irgendeine Äßmmtffton an zuer kennen, die ernornnt ist, um sich mit der russischen Frage zu befassen, in der Rußland nicht vertreten ist. Wir wollen mit einer solchen Kommission nichts zu tun haben und werden ihr nicht gestatten, in RutzlänL liachforschungsi anz istrl- len. Ausserdem werden wir jeden Versuch, R ttz- la.rds Souveränität zu beschcanten, Verträge mit irgendeiner Macht abzuschlretzen, oder das Recht anderer, mit Russland Verträge ab- zuschliesten, als einen unfrenndl r'ch e n Akt gegenüber Rußland a n f e I) c n. Wir bestehen auf unserer vollen Freiheit, 'Verträge jeg® sicher Art mit jeder Ration abzuschließen, sowohl während der Konferenz als auch nach ihr.
Die Abordutmg der Saarbevölkerrmg m Genf.
Genf, 14. Mai. (WLB.) Die Abordnung der politischen Parteien des Saargebiets hat gestern Genf verlassen, nachdem sie mit den meisten Mitgliedern des Völkerbunds- rates eingehende Besprechungen über die Beschwerden ^der Saarbevölkerung geführt hatte. Vor ihrer Abreise gaben die Mitglieder der Abordnung dem Sonderberichterstatter des W. T.D. in Genf folgende Erklärung ab: Wir sind diesmal nach Genf gekommen, um die ernsten Beschwerden der Bevölkerung des Saargebiets über das unzulängliche and undemokratische neue Parlament vorzubringen, das durch die Verfügung über den Landesrat geschaffen worden ist. älnser Aufenthalt in Genf hat uns auf jeden Fall gezeigt, wie notwendig es war, die Ratsmitglieder über dieses Problem sowie über die wahren Gefühle der Bevölkerung und ihre Ansichten über die jüngste Verfügung aufzuklären. Wir geben jedoch nicht die Hoffnung auf, dah in den Kreisen des Völkerbundes das Verständnis für die politischen DÄ»ürsnisse des Saargebirtes wachsen wird und vor allem das Verständnis, daß es nicht Aufgabe des Völkerbundes fern tonn, die bedeutendsten demokratischen Forderuiwen unserer Parteien zu verkennen, wenn er nicht allen Kredit in unserem Lande ustd darüber hinaus endgültig verlieren toill.
Die Generalratswahlen in Frankreich.
Paris, 15. Mai. sWTD.) Rach einer Meldung der Haoasagentur jcheint nach den bisher bekannt gewordenen Ergebnissen der Generalratswahlen, die sich auf etwa die Hälfte der Mandate erstrecken, kein nennenswertes Symptom eines politischen Am- s ch w u n g s zu verzeichnen zu sein. Rach enter Zusammenstellung verlieren die Konservativen und die Aktionsliberalen einen Sih, die fortschrittlichen Reputliker und die Linksrepublikanec elf Sitze: die Radikalen, die Radikal-Sozialisten sowie die republikanischen Sozialisten erhalten drei weitere, ebenso die Kommunisten. Die Mitglieder der Regierung, die Räte waren, Porncare, Äar- ixait und Le Troguer, wurden wiedergewähLt. 29 Senatoren und 35 Abgeordnete sind wieder- gewählt worden, darunter Doumer, Pams, Fernand, Loucheur und Klotz. Zwei Senatoren und drei Dotierte unterlagen. Iamtard wurde wiedergewählt, ebenso Castelnau. Die beiden aus dem Prozess gegen die Meuterer der Schwarz en - Meer - Flotte bekannten Marth and Vacquer, die als kommunistische Kandidaten ausgestellt waren, wurden getixüzlt
Ein Theaterskaubal.
