Ausgabe 
20.12.1922
 
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Dubbach, IS. DeA. Die ^auSlormnlung für die Winternothilfe ifl im wesentlichen «bgefchlossen. Der Gesamtertrag einschl. der Spenden der Industrie beläuft sich auf 2 4 0 00 0 Mark. Das Gewerkschastskartell hat dem Rot HUfeaus schuh mitgeteilt, dah eS seine Hilfsaktion s e l b st durchzuführen gedenke. Don Str Geschäftswelt sind ansehnliche Warenmengen als Hilfsgabe in Aussicht gestellt. Man trögt sich jetzt auch mit dem Gedanken, eine Wohltätig- keitsveranstaltuna nach dem Vorbild deS Giehener .Dienenkorb" in die Wege zu leiten.

Hessen-Nassau.

fpd. Frankfurt a. M. IS. Dez. 3n den beiden letzten Dächten haben Einbrecher in diesigen Geschäften und Privathäusern besonders schwer gehaust. Inmitten des flutenden Racht- verkehrS drangen Diebe am Kaiserplatz in das Lederwarengeschäfl von Schnell und stahlen hier mit sicherer fachmännischer Hand feine Wiener Lederwaren. Goldfüllfederhal ec im Ge­samtwert von mehr als acht Millionen Mark. Aus einer Wohnung der Rhein- st r a b e holte ein Dieb am Hellen Dormittag einen Perserteppich im Wert von einer Mil­lion Mark, am nächsten Tage aus einer an­deren Wohnung, in die er durch ein offenstehendes Fenster eindrang, einen Gebetsteppich für eine Million Mark. AuS einer Wohnung der Eschenbach st rahe Holle man nachts einen Disampelz für 300 000 Mark. Der lSjäbrige Arbeiter Hermann Neuner und der 20jährige Däcker Friedrich Wolf stahlen aus einer Woh­nung der Kant st rohe für 500 000 Mark Wäsche, der 23jährige Kaufmann Ferd. Hahne aus Elberfeld und der 19jährige Kellner © el­fen b ö r f e r auS Dürnberg aus einem Lager der Gneisenaustrahe für 300 000 Mark Kleider: ein 20jähriger Arbeiter brach nachts in die Wohnung seiner eigenen Ellern ein und stahl hier Kleider für 200 000 Mark, und schliestlich entwendet« der 22jährige Arbeiter Heinrich H u s e r seinen hiesigen Derwandten Äfeitter für 200 000 Mark. Der Dankbeamte Hermann Dick hat seiner Dank, einem hiesigen Groh- institut, Devisen im Werte von Dielen Millio­nen unterschlagen und ist damit flüchtig gegangen. Er konnte bisher nicht ergriffen werden.

fpd. Frankfurt a. M., 19. Dez. Die Stadt F r a n k f u r t hot bei einer Gruppe, der 26 Frank­furter und zwei Derliner Dankhäuser anaeyören. einen dreimonatlichen Vor sch uh von 840 Millionen Mark ausgervmmen Dieser Dorschuh dürfte wahrscheinl ch die Vorbereitung für eine spätere Anleihe sein.

* 3 bft e In, 18. Dez. Die hiesige Slabtverord- netentxisammlung hat zur Verbilligung deS Beerb igungswesens beschlossen: Minder­bemittelte Familien erhallen das Holz zu einem einfachen Sorge zu dem Selbstkostenpreise. (Als minderbemittelt gelten diejenigen Personen, die nach ihrem Einkommen brotversorgungsberechtigt sind.) Ortsarme erhalten kostenlose Beerdigung. ES sollen 15 Fest Meter Holz gefällt und 15 Särge in Auftrag gegeben werden. Die Deerdigungs- ordnung wird dahin geändert, dah eS nunmehr Angehörigen des Verstorbenen erlaubt ist, an- ilelle des städtischen Leichenwagens die Heber- führuna der Leiche nach dem Friedhof selbst zu übernehmen.

fpd. E a s s e 1, 19. Dez. 3n der gestrigen Stadt­verordnetenversammlung kam es zwischen dem Stadtrat Rehn und dem Stadtverord­neten St, Drill zu einer regelrechten Prü­gelei. Erst durch das Dazwischentreten anderer Stadtverordneten konnte dem Kampf ein Ende ge­macht werden. Die Sitzung wurde für kurze 3eü unterbrochen, damit sich die Gemüter beruhigen formten.

Schöffengericht.

Giehen, 15. Dez.

Gin Metzger aus Studern^vim in ter Pfalz ist angeilagt, mit einer Rei'.> anderer bereits abgeurteilten Personen sich zusammengervttet und mit vereinten Kräften einen gewaltsamen A u s - bruch aus dem hiesigen Landgerichts- g e f ä n g n i s unternommen zu haben. Mangels ausreichenden Beweises nut&te er freigespro- chen werden.

