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Astoria-Lichtspiele

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zchlt alles» aehen darf- tuim. Franl aONlche. - ralischen Or ßnglanb ve. tatSgrÄntien es ebensogut, tel, die Ans! schäft, nicht c Zahlungsprv ben die bewi land für um weisenden.F lenner haben zeugt, daß 6< Londoner Fi Was ist da füllungspolit über ganz @i

der.großen ' eine radikale tals in Deuts Schroeder si Rechtserk gen und furch positiver 6k| verzweifeltes toten um bi< Reichskanzle^ Regiermg i die Belgien sich mit beutf ^achch stad bllch \t)m qm Lichtes der tisch, dem drohende & gebannt wo Gnadenfrist sein, ob ba über die M mag.

Trotzden wng unsere Aoch führt g M Wir zak leichtfertiger nen, die wir ANuch bei W mH Q iuMt^t Wnlann.; Unterzeichn ichuiß des 2 mit vielen ( lvird, weil Entente vv amen Djd l'chtigt-, 6a nmen und i 3larf auf b fallen ist _ ?ie Konseqi Mn.nro ?°nferen Aigens unt 'Nmsvl hnVi9e« Ang als f Z'V Achtet djp r i4»"«'

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September 1922. 0MI

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Berliner Devisenmarkt.

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Gäste Können nur durch Mitglieder eingeführt werden.

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31.8. -.30 ,20 -.29 ,24

-.06

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Datum: Zürich . . . Amsterdam Kopenhagen Stockholm . Wien.... Prag.... London. . . Reuyork . . Paris. . . .

-,06

#77

Sandel.

31. Aug. Börsen st immungsbild.

Schwinden der Hoffnung auf eine

am Sonntag, dem 3. Sept., nachm. 2V2 Uhr.

Etwa 16 Posaunenchöre und 18 Gesangvereine werden mitwirken.

(Eintritt frei für jedermann. (06Me

31.8

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87,- 658.- 539,- 350,- 360,- 689,- 47k,- 385, 359,- 355.-

Für den Aeubau einer Forstwart­wohnung mit Scheune in der Gemar­kung Großen - Linden sollen unter Hinweis auf den Ministerialerlass vom 16. Juni 1893 nebst Nachträgen sämtliche Bauarbeiten, vorbehaltlich der ministe­riellen Genehmigung, getrennt, durch öffentlichen Wettbewerb vergeben werden.

Die Arbeitsbeschreibungen können, so­lange der Vorrat reicht, gegen Erstattung der Herstellungskosten von Anterzeichneiem bezogen, Zeichnungen und Bedingungen während den Geschäftsstunden eingesehen werden.

2'09

5782,25

Die Geburt eines Töchterchens zeigen hocherfreut an Julius Michel und Frau Helene, geb. Katz

Schafe 33006000 Mk., Schweine unter 80 Kg. Lebendgewicht 10 00013 000 Mk., 80100 Kg. 13 00013 600 Mk., 100120 Kg 13 60014 000 Mark, 120150 Kg. 13 60014 000 Mk., Fett­schweine über 150 Kg. 13 60014 000 Mk. Sauen und Eber 11 00013 00Ö Mk. Außerdem wurden 16 Rinder ohne amtliche Preisnotierung gehan­delt. Die Preise liegen um so viel höher über den Atallp reisen, als sie die nicht unerheblichen Gewichtsverluste, Händlergewinne und Spesen tn sich schließen.

30. 8.

77,50

200, -

425 -

65,- 650,- 510

355,-

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Datum: 5°/,Dtsch.KriegSanl. 4*/,Dtfch. Reichsanl. 3°/g Dtsch. Reichsanl. 4°/0 Preuss. KonsolS Hamburg-Paketf.. . Norddeutscher Lloyd Lomm.u.Privatbank Darmstädter Bank . Deutsche Dank . . . Disconto-Gesellfchaft Dresdner Bank. . . Mitleid. Ereditbank.

Der Vorstand.

8071v

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Hupfelde Prlvat-HotelMajewtic jed-Komf.,mäß.Preise,Autogarage,Stallungen

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Berlin, 31. Aug. Eine städtische Pferde steuer mit Steuer marken am

Höchster Farbwerke. H03, Allg. Elektr.-Ges. . . 870, Felten L Guilleaume 1060, Schuckert-Werke. . . 1206, Adlerwerke 610, Daimler 515, 4° 0 Heff. Staatsanl. 83,

Züricher Devisenmarkt.

