Einzelbild herunterladen

Ml

V;;.

I W

Nr. 13

nur die A

die Derech! worden isl, deren An bestimmen l

Inhalts-)

Neuregelun Exterritoric

die Ab ^egiei

Aus Ti Reichs wir und Ordimi

bis 10000 1 ligung zum

Mr 7 Krim ver geM M Ässer 8 $ unter eine

Der (LS.)

^etr.: ,a, M Anitsve, ^reisprii ?^einöei 'Agende

* Fe

Für anffalt b. P'ivate j Gebühr di entrichten.

Auhei er!nderlilj

Tram A, 8ür dünnens

Llien, 4U "ahwe öi

Dar

SZ

nr. 226

unb &

P*'S

sa«5

Über Sie üla Einen Dei> Zrr Lloyd George 2t, mit eine SW' Z ®ws mal allsfuhrli spricht habet Jd cS ratsam!et. auf vernünftig gen zu beschne Dvrschsugs at er sich M hLltniS zu den /and hält den

Für 100 deutsch« Mark wurden gezahlt:

Datum:

mfterbam

Är. 117,80 1697,

4,25

26. 9.

Schweizer Franken

'aris

onbon

24.9.

5,32

2,90

5L0

4.25

82,25

4,80

13,-

0.92

1.7.11.

t. 125,40

rL 59,20 r. 88,83

Gegend unter gegenseitiger Hilfe eingebracht. Die Agram. Aveinbergsbesiher vereinbaren untereinander, an ' Bukarest

Dem hier ankommenden Fremden bietet unser sonst freundliches Städtchen einen geradezu un­würdigen Empfang. Tritt man aus der Dahn-

Märtte.

ga. Grünberg, 24. Sept. 2tuT dem Herb sf markt am Donnerstag überstieg das Angebot von Schweinen ausfallend stark die Nach­frage. Der Auftrieb betrug 666 Stück. Mährend nun jüngere .Ferkel überhaupt nicht gehandelt wurden, kosteten ältere, 9 Wochen alte, die ein­mal für 400 Mark gekauft wurden, nur noch 200 Mark. Der Handel war schleppend. Den grössten Teil der Tiere nahmen die Züchter wieder mit nach Hause. Rindvieh war überhaupt nicht auf- gelrieben. Der Krämermarkt auf dem Marktplatz m der Stadt war mit nur wenigen Stünden beschickt.

Eingesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Handel.

Frankfurt a. M., 26. September. Markus tierrmgeu.

«r. 88,80 Ar. 117,80 Sh. 97,80 Fr. 125,40 I 23,80

Dem, da faft vhne Ausnahme nur befruchtete Mückenweibcheu überwintern, die je etwa 200 bis 400 Gier im Leibe tragen, töten wir mit einem Insekt eine grvhe Zahl, die uns und vielen Tieren im kommenden Jahr zur Qual geworden wären.

Der Zweck der Winterbekämpfung wird, wie das Kreisamt in einer Bekanntmachung nritteilt, am sichersten erreicht, wenn die Ar­beiten von der Gemeinde durch besonders ge­eignete Personen von Haus zu Haus vorge­nommen werden.

DaS Bespritzen der an den Kellerwänden sitzenden Schnaken mit Floria-Insektizid 1913 (Lhemische Fabrik Flörsheim a. M., Dr. H. Roerdlinger) ist für eine Gemeinde die sicherste und billigste Maßnahme, die überwinternden Schnaken zu vernichten.

23.9.

5,35

2,90

5,30

welchem Tage sie mit der 6rnte beginnen wollen: es werden bestimmte Tage für die einzelnen Wein­berge festgesetzt, und jeder Hilst dann dem Rach­barn. Don Bezahlung ist dabei natürlich nicht die Rede. Aber der Bauer, bei dem die Ernte gerade stattsindet, erweist sich den Helfern dankbar durch gute Speisen und reichlichen Trank, den er ihnen darbietet, und am Abend fehlt es nicht an Musik und Tanz, die Winzer und Winzerinnen zu fröh­licher Lustbarkeit vereinen. Auf den groben Wein­gütern müssen für die Ernte fremde Arbeitskräfte angenommen werden. Die Zahl der Arbeiter und die Stunden, die sie gebraucht werden, sind genau berechnet, uni> auf Grund feiner langen Erfahrung weih der Weingutsbesitzer ganz genau, wie viele

Kreis Schotte«.

e. Ulfa, 23. Sept. Trotzdem die Obsternte in- diesem Jahre hier nicht gut ausgefallen ist, wurde bei der Versteigerung des Ge- hneindeobstes nur für Aepsel der Betrag hon 24 000 Mark gelöst. Auch auswärtige Steige­rer waren zugelassen. Der Ertrag der Kar­toffelernte labt stellenweise zu wünschen übrig.

