sehen; die beabsichtigte „Erfassung der Go werte" wird verworfen, weil die Derwi lichung dieses Gedankens die deutsche Wi schäft teils in die Gefahr des Erliege bringen, teils dem Ausland in die Hände l fern würde.
Aus Hessen.
rm. Da r m stad t, 28. Aug. Der Schl. Ausschuß des Landtags setzte am SamSt seine Beratungen über die Volksschulnove bei Art. 42 fort. Hier wird festgelegt, daß den als Konfessionsschulen zugelas nen öffentlichen Volksschulen von einer V< nehmuna des Gemeindevorstandes bei T setzung der Lehrerstelle abzusehen ist. Art. bestimmt, daß hauptamtliche Lehrerinnen f den Unterricht in weiblichen Handarbeit nach den Vorschriften des Art. 41 angeste werden. Lehrerinnen im Nebenamt werd von dem Kreisschulamt angenommen und t)< wendet. Die Vergütung bestimmt das Lande bildungSamt. Nach Art. 44 können Lehrer ot Lehrerinnen jederzeit unter Belassung ihr Gehaltes und mit Gewährung der Vorschrift mäßiges.Umzugskosten auf eine andere Ste versetzt werden. Art. 45 setzt fest, daß die näh ren Bestimmungen über die Einweisung t Lehrer und Lehrerinnen in ihren Dienst, ih Verpflichtung und etwaige Abrechnung n dem Vorgänger durch das Landesbildung amt getroffen werden. Diese Artikel find Annahme. Art. 46 u. folg, handeln von d Dienstpflichten der Lehrer und Lehrerinnen < den Volksschulen und der Disxiplinargewc über dieselben. Der Artikel wird in folgend Fassung einstimmig angenommen: Die Lehr an den Volksschulen sind Staatsbeamte ui haben deren Rechte und Pflichten. Sie hab die Pflicht zu erfüllen, die ihnen ihr Amt at erlegt und durch ihr Verhalten in und auh dem Amt sich der Achtung und des Ve trauens würdig zu zeigen, die ihr Beruf b: ihnen verlangt. — Nächste Sitzung Monte
Darmstädter Zeitung. Wir erb, ten folgende Zuschrift: Es ist hanebücht was dies früher so gut gelenkte Blatt je seinen Pflichtlefern zu bitten wagt. Zr mindesten sollten die Kircherworstände, t es gar nicht brauchen, es abschaffen. Wedas Ministerium dre Kirchengenreinden zir .halten noch zu zwinben versucht, so soll m> sich mrr nicht einschüchtern lassen. Denn d ser Zwang ist nicht aufrecht ^u erhalten, er unberechtigt und sinnwidrrg ist. Der K chenvorstand zu Queckborn hat das seinerze als die Regierung^eitmrg anfmg, ungenie bar zu werden, dem Minisherium ganz off geschrieben: „In der Zeit des freien Bost staats Hessen und der Trennung von Kir<
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Grotzen-Linden, den 27. August 1921.
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