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Berliner Drvifemmrrtt.

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Brief Geld Brief Latum: 26. April. 27. April.

Amsterdam. Rotterd. 2260,20 2264,80 2230,25 2234 75

Brüssel-Antwerpen . 494,50 495,50 483,50 484*50

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292,'-

270 -

Berlin, 27. April. Die Blatter bringen et» Steife von Mellnmgen aus Westdeutschland über eine weitere Bericklechreruim der Derkehrsla« der neuen Zollgrenze. Auf dem Güterbu M Derendorf bei Düsseworf i______ 2_.

Waggons auf Verzollung. Auf allen Zollstattoneu herrscht die größte Dernnrrung, da fick weder die rremben, noch die deutschen Zollbeamten m de» Bestimmungen mehr mtäfemtcn Seitens der Kölner Eisenbahndrvektion wurden wertere Beschickungen des Güterverkehrs angeordnet. Der Bahnhof von WormS ist für den Empfang von Gütern auf bem anbei ehren Gebiet vorläufig gesperrt- d^sglete chen mmmt die Güterabferttgurrg ar Mannheim kerne Güter mehr entgegen

S"1* Das BLrtt weint Ms t» nmi ITt gegenwärtigen Form nicht an Den all rrerten angenommen werden Cönnten.

Ans Paris wird der , .Times"' gemeldet, Txä| K?^aorniöJlf^c Minrllerrum das neue nng^jt nicht als Grundlage für Berhar lungen ober Erwägungen an sehe. Es würden Z.oer- fel darüber ausgedrückt, ob die Bereinigten ten die neuen deutschen Vorschläge für gtegntf

UT llt. ^rnüerten zu übermitteln.

»U" überschreibt bi? neuen alsvunnenstumdug und bezeichnet^re als den alten ZuckeraufguK, S?*S; %nTld ^lbst zugeg»

PS1 ZKk- Das neue Angebot sei ein fe&ter Versuchs tne aninerten zum Narren -u holten.

Die Pariser Presse.

Paris, 27. April "WTB.l Die Parrsee Morgen presse lehnt das neue deutsche An­gebot ab, §um Teil mit den schLrfsten Wvrten

1016,45 1018,55 999,- 1001,- 1168,801171,20 1148,85 1151,15 1515,95 1514,65 1433,50 1486,50

138,85 139,15 136,35 136,65

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Aus dem hessischen Finanzausschuß.

nn. Darmftabt, 26. April. Der Finow», ausi chu 8 des he ss. La n d t a ges wuttr heute nnt einer Anfrage des Älbg. Dr. Osann bete.

Er ise im Landest he ater eröffnet. Er wies darauf hin, daß die Borgänge in der BevSte rerung arvtze Errkgung hervorgerufen haben und betont do8 von einer befriedigenden Lösung dieser ^vrage der Fortbestand des Landest Heaters ab hänge.

ff5ff?^Erung erfolgte die Zusage, am Mitt­woch früh dem Finanzausschuß über den Konflikt eingehend zu bericliten. Ter Bra ident de-. Land- . bei.. Finanzausschuß angrfragt. lote wett es möglich fei, die Beratungen über die Be - ^^^?^"orlage so zu fördern, daß sie noch vor Pfingsten im Men um der Kammer verabschiedet werden könne. Der Finanzausschus; erklärt. daß « lein möglichstes durch "Beschleunigung der Bera­tungen tun wevde und hofft, daß ei möglich wird, dem Wunsche des Präsidenten tmchzukommen. Dann wird die Regierungsvorlage berr. die Lu f- bau schule beraten. Bekanntlich sollen die bis­herigen Lehverseminave in entspreche der Weise um* gewandelt werden: nach eingehender Aussprache wird die Borloge genehmigt. Auch die weitere Vor­lage betr. das W a s s e r st r a ß e n a e s e n wird un tat l^n.an der Vorlage gegebenen Borausseyunoen genehmigt. Dann wird in die zweite Lefuno der Bearnteichesoldungstwrlage ein getreten,

Erwerbsloftnfürsorgk

v 27. April. Die Reichstagsfraktion«

der S. P. D. und der U.S.P.D. haben einen ge­meinsamen Antrag eingebrächt, der Grund- iätze flrr die Behebung der Erwerbslosigkeit und die Fürsorge für die Erwerbslosen enthält Es wird u. a. die sofortige Inangriffnahme öffentlicher Ar­beiten und die Belebung des Baugewerbes durch Bereitstellung öffentlicher Mittel für den Aofe mmgsbau verlangt. Weiter wird di? Erhöhung ber Grwerbslosenunttmslützung für mnnnfe Personen über 21 Jahve auf 15 Mk. tmd für weibliche Per­sonen auf 13 Mk. pro Tag gefordert.

Das Chaos an der Zollgrenze.

