xember burchgeftchrt. Auf eine Reihe von Son- f , ^trctjabrige Fohlen, Arbeits- verwünschen erwiderte das Reichsverkehrs- L?J °10 Xi des PH Schudt, 2on-
miniftertum, daß Vie vorbereitenden Arbeiten I Li braune ©tute des W. Wagner II., zu deren Prüf/ng bereits ÄÄ* »es «• ^rrer,
®ie Heerscheu Schwarz-Weiß-Rot verboteu. Zucht st uten mit Saugfohlen oder
Arbeits-
Berlin. 28. Sept. (WTB.i Wie erst jeyt bekannt wird, ist der Philosoph Eugen Dühring am 2.September in seiner Wohnung in RowaweS bei Potsdam gestorben. Dühring, der seit vielen Jahren erblindet war. lebte in seiner stillen Behausung beinahe einsiedlerisch und hielt sich seit Jahren von jeder publizistischen Tätigkeit fern
Schanttvrrtschaftsbetrieb hn Hause KaplansgasK *L — Klage des Bürgermeisters Ranft mi ^berg gegen bie Hessische Bersicherungsa-r- ''u"Sememdltche Beamte zu Darmstadt.
1 e .Volkshochschule beginnt am 6- Semester. Das Programm enthalt auch diesmal wieder eine reiche AuS-
Oon Darbietungen aus allen Gebieten des Wissens. Räheres darüber sowie über Einschreibung und Gebühren enthält das BerzeichniS der Arbeitsgemeinschaften. Vortragsreihen und Ele-. mentarkurse des 6. Semesters, das soeben erschienen ist. Es enthält auch Leitsätze, die in kurzen Worten über Zweck und Ziele der Volkshochschule aufklären. Das Verzeichnis ist in allen Buchhandlungen zu haben. (S. Anzeige.)
'Backsteine aus Bauxitschlamm. nrlCf.^jittoerk A.-G. betreibt seit Juni im Anschluß an ihre Aufbereitungsanlage © a r - bentelch eine Ziegelei. Als Material rT1»? oic ßeim Waschen der BauLitsteino abfallende Schlämme in Betracht, die sich bei sachkundtger Behandlung hervorragend zum -örcnnen von Backsteinen eignet, 'soweit sie mcht infolge besonderer Eigenschaften für GaS- remigungszwecke verwendbar ist. Zurzeit ist der vierte Feldbranvofen mit einem Inhalt von 100 000 Steinen in Brand. Die Steinehaben sich gegenüber anderen Drcnnfteinen. ^burchcms gleichwertig erwiesen und finden reichlich Abnehmer. 3m Anschluß hieran wird von der Vereinigung hessischer Bauxitqruben beabsichtigt, auf ihrer AufbereilungSanftalt in Munster mit einer Ziegelei von weit grö- ;erem Rdhmen im Frühjahr zu beginnen. Zu diesem Zwecke steht die Gesellschaft seit einiger Zelt mit der Gemeinde Münster in Verhandlungen zum Erwerb von Gemeindegelände. das an die Wäscherei Münster grenzt. nrt.s*,..HTVeJ "Euer Roman, mit dessen Abdruck wir heute beginnen, wird von unseren Lesern zweifellos mit Spannung und gleich bleibendem Interesse gelesen werden. Horst Bodeiner entwirft in seinem .Schuß im -ölut em fesselndes und ergreifendes Bild von unausbleiblichen Konflikten, die der Zusammenschluß grundverschiedener Menschen- thpen in einer Familie Hervorrufen muß, ehe es zum Ausgleich und friedlichen Sichineinan- berfugen kommen kamt. Alter knorriger hessi-
B^wernschlag sucht seiner natürlichen Schwerblütigkeit durch Mischung mit leichter '"Evendem rheinischen Künstlerblut einen „Schuß ins Blut" zuzuführen, wodurch für die neu zu erwartende Generation die glücklichste Vereinigung von Eharakterstärke und Intelligenz erreicht werden soll. Doch so leicht wie es der alte Rittergutsbesitzer erhofft und berechnet hatte, sollte sich dieser Mischungs- Prozeß nicht abspielen.