Starkenburg und Rheinhessen.

n. Mühlheim a. M., 24. Sept. Die WahletnesDürgermei stets, die hier die Gemüter schon seit langer Zeit in Span­nung hält, ist nun endgültig entschieden. Mit den 10 Stimmen der sozialdemokratischen Ge­meinderäte wurde der Stadtverordnete T r e y- tar zum Bürgermeister gewählt. Sämtliche bürgerliche Gemeinderäte haben sich der Ab­stimmung enthalten mit der Begründung, daß ein großer Teil der Bürgerschaft die Wahl des Bürgermeisters nicht durch den Gemeinderat, sondern die Gesamtheit der wahlfähigen Bür­gerschaft wünsche.

Hessen-Nassau.

Arbeite rstreitigkeite» in der chemischen Industrie.

mc. Frankfurt a. M, 25. Sept. Die che­mische Fabrik GrieSheim-Glektrvn, die Farbwerke in Höchst und die K u n st - feidesabrik in Kelsterbach haben ihre

Züricher Devisenmarkt.

24.9.

(In einem Teil der Auflage wiederholt.)

Die Dölkerbundsberatungen über Ober­schlesien.

London, 24. Sept. (WTD.)Eventng Standard" berichtet, der Beschluß der Vertreter Spaniens, Belgiens, Brasiliens und Ehrnas Im Völkerbundsrat, denen die Behandlung der obev- schlesischen Frage übergeben wurde, werde nicht vor dem nächsten Monat erwartet.

London, 24. Sept. (WTD.) Rach bem Evening Standard" soll im VölkerbundSrat ein Vorschlag dahin gemacht worden sein, in Ober- schlesien eine neue Abstimmung stattsindeo zu lassen, d. h. dah die Stimmung unter der oberschlesischen Bevölkerung gegen eine Teilung Oberschlesiens immer stärker werde.

Sturmszeneu hn badischen Landtag.

Berlin, 24. Sept. Blättermeldungen zu­folge verhandelte gestern der badische Land­tag die deutschnationalen Interpellationen über das Verbot derSüddeutschen Zeitung", das Verbot von Regimentsfeiern und über die Ausschreitungen im Anschluh an die so­zialistische Demonstration in Heidelberg nach der Ermordung Erzbergers. Staatspräsident Funk verteidigte zunächst in ruhiger Weise die Stellungnahme der badischen Regierung. Plötz­lich aber wurde er von einer starken Erregung gefasst und er betonte, dah es nicht nur Links-, sondern auch Rechtsbolschewisten gäbe, wobei er mit der Faust auf den Tisch schlug. Die Deutsch­nationalen antworteten mit Worten wieS i e pinverschämter!" und anderen Ausdrücken gegen die Regierunasbank. In dem entstehenden Tumult fielen Ausdrücke wieDolksverräter!", Schieber!" usw. Erst nach längerer Zeit trat wieder Ruhe ein.

Das Ultimatum au Ungar».

L o n d o n, 24. Sept. (WTB.) ötn Telegramm derDaily Rews" aus Rom besagt: Die in dem Ultimatum an Ungarn gestellte Frist für die Räumung des Burgenlandes beträgt 10 Tage. Die eventuell notwendigen Strafmahnahmen be­ginnen mit der Unterbrechung der Eisenbahn- Post- und Telegraphenverbindungen. Bevor mi­litärische Maßnahmen ergriffen werden, wird eine vollständige wirtschaftliche Blockade inS Auge gefaht. Wenn jedoch Ungarn nachgibt, er­wägen die Alliierten, ob es rällich sei, die finai>- ziellen Ansprüche Ungarns gegen Oesterreich zu prüfen. . ~

Wien, 24. Sept. (WTB.) Wie dasReue Wiener Tagblatt" erfährt, soll die ungarische Regierung Benesch gegenüber ihre Bereite Willigkeit zur Räumung Westunaarn« auSge» drückt haben, wenn Oesterreich sich verpflichte, Eolenburg nebst einem Gebietsstreifen bi« zur ungarischen Grenze wieder zurückzugeben. Um die auf Grund dieses Vorschlages von Oesterreich einzuschlagenden Richtlinien habe sich die heutige Debatte des Ausschusses für auswärtige Ange­legenheiten gedreht.

