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Dtten zervrüdl wird. 3$ He in mehret zitierten 2iede nur gesagt, gegen Gewalt muß das Volk sich mit Gewalt schützen. Wer das unter allen Um» stänben ablehnt, der steht allerdings auf anderem Standpunkte wie wir. Es ist aber falsch zu sagen, die frühere Schulerziehung war nichts anderes, als die Verherrlichung des Krieges. Wenn Herr Kaul wirklich dresen Eindruck gehabt hat, beweist er nur, Mß er auch früher schon so einseitig veranlagt war wie heute. (Sehr richtig!) Qlucß die frühere Schule war nicht nur eine Lernschule, sie war fn stärkstem Maße eine Arbeitsschule. Wenn wir nicht, wie Herr Kaul -es getan, die Anschauungen der Anderen immer absichtlich auseinanderreißen, könnten wir uns bedeutend näherkommen. Auf die angelegenen Emzelfälle möchte ich nicht näher ein» gehen. Rur das mbchte ich betonen, der Lei» ter de r Ob er rea lschule in Gießen ist mir als sehr ruhiger und sachlicher Schulleiter bekannt, der sehr wohl weiß, was einem Leiter einer solchen Schule obliegt. Ich möchte aber an eins erinnern: Es war im Jahre 1917, als bei einer Kaiser-Geburtstagsfeier an dieser Schule em Gedicht vorgetragen wurde, in dem gesagt war, je mehr andere den Kaiser schmähen, je mehr lieben wir ihn. Dieses Gedicht war von Herrn Dr. S t r e ck e r, der damals Lehrer an dieser Schule war. Sollte von diesem Geist an dieser Schule etwas übrig geblieben fein! (Sehr wahr! Heiterkeit.) Die sonst angeführten Dinge kenne ich nicht. Ich habe heute früh nur tx>n der Universität gesprochen. Zur Frage der Bürgerschulen sind wir auch anderer Ansicht tote Herr Kaul. Die Bürgerschulen haben eine kulturell erfolgreiche Vergangenheit, und sie tonnen auch in Zumnft kulturell segensreich wirken, wenn man sie leben läßt. Auch in der Demokratie wird man zugeben müssen, daß auch die Eltern Rechte an ihren Kindern haben. (Sehr richtig!) Wenn man dieses Recht beschneidet, ist daS nicht demokratisch Wenn die Sozialdemokraten sich immer darauf berufen, daß sie früher von Staatsstellen ausgeschlossen waren, so Der» gessen sie dabei zu erwähnen, daß sie nicht
wie wir heute, den bamaltgen Staat bejaht haben. Zu dem Heiligsten gehört das Recht der Eltern auf ErzieArng ihrer Kinder und die Religion.
Abg. Frau Birnbaum (D. Vp.) möchte im Ramen der Frauen ihrer Partei und wohl vieler deutscher Frauen das unterschreiben, was der Herr Vorredner gesagt haL Ich kann jedoch nicht unterlassen, meine Verwunderung darüber auszusprechen, wie seinerzeit Herr Kiel und heute Herr Kaul in höchst leichtfertiger Weise gegen mich den Vorwurf erhoben, ich hätte mtine Schülerinnen veranlaßt, dem ehemaligen Kaiser einen Gratulationsbrief zu senden. Ich habe bereits mehrfach diese falsche Behauptung als solche gekennzeichnet. Wir haben unsere Kinder allerdings bis zum Rvvember 1918 in monarchischer Gesinnung erzogen. Seitdem riefrtet sich die Erziehung auf das Ziel der Treue gegen das Vaterland. Rationalistischen Unterricht haben wir nie getrieben. Wir haben die Kinder erzogen in der Liebe zu allen deutschen Volksgenossen, allerdings auch in dem Sinne, daß ihnen ihr deutsches Vaterland am meisten am Herzen liegen müsse. Wenn es allerdings schwer fällt, heute den Kindern Liebe zu den ehemals feindlichen Volkern zu predigen, so ist das wohl verständlich denn diese Kinder kennen noch die Wirkung der Blockade und der bis heute zunehmenden Unter» drückung. Lassen Sie doch einmal die Völkergemeinschaft zurücktreten hinter der Volksgemeinschaft, dann wird es um vieles besser werden in unserem Vaterland. (Lebhaftes Bravo.)
