Ausgabe 
3.2.1922
 
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Februar.

Berlin

l-üftr» 1-^IHr- Schluß- Schluß- gesamten Lokomotivführer ly>ute in den

Streik getreten; mit Äusyaßu.e des Lokomotw-

Kurs Kurst Kurs

Kurs

Züricher Devisenmarkt.

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BttirkSMcrtretort August Weidiq, CieSen, WalltorstraBe 48, Ftrpu# 8070.

41c

vehördliche Anzeigen

Los 1

bis Nr. 481

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s. Klaffe .

3 Fstm.

Fstm.

10 5fhn.

3. Klaffe .

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4. Klaffe

5. Klaffe

[tm.

ihn.

1142D

19 Stämme 3. Kl. mit 27,66

2. Klaffe

3. Klaffe

4. Kla sc

73,23 60,69 86,81

90,18

57,87

128,99

141,35

42

58

142

270

868,

835,

852,

SI. Mr. Kr. Kr. Kr. Sh.

Nr. 761

Nr. 273

Nr. 623

Nr. 768

Nr. 228

Nr. 546

Nr. 770

2.2.

. 2,52

1,32

2,46

26,75

1,95

willige Beamte ort der Arbeit zu hindern. Schwere Zufammenstöhe sind jedoch nicht bekannt geworden.

Kassel, 2. §edr. (WTB.) Hier sind die

8,80

5,82

-.46

2. Klaffe

3.

4 u

5a

5b

3 . Klaffe

4 -

5 i,

A. Fichten-Stämme:

6 Stück -- 15,76

8,74

5,87 -.45

2,50

1,32

2,47

35,55

1,96

2,73 Fstm.

1438

47,39

Launsbach, den 30. Januar 1922. Der Jagdvorsteher.

S r a n r f u r t a. Al. Börsenkurse. Frankfurt

Fstm. n

Jagd - Verpachtung.

Am Donnerstag, den 16. Februar er., nach- mtttags 3 Uhr, werde ich in Launsbach in der Gastwirtschaft Rinn daselbst die Jagdnutzung des Jagdbezirks Launsbach, umfassend 320 Hektar, dar­unter 69 Hektar Wald, für die Zeit vom 1. April 1922 bis 31. März 1931 öffentlich meistbietend ver­pachten.

Die Pachtbedingungen liegen im Termin offen.

Wechsel auf Holland Deutschland .... Wien Prag Paris London ...... Italien Brüssel Budapest Aeuyorl Agram ..... Warschau......

100 31. ----

100 Mk. 335

100 Kr. «* 100 Kr- 100 Fr. «

l F ==

100 L.

100 Fr.=

100 Kr. -----

100 $ -----

100 Kr. <==

100 Kr. ---

285,50

277*50 469.- 405 -

318, 283

284,50 917,- 825,- 823,- öii2

1435-

750,- 632,-

945,-

598,-

545,-

645,- 900,-

605,50 560,-

475,50

73,50 695,-

?7,50 8 - SO NO,-'

71,10 401,- 286,- 299,- 286,-

473, 407 - 320,- 281,- 300,- 940,- 800,-- 830,- 850,-

14d0,- 880,-

702.- 940,- 602.- 550,- 642,- 906,- 605,- 550,- 484,-

75,- 685,-

189.90

2.525

0.17

9.69

42.90

24-

24.10

40.80

0.76

513.-

1.65

0,16

D.°Luxemb. Bergw..

Gelsenkirch. Bergw..

Harpener Bergbau. 1420j

1.2.

77.60

87,80

109,75

71,76

Öberschl. Eisenb.-B. O'oerschles. Eisenind. Phönix°Bergd.°Akt. Bad.Anilin-u. Soda Höchster Farbwerte. Allg. Elektr.°Ges. . . Selten & Guilleaume Schuckert-Werke. . . Adlerwecke Daimler 4% Hess. Staatsanl. Electron Driesheim Dtsche. Dereinäbank

189.75

2.50 0.15 9.65

42.75 22.02

23.85

46.85 0.75

512.50 1.65 0,15

eisenbereift, evtl, auch reparaturbedürftig, baust VNelrn Srelel. MMSsrs-NEl Sisgfriedftratze 32 (lw,D) Fernsprecher 9556

Landkreis diesen.

