Ausgabe 
4.4.1922
 
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Züricher Devisenmarkt.

Wechsel auf

Schweizer Franken

. . 100 3L

1.3.

2332,50

3,42

3. April.

Datum:

Brüssel-Antw.

5742,'0

5233,45

59.20

88.80

11780

88.80

117.80

97.80

100 10U

100

100

1 100 100 100

100 100

100

Fl. Kr. Kr. Kr. Kr. Sh.

Holland. . . Deutschland Wien . . . . Prag . . . . Paris. . . < London. ., Italien . . < Brüssel . . . Budapest . . Reuyork. .

Agram . . , Warschau .

Datum: Zürich . . . Amsterdam Kopenhagen Prag.... Stockholm . Wien.... London. . . Paris. . . . Reuyork . .

873,- 1490,-

788,-

710,-

820,-

1025,-

790,- 569,-

5d4,-

73,75

19 .../

1,59

0.06

9.75

46.75

22-59

27.17

43.35

0.60

514.35

1.55 0,13

87-', 1495,

8)4, 741, 838, 1019,

777, 576, 56i,

74, 910,

Mk. Kr. = Kr. = Fr. = £ = L. = Fr. = Kr. = $ = Kr. = Kr. =

3.4.

1.62 0.83

1 52

16 75

mit 4 824 341 Mk. Einnahmen und 4 722 980 Ml. Ausgaben. Der Rachtcagsumlllge von 160 Proz. Kreisst cuem wurde zu^estimmt, ebenso der Wie- dererösfnung der in 1912 geschlossenen Wander- haushaltöschule.

Sichel 750. Au5landswerte lagen unregelmäßig. In Montaupapieron war das Geschäft klein. Ma-

Fran ksurt a. M.. 3. April. Börsen­slim m u n g s b i l d. Die Börse z.igte eine z em- lich abwarrende Haltung, da ti> Schwankungen am Devisenmarkt zur Vorsicht mahnten. Die aus­ländischen <as-lll gsmi tel unter.agen im Bor­mittagsverkehr ei er unsicheren Te d.rrz. Der Dol­lar setzte mit 303 ein und stellte sich später auf

3i. 3.

77,50 97,-

136,-

76,50 514.- 380,- 333,- 334,- 603,- 494, - 360,- 308,- 341,-

Datum:

5°/ Dtsch. Kriegsanl. 4° o Dtsch. Reich sank. 3°/» Dtsch. Reichsanl. 4e/0 Preutz. Konsols Hamburg-Paketf.. . Rorddeutscher Lloyd Eomm.u.Privatbank Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . . Disconto-Gesellschaft Dresdner Bank. . . Mitteld. Ereditbank. Rationalbank s. D..

3.75

-,33

Kurs 3.4.

77,50 9/ 50

144,- 8J,-

488,- 377, - 329,- 332. -

Kurs Kurs Kurs

Marknotierungen.

1.7.14.

. ... Fr. 12540

194.75

167

0.06

9.675

46.525

22.55

26.675

43.50

0.60

515.12

1.56

0,13

schinen-, Metall- and Autowerte lagen ruhig. Elettrizitätsaktien setzten vorwiegend niedriger ein. Lustlose Haltung her schte in chemischen Aktien Auf dem Ci ih i.sm rrkt war das Geschäft we­niger lebhaft, die Kurse jedoch teilweise höher. Der Schlutz der Börse gefaltete sich ru.)ig. 3proz. Reichsanleihe wurden lebhaft ge-ucht. Privat- diskont 4y2 Prozent.

$ r anff urt a M., 4. April.

Derlmer Devifenm«kt.

Geld Brief 'Seid Brief

Ehristtania . . . Kopenhagen . . Stockholm. . . . HelsingforS. . . Italien.....

London .....

Reuyork.....

Paris......

Schweiz.....

Spanien.....

Deutsch-Oesterr. Prag......

Budapest. . . . Buenos Aires . Bulgarien . . .

6247,80

7729,65

588,7.>

1551,95

1303, .5

298,38

2743,45

5917,40

4395.90

3,97

556,70

34,85

197/40

195,25

Handel.

