hungen, den 21. März 1922.

Hessische Bürgermeisterei Hungen.

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