Ausgabe 
30.11.1921
 
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RrtthSauSschusseS für LelbeSübmtgen, brt Vercmstalters der Kampfspiele, statt. Die letzten Schwierigkeiten bezüglich Verpflegung und Unterkunft der Teilnehmer wurden be­hoben. Leider ist e- der E.lenbahnverwaltung nicht möglich, zu den Kampfspiclen Svnderzüge zu stellen. Der Meldeschluß wurde auf den 20. Dezember verlegt. Die Beteiligung an den Spielen soll eine außerordentlich große wer­den. Besonders freudig begrüßt wurde die An­teilnahme Oesterreichs.

Auf der neueröffneten Wie­ner Kunsteisbahn ist, wie uns ge­schrieben wird, nachdem der Bettieb lange still gelegen hatte, in letzter Zeit der Andrang wieder sehr rege geworden. Vor allem be­merkte man viele Et-läufer, die bestimmt sind, die österreichischen Farben bei den Deutschen Kampfspielen in Garmisch-Partenkirchen zu vertreten.

Auch österreichische Radfah­rer bei den Deutschen Kampfspte- I e n. Der Gau 34 des Bundes Deutscher Rad­fahrer, der Oesterreich umfaßt, hielt in Wien seinen Hauptgautag ab. Die Berichte des Vor­standes zeigten ein günstiges Bild von der Entwicklung. Die zahlreichen, vorliegenden Anträge wurden sämtlich angenommen. Das Sportprogramm des nächsten Jahres wird einen weiteren Ausbau erfahren. Besondere Erwähnung wurde auch der Beteiligung an den Deutschen Kampfspielen 1922 im Deutschen Stadion zu Berlin getan. Vorher werden an allen Orten Auswahlrennen ftattfinden, um die Besten festzustellen.

Schlichtungtzauöschuß der Provinz Lberheffen.

Sitzung vom 22. Rovember 1921.

Sin Betriebsrat-Mitglied de- Freiherrlich Rtedeselsch^r Gutes in Sickendorf, Kr. Lauterbach, erhob Einspruch gegen Kündigung Die GutSverwallung nxrndle ein, daß die Mitglieder des Betriebsräte- der Kündigung zugestimmt hätten (§ 9r> bei Bet rieb-rätegesehe-). Es wurde ihr ausgegeben, hierüber ttnen förmlichen in or­dentlicher Sitzuna protokollierten Beschluß de- gesamten Betriebsräte- herbeizuführen (§§ 32 und 33 des Gesetze-) und, fall- dieser Beschluß in ihrem Sinn auSfallen und sie dann die Er- der Zustimmung des Betriebsräte- durch den Schlichtungsau-schuh gemäß § 97 de- Be- tireb-rategesetze- beantragen sollte, dem Schlich- tuna-ausschuh Beweise beizub'-ingen für die gel­tend gemachten Kündigung» giünde.

Weitere Kündigungsla-chen erledigten sich durch Bersländigung oder mußten vertagt werden Sitzung vom 2 9. Rovember 1921.

3n der Antragssache des Gewerkschaf t-bun- De- der Angestellten gegen dieDraunkvhlen- grübe Friedrich in TraiS-Horloff wegen Abschluss«- eine- Tarifvertrages wurde den Parteien aufgegeben, auf der Grund­ige de- AngeslelltentanfvertragcS für den Braunkohlenbergbaube-irk Staffel zur Klärung der Gehalt-verbältnifs«, einschließlich Rebenbezüge, der kausocäimtfchen und tochnifcheit Angestellten inner­halb 14 Tagen zu verbandeln

