Ausgabe 
5.9.1922
 
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Julius Weber, geboren 1886 in Frankfurt, Ex­porteur Emil Kleemann, geboren 1887 in Frank­furt. Eine weitere Angeklagte, die Monatsfrau Wasenmüller, war wegen Krankheit entschuldigt. Sämtliche Angeklagte wohnen in Frankfurt. Don den 20 Zeugen glänzten auch einige durch Ab­wesenheit. Mit Ausnahme von zwei Angeklagten find sie sämtlich schon vorbestraft.

Landwirtschaft.

rr. Schlitz, 4. Sept. Hier wird der Zentner Frühkartoffeln schon seit Wochen für 300

Weise beschädigt. Allem Anschein nach sind die geboren 1865 in Königstein, Polsterer Max Steuf- Einbrecher damals, nachdem sie die zum Rund- fert geboren 1883 in Frankfurt, Gehäusemacher

gang führende Auhentür mit einem Rach­schlüssel geöffnet haben, vom Rundgang aus durch ein von ihnen zertrümmertes Fenster in das Innere der Kirche gelangt unb haben dann die zur Sakristei führende Tür mit einem Brecheisen zertrüvftnert. älm zum Sarkophag zu gelangen, haben sie dann noch Riegel und Schlosser be­schädigt und schließlich auch noch bia Glashülle desselben zum Teil herausgenommen, um besser arbeiten zu können. Den unermüdlichen Be­mühungen der Polizei- und Gerichtsbehörden (es war auch eine hohe Belohnung auf die Er-

Gerichtssaal.

Beraubung des Sarkophags der heiligen Elisabeth.

In unserer gestrigen Ausgabe muhte in letzter Stunde noch eine amtliche Bekanntmachung aus­genommen werden. Durch ein Versehen im tech­nischen Betriebe blieb nun die Urteilsverkündi- S im Marburger Prozeh stehen, während die itung zurückgestellt wurde. Wir holen die letztens nunmehr nach, um unsere gestrige Mel­dung aus Marburg verständlich zu machen.

(Anm. d. Red.)

K Marburg, 1. Sept. In der Rächt vom 3. zum 4. Rovember 1920 vergriffen sich be­kanntlich gemeine Verbrecher an dem Sarg der heiligen Elisabeth in der Elisabeth- kirche und beraubten diesen auf gemeine Weise. Eine Tat, die in den weitesten Kreisen das größte Aufsehen und auch berechtigte Entrüstung hervor­rief. Wie man damals auf Grund eines Polizei­berichts Mitteilen konnte, waren es etwa 193 Steine und Perlen, darunter viele hellblaue bis violette Saphire, welche durchbohrt sind und ver­mutlich von einer Kette herrühren, 1 Goldtopas in der Größe eines Hühnereis, 4 Kaprubinen, '1 Smaragdquarz, 2 Achate, einige Perlmutier­steine usw., die den Dieben in die Hände fielen. Beim Herausbrechen der Steine haben die Täter, die sich im Dunkel der Rächt in das Gotteshaus geschlichen, die Stücke aus der wertvollen mittel­alterlichen Filigranarbeit herausgebrvchen und auch diese in einer nicht wieder gut zu machenden

mittlung der Täter ausgesetzt) gelang es doch bald den mutmaßlichen Tätern in Frankfurt auf die Spur zu kommen, und nachdem bereite mehrere Feststellungen gemacht worden waren, konnte auch eines Tages an der Grenze ein von London zurück­kehrender Mann namens Klermann festgenommen werden, der ungefähr 170 Steine und Perlen, die von der Sargberaubung herrührten, bei sich führte. Soweit die Vorgeschichte der Sache, die, nachdem sie bereits mehrere Male vor Gericht angestanden, aber immer wieder vertagt werden muhte, heute durch die Ferienkammer ihre ge­rechte Sühne finden sollte.

In der Sitzung, die Landgerichtsrat fiten« zien leitete, erschienen folgende Personen als An­geklagte: Max Gapinski, geboren 1893 in Ttzjem- bowo, Maurer Philipp übrig, geboren 1887 in Breitenbrunn, Mechaniker Adolf Schulmeher, ge­boren 1895 in Frankfurt, Taglöhner Adam Schreck,

Die drei zuerst Genannten, nämlich Gapinski, ührig und Schulmeher, wurden beschuldigt, ge­meinschaftlich die Tat begangen zu haben. 2llle anderen sollen sich der Hehlerei und der Bei­hilfe bei der Beifeiteschaffung der gestohlenen Wertgegenstände schuldig gemacht haben.

Die Verhandlung zog sich sehr in die Länge, da fast sämtliche Angeklagten nichts gemacht ben wollten. Die Hauptschuld wurde einem mitt­lerweile verstorbenen Mann zugeschoben, der das Kästchen zuerst im Besitz gehabt haben soll. Die Steine sind fast sämtlich toieber da, nur die un­ersetzbaren Einfassungen fehlen noch. Von deren Verbleib wollte niemand etwas wissen. Rach- dem etwa 20 Zeugen, meist aus Frankfurt, ver­nommen waren, wurde die Verhandlung auf mor­gen vertagt. Sie dürfte noch den ganzen Tag in Anspruch nehmen.

Mark verkauft. Die Grummeternte yi eben in vollem Gang; manche Gemeinden fhtf) damit schon fast zu Ende. Der Ertrag ist in den tiefen Wiesengründen der Fulda und Schlitz ein ganz ausgezeichneter. Es gibt Bauersleute genug, die dieses Jahr mehr Grummet als Heu ernten.

Vermischtes.

Berlin, 4. Sept. (WTB.) Die Mitglie­der der Mount-Svere st-Expedition haben derB. Z." zufolge dem P a p st, der in seiner Jugend ein begeisterter Bergsteiger war, ein Stück des Felsens, den sie auf dem höchsten Gipfelpunkt fanden, als Ge­schenk überreichen lassen. Das Fundstück ist auf einem mit Silber geschmückten Ebenhvlz- svckel befestigt, auf dem eine huldigende Wid­mung eingraviert ist. Der Papst übersandte dafür General Bruce, dem Letter der Cxpe- dttion, eine auf sein Pontifikat" geprägte gol­dene Medaille nebst einem eigenhändigen Dankschreiben.

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