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eeres- tert 23. Januar vorgesehene Konzert auf einen Einlagen 8 366 914,66 Ml. Um dem gesteigerten sagen, vorläufig noch unteltünmten Termin verschoben Verkehr Rechirung zu trugen. Wirde der Warte- er ge-1 werden. raum erweitert und ein besonderer Schalter für
buchten. 3nt allgemeinen kann man
daß das in vertikaler Bezeichnung reicher ge
Scheck- und sonstigen Verkehr angebracht.
Besondere Vorteile
Fernsprecher 51
Kreis Friedberg.
D a d - D a u h e i m. 18. Jan. Der Rodel-
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uni) sie b anzuseher scharfe L auhert st
*' Den Tag der Reichsgründung beging gestern die Landesuniversität in der Stadtkirche durch eine akademische Fei er, über die wir noch berichten werden. Rach einleitenden Worten des Rektors Professor Dr. Roloff hielt Geheimerat Prof. Dr. De Hag Hel die Festrede. — Die hiesige Gar n i s 0 n feierte den Tag durch eine Pa- radeaufstellung auf dem Platze an Oswalds- garten.
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Irenen Jundene, Palles an malen Ge »erden, f Deshalb i der ßten Dr.!
spvrt. der in schneereichen Wintern vor dem Kriege sehr gepflegt und durch einen besonderen
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wer^r man von den Gebirgsorten absieht, hauptsächlich Großstädte und Hafenstädte am Unterlauf unserer Ströme oder an Meeres-
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Borrrotizen.
— TageskalenderfürDonnerstag. Hotel Hmdenburg, 81/2 Uhr: Dori agsabend des Deutschen O,sizierbundes. — Hotä Einhorn, 8 Uhr: Gastspiel Les großrussischen ‘Bdlatatfa-
3n Vorbereitung
Kreis Schotten.
2. O b e r l a i s, 18. Han. Ruf Anregung des Ortsgekstlichrn wurde hier ein Zweigverera des Vogelsberger Hohen-Clubs gegründet. Der Vorstand besteht aus folgenden Herren: Lehrer Sauer (Vorsitzender), 2DUf Simon (Rechner). Lehrer Stroßinger (Schriftführer), Pfarrer Weidner und Äarl Schmidtberger (Deisitzer). Der Verein zählt bereits 20 Mitglieder. Als GründungLtour ist für nächsten Sonntag eine Wintertoanterung auf den Hohervdskopf geplant.
a. Glashütten, 18. Han. Auf der Pro- Vinzial-Geflügelausstellung in Gedern erhielten für ausgestellte Hüh er Gastwirt Heinrich R e i n e m e r ztoer Ehrenp.eise und einen ersten Preis, und Heinrich Schmidt einen dritten Preis.
Die Adressen der Anzeigenbesteller werden in sämtlichen Verzeichnissen des Adreßbuches ohne besondere Kosten durch auffälligen Fettdruck und unter Hinweis auf ihre Anzeigen hervorgehoben; außerdem erfolgt die kostenlose Einfügung unter drei Gruppen des Geschäfts- verzeichnisses.DieseDorteilesindnurdenAnzeigenbestellernvorbehalten.
Bestellungen nimmt entgegen
Brühl'sche Universitäts-Buch- und Stemdruckrerei
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* Ulrichstein, 17. Han. Winterspvrt- l e r und Raturfreunde finden in den Waldungen des oberen Vogelsberges jetzt fesselnde Bilder. Der Oberwald bietet mit seinen mit Rauhreis und Schnee bedeckten Bäumen herrliche Landschaften. Für Gießener empfiehlt es sich, den Zug ab Gießen morgens 8,16 Uhr zu benutzen, bis Mücke zu fahren und von hier mit dem Postauto bis Ulrichstein zu fahren. Ankunft hier 10,40 Uhr. Von hier in den Oberwald 20 Minuten. Von Ulrichstein fährt das Postauto wieder nach Mücke nachmittags 6 Uhr, Ankunft in Gießen 8.09 Uhr abends.
