Ausgabe 
7.2.1922
 
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zu bemerken: 2lufgetneben waren 789 Stück Grotz- Vieh, davon 154 Ochsen, 17 Bullen und 618 Färsen und Kühe: ferner Ul Kälber, 187 Schafe und 436 Schweine. 2ln Preisen wurden angelegt pro Zentner Lebendgewicht: Für Ochsen 8001450 Marl', für Bullen 1050 bjs 1350 Mk.. für Färsen und Kühe 5901450 Mk. für beste Färsen und bis 1350 Mk. für beste Kühe: ferner für Kälber 11001600 Mk., für Hammel 8001000 Mk., für Schweine unter 80 Kg. Lebendgewicht 2000 bis 2200 Mk., von 80 bis 100 Kg. Lebendgewicht 22092350 Mk., von 100 bis 200, Kg. 2200 bis 2350 Mk., von 120 bis 150 Kg. 2200-2350 ML Fettschweine über 150 Kg. Lebendgewicht 2200 bis 2350 Mk. Sauen und Eber 20002200 ML Die Marktpreise liegen um soviel über den Stasi­preisen, als sie die nicht unerheblichen Gewichts­verluste, Spesen und Händlergewinne in sich schließen.

Frankfurter Getreidemarkt.

F r a n k f u r t a. M., 6. Febr. Der Besuch war infolge der ungeklärten Lage des- Ellenbahner- streiks schwächer, das Geschäft ohne Ausnahme ruhig, in der Tendenz aber fest. Zu erhöhten Prei­sen bleibt Weizen gefragt, Roggen und Braugerste behauptet, aber Futtergerste und Rvggenkleie fest. Hülsenfrüchte sind zwar gesucht, Greifware aber knapp. Futtermittel nach wie vor begehrt und fest, ebenso Heu und Stroh. Soweit Preise im freien Verkehr zu hören waren, sind höhere Dotierungen vorwiegend.

(In einem Teil dec Auflage wiederholL) Einschränkung des Fernsprechverkehr- in Berlin.

Berlin, 6. Febr. Ter Fernsprech­verkehr von Berlin wird im allgemeinen noch aufrechterhalten. Bei den Fernsprechämtern 4. 5 und 6 mutzte der Privatverkehr einge- schränkt werden, weil die Auflage der Bat­terien infolge des Wassermangels Schwierigkeiten verursachte. Tie TechnischeDvthilfe wurde eingesetzt. Der Fernsprechverkehr ist sehr überlastet, so datz mit Verzögerungen in der Abwickelung gerechnet werden muh.

Irische Führer in London.

London, 6. Febr. kWTB) Gestern früh ist Collin in Begleitung zweier anderer südirischer Führer in London eingetroffen. Sie hat­ten mit Churchill und anderen englischen Mini­stern eine 'Besprechung. Llovd George kchrte am Abend vom Lande zurück. Gr hatte zugleich eine ülnterredung mit den irischen Bertretern.

London, 6. Febr. (WTB) Heute vormittag wird das Eintreffen les Präsidenten des DailEireann, Griffith, erwarteL Die Stimmung der politischen Kreise bezüglich der irischen Schwierigkeiten ist infolge dieses Ereignisses sehr optimistisch geworden.

Von der Pfälzischen Bank.

Mannnheim. 6. Febr. (WTB.) Wie die lieuc Badische Landcszeitung hort, sind zwischen den ülebernahmebanken bzw. der Direktion der Pfälzischen Bank sowie den Mit­gliedern der ®eneralt>erfammlung vom 3. Januar 1921 und dem Vertrauens- aus schuh der Aktionäre Verhand­lungen wegen der Abfindung der Ak­tionäre auf einer neuen Grundlage im Gange Da man sich gegenseitig strengstes Stillschweigen zugesichert hat, kann über die neue Basis eine zahlennrähige Angabe noch nicht gemacht werden. Dem Vernehmen nach stellt sich da­zu machende neueAngebotfürdieAktio-- näre etwas günstiger als das von her er­gebnislosen ersten Generalversammlung unter­breitete Gebot. Auch auf Aktionärsseite ist man inzwischen zur Einsicht gekommen, day ein Lieber- spannen des Bogens durch ein Hintreiben auf den Konkurs zwecklos wäre. Die Verhandlungen sind noch nicht ganz abgeschlossen. Ihr Ergebnis Wird noch vor der am 7. Februar stattfindenden neuen Generalversammlung bekanntgegeben wer­den, damit sich die Aktionäre vorher ein Urteil bilden können, was nur zur Vereinfachung der Verhandlungen beitragen könne.