Heuchelheim, 2. Febr. Der hiesige Turnverein veranstaltete am vergangenen HamStag fein diesjähriges Winterfest. Aach der Begrüßungsansprache des Borsitzenden iri-dctte sich dos reichhaltige Programm in flotter Weife ab. E-s behaitb aus Hebungen der aktiven T urner und Zöglinge am Beck und Barren, einem Theaterstück, Couplets und Musitver trägen. die alle reichen 'Beifall sanden. Eine Verlosung wert­voller Gebrauchsgegrnstände und Danz bildeten den Schluß der wohlgelungenen Veranstaltung.

Kreis Lcruterbach.

Lauterbach, 1. Februar. Lebens­gefährlich verunglückte aus dem Bahn-- Hof Herbstein die Frau des Lehrers Gerhardt, die nach hier fahren wollte. Der Zug hätte sich bereits in 'Bewegung gesetzt, als Frau Gerhardt versuchte, noch aufzuspringen. Sic rutschte vom Trittbrett ab und fiel unter den Zug, der ihr beide Beine abfuhr. An dem Aufkommen der Frau wird gezweifelt. 3m Alter von 80 Hahr en starb hier der Kriegsveteran Ludwig Weih, der die Feldzüge 1836 und 1870/71 mit-- gemacht bat. Der Kriegerverein gab ihm das letzte Geleite.

Kreis Aricdberg.

A Griedel, 1. Febr. Seitens des Kreis- Obst- und Gartenbauvereins Fried­berg sand hier ein Bortrag über Obstbau statt, an dem sich die Ortsgruppen Gambach, Minzenberg und Griedel beteiligten.

Holzsubmisfion.

Sus den Waldungen der (gemeinde Rübbinas- hausen soll nachstehendes Holz durch schriftliches Angebot verkauft werden:

775,- 660 - 990'- 605,- 550,- 650, 935,- 607,50 559,- 483,-

78,75 695,-

223,-

59.20

88.80

11780

88.80

117.80

97.80

Holzsubmission.

Aus den Waldungen der Gemeinde Reiskirchen soll das nachstehend verzeichnete Holz im Submisfions,

3 Stück -

22 =

105 =

Hessische Kinderhilf swoche in Gießen 1921. Bon den in der Stadt G'ctzen ausgebrachten Mitteln der Hessischen Ktud-.rh'.lss- woche, die vom 19. bis 26. Hum 1921 hier statt- fanb, unb ein Erträgnis von 64 441,32 Mk. er­gab, sind ungefähr ein Sechstel zur Beschaffung von Säuglingsausstattungen mb fünf Sechstel ',ur Beschaffung von Schuhen verwendet worden. Tie Verteilung der Säuglingrausstattang ist feit längerer Zeit tm Gange unb erfolgt durch Die Fürsorgerinnen des Städtischen Wohlfahrtsamts. Tie Verteilung der Schuhe (722 Paar) hat so- ebert begonnen. Sie wirb aus Grund von Vor­schlägen durchgesüHrt, die von den Schulen !Wittel- und Voltsschalen), der Fürsorgestelle für Kriegsbeschädigte und Kriegshinterbliebene, von Den Fürsorgcschwestern und von bestimmten bei Den Sammlungen beteiligten Organisationen ge­macht worben sinb. Gesuche an den AuSfchutz ober an bas Wohlfahrtsamt sinb zwecklos.

"StädtischerVolkskindergarten. Y 3m Städtischen Dolkskindergarten, Walltorstr. 59, tonnen zur Zeit noch Kinder aufgenommen wer- t Den. Er wirb künftig auch wahrend der Schul­serien geöffnet sein. Versuchsweise soll die Ein- ' richtung getroffen werden, bah noch nicht schul­pflichtige Kinder, die den Dollskindergarten be­sucht haben, ihn auch nach dem Eintritt der Schulpflicht an den Nachmittagen besuchen können.

1.2.

77,50 88,-

110,-

71,50 393. 286,-

291,-

274,-

465,- 400,- 313,-

281,- 284,

MausMeimiJaMs

Vv Bahnst an di1 von Frankfurt a, M. Wlaiorker T4r ErbolnngsboditrHige und nervös EesebttsHe. M6ß. Preise. Prosp.durch Dr.Schulne-Kahleyes

2.2. 77,50 87,- 109,-

70,- 394,- 285,- 287,- 279,- 465,- 100, - 313, 283,- 295,- 945 850,- 825.- 870 -

1460 - 810- 075 - 950,- 585,- 544,- 642,- 920, - o05,~ 547,-

482,50 73,-

685. d 220,-

1.7-14.