3m Küchen- und Ida schküchen betrieb der Landes-Heil- und PflegeanNalt in Gieße» ist grundsätzlich die achtstündige Ar- beÜSzett etnzuhallen. Bei pleberschreitung dieser Zett ist tarifmäßige Entschädigung zu gewähren durch lleberstundenentlohnung oder Gewährung entsprechender Freizett DaS Rähere ist mit dem Betriebsrat zu vereinbaren. Den Wafchküchen- mätzchen ist nach 2jährtger Beschäftigung als AuS- JtiJcriimen beim Bügeln eine Zulage zu ge­

währen, die dem ttnterichttd zwilchen der Lohn­gruppe VI (Büglerinnen uftoj und VII (Wasch- llÄchenmädchen uiw.) des Tarifvertrag« cnt- sprrcht. In: übrigen ist eine etwaige Aenderung der Gruppierung bei Reuabschluß des Tarifver­trages doLoUnehmen. Die^e Entscheidungen sind bttwend auf Grund einer Bestimmung des Tarif­verträge-.

Der Antrag eine- Angestellten gegen den Hessischen Ban kverein, FUiale Dießen, wegen Kündigung, wurde auf den ordentlichen Rechtsweg verwiesen zur Klärung der Frage, ob überhaupt ein Anstellung-vertrag zustande ge­kommen war. Die Kündigung war nur vorsorglich ausgesprochen worden. Da beim Hessischen Bank­verein in Dießen kein Angestelltenrat besteht «we­niger als 20 Arbeitnehmer) und die Kündigung nicht zur Verminderung der ArbeiMehmer.zahl erfolgt ist. konnte dem Antrag im Schlichtungs­verfahren nicht slaltgegeben werden.

vermischtes.

Ein Schwefelberg im Stillen Ozean. Einer der bemerkenswertesten Schätze der südlichen Halbkugel, der nun ansgebeutet werden soll, ist der Schwefelberg der 3nfd Vatua Lava, von dem I. R. Frey in der Umschau" berichtet. Die ganze ungefähr 100 Quadratmeilen große Insel ist ein ausgedehn­tes Schwefellager, das aus einem sich 1600 Fuß über das Meer erhebenden Gebirg-stoä besteht. Das Gestein der 3nfel enthält bis zu 90 Pro-. Schwefel. Schon vor 25 Jahren trug sich eine französische Gesellschaft mit der Ab­sicht, diese etwa 900 englische Meilen von der Küste von Queensland entfernt liegende 3nfcl* bank auszubeuten. GS waren bereits die nö­tigen Einrichtungen getroffen, aber plötzlich wurde der ganze Plan wieder aufgegeben, weil angeblich ein gefährliches Fieber den Aufenthalt auf der 3nfel unmöglich machen sollte. Der wahre Grund maa aber wohl der gewesen sein, daß bereits vor der französischen Gesellschaft sich ein australischer 3ngenicur das Recht zur Ausbeutung dieser Schwefel- schähe gesichert hatte. Runmehr hat eine eng- lisch-australische Gesellschaft den Plan von neuem ausgenommen und festgestellt, daß von einem gefährlichen Fieber auf den Hebriden keine Rede sein kann. Der große ^Schwefelberg von Danua Lava dient den Eingeborenen so­gar direkt als Kurort, da die dort möglichen Schwefelbäder in 1000 Fuß Höhe sehr heil­kräftig sind. Dieser 3nsel-Schwefelberg be­steht aus einer Anzahl von Terrassen und reicher tropischer Pflanzenwelt, zwischen deren grünen Laubmassen der glänzende Schwefel grell hervvrleuchtet. Eine der größten Merk­würdigkeiten diese- seltsamen Berge- ist aber der sog.goldene Dach", der über mehrere Wasserfälle ans einer Höhe von 900 Fuß herabftürzt und seinen Ramen von der gol­denen Flut erhalten hat, die über die glän­zend gelben Felsen hinwegflieht und dadurch einen goldigen Schimmer erhält.

Da- unbekannte Wort. Herr Beutelschneider so wird in derWestdeut­schen Wochenschrift^ erzählt sitzt mit seiner Gattin tu der Parkettloge.Wat jeden se denn T* fragt er seine Ehehälfte. Sie schlägt da- Programm auf, beschäftigt sich eine Weile mit dem augenscheinlich nicht ganz leichten Titel und ruft schließlich an-:Sapp o."Ach so, Sapok" nickt Deutelschneider mit vollem Verständnis,bat is wieder so'ne neue Ab­kürzung wie Apo, Schupo und Sipo."

