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Unterhaltung Erhebung Belehrung s-s-^ >

nachher Schwarzwurzeln, Pvrtulock unb Blumen-1 f r ä b c, ein Bewobner rirtirnn

^hl hinrorzupflanzen^ (rr schöpfte den Dreck aus j bestände, non bmm Ss«^nttaSt bte^ «nr m e? ^anchesag, das rr mit einem treib efelder zu besuchen pflegt Zein wundervoll

Wägelchen aus das umgegrabene Land brachte. abschattiertes ^ernrib ftdlt" d^^SniSma retten ©tro men über das von Blaugrün, himmelblau sattem Lasurblau imh

2<inb, lofort ine ganze Luft danach rach feilem Simta.Zf'Ä'S'SJS UT't'.

be»

grelles Zeichen der Runde,

Deutsche prachtvöge!.

L

Maiglöckchen im Walde und Maiglöckchenkulturen.

Land, daß sofort oie ganze Luft danach roch. Ebarlot machte die Tür zu.

v. .-Die hat sich mit Weihrauch und Kerzenduft du Nase verdorben...", rief Pallieter ihr noch zu. Ms die Erde gut durchtränkt nxtr, rieb er nch vergnügt die Hände und sagte:

Da ein erstes ein Erschrecken in U. ulullwv, fei ßegrüßt du sondergleichen heilige Gewitter stunde.

Cewitterfeier.

<Bvn Johannes Heinrich Braach."^

I eüti^n. Staaten ufro. So bildet die Maiglöckchen- I nn7l. vau^erwerbs zweig der märkischen «cotadt Droksen: big 1914 gingen jährlich für über 300 000 Ml. Maiblumenkeime ins Aus- land; wahrend des Krieges wurde der gan# natürlich imierbimben. Der wöchentliche Jöepanb von Maiglöckchen keimen, bei Itets un Herbst erfolgt, belief sich in Drossen 1913 I JS?* ^00000 Ml. Diesem Gy Dort stand der ^m frort ganzer Waaenlabun.ten au-5 Berlin gegen.

Maiglöckchenfelder unentbehrlich hj. bei Hamburg würd'

die Maiglockchentreiberei anfangs der (Xkr Jahre ~IiIJad)^in .bOcheidenem Umfange ausgenommen tote erwies nch als so rentabel, daß sie sogar den ^L?Z-^-^Ll!N^-?^Eebau zurückdcängre Vterlander Gemusezu rühren nach Hamburg Auch in Wittenberg iveroen Malblumenketme in größtem Unnxmae vvrzugÄveisL in der Sctto »Vorstadt, külttoiert. Je

1 -- rvL ^ehen Mmb.'unten kinme tu ungeheuren Wen taK fern Krieg bis M 7 M,llion^im Wittenberg .in die Ferne. Die tabl!n^EwsIss^ Ä!^^er sind soeben auf den ren geLmrnen, diesenduftenden" Er

V r n Uitd auf je 1000 Keim. SiSntTÄ? Abgabe zu erheben. Gwße Mai 'icb ferner in der alten I Schwedl a d Oder, die auch feS btTrn^h1 T 9roftlcm Um ange baut, rnBrandenbura a d. .Havel. Natur ltch ift Berlin Hauptabnehmer dieser Kulturen

Ein Maiabend.

<vy»^ ^Cl^$ Dimmermans.*i

dw-t- cm ÄlX'- JÄÄÄÄ«* Äff y

mu Weichheit, aber auch mit Humor urw .iZ ?e0nrtIaS!5 ,vrnii>e an derbem Zpas; unterlwttl Abschnitte aus dem vlämischeu SolMicben Londlckaft Klhrcozcft unb*olS f in hef empttmdenen und doch bei-

Sner eotfl6tt-

Goethes Prolog für öas Berliner Schauspielhaus.