tz'AusdemVoqelsberg, 18. Harr Durch den Aufschwung des Flachsanbaues g arb c man die alte Hausindustrie der Flachs erwe.tung würde wieder neu eHetzen, Wedstuhl und Spinnrad würden wieder ei rz e')en und d e alten Spinnstuben mit den Spi mrä'em wieder neu erwachen. So wenig aber eine alte Zeit sich mit den Errungenschaften der Neuzeit vertauschen läßt, etensowe ig laßt sich eine unter*1
ff. Friedb erg, 18. Han. Am vergangenen Samstag fand in der Turnhalle dec Augustinerschule eine Hauptversammlung der Beamten und Lehrer des Kreises Friedberg statt, die von nahezu 400 Teilnehmern besucht war. Referent war der 1. Schriftführer des Hessischen Beamtenbundes, Dr. C l a ß von Darmstadt, der sich in seinen Ausführungen besonders gegen das Ortsklassenshst em und für Erhöhung der Kinder- zulagen aussprach. — Auch hier hat nunmehr die Hessische Landeswanderbühne ihren Einzug gehalten: am 16. Hanuar wurden Schillers .Räuber" am 17. Max Halbes .Strom" zur Aufführung gebracht, außerdem am Rachmitlag nrch eine Kinteitovrstellung „Rumpelstilzchen". Der Ausschuß für Volksbildung batte schon vorher zwei Dorlesungsabende veranstaltet, in denen Seminarlehrer Dr. Weiner eine vortreffliche Einführung in die beiden Dramen gab. Ter Erfolg war in jeder Hinsicht befriedigend; nicht nur waren die drei Wiffüh- rungen bis zum letzten Platze ausverkauft, auch die künstlerischen Darbietungen fanden den vollen Beifall aller Anwesenden. — Zur Feier des Reichsgründungstages fand heute hier eine von den Hörern der Polytechnischen Lehranstalt veranstaltete Rationalfeier statt: sämtliche Korporationen und Studierende begaben sich in geschlossenem Zuge mit Musikbegleitung zum Festgottesdiensie in die Burgkirche, wo Stadtpfarrer Ritter die der Blutung des Tages angemessene Festpredigt hielt.
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Die Getreideumlage in Heften.
Auf die Anfrage der Abgg. Brauer und Genossen vom 15. Dezember, Getreideumlage in Hessen betreffend, hat das heffische Ministerium für Arbeit und Wirtschaft folgende Antwort erteilt:
Auf Grund des Reichsgesetzes über die Regelung des Verkehrs mit Getreide vom 21. Juni 1921, das für den Bedarf der Der» fvrgungsberechtigten Bevölkerung des Reiches die Aufbringung von 21/» Millionen Tonnen Getreide im Wege der Umlage vorschreibt, wurde dem VvlkSstaat Hessen durch die Deichsgetreidestelle eine Umlage von 50 217 Tonnen Getreide aufgegeben. Gegenüber der Ablieferung im Vorjahre bedeutete diese Auflage das Verlangen der Ablieferung der Hälfte des im verflossenen Hahre unter den Bestimmungen der Zwangswirtschaft erfaßten Getreides; allerdings muß hierbei festgestellt werden, daß das Reichsgesetz im § 4 Abs. 1 die Getreideanbauflächen von nicht mehr als 1 Hektar von der Umlage befreite, wodurch etwa ein Drittel des in unserem Lande angepflanzten Getreides von dem Zwang der Ablieferung befreit wurde.
Bedeutete diese Auflage bereits eine außerordentliche Belastung unserer hessischen Landwirtschaft, so war die Höhe der Auflage für unser Land um so weniger verständlich, da die übrigen süddeutschen Staaten eine weit geringere Umlage zu erfüllen hatten als gerade unser Land.
Die Umlage für Württemberg Beträgt 15 904 Tonnen und diejenige für Baden 11 255 Tonnen; auch die bayerische Umlage mit 245 146 Tonnen bedeutet eine verhältnismäßig I wett geringere Belastung als die unserem Lande aufgegebene Umlage.
Abgesehen von dieser hohen Belastung, die von vornherein Schwierigkeiten in der Erfüllung der Umlage erwarten ließ, waren es aber auch die WitterungSverhältniffe, die die Umlage in der verlangten Höhe zu einer direkten Unmöglichkeit machten. Die Dürre in einzelnen Landestellen war derart, wie sie in Hahrzehnten nicht feststellbar mar; dies trifft insbesondere für die Provinz Rheinhessen zu, die durch diese Dürre eine besonders schlechte Getreideernte zu verzeichnen hatte.
Diese Umstände veranlaßten einen Antrag, der am 12. Juli 1921 im Landtag Annahme fand, durch den die Regierung beauf-I tragt wurde, alsbald in Berlin geeignete I Schritte wegen Herabsetzung der Umlage zu unternehmen. Die daraufhin stattgefundenen I persönlichen Verhandlungen in Berlin hatten nicht den gewünschten Erfolg, da sich die Deichsregierung auf den Standpunkt stellte, zur Durchführung des Reichsgesetzes verpflichtet zu sein; eine Abwälzung eines Telles unserer Umlage auf ein anderes Land sei unmöglich.