ßanbeL

Berlin. 29. Rov. 3n der Woche vorn 5 bis 10. Dezember finden Dollbörsenvettammllrngen am Montag. Mittwoch und Frettag statt, Wetter sind bis Ende Dezember al- Bollbörsenmge beflimnu worden: Monrag. 12. Dezember, Mitt­woch. 14. Dezember, Frettag. 16. Dezember, Monrag. 19. Dezember, Donnerstag. 22. De­zember. Mittwoch. 28. Dezember und Frei­rag. 30. Dezember. Die Börsenräume werden um 11 llhr geöffnet und die KurSseststellung beginn: für die variablen Papiere um 12 Ufrc. der Ein- hettskursc und der Kurse für festverzinsliche Pa­piere um 12l/s älhr und der Dividenderrpapiere um 1 llhr.

Berlin. 29. Rov 3m Deottengrichäst herrschte während des ganzen Dormitlags äußerste cu/.x'txiiur.g fettens der beteiligten Kreise vor, fo daß Umsätze nur vereinzelt, und zwar nur in den Hcniptdevilen, stattfanden. Die Preise waren dabei gegen gestern wenig verändert, aber über­wiegend doch etwas fester. Die- trat auch bei der amtlichen Festsetzung der Preise in Erschei­nung. Dom Es fetten verkehr ist wenig zu berichten. Soweit sich aus den gesprochenen Kursen ein Eindruck gewinnen läßt, war die Tendenz gegen gestern etwas fester.

Fran ksurt a. M., 30. November. Berliner Devisenmarkt.

Geld Brief Gelb Brief

Datum: 28. Nov. 29. Nov.

Amsterdam-Rotterd. 9793,20 9809,80 9840,15 9369,85 Brussel-Antwerpen. 1803,15 1806,85 1813,15 1316,85 Thr-Mania.....3911,.>5 3918,95 3946, 5 3953 95

Kopenhagen 5074,90 5085,10 5119,85 5130 1 = Stoa^olm 6438,50 6481 50 6488,50 6501 50 Helsingfvrs 498,50 499,50 449,55 450,45 Italien........1128,851131,15 1123,851126,30

London 1093,90 1096,10 1038,90 1101,10 Reuyork 274,22 274,78 275,97 276^3 Paris 1918,05 1921,95 1910,55 1914,45 Schweiz 5204,75 5215,25 5284,73 529 >30 Spanien 3790,20 3803,80 3828,35 3636^5 Wien (altes) ....,-

Deutsch-Oesterr.. . . 8,73 8,77 7,23 7,27

Prag 27,70 288,30 293,70 294,30

Budapest 32,46 32^54 34,71 34,79

Dueno« Aires . . . 87,90 88,10 88,40 88,60

Bulgarien

Marknotierungen.

Für 100 deuifche Mack wurden gezahlt:

Saturn: 1.7.14. 28 10. 29.11.

Zürich Fr. 125.40 1,90 1,91

Amsterdam Fl. 59.20 1,02 1,01

Kopenhagen Kr. 88.80 ' 2,05 2,02

Prag..........Kr. 11780 34.75

Stockholm Kr. 88.80 1,62 1,60

Wien Kr. 117.80 2722,-

London. ....... Sh. 97.80 1,09 1,09

Patts Fr. 125.40 6,25 5,25

Reuyork I 23.80 -,36 -,36

Züricher Devisenmarkt.

29. 11. 30.11

Wechsel auf Schweizer Frank«

Holland 100 3L = 186. - 187.-

Deutfchland 100 Ult = 1.90 1.90

Wien 100 Kr- - 0.17 0.16

Prag 100 Kr- - 5.50 5.60

Patts 100 (5t. 36.25 38.45

London 1 Ä 20.98 20u98

Italien 100 2. - 2L25 21.45

Brüssel 100 5t. 34.60 34.65

Budapest 100 Kr. 0.675 0.675

Agram 100 Kr. 1.75 1.80

Warschau 100 Kr. 0,15,14

Büchertisch.

