Ausgabe 
25.10.1921
 
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'Berliner Devisenmarkt.

Datum: Amsterdam-Rotterd. Brüssel-Antwerpen Ehristiania .... Aovenhagen.... Stockholm HelsingfvrS .... Italien London Reuyork Paris Schweiz Spanien Wien (altes) . . . Deulsch-Oesterr.. . Prag Budapest Buenos Aires . . Bulgarien Konstantinopel . .

Geld Brief Geld Dries

22. Okt. 24. Oht

5644,35 5655,65 5894,10 5905 90 1196,301193,76 1223,75 122625 2147,85 2152,15 2247,75 2252,25 3186,80 3193,20 3271,70 3278,30 3 176,103683,90 3971,- 3979 -

261,75 262,30 264,70 265,30 614,*55 615,65 669,30 670,70 659,30 660,70 612,85 677,70 167,33 167,67 170,82 171,18

1199,75 1202,25 1238,75 12-. 1,25 306 , 0 3018,10 3166,803172^20 2182,20 2 87,20 2247,75 2252,25

8^78 8,79 7^8 7^92

174,80 175,20 174^0 175,20

20,42 20,53 19.98 20,02 51,90 52,10 54,90 55,10

Märkte.

Frankfurter Getreidemartt.

Frankfurt a. W., 24. Ott Die Zurück­haltung, welche am Getreidemarkt vorherrscht wird mit der unsicheren Preisbewegung der auslände scheu Zahlungsmittel in Zusammenhang gebracht In Weizen war das Geschäft ruhiger, die Stim­mung fest, Roggen blieb gefragter, auch MaiS be­gehrt. Gerste und Hafer finden zu höheren Preisen Aufnahme. Sehr gesucht waren Futtermittel, die ein weiteres Anziehen der Preise zu verzeichnen hatten. Weizen- und Roagenmehl ruhig und fest. Für Speiseerbsen bestand wiederum rege Rach­frage. In sonstigen Hülenf rächten waren nur ge­ringe Umsätze zu verzeichnen. Heu und Stroh ruhig bei fester Tendenz. Reis anziehend. Amtliche Notierungen. (Betreibe ohne Sack, Hülsenfrüchte ohne Sack, Weizenmehl. Roggenmehl und Kleie mit Sack. Weizen alsbal­dige Lieferung 570 OHL, Roggen dto. 475 Q2L, Sommergerste für Brauzwecke 630 Mk, Hafer 450 Mark, Mais 475 Mk.. alles Parität Frankfurt Weizenmehl, süddeutsches Spezial 825 Mk., Wei­zenmehl, norddeutsches. 70prozentige Ausmahlung 730 Mk., Roagenmehl, norddeutsches 590 Mk., Weizen- und Roggenkleie 275 bis 280 Mk., Erbsen, je nach Qualität 650 bis 800 Mk., Linsen, des­gleichen 12501350 Mk., Heu gut. gesund, trocken 220 Mk., Stroh aus Getreide, drahtgepreht 80 Mk.

(In einem Teil der Auflage wiederholt)

Englisch« Stimmen über die neueste politisch« Lage.

London, 24. Ott. (WTB.) Zum Rück­tritt des Kabinetts Wirth schreibt ,0d- lerne r, es sei im Interesse der Vernunft zu wünschen, daß Wirth wieder ans Ruder käme. Dies läge sehr im Interesse Deutschlands. Wirth sei die bet weitem stärkste und befähigste Perfön- lichteit, die Deutschlands Rachkriegspolttik auf­zuweisen habe. Es liege auch durchaus tm In­teresse Europas, dah Wirth im Amte bleibe. Wenn er aber zurücktrete, so müsse dieS not­wendiger to-e iieeineabgeä ndertePo- l'itit bedeuten. Das oberschlesische Problem be­rühre fundamental das gesamte Problem Re­parationen. Das Problem In dieser neuen Gestalt würde früher oder später inS Auge ge­faxt werden müssen. Selbst wenn Deutschland es nicht auswerfe, so würden tiorbem die Alliierten durch die Geivalt der Tatsachen bald gezwungen werden, dieseS Problem selbst aufzuwerfen.