(Zum 100. Gedenktags

Das Berliner Schauspielhaus hat am 26 Mai tn einer Festvorstellung die 100. Wiederkehr des Tages begangen, an dem der wundervolle Bau Schinkels eingewriht wurde. Am 29 Juni 1817 hatte das Feuer am Hellen Mittag das alte Bühnen­haus vollkommen zerstött, uno nach vier Jahren war nun trotz vieler Schwierigkeiten und Unfälle der neue Bau vollendet. Der damalige Intendant Graf Brühl wandte sich, um bei der Einweihung die würdigste Sttmme sprechen zu lassen, an Goethe und schrieb ihm am 24. April 1821:Vielleicht bat Ihnen, höchstgeehrter Herr und Freund, diel Fmna schon verkündet, daß der König mir erlaubt hat,, unser neues Schauspielhaus mit Ihrer Jphi- genta einjutoeifr'n. Daß meine Freude sehr groß ist über dies- königliche Erlaubnis, barf ich Ihnen wohl mcht erst sagen und versichern, da Sie meine un­begrenzte Verehrung für Ihne Werke und meine Liebe für Ihr- Person kennen. Nun ist aber auch die Rede davon, daß ein Prolog gesprochen werden soll, und wer könnte es wohl wagen, einen Prolog vor einem Dichterwerke dieser Art zu machen, als Sie selbst."

, bann los", sagte er und warf einen vausen Kupsercenten ins Gewimmel. Wie der Blitz lagen die Kinder aus einem Hausen unb suchten unb wühlten nach dem Geld.

Pallieter lachte und ging seinen Kahn loszu­machen, um zu rudern.

Er fuhr gegen den Strom, bis an dem Park bonAmgen" vorbei, so baß er schwitzte davon.

I E,. angenommen, lleß er sich mit dem Strom |uriirftreiben, steckte sich eine Pfeife an und genoß ! so den milden Abend, der auf das Land nieberfanf. zu rÄL8 Acht der untergehenden Sonne M wie ©oQ» burdj bie 2BeIt, spülte über den Himmel, tncb bureb die Felder, tropfte von den Bäumen, Mvte aus den Stämmen und vergoldete die weißen Kühe unb die weißen Giebel der Häuschen, bereit I Fenster erglühten.

Das Wasser war fließendes Gold. Kein Wölk- ajen war am Himmel. Fledermäuse gitterten schwarz über das dunkelnde Blau, in Dem zwei Sterne ichienen, und dünne Nebel kamen aus das Wasser stiegen über die Schwertlilien und die Wasserrosen, über den Terch, m die Wiesen hinein, die dufteten.

Und m der heiligen Abendstille kam der' gelbe Mond herauf, und ganz in melte das Helle Beginenhofglöckchen. '

90 'Braunkohlenvorräte schon in

^0 Jahren erschöpft fein. Viel geringer ist die B<^

So bin ich doch für etwas da: was die Natur mir gibt, geb ich ihr wieder. Was für was und nir rur ML."

. . ^^l^ch sich die Hände und setzte sich mit »einer $ reife vor die Tür unb sah biem Spiel der vielen .Kinder zu.

Ein paar Buben kamen und baten:

Herr Nachbar, erzählt uns doch was ..

Und Pallieter erzählte von densieben Kla- bautermännerr/en" und von derhöhle mit der gefangenen Prinzessin". Sie lauschten sich die Ohren vom Kopf, unb immer mehr Kinder kamen dazu und drängten sich, um vorne zu stehen. Ms das Schweinchen mit seinem langen Rüssel dazu kam, baten sie alle zugleich:

Erzählt noch eins ...", und sie zählten durck^ einander auf: von demDummen von Rom", vom silbernen Kreuzchen", vorn Turmhähnchen" und einen ganzen Haufen von Hintertreppengeschichten. ^^,,Nein, Kinder," sagte Pallieter, ,^in ander

Er wollte ausstehen, aber sie schlangen die aermchen um seine Beine unb zogen an feinem Rock.