Berlrn, 15. Mai. Wie die BlälLr melden, kam es gestern bet der Premiere des Bronnenschen Dramas „Dater- mvrd" rm Deutschen Theater gegen Schluß der Vorstellung zu stürmischen Auseinandersetzungen zwischen An
hängern mrd Gegnern der Dichtung. 'Auch nach Fallen des Vorhangs hörte der Lärm nicht auf und das Publikum blieb rm Hause. Die Verdunkelung des Hauses schaffte gleichfalls keine Abhilfe. Schupobeamte muhten berangezvgen werden, um die Räumung des Hauses durchzuführen.
Ern Einbruch bei einem Kunsthändler.
Beilin, 13. Mai. (WTB.) Heute abend drangen Einbrecher in das Gemälde!uger des Kunsthändlers Münz in de>- Eourbiörestrahe iw Westen Berlins ein. Sie überfielen den Kunsthändler mit einer Keüle und Totschläger und verletzten ihn schwer. Als Beamte dort eintrafen, waren die Täter bereits ergriffen und eine viel hundertköpfige Menge wollte sie lynchen Herangezogene Verstärkungen der Schutzpolizei konnten mir mit Muhe die Einbrecher nach bei Wache bringen. Die Täter find ein ^Landwirt Hasse, dessen Schwester und ihr Ehemann, ein Kaufmann Rajerk. Die Geschwister Haste stammen aus einer sehr guten Familie, der Vater ist Generalmajor in Mühlhausen t G.
Raubmord.
Berlin, 15. Mai. Den Blattern zufolge wurde in der Rächt zum Sonntag oer Mrnisterialamtmann Pauli unt> der bei ihm wohnende Student S lieh le auf der Chaussee Malchow—Weihen see von 2 Männern überfallen, durch Schüsse schwer verletzt und ausgeraubt Ohne sich um die in ihrem Blute liegenden Opfer zu bekümmern, entfernten sich die Tater und griffen den wenige Minuten später vor- überkommenden Arbeiter Scholz an. Der eine der Räuber wollte auf Scholz schießen, die Waffe versagte aber. Die Räuber entkamen.
*
Sin amtliches Dementi zu einer Llmbkldmrg des hessischen Kabinetts.
Darmstadt, 15. Mai. (Gig. Drahtber.) Sie „Darmstädter Zeitung" schreibt: „Indem Organ der Deutschen Volkspartei, Dem „Täglichen Anzeige r", wird in Fettdruck mitgeteilc, Staatspräsident Ulrich trage sich mit Rücktrittsgedanken, und als sein Dachfolgsr komme Dr. David in Betracht. (Sin angeblicher Rücktritt des Staatspräsidenten wird mit den | Anträgen gegen den Staatspräsidenten aus An- ! last der verschiedenen Fälle" in Verbindung gebracht. Selbstverständlich ist, dah der Staatspräsident, wenn der Landtag seine Regierungs- mastnahmen mihbilligen sollte, daraus die nötigen Folgerungen zöge. Dann müßte jedoch nach Der Verfassung mit ihm das gesamte Kabinett ab* treten. Es ist ein Zeichen von politischer Naivität und zeugt von einer unglaublichen ünleimtniS in parlamentarischen Dingen, wenn der Schreiber im „Täglichen Anzeiger" glaubt, daß ein Konflikt, wenn er entstehen sollte, durch einen ein- fachen Personenwechsel im Staatspräsidium beseitigt werden könnte."
