Ausgabe 
14.8.1922
 
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Gießen, den 12. August 1922.

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Sieg eines deutschen Wasserflugzeuges.

Neapel, 12. Aug. (WTB.) Bei dem Wett- bewerb von Wasserflugzeugen um den Tyrrhenischen Pokal gewann Zimmermann (Deutschland) auf seinem Iunkerflugzeug den Becher und damit gleich­zeitig den Preis von 150000 Lire.

Trauung: 16. August 1922 Synagoge Steinstraße, mittags 128/« Uhr.

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Vorverkauf findet statt: Sonntag 11 bis 12*/« Ubr, Montag 10lUbr.DtenS- Älu6t unb8,'Ä

Bekanntmachung.

Auf Grund des § 5 Abs. 4 der Verordnung über den Verkehr mit Milch vorn 30. 4. 21 wird mit

hatte, und entwendete dort eine Reihe von Nah­rungsmitteln, wie einen Laib Brot, Wurst, But­ter, Marmelade, eine Flasche Salatöl usw. Sn Anbetracht der gesamten Umstände wurden ihm trotz seiner vielen Vorstrafen nochmals mildernde Umstände bewilligt und auf die Mindeststrafe von 3 Monaten Gefängnis erkannt.

Mehrere Prwatklagen wurden teils durch Vergleich, teils durch Verurteilung zu Geld­strafen erledigt.

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Das Holz ist mit der Rinde gemessen, jedoch geschält, und liegt ungefähr 20 Minuten von der Bahnstation Reiskirchen entfernt. Vorherige Be­sichtigungen empfohlen. Spätere Einwendungen werden nicht berücksichtigt.

Angebote find verschlossen und mit der Auf­schrift Holzsubmifsion versehen bis spätestens Mitt­woch den 16. August 1922, mittags 1 Uhr, auf der unterzeichneten Bürgermeisterei einzureichen, wo die Eröffnung der Angebote erfolgt. Die Verkaufs- bedingungen werden vor der Eröffnung bekannt- gegeben. 7490D

Reiskirchen, den 12. August 1922.

Heff. Bürgermeisterei Reiskirchen.

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Der Gau 9a B.D.R. veranstaltete am 13. August sein drittes Wertungsrennen Mr Gaumeisterschaft über 100 Kilometer auf der Strecke GießenMarburg bis Kirchhain und zurück. Von 50 Gemeldeten fuhren 7,20 Uhr 42 ab. Gleich vom Start ab war das Tempo sehr scharf und bis Lollar Chatten schon Faber-Gießen und noch zwei Fahrer Defekte zu beheben und in der Tiefenbach löste sich die Spitze ab. Marburg wurde von der Spitze Deibel- Gießen, Noll- Kirchhain, Rüdiger- und Mn hl-Gießen durcheilt und blieb zusammen bis auf dem Rück­wege in Wvlfshausen Muhl einen Reifendefekt erlitt. Nun ging es in scharfem Tempo dem Ziele zu, top Noll- Kirchhain mit Handbreite vor I Rödiger anlangte. ^ls dritter folgte Dei - >

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Die noch rückständigen Beitrüge zur Kranken­kasse und Invalidenversicherung für den Monat Juni 1922 können noch bis zum 31. ös. Mts. ohne Kosten bezahlt werden. Nach Ablauf dieses Termins sind der Einzahlung auf unser Postscheck­konto auch die Kosten beizufügen.

Gießen, den 14. August 1922. 7539c

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Schwein zum Weiterverkauf gekauft und infolge falscher Belehrung dem Verkäufer keinen Schluh- schein übergeben. Er wurde zu einer Geldstrafe von 20 Mark verurteilt.

Ein vielfach vorbestrafter Korbflechter aus Großen-Linden hegt gegen den dortigen Pfarrer eine starke Feindschaft, weil dieser pflichtgemäß den Anttag auf Zwangserziehung gegen des ersteren Tochter gestellt hat. Er beleidigte daher Hei allen sich nur bietenden Gelegenheiten den Pfarrer und suchte ihn in der öffentlichen Mei­nung herabzusetzen. Da die Beleidigungen nicht

Schöffengericht.

Gießen, 10. Aug.

Wegen Duldens von Gästen in feiner Wirt­schaft über die gebotene Polizeistunde wurde ein Gastwirt von Allendors a. d. Lda. zu einer Geld­strafe von 100 Mk. verurteilt.

Ein Hausdiener von hier hatte für ein hie­siges Geschäft 1260 Mk. vereinnahmt und war mit dem Betrag durch gegangen. Mit Rücksicht auf feine Jugend und seine augenscheinliche Reue kam er mit einer Geldstrafe von 300 Mk. durch

Aus Gefälligkeit betrieb ein Weißbinder von hier ein paar Tage für den neuen Eigentümer eine Wirtschaft, ohne im Besitz der erforderlichen Konzession zu sein. Er wurde dafür mit einer Geldstrafe von 100 Mk. belegt.