Berlin, 3. April. Börsen st immungs- b i l d. Die am Devisenmarkt erneut eingetretene Ttefesiigung, durch die der Dvllarkurs bis 317 und die anderen hochwertigen Devisen auf eine entsprechende Höhe gesetzt wurden, übte zwar einen gewissen be.est igenden Einsluh auf die Kurs­bildung an der Esfettenbörse aus, konnte aber doch Realisationen nicht verhindern, so das) Stei­gerungen und Rückgänge von durchschnittlich 20 bis 33 sich unge.ähr die Wage hielcen. Einzelne Montan- und Industriewerte stellten sich auch 40 bis 70 höher 5zw. niedriger. Fest lagen von vornherein overschlesische und Phönix sowie vor allem bei einer Kurästeige ung bis zu 270 brutsche Kalcaltten. In diesen und anderen im F eiverkehr und amtlich ge/an^elten Papirrm der Kaliiudu- strie spielt.- sich das Haupte, e chä't bei weltlichen KurSs.e.g:rm7gen ob, wob.i die bexrnnten, in Bo.beregn ig desinolichen Ko. rnV2.«inigw7gen und Reu {Lungen m der Haupt,ache die treiben­den Momente waren. So ist waren noch An^lo- ©uano und Petro loumallien fest, wogegen auf Len übrigen Märkten das Deschäs t bei unwesent­lichen Veränderungen sich träge dahin, chileppte. Am Ci .h itskursmar t^ wa das Pu llkum lote er überwiegend, wenn auch nicht in dem viel«ach er­warteten großen Um a ge, als Käufer tätig. Bon de i Ai lagewer.en brh urtetvn h i Nische Anleihen unter B.vorzu pmg dreiprozentiger Reich-anleihe, die 144 .r e chtrn, .h.e feste Hal ung. Bon aus­länd ichrn Re t:n stiegen Duren, Mexika er und ungariiche Gvlorente ganz erheblich, wogegen oster reich, sch.' Goldrente stä ler zu ück^i Zen.

, . Fr. 125.40 . . r 23.80 Märkte.

als 5

3n die Ae tungs Plane f 'sind Ci sienmg ebenso beschlus Lande LieP mchi.1 sagen bie D hoffnn Mark MM erste,E sich fori D. Äl

780,- 590,-

565,-

74,10 92

243.-

67 ,6,3.5 8339,-5

6 9,20

16 5,4) 1105,70

319,66 2876,40 6)3 ,3

4553, 0

4,25 6u8,?.)

36,95 114,-5 217,70

6232,20 77 0/15

587,25 1518,05 1299,83

297,62 273 ,55 59'2, 73 4084, 0

3,93

555,30 31,75

107,10

191,75

'.4. 7',50 97, 142-

79 -

505 - 380 - 327'-

334 - 000 -

490 25 359 -,

3 )3 - 344'-

Dörsendurs«.

Frantsurt Berlin

Schlutz- Schluß- Schlutz- Schluß-

der sich ganz besonders zu höchstwertigen Pflaster­steinen verarbeiten labt Aeuerdings wurde nun «ne Dcnnpf-Steinbruchmaschine in Tättgkeit ge» ssetzt, so bab jetzt auch grobe Mengen Stratz^r- d«ksteine geliefert werden. Die Produktion hierin soll noch weiter gesteigert werden. Eine Selbst- fahrerdampsmaschine bringt daS Material in An- hängewagen zur naheliegenden Bahnstation, was alleÄiings die Stcaben stark angreift. Da auf Der Station auch der Bauxit der hiesigen Grube, sowie die aus unseren Waldungen zum Versand kommenden bedeutenden Mengen Bauholz ver­laden werden, herrscht hier ein beträchtlicher Güterverkehr.

* Rounenroth (Oberhessen), 4. April. Am kommenden Sonntag nachmittags 3 tihr findet im Gasthause des Herrn Adam Koch ein D o r - trag der Landwirtschaststammer über Reu ettliche Erfahrungen über die Anwendung der künstlichen Düngemittel, den Hackfrucht- und Futtecbau" statt. Referent: Landwirtschaftscat Dr. May, landw. Schule Lich (Oberhessen).

s. T r o h e, 2. Aprck Am Sonntag nachmittag fand hier der zweite wissenschaftliche Bo r- t r a g statt. Scud rer. Pol. Göbel aus Grohew- Buseck sprach über:Sozialismus und Christentum". Die sachlichen Aus,ü.)rungrn verdienen alles Lob. Sehr anregend war vor allem die anschliebende Aussprache. Drei Wochen nach Ostern wird Dergverwalter Hau- brich im Burgkeller über:Die Lebens­geschichte der Steinkohle" reden. Es ist geplant, diese Vortragsreihe durch den Sommer hindurch weiter,u,ähren. Schade ist es nur, daß so wenige die Gelegenheit benutzen, ihren geistigen Horizont zu erweitern.