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Berlin, 15. Mai. Börsenst immun g s b i! d. In der bisher an der Börse herrschenden Zurückhaltung und Geschäftsstille ist auch bei Wochenbeginn eine wesentliche Veränderung nicht eingetreten. Die Spekulation fuhr in mäßigem Umfange mit Rückkäufen und Deckungen fort. Auch das Privat- publllum, das mit seinen besten Verkäufen am Einheitskursmarkt für Industriepapiere aufgehört hat. beteiligt sich etwas mit Käufen. Infolgedessen konnte sie schon in den letzten Tagen dec Vorwoche bemerkbar gewesene Erholung Fortschritte machen. Das anfangs lebhaftere Geschäft erlahmte jedoch bald wieder, und Veränderungen von Belang traten weiterhin nicht ein. Die Kursbesserungen, denen ganz wenige Nachlässe gegenüberstanden, be- ttugen durchschnittlich 20 bis 40 Prozent, vereinzelt auch 50 Prozent, und bei einigen wenigen Papieren bis 90 Prozent. Staatsbahnaktien wurden weiter um 200 in die Höhe gesetzt. Am Rentenmarkt erhielt sich für Auslandsrenten Kaufinteresse, so dah von türkischen Papieren namentlich Zollanleihe und Sütientofe, von ungarischen Gold- und Kronenrente erheblich stiegen. Auch 4proz. rumänische Renten, sowie Bosnier und Mazedonier zogen an. Am Devisenmarkt war Der Kursstand bei kleinen Umsätzen geringfügig verändert.
Frankfurt a. M., 15. Mai. Börsen- stimmungsbild. Die am Wochenschlutz ein« getretene Befestigung an der Börse übertrug sich mir in vereinzeltem Matze auf den heutigen Verkehr. Von feiten des Devisenmarktes war keine Anregung ausgegangen. Der Dollar stellte sich im heutigen Frühverkehr auf 284—285. Am Markte der unnotierten Werte wurden folgende Kurse genannt: Htöckicht-Gummi 405—410, Benz 490—495. Gebe. Fahr 565, Deutsche Petroleum 2025—2050. Auf dem Wontanaktienmarkt war eie Preisbewegung weniger bedeutend. In chemi- schen Aktien war der Verkehr ruhiger, AnPn- werte fester. In Clektrizitätspapieren war die Kursbewegung geringfügig. Zuckerfabrikaktien wurden stärker gesucht. Schiffahrtswerte setzten zu besseren Kursen ein. In ausländischen Anleihen hat das Geschäft nachgelassen. Am Markte der Einheitswerte und der lonftigen fortlaufend notierten Werte war der Gefchästsverkehr still. Die Börse zeigte bet ruhigem Geschäft ein freundliches Aussehen bis zum Schluß. Privatdiskont 41/? Prozent.
m 5r anff urt a. M., 16. Mai.
Züricher Devisenmarkt.
15.5. 16.5b
Wechsel auf Schweizer Franl-u
Holland 100 Fl. = 200.50 203.50
Deutschland 100 Mk. -- 1.80 1.85
’ Wien 100 Kr. -- 0.65 0.05
Prag 100 Kr. -- 10.- 10.-
Paris . . . 100 Fr. --- 47.40 47.90
London 1 £ 23.10 23.33
l Italien ... 100 2. --- 27.35 27.70
Brüssel 100 Fr. --- 43.20 43.75
* Budapest 100 Kr. ---- 0.67 0.67
, Reuyork. 100 $ = 519-50 523.-
' Agram 100 Kr. = 1.87 L91
Warschau 100 Kr- -- 0,13 0,13
Börsenkurse.
Frankfurt Berlin
Hchlutz- Schlutz- Schluß- Schluß-
Kurs Kurs Kurs Kurs
Datum: l2- 5-
5% Dtfch. Kriegsanl. 77,50 4°/oDtsch. Reichsanl. 9J-50 3"/o Dtfch. Reichsanl. 124.- 4e/0 Preutz. Konsols Hamburg-Paketf.. . 407.- Äorddeutfcher Lloyd 3-3, - Eomm.u.Privatbank 29»,- Darmstädier Bank . 296,— Deutsche Bank . . . 594,— Disconto^Gefellschaft 433,-- Dresdner Bank. . . 315,- Mitteld. Ereditbank. 260, — Nationalbank f. D. 296, - Boch. Gutzstahlwerke 1055,- Bud.-Eifenw.-Akt.. 790,- D.-Luxemb. Bergw.. 340, - Gelfenkirch. Bergw.. 985, - Harpener Bergbau. 18.10,- Oberfchl. Tifenb.-B. 845,- Oberschlef. Eifenind. 700,- Phönft-Becgb.--Akt. 1120,-
Bad.Anilin-u. Soda 735,- Höchster Farbwerke. 680, - Allg. Elektr.°Gef. . 665,- Felten & Guilleaume 8 JO, — Schuckert-Werke. . . 620,- Adlerwerke 500,- Daimler 421,- 4° 0 Hefs. Siaatsanl. 78,- Electron Griesheim 765,- Dtsche. Vereinsbant' 224.
