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3n der Försterei Stornfels, Distrikt Kißnerswtskopf, sind 300 Christbäume abzugeben. Auskunft erteilt Herr Förster
rang von Aktien der letzteren genehmigt mit der Maßgabe, daß dieser Beschluß wirksam wird, wenn die Durchführung der Kapitalserhöhung der Rationalbank für Deutschland in das Handelsregister eingetragen ist und zwar gleichzeitig rnit dieser Eintragung und nur, wenn dies vor dem 31. Oktober 1922 der Fall ist. Das Ber- mögen der Gesellschaft ist als Ganzes unter Ausschuß der Liquidation auf die Darm- städter und Rationalbank, Kommandrt- gesellschaft auf Aktien in Berlin über- gegangen und es ist die Gesellschaft daher aufgelöst.
Gießen, ben 2. Aovember 1922.
Hessisches Amtsgericht. [9828B
Bekanntmachung.
3n unser Handelsregister Abt. B. wurde heute bezüglich der Bank für Handel und Industrie, Aiederlastung Gießen, eingetragen : Die Generalversammlung hat durch Beschluß vom 15. Juli 1922 den Vertrag vom 15. Juni 1922 über die Übertragung des Vermögens der Gesellschaft unter Ausschluß der Liquidation mit dem Rechte zur Fortführung der Firma auf die Rationalbank für Deutschland, Kommanditgesellschaft auf Aktien in Berlin gegen Gewäh-
Bekanntmachung.
In unser Genoffenschastsregister wurde heute bezüglich der Spar- und Leihkaffe, eingetragenen Genoffenschast mit unbeschränkter Haftpflicht zu Lang-Göns, eingetragen: Die Genossenschaft hat sich in eine solche mit beschränkter Haftpflicht umgewandelt. Die Finna lautet jetzt: Spar- und Leihkaffe Lang-Göns, eingetragene Genoffenschast mit beschränfter Haftpflicht in Lang-Göns. Gegenstand des ünternahmens ist der Betrieb einer Spar- und Darlehenskaffe zur Pflege des Geld- und Kreditverkehrs sowie zur Förderung des Sparsinnes. Die Haftsumme ist auf 2000 Mark festgesetzt, das Geschäftsanteil auf 1000 Marti Höchstzahl der Geschäftsanteile: 2. Anwn Euler ist aus dem Vorstand ausgeschieden, an seine Stelle ist Landwirt Wilhelm Köll zum Kontrolleur und Stellvertreter des Direktors gewählt worden. Das Statut ist am 27. August 1922 neu festgestellt. Oeffentliche Bekanntmachungen erfolgen unter der Firma der Genossenschaft, gezeichnet von 2 Vorstandsmitgliedern, im „Hessenland". Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Gießen, den 1. Rovember 1922.
Jacob, Stornfels. Angebote sind bis zum 18. ~ -----
Bekanntmachung.
In unser Handelsregister Abt. A. wurde eingetragen:
Am 26. Oktober 1922 bezüglich der Firma Ludwig Lazarus, Gießen: Die Prokura der Ludwig Lazarus Ehefrau, Sophie geb. Katz in Giehwr ist erloschen. Der Emma Lazarus in Gießen ist Prokura erteilt.
Am 1. Rovember 1922 a) bezüglich der Firma Emil Fischbach, Gießen: Der bisherige Inhaber ist verstorben. Das Geschäft ist auf den Kaufmann Emil Fischbach in Gießen als Alleininhaber mit dem R«Hte der Weiterführung der seitherigen Firma mit Wirkung vom 1. April 1922 übergegangen. Die üebernahme der im Betriebe des Geschäfts seither begründeten Forderungen und Verbindlichkeiten ist nicht erfolgt, b) Bezüglich der Firma Koch & Kraatz, Gießen: Der bisherige Inhaber ist verstorben. Das Geschäft ist auf die Friedrich Kraatz Witwe, Anna geb. Ludvlph in Gießen übergegangen, die es unter der seitherigen Firma unverändert weiterführt.
Gießen, den 4.Rod«nb«r 1922.
Hessisches Amtsgericht. [9827B
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zösische Regierung hüt ausgedehnte Maßnahmen ergriffen, um die Plaae sofort zu unterdrücken und dafür schon große Summen ausgegeben. Rach den „Mitteilungen der Deutschen Land- wrrtschaftsgesellschaft" ist aber zu befürchten, daß die Käfer, die in Frankreich bereits über eine große Fläche verbreitet sind, auch nach Deutsch- land kommen und deshalb ist große Vorsicht geboten. 3m Juli 1914 konnte bereits ein Einfall des Käfers bei Hamburg durch rasches Eingreifen abgeschlagen werden. Ober Kartofselbauer, der 1 Zentimeter große Kä,er mit gelbgelärbten Flügeldecken oder orangegefärbte öaroen findet, sollte dies sofort der nächsten Hauptstelle für Pflanzenschutz oder dem Deutschen Pflanzenschuhdienst in Derlm-Dahlem melden.
Vermischtes-
DaS Diadem der Kaiserin.