Ctimmnng. Denken, Tätigkeit sowie jede

Bewegung des Körpers sind abhängig vom Gehirn. Mattigkeit, Niedergeschlapenheit, Er­schöpfung, Nervenschwäche und allgemeine Körperschwäche sind Zeichen mangelnder Sollen Sie sich munter fühlen, mit kiarem Kopf und kräftigem Gedächtnis, wollen SieArbeit und körperliche Strapazen leichter ertragen, so nehmen Sie

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ruchtg Neben der Bantenkundschaft legt auch die Spekulation Beschränkung auf. treten verkehr wurden PH. Holzmann- EL^P großen Umsätzen erheblich ge- sich zwischen 261

Wien 266. Augsbur^Nürn- oerg 439. Von Valutawerten zeigten Deutsch­

deutsche Angebot.

London, 27. April. (WDB.) T« Mtter verostentlichvi die neuen deutschen Rcparattons- Vorschläge Sowett sie dazu Stellung nehmen, ist lhre Daltung meist abwartend.

. 9 onicl t" bezeichnet die neue

deutsche Note an die Vereinigten Staaten als em wett eher unmögliches Dokument als die döc- bengen. Das Blatt schreibt, man könne ferne Meanrng über die Drannehmbarfeit der deutschen Vorschläge abgeben, benor sie eingehend geprüft rootben seien. Es sei jedoch klar, da8 Die drdhende W. emer Besetzung des Ruhrgebietes bei Teurichlaiid das Hervorrufe, was bisher alt Appelle an die Vernunft und das GevechtigfeitsaefÄhi TeutMands nicht zustande gebracht hätten. 2Sarn ^utschland dieses Angebot jetzt machen könne, dann hatte es dasselbe ebensogut schon tvr <9h> ntrten machen t&men. Es fier wirklich schade, vast das nicht geschehen sei und daß Teutschland erst van neuem habe beweisen müssen, dust Gewalt das einzige Argument fei, das es achte.

Die ,Ximtr schreibt, es sei noch zv wüh, um em endgüttges Urteil über dre neuen deutschen Dorichlage abzugeben. In vieler Hinsicht seien slk sehr unklar und rrnbesttmurt, und wären ein neuer Beweis für die Taktik, tne Deutschland m den letzten zwei Jahren Mit 'so gwtzem Erfolg

UeberJ« feste TendetiK, 1100, plus 9 Prwz. Mexittrner lagen still Bei geringen Kursbe­wegungen. Themische Werte zogen gering­fügig an. Elberfelder Farben 450. Chem. Albert lebhaft, 651, plus 6 Proz. Elektro Bergmann büßten 3 Proz. ein. Die sonstigen Industriewerte stellten sich meist etwas hoher Lokomotivf. Krauß weiter anziehend, 391. Mansf. Baderria 304, gewannen 4 Proz. 33aug. Wayß u. Freytag 338, zogen um 3 Prvz. an. Felten u. Guilleaume wurden 10 Proz. gesteigert. Feinmechanik J-et ter gaben mit 555 5 PriH. nach Der Schluß ge­staltete sich ruhig und fest. 4-/,prez. Rw

- 122, 11 Proz. gegen ihren Rückgang

Ld morren bta inkL Sonntag Manja Tzatschewa in nim-1

,lhr letztes Opfer4

(Götzendämmerung) ein Drama ans 2 Margarete Maria La VOn

Ort einem Teil der Auflage wiederholt.) Vie Prüfung ber deutschen Vorschläge in Washington.

Paris, 27. Lvrü. WTB SetPetit Parrsierr' veröffentlicht eine Depesche aus Wa- shmgwn. Der Text der deutschen Vorschläge sei am Montag um 4 Uhr angewmmen. Wlchrend man den zweiten Teil entzifferte, habe Hughes ote ftanzönschen und englischen Botschafter emp- sarrgen, um ihnen von dem ersten Teil Kenntnis zu geben Er teilte ihnen dabei privat mit, daß rJS~am atUlc/?? Regierung, bevor sie diese Vor schlage den Alliierten mitteile, Wert darauf lege, zu totifen, ob Frankreich und England ihre Ueber> fak erachteten. Nackteem Hughes m Besitz des vollständigen Dokuments gewesen fei, habe er es Persönlich Harding überreicht, und sofort fei cm Ka binettsrat Aisammen- 9ctrc^n' .wn die Vorschläge zu prüfen.

Wasbington, 27. April. sWTB.) Nach Empfang der deutscfen Vorschläge haben sich auf Einladung Hughes die Botschafter Frankreichs, Englaiids und Japans im Staatsdepartement ver- sammelt. Tie alliierten Diplomaten waren davon in Kvnntms gesetzt, daß die Vereinigten Staaten zuerst die Alliierten über die deutschen Gegenvorschläge hören wollten, bevor fte Deutschkrnd antworteten.

Die englische preffe über das

Dtehen. den 25. April 1921. 479^

. T^r Oberbürgermeister (Hrtxirtmttttfantf).

Bekanntmachung.

Montag, 2., und Dienstag, 3 Mai 19^1 Even rm Buennstvffamt, Gartensttuhe 2, 9feben- (frMnri OrtSgerichtf die Mlertfortat Kteytgtimljehribertöe ausgegeben. AuSgÄezett 12 llhr vormittags und 21/»y/. Uhr Dersorgungsberrckittaten werden 1Q01 .Dmtrvllabschiüttebis svütestens 1921 derjenigen Dohtenbaudl ung ab- JgJ1, der s« zu d^fehen wünschen.

