mKmFkrtenöe MwröicÄaßk
, Men, in her ÄöcrseugMLK^aM-en^erm» -cn unserer anerkanntere tzuMWA-SLgaMterr den ße^enDienjkzu envdjen.-SSir Bitten hiervon Kenntnis zu nehmen und öemerLen ausdrücküch^aßwir nach ivie vor nur hie chcfj?cru prien f-Safraftc verwenden.
''kstSalRwaqf
26. Dkt
25. Okt.
Saturn:
KurS Kur«
27. 10.
Schweizer Franken
Vetr.:
Für 100 deutsch« Mark wurden gezahlt:
1
unter WreU.
10030
8.42
170,70
22,78
53,10
445,
495,
8,28 169,30
22,97
52,90
26.10.
3,35 1,74 3,21
2,75
186.25 3.325 0.28 5.65
40.05
21.65 21.65
39.50 0.75
706,
650,
600,
63,
799,
1040,- 945,— 975,-
1400,-
964, — 949,75
1175,- 825,- 820,-
1000,-
Kurs 26 10.
77,50
70 40 81,10 65.- 460,- 485,- 510,- 540.- 640,- 565,-
815,
900,
706,
ß. -
Fr. *=
485,- 500,- 460,- 505,- 610,- 612,— 550,- 500,- 485 -
•■4
100 Fl. - ioo aut = 100 Kr. ” 100 Kr. = 100 Fr. —
Maqer Bleich Nervös
Unreine Haut
Kurs
24. 10.
77,50
70,30
80,90
64,40
400,-
415,-
420,- 426,-
570,- 488,-
425.—
418,-
430,-
1085, - 960,- 890,- 920,-
1293,-
955,-
966,-
1090,-
780,- 790,-
750,-
Schuckert-Werke. . . Adlerwerke Daimler 4e e Hesi. Staatsanl. Electron Griesheim Dtsche. Vereinsbank
8,38 170,30
22,72
52,90
100
100
100
100
100
6,- 8,36 -.61
1025,-
1020 -
1400 -
957,- 960,-
1350,- 825,- 8l0,- 970,-
1100,- 840,-*.
900,-
789,-
65, — 805,- 380,-
wird Der Ausschuß beantragt SrledigterLLrung, da der Antrag inzwischen gegenstandslos gewor-
Anf legre - üatra'aen in Mio Umn.Stnpot Wolle und Alo> nqraS. in Vetter eiflener Virbelt, bei billig- jter Berechnung.
Kran» W5o<t, Y arealer, Ulebtnltrafte 9K.
(flnlne cinAelne ■etretiei imbKlaiereatralien weit
8,31 169,70
23,03 53,10
2227,75 2232^5 2197,80 22-2,20 3231,75 3238,25 320h,75 3213,25 3?66,10 3873,90 3b46,15 3853 85 257,70 258,20 257,70 25 <30 644,35 645,65 652,30 653,70 656,80 658,20 655,80 657,2) 165,33 165,67 165,83 165,67 119c,80 1201,20 1206,25 1208,75 3021,95 3028,05 3016,95 3023,05 2177,80 2.82,20 2202,75 2207,25
Uber den Antrag Emminger erfolgt namentliche Abstimmung. Der Antrag wird mit 213 gegen 152» Stimmen gbgelehnt. Vier Abgeordnete enthalten sich der Stimme. Das Ergebnis wird von feiten c-er Rechten mit Pfuirufen ausgenommen.
Rächst e Sitzung Donnerstag, Len 3. Dovem- ber, nachmittags 3 Uhr. Tagesordnung 3nter- cheuationen.
Schluß: 12 Ul?r nachts.
3'/.Dtsch. ReichSanl. 4*/, Preuh. KonsolS . Hamburg-Pakets.. . Rorddeutscher Lloyd Eomm.u.Privatbank Darmstädter Dank . Deutsche Dank . . . DiScontv-Gesellschaft Dresdner Dank. . . Alitteld. Sreditbank.
2,75
■ 3*50 8,25 -.62
gen amMchen Rotiernng atrrttrf. Bafutapaprere ermäßigten sich demgemäß.
Frankfurt «. TEL, 27. Oktober.