Bei den Mitteilungen über den Schmuck der zweiten Gemahlin des Kaisers yrischten sich, so lesen wir im „Sag“, Drchtung und Wahrheit. Deshalb seien hier die feststehenden Einzelheiten darüber wiedergegeben:
Allerdings ist dieser kostbare Schmuck aus den Sdelsteinschätzen der verstorbenen Kaiserin her- gestellt worden. Kaiserin Auguste Viktoria besaß einen erlesenen Drillantenschatz, von dem jedoch nur ein kleiner Teil ihr Privateigentum war, nämlich jene Diamanten, die die Kaiserin bereits als Prinzessin von Schleswig-Holstein besessen hatte.
Der größere Teil gehörte dem Preußischen Kron- tresor. Diese Äroniutoefen wurden allerdings der jeweiligen Königin von Preußen zur Verfügung gestellt. Hierzu kamen dann noch Juwelen und Schmuckstücke, die der Kaiser später feiner Gemahlin verehrte, und Geschenke fremdländischer Potentaten, darunter Kostbarkeiten indischer Fürsten und des Sultans.
Der auf rund 2 Millionen Mark gewertete Drillantschah der Kaiserin vermehrte sich erheblich durch Bereicherung ans dem Schmuckschah der Kaiserin Augusta, der Gemahlin Wilhelms I., die ihrer Enkel-Schwiegertochter durch testamentarischs Bestimmung den größten Teil ihres Schmuckes hinterlieh.
Wohl das kostbarste Geschenk erhielt die Kaiserin ber ihrer Hochzeit, als die Vertreter der schlesischen Stände der damaligen Prinzessin ein wundervolles Diadem überreichten, das spät« als Schlesischer Diamartschatz zu geschichtlicher Berühmtheit gelangte. Dieses Diadem zeigte als Hauptstück einen Brillanten in Größe einer Kirsche, während links und rechts dreißig kleinere Edelsteine von reinstem Schliff rn den Reif eingebracht waren. Die Kaiserin pflegte übrigens nur bei Hof- festlich keilen im Schmuck ihrer Edelsteine zu erscheinen, während sie ün alltäglichen Leben auf größte Einfachheit auch bei ihrer Umgebung sah.
Diesen Brillantfchmuck hat der Kaiser nach dem Tode seiner Gemahlin mit einigen persönlichen Schmuckstücken als Andenken zurückbehalten, während der größte Teil des Brillantfchatzes an
die kaiserlichen Kinder fiel. Die schlesischen Diamanten sind nunmehr in dem neuen Diadem vereinigt worden.
Verhaftung ausländischer Warenschieber.
Berlin, 6. Rov. Vom Landespolizeiamt Beim Ministerium des Innern wurden mehrere Ausländer, bte hier Waren aufkauften, um sie ohne Ausfuhrerlaubnis rns Ausland zu bringen, fest genommen. Sie hatten bereits für mehrere Millionen Mark Ware verschoben. Weitere 10 0 Kisten, die noch auf deutschem Boden sich befanden und einen Wert von weit über 20 Millionen Mark darstellten, wurden beschlagnahmt.
Gastwirtestreik in Schlesien?
Berlin, 6. Rov. Ium Protest gegen die Verordnung des Oberpräsidenten von Rieder- schlesien, die den Brann tweinausfchank von 9 Ahr abends bis 8 llftr morgens unterfagt, haben sämtliche Wirtevereinigungen in Breslau und der Provinz beschlosien, vom 15. Rovember ab alle Gastwirtschaften einschl. der Kaffee- häuser und Hotelrestaurants zu schließen und das ganze Personal zu entlassen.
Zwei Frauen von einem D-Zug überfahren.
Görlitz, 6. Rov. Gestern abend wurden zwei beim Bahnübergang am Bahnhof Hennersdorf stehende Frauen in den zwanziger Jahren, die trotz geschlossener Schranken die Bahngleife überschritten, von einem D-Zug über
fahren |unb getötet. Die Personalien tonnten bisher nicht festgestellt werden.
Eine folgenschwere Explosion.
Breslau, 6. Rov. (WTB.) Wie die Abendblätter melden, ist am Samstag früh im Keilschen Sägewerk in G l a tz ein Brand ausgebrochen. Wahrend der Löscharbeiten erfolgte eine Explosion, durch die ein außerordentlicher Schaden angerichtet wurde, der auf 20 Millionen Mark geschätzt wird. Zwei Feuerwehrleute wurden schwer, zehn bis fünfzehn Personen durch Splitter mehr oder minder schwer verletzt. Der Besitzer Keil wurde wegen unsachgemäßer Aufbewahrung von Aeburit- und Pikrinsprengstoff verhaftet.
Ein neuer Flugzeug-Weltrekord.
Reu York, 6. Rov. (Wolff.) Ern von zwei Leutnants geführtes Flugzeug, das ohne Ua» terbrechung das Festland überfliegen sollte, mußte bei Indianapolis landen, da der Denzinbehälter undicht geworden war. Das Flugzeug hatte bis dahin 206 Meilen zurückgelegt, was einen Weltrekord ohne Zwischenlan d u^ag darstellt.
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