Dewi wir von Prachtvögeln hören, so denken wir gewöhnlich an die Itrahfenb bunt aefieirrtrn deiner der Tropen Ibt au st £>fimat kennt solche farbigen Wunder der Voael wett m immerhin nicw unbeträchtlicher Jobs In Westermanns Monatshesten erzablk Mulchs .^ockstädt von diesen deutschen Prachwö' ^whl der farbenprächtigste aller bei un« 1

für mich so viel Wünschenswertes", und es lockt ihn M beschauem wohin sich denn auch tätlich das Gespräch lenkt. Der Prolog, der in fei­nem Stil bartlicf) die Alterseigentümlichkeiten des Meitro Faust aufweist und die dritte des Dramas erhabenen Sorten von Watt und Sinn der IWne xrätm laßt, machte großen Einbruch ^,,Nun trat imseve Sttch aus, das personifizierte beschreibt ein Zeitgenosse Men erften Teck der Feierlichkeit.Ihre edle Ge­stalt offenbarte uns beim ersten Anblick, daß eine Milse vor uns erschien, und das Feuer, die Kraft, der Schwimg ihres Vortrages, daß sie ein wür- bigj Organ der Poesie des alten hvchbelobten Mei-

^S-rn persönlich in unserer

^5"- D« Jtee des vortrefflichen! £S^?Vit«^Ln^r9cf^lffcn6rit b°6 sft bie beldnänFk Vortragsweise eines gewöhnlichen Pro- wgs mcht gestattet: sie macht vielmehr nach den vettchiedenen Glättungen des Schauspiels bie sie ^bn^^stungund Steigerung des TonS wesentlich nötig, und Madame Stich fand m ^äum MiNeln ihrer Stimme hinreichende ®<ötungen zu bezeickmen und zu unterscheid.-n. An der Stelle des Prologs, die so zart und angemessen der neuen und schönen Gabe

erhabener Landesvater bie JCT^kDeiches geziert imb der Kunst ba^ lang zurückgehöltene Dank Sm in lautesten anhaltend

d^"Ä^gs"^ UTtb md^ mtnbeT an dem Schlüsse vm, nut Genugtuung durch Brühl

5? und schreibt ihn,

am Oktober:?luch dient es zu größter Be

i6oin Mft-n M<L s7 n»t ??Cn Sd>? ^Ulernt, dasienige zu pro- SnÄ -»v boTt m einem doch st bedeuten' «n JJcomente schicklich und erfreulich warben sollte "

L ®ton. schreibt uns: In diesen Wochen be- bemcht eine der zartesten Frühlrng-sblumen, das

I r'L0 lo ckch e n, den Blumenmarkt. Sie er- std !5k.-5y Blumenabteilungen der großstädtischen Markthallen mit ihrem betörenden Duft und er- obern sich nne jedes Jahr von neuem aller Herzen.

I ? ka e^5Äen deutschen Vaterlandes zaubett Ue der Frühlmg aus dem Waldesboden: aber es gibt Stellen des deutschen Waldes, die mit ihrer relaxen Maiglöckchenblüte weithin berühmt ge­worden find. Zu ihnen gehört das wohl den meiFten Rügenbesuchem bekannte Göhrens che h o v t im Osten des Dorfes Göhren, eine mit herrlichem Laubwald bestandene Hügelkette, die nch wett hinaus in das Meer vorschiebt und ent­zückende Aussichten auf die ©ee, bat Mönchgut uno. bietet. Ende Mai bedecken ^Lbett au sende von Maiglöckchen den Waldboden des hövts, einen tvunbervollen Duft verbreitend. Ein solcher Reich- tum an Maiglöckchen steht im deutschen Norden säst einzig da. Es gibt noch eine zweite Stelle am Lifjeegcitabe, die eine nrcht minder großartige Maiglöckchenblüte entfaltet: das ist die Halbinsel Gnltz, em Teil der viel zerrissenen Fnfel Usedom I ber nch vom Ostseebad Zinnowitz aus wett nach -»üben in das Achterwasser vorschiebt bis hinunter zum Lütower hövt. Zwischen dem 'ftiS. berge und der Buchberg-Förstewi dehnt sich der Neudorser Forst aus, der im Mai ebenfalls aber-» taumtbe von Maiglöckchen hervorbringt, die von Frauen unb Kindern gegen geringes Entgelt ae- vckückt und in großen Posten bis nach B.-rlin ver- fcknckt werden. Tickst 'an der scksteiisch-pvsenschen Grenze leuchtet aus Lesern Heide der Spie-iel des Pnementer Sees auf, der zur Seengruppe des schlawasees yehört. Mitten in diesem See erbebt sich die Maiglöckchcn-Jnsel aus den Flu­ten, die zur fetzigen Zeit mtt Maiglöckckvn übersät ist, eine ber vielen rast unbekannten Schönheitru der östlichen Landschaft. Leider ist diese Zdvlle fetzt in polnischer Hand