Derlmer Devifeumarkt.
Geld Drief Geld Dries
(In einem Teil der Auflage wiederholt) Die AbrüsttmoSkonfereu-.
Paris, 26. CtL (WLB) Dem Exchange- Telegraphenbureau wird aus Washington gemeldet, daß die Abrüstungskonferenz, nicht am 11. Rovember, sondern am 12. Rovember eröffnet wird, weil am 11. Rovember die Feier für den Unbekannten amerikanischen Soldaten stattflndet, dessen Leiche gestern Frankreich verlassen hat
Em Beschluß des Dollzugsausschosfes der 2. Internationalen. .
London, 26. Ott (WT2) .Daily Herold' veröffentlicht ein Manifest des Dollzugsausschusses der Zweiten Internationalen, worin die Revision des Dölkerbundsentscheides und des Versailler Friedensvertrages gefordert wird. Der VollzilgZaueschuß protenieri dagegerr, daß Probleme wie das oberschlesische im Interesse kapitalistischer Ausdeutung geregelt würde. Es Heidt in dem Manifest weiter, der Sturz der deutschen Mark habe die Fähigkeit Deutschland-, seinen aus den, Friedensvertrage entspringend« Verpflichtungen nachzukommen, vermindert. Wen« diese Politik nicht geändert werde, müßte di« Lage Europas immer schlechter werden. Der Voll* zugsausschuß der Zweiten Internationalen fordert die Arbeiterklassen aller Länder Europas,
. Fr.
. Fl. . Kr. . Kr. . Kr. . Kr. . Sh. . Fr. . $
Amsterdam-Rotterd. 5769,20 5780,80 5684,10 5696,70
Drüssel-Antwerpen. 1186,301188,70118 ,30 1188,70
665,-
700,-
589,-
63,75
780,-
310,-
mndjen frisch, inng, gesund und schaffen fügend- frisches Vlnftieben. In Avocheken u. Drogerien. Prosvekte durch Dr. Kramer * Co., 0. m. b. H., Frankfurt a. 511. 180. ^,»<A
®ieüen: Oebr. Eichel, KroucivDrogerie, 59all» toritraüe 29.
Kllye: ferner 280 KSlver, 761 Hümmel tmd 1345 Schwein». 2ln Preisen wurden angelegt pro Zentner Schlachtgewicht: für Ochsen 600 bis 950 Mk., für Dullen 500 bis 800 QRL, für Färsen und Kühe 250 bis 000 Mk. für beste Färsen, und bis 825 Mk. für beste Kühe; ferner für Kälber 700 bis 1050 QHL für Häm- mel 300 bis 550 Mk., für Schweine unter 80 Kilogramm Lebendgewicht 1200 bis 1400 OHL, von 80 bis 100 Kilogramm 1400 bis 1550 Mk., von 100 bis 120 Kilogramm 1500 bis 1600 Mark. Alle schwereren Sorten 1400 bi- 1550 Mark. Sauen und Eber 1300 bis 1400 Mk. — Die Marktpreise liegen um so viel über den Stallpreisen, als sie die nicht unerheblichen Gewichtsverluste, Spesen und Händlergewinn in sich schließen.
Züricher Devisenmarkt.
26.10.
1.7.14.
125 40
59.20
88.80
117.80
88 80
117.80
97.80
125.40
23.80
25.10.
3,35
1,81
3,25
VofH'sche
Handelsschule Gießen
Goethestraße 32
Teilnahme an den neu begonnenen Tages-Kursen noch bis Anfang November möglich. ueeC
Prospekte frei.
26.10.
77,50
81'-
toanbten zu bringen.
Abg Hofmann (Ztr.) begründet den AuS- schußantragZehr eingehend. Die Sachverständigengutachten gehen auseinander. Redner hat sich sehr eingehend mit dem Mann unterhalten und hat :feststellen können, daß er ganz vernünftig sprach, nur sei er eben Wohl QuäruIanL Die Familie bangt davor, daß der Mann wieder nach Hause kommt. Doch wurde festgestellt, daß auch die Frau stark hysterisch sei. Hlllebrandt verlangt von einem außerhessischen Psychiater untersucht zu werden, und zwar, ohne daß diesem die Akten übergeben werden. Der Ausschuß beantragt, dem zu will-
24. 10. 77,50 70,- 81,—
63,25
450,- 420,- 410,- 400,- 620,- 475,- 422,- 380 —
Datum: Zürich . . . Amsterdam Kopenhagen Prag . . . . Stockholm . Wien.... London.. . Pari«. . . . Reuhork . .