Dom griechisch-türkischen Krieg.

Athen, 24. Sept. (WB.) Das amtliche griechische Eommuniquä vom 21. be­sagt: Die Arm« hat begonnen, sich in ihren entgültigen Stellungen von etwa 50 Klm. östlich von Dvrylee einzurichten.

Paris, 24. Sept. (WB.) In dem keMa­li st ischen C v m m un i q u 6 Vvm 22. d. Wts. heisst eS: Die Verfolgung der Griechen wird fort­gesetzt. Die griechischen Truppen, die in der Rich tung auf Siwri Hissar vorgerückt sind, sind vor unseren Truppen zurückgekehrt.

Reue« Sxplosionsunglück in einet Farben­fabrik.

Berlin, 24. vcpt. Dem .Lok.-Anz." wird aus Karlsruhe gemeldet, dah durch eine Ex­plosion in den Ritrumwerken bei Klein-Lau- f en bürg die Absüllstation für Sauerstoff voll­kommen zerstört wurde. Mehrere Arbeiter wur­den getötet. Der Materialschaden ist brträchtllch.

Leichenfledderei in Oppau.

Berlin, 24. Sept. (Priv-Tel.) Der .Lot.- Anz" meldet aus Ludwigshafen: Gs bestätigt sich, dah gleich nach dem Unglück gewissenlose Elemente in Oppau und im Stadtteil Friesenheim erngebrvchen sind, um zu stehlen und zu plün­dern. Selbst Leichenräuber trieben ihr Un­wesen. Sie zogen den Toten die Ringe von den Fingern und raubten Wertgegenstände.

- Amtliche Personalnachrichten. Ernannt wurde am 21. September der Verwal­tungspraktikant Wilhelm Müller aus Alsfeld zum Kreisamts-Obersekretär. Uebertragen wurde am 30. August dem Lehrer Heinrich Wei­ner zu Altenschlirf eine Lehrerstelle an der Volksschule zu Freimersheim, Kreis Alzey.

Fahrraddieb stahl. Entwendet wurde ein Fahrrad Marke Opel, Modell 10, Fabriknunnner 533 538, mit schwarzem Rah­mend au und Felgen, schwarzen Handgriffen, dunkelbraunem Ledersattel und Werkzeug­tasche Freilauf und Rücktrittbremse; das hin­tere Schutzblech ist etwas nach rechts verbo» gen. Dor Ankauf wird gewarnt.

* Grenzen der Reklame im P o st- stempel. Der Ausaabestempel der Post wird neuerding« bekanntlich mehr und mehr auch zu ReklameAoecken benutzt. Dabei kann es Vorkom­men, dahSendungen einer Firma mit dem Rek­lamestempel der Konkurrenz bedruckt werden usw. Um derartige Auswüchse zu ver­meiden, hat das 'Reichspostministerium in die Dienstanweisungen die Bestimmung ausgenommen, dah für Aufgabestempel mit Zusätzen, die Mir Reklame dienen, vorher die Genehmigung des Reichspostministeriums einzuhvlen ist. Dasselbe gilt für Stempel, die bi Ausnahmefällen von der Art abweichen, wie fie neuerdings für alle Auf- qabestempel vorgeschrieben worden sind.

Landkreis Gießen.