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Wechsel auf Holland Deutschland , . * . Wien ..... Prag Paris London Italien Brüssel Budapest Neuyork. ..... Agram ...... Warschau

Kurs 31.8.

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Täglich abends 8*/< Uhr:

Das neue KünstlerprogrammI Nachmittags-Tanz-Tee Mittwochs, Samstags und Sonntags.

Tanz-Unterricht (*0

Wir laden unsere Mitglieder und ihre Angehörigen zu dem am Samstag, 2. Sept., 8 Uhr abends, im Restaurant Philosophenwald stattfindenden

Sommer-Fest

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Ab heute Freitag, den 1. September spielt der berühmte und bekannte Geigenvirtuose Maletzky mit seinem Orchester Anfang 4.30 Uhr nachmittags.

Börsenkurse.

Frankfurt Berlin

Louis Rothenberger |

Gießen Frankfurt a. M., West I Neuenweg 22 AdalbertstraBe 26 ä Tel. 176/2124. Telephon: Taunus 4904.

Repara tionsentscheidung bewirkte eine neuerliche beträchtliche Steigerung der De­visenkurse und in Rückwirkung hiervon war auch der Effektenmarkt sehr fest. Eine große Reihe von Jndustriewerten erzielte eine mehr als 100-

Schluh- Schluff- Schluff- Schluh- KurS Kurs Kurs

prozentige Besserung, Jo Deutsch-Luxemburger, Gelsenkirchener, Hohenloye und namentlich Laura- Hütte, die um über 250 Prozent hoher bezahlt wurden. Die Aufwärtsbewegung in Bal uta- papieren machte wesentliche Fortjchritte, bevor­zugt wurden türkische und mexikanische Werte. Ungarische Goldanleihen erzielten gleichfalls be­trächtliche Steigerungen. Bon Schiffahrtsaktien Profitierten Bereinigte Elbschiffahrt und Ham­burg-Südamerikanische Dampfschiffahrt. Am Dankenmarkte waren Berliner Handelsgesellschaft 150 Prvz. höher. Bon deutschen Anleihen waren 3Prvz. preuhische Konsols um 8 Prozent gebes­sert. Im späteren Verlaufe lagen Jndustrieaktien ziemlich still bei Aufrechterhaltung hoher Kurse. 3m allgemeinen zeigte sich auch vielfach Un­sicherheit und Realisierungen machten anfäng­liche Steigerungen teilweise rückgängig. Dec Dol­lar schwankte zwischen 1775 und 1700.

Frankfurt a. M., 31. Aug. Börsen- stimmungsbild. Der Devisenmarkt lag bei ziemlich regem Berkehr fest, doch konnte sich das Kursniveau nicht voll behaupten. Der Berkehr in Auslandspapieren war vorbörslich sehr lebhaft. Im freien Verkehr wurden unter anderen folgende Kurse genannt: Benz 730, sehr fest: Entreprises 9000. Im amtlichen Verkehr des Effektenmarktes nahm die Spekulation eine reservierte Haltung ein. Montanaktien eröffneten fest, aber ruhiger. Che­mische Aktien wurden lebhaft gehandelt und konnten sich erheblich bessern. Rege Rach frage bestand für Auto- und Maschinenaktien. Der Dollar wurde gegen 1 Uljr 1775 gehandelt.

Frankfurt a. M.. 1 September 1922.

Marknotierungen.

Für 100 deutsche Mark wurden gezahlt:

Antiquitäten. 50D nliiliiiiiiiiiiimiiiiiiiiiiiiiiimiiiiiimiiiiiHniiiiiiiiiiiiimifi

Pferdegeschirr soll setzt In Berlin eingeführt werden. Die Stadtverordnetenversammlung wird sich in ihrer nächsten Sitzung mit der Vorlage zu beschäftigen haben. Rach dem Entwurf soll für Pferde, Maulesel und Maultiere eine jährliche Abgabe von 200 Mark, für Vierfüßler, die vor­wiegend zum Reiten benutzt werden, eine solche von 2000 Mark verlangt werden. Institute, die ihre Pferde gewerbsmähig zum Reiten vermieten, sollen 600 Mark und die Halter von Personen­fahrzeugen 800 Mark je Jahr bezahlen. Von der Besteuerung ausgenommen sollen die Pferde bleiben, die im Dienst von öffentlichen Anstalten stehen, ferner die Pferde der in Berlin wohnenden Botschafter-, Gesandten und Geschäftsträger frem­der Länder. Die Pferde sollen, genau wie Hunde, eine Steuermarke tragen, die sichtbar

* Liebigftrake 16, Tcleph. 2054.