Kreis Wetzlar.

ra Altenkirchen (Westerweld), 31.'-z Unter dem Bobitz von Deka i Heyn- Ma ien- berg tagte die diesjährige äußerst stark besuchte Hauptversammlung des Wester- wa ld-B e r e i n s. Die vorgetragene Caf) e3» rechnung schloff mit einem Be and von 6300 Mk. gegenüber' 9000 Mk. im Vorjahre ab. Der Etat für das Jahr 1922 wies 35 356 Mk. Einnahmen und 34 415 Mk. Ausgaben auf. Iwei Verl i,ie hat der Verein durch den Tod des Gründers

des Berei is, Forstm i ter Ladr - Camb:rg, und lar setzte mit 303 ein und stellte sich spater auf des Kassieres, Pvsrverwalters Wörsdörfer.! 314 bis 316. Die Kursentwicklung auf dem Ef- zu beklagen. Eine längere Aussprache rief »ne feLenmarit war nicht ganz einheitlich. Deutsche VereinszeitungSchcrumsland" he vor. Als Petroleum 2325 bis 2350. Mansfelder Kuxe .Jahresbeitrag wurden 8 Mk. festgesetzt. Ium! 30 500 bis 30 750. Benz 635., 3nag 535. Filius Orte des Sommersestes wurde Steinen bestimmt.

251 .,85 2523 5

5233,4) 5246, ,5

601 - 491,- 358,

Al6' W,

fltent 1 (Bemalt- As-hlüss Ititung 1 uni)' Anschni' lichte»: J

pof JronW

Amuü.° Rotterd. 11088,96 11111,1012134,80 12165, 0

oa9=>1.. AR *>,?» - r ?691 >0 2v 8 40

"" ,Ä 5757*20

littet Schlachtvichmarkt.

Frankfurt a. M., 3. April. (Amtlich.) Marotte laus: Der Markt wurde b i leohaf em Geschäft geräumt. Im einzelnen ist zu bemerken: Qkbgetrleben waren: 1192 Riird.w, darunter 15-1 Ochsen, 5c Ballen und 1001 Färsen und Kühe ein» s-chlietzlich' 9 Rurder aas der Lschechojlowaier. fer­ner 391 jiälber, 75 Schafe and 1724 Schweine An Preisen wurden angelegt per Ientner Lebend- gewicht: für Ochsen 1700 bis 2800 Mk., für Bullen 1600 bis 2500 Mk, für Färsen and Kühe 1600 bis 2600 Mk. für beste Färsen, ayd bis 2000 Mk. üc beste Kühe, sür .Kälber 1300 bis 2800 Mk., ftr Schweine unter 80 Klgr. Lebendgewicht 200 stis 2800 Mk., von 80 bis 100 Klgr. 2930 bis 3000 Mk., von 100 bis 120 Klgr. 3000 bis 3200 Mart, von 120 bis 150 Klgr. 2900 bis 3100 Mk., für Fettschweine über 150 Klgr. 2900 bis 3100 Mark, Sauen und Eber von 2500 bis 2900 Mt. Die Marktpreise liegen um so viel höher über den

Boch. Gußstahlwerke , Bud^Cisenw.-Akt.. 1070, D.-Luxemb. Dergw.. 1165, Gelsenkirch. Bergw.. 1220 Harpener Bergbau. 1910, Oberschl. Eisenb.°B. 112->, Oberschles. Eisenind. 8 >0 Phvnix-Bergb.-Akt. 1523, Bad.Anilin-u. Soda 802, Höchster Farbwerke. 135, Allg. Elektr.-Ges. . . 840, Fetten & Guilleaume 106 >,

Schuckert-Werke. . . Adlerwerke......

Daimler.......

4° 0 Hess. Staatsanl. Electron Griesheim Dtsche. DereinSbank

Hessen-Nassau.

