Frankfurt
Berlin
Schluß- Schluß- Schluß- Schluß
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630,- 620,
1. März.
2. März.
[en, zu denen die außen- und innen'
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3.3,
Schweizer Franken
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manuel G. m. b. H
Schuhverkauf Seltersweg 31, früher Central-Cafü • Gleicher Verkauf io Frankfurt a. N., Gewerksehaftshaus
1
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4,55
-.41
Wir machen darauf aufmerksam, daß die Preise für Schuhwaren ins Unerschwingliche steigen und daß es sich empfiehlt, den jetzigen Bedarf und den der nächsten Zukunft sofort einzudecken. Bei uns sind große Mengen in allen Sorten Schuhen und Stiefeln von früheren Abschlüssen zu noch verhältnismäßig sehr billigen Preisen eingetroffen und jeden Tag kommen neue Sendungen herein, so daß wir imstande sind, Unvergleichliches zu bieten
4,42
391,50 33,04
85,60
157,20
100 L
100 Ar.
100 Sr. 100 $ 100 Kr.
100 Kr.
100 5L ioo ont 100 Är. 100 Stic. WO Sr.
390,60
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Kurs
1.3.
77,50
90,50
Budapest. . . . Buenos Arres Bulgarien. . .
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4,43 408,05
33,96 88,65
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4,47 408,95
34,04 88,85
159,20
Datum: Zürich . . . Amsterdam Kopenhagen Prag.... Stockholm . Wien.... London. . . Paris. . . . Deutzork . .
März ernberufen worden.
Abfahrt des „Espoir" aus Athen.
Athen, 2. März. (WTB.) Der französische
1140.- 1265 - 1295,50
1838,-
1239,-
1099,-
1350,-
805,-
785,-
918,-
1200,-
850,-
645,-
615,-
76,40
1010,-
195.50 2.09
0.1 ü 8.50
46.65 22.63 27.20
44.85
0.73 511.25
1.55 0,12
Brvnzeurnen und sonstige Bronzegegenstände gestohlen hatten, festzunehmen, hat die hiesige Kriminalpolizei nunmehr den dritten im Bunde dieser Grabschänder verhaftet. Der neuerdings Festgerwmmene zählt ganze 19 Lenze. Die weiteren Nachforschungen der Polizei führten schließlich zu der Entdeckung der gestohlenen Dronzegegenstände bei hiesigen Althändlern.
2,09
25,27
1,70
Starkenburg und Rheinhessen.
wd. Worms, 2. März. Nachdem es bereits einiger Zeit gelungen war, zwei Brüder, die dem alten Friedhof am hiesigen Bahnhof
344,- 338,- 575,- 482,50 378,- 316,50
rUttsetzung der Staatsbeamten hinter den Retcys- beamten zu verhindern.
2. 3n der Sitzung des Reichstages vom 24. Februar wurde eine Regierungsvorlage über die Wirtschaftsbeihilfe verabschiedet. Es lag ein Antrag der Sozialdemokratischen Partei vor, wo- nach diese Beihilfe nur den Beamten bis zu 44 0000 Mark Grundgehalt gewährt werden solle. Der Antrag wurde von der Mehrheit des Reichstags abgclehnt. Auch in diesem Falle wird also die Wirtschastsbeihilse sämtlichen Reichsbeamten ohne llnterschied der Besoldungsklassc gewährt.
Es ist unbillig, wenn die hessischen Staatsbeamten der oberen Besoldungsklassen in diesen Fällen ungünstiger gestellt werden sollen, als die entsprechenden Beamtenklassen des preußischen Staatsdienstes und des Reichsdienstes. Diese iln» billigkeit tritt um so schärfer hervor, als eine Besserstellung der unteren Boamtenklasfen durch die Streichung des Zuschusses für die oberen Beamtenklasseir nicht erreicht wird, vielmehr lediglich die Summe des vom Reiche dem Staate Hessen für die Teuerungrbeihilse auszuzahlenden Betrags durch eine solche Streichung herabgesetzt wird.