Wegen Unterschlagung erhält ein Mechaniker aus Stuttgart 6 Monate Gefängnis. Gr Hot einen Koffer, den ihm ein Hilfsarbeiter zur Reparatur übergeben holte, mit seinem Inhalt,

beskchrnd ou-Hem"«n, Unterbot en. Ta fchrn tüchern, Schuchen, Dürft«!, Zigarren, 3igaueLe.i usw., für sich be'hollen und verkauft.

Betrugs Hot sich ein Händler von hier schuldig gemacht, indem er efctet Üefigen Ge­werkschaftS beamten unter te: falschen Dorspiege- lung, er wolle khm etn ande.eZ Fahrrad im Tausch besorgen, veranlagte, ihm sein Fahrrad gegen Hinterlegung einer Sicherheit von ZOO Mk. Y.'couszogeben, worauf er eZ alsbald für 3500 M. an einen Dritten verkaufte. Gr wird deshalb zu einer Geldstrafe von 5000 Mark ver­urteilt.

Ein junger Turf4x2 im Alter von 15 Jahren aus Steele bei Ejsei hot dem Dachtwächter in Allendorf a._ d. Lda.. in dessen Wachtstube er Wiede.holt übernachte e die Messingteile einer Hh., wie Rädchen, Gewichte, Kelten und Zeiger, und den DochtbeHälter ei ec Petrvlcumlampe ge­stohlen. Zwei Tage darauf hat er in tem hiesigen Bahnhof ein Stück des Abslustrohres ei eEasch- deckens cntuxmiel. Der trotz feiner Jugend schon zw imal wegen Diebstahls vo.le'trajte Bursche muh feine mit grober Frech>it auSgefübrten Taten mit 3 Monaten Gefängnis büsten.

Ein Dienftmädchrn aus Mardorf bei Kirch­hain, doS in einem hiesigen Ho el in Stellung war, Hot seiner Herrschaft ein Deltuch jm Werte von 3000 Mark gestohlen und sich ein Hemd und einen Unterred daraus gemacht. Es war in grober Rot und konnte nicht einmal ein paar ganze Stiefel sein e'.gen nennen, muhte sich viel- m.h.-, als eS vorgeführt wurde, ein Paar leihen. Mit Rücksicht hierauf wurde es als rückfällige Di.bin mit der Mindeststrafe von 3 Monaten Gefängnis, die das Gesetz in diesem Falle zuläht, ktestraft.

Wegen Beleidigung wurde ein Rohtabak- trönbler auS Hamlurg zu einet Geldstrafe von 1 000 Ma r k verurteilt. Er hatte den Inhabern einer hiesige i Zigarrenfab ik in einem D.i.-f .klcinstäbtischen Dünkel und äleoerhebung" voigeworfen.

Aus dem Amtsverkündigungsblatt.

** Das Amtsverkündigungsblatt Olr. 125 vom 19. Dez. enthält: Wahlen zum Pro- vinzialtag. Ausgabe von Dotgeld durch die Provinz Oberhessen. Gebühren der Schorn­steinfeger. Dolkshvchschulkurse. Wahl des Reichspräsidenten. Dienstvorschrift über den Waffengebrauch in der hessischen Polizei und Gendarmerie. Unterstützung von Rentenemp­fängern der Invaliden- und AngestelltenoersichL- rung: hier: Abrechnung. Zahltage der Kreis­kasse. Termin für die Einsendung der Ge­meinde-, Mark- und Stiftsrechnungei für 1921. Festsetzung des Wertes der Sachbezüge. Errichtung einer Zwangsinnung der Wagner­meister des Kreises Giehen. Baupoliteiordnung für die Gemeinde Beuern. Wassergenossen- schaftMaifeldgenossenschaft" zu Steinheim,' hier: Auflösung derselben.

Strebe nnd Schule.

Erledigte Schulstellen. Ärledigt sind: eine LehrersteUe für einen katholischrn LeHrer an der Volksschule in Dürstadt. K eis Bensheim. Dumstwohnung ist nicht Vorhanden, Familtenwdh.iung Bann in absehbarer Zeit nicht beschafft aterben; eine Lechrerstelle für einen katho­lischen Lehrer oder eine katholische Lehrerin an der Dvlksschule in Klein-Hausen, KreiS DmSheim. Dienstwohnung ist lUchi vorhanden, Mietwohnung für eine Familie kann in ab» barer Zeit nicht beschafst werde'i: je eine Schul­stelle für einen evangelischen Lehrer und eine evangelische Ls'./ e in an der evangelischen Volks - schule in Lampertheim, Kreis Bensheim. Dienstwohnung ist nicht vorhanden, Familientoob- nung kann nicht beschaf.t werden: je eine Schul­stelle für einen katholischen Lehrer und eine katholische Lehrerin an der Volksschule zu Lorsch. Dienstwohnung ist nicht vorhanden, Fa- mitten Wohnung kann in absehbarer Zeit schwerlich beschafft werden: eine Lehrerinstelle für eine katholische Lehrerin an der Dvlksschule za W a l l° d o r f, Kreis Groh-Gerau. Dienstwoh-.rung ist nicht vorhanden, Wohnung für eine alleinstehende Lehrerin kann beschafft werden.