187.50
3.3 6
0.275
5.65
40.25
2L72
21.70
3940 0.75
550--
185
3^0
Wechsel auf Holland Deutschland .... Wien Prag Paris ....... London
Italien Drüfsel.......
Budapest Reuyork. ...... Agram.......
Bukarest
Air die -z ^acht geht
Die deutj
Dörsenknrse.
Frankfurt Berlin 1-Uhr- 1-Uhr- Schluß- Schluß-
1. 3i Umber 1! Lersorgu 3. Mai /* vorn 18. v dem Reichs - mit Au? der gegcna 1. August
2. Lv: genommen a) Pers auf Dien 27. ( oder Aers.
§ 95 tulan b) Deich gernii c) 4eru!
ßint< Milt
Ehristiania .... Koperchagen. . . . Stockholm HelstngfvrS Italien.......
London Reuhork Paris ...... Schweiz......
Spanien Wien (altes) . . . Deutsch-Oesterr. . . Prag Budapest Buenos Aires . . •Bulgarien Konstantinopel . .
Brnchkranke können ohne Operation, u. Berufsatörung gehellt werden. Sprrchstundeln GleHea, Eahnhale-Hot'! Lena, am 31. Oktober von 9 die 1 Uhr [MOt
I>r. med. KnorA Spezialarxt L B^ochloi'*
trag stinnnen. Die Abstimmung ergibt die An- 1 fuhr von Flafchsrwein vom befetzt^ tnS uTches^e nähme des Vertrauensvowms mit 230 gegen Gebiet betreffend, erstattet 2log Hahn (D^Vp.) INArmmen, bei neun Stimmenthaltungen Auch Demcht.^a^auf T^une n.cht ve st
Hessische DoMskammer.
119. Sitzung (Rachmittagssitzung).
St. Darmstadt, 25. Oft
Die Rachmittagssitzung wird um 31/t Uhr eröffnet. <3rfter Gegenstand ist eine Regierungsvorlage, betreffend das Volksschulgeseh.
Abg. Schorn (Ztr.) fuhrt aus, daß d:e Einstellung eines juristischen Referenten Im 2an- deSamt für das Dildungswesen nach Gruppe XII und die Einstellung eines Vorstandes des Sekretariats des Land^samts nach Gruppe X no üxntig geworden sei. Der Ausschuß beantragt Annahme der Vorlage. Das Haus stimmt zu. .
Es folgt bie ^Beratung des Antrags Kiel lLlSP), den Lehrer Jos Hlllebrandt auS der Landes-Heil- und Pflegeanstalt Gießen zu entfalten.
Der Landtag hat sich bereits im vorigen Jahr mit dieser Angelegenheit beschäftigt und nach dem Referat deS Geh. Obermedizinalrats Herrn Dr. Dalser die Entlassung abgelehnt, es wurde aber beschlossen, H. mehr Freiheit zu gewähren als bis- her, auSgesührt wurde dieser Deschluß allerdings erst sechs Monate danach
Ausfall:« erscheint dem Antragsteller nach Angaben des Herrn Hillebrand eine Aeuherung des Herrn Geh. Obermedizinalrats Dr. Valser, die er am 25. Oktober 1920 auf eine Anfrage des H, warum er nicht au« der Anstalt entlassen wurde, getan haben soll. Herr Oberarzt Dr. Scriba war bei dieser Unterrebung zugegen. Als Gründe der Ablehnung wurden von Herrn Dr. Balser drei angegeben: 1. Man fürchte einen peinlichen Prozeß. 2. ES sei von H. in der Anstalt Philipps- hospital im Oanuar 1920 an seinen Vormund eine gewisse Postkarte und an Abg. Scherer ein Brief geschmuggelt worden. 3. H. sei bemüht seine Vormundschaft in die Hände seiner preußischen Der-
sd’
SS
= 549 - -- 185
100 s = 3 95
Marknotiemngen.