Ttrtr 1100 hervor. Dp<2ulanve Käufe wurden in Spiegel und Spiegelglas vorgeno-mmen. Obwohl der Devisenmarkt ein festes Aussehen zeigte — der Dollar wurde mit 234—240 genannt —, blieben Balutapapiere ruhiger. Mexikaner fester. Heimische Anleihen fest. 3proz. Reichsanleihe erheblich höher. 3n der zweiten Börsenstunde hielt die feste Stimmung an. Die Börse schloß fest. Privatdiskont 41/2 Prozent.
Frankfurt a M., 3. März
Börsenkurse.
482 387,.
316, 350, 137Ü 1135. 1280* 1300, 1850, 1228, 1082, 1360,
SOU, 780, 940, 1210,
860, 650,
Datum:
5% Dtfch. Kriegsanl. 4'/o Dtfch. Reichsanl. 3°/o Dtfch. Reichsanl. 4°/0 Preuh. Konsols Hamburg-Paketf.. . Rorddeutscher Lloyd Comm.u.Privatbank Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . . Discvntv-Gesellschaft Dresdner Bank. . . Mttteld. Ereditbank. Rationalbank f. D..
8141,25 8758,75 9190,80 9209,20 1993,- 1997 - 2073,90 2078,10 3996,- 4004 - 4225,75 4234,25 4870,10 4879,90 5109,85 5120,15 6108,85 6121,25 6353,60 6366.40 466,50 467,50 486,50 *87'50 1218,75 1221,26 1278,70 1281,30 1021,45 1023,55 1060,40 1062,66 229,77 230,23 239,51 239,99
(3n einem Teil der Auslage wiederholt.)
Französisches Kriegsgericht über angebliche Geheimbündler.
Köln, 2. März. (WTB.) Wie die .Köln. Ztg." aus Düsseldorf berichtet, hat gestern die Verhandlung des französischen Kriegsgerichts der 6. Rhetnarmee gegen 29 der Geheimbündel ei angefiagten Bürger pvn Düsseldorf begonnen. Alle vernommenen Angeklagten erklärten, nichts gegen die Besatzungstruppen geplant zu haben. 3n der Rachnnittags- sitzung wurden von den 29 Angeklagten nur 21 vorgeführt, da, wie das Blatt erfährt, das kriegsgerichtliche Berfahren gegen 8 Personen emgestellt wurde. Die Verhandlungen werden heute fortgesetzt.
Eine Kölner Messe im Jahre 1923.
Köln, 2. März. (WTB.) Rach dem Dor* bild von Frankfurt a. M., Königsberg und Breslau beabsichtigt auch die Stadt Köln, eme Messe, und zwar erstmalig im Jahre 1923, m Köln abzuhalten. Tie notwendigen Bauten sollen auf dem Gelände der ehemaligen Werkbund-Ausstellung errichtet werden. Die gesamten Kosten werden auf 152 Millionen Mark veranschlagt.
Englische Koalitionsschwierigkeiteu.
Köln, 2. März. Eine Londoner Meldung der hier erscheinenden „Cologne Post" bestätigt, daß Lloyd George an Houston Chamberlain einen Brief richtete, in dem er chm auseinandersetzt, dah er nicht länger mit ihm zusammengehen könne, wenn Sir George Pvung als Wortführer der kow- servativen Partei auf treten dürfte. Er sei willens, mit Chamberlain und sammenzuarbetten, solange sie W Partei seien. Der erste Minister kündigte den Führern des unionistischen Flügels der Koali- tion an, daß sie zwischen zwei Alternativen zu wählen hätten: Entweder bei der Koalition vollkommen loyal zu sein, oder er trete als erster Minister und Führer der Koalition zurück.
Einberufung der griechischen Ratioualversrnmukmrg.
Athen, 2. März. (WTB.) Da der Ministerpräsident G u n a r i s von feiner Reise nach London und Paris in der nächsten Woche zurück-- kehren wird, ist die Rationalversanrmlnng zum
4,78 -.43
Datum:
Amsterdam-Rotterd. Brüssel-Antwerpen. Ehristiania Kopenhagen Stockholm HelstngfvrS . . • « . Italien London
Reuyork Paris . Schweiz ...... Spanien
Deutsch-Oesterr.. ..