S. Dors-Güll, 24. Sept. Das Ergebnis einer HauSsammlung am Opfertag zum Besten des Oberschlesier-Hilfswerkes betrug 660 Mark. Die Kartoffelernte ist in vollem Gange. Sie fällt, von einigen Aeckern ab­gesehen, schlecht aus, ja man kann geradezu von einer Wihernte reden. Da die Trockenheit noch immer anhält, so ist die H e r b st a u s s a a t von Roggen in Frage gestellt, wenn nicht bald ein ergiebiger Regen eintritt

KreiS Lauterbach.

z. Grebenhain, 24. Sept Die Arbei­ter der Rheinischen Elektrvzentrale, die seit 14 Tagen mit dem Ausbau des Ortsnetzes beschäftigt waren, sind dieser Tage in Gre­benhain und Groh-Felda wegen Lohn- forderungen in den Streik getreten.

verschiedenen Umständen ab, die sie hier zeitiger I Kopenhagen oder später einsetzen lassen. Das Wetter ist ja be- Pra9 kanntlich für dieses grvhe Ereignis von aus- Stockholm. schlaggebender Bedeutung und muh sehr ernsthaft '

in Betracht gezogen werden. Wenn irgendmöglich, ~.0I70n ' ' soll die Ernte bei heihem Sonnenschein stattfinden, rarts da eine Lhle Witterung nicht vorteilhaft ist. Reuyork. . Pflückt man die Früchte bei regnerischem Wetter oder nach einem starken Tau, so ist die Schale der Deere durch die Rässe weniger Widerstands- Wechsel auf fähig gemacht, und auch dadurch wird die Qua- ßoCanb.......

lität be8 späteren Weines beeinträchtigt Deutschland.....

Die Tätigkeit der Winzer ist ja Verhältnis- Wien ........ mähig einfach und wird seit alten Zeiten in der- Prag ........ selben Weise ausgeübt Doch gibt es überall In i)i Einzelheiten besondere Sitten und Gewohnheiten, ßc Hebet die gegenwärtige Form der Weinernte in Italic« . Frankreich erfahren wir allerlei Interessantes aus Brüssel . einem Aufsatz von Julius Price. In den fleinen Budapest Weinbergen wird die Ernte von den Dauern der Neuyor«.

sämtlichen Arbeiter fristlos ent­lassen. Es war am Donnerstag und Freitag vor den Direktionen dieser Werke zu ähnlichen Vorgängen gekommen, wie im vorigen Zähre, als eine besondere Winterzulage erpreßt wurde. Auch wurde die Arbeiterschaft von radikalen Ele­menten fanatisiert und forderte Winterzulagen, die von der in einer Zwangslage befindlichen Farbwerksdirektion in Höhe von 1200 Mk. für Verheiratete und 500 Wk. für Ledige bewilligt wurde. Diese Zusage muhte aber dann doch ver­weigert werden, da der Arbeitgeberverband den Fabriken strengstens untersagte, die unter Zwang erpresste Forderung zu zahlen. In Griesheim und Kelsterbach kam es zu ähnlichen Vorfällen, ---------- ~

da die Arbeiter in passive Resistenz traten. Jetzt Hande und wie lange er sie beschäftigen muh. haben die Direktionen sämtliche Arbeiter fristlos Eine gewisse Erfahrung nmh der Winzer besitzen, entlassen. Demerkenswert ist, dah man den Ar° sonst geht zuviel von dem kostbaren Saft verloren betterrat vollkommen übergangen hat und der In manchen Gegenden werden die Trauben mit Aufruhr nur von den Radikalen geleitet kleinen Messern abgeschnitten, wahrend man in wurde. Die Gewerychaften lehnen das Vorgehen anderen besondere Scheren verwendet. Del wert- der Arbeiterschaft ab vollen Sorten, wie z. D. im Sau lener Gebiet oder

I der Weihweingegend von M^doc, wird jebe em- I zelne Traube sorgsam ausgewählt und besonders fpd Frankfurt a. M., 25. Sept. Die im abgenommen. Hier werden nur Scheren bemisst, Deutschen Beamtenbund vereinigten anb Ü müssen geübte ^bei^r einen

Staats, und Kommunalbeamten Frankfurts hSh-Mn L>hn erhalten. LNe KrstAen U dre veranstalteten heute im Hippodrom eine von h? i d eau? zu

5000 Personen besuchte Kun d g e b u n g, erwarten ist. Die Durgunderweine haben aber der die schleunige Wiederaufnahme von Ber- &ur$ die schweren Hagelschläge ziemlich gelitten, Handlungen über eine durchgreifende Auf- die im Anfang dieses Sommers auftraten. Die besserung der Bezüge der Beamten und der Ernte der gewöhnlichen Weine wird im allgemei- Einführung eines auf demokratischer Grund- nen vorzüglich sein, läge ausgebauten BeamtenrechtS, sowie die so- ,

fertige Errichtung eines ReichSbeamtenam- x>Crntl|d)t£$.