Aus diesen Antrag ging Goethe am 30. April 1821 freundlich ein.Fbr wertestes Schreiben, teuerster Herr unb Freund/" so antwortet er,hätte mich heinah erschreckt: es sand mich zwischen meh- veven durchs Frülstahr aufgeschlossenen Mineralien­schränken, eben in Betrachtung von Pflanzenresten der Urwelt, von da es denn freilich, als aus der düstersten Kohlenregion, ein weiter kühner Schritt diS stu dem Bettiner Prachtgebüude und allem, was man daselbst leistet und erwartet. Weil man sich aber m solchen bedenllichen überraschenden Fällen zu Er- mutigung und Stärkung mit wichtigen Personen der Borzett zu vergleichen pslägt, so dachte ich also- «ckd an Cinemnatus, welcher, aufgerufen, ohne Kudern vorn ländlichen Herde sich wieder in das Wttt-und KttegHgetümrnel hinauswagte. Die Ehre ünd Freude, die Sie mir erweisen, läßt mich keine verneinende Antwort finden: ich habe die Sache! sogleich überdacht, und Sie erhalten nächstens, was mir entstehen sollte."

In der Zeit vorn 2. bis zürn 12. Mäi schickt ME^"rthe die drei vettchiedenen Wbteilimgen sei­nes Prologes an BrM und fügt genaueste Angab-m über die notwendigen Dekorationen sowie über die 1^X1111 metenschen Aufgaben der Sprecherin hinzu, für die Madame Stich, die berühmte Tragödin der Berliner Bühne ausettehen war. Diese Bemerkun­gen gehen so ms Einzelne, daß er zu einer Stelle «UMbt:Sie bleibt einen Augenblick ruhig stehen; nxümcbeinluf) wird applaudiert, sie nimmt es an-1 [tonbig auf." lieber seine eingehenden szenischen r^rderungen schreibt er zum Schluß entschuldigend: .,Gs heißt freilich: Eulen nach At^n tragen, wenn I id) das, was einer ven-hrten Intendanz, den wür- digen und gewandten anottmenden und ausführen­den Künstlern sogleich beige hm würde, vorläufig ousspreche und andeute. Da jedoch die Zett zu kurz imid bie Wirkung in die Ferne manchen Bettpä- tungen ausgesetzt ist, so wollte ich lieber, waS mir > tm Sinne schwebt, zu weiterer Prüfung hingeben."

Brühl batte den Dickster auch im Namen des Hofes eingeladen, selbst an der Festvorstellung teil- -unehnum. Aber Goethe kann fich nicht mehr dazu enttchließen, nach Berlin, das er noch einem kurzen Jugendbesuch nie wieder gesehen, zu kommen.Das Alter mag doch eigentlich eine lästige Sache fern, es uns bindert, so wünschenswerte Güter zu ge­meßen," schreibt er.Ych bin diesen Winter nicht mis dem Hause und biefc5 Frühjahr nicht weiter als in meinen Hausgatten gekommen, wie sollte A..es wagen, mich zu einer solchen Reise zu ent- fckstiehen und emer großen bewegten Welt zu über-1

Sv wußte er, was er dann Micken und zurecht machen mußte, um den Bauern, den Be­ginen und den armen Leuten jmb jedermann helfen I zu können.

L Von Zett zu Zeit blickte er einmal aut dem Fenster nach dem Mond.