— D i e Frauengruppe der Deutschen Volkspartei hält morgen nachmittag 6 llftr hn Gewerbebaus eine Sitzung ab, um nochmals über die Landtag 4kandidatu- r e n, besonders die Frauenkandidaturen, zu sprechen. ehe die Liste in der kommenden Landesaus- schußsihung endgültig feslgelegt wird.
Landkreis Gießen.
* Obbornhofen, 24. Sept. Auch hier soll eine Kriegergedenkstätte errichtet werden. In einer Dürgerversammlung war beschlossen, eine Haussammlung zu veranstalten. Diese ist nun nahezu abgeschlossen. Heber die Platzfrage ist man sich noch nicht einig. In Frage kommen Friedhof und Kirchenplay.
tt. T r a i s a. Lda.. 26. Sept. Der hiesige Kiiegerverein beschloß in seiner gestrigen Sitzung die Errichtung eines Erinnerungsdenkmals für die im Weltkrieg gefallenen Söhne unferer Gemeinde in die Hand zu nehmen.
Starkenburg und Rheinhessen.
n. Offenbach a. M, 27. Sept. Die hiesig* Lederwarenindustrie ist zur Zeis derart stark beschäftigt, daß die eingehenden Aufträge
Aus Stabt und Land.
Dießen, den 29. Sept. 1921.
** Sine öffentlicheSihungdesPro- Vinzial-Ausschusses findet Samstag den 1. Oktober, vormittags 9 jUhr, im Sitzungssaal des Regierungsgebäudes, Landgraf-Philipp-Plah 5 mit folgender Tagesordnung statt. Klage des Heinrich Ackermann in Ossenheim gegen den Polizeibefehl des Kreisamts Friedberg vom 13. Juli 1921. — Gesuch des Adolf Balser zu Gießen um Erteilung einer Legitimationskarte (Klage gegen den Bescheid des Kreisamts Gießen vom 11. August 1921). — Gesuch des Karl Jakob Hochscheid SU Dießen um Erteilung der Erlaubnis zum
. Berlin, 28. Sept. (Wolff.) Der Poli- zetprasident von Berlin hat auf Grund der Reichspräsidenten vorn 29. August die für den 2. Oktober im Sportpalast geplante Heerschau Schwarz- Weiß-Rot verboten. Die Veranstalter der geplanten Heerschau gehören den gleichen Kreisen an, wie die Veranstalter des sogen Frontkämpfertages.
Gießener Herbst-Pferdemarkt.
, ,ri Dießen, 29. September. , f ®er L^bstmartt in der Regel schlechter besucht und beschickt at. .er Fruhiahrsmarkt. Der gelinge Markt war jedoch recht gut besucht.
trt^ben ^ren etwa 244 Pferde und 37 Fohlen. Gute Arbeitspferde, besonders Zucht- material, erzielten recht hohe Preise, 25 bis 30 000 -ülarf wurden für gute Tiere angelegt. Der- Mittel- fchlag wurde mit 15 bis 20 000 Mark gehandelt Ehrend die geringeren Arbeitspferde, wofür keine sonderliche Nachfrage bestand im Preise etwas gesunken sind und mit 5 bis 10 000 Mark
u-r^n-, ®^<>WerI)c wurden für 3 bis 4000 Marr verkauft. Das Geschäft war sehr belebt, es wurde viel gehandelt und der Aeber- groh' "Cr ia tct8 vorhanden ist, war nicht allzu . , Blit dem Markt war auch eine Pferde- lchau, Prämiierung und Preiswerte i- lung verbunden. Für die Prämiierung des vÄ^Llerdematerials wurden etwas mehr als -t00 Mark an Preisen vergeben, darunter 500 Blark aus Mitteln des hessischen Landes-Pferde- zuchtvereins. Die Prämiierung hatte folgendes iDrgevnis:
mxnr??* lpaarweise): Braune
Wallache von S. und I. Kaufmann, Riederweisel. 1. Preis: braune Stuten deS Anton Belten XVI
Lang-GonS, 2 Preis. '*
schwere Arbeitsschläge (^aarweifel • Rotschimmel-Stuten deS S. Michel, Gießen, 1. Pr.;
Wettervoraussage
für Sreitag.