®Y(7S^blungen duben die eingtgange- 5® ALÄN<kmitte bis zum 13. Mm 1921 bei tn städtischen Brrnnstoffemt emzurrichen.

D^^u den 27. Avril 1921. 4919B

----^cr Oberbürgermeister fPtennfaffantf)

Bctanntmachttna.

"Mvr«>S.rhShnng böfrintg roät* mit M 3^0 SBX;1 brr eiMtromyrrti lür dre Kttowättsturrde und der Äff*' L60 30 «r Mc Sita«. ~ dr»27. «ttrnl 192!

** üätiwrtr und Strafet.

----brr Sraül pinfe,^ StoftT^

Bekanntmachnna.

brr örmnnbe ®tcin.

i jn für 1921 liegt von Freitea '^9 <try, r eineEW lang auf bem Ärnn M äL?

GnunenbunaetT^;

Den ^rtmfifilag können unterhalb dieser Tvnft intÄ schr.ftlrck o^r zu Protokoll vora^dstrÄd^ Es ist die Erbebung einer Umlage belct tu der auch du Ausmärker berangezogm n^!^ . Stnnheim, den 26. Aprtt 1921 ' roCTDOL Keltische Bmgermeistcrei Steinheim

KreilLng. 4ZQ3O

des Hess. wdesAms am Samstag mutz wegen Erkran- kungen ausfallen. Die gelösten Harten bleiben für bie nächste Vor- stellung gültig.

** Di« bewerbebank zu Gießen ver­waltete dieser Tage im Sotel Großherzog die rahlveich besuclfte 62. ordentliche Generalversamm­lung. Kommerzienrat Noll eröffnete die Ber- anrmhmq mit einer Begrüßungscrnsprache, in der n die wirtschaftlichen Folgen des Versailler Ver- ttags eingehend besprach. Direkter Arnold er» 'Kittete den ^schäftsbericht für 1920 und wies auf bte erhebliche Steigerung des Umsatzes als ^olge der (Geldentwertung und der allgemeinen T^-rimg. hm. Ter Gesamtumsatz stieg von 196 auf 387 Millionen, der Reingewinn betrug 112 955,01 Mark, woraus eine Dividende von 6 Proz. ohm Steuerabzug zur Verteilung vorgeschlagen und genehmigt wurde. Das Geschäftsergebnis ist trotz der enorm gesteigerten Unkosten erfreulich zu nennen, das EffektengeschLft, das die Bank nun­mehr voll ausgebaut hat, trug zu dem günstigen Er§ebms toefentlich bei. Die Mitgliederzahl ist test 1493 gestiegen. Die Bllanz wurde von der Versammlung genehmigt und dem Vorstand und Auftichtsrat Entlastung erteilt. Die statutengemäß ausscheiden^n Aufsichtsratsmitglieder wurden mit grotzer Mehrheit wieder gewählt. Bankvorstand Mattern referierte ferner über den letzten Re- niftonsbencitt des Verbandsrevisors, der sich an- erfrrmenb über die Entwicklung des Instituts aus- Wricht. Nach Annahme einiger Vorschläge der Verwaltung über Erhöhung des Höchstkredtts an em emzeknes Mitglied und Erhöhung des Be­trags der anzunehmenden fremden Gelder schloß der Vorsitzende die Versammlung.

Berlin, 27. Avril. Börsenstim- mnngsbild. Mit Rücksicht auf die unklare Gestaltung des deutschen Wirtschaftslebens tag an der DSrse die Unternehmungslust vollständig darnieder, doch trat nirgends eine gvoße Neigung ^ur Abstoßung des Besitzes an Jndustriepapleren hervor. Infolgedessen hatte die Börse einen Anstrich ziemlich all­gemeiner Festtgkeit. Bemerkenswert war die Aufwärtsbewegung der Augsburg-Nürnber­ger Maschrnen, die 11 Proz. gewannen. Auch Orenstein u. Koppel wurden Keitweilig rege gekauft und gewannen 13 Proz. Lothringer öütte stiegen um 7 Proz. Kfeutsch-Uebersee- Elektrische erholten sich um 40 Prvz. Külte teerte waren durchweg gebessert, und zwar Aschersleben und Westeregeln um je 10 Pror -LchrffahrtSattien schwächten sich mäßig ab. Kanada«krien gewannen 25 Prvz. In Pe- tvoleumaktien fand zeitweilig ein reger Han­del statt ohne wesentliche Kursveränderuna Von Devisen schwächten sich die hoch im Surse stehenden ab, während Belgien, Jta- lum und Frankreich sich höher stellten. Am Anlagemarkt erlangten die .Kursänderungen kernen größeren Umfang. Preußische Kow >ols gewonnen Bruchteile eines Piwzeitts Frankfurt a. M., 27. April BSr- lenstimmungSbild. Eine merkliche Ge- ichäftSbelebung trat rate bei einzelnen Spe-

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