I*ntrun'. bk «nqiqen । ’Wtrib n
7)t
» Dc
Rationalbank f. D..
Boch. Gußstahlwerke 1020,- 1400, Bud^Slsenw^Att.. 999,- 1079. D.-Luremb. Bergzo.. 900, Gelsenklrch. Bergw.. 920, Sarp euer Bergbau . 1235, Oberschl. Sisenb^B. 895, Oberschlef. Sisenlnd. 995, Phönlr-Bergb>Att. 1200, Bad.Anilin-u. Soda 775, Höchster Farbwerke. 768, Allg. Slettr.-Des. . . 722, Selten Ä Guilleaume 1060,
Handel.
Berlin, 26. Oft Börsenstimmungs- dild. Am heutigen sogenannten tletnen Börsen- tage, wo nur die zu GinheitSkursen gehandetten Dividenden werte nicht notiert wurden, setzten variable Indufl riepapiere unter gewaltigem Kaufandrang des Privatpublikums ihre Aufwärtsbewegung In scharfem Tempo fort. Vielfach stnd mehrere hundert Prozent betragende Grhöhungen zu verzeichnen, and trotzdem konnte die Rach- frxige In einer Reihe von Papieren nicht befriedigt werden. Dte Gründe für die wilde Raufluft sind lediglich in der Flucht vor der Mart zu suchen. Besonders begehrt waren chemische Papiere, @let- trizUätsaktlen, Waggonfabriken, Maschinenfabriken und RletallaMen. Die Haussebewegung ergriff in verstärktem Maße auch Bankattlen und in minderen Grade Schiffahrtswerte. Gs gewannen Bochumer Guß 145, Harpener 90, Mannesmannröhren 100, Chemische Heyden 216, Goldschmidt 115. Köln-Rottweiler 215, Rütgerswerke 400, AEG. 179, Cl.ttr Lieferungen 150, Adi er werke 214 Deutsche Maschinen 307, Hacketal 200, Lorenz 260, Julius Pintfch 300, Hugo Schneider 140, Vogel Telegraph 200, Deuttch-Allantische 200, Gebr ZunghauS 190, Berliner Handelsgefeffschast 150 Prozent. Rach der Feststellung der ersten Kurse war es zeitweilig ruhiger bei kleinen Abschwächungen auf Gewinnsicherungen der Spekulation. Späterhin wurden die Verluste meist wieder ausgeglichen: nur wenige, letzthin besonders gestiegene Werte stellten stch auf Realisierungen niedriger, so Schultheiß um 150 Prozent. Don cberschlesischen Werten wurden Laurahütte um mehr als 300 Prozent höher genannt, während andere Papiere unregelmäßige Kursbewegung hatten. Am Devisenmärkte hoben sich die Kurse nach der gestrigen nachmittägigen Abschwächung etwas, blieben aber immer noch hinter der gestri-
angenommen.
Zur Regelung deS Kr e i s b la 11 wes e n S hat der Abg. Schreiber (Dem.) beantragt: Die Regierung wird aufgefordert, baldigst eine Vorlage einzubringen, durch die die Monopolstellung einzelner Zeitungen als offizielle Publikationsorgane der KreiSämter ausgehoben und eine den jetzigen Verhältnissen entsprechende anderweittge Regelung des KreiSblattwesenS veranlaßt wird. ,
Abg. Herbert (Ztr.) erstattet denAuSschuh- > bericht. Der Ausschuhantrag (Annahme) wird unter gewissen Bedingungen angenommen.
Der Antraa des Abg. Schildbach (Soz.), die Dampffesselverordnung betreffend, wird für erledigt erflärt. Ebenso eine Reihe weiterer Anträge: darunter auch der Antrag Eißnert u. Gen., betreffend Federführung von Privatbesitz in Gemeindeeigentum. Nachdem der nächste Punkt der Tagesordnung aufgerufen, erfiären die Abag. Schildbach und Bornemann (Soz.), die Abstinnnung überhört zu Haden. Es ergibt sich eine längere Geschäftsordnungsdebatte, doch erhebt fiq) Widerspruch gegen die Wiederaufnahme einer erneuten Beratung.