Berlin

1-älhr- 1-Uhr- Schluh- Gchlutz

Kurs Kurs Kurs

109,

d60,

1488,- 1495,

680,

680,

1,95

Nr

LIKöFL

100

100

100

100

100 L.

100 Fr.

400,

290,

100 FL

100 ML

100 Kr.

100 Kr.

100 Fr.

4.2.

2,52

1,33

2,47

6.2. 77,50

Kr. $ Kr. Kr.

618,-

553,- 483,-

8,71

5,88

-»49

Frankfurt a. M., 7. Februar, Züricher Devisenmarkt.

837 850.

880

1490. 895, 740 9J5

598, 550, 649,

737 - eoo;- 5;7,- 550,- 653,-

190.-

2,55

0.17

9.295

42.89

2Z.05

23*23

40.90

0-775 510.

1.70 ***0,15

190.25 2.52 0.17

9.65

48.- 22.13

24.-

41.40 0.77

511.-

1.65 0,16

918,- 780,- 948,- 599,- 549,-

643,- 616,- 609,- 531. - 485,-

74,50 680,-

6.2.

2,50

1,32

2.45

25,62

1,92

3847, -

8,81

5,88

-,4g

920,-

765,-

991,

605,

554,

655,-

985,-

612,50

545,-

494,-

73,75

700,-

616

555,

480,

Datum:

5% Dtsch. Kriegoanl. 4°/c>Dtsch. Reichsanl. 3°/ Dtsch. Reichsanl. 4% Preuh. KonsolS Hamburg-Pakets.. . Norddeutscher Lloyd Comm.u.Privatbank Darmstädter Dank . Deutsche Bank . . . Disconto-Veseüschast Dresdner Bank. . . Mitleid. Creditbcurk. Aationalvank f. D. . Doch. Gußstahlwerke Bud.-Eisenw.-Akt..

Vörseakurle.

Frankfurt

unverändert wie in dc: Vorwoche zum Preise von 780 Mk. für ein Zwanzigmarkstück, 390 Mk. für ein Zehnmarkstück.

'Reinigung der Futz steige. Das PoNzeiamt macht erneut die Eigentümer von an Me Strahe grenzenden Grundstücken aus die chnen obliegende Pflicht der Reinigung der Fuhsteige von Schnee und Cis aufmerksam.

LaudLreis Gicszeu.

ii. Heuchelheim, 6. Febr. Die Liga zum Schutze der deutschen Kultur hatte gestern abend die hiesige Einwohnerschaft zu einer Versammlung in die Wirtschaft von L. Schäfer eingeladeu, die recht gut besucht >var. Der Redner des Abends, Dr. Fal- kenberg, der feinem Vortrage die Frage .,Was treibt unsere heuttge Wirtschaftslage zum Bankrott?" zugrunde gelegt hatte, braut- ivvrtete dieser dahin, daß es einerseits der verlorene Krieg, der Vertrag von Versailles, die Wiedergutmachung, die Geldentwertung find, die uns nicht wieder hochkommen lassen wollen, daß aber anderseits die Deutschen durch ihr inneres Zerwürfnis selbst schuld daran seien, wenn sie immer mehr dem Ab­grund zutriebeu. Nachdem der Redner noch über Zweck und Ziel der Liga gesprochen, fordert er zum Beitritt in diese auf. Gegen zwanzig Anwesende erklärten sofort ihren Beitritt, so dah noch am selben Abend zur Bildung einer Ortsgruppe geschritten werden konnte, die als ihren Vorsitzenden Herrn Ferd. Vvlkmann wählte.