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Angebotsunterlagen werden zum Herstellungs­preis von unterzeichneter Behörde, Stephanstt. 18, Mo auch die Bedingungen aufliegen, abgegeben. Angebote mit entsprechender Aufschrift und Los- Nr. versehen, sind verschloffen, post- und bestellgeld­ffrei, bis zum Montag, den 21. August d. I., vor­mittags 11 Ahr, bei uns einzureichen, wo sie in Gegenwart erschienener Bewerber geöffnet werden. Zuschlagsfrist 14 Tage.

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die gewünschte Wirkung hatten, trat er in min­destens vier Fällen bei Beerdigungen, bei denen der Pfarrer amtierte, plötzliche aus der Menge der um das offene Grab versammelten Leid­tragenden heraus, ging, bevor der Pfarrer seine Grabrede beginnen konnte, an das Grab, nahm seinen Hut ab, sah etwa eine Minute lang in das Grab hinein, drängte sich dann durch die Leid­tragenden hindurch und verließ den Friedhof. Bei den Amtshandlungen des andern Pfarrers unter­nahm der Angeklagte nichts. Sein Verhalten be­wirkte in Großen-Linden naturgemäß eine gewal­tige Erregung. Man befürchtete weitere Storun­gen, so daß Angehörige eines Verstorbenen zu ihm gingen und ihn baten, nicht mit zum Fried­hof zu kommen, was er dann auch unterließ. Wegen vorsätzlicher Störung gottesdienstlicher Verrichtungen wurde er mit 6Monaten Ge­fängnis bestraft.

Wegen Fahnenflucht wurde ein Angehöriger des hiesigen Reichswehrregiments zu einer Ge­fängnisstrafe von einem Hahr ver­urteilt. Gleichzeitig wurde auf Dienftent- l a s s u n g erkannt. Hm seine Entlassung aus der Reichswehr zu erzwingen, war er nach Oesterreich durchgegangen und hatte sich dann nach Ablauf mehrerer Wochen freiwillig in Passau gestellt. Das Gericht erkannte in allen Fällen der Srhnen- flucht, in denen nicht ganz besondere Milderungs- gründe vorliegen, im Interesse der Aufrechterhal­tung der Manneszucht in unserer Reichswehr stets auf strenge ©trafen.

Ein vielfach vorbestrafter, erst vor kurzem aus dem Zuchthaus entlassener Hausdiener aus Bayern schlich sich in Lang-Göns in die Wohnung eines Landwirts, in dessen Scheuer er genächtigt

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Beschluß der Städtischen Lebensmitteldeputation vom 10. 8. 22 infolge der Erhöhung des Stallpreises für Vollmilch von 9 Mk. auf 14 Mk. und der allgemein

Der Oberbürgermeister. (Lebensmittelamt.)

Vergebung von Erdarherten.

Der Erdabtrag am Leihgesterner Weg unterhalb der Gummifabrik aus eine Länge von ca. 120 Mtr. soll Samstag, den 19. August 1922, Dorrn. 10 Ähr, öffentlich vergeben werden.

Die Unterlagen liegen bei uns zur Einsicht offen. Angebote sind rechtzeitig abzugeben. Iuschlagsftist 3 Wochen.

Ab heute bis einschl. Mittwoch:

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Sensations-Kriminalfilm. 5 Akte.

In Vcrboreltnng: Kinder der Finsternis.

Stadtbauamt Gießen. I. D.: Köhler.

Arbeitsvergebung.

Die nachstehenden Arbeiten zur Errichtung eines Wohnhauses Ecke Gnauth- und Stephansttaße sollen Donnerstag, 24. August 1922, vorm. 10 Uhr, öffentlich vergeben werden:

1. Erd- und Maurerarbeiten,

2. Zimmer- und äußere Schreinerarbeiten.

Die Unterlagen liegen bei uns zur Einsicht offen. Angebote sind rechtzeitig abzugeben. Iuschlagsftist 3 Wochen.

Gießen, den 11. August 1922. (7521B

Stadtbauamt Gießen. I. D.: Nold.

Arbeitsvergebung.

Für den Erweiterungsbau der Frauenklinik zu Gießen werden unter Hinweis auf den Ministerial- «rlah vorn 16. Juni 1893 und dessen Ergänzungs­bestimmungen nachstehende Arbeiten öffentlich vergeben:

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Gießen, den 12. August 1922.

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Katholische Gemeinde.

Montag, den 14. August, nachm. 5 und abdS. 8 Ahr: Gelegenh. z. hl. Deichte. Dienstag, den 15. August. Fest Mariae Himmelfahrt. Cßorm. 6i/2: Gelegenh. z. hl. Beichte. 7: Hl. Messe. 8: Anstellung d. hl. Kommunion. 9: Hochamt m. Pr. 11: Hl. Messe m. Pr. Nachm. 2V2: Fest-Andacht m. Segen.