Wollig, trocfen, nachts Temveratur ftcHen- toepe um Rull Grad, tags milde, wechselnde Winde.
Das mitteleuropäisch? Hoch hat (ich unter dem ©tnflufj des skandinavischen Tiefs bedeutend verflacht. Bon der Biskaya breitet sich ein Tiefdruckgebiet nordostwärts aus. Wir tocrboi daher mit wolkigem und trockenem Wetter rechnen können. Rachts wird die Temverattir stellenweise noch unter den Gefrierpunkt sinken.
Auch heute Rächt war der Frost sehr bedeutend. Gießen hatte 2 Grad Kälte zu verzeichnen. In Lauterbach sank das Termometer auf 5 Grad unter Aull. Auch aus anderen Teilen des Kreises wird ein starker Temperaturfall während der Rächt gemeldet.
BovuoLizcrr.
den Ausgangspunkt der ersten kirchlichen Bauten seit der Klostergründung, den Anfang des Karolingischen Doms von 850 v. Chr. und fand dabei ein Trippelgrab von drei gut erhaltenen Steinsarkophagen. Der tote Inhalt des einen Sarkv- phags war noch unberührt. Rach Lage der Dinge scheint kein Zweifel zu bestehen, daß hier die Gräber der Jünger des Apostels der Deutschen, Lullus und Wigbert sowie ihres Gefährten Witta freigelegt worden sind! Durch diesen Fund ge- toimjen die Ausgrabungen in der Hersfelder Stiststirchen-Ruine eine weittragende Bedeutung!
*
— Heber b i c geistige R o t der pe -l t s ch e n Dichtung ließ sich kürzlich Heinrich L i l i e n f e i n, der Generalsekretär der Deutschen Schillerstiftung, im „ßit. Echo" aus: ..Scheuen wir das offene -Bekenntnis nicht: Unsere Literatur ist ein Chaos. Man malt uns häufig den Bankerott des Staates an die Wand. Der Bankerott unserer Literatur ist da, wir stehen mitten darin. Das fluge Wort von der „Qln- arebie im Drama" darf ohne Hebertretbung auf Den Bereich unserer ganzen Dichtung ausgedehnt merben. Es gibt ein untrügliches Symptom für £He Wahrheit dieses Hrteils: die kurze, rühm- lose Geschichte der jüngfi verstorbenen deutschen Kunstrichtung — des Expressionismus. Ich sehe vor mir eine ungeheuerliche Kluft: diesseits ein
3 uchtstuten mit Saugfvhlen oder PV Ar 6 r e n Aachkommen. Arbeits- lMlag e: Fuchsstute des PH. Schudt, Londorf Ehrenpreis: Fuchsstute des W. Laux, Holzheim, 1- Preis: Rotschimmclstute des W. Wagner II Kirchgöns, 2. Preis: Fuchsstute des I. Philipps, Faulbach v. d. H., 3. Preis: Braune Stute des L. Walb I., Steinbach, und Fuchsstute des A Petry, Hattenrod, 4. Preise.
Zuchtftuten. tragend, Wagenschläge Braune Stute des A. Peil. Mölln. I. Preis- Braune Stute des H. W. Strasheim. Griedel. 2. Preis: Rappstute des L. C. Luh, Lang-Göns 3^. Preis: Braune Stute des H. S. Strasheim' Gnedel, 4. Preis.
Englische Prefseftimmen znm fallen der Mark.