Darauf tritt Vertagung ein. — Nächste Sitzung Mittwoch 979 älhr. — Schluß 5V4 Uhr.
insbesondere ihre Vertreter in den Parlamenten auf, auf eine Polittk zu bringen, bie 1. Volksabstimmungen beachtet, 2. Minderheiten schützt und 3. bie wirtschaftlichen Bedingungen des Versailler Friedensvertrages ganz adändert, damit nicht unter dem Namen von Reparationen Zahlungen stattfänden, die zur Versllavung der Arbeiterklassen der geschlagenen Rationen führen und Millionen von Arbeitern der siegreichen Länder erwerbslos auf die Straße werfe.
Beschluß des österreichischen RativnalrateS.
Wien, 26. Ott. (WB.) Der Rational- rat nahm einstimmig einen Antrag an, in dem bie Mitteilungen des Bundeskanzlers Schober zur Kenntnis genommen und die von der Regierung getroffenen Maßnahmen gebilligt werden. Ferner wird an die Reglerring das Ersuchen gerichtet, die Wehrmacht auszugestatten, die Intervention des Völkerbundes wegen der Einführung- des Wilizsystems anzurusen und in Verhandlungen mit den Mächten der Heber- gäbe des Burgenlandes sowie die eheste Durchführung der Entwaffnung Ungarn- zu erwirken. Der Antrag verlangt Wetter die Einleitung einer genauen Unterludjung gegen bie österreichischen Bürger, bie an dem RestauratlonS- versuch in Ungarn beteiligt sind und die Ausweisung bzw. Internierung ungarischer Staatsbürger, die an dem Putsch in Ungarn mit gewirkt haben. Am Schluß der Sitzung unterbreitete der Finanzminisier eine Vorlage, in der die Ermächtigung zur Aufnahme eines weiteren Kredits im Betrage von 20 Milliarden Kronen ersucht wird.
Qlttentat auf den Sozialdemokraten Duer.
F r a n k f u r t a. M., 26. Oki. (WTB.) Die „Frankfurter Zeitung" meldet aus München: Auf den Führer der bayerischen Sozialdemokraten Auer wurden, als er gestern Abend auf dem Heimweg vom GewerkschaftS- hause in Begleitung einiger Freunde den StePhanSplatz überschritt, auS der Richtung des südlichen Friedhofes zwei Schüsse abgegeben. Auer, der eine Waffe bei sich führte, feuerte in der Dunkelheit mehrere Male in der Richtung, auS der die ©d)üffe gekommen waren. Eine sofort aufgenommene polizeiliche Streife ergab keine Spur von dem Täter, doch wurde festgestellt, daß Auer schon auf dem Wege zum GewerkschaftShause ein Mann In auffälliger Weise gefolgt war. Auer hatte in letzter Zett wiederum fortgesetzt Drohbriefe von deutsch-völkischer Seite erhalten.
Hansa-
Schüfe Gießen
Seltersweg73. femr.821 Priv.-t landelslehrunstali von J. Kunzeimann, > Diplom-Kaufmann und
Diplom-Handelslehrer.
Bis 7. No V. A uf.nähme ' -■ für die
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den. Das Haus stimmt zu. .
Heber den Antrag der Abgg. S ch i l d b a ch u. Gen., bie Neugestaltung der StrafanstaltSorb- nungen betreffend, referiert Abg Schreib.er, der beantragt, dem Anträge stattzugeben.
Iusttzminister v. Brentano hielt es für besser, zunächst bie Resultate der mit der Neubearbeitung bet Strafanftaltdorbnungen beschäf- tigtenKommi sion ab>uwarten. Selbstredend!ön en nicht alle Wünsche der Strafgefangenen berücksichtigt werben, denn eine Strafanstalt ist feine Sommerfrische. — Der AuSschußantrag wird angenommen.
Ueber den Antrag des Abg. Knoll (Ztr.), Derufungsmöglichkeit zu schaffen für die Gntschei- bungen berWieteinigungSämter, berichtet Abg. Dlngelbey (D. Dp.): Die Regierung hat sich dazu geäußert und zugesagt, eine Beschwerdestelle zu schaffen, wenn es sich um Rechtsirrtümer ober -Verstöße hanbelt. Der Ausschuß ist ber Ansicht, daß eine Berufungsinstanz notwendig ist, und beantragt Annahme deS Antrages. — Der
•fahren und den Antrag Kiel für erledigt zu erklären.