* CS können eingestellt werden:

a» bei hiesigen Arbeitgebern: 1 Wagen­lackierer, 1 Schreiner, 2 Schuhmacher, 1 Korrespondent, 1 Svengler und In­stallateur, 1 Maschtnenschreiber, 3 Stein- Hauer, 1 Glaser.

Lehrlinge: 1 Friseur, 1 Kaufmann, 2 Glaser, 1 Lackierer, 1 Polsterer,2 Bilder- rahmenmacher, 2 Schuhmacher, 1 Stein- btldhauer, 1 Steinbauer, 2 Bäcker, ein Metzger, 2 Svengler und Installateure, 1 Stukkateur, 2 Wagner. 3 Schmiede, 1 Wagen- und Autoschlosser, 1 Kellner, 1 Weivbtnder.

b. bei auswärtigen Arbeitgebern: drei landw. Knechte und Arbeiter, 1 land­wirtschaftlicher Eleve, 2 Tapezierer u. Polsterer, 4 Schreiner, 2 Polsterer, zwei Steinmetze, lHeizungsmonteur,3Schub- macker, 1 Maschinenvorarbeiter für- belschreinerei, 1 Beizer und Polierer, 2 Schreiner für füurnierte Möbel, vier Schneider, 3 Friseure.

Lehrlinge: 1 Svengler und Installateur, 1 Zigarrensoriierer, 1 Gärtner, 1 Fri­seur, 1 Schreiner.

ES suchen Arbeit: 1 Buchdrucker, ein Schriftsetzer, Kaufleute, Schreiber und Peilende, Packer, Hausburschen u. Aus­läufer, Maschinenschlosser, Bauschlosser, Schuhmacher, 1 Krankenpfleger, 1 Satt­ler, Bäcker u. Metzger, Kellner, 1 Buch­binder, 2 Wagner, 1 Installateur und Svengler, 1 Monteur, Heizer, 2 Kraft­fahrer, Bauhilfsarbeiter, 'Erdarbeiter, 1 Schmied, 1 Schäfer, 1 Gärtner, 1 Fri­seur, 1 Steindrucker, 2 Zimmerleute, 1 Fräser, 3-Elektromonteure.

Lehrlinge: 3 Elektromonteure, 1 Elektro­techniker, 8 Autoschlosser, 2 Maschinen, schlosser, iMechaniker, 2Schlosser,lSchnh- macher m. Kost u. Wohnung, 1 Kaufmann.

Gelegenheitsarbeiten werden ebenfalls entgegen genommen.

Weibliche Abteil ung:

ES können eingestellt werden:

»-bei biestgen Arbeitgebern: Mädchen für tagsüber, Dienstmäochen, Lauffrauen und -madchen für einzelne Tage, tüchtige ^^nmädchen, 2 Küchen mädch., 1 Stütze, 1 Köchin, 1 Kochlehrmädchen, 1 Steno­typistin, 1 Cafököchin.

b bei an-wsrtigen Arbeitgebern: * landwirtschaftliche Dienstmädchen, Dsenstmädchen, Allemmädchen, Zimmer, madchen, Küchenmädchen, eine Köchin für Hotel, 1 Köchin für Anstalt, iFrifeÜfe" 1 Stütze.

lks suchen Arbeit: Waschfrauen, einige Lauffrauen, auch für NachMlttansbefchäst 1iguna,Mädchen für tagsüber, 1 Büglerin 1 Flickerin, 1 Kontoristin, 2 Berkan serin- neu, 1 Beihilfe zu Herren- oder Damen­schneider, 1 Schneiderin, 3 Haus- hälterinnen.

Die Berufsberatung und Arbeitt» Vermittlung für Musiker findet werk taa& von io bis 12 Uhr statt. 807981

Bruchkranke tonn. a. ohne Opera­tion und BerufSftör. geheilt werd. Nächste Sprechst.inOicken, Hotel Kobel, Liebig- straffe 9, am 4. Sept, von 9-1 Uhr. [|,7»D Dr.ised, Jacobs, Are! iSvezialistf.Bruchl., Berlin w 59, Ranke- str.33,bisb.Di-,Laabs)

Märkte.