Daily Mail" schreibt der Rücktritt des Kabinetts Wirth und "der erneute Versuch des vormaligen Kaisers Karl, den Thrvp Ungarns wieder zu erlangen, seien nicht zusam­menhanglos, und es sei kaum daran zu zweifeln, bah Karl die reaktionären Möglichkeiten auS- nutzen wolle, um wieder auf den ungarischen Thron zu kommen. Selbst ein zeitweiliger Er­folg würde eine gefährliche Auswirkung auf Deutschland, besonders auf Bayern hnb-m. Das Blatt fährt fort, die Ketienereignisse In Deutsch­land, die in diesem Rücktritt des Kabinetts Wirth gipfelten, bestätigten, daß es keinen Frieden in Europa geben wird, bevor die Reparation-- Politik praktisch abgeändert werde.

Amerika für ZurückziehuW, aller Truppe« vom Rhein?

London, 24. Oft. (WTB.) Der Reu- yorker Korrespondent desDaily Expreß* will erfahren haben, daß man in Washington die Frage der Einladung Deutsch­lands zu derAbrüstungSkonferenz erörtert habe, um eine befriedigende Verein­barung zu erzielen, die die Z u r ü ck z i e h u n g aller alliierten Truppen vom Rhein gestatten würde.

rrmrgsmcrngels erscheint es zweifelhaft, ob dir »weite Lehrerstelle in absehbarer Zeit wieder definitiv besetzt werden tonn.

Kreis Wetzlar.

ra. Wetzlar, 23. Oft. In der letzten Stadtverordnetensitzung wurde der zum Stattarzt erwählte Medizi ^alrat Dr. Heubach au»> ^raudenz der Versammlung vor- gestellt. Für Oppau wurde aus städtischen Mitteln ein Beitrag von 5000 Mk. bewilligt. Die Geschäftsstelle des Kreisbauernvereins bewilligte für denselben Zweck 500 Mk.

Hehien-Nassau.

ra. R o d h e i m a. d. Bieber, 23. Okt. Die Erweiterung der Wasserleitung ist so­weit beendet, dah mit Eintreffen der Pumpe die Wasserversorgung aufs beste geregelt sein dürfte. Don denim Rohgrund" angekauften beiden Quellen ist nur eine als Pumpstation ausgebaut. Die Hauptquelle unserer im Jahre 1906 erbauten Leitung liegt bekanntlich oberhalb der Obermühle in der Gemarkung Königsberg.

mc. Frankfurt a. M., 23. Okt. Am SamStag fand in den Römerhallen die Er­öffnung der KinderhilfSausstel- l u n g statt, welche über das weite Gebiet der Kinderpflege und Kinderfürsorge erschöpfend Auskunft gibt. Sie zeigt uns das gesunde und kranke Kind und führt neben vielem anderen auch die umfassende Arbeit der Erholungsfür­sorge vor Augen. Die Ausstellung ist vom städtischen Jugendamt und allen Frankfurter wohttätigen Anstalten zusammengetragen.

Hochschulnachrichlen,

XMarburg, 23. Oft. Eine einfache, dem Ernst der Zeit angemessene, aber doch würdige Ehrung, nämlich einen Fackelzug ohne Mitwirfunq von Musifkapellen, bereitete ge­stern die Marburger Studentenschaft dem aus seinem Amt scheidenden bisherigen Rek- 1 v r der Universität Geh. Rat Professor Dr. H o f m a n n. Heute mittag fand in der bis auf den letzten Platz gefüllten Aula der Universität die feierliche Einführung des neugewählten ReftorS, Geh. Rat Prof. Dr. G a d a m e r, statt. Rach dem Einzug des afademischen LehrförperS und der Ehar- ßierten sämtlicher Korporationen mit ihren Hahnen wurde die Feier mit dem Gesangs­vortrag eines Gemischten ChvrS eingeleitet. Dann gab der scheidende Rektor in seinem Jahresbericht ein Bild aus dem verflossenen Hnh ersitäiL i hc. worauf sein Amtsnachfolger in üblicher Weise die Insignien seiner neuen Würde übermal) n und dann einen Dortrag auS seinem wissenschaftlichen Fach, der phar­mazeutischen Chemie, hielt. Auch bei dieser Feier hatte man allen äußeren Aufwand, nämlich die früheren prunkvollen Wagenauf- lahrten der Chargierten usw^ fallen gelassen.

AuS dem Amtsverkündigungsblatt.

** Das AmtsverkündigungSblatt Rr. 150 vom 24. Oktober enthält: Bekanntmachung über Höchstpreise von Zement Ausbildungs- furfe und Prüfungen im Hufbeschlag. Dienst- nachrichten. Ortssahung über die Benützung . der Gemeindeviehwage zu Allertshausen. Vieh­seuchen.