Fr. 125.40

. 200

. 40

NMMMrM

wert öw brtiülW Uais,-Dr»Mei. 8. Loige. Gleze»

5a 212

5b 478

man einzelne Einflüsse, wie z. D. Kleidung und Wind, Sonnenschein und Wolkendecke, Eisbildung usw.» berücksichtigt. Es lassen sich brstinunte Stufen­leitern für Die Temperatur fcststellen vom starken Frost bis zu einem Kältegefühl in der Ruhe, vom Wärmegefühl in der Ruhe bis zürn Hihegesühl in der Ruhe, und man braucht stets nur die einzelnen Wummern dieser Temperatu5slala auf» zuschreiben. Bei den gelegentlichen Beobachtungen berücksichtigt man das plötzliche Auftreten von Winden, von Frost- oder Lauwetter, von Abküh­lung nach Gewittern und anderes mehr. Wer erst auf solche Erscheinungen zu achten gelernt bat, wird oa diel Interessantes entdecken. 'Beim Wind hat man zu berücksichtigen, ob er warm ober kalt, feucht ober trocken ist, welche Richtung und welche Stärke >".r hat. Die Windrichtung erkennt man am Aus­sigen des Rauches aus Schornsteinen ober an Wetters ahnen. Die Windstärke läßt sich nach einer einfachen Stufenleiter abschätzen. Auch der Eharak- i'er des Windei ist an^ugeben, je nachdem er gkeich- rnäbig, stostweise, wirbelnd usw. ist. Die 2 n f t» fsuHtigkeit kann man aus verschiedenen Gr- f(Meinungen folgern. Bei feuchter warmer Luft transpiriert man schon bei geringer Bewegung: Kochsalz wird feucht, die Wvlkenbildung ist ftad:. Ist die Luft troden, so hat man trotz Wärmegesuhk und Bewegung keine LranSpiration, dagegen 'Durstgefühl; die Lippen springen leicht auf, die Schleimhäute trocknen aus. Ebenso trocknen Pfützen unb Leiche schnell. Für die Wolken formen gibt es eine einfache Klassifikation, die sich leicht - dernen käht. Dann ist noch die Schichtung der 'Lolkenformen, ble Himmelsgegend ihres Auftre­tens. die Wollendichte zu beobachten. An der OBoIfenbetregurig erkennt man die oberen Luft- Itromungen. Wan kann die Richtung des Wolken-- -.uges am einfachsten erkennen, wenn man sich an eine Mauer oder ein Gerüst mit nvrdsüblicher oder westÖstkicher Richtung stellr und den Winkel schätzt, unter dem die Wollen die obere Kante kreuzen. Ein reiches Feld der 'Beobachtung geben auch die einzelnen Riederschläge. Man kümmert sich um die Durchsichtigkeit Der Lust, um die Lustelettrizität. um gewisse atmosphärische Lichterscheinungen, wie Hose und Ringe um Mond und Sonne, Regen­bogen, Dämmerunosvorgänge usw. Ebenso bietet der Wechsel der Jahreszeiten eine Fülle der BevbachtungSmöglichkeiten, die uns einen immer tieferen Einblick in das 'Walten der Ratur ge­statten.

Das Holz ist mit Ninde gemeffen, wird aber entrindet. Es kann vorher eingesehen werben; spätere Einwendungen werden nicht berücksichtigt. Angebote, nach Losen getrennt, sind bis zum Dienstag, dem 7. d. TL, nachmittags 2l/4 Uhr, auf unterzeichneter Bürgermeisterei abzugeben, wo alsdann im Beisein erschienener Dieter die (Eröffnung stattfindet und die Verkaufsbedingungen bekanntgegeben werden.

Das Holz lagert bis auf einige Stämme an der Chaussee Gießen-Steinbach. 1158D

Hausen, den 1. Februar 1922.

Bürgermeisterei Hausen. Happel.

k« MM rosten r erbitte Vt m Muster mit äußersten Preisen, k. C. M Franke, fclia-Fdeitao Wtlhelm-Hanff-Straße 17.

Papiergswebe für die gesamte Industrie.

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y Otto Reitz, Gießen

Tel. 1250. U38 Asterweff 44

Marknotierungen.

Für 100 deutsche Mark wurden gezahlt:

Grubenholz 70 12,00 B. Kiesern-Stämme

Personals in Soest und Kassel ist bisher das ge­samte Betriebs- unb Zugpersonal im Dienst er­schienen. Es wird sich jedoch nicht vermeiden lassen, daß einige Züge ausfallen. 3n Göttin­gen streikt das Lokonwtiv- und Zugpersonal.