Aus Stadt und Land.
G i e ß e n. den 19. Han. 1922.
Vom Nebel.
Während die Rebelverhältnisse auf dem Meere wegen ihrer Wichtigkett für die Schifffahrt vielfache Beachtung fanden, hatte man sich bisher mit dem Rebel auf dem Lande wissenschaftlich wenig beschäftigt. Aus Grund des vorliegenden Beobachtungsmaterials behandelt nun der Berliner Meteorologe Geh. Rat Hellmann die Verbreitung und jahres- zeilliche Verteilung des Rebels in Deutschland in einer Abhandlung der Sitzungsberichte der Preußischen Akademie der Wissenschaften. Dach den von ihm aufgesteltten Tabellen haben die meisten Orte im ebenen Deutschland 30—40 Rebellage im Hahr. Man wird daher einen deutschen Ort, an dem die Zahl der Rebellage unter 25 herabgeht, als nebelarm, einen solchen, an dem sie mehr als 50 beträgt, als nebelreich bezeichnen dürfen. Rebelarme Gegenden kommen nur im ebenen Rorddeutschland vor. Debelreich sind.
des Märznebels durch das Voll ist aus der Tageszeit seines Aufttetens zu erklären. Der März weist vielfach einen hohen Häuftg- keitswert an Morgennebelu auf. Die Morgennebel sind im eigentlichen Binnenlande im März und Oktober auffallend häufig, und da der Mvrgennebel für das Voll besonders eindrucksvoll ist, so hat man diesen im März so häufigen Morgennebeln große Bedeutung zugelegt. Mittagsnebel sind im Sommer sehr selten, im eigentlichen Winter aber fast ebenso häufig wie die Morgennebel. Abendnebel sind im Sommer nicht so selten wie Mittagsnebel, aber im Winter meist toeniger zahlreich als Rebel am Mittag.
das große Wasserhuhn, nordische Gäste. R^r dl« Schwarzamsel scheint sich immer mehr in das Weichbild der Städte zu verziehen: hier auf dem Lande sah man sie ehedem häufiger.
Kreis Büdingen.
. . ^Blofeld, 18. Han. Ein Kampf um ?_lc 3n hiesiger Gemarkung liegen etwa 150 Dormalmvrgen fiskalisches Ackerland wovon 100 Dormalmvrgen seither öffentlich verpachtet waren. Diese sollen jetzt unter die Bewohner verteilt werden. Es sind jedoch so viel Landhungrige vorhanden, daß 50 Dorrn alinorgen mehr verlangt werden als vorhanden sind. Säurt- llche seitherigen Pächter beanspruchen ihre inne- gehabten Grundstücke wieder.
gegangene Hndustrie, die in ihrer Zell begründet war, wieder neu aufmachen in der Gegenwart in die sie nicht mehr paßt. Tie A deitskraft, welche die FlachZindustrie erforderte, w.r) Heu c ganz anders gelohnt und bezah l durch anterc Industriezweige. Mit einer achtstündigen Arbeitszeit bertrüge sich die Gewinnung d r Haus- leinwand schon gar nicht. DeshaU) vrckau't ter Landwirt seinen Rvhflachz für einen guten Preis, ter allein den Anbau tes Flachses reichlich lohnt Spinnrad u d Web,:uhl, wie sie die Mll e tes
Adreßbuchverlag Schulstrcche 7 I ter Erinnerung bleiben.
* a. Aus dem südlichen Vogelsberg, 18. Han. Die letzten Tage brachten einen Schneefall, wie wir ihn in unserer Gegend seit langem nicht erlebt yaben. Der Schlitten ist jetzt allenv halben — auch bei den landwirtschaftlichen Arbeiten — im Gebrauch.
Landkreis Gießen.
- Hungen, 18. Han. An der Türklinke ihrer Wohnung hat sich heute nachmlltag eine altere Frau von hier erhängt. Was die Lebensmüde in den Tod trieb, ist unbekannt jedoch durfte Schwermut die ttrfache fein.
* Rüddingshausen, 19. Han. Die in letzter Zeit vorgenommenen S a m m l u n - gen in unserer Gemeinde ergaben: für das Oberschlesische Hilfswerk 173 Mk., für die Kinderhilfe 181 Mk., für die Verunglückten in Oppau 302 Mk.; außerdem wurden auf Anregung des Bürgermeisters vom Gemeinderat l für Oberschlesien 100 OHL, für Oppau 100 Mk., und zur Bekämpfung! der Tuberkulose ebenfalls 100 Mk. aus der Gemeindekasse bewilligt.