Wieseck, 7. Febr. Das Fest der sil­bernen Hochzeit begehen heute die Ehe­leute Stephan Kreiling und Frau Marie geb. Wagner.

Kreis Büdingen.

tz. Büdingen, 3. Febr. Bei dec im Jahre 1921 vorgenommenen Sammlung für Ober­schlesien kamen in' unserem Kreise im ganzen 62 877,24 ML zusammen. Die hiesigen Vereine beabsichtigen, vor dem neuen Schulhause in der Brunosttatze ein Denkmal für die im Welt­krieg gefallenen Söhne unserer Stadt zu errichten.

Kreis Wetzlar.

ra. Wetzlar, 6. Febr. 'Der Obst- und Gartenbauverein für den Kreis Wetzlar zählt zur Zeit 624 Mitgliedes Im verflos­senen Jahr wurden eine Vorstandssitzung so­wie eine Hauptversammlung in Wetzlar und 11 Wanderversämmlungen in verschiedenen Gemeinden des Kreises abgehalien. Die vor­gelegte Iahresrechnung ergab 3066,84 Mk. in Einnahme und 3047,97 Mk. in Ausgabe. Der gemeinschaftliche Obstbaumbezug betrug im abgetan, enen Jahr 2139 Stück. Die für Hochelheim geplante Obstausstellung konnte wegen der geringen Ernte nicht abgehalten werden, sie ist daher bei günsttger Ernte für dieses Zahr in Aussicht genommen. Wegen der fortgesetzten Preissteigerung wurde der gemeinschaftliche Bezug von Gemüsesämereien eingerichtet, desgleichen sollen auf Wunsch für das Frühjahr Frühgemüsepflanzen für die Mitglieder beschafft werden.

Vermischtes.

* Die Einzeiger-Hhr. Man schreibt uns: 3m Zusammenhang mit dem jetzt wieder viel erörterten Problem, ob auch in Deutschland wie in den meisten Nachbarstaaten die 24-Stun- denzeit eingeführt werden soll, interessiert eine kürzlich in den Vereinigten Staaten von Nord­amerika hergestellle und von einer Finna in Pennsylvania vertriebene ^lhr, deren Zifferblatt

Kurs 6.2.

77,50 81.40

109,50 74,25 407,- 302 - 301 300,- 476, - 410- 320. - 257,- 306,- 955,- 850,- 855,- 885 -

1.7.14. , . Fr. 125 40 , . 51. 59.20 , . Kr. 88.80 , . Kr. 117 80 . . Kr. 88.80 . Kr. 117.80 . Sh. 97.80 . Fr. 125.40 . . r 23.80

*

Märkte.

Datum:

Zürich . . .

Amsterdam Kopenhagen Prag .... Stockholm . Wien.... London. . . Paris. . . . Neuyork . .

«MW

3. 2.

77,50

87,75 109,75

71,10 401,- 284,76 299,- 299,- 474,50 410,- 320,- 283, - 303 - 940 - 818,- 837,- 860 -

Wechsel auf Holland....... Deutschland .... Wien........

Prag........

Paris........

London .......

Italien.......

Brüssel.......

Budapest......

Deuyork.......

Agram.......

Warschau......

D.-Luxemb. Dergw Gelsenkirch. Bergw.. u.,V| - Harpcner Bergbau. 1520,- Oberfchl. Eisenb.-B. 900,- Ooerfchlef. Eisenind.

9.2.

77,50

37,50

109,-

71,50 400.- 290,- 295,- 296,-

482, 410,- 314,- 284, -v 301,-4

820* -

840 -

Phönix-Dergb-Akt. Bad.Anilin-u. Soda Höchster Farbwerke. Allg. Slcktr.-Ges. . . Felten L Guilleaume Schuckert-Werke. . . Adlerwerke......

Daimler.......