M a i n 6. 2. Febr. (WTB.) 3m besetzten Gebiet wird entsprechend den 'Weisungen dar Reichsaewerkschaft nicht gestreikt. Die Züge von Mainz aus nach dem unbesetzten Geriet verkehren, wie wir von amtlicher Stelle erfahren, bis zur Grenze des besetzten ® dickes, b. h. bis Goldstein dzw. bis Höchst unb zurück. 3n der Richtung nach Darmstadt wird mit Mainzer Personal der Betrieb aafrecht- erhalten. Sonst macht sich die Rückwirkung deS Streiks Im unbesetzten Deutschland bicj_nur durch eine Verzögerung der aus dem unbesetzten Gebiet kommenden Züge bemerkbar.

Köln, 2. Febr. (WTD.) Wie die Eisen­bahn-Direktion mitteilt, sind die Eisenbahnbeam­ten auf Dem hiesigen Bahn Hofe dem Strelt- beschlusse nicht gefolgt. Don dem ober- lOnrm.andierenden General der alliierten Dvi fatzungstruppen wurde allen Eisenbahnern be­sohlen, den Tienst uufrech^uerhalten. Zuwider­handlungen gegen diesen Befehl werden kriegs- genchtlich verfolgt.

München. 2. Febr. (WTB.) Gestern abenl sprach sich eine Versammlung des bayri­sch en Beamtenbundes in aller Form gegen den Streik aus. 3n Äoburg sprach der Syndikus des bayrischen Beamtenbundes er­folgreich gegen die Absichten der Reichsgewerk- schäft deutscher Eisenbahnbeamter. Der bayrische Beamtenbund lehnt die Solidarität ab, welche die Reichsgewerkschaft verlangte, da letztere selbst die Solidarität gebrochen habe, indem sie über den Kops des deutschen Beamtenbundes mit einem Ultimatum vorging. Die von der Reichs- gc-werkschasl verlangte Solidaritätserklärung kam daher nicht zustande.

Breslau, 2. 5ebr. (WTB.) Die in bet Reichsgewerkschasi organisierten Beamten des Breslauer Bahnhöfe hat die Arbeit nieder- gelegt. Die Bahnhöfe wurden von der Pollzet besetzt.

Frankreich geht nach Genna.

Paris. 2. Febr. (WTB.) Die franzö« fische Regierung hat gestern Dem italie­nischen Ministerpräsidenten Donomi mitgeteilt, dah sie die Einladung zur Kvnserenz von Genua annehme.

Französische AepressLilien anläßlich deS Petersdorfer Zwischenfalls.

P a r i s, 2. Febr. (WTB.) Rach einer Havas- Meldung wurden bei dem Zwischenfall LR PeterSdorf auf französischer Seite zwei Per­sonen getötet und 20 verwundet. Die Interalliierte Kontrollkommission habe sich bereits mit dem Vor­fall beschäftigt und werde Sanktionen verlangen. Die französische Regierung ihrerseits werde Reparationen fordern für die ge­schädigten Staatsangehörigen.

Aach dem »Echo de Paris" gibt man im fran­zösischen Ministerium für auswärtige Angelegen« beiten eine andere Darstellung, wonach nicht zwei französische Soldaten getötet, sondern nur lebens­gefährlich verletzt worden sind.

roege verkauft werden:

3. Klaffe 9 Stück Fichtenstämmc mit 11,75 Fstm.

4. 62 ----

Datum:

57, Dtsch. Kneasanl. 47,Dtsch. Reichsanl. 37c, Dtsch. Reichsanl. 47O Preuh. Konsols Hamburg-Pakets.. . Äorddeutfcher Lloyd Gomm.u.Privatbank Darmstädter Ban! . Deutsche Bank . . . Disconto-Gesellschaft Dresdner Bank. . . Wittelü. Greditbanl. Aattonalbank f. D. . Doch. Guhstahlwerke Bud.- Eisenw.- Akt..

Nähere Auskunft erteilt die Bürgermeisterei, auf Verlangen kann das Holz von Förster Kal der Iah vorgezeigt werden. 1146V

Nüddingshausen (Post Londorf), 30. Januar 1922.

Bürgermeisterei Nüddingshausen. Müssig

' " LJ........."!»Jt'M ...... _ÜZ?

