Ausgabe 
19.12.1922
 
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Gletzener Vtraslammer.

Gießen, 15. Dez.

Die Ehefrau evreS Lvllarer Eisenbahnbeamten ttxrr von dem Schöffengericht Gießen wegen De- Icibigurtg eines anderen Eisenbahnbeamten zu 500 Mk. Geldstrafe verurteilt worden. Auf ihre Berufung hin sprach sie die Strafkammer frei, da eine Beleidigung nicht vorliege.

Wegen versuchter Abtreibung und Beihilfe dazu wurden eine Dienstmagd und mehrere Ar­beiter von Katchen zu Gefängnis straf en von 4 9 Monaten verurteilt. Leider war es nicht gelungen, die Hauptbeteiligte, eine gewerbs­mäßige Adtreiberm von Frankfurt a. M., zu ermitteln.

Eine von dem Schöffengericht wegen Hehlerei (Ankauf gestohlener Zeltbahnen) erkannte Gesäng-- nisstrafe von 3 Monaten wurde in eine G e l d - strafe von 15 000 Mk. umgewandelt.

Vermischtes.

AaubmorV an einem DriNantenhanVler.

Köln, 18. Dez. (Privattel.) DieKöln. Ztg." meldet: Der belgische Staatsangehörige Leonhard O r s h o v e n, der seit dem 6. De­zember vermißt wird, ist einem Verbrechen zum Opfer gefallen. Orshoven, der sich mit dem Einkauf von Brillanten befaßte, wurde in

die Behausung eines bekannten «hweinezLchters in Duisburg gelockt unter dem Dorwand, von ihm einen Brillantring Laufen zu können. Dort schlug der Schweinezüchter den Ahnungslosen mit einem Hammer nieder, so daß der Tod auf der Stelle eintrat. Dem Täter fiel ein Darbetrag von einer halben Million Mark in die Hände. Der Täter wurde festgenommen.

Furchtbare Wirkung einer Granaten- Explosion.

Aeuwied, 18. Dez. (Wolff.) Beim Auf- suchen von Gefchohteilen auf dem Ge­lände des vormaligen Aahkampfmitteldepvts ci - vlodierte, nach derKöln. Dolksztg.", bei der Bearbeitung einer 15-ZentimeteD°Gelbkveuz° gasgranate dieselbe und durchbohrte vollständig die damit beschäftigte Frau. Dem Manne der Getöteten, der ebenfalls an der Granate beschäf­tigt war, wurden beide Deine abgerissen, so daß er ebenfalls bald darauf an seinen furchtbaren Verletzungen verschied.

Der Schmuggel an der SaargebietSgrenze.

Kreuznach 18. Dez. (Privatmeldung.) Vom Hauptzollamt und feinen Unterämtern wur­den im Monat Aovember insgesamt Schmug- gelwarenim Wertevon20Millionen Mark beschlagnahmt, wovon 6.5 Millionen Mark dem Reiche für verfallen erklärt wurden. 4,8 Millionen entfallen allein auf den Grenz-

schmuggel. 0,8 Millionen Mark aus den sog. deutschen Ausverkauf und 0,9 Millionen Mark auf unerlaubten Klemverkehr. Erst kürzlich waren zwei hiesige Einwohner bei wiederholter verbots­widriger Ausfuhr von Eiern festgenommen wor­den. Dor einigen Tagen wurde ein hiesiger Obst­und Gemüsegrosthändler dabei erwischt, als er in einer Waggonladung verborgen große Mengen Gemüse, frische Butter, Schokolade, Fleischwaren usw. ins Saargebiet verschieben wollte. Bisher wurden zehn der Schmuggler dem Gericht zage- führl und zur Freilassung von Vorführung und Haft rund 680 000 Mark hinterlegt. Der Grenz­schmuggel fand inTürkismühle statt.

Eine schwindelhafteKünstlerhilfe".

Berlin, 18. Dez. (Wolff.) Die »ReueBer­liner Mittagszeitung" meldet: Der Statsanwalt- schaft wurde der Maler R u t Maro vorgeführt, der angeblich zur Unterstützung notleidender deut­scher Künstler unter der FirmaDeutsche Künstler- Hilfe" schlechte Rachahmungen vertrieb und sich auch an deutsche diplomatische Vertretun­gen im Auslande, darunter die deutsche Gesandt­schaft im Haag, mit Fälschungen von Bildern von Professor Liebermann mit der Ditte um deren Vertrieb wandte. Die deutsche Gesandtschaft reichte die ihr eingereichten Arbeiten, da sie miß­trauisch geworden war, an Professor Liebermann zur Begutachtung ein, der den ganzen Schwin- o e l aufdeckte. Maro, dec nach Aufdeckung feiner

Betrügereien flüchtete, wurde tn Dlankendurg tu» Harz verhaftet und nach Derlin übergefuhrt.

Ein Milchnotopfer.

Berlin, 18. Dez. Auf Anregung des Land­rats des Kreises Gardelegen beschlossen die Molkereien des Kreises, daß jede Molkerei sür jedes Liter Milch, das von ihr verarbeitet wird, eine Mark in einen Milchnotfonds ein­zahlt. So werden monatlich 1,4 Millionen Mark als Milchnotopfer aufgebracht werden. Die Summe soll Säuglingen und Kranken zugute kommen.

Ein 500-Tonnen-Kahn mit Kohlen gesunken.

Breslau, 18. Dez. (WTB.) Ein dem Schiffseigentümer Star aus Züllichau gehöriger 500-Tvnnen-Kahn mit Kohlen ist heute vor dec hiesigen Eisenbahnbrücke gesunken. Die Schiffahrt ist zur Zeit noch im Gange. Da aber dec Kahn quer vor dem Durchfahrtjoch liegt, dürfte bei sinkendem Wasser Störung eintreten.

Pollzeibeamte als Straßenränder.

Bremen, 18. Dez. Von "Dem hiesigen Schwurgericht wurden zwei Bremerhavener P o l i z e i w a ch t m e i st e r. die einen amerikani­schen Schiffskoch nachts auf der Straße Über­fällen und ausgeraubt hatten, zu 5 Jahren Zuchthaus bzw. 3 Zähren Gefängnis verurteilt.

zeigen in tiefer Trauer an

10886

Prof. Dr. Gisevius und Frau.

Gießen, im Dezember 1922.

en *6«

Meine Verlobung mit Fräulein Liesel (Bros, Tochter des Herrn Amtsgerichtsrats Franz Gros und seiner verstorbenen Frau Gemahlin Else geb. Wehner, beehre ich mich anzuzeigen.

Otto Trapp

cand. theol, Leutnant d.R.a.D.

Die Verlobung ihrer Kinder Liesel und Otto geben bekannt

Amtsgerichtsrat Franz (Bros Prof. Dr. Richard Trapp u. Frau Helene geb. Gwinner.

Den am 16. Dezember in Schwerin in ihrem 87. Lebensjahre erfolgten Heimgang ihrer lieben Mutter, der

verw. Frau Generalleutnant

von Detmering geb. Dühring

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Rödgen, am 18. Dezember 1922.

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