Kurs Kurs
Kurs
2. 3.
77,50 90,-
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75 — 560,— 418,— 346,- 340,50 580 - *85,50 378,- 316,50 349,75
Wechsel auf Holland Deutschland .... Wien Prag Parts London ......
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75,-- 75, 560,- 5
420, - • 'S
2. 3. 77,50 90,-
Dampfer „Espo i r" ist nach Löschung seiner Lu- , düng entsprechend der ersten Erklärung der griechischen Regierung freigelassen worden und hat den Piräus verlassen.
Boch. Gußstahlwette 1330, Bud.- Eisenw.- Akt.. 1117, D.-Luxemb. Bergw.. 1280 Gelfenkirch. Bergw.. 1295, Harpener Bergbau. 1865 Oberschl. Gisenb.-B. 1275, Oderschles. Gisenind. 1130 Phönix-Dergb-Att. 1300' Bad.Anilin-u. Soda 805 Höchster Farbwerke. 780, Allg. Elettr.-Ges. . . 950, Felten & Guilleaume 1248, Schuckert-Werke. . . 850, Adlerwerke...... 635,
Handel.
Berlin, 2. März. Börsen st immungs- bild. Der Verlauf der Börse entsprach nicht den Erwartungen, die mit Rücksicht auf das starke Anziehen der Devisenkurse vielfach in Aussicht genommen wurden. Die Käufe des Privatpublikums und der Spekulation führten zwar zu Steigerungen auf allen ilmsahgebieten, daneben wurden aber auch Gewinnsicherungen der vorsichtig operierenden Spekulation vorgenommen, so daß die Kursbewegung ein recht uneinheitliches Bild gewährte. Das Geschäft war nicht besonders lebhaft. Die ilrsache für diese Erscheinung sah man in einer gewissen Geschäftsunlust infolge
2.3.
2,14
1,10
1.3.
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77,59 90,-
113,50
74,75 545. — 405,- 340,- 334,- 574,- 480,- 375 - 316,- 350,-
tzinsühru" nicht ^ic hatte.
Im von vor gegange ob dem polstellu Der we" jetzt tot
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Aus LLadt und Land.
Gießen, den 3. März. 1922
** Ausfallende Züge Amtlich wird mitgeteilt: Vom 15. März an fallen auf der Strecke Gießen — Grünberg die Züge 567 Gießen ab 10,20, Grünberg (Oberh.) an 11.04 vvrm. und 66, Grünberg (Oberh.) ab 1.37, Gießen an 2.20 nachm., an Sonn- und Feiertagen wegen ungenügender Besetzung bis auf weiteres aus.
** Der Ankauf von Gold für da s Reich durch die Reichsbcutt und die Post erfolgt in der Woche vom 27. Februar bis 5. März unverändert wie in der Vorwoche zum Preise von 780 Mart für ein Zwanzigmarksttick, 390 Mart für ein Zehnmarkstück. Für die ausländischen Goldmünzen toerben entsprechende Preise gezahlt.
** Preußisch-süddeutsche Staats- kotierte. Für die nächste Spielpettode wird ein den Zettverhaltnissen entsprechender vollständig neuer Spielplan 'aufgestellt. Wie mit- geteitt wird, soll als höchste Prämie eine Million Mark in Aussicht genommen sein und auch die übrigen Prämien und Gewinne werden entsprechend erhöht werden. Selbstverständlich werden auch die Lvsprerse neu geregelt, was sich um so nötiger erweist, als der gegenwärttge Preis des ganzen Loses mtt 400 Mark nur das Doppelte des Dvrkriegsprerses beträgt und daher der inzwischen eingetretenen Geldentwertung nicht entfernt Rechnung trägt 3n der sächsischen Staatslotterie kostet das ganze Los heute bereits 750 Mark. So hoch wird jedoch in dec Preußisch- SükDeutschen Staatslvtterie nicht gegangen werden. Letzten Endes hängt die Höhe der Preise und Gewttrne von dem Ergebnis einer Umfrage ab, die augenblicklich bei den Kontrolleuren dieRunde macht und die über den Umfang der von jedem einzelnen Kontrolleur zu erwartenden Losbestellungen schätzungsweise Aufschluß geben soll.