(3n einem Teil der Auflage wiederholt.) Die Lage im Eisenbahnerftreik. Frankfurt a. M., 2. Stf>r. (WLB.) 3nt Direktionsbezirk Frankfurt a M. streikt das gesamte Lvkomotippersvnal. Das übrige Personal beteiligt sich im allgemeinen am Streik nicht. Der Zugverkehr ist nahezu st i l l g e l c g t. ®r wird nur in geringem Umfange durch mittlere und höhere Beamte, Die zur Lokomo- tivführung befähigt sind, aufrecht erhalten und be­wältigt nur den alierbringenbftch lebensnotwen­digen Verkehr. Die Technische Aothilfe wurdeeingesetzt. Bon der Reichsgewerkschaft eingesetzte Streikleitungen haben an verschiedenen Stellen versucht, den Dienst zu stören unb arbeite

Handel.

Berlin, 2. Febr. (Börsenstimmungs- bild. 'Degen des in seiner Ausdehnung unb seinen Folgen noch unübersehbaren (3i|enbabner» streits herrschte an der Börse ziemliche Zurück­haltung. Während chemische, Elektttzitäts-, Ma­schinen-, Metall-, Waggon-, Textll- usw.. Atticn überwiegend niedriger bet Kursabschlägen bis 20 Prozent einsehen, Schiffahrts- und Bank- attien ziemlich behauptet unb teilweise hoher sind, entwickelt sich am Montanaktteirmarkte eine kräf­tige Aufwärts, w gurg, besonders in oderfchle- sischen Werten, angeblich auf starke ausländiiche Käufe hin. Auch. Harpener 75 Prozent höher. De­visen ruhig, mäßig anziehend.

Frankfurt a. M.. 2. Febr. Bors en - stimmungsbild. Tie Börse machte einen lustlosen Sinbruck. Tie lustlose Halbung sowohl der Spekulation als auch, Der Privatkundfchaft trat noch stärker in die Erscheinung als an den Bortagen, da man offenbar in Anbetracht der innerpolitischen Lage keine gröberen Engagements eingeben will. Tie vorbörsliche Befemguna am Levisenmarkte konnte Dem Markte feine Stutze bieten. Stuf dem Gebiete der unnotierten Werte war das Geschäft unbebeutenb; trur In verein­zelten Special papieren war etwas regerer Ver­kehr. Deutsche Petroleum 1750 bis 1775, Mans­feld er Kuxe 23 500, .Junge Boveri 375, 'Benz 550. Kasseler Fatz 1450, Eharnische Rhenania 950. Der Rentemnarkt lag ruhig. Am Dankaktieamarkt ga­ben Wetalldant nach, 951, 19 Prozent. Oester- reichifche Kreditanstalt angeboten 78.50, dagegen Berliner Handelsaesellschaft um weitere 10 Pro­zent höher. 530. Etwas 3ntercffe zeigte sich für Westeregeln, 2860, -ch 60 Prozent: später nach-- lassend. Ascherrlebrn 939. Harpener 146015CO. Laurahütte wieder stärker gefragt, 1000. M)ntan- papiere waren im allgemeinen gut behauptet. Daimler behauptet, Kleyer schwächer. Chemische unb Elektrizitätsaktien schwächten sich ab. Schiff- fahrtsallien behauptet. Ter Dollar wurde mit 204205 genannt. Tas stille Geschäft hielt bifl zum Schluß an. Tie Tendenz blieb behauptet. PrivatdiSk)nt 41/« Prozent.

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vom Zahnarzt verordnet, daher 70V

ndas rechte ^a^regafSegemotte!11* Kreuz-Drogerie, Bahnhofstraße 51,

Der Holzbestand ist noch nicht gefällt und ist etwa 3 Kilometer von Station Neuhaus entfernt.

Für den Anfall und die Lieferung der ange­gebenen nur geschätzten Holzmengen wird von der Stadt keine Verbindlichkeit übernommen. Das Holz wird ohne Rinde gemeffen, aber nicht entrindet. Kaufliebhaber wollen ihre Gebote für den Festmeter abgeben mit der ausdrücklichen Erklärung, daß sie sich den Verkaufsbedingungen unterwerfen. Die Offerten sind mit der AufschriftSubmissions-Holz- verkauf" zu versehen unb längstens bis zum Eröff­nungstermin Mittwoch, den 8 Februar 1922, vor­mittags ll1/, Uhr, bet der BÄgermeisterei einzu- reichen. Unter den 3 Höchstbietenden behält sich der Gemeinderat die Wahl vor. Auskunft erteilt Förster Hörres in Schadenbach 1106D

Homberg, den 30. Januar 1922.