Frankfurter Schweine- und Kleinviehmarkt.

Frankfurt a. M., 31, Aug. (Amllrch.) Marktverlauf: Langsamer Handel. Bei Schweinen erheblicher lieberstand. Im einzelnen ist zu be­merken: Aufgetrieben waren 569 Kalber, 364 Schafe, 469 Schweine und 12 Ziegen. An Preisen wurden angelegt p. Zentner Lebendgewicht: Kal­ber, beste Qualitäten, von 80008500 Mk., mitt­lere 70007800 Mk., geringe 65007000 Mk.,

fanefierd als Prvpädeutikum mit einer Ab­schlußprüfung über einfach« juristische Sraaen itU^img mtt bem Wunsche des Vettretertages nach einer Glie-

Prüfung in einen privat- r^Utchen und ofseniltchrechtlichen Teil und nach ^«nJa^uHatiben Rachstudium zeugt dafür, daß A oct hmgen Juristen nicht auf Erleichterung tbrer Borbtldung ankommt, sondern im ©eqen- teile getxii>e darauf, daff der Studierende vorn

Studiums an zu ernster Arbeit ge­zwungen tst, ungeeignete Personen auszuscheiden, das geltend^ insbesondere das öffentliche Recht porter zur Geltung kommt und die Prüfung wie öte Referendarzeit wissenschaftlich vertieft wird. @8 wurde entschieden abgelehnt, daff es an ein- gelnen Hochschulen möglich ist, die Dr. rer. pol.- «ruf Grund einer unzulänglichen Vor­bildung zu erwerben. Für die Referendarzeit tinrrhe unbedingt allgemeine Gewährung aus­kömmlicher llnterhaltszuschüsse ohneArmuts­zeugnis" und Rückzahlungsverpflichtung Bei Aus­scheiden aus dem Staatsdienste gefordert. Jur D^strmidung der allgemeinen Zahlung der Zu­schüsse ohne Einführung eines numerus clausus erklärte man sich im Interesse der Referendare unb des Staates bereit, lieber neben der eigent­lichen Ausbildung im Justizdienste auch beruflich m Vertretung richterlicher Geschäfte und der­gleichen tätig zu sein, als sich, wie jetzt üblich, einem anderen Rebenerwerbe zuwenden zu müf­felt, der den Referendar tn seiner Ausbildung erheblich stört und ihn äufferlich und innerlich dem Staatsdienste entfremdet. Gegenwärtig er­hält mir etwa ein Drittel aller Referendare widerrufliche sinter Haltszuschüsse.

(3n einem TeU der Auflage wiederholt.)

Ein gescheiterter Plan für die nächsten deutschen Barzahlungen.

Paris. 31. Aug. (WTB.) Ss bestätigt sich, hah in nicht amtlichen Besprechungen der Versuch gemacht wurde, eine vorläufige Regelung der nächsten fälligen Barzahlungen dadurch zu er­möglichen, daff Deutschland an Belgien, Dem nach ben alliierten Vereinbarungen die näch- Jtan Barzahlungen zufallen -sollen, Sechs- Monate-Wechsel geben soll. Für diese WeHsel verlangte Belgien die Unterschrift der Reichsbank, welche durch Golddepots tn vor­aussichtlicher Höhe von 270 Millionen Goldmark

.^u^cn?) garantiert werden sollen Die Reichsbank hat nicht geglaubt, diese Garantien übernehmen zu können.

Die Entscheidung der ReparattouSkonnnisfion in der heutigen NachnrittagSsttzung.

Paris, 31. Aug. (WTB.) Laut Havas wird di« Reparativnskommission heute nach­mittag ihren endgültigen Entschluss fassen und gleichzeitig mit ihrer Entfchliehung den Text der deutschen Vorschläge veröffentlichen. Die Dele­gierten der Reparationskommission, die beim Ver­lassen der heutigen Sihungbefragt wurden, haben sich geweigert, irgendeine Meinung auszusprechen Sie haben nur erklärt, daff die Kommission den Staatssekretär Schröder angehort hat, ohne ihn zu unterbrechen und ohne eine ^iftimnumg oder eine Ablehnung erkennen zu lassen.

Die Frage der (Rüstungsbeschränkungen vor dem Völkerbund.