DiePrüfungen imHufbeschlag fin­den in der Regel Endr Juni und Ende Dezember statt Die Meldungen sind an das Kreisamt zu 1 richten, in dessen Bezirk der Prüfling seinen ^..Wohnsitz hat. Zur Prüfung werden nur solche Bewerber zugelassen, die eine mindestens vier- , jährige Tätigkeit im Schmiedehandwerk Nach­weisen.

Der auf den 26. Oktober in Wetzlar an­stehende Viehmarkt fällt mit Rücksicht auf den AuSbruch der Maul- und Klauenseuche in der Rachbargemeinde Hermannstein (Kreis Bieden­kopf) aus.

SchweinerotlaufinGiehen. In dem Gehöfte Roonstraße 22 ist die Rotlaufseuche er­loschen. Die Sperrmaßregeln sind aufgehoben.

Turnen, Sport und Spiel.

Das Helden-Gedächtnis-Ren- nen bot am Sonntag in Karlshorst mit feinen 18 Startern ein farbenfrohes Bild, da der gröfjte Teil der Herrenreiter in den Farben ber früheren Truppenteile ritt. Rach einem, an Zwischenfällen reichen Rennen, welches über 4000 Meter führte, schallen sich für die Entscheidung die besten Herrenreiter heraus, und von bieten war es Frhr. v. B e r d> e m mit Malachit ber mit Rittrn. v. Keller auf Orkus bie betben letzten Sprünge zusammennahm, auf ber Flachen aber

stets bas bessere Ende für sich hatte. 1. Ma,vr v. Rosenbergs Malachit (Frhr. v. Derchem). 2 OrtuS (Rittm. v. Keller). 3. Steinberger (Prinz Pley). Tot: 43, Pt 17, 15, 26. Ferner Aus­gleich (4), Violetta (ausgebr.), Saskia (angeh.), Wolpoto, Schnucki II (ausgebr.), Därbele, Chmbal, Gallipoli Hi (res.),' Rvhal Blue (angeh. . 6a- voyarb, Erich G. (angeb.), Altbraa (ausgebr.), Mittelstrahe, Koroby (ref.), Mixt Sicher 1/243 2g. Die Dahn war ttotz des unfreundlichen Wet­ters sehr gut besucht, und da jeder Besucher seinen Obolus für den Denkmalfonbs ber Herrenreiter stiften muhte, dürfte ein namhafter Betrag auf­gebracht worden fein.

Zusammenschluß der deuts chen Luftfahrt-Verbände. Die 15 ordent­liche Hauptversammlung des Deutschen Lustfahrer- Verbandes ging am Samstag in Königs­berg i. Pr. in Anwesenheit der Vertreter der deutschen Luftfahrt-Organisationen vor sich. Die Verhandlungen drehten sich in der Hauptsache um den Zusammenschluß aller Luftfahrt-Organi atio- nen Deutschlands, um eine geeinigte Organisation auf diesem Gebiete zu haben und die Aufnahme Deutschlands in die Internationale Föderation au ermöglichen, eine bei dem hohen Stande des deutschen Flugwesens unbedingte Rotwendigkett; denn gerade der Flugsport spielt im internatio­nalen Verkehr eine so wichtige Rolle wie kein anderer. Rach längeren Beratungen konnte der Leiter der Versammlung, Geheimrat"Miethe die erfreuliche Feststellung machen, dah die drei Or­ganisationen, Aero-Klub von Deutschland, Deut­scher Lustfahrer-Derband und Allgemeiner Deut­scher Flugverband entschlossen sind, sich zu einem Deutschen Lustfahrt-Teroand" zusammen usch ie= ßen, während die Wissenschaftliche Gesellschaft für Luftfahrt diese Vereinigung zwar begrühte, jedoch bedauern muhte, infolge ihrer besonderen Zu­sammensetzung vorläufig noch nicht in bet Lage zu sein, der Vereinigung beizutteten. Es wurde noch beschlossen, mit allen verfügbaren Mitteln darauf hinzuarbeiten, diese Vereinigung so schnell wie möglich zu vollziehen.

D er G o r do n-Den n e t t-P r eis für Freiballone wird nach den Bestimmungen des Stifters jeweils in dem Lande ausgetragen, das den Sieger gestellt hat. Für 1922 wäre es die Schweiz. In einer kürzlich abgehaltenen Sitzung des Schweizerischen Aero-Clubs war man sich noch nicht darüber klar, ob der Abflug tm nächsten Jahre von Bern, Genf oder Zürich erfolgen soll. Die Frage wird in einigen Wochen entschieden.