Landkreis Gießen.
t Hattenrvd, 2. März. Dieser Tage fand hier unter Leitung von Lehrer Meidt ein Dolksunterhaltungsabe-nd statt, dessen Verlauf den Beweis für ein fleißiges Einüben fettens des Veranstalters und der Schüler lieferte. .Dierchändig vvrgetragene Klavierstücke letteten den Abend ein. Dann spielten Schulender das Mär- chen .Tischlein deck' dich!" Kinderlieber wurden durch lebende Bilder zur Anschauung gebracht 7 und wechselten ab mit frohen Kinderspielen. Reicher Beifall lohnte den ßetter und die Darsteller.
= Hungen, 3. März. Sine unan- genehmeAeberraschung wurde gestern im hiesigen Bahnhof einem Mann zuteil, der mit dem Frühzug von Laubach kam. Er stand in einer Wollkämmerei in Lauter in Arbeit, wo er bei seiner Entlassung zwei Ballen (Stoff mitgehen hieß. Mtt einem davon wollte er in der Richtung nach Frankfurt weiterfahren. Der Mann wurde jedoch beim Einsteigen in Laubach beobachtet und da er verdächtig erschien, benachrichtigte man telephonisch die hiesige Gendarmerie, die ihn auch im Wartesaal verhaften konnte. Er wurde sofort an das Grünberger Amtsgericht abgeliefert, wo durch
1.7.14. . Fr. 125.40 . Fl. 58.20 . Kr. 88.80 . Kr. 117.80 . Kr. 88.80 . Kr. 117.80 . Sh. 97.80 . Fr. 126.« . I 2L80
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Seit MaM (Jnitourf Man'1 S. Dezent zugeslinn steigeret
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349,25
1340, - 1380,
Berliner Devisenmarkt.
Geld Bries Geld Brief
2112,85 2117,15 2187,80 2192,20
4495,50 4504,50 46 5,30 4704,70
3666,30 3673,70 3836,15 3843,85
4.38
politische Lage Dmxrnlassung gab. Die Veränderungen blleben zumeist in mäßigen Grenzen. Erheblicher fliegen Braunkohlenwerte wie Ilse, Rie- beck-Montan und rheinische Braunkvhlenattien. Eine entschiedene Abschwächung erfuhren oberschlesische Werte, insbesondere Laurahütte, die 175 einbühten. Ober schlesische Eisenbahnbedarf bedarf holten den größten Teil ihrer anfänglichen Verluste von 50 Prvz. wieder ein. Elektrizitätswerte zeigten gute Haltung bei meist 10—20 Prozent gebesserten Kursen. Rur Felten u. Guillaume gingen um etwa 40 Prvz. zurück. Von Kaliwerken wurden Westeregeln um 125 höher bewertet. Metallwerte waren begehrt. Lorenz und llnion-Gießerei stellten sich um 55 bzw. 45 höher. Auch Hackethal stiegen um etwa 50 Prvz. Der Banka Äen- und Schiffahrtsaktienmarkt waren fest bet mäßigen Besserungen. Dalutapapiere wurden entsprechend der Besserung der Devisenpreise höher bezahlt. Am Anlagemarkt konnte sich der Kursstand behaupten.