4° V-dc-f. Staatsanl. Electron Griesheim Dtsche. Vcreinäbank

nur mit einem Zeiger versehen ist, aber trotzdem die Zeit auf die Minute genau erkennen lätzL Das ganze Kunststück besteht darin, datz die Zwischenräume zwischen den einzelnen Stunden­.zahlen immer noch in 60 schmale Abschnitte für die Minuten eingeteilt sind, und zwar werden auf dec Innenseite dieser auf einer Kreislinie angebrachten Einteilung immer die Viettel- stunden mit den Ziffern 15, 30 und 45 ver­zeichnet, während auf der 2luhenseite die übrigen Abstände von je 5 Minuten angegeben werden, also 5, 10, 20, 25, 30, 35, 40, 45, 50, 55. Der einzige Zeiger der ^Ihr reicht bis an diese Miimtenein- teihing heran, so datz man immer sofort die genaue Zeit ablesen kann. Steht z.B. h:r Zeiger um 1 .2 Uhr zwischen den beiden grotzer Stun- denziffern 1 und 2, so zeigt er gleichzeitig auf die kleine Minutenziffer 30, also liest man ohne weiteres 1 Uhr 30. Irrtümer, wie sie bei zwei Zeigern bet fluchtigem Hinblicken Vorkommen können, sind bei diesem System ausgeschlossen. Diese Vereinfachung ermöglicht es auch, dünnere und billigere Uhrenmodelle gls bisher herzu- stellen. Im übrigen wäre es, um auch diese Einzeiger°Uhr für die 24-Stundrnzeit ver­wenden zu können, lediglich erforderlich, neben die Stundenziffetn 1 bis 12 noch die entfvrechenden Zahlen 13 bis 24 auf dem Zifferblatt anzu- bringen. Allerdings dürfte dieses Systent mit den verhältnismähig vielen Zahlenangaben we­niger für kleinformatige Taschenuhren als für Tisch-, Bureau-, 'Wand- oder öffentliche Uhren mit größerem Zifferblatt in '5rag? fommen.

6.2. 7.2.

Schweizer Franken

Frankfurter Schweine- und Klemdiehmarkt.

Frankfurt a. M., 2. Febr. (Amtlich - Bei lebhaftem Handel wurde der Markt schnell cnieverlauft. Die Zufahr war durch den Eisen­bahnerstreit start beeinträchtigt. Aufgetrreben waren: 577 Kälber, 343 Schafe und 203 Schweine. An Preisen wurden angelegt per Zentner Lebend­gewicht: für Kälber, beste Qualitäten. 1300 bis 1400 Ml., für Kälber mittlerer Qualität 1200 bis 1300 Mk., für Kälber geringerer Qualität 1000 bis 1100 Mk., für Hammel 450- 950 ML. für Schweine unter 80 Klgr. Lebendgewicht 1603 rie 1800 ML, für Schweine von 80 bis 100 Klgr. 1(50 bis 1850 Mk., für Schweine von 100 bis 120 Klgr. 1750 bis 1850 ML, für Schweine -von 120 Lis 150 Klgr. 1750 bis 1850 Mk., für Zetlschweine über 150 Klgr. Lebendgewicht 1750 bis 1850 Mk. Auster dem wurden 27 Rinder ohne amtliche Preisnotierung gehandelt. Dte Marktpreise liegen um so viel über den Slall- preisen, als sie die nicht unerheblichen Gewichts­verluste, Spesen und Händlergewinn in sich schliehen.

Frankfurter SchlachtviehmarkL

Frankfurt a. M., 6. Febr. (Amtlich, Marktzufuhr und -besuch waren durch den Eisen­bahnerstreik stark beeinträchtigt. Die Zufuhren erfolgten mit hohen Spesen auf dem Landwege Per Achse und zu Futz. Es wurde reichlich ge­schlachtetes Bieh, insbesondere Gesrierschweine, die einen Preis von 24 bis 26 Mark pro Pfund Schlachtgewicht erzielten und auf den Lebend­gewichtspreis drückten, dem Markte zugeführt. Der Antrieb wurde geräumt 3m einzelnen ist

Marknotierungen.