Lv ndon. 28. Sept. Die fortschreitende (Sn t- «cr deutschen Mark beschäf- die Presse weiter in hohem Maße. „($ o e - n t n g Standar d" hebt hervor, daß die Mark jetz wemger als i's Penny weit sei, statt nor- malerwe'se 1 Shilling, und schreibt, in Anbetracht hn AthSe- daß die übrigen Wechsellurse ver- £ a ftct’9 ^i es nicht wunderlich,
daß der Balutamarkt immer größere Rervosität un& Besorgnis an den Tag lege. Es sei vollkommen unei-llärlich, weshalb die deutsche Mark immer weiter falle. Es sei der Möglichkeit Ausdruck gegeben worden, daß hinter allem deutsche Machinationen zur Erreichung besonderer Ziele zu suchen sind. Bon zahlreichen Deutschen werde dies jedoch angezweifelt, denn es könne wohl vorteilhaft für die deutsche Industrie sein zur Eroberung der ausländischen Märkte eine entwerte'e Mark zu haben, es gäbe jedoch eine Grenze Jur die Entwertung. Wenn die Mark über diese grenze hinaus sinke, so könne die Wirkung in anderer Hinsicht für Deutschland schädlich fein
Schwe r e A r b e i t s s ch l ä g e (ernzelnf- Brauner Wallach des 6. Michel. Gießen iXü d^S und Z. Kaufmann. Riedes \ mrCld: Botschimmelstute des S. Michel, iDletzen, 3. Preis.
Bucht ft uten mit Saugfohlen oder e r e21 Aachkommen, Wagen- f cb läge: Braune Stute des H. C. Strasheim Grredel, 1. Preis: Rappstute des W. Dingel, Grumngen, 2. Preis: Fuchsstute des Karl Huhn, Gießen. 3. Preis.
M>toaräe ©tute unö Fuchs-Wallach des S. und Diederweisel, 2. Preis: Fuchsstuten des S. Michel, Gießen, 3. Preis
~ e ijd) t c Arbeitsschläge (paarweise)-
2. Frensdorf. Gießen. 1. Pr.:
^Preis^" ** 2Irt^ir Leopold. Ridda. 3. und
Deutschland könne fein Finanzprestige einbüßen -ZHan könne vermuten, daß Deutschland einer wirtschaftlichen Katastrophe zutreibe und das könne sehr ernste Folgen zei- drerde darauf hingewiesen, daß Deutschland Marken verkauft aus dem einzigen Grunde, weil es seiner vor einem Monat über- nonnnenen Verpflichtung bei dem Ankauf von notwendigen Einfuhrprvdukien. wie Lebensrnittel usw. nachkommen muß. In diesem Falle würde vielleicht eme jReaftion eintreten, die ebenso wenig heftig fern könne, wie der augenblickliche Sturm Aus leben Fall bleibe die deutsche Mark ein Mysterium.
eslminster Gazette“ schreibt zu d.m raschen Fallen der Mark, keine Fulanzpolittt Deutschlands könne es in den Stand setzen, die Reparationen zu bezahlen, wenn es nicht eine un- gcbeuer.Kbe Ausdeh ung seines Ausfuh hindlls
Leichte Arbeitsschläge (einzeln»- Brauner Wallach des S. und I. Kaufmann?Rie- derwesiel 1. Preis: braune Stute des A. FrenS- Suchsstute des 2L Frens- Dauner Wallach des S.
Michel, Gießen, 4. Preis.
in allen Tiefen aufgewühlte« Boll, nach Dichtung wie nach aller Schönheit heiß und sehnsüchtig verlangend, doch ebenso willig, weil ungeleitet. zur Kunst wie zur Hnfunft; jenseits eine hochnäsige, durch und durch unvolkstümliche "O^kra^nr", die in fremden Zungen lallt und in mystrschrn Verzückungen schmilzt — eine .Literatur . die sich anstellt just wie die Berge, die zu foetfen beginnen rmd lächerliche Mäuse ge- btercP ~ $jnc „Literatur", die überfließt von unendlicher Menschheitsbeglückung und im Grunde kem Herz hat für das dumme Volk, das da drüben steht, drüben und drunten. Hub ich sehe auch das muß ausgesprochen werden - in ratlosem Schweben über der Kluft eine Kritik, oie jedes sicheren Maßstabes bar, die Verwirklichung vollendet! . . ."
Feuilleton.
Hersfelder Reliquien.