Gens, 31. Aug. (WTB.) Gestern trat die Völkerbundskvmmission für militärische Angeltenheiten unter dem Vorsitz des französi­schen Admirals Johenne zusammen, um Lord Eshers Vorschläge über die Rüstungsbeschrän­kungsfragen zu prüfen, zu welchem Zweck sie zunächst je eine älnterkommission für Heeres-, Flotten- und Luftschiffahrtfragen ernannte.

Für die uns anläßlich unserer silbernen Hochzeit in so reichem Maße erwiesenen Aufmerksamkeiten sowie dem GesangvereinFrohsinn" unseren herzlichsten Dank

Karl Enz

und Frau Katharina geb. Meinhardt

Gießen, 31. August 1922

Kirchliche Nachrichten.

Jsrael-Religionsgemeifide. Gottes­dienst in der Synagoge (Südanlage). Samstag, 2. Sept. 1922. Vvrabd. 6.45. Morg. 8.30. Abds. 7.15 unb 7.55 Mr.

Israel. Religions - Gesellschaft. Sabbatseier am 2. Sept. 1922. Freitag abd. 6.40. Samstag norm. 8.00. Rachmittag 4.30. Sabbat- auSgang 7.55. Wvchengottesdienst. morg. 6.00 abds. 6.30 Mr.

ein.

NB.

Geld Brief Geld Brief

Datum: 30. August. 31. August.

QlmflD -Rotterd 60»24 3b 60575 65 68414 35 68585,65 Brüssel-Antw. ' 11385,75 11414 25 12534,3012565,70 Ehriftiania . . ^576/ 75 25832,25 29363,25 29436,75 Kopenhagen 32459,35 32640,65 37453,10 37546,90 Stockholm. ... 39950, 40050. 46342, 46458 Helstngfors... 3295,85 3304,15 3695,35 3704,65 Italien 6841,40 6858,60 7-440,65 7459135 London 6916,30 6933,70 7840,15 7859,85 Reuyork 1548,06 1551,95 1722,84 1727,16 Paris 11985,- 12015,- 13183,50 13216,50 Schweiz 2961^90 29687,10 328o8,85 32941,15 Spanien 24119^0 24180,20 26766,50 26833,50 Deutsch. Oesterk» 1^8 2,02

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Die Angebote sind verschlossen, mit entsprechender Aufschrift versehen, bis spätestens 12. September d. Js.» vorm. 11 Mr, postftei bei Unterzeichnetem, Seltersweg 89, einzureichen, wo sie in Gegenwart der erschienenen Bewerber geöffnet werden.

Zuschlagsfrist 3 Wochen. 8075V Giessen, den 30. August 1922.

Fischer, Architekt, B.D. A.______

VekanntmachMg?-

Die Versteigerungen des Grummet­grases von den Domanialwiesen in den' Gemarkungen Gießen und Wi.seck sind genehmigt. Abgabe der Abfuhrscheine bei den betreffenden Hebestellen vom 5. l. Mts. ab. 8091D

Giessen, den 31. August 1922.

Hessische Oberförsterei Giessen.

Die Gemeinde Hattenrod beabsichtigt, nächsten Montag, den 4. September, nachmittags um 3 Ahr, die Festhalle von zirka 72 laufend. Metern lang öffent­lich zu versteigern. Dieselbe kann in ein­zelnen Teilen oder im Ganzen verkauft werden. Genehmigung bleibt Vorbehalten.

,Aeeb, Bürgermeister. 80901)

83,50 78,10 80,- Electron Griesheim 1230, 1275,- 1050, 1250,- Dtsche. Dereinsbank 227.- 227 -

30.8. 77,50 195,- 425,- 87,12 670,- 610,- 360, 358,- 650,- 485, - 370,- 350,-

Äationalbank f. D. . 355, - Boch. Gussstahlwerke 7^,0,^ Bud.-Eisenw.-Akt..

D.-Luxemb. Bergw.. 2400,

Gelsenkirch. Bergw.. ^625, 2575, 2430, 2460, Harpener Bergbau. 5650, 5675, 5500, 5425, Oberschl. Eisenb-B. l 1240,- 1150,- 1188, Oberschles. Eisenind. 1120,- 1102,- 1050, - 1055, Bhönik-Bergb.-Akt. 2850,- 2800,- 27L0, - 2710, Mmd.Anilin-u. Soda 1520,- 1600,- 1525, 1200,- 1100, 890,- 880, 1220,- 1198, 1200,- 1176,- 1180,* 640,- 640,

100

Fl.

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