ri. Lich, 18. Dez. Bei der Wahl zum Landeskirchentag stimmten 4D Gemeinde- Vertreter ab. Auf Landtagsabgeordneten Fen - ch e l als Abgeordneten fielen 32, auf A l t v a t e r

6 Stimmen, auf Bürgermeister Fendr - Hrmoen als Stellvertreter 34. auf 3 u n g 6 Stimmen; Die übrigen Stimmen waren zersplittert. Bei der Wahl des geistlichen Abgeordneten vereinigten sich auf Lenz- Lich (Stellvertreter A u s f e ID- Giehen) 37, auf Dekan Guhmann (Stellver­treter K ö h l e r - Billingen) 3 Stimmen. Bei des Wahl der Landesliste erhielt die kirchliche Rechte 29, die Friedberger Konferenz 8, die Linke 3 Stim­men. Zum Dekanalstag wurde auf Zuruf gewählt Lehrer E r b als Abgeordneter, Schreinermeister Menge- als Stellvertreter. In Rieder- bef f Ingen erhielten von 14 Gesamtstimmen Fenchel 7, Lehrer Rah 6, Fendt als Stellver­treter 13 Stimmen: ein Zettel lautete auf Rah als Abgeordneter, Fenchel als Stellvertreter. Der Wahlovrschlag Lenz-AuSfeld und die Landliste der kirchlichen Rechten ging einstimmig durch. Abgeordneter zum Dekanatstag tourbe Iohs. Hofmann, Stellvertreter Hch. Roth V.

T Lang-Göns, 19. Dez. Für den Lan­des kirchentag wählte die hiesige Kirchen- gemeindcvertretung einstimmig mit 30 Stimmen als weltlichen Abgeordneten des Dekanats Gichen ben Medizinalrat Dr Walger in Giehen, als Stellvertreter den Professor Dr. Weimar da- seibst: als geistlichen Abgeordneten der Dekanate Giehen und Hungen den Dechanten Len» in Lich. als Stellpertreter den Pfarrer Ausfeld in Giehen: von der Landesliste den 8. Wahlvorschlag Fe n chel -B e r n beck. Für den Dekanatstag wurden ebenso einstimmig als Abgeordneter der Kirchenvorsteher Karl Doller unb als Stellver­treter der Landwirt Anton Müller XXX11. gewählt

rr. Schlitz, 18. Dez Die gestern vorgenom­menen kirchlichen Wahlen hatten hier fol­gendes Ergebnis: Durch Zuruf wurden in den Dekanalstag einstimmig gewählt: Geh. Iustizrat Wahl und Fabrikant Zöller: in den Landes- kirchentag als weltliche Vertreter Geh. Iustizrat Wahl und Ober-Amtsrichter Hoffmann- He b,lein mit 37 Stimmen: zum geistlichm Abge­ordneten und Stellvertreter des Dekanats in den Landteskirchentag mit 38 Stimmen Dekan Mül­ler- Lauterbach und Pfarrer ©engnagel- Stockhausen Von den Landeswahlvor schlagen für den Landeskirchmtag erhielten 19 Stimmen die Liste der Friedberger Konferenz", Lampas - Diehl: 18 S.iinmen die Liste derPositiven Ver­einigung", Fenche l - Bernbeck: 1 Stimme un­gültig.

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Der eisernestZork. Don Paul Burg. (Verlag L. Staackrnann, Leipzig.) Von deut­scher Erhebung au 3 tiefster Rot will dieses Werk in Romanform, wahrheitsgetreu an die Ceschichts-

schreibuny IoH. Gust. DrotzsenS cmgesechnt, künden. Schafft iedem einen Spiegel für die Pflicht und für die Ehre' Lins fehlt ein VorkI Monarchie oder Republik das ist nicht die Frage. Si« lautet: Freideit!" In diesen trefflichen Einsüh» rungSsätzen ist der Endzweck des Buches Nur und bündig gezeichnet In markiger Weife wird die hohe Mission erfüllt. Dori und fein weltgeschicht­liches Wirken werden begeisternd und wuchtig dem Hause als Mahnung vor das nationale Ge­wissen gestellt. Möge das vortreffliche Buch bei allen vaterländisch Empfindenden einen Ehren­platz erhalten I

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