Entdeckung der Gräber dreier Apostel.
r £ f e I b wird uns geschrieben: Die Badciladt H e r s f e l d in Hessen tritt immer mehr ui den Vordergrund historischer Bedeutung. Sie war fruper schon sehr berühmt. Gustav Freytag beginnt bekanntlich fein „Das Rest der Zaunkönige" mit folgenden Sähen. „Wo die Geisa das Wasser ihrer Quellen in die Fulda aicßt, lag zwischen Wiesen und fruchtbaren Feldern das Kloster Herolfsfeld. Hohe Fürsten des Himmels waren seine Beschützer, denn die Kloster- nrche umschloß die Reliquien zweier Apostel.
das Gedeihen des Klosters batten zt^i Gefährde,i des heiligen Boni- ßvius bewiesen: Erzbischof Lullus, der die ersten Mnche auf das leere Feld führte, und Heiden- bckehrer Wigbert, desftn Gebeine erst viele Jahre nach seinem Tode.un Kloster niedergelegt wurden tosr aber seitdem durch zahllose Wunder den Ruhm der Statte erhöhte. Bon weiter Ferne her zogen die Leute zum Kloster und suchten dort Beistand. Wer vollends krank war der neigte sich flehend vor dem Arzte des Klosters und erhielt aus der Llpvtheke die Holzbüchse mit kräfttger Salbe und dem ruhmvollen Trank deS heiligen Wigbert. . Man rühmte von
ßuJIut’ ?r den Krankheiten mit der Gottesgabe der Heilkunst entgegentrat und durch seine Wunderku^n Hersfeld zu hoher Blüte brachte. Ihm zu Ehren heißt auch die Heilquelle des heutigen Bades „Lullusbrunnen".
2ln der Stelle des ehemaligen Klosters ent- Hanb einer der berühmtesten deutschen Dome die Stiftskirche, an der Jahrhunderte hin- durch gearbeitet worden ist und die in der Ge- fjKbte der deutschen Architektur eine große Rolle IPielt Im siebenjährigen Kriege diente das Wunderbamverk, in dem der Kölner Dom bequem untergebracht werden könnte, als Heu- und Stroh- a(d öiG Franzosen eiligen Rückzug nach Süden an traten, steckten sie das Magazin Selbem steht die schönste der Kirc^n als schönste K,rchenruine Deutschlands da. Ihr freistehender Glockenturm birgt die älteste deutsche Glocke, vte Lullusglocke! In diesem Sommer haben nunmeyr unter der Leitung von Professor Vonderau und mit Hnterslützung der Regierung £ «^Ausgrabungen in den Ruinen öcr Stiftskirche begonnen, die jetzt, des Wetters wegen, etnen vorläufigen Abschluß für dieses Jahr gefunden haben.
Die Ausgrabungen, die mehrere Jahre hin- durch fortgeführt werden sollen, haben in den §uud gezeitigt, der allge- memes Aufsehen erregen wird. Man stieß auf
Ä könne. Ohne" diese MöglichkL^w^ Schwere' Ar bei t s s ck l ä n r • r . bie deutsche Mart immer weiter fallen Die Al- (Diele Ds^ • Vr? V ß c<-eutW).