Für 100 deutsche Mark wurden gezahlt:

SanbeL

Berlin, 6. Febr. Börsen st immangs- bild. Bei stillem Geschäft und ziemlicher Zu­rückhaltung, die auch durch die Beschränk tng des Telephonverkehrs in Be lin erklärlich ist, eröff­net» die Börse in fester Haltung bet Kurs­steigerungen von 30 Prozent und bf.rüb.r. Von Montanwerten traten oberschle i che infolge Re- alisationen meist mästig abgeschwächt, dagegen westliche anziehend. Westeregeln 125 Prozent nie­drige r. Die übrigen Märkte waren fest. '.Renten­werte still. Devisen fest, aber sehr sttll.

Frankfurt a. M., 6. Febr. Börsen- stimmungsbild. Auch die neue Geschäftswoche eröffnete den Verkehr in unsicherer und ungleich­mäßiger Haltung. Mangels 'Beteiligung weiterer Kreise des Kapit-alistenpubliünmL war der Ge­schäftsverkehr ruhig. Die Spsmlation beherrschte im allgemeinen den Markt. Man nannte Benz 550555, Deutsche Petroleum 1775, Gebr. Fahr 575, Baynbedars 475, EhemisHe Ryenania 950. Erneut flackerte das Interesse für Montanpapiere auf. Laurahütte war wiederum fester, 1175-1210. Harpcner, Buderus u. a. befestigten sich. In che­mischen Aktien trat wenig Veränderung ein. Still lagen . auch Clektrizitätsattien. A. E. G. ab- gefchwacht. Maschinen- und Metallaktien zeigten eine uneinheitliche Haltung. Daimler 480, büßten 6 Proz. ein. Valutapapiere entsprachen der Ten­denz des Devisenmarktes. Mexikaner höher. Schiss- fahrtsakticn gut behauptet. Am Einheitsmarkt der Industriewerte herrschte etwas regere Nachfrage für einzelne Spezialpapiere. Der Schluh gestaltete sich ruhig bei behaupteten Kursen. Privatdiskont 4r-3 Prozent.

cMbÄMÄ,

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Behördliche Anzeigen.

Bekanntmachung.

Das Leseholzsammeln

In den im Gange befindlichen Schlägen ist wegen der hierdurch verursachten Behinderung der Holz­hauer urrd der für die Leseholzsammler bestehen­den groben Gefahr streng verboten. Erst nach Fertigstellung eines Schlags ist der Zutritt der Leseholzsammler gestattet. Wer das Verbot über» tritt, wird durch die Sorflbeamten zur Anzeige gebracht und hat Einziehung der Leseholzkarte zu gewärtigen. 1205 b

©leben, den 30. Januar 1922.

Der Oberbürgermeister. I. D.: vr. A o s e n b e r g.

Bekanntmachnng.

Das Polizeireglement vom 24. Februar 1882, wonach die Garten- und Feldbesiher die ihren Grund­besitz an öffentlichen Fahr- oder Futzwegcrr ein­gefriedigten Hecken in jedem Frühjahr bis mm 1. März auf 1,25 Meter Höhe und 0,50 Meter Breue zurückzuschneideu haben, wird mit dem An­fügen wiederholt zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß Zuwiderhandlungen- auf Grund des Art. 43 des Feldstrafgesehes mit Geldstrafe von 1-10 Mark bestraft werden.

Gießen, den 1. Februar 1922. 1278 B

Der Oberbürgermeister. 3.V.: vr. R o sen b er g.

.Holzverkauf.

Aus dem Kirchenwald zu (Engelrob, 8 Kilo­meter von der Bahnstation Nixfeld entfernt, mit guter Abfuhrgelegenheit, sind fteihändig zu verkaufen: 100 Rm. Buchenscheit 1. Klalle

4,8 Rm. Kurtzgrubenholz, Zopf 8-12 cm, lang 125 cm 1 H n f> 68 155

19 n ii ii 5 6 110

Preisangebote sind bis zum 22. d. Mts. mit zehn­tägiger Gültigkeit beim hiesigen Pfarramt einzureichen.

Gngelrod, den 3. Februar 1922.