Abg. Dr. Werner (Dnt.): (Die Sozialdemokraten verlassen bis auf zwei den ©aal). Herr Kaul geht an diese Fragen heran und hinter ihm steht eine völlig zusammengebrochene Weltanschauung. (Sehr richtig rechts.) Man beginnt 'freute auch in den eigenen Reihen einzu- fefren, daß der Sozialismus Utopie ist. Der große Aufwand an Stimme hat den Mangel an Material bei Herrn Kaul nicht ersehen können. Ich bin überzeugt, daß alles, was Herr Kaul vorgebracht, so zusammenbricht, wie das, was er gegen Frau Birnbaum hier vorgetragen hat.
die ebenso tapfer ihren Standpunkt vertrat. Herr Kaul muß eine merkwürdige Schulekmrchgemacht haben, wenn er nur chauvinistische Erziehung erhielt. Er hat mir bestätigt, ich fei im Unter» riefrt sehr vorsichtig. Das war überflüssig und unnötig. Ich bin keineswegs vorsichtig, sondern unterrichte wie jeder Lehrer, der seine Aufgabe recht erfüllt. Die Schulen werden in Zukunft den Hauptwert legen müssen auf den Unterricht im Deutschkundigen, Geschichtlichen und Erdkun- digen. Herr Kaul hat die Lesebücher abfällig kritisiert. Er scheint sie kaum richtig zu kennen. Ich behaupte, daß die Lesebücher- zu 90 Prozent noch heute durchaus brauchbar sind. Es ist in diesen Büchern uns im Unterricht nie gepredigt worden, daß die Monarchie die einzig richtige Staatsfvrrn ist. Herr Kaul soll doch auch nicht glauben, daß die Eltern so ohne werteres mit all seinen Forderungen emverstanden wären. Für den Geschichtsunterricht für höhere Schulen möchte ich doch eine Lanze brechen. Wenn man uoch so objektiv und wahr unterrichtet, wtrd man nicht an der Bedeutung der Monarchie für die Vergangenheit dorüderg hen können. In den französischen Lesebüchern kann Herr Kaul mehr Ehauvinismus finden, nichts aber von feinem Ichtemativnalisnrus. Im Auslande spielen die Patieifteunde des Herrn Kaul eine verdammt geringe Rolle. Wir bekennen uns zu unser em Bolle, das ist unser angestammter Platz und unser gutes Recht. Der IntemMtionalilmus k^mmt erst in zweiter Linie. Don den Schülerbibliotheken hat Herr Kaul gesprochen, wie der Blinde von der Farbe. Möge Herr Kaul doch einmal die Dibliotfreken daraufhin prüfen. Ich möchte übrigens auf die Schrift eines waschechten Demokraten verweisen, der an Kaiserverherrlichung mehr tut, als jemals einer von uns. Es kann auch nicht behauptet werden, daß die Gymnaftal- erziehung ohne weiteres monarchistisch ist. Bekanntlich hat Bismarck das Gymnasium verlassen als Republikaner and Atheist. Herr Kaul scheint von allen diesen Dingen wenig zu verstehen und operiert nur mit Schlagworten. Die sind nicht von Bestand. Wir sollen die Kinder zu aufrechten
Brenschen erzreyen, ntcyt aber zu ©efhwingÄSre» ben. Gerade die Kinder haben ein sehr feines Gefühl dafür, daß man nicht von heute aus morgen sich innerlich ganz umstellen kann. Der Geschichtsunterricht miß wah. sein. Man wird den Kindern nie verschweigen können, daß etwa ein Friedrich der Große nicht nur Heerführer. sondern ein hervorragender Staatsmann, daß andere hervorragende Siedler waren usw. Ich bin überzeugt, daß die sämtlichen De- schwerdefälle, die Herr Kaul vvrgebracht hat, in sich zusammenfallen. Daß die Jugendorganisation Herrn Kaul nicht gefällt, begreife ich Ich Ware ihm aber dankbar, wenn er auch für Beseitigung der übrigen Jugendorganisationen eingetreten wäre. 2ch kann nicht verstehen, wie man einem Lehrer verübeln kann, von dem Tag der deutschen Freiheit zu reden. Warten wir nicht alle daraus, daß der Tag der Frecheit für uns wieder kommt, der Freiheit des deutschen Rheins, von der Besetzung, von unerfüllbaren ReparationS« lasten? Die Staatsform ist für uns eine Frage ztveiter Klasse, uns geht des Volkes Wohl über alles. Den Gedanken der Frage dvr Schulsteuer unterschreibe ich diese ist gerecht. Herr Kaul rief laut nach Völker gemeinschaft und Volksgemeinschaft. Ob die erste je kommt, kann niemand lagen. Wenn sie kommt, werden wir sie begrüßen wie Herr Kaul, die Volksgemeinschaft £ber muß kommen, wenn wir gesunder sollen. Sie kann nicht kommen wenn, wie Herr Kaul es tat, Haß gepredigt wird. (Bravo redjä.’
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1. Für den Arbeitnehmer selbst monatlich M. 40.—
(bisher M. 20.-),
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3. für die zur Haushaltung des Arbeitnehmers zählende Eheftau monatlich M. 40.— (bisher M. 20.-),
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Der Arbeitgeber bleibt nach wie vor an die auf dem Steuerbuche für die Berücksichtigung ver- merfte Zahl von Familienangehörigen gebunden, er kann zum Beispiel nicht, wenn auf dem Steuer- buch die Ermäßigung für ein minderjähriges Kind vorgetragen ist, für ein inzwischen hinzugekommenes weiteres Kind, für das vom Finanzamt eine Ermäßigung nicht vorgetragen ist, noch eine Ermäßigung berücksichttgen. 71933
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