Kreis Alsfeld.
l. Elbenrod. 17. Han. Am vergangenen Samstag hielt ter hiesige Kriegerverein im Eduard Decherschen Saale seine diesjährige Abendunterhaltun^ ab. 3m Mittelpunkt stand ein Vortrag von Maior Lindenau aus Gießen. I 3n packenden Worten schilderte ter Redner seine I Kriegserlebnisse in tert Karpathen. Leider ist I heute schon so manches, was unsere tapferen Helten I tert erlitten und erftritten haben, von ter großen I Mehrzahl unseres Dolles vergessen. 3n die Ge-1 schichte unseres Vaterlandes aber sind jene Taten I mit dem Blute unserer besten Sohne eingeschrie- I ten. — Weil die benötigten Bilder trotz aller muhui gen nicht eingetroffen waren, mußten die zum Vortrag gehörigen Lichtbiltervorfuhrungen ausfallen. Der Gesangverein und ter I Schülerchor umrahmten die Veranstaltung mit toUtiX: au*dne an- euwu uetuiwer™
Gedichte vorgetragen, später Rodelklub eifrig gefordert wurde, ist jetzt wieder schloß sich em ^anzchen an I aufgetebt, nachtem die Witterung ter letzten Tage
, J* $ n $ Cx S Ar f a $ JI uns reichlich Schnee beschert hat, ter sich am Dord-
bobe Schneedecke bedeckt die Talsohle und I hange des Hohannisberges auch gut halten konnte
fchg^Sei^en Hohen A>er febr feiten ver- Die dort befindliche etwa IV- Kilometer lange i^^tttens 3u Bahn, die vom Hohannisbergturm bis zum Kur- tell nlckll so Schltttengelegen- Hause führt, ist seit einigen Tagen gut eingefahren
Ä unb befindet sich in gutem Zustande. Sportfreunde
sächlich in s huldigten besonders gestern und heute eifrig dem
Nellen teo X M! der Futter- Wintersport, neben der jugenb auch vielfach noch
nn ,nt^ Kosten und Muhe jedermann I das jugendfrch gebliebene vH ter. Unter den Rod- W*'!-. S« Mrtt am beften bai lern Minben
®$lUlcr durch ihre Lehrer. Die Vogel den Abendstunden zieht sich die spvrtluf^e Be- sind nicht germger an Zahl als sonst, im Gegen- I völkerung mehr nach der Parlollee bin wo sich SÄnfUX6S von Doldammern. cbenfaW ein7gute Bah! besirLL2h Buchfinken, Dompfaffen 1. a 3n ter Ohm selbst, gen tes Hohannisberaä und teS Frauenw.lldes bemerkt man häufiger wie früher das kleine wie | wird verrinzelt auch &r Sllspari (Sgeübtt
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Die daraufhin folgenden umfangreichen Arbetten der Kommunalverbände zur Durchführung des Reichsgesetzes betätigten die Auffaffung, daß an eine Erfüllung der Um» läge in ter vom Reiche aufgegebenen Höh« nicht gedacht werten konnte. Zn Sonterhett machte sich diese Anmöglichkett in ter Provinz Ahemheffen bemerkbar, die in früheren Zetten durch chre hervorragende Getreideernte einen verhällnismäßig großen Anteil der hessischen Ernte aufbrachte. Die Umlage, die nach den . tatsächlichen Ernteerträgnissen ter letzten
Cabre anteilmäßig errechnet wurde, ergab für ßdHöf? bie drei rheinhessischen Kommunalverbände unb den besetzten Kommunalverband Groß- Gerau eine Ablieferungsverpflichtung von rund 240 000 Doppelzentnern, d. L nahezu bie Halste der gesamten Landesauflage. Aber -------------------------------------------
verbanden, msbesondere in den Kreisen Darm- ™ ° Rordteutschland.