Bürgermeisterei Homberg. Spamer.

dauernd su haben bet Ml0

Grubenholz 154 ----- 42,30 "

Angebote sind getrennt nach Holzart und Klaffen pro Festmeter verschlossen der AufschriftHolz- submisston" bis spätestens Frettag, den 10. Febr.l. J., nachm.3Uhr, bei uMerzeichneter Bürgermeisterei einzu. reichen, wo alsbald die Eröffnung der Offerten erfolgt Auch können die Verkaufsbedingungen dortselbst jeder- zett eingesehen werden. Mit Einreichung der Angebote unterwerfen sich die Bieter den Verkaufsbedingungen wie sie für Hessen bestehen. Geringe Abweichungen im Festmetergehalt sowie im einzelnen wie im ganzen bleiben Vorbehalten.

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Datum: Zürich . . . Amsterdam Kopenhagen Prag.... Stockholm . Wien.... London. . . Paris. . . . Äeuyvrk . .

2.2. 3.2.

Schweizer Franken

63 Fichtenderbstangen 8,52

Das Holz ist gefällt und mit der Rinde gemeffen, es Kann vorher emgesehen werden, spätere Einwen­dungen werden nicht berücksichtigt. Es lagert un­gefähr 20 Minuten von der Bahnstation Reiskirchen entfernt an gut fahrbaren Wegen.

Angebote sind verschlossen und mit der Aufschrift »Holzsubmission" versehen bis spätestens Montags ben 6. Februar 192'2, mittags 1 Uhr, auf unter­zeichneter Bürgermeisterei einzureichen, woselbst in Anwesenheit erschienener Bieter die Eröffnung der Angebote stattfindel. Die Verkaufsbedingungen toerben vor der Eröffnung bekanntgeaeben.

Reiskirchen, den 31. Januar 1922.

Hessisch': Bürgermeisterei Reiskirchen.

Launspach. 11260

ßl

Die durch YerbeigeHrtt «um Devckle Sloten «eich, finden. Es gl Stand oder DUcllichen L«g< tragen fönntett. sogar von in die * ist sich einig der Sisenbah Widerspruch V, wissen Beamt! Venachteiligt ft llcher Besoldun da gibt es Le «uberhalb unb sie streike sie es Überhai dürftigen Mitt Teile der Eist einer Zeit, die I Müschen entsch verleugnen, von len, wenn man die Privatwirif keine Shmpalh Machtprobe enl vaß berechtigte oder unberücksi an die Erfüllt Friedensbrecher tdn. Der Aei vehmen mit öe: Auffvrderun einem durch C vergehen geftci geloesen, bah d Lander dem Er! verliehen hätten von polizeiliche -nahmen, doch tr Witt der ßifenl Untechügung der tDuhing bei der diensles. Soviel i aller Parteirichtz Dir müssen aus und Zllllür end. Deich durch die $ie noch unc "tonn dieser ©rui Mn Darüber red eEesondere da ja in der le to so viel bere R toulbloß an ^W^enberC

. 125 F tm. Grubenholz 6 Fstm.

Holzsubmisfion.

Aus dem hiesigen Gemeindewald Distrikt Bruch unb Deckersweld soll folgenbes Nutzholz auf bem Submissionswege verkauft werben:

Berkaus auch an Wiederverkäufer.

Eichenstämme:

6. Klaffe 5 Fstm.

Erle:

. 2 Fstm. 16. Klaffe .

Ktefer-Schnittholz:

. 10 Fstm. j 4. Klaffe . Kiefer-Bauholz:

. 30 Fstm. 16. Klasse .

. 120 Fstm. s Grubenholz Fichten:

. 10 Ftm. 5sKlaffe .

. 70 F tm. 5b Klaffe .

SllbmWons-holMrküiis.

Aus bem Walde ber Stabt Homberg aus ben Distrikten Schweinstall, Köpfchen unb Sckabenbacher- weg soll im Submissionswege nachstehendes Stamm- Holz verkauft werden:

Fr. 125.40 r 23-80

II

2 47

ii

4.

46,96 40^7

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3 42

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4. w

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4 95

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63,17

ff

5 101

»

5a w

63,85

ff

6 79

ii

5a

46,46

II

7 131

*

5b

45,70

II

8 147

ii

5b

n

48,60

9 102

ii

5b

ii

31,16