Jl Marburg. 1. April. In zwei aufein­anderfolgenden Sitzungen beschäftigten sich die Stadtverordneten mit dem diesjährigen Haushaltungs Voranschlag, der mit 21 848 000 Mk. abschliebt. Da die Einnahmen ohne die direkten Sttuern nur 11 252 100 Mk. be­tragen. müssen 10 595 000 Mk. durch direkte Steuern aufgebracht werden, tim diese zu er­zielen, sind u. a. vom Tausend des gemeinen Wertes der Grundstücke 25 Prozent und zu den Gewerbesteuern 2000 Prozent Zuschläge in Aus­sicht genommen. Es bercleibt dann immer noch ein Fehlbetrag von 1 347 900 Mk.. der dem Aus- . gleichssonds entnommen werden soll. In der gestrigen Sitzung hatten sich auf Aufforderung der gewerblichen Vereine hin eine grobe Menge Ge­werbetreibende empfunden, um der Sleuerbe- ratung beizuwvhnen Die Beschlußfassung wurde schliehlich ausgesetzt und mittlerweile die Suche nach neuen Steucrquellen (Hausangestellten-. y Luxus-, Ausländersteuer) fortgesetzt. Die gestern . unter dem Vorsitze des Landrats v. Loewen- st e i n abgehaltene Kreistagssihung be­schäftigte sich in der Hauptsache mit neuen Steuer­quellen. Sv wurde eine Dergnügungs- und eine Hagdsteuer beschlossen, die Hundestcuer und die Schankkorzes'ionssteuer erhöht, sowie dieEi Höhung von Derwal ungsgel^üch.en beschlossen. Die Kreis- kommunaltassenrechnung für 1919/20 schließt ab

31. 3.

77,50 97,50

136,50 77,-

502,- 378,- 330,50 333,jO 606,- 494,- 3 >2, - 3)6,- 303,- 344,- 343,

128 J, 1310,- 1040 104),- 1035,- 1150 - 1160,- 1140,- 120q1217, 01180,- 18 1 - 1910,- 1910,- 1120 - 11 9^0 1111,- 875 - 1500- 799,- 726,- 630, - 1120,- 78o,- 567,- 572,- 76,50 930,-

6t|*2llL Sonn» ntit^'

673 ,30 8^60.46 630'-0

167 0,60 1409,30

32 >,10 2883,00 6147,70 486 >,10

4,29 610,30

37,05 115,75 218,30

Stallpreisen, als sie die nicht unerheblichen ®e* Wichtsverluste, Spesen und Händlergewinn tn sich schließen. In der Karmoche wird "der zweite Markt am Mittwoch, dem 12. Apttl 1922, abgehalten-, in der Woche nach Ostern findet der Hauptmarkt am Dienstag, dem 18. April 1922, und der zweite Marit am Freitag, dem 21. April 1922, statt.

Frankfurter Getreidemarkt.

Frankfurt a. M., 3. April. Der Getreide» markt war in Anbetracht der unsicheren Haltung der ausländischen Zahlungsmittel zurückhallen­der geworden. Die Stimmung blieb aber vor­wiegend behauptet, in einzelnen Artlleln. wie Futtermitteln, fest, timsätze fanden in We^en statt, dessen Preisbewegung schwankend war: Rog­gen war leichter erhälllich Gerste fand gute Auf­nahme. Hafer ruhig. In Hülsensrüchten ist der Verkehr still. Kleefaaten sind gesuchter. Mitt­bestimmend auf die heutigen Preise ist das immer noch kalte Wetter. Wärmere Witterung ist er­wünscht, um mit den Zeldorb tten- b^Ainnen zv können. Heu und Stroh bewahrten feste Tendenz.

(In einem Teil der Auslage wiederdoll.)

Die Londoner Aussprache über Genua.

London, .3. Apirl. (WTD) Hcutz stndQ im tinterhause die grobe Debatte aber die Konferenz von Genua statt, bei welcher Lloyd George in seiner mit Spa mang er­warteten Rede das Vertrauendes Hauses für die Politik der Regierung auf der Konfeven; fordern wird.

Ein engttsr^es Stimmnngsbild.

London, 3. April. (WTD.) Der Berllner Berichterstatter des .Observett' fchreibt, man fei in 'Deutschland brzüglich der Konferenz von Genua ä u b e r ft p e f s i rn i st t s ch. Man er­warte, dast Frankreich jetzt s in äutzerstes tun werde, um die in der letzten Rote der Repara- tirnskommission nie^ergelegten Bedingungen zu erzwingen. Auf England setze man weniger Hoff­nung als früher.

Aus einer Rede Millerands.

Bordeaux, 3. April. (WTB.) In seiner Rede, die Millerand gestern im Rathars hielt, führte er ats:tinfer friedliches Gemein­wesen ist nur da entschlossen, Gewalt anzuwenden. wo es Rechte schützen mab; es droht niemanden.'' Griechenland und der Friedensvorschlag.