Der Reichsstadt Ausgang. Sine Rothenburger Geschichte von Ettch Drunemann. Derlag von Gerhard Stalling, Oldenburg L O.

rtnneruitgee und Grl eduiNa deS Kapitän- Unverzagt. Derlag Ott» Hillmann Leipzig.

(3n einem Teil der Auflage wiederhoU.) Wann reist Lloyd George nach Washington?

London, 29. Rov. (WTB) Sme Aeuter- note besagt: Die Bettchlc von dem endgültig« Plane Lloyd Georges für seine .Abreise nach Wafhmglon mu bi er. zurückhaltend aufgenommen werden. Die britische Regierung sei entschloss«, die amerikanische Ausforderung mchl in untefiime- ter Art zu beantworten, um dadurch die Well von der Bedrohung eines neuen Krieges au befreien. Da dreS die Absichl Lloyd George» te^hade er natürlicherweife mehr als je den Wunfch nachAmerikazufahren. Bevor jedoch dies« Wocve. die eine neue Periode in der irischen Cv1d>;d)te bedeute, vorbeigegang« wäre, fei rt vollkommen unmöglich zu sagen, ob Lloyd George England vertus!en werde oder nicht An dem Wunsche Lloyd Georges, an der Washingtoner Konferenz. die er für ein« möglichen Wendepuntt der Deltgefchichte bält. tetUu- nehmen, könne ein Zweitel nicht bestehen. Die Be­fürchtungen, die in verschiedener Richtung oeaen der Der band langen in Washinattm aasgedrüctt würden, werden in maßgebenden dttttscheo Kreis« nicht geteilt.

Die Alliierten müsse» bezahle».

Paris, 29. Rov. <WTB) l2ia4> einer Tl<4* bürg der .Chicago Tridune" aas Washington hat gestern Schah Minister Mellon in aller Form die »lachricht bemeniiert, daß die amerikanische RegieruTig eine Herabsetzung der alliiert« Scha­den um 50 Prozent oder um irgendeinen anderen Satz in Erwägung ziehe.

DieGesellschaft der (Kationc**.

Paris. 29. Rov. <WTB.) Wie die .Chi­cago Tribüne" aus Washington meldet, hat Se­nator B 0 r a d die Opposition gegen Har­tz i n g S Plan einer Gesellschaft der Rationen ein­geleitet. Er erklärte, die einzige Möglichkeit, nm solche Gesellschaft zu verwirklichen, fei ein (Ver­trag. und ein solcher Vertrag mässe dem amett- lanischen Senat vorgelegt werd«.

Die chinesische Frag«.

Washington, 29. Rov. fHavas.) Die Dertteter der 9 Rlächte haben eine Enlschlleßong zu Gunsten der Ausnahme des Vorrechts fremder Rationen, in der chinesischen Ver­waltung eine Sonderstellung anzunehmen, mtt Wirkung vom 1. 11. 1923 angenommen. Der Ver­treter ZapanS habe nicht zugestimmt. Gr machte Vorbehalte hinsichllich des Datums, da er erst Weisungen bei seiner Regierung einholen will.

, Der deutsche Rutverkaus.

K ö l n, 29. Roo. Sine Belgierin, die bei einer Razzia auf dein Kölner Bahnhvs sestgenommen worden war und in deren Koffer ein Mantel, sechs Schals und etwa 30 Taschentücher deutschen Ur­sprungs gefunden wurden, erhielt dreiMonat» Gefängnis und 60 000 Ml. Geldstrafe. Zwei Männeraus Tharlervi, die große Poft« Hemden, Hof« und Hos«träger ariSlühren woll­ten. wurden zu je 3 Monaten Gefängnis und 100 000 Mark Geldstrafe verurteilt. Andere fest genommene Belgier wurden zu Gefängnis­strafen bi- au zwei Wochen und |u Geldstrafe» biS 20 000 Mark herurteilL

Geschlechtsleiden.

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