liierten würden früher oder später dieser Tal- Besitz bm P 6 Monate im
fache ins Auge sehen und beschließen müssen bem Landes-
ob ihre Forderungen erfüllbar sind und ob 'sie Be^irksv^e?» /n ^^^f^j^kttchen
öiefe Forderungen auf die einzig mögliche We ft des Friedrick ^ohsiuchs
erfüllt haben möchten, nämlich Lrch eine äleber- p^is Sc^Ar Aberstadt, Ehren-
lutung der Märkte der Welt mit deutschen Waren 1 f6! 9 o^'r-^ein^ Riederweisel,
In einem Leitartikel führt das liberale Blatt äug' 2. Preis' fuchsstute des Philipp Schudt, Londorf, fast alle Wirtschaftler sähen übereinstimmend eine 9eid)tc OlrhHfüfArs«« rx- r tl neue Reparationstrise für Deutschland im näch- / ß ’ 7 119 (dieselben "Be-
flen Jahre voraus, die wahrscheinlich alle Ho ft- Stuft d^es Anton^^Delftn^^Cöraune nungen auf ein Wiederaufleben M euroWdÄ ÄÄ ft"?1
Handels zerstören werde Sie sagten, öah J r ??’ = ’ Preis:
ben Handel seiner Rachbarn schädigen inerbe brefe Äe müff^r m,* 4m S 6 ^paarweise, „Westminster Gazelte" ist der 2LnHd>t tx \ 5, Besitz von Landwirten
sussrÄttiÄSs rntis-e WO8®*«® iÄÄJ LZvMMsD" “"1 frage neu erwägen und den Weg zu einer ae- SShJ J Ä Braune und
sunden europäischen Politik?girückfind^. 9 3^PE XIIL» Fauerbach,
2ngelegenheft wieder vor den r?”9^ ^f direkft Berhandlun- f- -it Chile könne Bolivien keine Hoffnungen SU. solchen Verhandlungen wreit fein. Edwards widersetzte sich grund'äh- rw? teil1 3?or[!|un9 bes Streitfalles
?ol2I.b^b' wahrend Arramaho das
*’cinemfo[$en Vorgehen b-tont. CBal- aul die beiden Parteien
Woge direkter Verhandlunaen sich einigen
uls in Südamerika die Ä t fo aroß sind, wie in Europa
?u<h oe<- P- aßdent der B-rsammlung g:bt dieser Hcfsiiung Ausdruck. Di? Bersamm'una w-rde die direkten Verhandlungen ?wi^chen den beiden Ländern mit Sympathie verfolgen.
${cT.a,uf tritt die Versammlung in die Aussprache über den Bericht der 5. Kommission ein. 'm i ri r A Arbeiten der Finanz- und tftskvmmission erstattete in der heutigen Beisammlung Ador (Schwe'z) den Be- rtcvt. Er besprach einoebenb die zerrütteten finan- SClJCr und wirtschaftlichen Verhältnisse und das Valutavroblem, das nicht gelöst werden könne so lange immer noch Papiergeld von den va- lutaschwachen Staaten auf den Markt geworfen Werde. Die S t a b i li f i e ru ng der politifchen ~°qe ^oane allem eine Besserung der wirtschafteten Verhältnisse bringen. Trotz aller Schwierig- ketten, denen eine internationale Kreditallivn noch begegne, befinde sich doch die Kreditaktion “r.°esterreich auf dem Wege zu ein^m Ab- JdHuB ©te Frage der Verteilung der Rohstoffe sei setzt nicht mehr so aktuell wie im letzten Jahre da viele Rohstoffe im Preise gesunken sind und gewisse produzierende Länder sogar Absahschwie- F^,fekten Loben- Ferraris (Italien) bedauert, ber Brüffeler Finanzkonferenz
«^Enng gefunden haben und wünscht daß der Artikel 23 des Pakfts, der die Forderung der internationalen wirts^ftlichen Beziehungen verlangt, ernstlich beachtet werden müsse. Von äm Wiederaufbau der Wirtschaft hänge die Ruhe und der Friede der Völker ab. Balfour (England) bearubte Me Kreditaktion für Oesterreich und er- toabnte, daß bisher noch kein Verzicht Amerikas auf seine Vorbehalte in Oesterreich vorlieae, daß aber Amerika Oesterreich ebenso wohlwollend gegenüberstehe wie den anderen (Staaten. Balfour ^^ditaktion einen vollen Erfolg und hofft daß Oesterreich nicht den Mut verlieren und Daß ferne Rachbarn an dem gemeinsamen Werke der finanziellen und wirtschaftlichen Wiederaufrichtung Oesterreichs mithellen werden. Auch H a - 2^n"u.r (Frankreichs spricht seine Sympathie für ?^erreich aus. Er hebt hervor, daß bisher noch kein Mittel für die Lösung des Valutaproblems gefunden sei und daß man hier vor einem Hnbe- v2;fnrte,L ftr-^Cc-®cr Drundsah des freien Handels S?Äfl9^^J’lntcr ben Rotwendigkeiten be£ praktischen Wirtschaftslebens in den einzelnen Staaten guruätreten Aber auch Hanotaur betont can nur auf dem Wege internationaler Zusam-'
T r• L^.udung der finanziellen und
wirtschaf lichen Verhältnisse erzielt werden könne.