Athen, 3 April. (WB.) Wie die 21genct ( d'AtIrenes ergänzend meldet, toben sich in Oer gestrigen Si' ung der Rationalversamm­lung sämtliche Redner in dem Sinne ausge­sprochen, bab die Vorschläge der drei Mächte in ihrer jetzigen Fassung unannehmbar seien. In Beantworlur.g einer Anfrage, ob es wahr fei, wie Lord Curzon versicherte, die Regierung die Bermi tlung der Möchte vorbehattlos an­genommen habe, erinnerte G u n a r i s daran, datz die Regierung den Waffen still st and an­genommen habe. Er betonte, datz, solange ote Antwort des Gegners nicht bekannt fei, die Re­gie, ung Richtlinien für ihr Verhalten nicht ,est" legen könne. Bis dahin k n.ite eine Aussprache darüber statt finden. Darauf erfolgte die bereits gemeldete Abstimmung.

Der amerikanische Derqarbeiterstreik.

L o n d o n, 3. April. ,D a i l h T e l e g r a v h" meldet, bah in den Bereinigten Staaten jetzt über eine halbe Million Berg­arbeiter streiten. Der täg.iche Verlast an Kvhlenprvduktivn wird auf 1 '/_ Millionen Tonnen geschäht. Der Verlust an Löhnen für die Brrg- arbeitet beträgt täglich 600 000 Pfund Sterling,

Eine Reise Einsteins nach Japan.

Paris. 3. Aprckl. <WTD.) Rach einer Mett düng aus Tokio soll sich Professor E i n st e l n Mitte August dorthin begeben, um an ber ti n t - , versität von Tokio eine Anzahl Borlesun- i gen über feine Lehre zu halten. Sein Aufenthall in Japan sei auf ungefähr einen Monat be­rechnet.

Behördliche Anzeigen Nntzholzversteigernng.

Bekanntmachung.

Aus den Waldungen der Stadt Giehen, Bezirk des Försters Arft, Forsthaus Hochwart, sollen ver­steigert werden:

Mittwoch, den 5. April 1922, vormittag» 91/, Uhr beginnend, aus den Abteilungen 94, 95a

76,6 Rm. Eichen-Scheit

145 Buchen-

33 Eichen-Knüppel

11 Buchen-

328 Eichen-Reifer

125 Buchen-

24 Eichen-Stöcke 2 Buchen-

50 Fichten-Derbstangen 1. Kl. mit 4,75 Fstm. ferner: Freitag, den 7. April 1922, vorm. 97, Uhr beginnend, aus den Abteilungen 95 b, 96:

69 Rm. Eichen-Scheit

151 Buchen-

31,4 Eichen-Knüppel

46,6 Buchen-

5 Fichten- 181 Duchen-Reifer 50 Eichen- 4,4 Duchen-Stöcke 29,2 Eichen-

Zusammenkunft: Forsthaus Hochwart, Sicher Strafte.

Gieften, den 31. März 1922. [3292B

Der Oberbürgermeister. I. D.: vr. R o f e n b e r g

Steckbrief.

Wolf, Hans, geb. 10. Juli 1902 zu Herborn, Zuletzt wohnhaft in Herborn, jetziger vermuteter Aufenthalt in Gieften. Gräfte 1,70 Meter, Gestalt schlank, Haare blond, Bart keinen, Gesicht rund, voll, Augen grau, Augenbrauen dunkelblond, Rase gewöhn­lich, Gang und Haltung langsam schleppend, Kopf nach vorn geneigt, Sprache deutsch, Bekleidung schmutzig- feldgrau. Ursache der Fahndung: Wegen Bettugs. Abzuliefern: Gefängnis Herborn. 2lhten: 3D 16 22. ______________Amtsgericht Dillenburg. 33551)

Bekanntmachung.

Der Voranschlag ber Gemeinde Eberstadt für 2kj. 1922 liegt von Mittwoch, den 5. April L Zs., eine Woche auf unserem Dienstzimmer zur Einsicht der Interessenten offen Während dieser Zeit können Einwendungen schriftlich oder zu Protokoll vor- gebracht werden. Es wird eine Umlage erhoben, zu der auch die Ausmärker beizutragen haben.

Eberstadt, den 2. April 1922. 3358D

Hessische Bürgermeisterei Eberstadt. Löbrich.