15.5. 12.5. 15.5. <7,50 77,50 77,60 93.50 94, - 93 50 116,- 120,- 114,-
84 - 85.75 85,50 415,- 406,59 408,- 329,- 315,75 327,50 293, - 298,- 300,- 296,- 297,50 299,- 598,50 597, — 600,- 433,- 433,- 435,- 319,50 318,- 319,- 263.- 280,- 262,- 297,- 298,25 300,- 1000 - 109/,50 1100,— 799,- 802,- 805,- 970 - 950,- 985,- 1020 - 998,751023,- 1815 - 1825,- 1810,- 870'- 849,- 850,- 715- 705, - 695,- 1U0,- 1101,- 1131,- 760,- 730,50 759,- 694,— 679, - 693,- 675,- 665,- 682,- 800,- 810,- 8 8,- 620,- 619,- 623,75 505,— 501,— 5C7,— 450,- 430,- 453,-
79,75 79,- 77,- 775,- 775,75 780,- 224,-
Berliner Devisenmarkt.
Geld Vries Geld Brief
Datum: 13. Mai. 15. Mai.
Amstd.-Rotterd. Brüfsel-Antw. . Shristiania . . . Kopenhagen . . Stockholm. . . . Helstngfors. . . Italien
London Reuyork.....
Paris Schweiz Spanien Deutsch-Oesterr» Prag Budapest.... Buenos Aires . Bulgarien . . . Japan Rio de Janeiro
1131,8011189,- 239 %45 2455,55 5393,25 5406 75 6142,30 6157,70 7415,70 7434.30
639,26 610*80 15'8,13 1521,90 1283,35 1286,65
288,38 289,12 26)4,26 2640,80 5558,- 5572,- 4489,35 450i',65
3,15 3,19
536,30 557,70
37,30 37,40
104,72 105,02
212,70 213,30 136,50 137,50
3970,- 3980,-
.1061,1511088,85 2387.- 2393 - 5333,30 5346.70 6082,35 6097,65 7330,80 7349,20
594,25 595,75 1503,10 1546,90 12 72,90 1276,10
285,89 236,61
2619,20 2625,80 549?,10 5506,90 4451,90 446 , 0
2,90 2,94
549,05 550,45
37,40 37,50 104,47 104,77
209,70 210,30
135,50 136.52
3957,50 3967,50
Datum: Zürich . . . Amsterdam Kopenhagen Stockholm . Wien.... Prag.... London. . > Reuyork . . Paris. . . .
Marknotierungen.
1.7.14.
. ... Fr. 125.40
. ... Fl. 59.20
_ Kr. 88.80
. . . . Kr. 88.80
. . . . Kr. 117.80
. . . . Kr. 117.80
. ... Sh. 97.80
.... $ 23.80
. ... 3t. 125.40
13. 5. 15. 5.
1,80 1.82
0,90 0,90
1,66 1,67
1,37 1,38
3520,-
18,40
1,28 1,27
-.34 0,35
3,81 3,82
(In einem Teil der Auflage wiederholt.)
Tschitscherins Standpunkt zur der geplanten
SachverstLntz^We»k»««»<?isu im Haag.
London, ß. Wat. C3J2?«.) Tschitscherin erklärte in etatz Liuterosdims mit dem Genueser Sonbedcherichterstat-er deS ilh Herald": Wir werden es na bedingt ablehnen,
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der mit feinem Einkommen rechnen muh, sei hiermit auf die billigste und beste Bezugsquelle für
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