LrJ* 1!? »ehn machte er das Fenster zu, bttes die Lampe aus und ging hinauf, um zu Ichlafen.

Chattot war noch dabei, mit halblauter Sttmme Gebete herzusagen.

L war schon im Hemd und fertig, um ins ^ett ju üngen aber er fab erst noch einmal hmMis, wo alles voll Nebel und Moichschein lag. Der Abend war ruhig wie seines OeL

rrÜ* ^ünde, jetzt zu schlafen", sagte, panirter, unb er sah weiter mit den Ellbogen aufs Fenster gelehnt in die Nacht hinaus Der Maidorn duftete betäubend in der Hellen Nacht.

Da flötete wieder die junge Nachttgall.

Palliter belauschte ihren Gesang. Erst kamen lange, ftdle Töne, so fein wie eine Nadel: dann EfUmR breitere. Klänge mit ttefem,

öoUcm Wasserrauschen barm, unb auf einmal bra.K das aussteigende Flöten in lauter rollende Dritter auseinander. Und bie Stille ber Nacht, tf?nk!?e5-!^kr WiÜberholung lebte, war wie ein rührenden Ganges, der immer schöner und schöner wurde.

^r suchte seine Harmonika, setzte sich auf »äs Stnfler, uni, £ in',

, er "" machngss Sieb, voll schwer N>°rd-, Triller von Men T knm Mittellönen. mtrnmeta buidirtnonfer ,u einen ftöb-ichen TOarfd», der well fenansNang. über bie nwnb, fefdnenmen Stlbet, m ber buftenben Nacht Unb bann erft (heg et m fem Bet, unb arachfe die Augen zu. y

Maiglöckchen ist tm Laufe der letzten drei Jahrzehnte zu roter so begehrten Handelsware geworden, «itz sich die Gärtnerei mtt feiner Züch. timg belaßt Sv haben sich in gerrt >en dt&tot Mam^ckck'enkulturen größten Umsmiges ent- nn >clt, sog M a i g l ö ck ch e n t t e i b er e ien Es beitebr eine Bereinigung deutscher Maiblumen- , Züchter; auch em Verein deutscher Maiglöckchen- ickstvögeln. ermrtrure wurde begründet, gmgen doch deutsch» 6 .'mege ui

fenien Bürzel uM bas tieft^^"fes En-raievvrkmme,. bie^?'

aufMIt. Besonbers schon jebvch ist bie benlitfe bet elektrischen EnerSewn®

l°"i----'---- br,tragen. Groß.Torfkraftwerke sinb

»iSH?hmb lCtIr nn Kraftwerk von 125 000 Kilowattstunden ^nC Moorfläche von qonnn Hektar mstwendig wäre. Dn Torf bimt teMb neine^^mJr^ Eiausbrand und bann für k«r?^?erke B"n den deutschen Wasser- Unh ffi.f Hälfte nutzbar machen,

uw auf dieje Weise wurde die Kraft zur %ywu- gung von 3 8 Milliarden Kilowattstunden a» Wonnen werden. -Dies wären 62 i aSZ unseren Elektrizilätswerken, imb 5 1

Slctnkoh.en könnten dadillih . teerten. Bisher beträgt die Ersparung krärE^^^bn durch den Ausbau der bi^V/hSntA1^1Tonnen Kann also der e^. stärkere Heranziehung

oer ^saiferrrafte nicht beieitigt werden so mürtvir boeb ine Wasserkräfte zusammen mll^fer &fe&UM"?o

L ÄiÄUi

Wirf von deinem .Herrschersi^ mit gewaltgem Donnerprassat enng Göttlicher die Blitze in die ängstlich engen Gassen.

Biele, die sich nach dem Lichte ängstlich händeringend sehnen, die mit grämlichem Gesichte sich an dunkle Manern lehnen, merken nicht, wie selbst im Kleinen ein erhabnes Wesen waltet, wie der Sonne schönes Scheinen zaubergleich die Welt gestaltet.

Scblage zu, daß sie mit Bangen, mit Emittern und mit Grausen etwas Licht im Herzen fangen, wenn die Blitze nieoersausen.