Büchertisch.

DieneuenHerbstastern, deren Flor sich von Anfang August bis Ende Oktober erftreeft, behandelt Karl Foerster unter Beigabe groher farbiger und schwarzer Abbildungen in dem leiten­den Artikel des Oktoherheftes der »Garten« s ch ö n h e i t (Verlag derGartenschönheit", Der- lin-Weftend). Von Sommerblumen behandelt M. Geier das Löwenmaul: eine ganze Farbenseite ist den malerischen Reizen des herbstlichen Gartens und Parks in der Herbstfärbung gewidmet. Von Problemen der Gartenkunst wird die reizvolle Ge­staltung eines Berggartens von HanS Kayser vvr- geführt: H. F. Wiepling-Iürgensmann gibt eine Anzahl ganz vortrefflicher Beispiele des Garten­hauses um 1800 aus Osnabrück: Camillo Schneider behandelt in einem bilderreichen Aufsatz den Bo­tanischen ©arten zu Rhmphenburg. Von allgemei­nen Themen spricht Carl Schöffer in seinen Er­innerungen an südamerikanische Tropen gärten; v. Ohetmb schildert in eindringlichen Worten einen Gartengang durch den herbstlichen Park und Paul Landau gibt die Geschichte des Blumenkranzes durch die Jahrhunderte.

Handel.

Berlin, 24. Okt. B ör fertft i m mung « - bild. Die verhängnisvolle Entscheidung des Völkerbundsrats in ber oberschlesischen Frage und die dadurch herbeigeführte innerpolitische Kri­sis haben auf die Situation ber Börse keinen wesentlich änbernben Einfluh ausgeübt. Mehr als je zeigten sich Spekulation unb Publikum bestrebt, ihren Besitz an Geldzeichen in Aktien für Indu­strieunternehmungen umzusehen. Bei dem wahl­losen stürmischen Kausandrang stiegen infolge des Mangels an Ware die Kurse meist um 50 bis 100 Prozent. Auch darüber hinausgehende Stei­gerungen bildeten keine Seltenheit. So gewannen Harpener 140, Hösch 240, Köln-Reu-Essen 310, Lothringer Hütte 109, Rheinische Braunkohle 134, Aiebeck-Montan 194, Ka icoerle A cherfleben 164, Akkumulatoren 310, Gebrüder Döhler 230, Rhei­nische Metall 210, Lin'e-Hosfmann 380, Schultheiß ca. 400 Prozent. Kaliwerke Westeregeln wurden etwa 500 Prozent höher geschäht Rur Rheinstahl- Aklien erführen einen lOOprvzentigen Rückschlag, well für junge Aktien das Bezugsrecht der Aktio­näre ausgeschlossen werden soll. Oberschlesische Werte waren gleichfalls ansehnlich gebessert, Laurahütte, Kattowiher unb Oberbebarf um etwa 60 Prozent. Bemerkenswert war die rege Kauf­lust für Waggonwerte. Don E ektrizitätspapieren waren Akkumulatoren 380 Prozent höher. Am Dankenmarkte interessierte man sich hauptsächlich

für Deutsche Bank, die Steigerungen von 100 Prozent erzielten. Schiffahrisaflien sch'osien sich ber Aufwärtsbewegung nur in bescheidenem Matze an. Valutapapiere stellten sich entsprechend ber Erhöhung ber Devisenkurse bester. Am Anlagen­markte herrschte Degehr für Hhpvtheken-Pfand- briefe, die 45 Prozent gewannen, ferner für bund^ staatliche Anleihen, die zum Teil 23 Prozent anzogen. Am Devisenmärkte nahm das Geschäft einen schwerfälligen Verlauf, da es an Material mangelt Die Kurse stellten sich durch­weg höher. Die Börse gewann nach oorüber- aehenden verhältnismätzig geringfügigen Schwan- fungen wieder eine sehr feste Haltung. Rament- lich für zu Einheitskursen gehandelte Industrie- werte machte sich gewaltiger Kausandrang geltend. Die Kursfeststellung erfuhr beträchlliche Ver­zögerung. Deutsche Erdöl-Aktien stiegen um 403 Prozent. Kaliwerte wurden lebhaft begehrt und erzielten autzervrdenllich hohe Kursgewinne.