Framkfurt a. M., 2. März. Börsen- stimmungsbild. Das Geschäft an der heutigen Börse trug bei Eröffnung im allgemeinen ein festes Aussehen. Aufträge aus der Privatkundschaft der Danken waren in verhältnismäßig großem Umfange eingegangen. Elektrizitäts- und Schiffahrtsaktten hatten regen Verkehr. 3m übrigen fanden wieder die bekannten Spezialpapiere lebhaftere Beachtung. 3m freien Verkehr zeigte sich lebhafte Stimmung für Chemische Rhe- nania, 1220. Mansfelder Kuxe 32 000, Deutsche Petroleum 2150. Benz-Motoren fest, 765—770. Hansa Lloyd 415, Brown Boweri 520, Gebr. Fahr 730. Zulius Sichel 715. Drockhues 1530. Am Montanaktietnnartt intereffierte man sich für Phönix-Bergbau, welche 100 Prozent höher ein- setzten. Harpener, Gelsenkirchener, Mannesmann und Rheinstahl lagen fest. Die Kursveränderungen der chemischen Attien waren nach oben und unten nicht allzu erheblich. 'Beachtung fanden AEG. und Siemens u. Halske. Von sonstigen Spezialwerten gingen Maschinenfabrik Eßlingen
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340
335'
580,
die Untersuchung der Verbleib des anderen Stoffballens festgestellt werden wird.
s. Trohe, 3. März. Daß noch nicht aller 3deolismus aus unserer Zett geschwunden ist, bewies das Freikonzert, das diese Woche unser Gesangverein im Durgkeller veranstaltete. Einer Einladung unseres Lehrers folgend, kamen die Herren Heß (Violine), Kröl - l e r (Piston), Münch (Vivline), Roth (Klavier) und Scholz (Bratsche) aus Trais-Horloff zu uns und bereiteten der Gemeinde einen hohen musikalischen Genuß. Herr Roll von hier wirkte als Bassist mit. Zur Verschönerung des Abends trugen noch wesentlich sechs junge Burschen aus Rödgen bei, die einige schöne Lieder sangen, und Herr H o in m e l als Humorist. Der hiesige Gesangverein, der seit Oft ober 1921 wieder singt, trug ebenfalls einige Chöre vor. Richt unerwähnt sollen auch die schönen Volkslieder bleiben, die aus der Mitte der Versammlung heraus erklangen. Die Veranstaltung verlief in jeder Beziehung vorbildlich.
1085, 1277, 1300, 1865, 1259, 1105, 1310,
800, 7?9, 935,
1230,
866, 640,
Märkte.
Frankfurter Schweine- und Kleiuviehmarv.
Frankfurt a. M., 2. März. (Amtlich.) Marktverlauf: Kälber und Schafe werden bei anfangs ruhigem, später aber lebhafterem Geschäft ausverkauft. Bei Schweinen langsamer Handel und Aeberstand. 3m einzelnen ist zu bemerken: Auf getrieben waren 854 Kälber, 454 Schafe und 578 Schweine. An Preisen wurden angelegt p. Ztr. Lebendgewicht: Kälber, beste Qualitäten, 1500—1700 Mk^ mittlere Qualitäten 1300—1500 Mk., geringe Qualitäten 1100—1300 Mk.; Schafe 600—1300 Mark; Schweine unter 80 Kg. Lebendgewicht 1600—1800 Mk., von 80—100 Kg. Lebendgewicht 1800—2100 Mk., von 100—120 Kg. Lebendgewicht 1900-—2200 Mk., von 120—150 Kilogr. Lebendgewicht 1900—2200 Mk.; Fettschweine über 150 Kg. Lebendgewicht 1900 bis 2200 Mk. Anreine Sauen und geschnittene Eber 1700—1900 Mk. AutzeHem wurden 7 Rinder ohne amtliche Preisnotierung gehandelt. Die Preise liegen um so viel über den Stallpreisen, als sie die nicht uneckeb- lichen Gewichtsverluste, Spesen und HLndler- gewinn in sich schließen.
Marknotierungen.
Für 100 deutsche Mark wurden gezahtt:
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Schuhverkauf Seltersweg 31
früher Central-Cafe
Daimler....... 630, -
4*/0 Hess. Staatsanl. 75,60 74,50 76, Electron Griesheim 1000,- 1005, - 1000, Dtsche. Bereinsbank 248,75 248,75 -,
Züricher Devisenmarkt.
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