Schmettre auch die Wetterhelle, Herrgott, in mein Herz hinein, manchmal in des Lebens Welle ist die Sonne mir zu klein.

/^^L^bme" dieses Gedicht einer Samm- lung von Balladen, Vfalmen und Liedern von ^?,)a "e f 2c 1 n rich Brauch, einem talent- jollen imb rounbegabten zeitgenössischen Dichter L^ktror lebttDas W

Ut un «erlag Müger Hn Duisburg erfchiMU.

besonders der G r ü n's p e ch t und der Gwße Bunt­specht em wahres Prachtgefieder. Bei dem Grün- specht l)erttcht auf der Oberseite ein gttbliches Grasgrün vor: Bürzel und obere Schwanzdeck­febern imb glänzend gelb, die handschwingen braunschwai^. Gegen das Grün des Körpers sticht uter den ganzen Kopf verlaufende breitd lenaitriie kam ber IS5Iac^ri>tc mit bläulich-grauer Strich- S k.t£Ö,nni? wirkungsvoll ab. Auch der große

UH» ycuc ^r.«uw.g.oach^ b ..r dirch die M-

Da ftrömte Pallieters .Herz über Es war zu Warben bei dem alten Männchen,

ichön, um zu schweigen er mußte den tiefen ftriUlfR ^Brntetgaft erschnM gelegentlich bei uns ein den, das süße MmdgeMl^iit W^ttm ftck stufiallender Vogel, der Seidenschwanz, tobet tagen tbnr" äb^ fa^e- ein kcknorbischrs Tier ifl. Sein

^«benb läutet unb fe- Glocke schlägt fer"Äkb^^ei« 1

Em <^9e , bm die Wolke trägt. Zedern geschmückt: «T bunten FlÜ^ mih

_ _ zme nJiana! blauicdwaue. aelhwim.mtP w.

beitem Zimtbraun dar. Er ist ein Eindringling aus ber Tropenwelt, denn unter den 32 Arten der Rakenfamckie ist et ber einzige, ber bei uns brütet; er kehrt auch im Mai erst bei uns ein und Siem im August schon wieder ab. Der einzige m Deutschland brütende Vertreter der im übrigen tropiichen Familie der Pirole ist der Kirsch- ^iro n. ^Eglückt uns nur in ber Hirzen

Bert von Mai bis August mit feiner Anwesenhett, unb ferne prachtvolle Färbung, ber weiche, melv- duche Orgetton feines Paarungsrufes sowie die wunderbare Technik feines NesÄrues haben ihm m b^r VolksphoTttasie alsPfingstvogel" oder Vogel Bülow" einen besonderen Platz gesichert. Beim Männchen sind Kopf unb Rumpf hochgelb mit einem leichten Anslug von Drangcfarbe; auf Kren larntschwarzen Flügeln leuchten hellgelbe! kttecken: der Schnabel ist rnatttvt, die Iris blut­rot, bie Füße bteigrau. Beim Weibchen herrsch ein mattes Olivengrün vor. Ein wahrer Pracht- vogel ist auch ber Gimpel, Bluttink oder Dom- ^stst/,.^en lebhafte Farben sich besonders im rttühllng gegen das fusche Grün der Fichten- ttiebe und im Winter gegen das schiwebedeckte Gezweig seht fein abheben. Oberkopf, Schwingen und Schwanz find beim Männchen glänsenb blau- I^üvcrrz, der Rücken aschgrau, Bürzel und Unter» bautb meiö, die ganze übrige Unterieüe lebhaft

ffrafll,-,rrii!c bcfitz. Truttchlaud?