Die oberschlesische Frage.
Paris, 28. Sept. Hava« meldet aus Genf, in Kreisen der Dollerbundsverfammlung finde immer mehr das Gerücht Glauben, daß die Entscheidung des Rats in ber ober fcblefif eben i T ac^>e tn, ^>er Dichtung eines Grenzver- I a u f s erfolgen werde, der sich der svaenannten S rLrma'.ßJn’c nähere. Indessen ?4| fe man Stetes Gerücht immer noch nur unter Äorbehalt M»fnehmen. Ebenso werde versichert, daß der RQt i meiner Grenzbestimmung in weitem Maße vvn dem Gutachten sich leiten lassen werde, die sowohl von den deutschen und polnischen örtlichen Arbeiftrv»rbänden als wm istr-n Vertretern in der Amsterdamer Gewerffchafts-Internationale abgegeben worden seien. Die Mitglieder der Ge- 5^Nufts-Internattonale in Amsterdam hätten deutschen Vertreters in einer Denkschrift Anregungen gegeben, die geeignet »Q’-en, den Völkerbundsrat aufzullären und die Losung vorzubereften, die die Zustimmung der deutschen und polnischen Arbeitermassen in Ober- schief ien haben würde.
fiir . r Leichte A r b e i t s s ch l ä g e (dieselben
Aus dem Rerche. ?1^9uugen wie vorstehend): Braune Stuten
Durch die am i. Auguskh?hu'^ Ä’ÄÄntV der Gehalter und Löhne der Beam- Griedel, 3 Preise. 6tra^eim-
n^tnUAb ^nr b-t 11 ?rr durch die Stet- Dreijährige Fohlen, Wagen- gerung der Prelse aller Materialien erwächst e: Braune Stuft des A. Peil Mölln der Reichseisenbahnverwaltung eine jährliche ™nb Stuft des A. Velten XVI., Lang-' Mehrausgabe von rund 7 Milliarden 1. Preise: Rappwallach des W. H. Fen° stimmte fern F...... Arbetts.
SSnlUrB0?lUTfl b‘e,e‘' eine >°KtS ^ariferh^ung von 30 Prozenr vorzunehmen, gvns, 2. Preis. '
27/ Erhöhung wird für den Güter- und , Zweijährige Fohlen Waaen- -^ierverkehr zum 1. Rovember, und für ^9e: Dunkelbraune ©tute des I. W. Ben-
Gxpreßgut- und Personenverkehr zum 1. De- $Gr’ Dorf-Güll, l. Preis.
.^^uchtstuten, tragend, Arbeits-
(a fl e: Braune Stute des P. Ricbter, R:eder- Weftel, Ehrenpreis: Fuchsstute des I. A. Heinz, Rieder-Weisel, 1. Preis, Fuchsstuft des W. Laux I., Holzheim, 2. Preis: Such: stuft des Ph Schudt, Londorf, 3. Preis: Kohlfuchsstute des W. Langsdorf, Albach, 4. Preis.
Außerdem wurden eine größere Anzahl „21 n- e r t e n n u n g e n“ ausgesprochen.
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•jag janftaramflvcn.bte Ster der chvnM Mm und der Prov sat, hat eine gemcms AftrDenrtterdQ beschlossen «herverbandes Must tonMun.l über du «iverbandes zu ermr ßijto den Parteien ndlage fvrtgeseht. M. Hanau a. i ii itbvit von Sun' ' nngm ihre \«&W I fireil trilärl wer I ai/tag nicht die l£i erfolgt ist. Die Aej 1 rat (folgen der 2u: tnb soll vemittelnd
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[] Marburg, < Dertrauensniämerv« bauernvereins mit der Frage, die Teftlkerungzkreise tk dwch verbilligt bmsmilleln, besvndc zu erleichtern. Äach wir auch Hauptgesch
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