Es werden versteigert:

I. Montag, den 10. April 1922, vor­mittags 9 tihr, in der Wirtschaft des Herrn Wilhelm Schepp II., Saasen, aus den Fvrstorten Grvfter ©eng. Kleiner Seng, Bel­in erob, Hainheege, Güntersgraben, Bausche! (Försterei Saasen) und Langebuchen, Junge- buchen, Laubachskopf, Grauerberg, Hvherod, Ochsenstall (Försterei Reinhards Hain):

Stämme: 2 Ahorn 1,70 Fstm., 20 Buche 2. und 3. Klasse = 29,39 Fstm., 77 Eiche --- 37,98 Fstm., 2 Fichte 2 Kl. = 5,07 Fstm., 19 desgl. 3 Kl. --- 27,47 Fstm., 28 desgl. 4. Kl. = 24,78 Fstm., 90 desgl, 5a»ÄL ---- 50,71 Fstm., 122 desgl. 5b-Kl. -- 35,40 Fstm., 1 Kiefer = 0,53 Fstm.» 10 Lärche 5,05 Fstm. Derb­stangen: 76 Fichte = 7,93 Fstm.

II. Dienstag, den 11. April, vormittags 9 tihr, in der WirtschaftZum Frank­furter Hof" in Göbelnrod aus den Fvrst­orten Zuhaag, Grauwinkel, Dettenwald, Atz- Wald, Psassenloch, Koppe und Krummstrauch (Försterei Harbach):

Stämme: 8 Bucha --- 7,85 Fstm., 28 Eiche

9,72 Fstm., 326 Fichte 3. bis 5b°Kl. = 123,36 Fstm., 28 Kiefer = 16,85 Fstm., 14 Lärche 5,07 Fstm. Derbstangen: 58 Eiche = 2,14 Fstm., 617 Fichte --- 46,84 Fstm., 13 Lärche = 2,12 Fstm. Reisstangen: 3785 Fichte 24,32 Fstm., sowie 6 Rm. Fichtenknüppel (3Meter lang).

Steigliebbaber belieben es vorher einzusehen. Rähere Auskunft zu I. durch die Herren Förster Höres und Eichenauer, beide in Rein-- hardshain, zu II. durch Herrn Förster Kinkel tn Harbach.

Bemerkt wird, bafj niemand vom Mitbteten ausgeschlossen ist. 3o6ZD

Grünberg, den 29.März 1922. Oberförsterei Grünberg.

Eberverkauf.

Donnerstag, den 6. April, vormitt tegs 11 tihr, soll ein der Gemeinde gehöriger Eber wegen Inzucht öffentlich meistbietend auf der Bürgermeisterei versteigert werden.

Queckborn, den 3. April 1922. 3366D

Hess. Bürgermeisterei.

Albert.

DasFrauengeheimnis'^'Ä Gebrauch von Crem-oPeltzer. Fein parfümiert, .weiß' oder glycerinhaltip. Achten Sie auf Be­zeichnung zFrb-densware/. Zu haben in den Drogerien A. Moll, C. Baikal end H, Aara

2.33 Fstm.

5: 2 Weifttannenstämme 2.

ans

Los

1: 2 Fichtenstämme

2: 2

3: 1

4: 159

nach Losen mit be» , nachmittags 2Uhr,

Die Angebote find getrennt züglicher Aufschrift bis zum 7. April,

3. Klaffe

4.

5a

5b w

Holzaüaabe.

Aus dem Wege des schrifllichen Angebots werden der Gemeindewaldung abgegeben:

3.

4.

0,65 =39,23 --- 1,73 = 1,83 =x 0,80

Bulle.

Freitag, den 7. Aprll L I., vormittags 10 Uhr, wird auf unterzeichneter Bürgermeisterei ein gut ge- nährter Gemeindebulle im Submissionswege ver­kauft. Angebote sind bis zu genanntem Termine, verschlossen, mit Aufschrift versehen, einzureichen. Der- kaufsbedingungen können bei uns eingesehen werden, Allendorf a. Lda., den 3. Aril 1922.

Hessische Bürgermeisterei Allendorf a. d. Lumda.

Rein. 3357V

6: 2

7: 1

bei der unterzeichneten Stelle einzureichen, wo alsdann die Oeffnung erfolgt. Das Holz ist mit Rinde gemessen und ist dieses einzusehen, da spätere Reklamationen nicht berücksichtigt werden. Zuschlagsfrist 8 Tage.

Leihgestern, am 1. April 1922. 3345V

Bürgermeisterei Leihgestern.

ahngebisse Gebisse bis 1500 Mk., Zahne bis 50 Mk. p. St. kauft nur Mittwoch, 5. Aprit, von vorm. 10 bis nachm.

6 Uhr im Hotel Kobel Hinter.

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