Waldes kann man den Fichten kreuz-I werdro in den nächsten Jahren sehr Schnabel bezeichnen, nicht nur wegen ber leb» müssen mit allen unfern Kräften und

mitten Farbe fernes Gefiri)ers, die beim Männ- ^orraten, um bie ungeheuren Saften zn ertragen to zwllchm Röllichgrou, Mattrot. Jvh<mnis- d-° -m, uns gelegt sind. Da ift es ijicfirig M beertot und Orange wechfell, sondern auch wegen rc* einnuV ,Par M toerben, was unser Land an lemeö papageienartigen Benehmens beim .Klet- ^^5" besitzt. Ln einem bemerkenswerten Vor tem unb Nahtungsuchen. An das fliegende Pracht- bet inTechnik imb Wirtsckxrtt" wieder rutpd ber Tropen, ben Kolibri, erinnern zwei W^ben wird, behandelt Geh. Rat ttlimjeiibero tleme Bewohner unieves Nadelwaldes, das gelb- ^^wichttgsten Energieanellen Deulschlands und kopfige und das feuetköpsige Goldhähnchen. Ma?. Steinkohle und Braunkohle, Tor,

Nicht minder reizvoll find das weißsternige und ^^erkraste rür den bisherigen vaushall das wtsternige B l a u k e h l ch e n; bei bem ersteren ^rer Wirttchaft bedeuten. Die fidarren Vorräte b<L?c!Urb aue Nir t an bie sich ein tost- teinfohlc stellen eine nutzbare Menge Ä5- .dtm^nng anichließt, emen rem weißen q?nQ ,5° Milliarden Tonnen bar, machen also ' rj? 1be3m^roett,cn nndet sich an dieser Stelle Ä* aller Energievorkommen in Deutsch ein rostrotes Dreieck. Unter ben Spechten zeigen ®£Lber Gesamtetzeugung elekttischer

befonber§ bettorünfberfif- imh K*r | Energie im Betrage von 6137 Milliarben Hün

wattstunben wurden 3191, d. V 52 Prvz. durch ttektrisck^^ Dock nimmt im ganzen der

rnrn m^^^E^ca'lch für seine Erzeugung Am'vrnck^qi g^,^samten Kohlenförderung in SW,. 1913 betrug bie Slrinkohlenförderung S 75%^ Zäunen, während im letzten Jahrr nur 75 Pvoz. davon erretdü wurden. Diesen be* ^rtinfoblen Vorräten gegenüber er- scheint ber Vorrat an Braunko hle befebritm alfe13;4 Milliarden Tonnen, b. h. 1,3 Prvz' TOrrL^er9ID<Drbm-mcn in Deutschland, 2332 ^f?38%rn^^a^f^^ elektrischer Energie, ttrmmFnhr Geiamterzeugung, werden durch

»H! K.« tesw«*

Der Abend läut', das fteischgewotdne Wort ,

Ort. I Brut Vogel seltener Waldbewohner ist bei SBiebc*

Mana! Ihopf, ber ebenfalls sehr schön gezeichnet ist und

Und er ließ sich einfach treiben durch ben als letzten Prachtvogel des deittschen Waldes fernen Vfebel unb den süßen Abendduft. mir den Eichelhäher kennen, bet schon durch«, ^lcai oon u,öo Mil-

, Ms et ans Ufer steigen wollte, blieb er auf J Weintotgrau seines Körpers, den weißen stellt nur 0,1 Proz ber beut-

recht tm Boot stehen unb lauschte auf einen f -------*--« urÖCH I frfwn ------ «r onrt"

Srirten, der auf seinem Horn tutete. ... xvwv w

Unb eine Träne stand in seinen Augen. Zeichnung seiner Flügel, bie auf sc^varzem Grund o ^a^kter sich beim porzellanenen einen rem weißen Spiegel unb einen schwarzblau-

Lampenlicht ans Lesen begeben in bem alten wechgestreiften Schild aufweist. Wie bei den meisten

Pergamentbanb: Vogelsedern ohne Metallglanz liegt dem Blau kein

Wie man aus den differenten Pftanzen unb 3-arbftoff zugrunde, sondern es wird durch Licht-

Blumen unb allerhand Kräutlein Balsam und brechun^ in mikroskopisch kleinen Feder zellen

Salben unb Oel zu machen versteht, um damit zu erzeugt, heilen allerhand Brand- und Schnittwunden und Vettetzungen, als auch von allen Teilen des mensch­lichen Wrpers."