Frankfurt a. M., 24. Ott Börsen- stirnmungsbild. Die Tendenz war, wie nicht anders zu erwarten, an der heuttgen Börse fest. Alle Rachrichten pvlittscher Ra- tur, mögen sie noch so unklar sein, machen kei­nen Eindruck mehr. Bei Eröffnung waren wie­der größere Aufträge festzustellen. Man sieht bei den Maklern reges Treiben. Hansa Lloyd stellten sich höher, 495. Benz-Motoren ge­sucht. Chemische Rhenania 1000, Gebr. Fahr 1280 gehandelt. Die Aufwärtsbewegung der chemischen Aktten hielt an. Es fanden neben Bad. Anilin auch sonsttge Farbwerte hohe An­ziehung. Elektrizitätsaktten lagen nicht ganz einheitlich. Für westliche Montanaktten zeigte sich lebhaftes Interesse. Deutsche Pettoleum wurden lebhaft umgesetzt. Die Stimmung am Einheitsmarkt war außerordentlich lebhaft Valutawerte im Einklang mit der Devisen­bewegung vorwiegend fest. Die feste Grund­stimmung hielt auf allen Märkten bis zum Schluß an. Privatdiskont 39/< Prozent.

Frankfurt a. M., 25. Oktober.

Börsenkurse.

Frankfurt Berlin 1-älhr» 1-Utjr- Schluß- Schluß- Kurs Kurs Kurs Kurs

Datum: 22.10. 24.10. 22.10. 24.10.

S'/.Dtsch.Kriegsanl. 77,50 77,50

47oDtfch.Reichsant 70,- 70,30

3°/, Disch. Reichsanl. 81,- 80,90

4e/e Preuh. Konsols63,2564,40

Hamburg-Pakets.. .450,- 400,-

Rorddeutscher Lloyd420,415,-

Eomm.u.Privatbank 410,- -,- 420,-

Darmstädter Bank .400,426,

Deutsche Bank ...620,-570,-

Disconto-Gesellschaft475,- -,- 488,-

Dresdner Bank. . .422,- -, 425,

Mitteld. Creditbank.v 380,, 418,-

Rationalbank f. D.. 430,-

Boch. G,uhstahiwerke 1020, - 1085,-

Bud.-Eifenw.-Akt. 999,- - - 950,-

D.-Luxemb.Bergw.. 900,- - - 890,-

Gelfenkirch. Dergw..920,, 920,

Harpener Bergbau. - 1235,- - 1293,-

Obei^chl. Gisenb.-B.895, 955,

Oberschles. Eisenind.995, - 966,-

Phönft-Bergb.-Akt. -,- 1200,- -,- 1030,-

Dad.Anilin-u. Soda775,, 780,

Höchster Farbwerke.768,, 790, -

Allg. Slektt.-Ges. . . 720,- 750,-

FeltenL Guilleaume -,- 1060,-

Schuckert-Werke. . . 665,- 705,-

Adlerwerke 700,- 650, -

Daimler 589,- 600,-

4*» Hess. Staatsanl.63,75, - 63, -

Electron Griesheim 780,- 799,-

Dtsche. Vereinsbank310, ,

Züricher Devisenmarkt

24. 10. 25. 10.

Wechsel auf Schweizer Franken

Holland 100 Fl. - 184.53 184.85

Deutschland 100 OHt = 3.10 3.25

Wien 100 Är. 0.275 0.25

Prag 100 Kr- 5.65 5.60

Paris 100 Fr. -- 39.10 39.65

London 1 £ = 21.22 21.50

Italien 100 2. = 21.10 21.50

Brüssel 100 Fr. = 38.50 38-80

Budapest 100 Är. = 0.60 0.65

Reuyork 100 $ - 538 - 545.-

Agrarn 100 Kr. 1.80 1.85

Dukarest 100 2. = 3 90 3-95

Marknotierungen.

Für 100 deutsche Mark wurden gezahlt: Datum: 1.7.14. 22.10. 24.10.

Zürich . . Fr. 125.40 3,20 3,20

Amsterdam Fl. 59.20 1,78 1,74

Kopenhagen Kr. 88.80 3,25 -, -

Prag Kr. 117.80 59,-

Stockholm Kr. 88.80 2,65

Wien Kr. 117.80 2122,-

London Sh. 97.80 3,03

Paris Fr. 125.40 -,- 8,25

Reuyork $ 23.80 -,60 -,59

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