Namens des Kirchenoorstandes:

B. Groh, Pfrv. 1282V

Holzversteigerung.

Montag, den 13. Februar 1922 wer­den versteigert

1. im ehemals Clemmfchen Wald, Fvrstort Eichwald. Langebuchen, Buchwald:

Stämme: 10 Buchen 16,12 Fm., 24 Erchen 10,78 Fm., 1 Kastanie 0,38 Fm., 3 Kirschbäume -- 1,38 Fm., 1 Erle 0,26 Fm., 21 Fichten = 7,90 Fm.. 5 Lärchen --- 2,98 Fm.: Setbftangen: 373 Fichten 43,34 Fm., 6 Lärchen = 0,63 Fm.

Rm. Scheiter: 158 Buche, 14 Eiche: Knüppel: 35 Buche, 56 Eiche,' 2 Birke, 3 Ktrschbaum, 4 Kiefer, 3 Fichte: Reisig: 202 Buche, 148 Eiche: Stöcke: 61 Buche, 46 Eiche, 2 Uchte.

2. im alten Staats Wald, Fvrstort Seirck» köpf, Kälberstall, Wirmerodeicheide, NeuhvfS- tarme, Neuerheegwald, Saaserheegwald und Bausche!:

Stämme: 4 Buchen = 3,10 Fm., 30 Eiche = 11,58 Fm., 41 Fichte = 15,59 Fm., 3 Kie­fer = 1,11 Fm., 6 Lärche 2,29 Fm.: Derbstangen: 161 Fichte = 8,30 Fm.; Reis st an gen: 690 Fichte = 3,68 Fm.; Rm. Nuhknüppel: 12 Eiche, 4 Lärche, Scheiter: 82 Buche, 2 Eiche, 2 Fichte: Knüppel: 10 Buche, 2 Kiefer: Reisig: 230 Buche, 82 Eiche: Stöcke: 29 Buck» 8 Eiche, 19 Uchte.

Zusammenkunft vormittags s/4io illjr auf der Kreisst ratze RetnhardshainWin­nerod bei Nr. 1, Forstort Eichwald. Beginn bei Nr. 141, Fvrstort Langebuchen, Schuh­bezirk Saasen.

Das Holz im Saaserheegwald, Sengkopf. Kälberstall. Winneroderheide und Bausche! wird nicht vorgezeigt. Kaufliebhaber belieben es vorher einzusehen.

Nähere Auskunft durch Herrn Forster Hö­re s, 2teinhardshain.

Grünb-rg, am 1. Februar 1922. 1285V Oöerförsterei ®nuiberg.

ZwullgSütrStigmiiiz.

Mittwoch.dev 8.Aebr. 1922, nachm.LUdr, ver­steigere ich Neuenweg 28 (im Löwen) zwangsweise gegen Barzahlung:

1. 1 Feldschmiede, 12rädr, Handkarren, 1 Steig­leiter, 2 neue lange Wasserrohre,

2. 1 BllferL 1 Kommode, 1 Polstersessel, 1 Näh- tischchen und 1 Küchen- anrichte. 1284

Versteigerung eu 1 be- ftimmt, z.2 voraussichtlich.

Junker,

GerichtSvollz., Plockstr. 4.

Versteigerung.

Mittwoch, den 8. Ke* bruar, vorn». 10 Uhr. wird in Wetzlar, Lied- srauenberg. in Polster» luerfüätie Stein eine vetlsedernreinigungr'

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System Lorch, Modell D. 27/2, aus KonkurSmaffe versteigert.

Kauslustige wollen sich rechtzcitlg einfinden.

Dr. Lang. 1287V NechrSanwalt.

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&<?AQ Berlin-Lichfenbvg.

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Herr Land! schreibt und:

Sie * Weidemanr -eigers erfmbe nicht die W einzMfen. D des tzem Vb Herrn Jnstizr meine Halwn ich nicht krMsi sagen, day einer anderer Herr Weiden DolkSpartei d gen um dier. terstüyt, daß' 9?pnioTiinn fn

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