Wg. Damm (Dertt.) stellt fest, daß er mehr al8 sechsmal mit dem Hlllebrandt gesprochen habe und einen durchaus normalen Eindruck von ihm gehabt habe.
Abg. Vetters (Soz.) spricht sich ähnlich <aul. Der Mann ist vielleicht Quärulant, aber «wenn man alle Quärulanten inS Irrenhaus steckt, würden diese bald nicht mehr ausreichen.
Abg. Kiel (USP.) möchte bie Ausführungen PeS Berichterstatters noch ergänzen, und erinnert daran daß ber Staatspräsident Ulrich als et noch Abgeordneter war, sich sehr warm für Hlllebrandt eingesetzt habe. Alle, die mit Hlllebrandt in Verkehr kamen, hatten von ihm nicht den Eindruck eines Geisteskranken. Redner verliest einen Beschwerde br .ef des H.
. Geh. Obermedizlnalrat Dr. Dalser: Ich wäre der letzte, der einen gesunden Menschen in leiner Irrenanstalt zurück halten würde. So einfach, wie die Vorredner meinen, ist die Psychiatrie -aber nicht. Ich erinnere an die verschiedenen Tragödien, u. a. deS Müllers Thomas, bei dem es 'sich um bie gleichen Krankheitserscheinungen handelt. Um die Sache zu Ende zu bringen, habe ich Anordnungen getroffen, daß H. in Marburg untersucht wird, ohne jede Beeinflussung von irgendeiner Seite. Das Gutachten, das dort ergeht, wird bann auch für uns bindend sein. Einiges in den Austtihrungen der Vorredner bedarf der Richtigstellung. H. ist nie als üuärulant bezeichnet worden, sondern als unter Wahnvorstellunaen leidend. Das bestätigen auch die Feststellungen des Abg. Kiel. Ich bitte dem AuSschußantrag zuzustimmen. — Der Ausschußantrag wird angenommen.
Ueber einen Antrag des Abg. S o h e r r (Ztr.), die Aushebung der Zollerhöhung bei Aus-
(ßetr.: ■ m dk ■
Sie 2 es Jäw. Polizei^ .u verbiß die g-nauel
Der -K bebauten st den letzten- Daschtvt ^aucheg offenen S lassen, zu s führen- M Orlsausga Verden. D big Dass Abwasser jur Entw Einlciiun, die Grab breitende hat ledig und muh der Sem, von LHm (2lvt.21 i und Jrau Ileberläuh weggefahr« flimmungei -ugchörigei 112 des Pl
Die ® ihrerseits i Mißstände rung unna
Girl
Serfln Migten bl
2i“r<6lef ?L"°run< $r. e । f^gen Ste ,nn«n aussche
®ie Abs, I «i?»"”"’
(Eine ÄU ■ sJÖS*.
fleiA' TJ Geist,
Antrag wird angenommen.
Herr A. Gröner in Friedberg führt Beschwerde darüber, daß ihm der Ausweis für die Haltung von Lehrlingen entzogen wurde. (Ent- i Datum: sprechend der Gewerbeordnung, da G. keine s»/,Dtsch.l Meisterprüfung abgelegt hat und auch sonst die Voraussetzungen nicht zutreffen.) Der Ausschuß beantragt nach dem Bericht deS 2lbg. Schreiber, der Vorstellung zu entsprechen. Der Antrag wird
Märkte.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 26. Oft. (Amtlich.) Der heutige, häuvtsächlich infolge Sperrmark- teS nur schwach beschickte Rinbermarkt wurde bei lebhaftem Handel geräumt. Die Preise gingen sehr bei Hämmeln und allen Bieh-- gattungen weiter in die Höhe. Die notierten Schweine übertrafen den letzten MontagS- Schweinemarkt. 3m einzelnen ist zu bemerken: Aufgetrieben waren 758 Stück Großvieh, davon 89 Ochsen, 24 Dullen, 645 Färsen und