stadt-Diebucg, BenShettn-Heppenheim unb L»- « toeümifc größte Teil des deutschen
Gteßen ergab sich bei ter Unterverteilung -olnnenlantes hat ausgesprochene Herbst- ter Umlage, daß die auf diese Kommunalver- beren Maximum im November oder
bände aufgelegte ilmlage nicht aufgebracht Stober liegt. An ter deutschen Rordseeküste werten konnte. Da aber durch die hohe Lan- SjP öen vorgelagerten Hnseln fällt das tesauflage ein Ausgleich mit den übrigen ^kirnurn auf den Hanuar, und diese W i n- Kvmmunalverbänden des Landes nicht möglich Lerr nebeI herrschen auch an der Ostsee- toar, ergaben sich schließlich Schwierigfetten Hinterpommern. Der östliche
die wiederum auf ein Verlangen der Ermäßi- Z?.. Ostseeküste hat ein Maximum im fiung ter Umlage bei dem Reich abzielen F rühlingsnebel. 3n keinem
twißten. Hierzu kamen noch in den Monaten Deutschlands aber herrschen die für die Qtobember und Dezember politische Momente ^?^see charakteristischen Sommernebel vor, die sich in den besetzten Tellen unseres Landes ^Ausnahme der höchsten Erhebungen in den temeifbar machten, infolge deren erneute per- bayerischen Alpen. Hochgebirge und Hvchsee sonliche unmittelbare Vorstellungen bei dem auch hierin. Abgesehen von den Küsten- Herrn Reichsernährungsminister erfolgten, '^fen, deren Winter- und Frühlingsnebel nachdem wir auch durch den Herrn Staats- ^ch wett landeinwärts ihren Einfluß Präsidenten durch Vermittlung ter hessischen ^icht im eigentlichen Binnenlande
Gesandtschaft den Hearn Reichskanzler für Nebelhäufigkeit an den meisten Orten chren diese im Hnteresse des Landes gelegene über- Höchstwert ttn Dovember, doch gibt es auch aus wichtige Angelegentett interessiert bat» tn 1>cnen dem Oktober ein entschie-
teTL Diese Besprechung fand am 8. Dezember ^nes Maximum zukvmmt. Diese Oktobernebel 1921 tn Berlin statt. Der Herr Reichsernäh- furten sich im südlichen Schlesien, in Sach- rungsminister mußte sich auch bei dieser Ber- '€nr “nö Thüringen, in Franken und in Süd- ^nblung auf den Standpunkt stellen, daß eine Westdeutschland.
tn ^9« kvm- Merkwürdig ist es, daß die Märznebe 1 tetoie^ner ' bei nach- im Volksglauben eine Rolle spielen, während
^eX sie in den meteorologischen Beobachtungen
IÄÄÄb-s°nd°r-Achtung
Kommunalderbänte, Gemeinten und Erzeuger zugestanden werden könnte. Zur Nachprüfung dieser Unmöglichkeit fanden in den Tagen £Dm 20. bis 22. Dezember durch KommiMre des Aeichsemährungsministeriums Verhandlungen mit tenjenigen hessischen Kommunal- tetbanten statt, für die gegebenenfalls eine Ermäßigung der Haftung wegen Unmöglichkeit der Aufbringung tes Umlagesvlls in Bettacht zu kommen hätte.
Wir, glauben bei diesen Verhandlungen den gewünschten Nachweis erbracht zu haben, allein es bleibt mmmehr die Entscheidung des Herrn Reichsministers für Ernährung und Landwirtschaft abzuwartem 3
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Adreßbuch der Stadt Gießen 1922 mit Anzeigenanhang
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Ä , __ - ..... - . meinoetoalb fand gestern eine Brenn
Orchesters unter Mitwirkung von AlexanderPre)- Versteigerung statt- es tourten aatu autel. bragensky und Barbara Sazonz>wa. — Astvria- ordenllich hohe^Preife erzielt. 9©o koßrie Lichtspiele, ab heute bÄ einschließlich Sonntag: ein Ratlmmeter Scheitholz 1000 $3 1200 Ma^ .Tecgehelmmsvol^ Dolch', 6. Tech und .Mactste. Prügelholz 800 bis 1000 Mk. zerlleinerte Wur?el- ter Mann des Schreckens". — Lichtspielhaus, stocke 600 bis ZOO Mk. ' 8
Bahnhofstraße, ab heute bis einschlietztich S)nn- h nrf Pnfiorn 1R x^. r
tag: „Schauspieler ter Herzogin" und „Ter 0 r»r t^ten ter von 3elamea" weneralversammlung ter hiesigen De
von dctamea . zirkssparkasse festgestellte Rci gewinn be-
— Konzertvereint S 0 n d e r k 0 n z er t trug für das Rechnungsjahr 1920 31 252 Mk. Der des Wagnersängers Hensel. Wegen Er- Reservefonds betrug Ente 1523 369 201,11 Mt krankung tes Künstlers muß das für Samstag die ausgeliehenen Kapitallen 8 530 537.98 QEL, die
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