teS gefordert wurde. Mit Dachdruck setzte sich ' Berlin, 24. Sept. (Wolff.) Die gelegent- die Der ammlung für die Bewilligung einer sich der deutschen Automobilausflellung besonderen AeberteuerungSzulage für Frank- vom AutonwbMub von D^chland unter Mit- Fnrt n TR nnh Mmnehnna mit Rücksicht dar- Wirkung des Vereins deutscher Motorfahrzeug- Gren^d^beseN- Industrieller aus der neuen Automobil-DerkehrS- und ^ebunasstrahe im Grünewald veranstalteten ten Gebietes liegenden oTaPiurt Automobilrennen nahmen heute vormittag

ganz besondere Teuerungsverhältnisse Herr- Einfang. Es handelt sich um die nationale scheu. 1 Prüfung von zweisitzigen Kraftwagen, deren Mo­

ll Marbura. 24. Gebt In der heutigen | toren 6, 8 und 10 PS. nicht überschreiten.Die Kreistaassihung trmrbe der Landwegebau- hin und zurück 20 Kilometer lange Ren*chttcke ist etat für 1»22 mit 818 Mk. festgesetzt. Die unter fliegendem Start 6-^mal zu durc^ahren. KreiL^er^L auf 10 Mk.?de^ ersten, LLa7n stattest

30 Mk. für den zweiten und 60 Mk. für den dritten ligkeit^R^r^uche surR^t^genstatt Fas Hund mhdht. 2tubrrd«n belchSsligt« man «ich öle gdamte ^^bümdust^ ist mit

nrvh mit G-batts- lind Titelsraaen der Kreis- serienmahig her gestellten -Wagen vertieren, -sne falten und öer Heternabme einer 2ürg,chast für die Darlehen, welche anlählich der S°chwaster- ltch grobem Andr-mg

schaden gegeben sind, wobei bemerkt wurde, dah an ersten Rennen ist Fritz von Opel auf Opel, die Lahn regulierung von unten herauf erfolgen müsse. Um den Landgemeinden den An­schluß an die Mdtische Heberlandzentrale zu er­leichtern, fttnunte man hier der Gründung eines Ausgleichsfonds zu. Schliehlich besprach man die Einrichtung des Kreisarbeitsamtes, das in An­betracht der Regelung der Erwerbslosenunter­stützung und der Unterbringung der Erwerbslosen

arbUrfl 9e9mübG °blEh°-°b ->«. °°"^^ dl° 'L" foroi/o ldjon6^ fchbn ver.

*>aletn- _________ werteten Platz ganz und gar verunstaltet Sollte

die Baracke von einer Behörde noch in Gebrauch m.,*- Af,._li*, Xam genommen sein, was von auhen beurteilt nickst

©Ute Aussichten für den A»r Fall zu sein scheint liehe sich doch sicherlich

nahrqang 1921. ein anderer weniger in die Augen fallender Platz

, ,7 Jrv 7*, < 1(y)1 . hierfür finden, ilnfer Bahnhof Splah samt

Aach allen Berichten wird 1921 em bortreff* ^>r -Aahnhofstrahe ist gegenüber anderen Städten liches Weimahr werden, denn der ungewöhnlich l^wieso im Rückstand und eS wäre eine dankbare heihe und trockene Sommer hat den Trauben die Ausgabe der in Bettacht kommenden Stelle, so- denkbar günstigste Gelegenheit zur Entwicklung Herren Stadtverordneten hier Abhllse

geboten. Dem Weinkenner wird aflo in späteren schaffen und zwar so bald wie möglich. Iahren ein freudiges 5!acheln über die Züge ® gleiten, wenn seine Zunge einen Jahrgang 1921 zu kosten bekommt. Die Weinernte steht vor der | ? Tür, und in Frankreich ist sie sogar bereits in vollem Gange und wirt) bis Ende Oktober dauern. Früher begann man die Ernte an einem ganz be­stimmten Datum, aber jetzt fangen die Wein­bauern an zu ernten, wenn ihnen die rechte Zeit gekommen scheint, und so hängt der Anfang der ö0*) Ernte in den verschiedenen Gegenden von den I

100 FI.

184.52

184.25

100 MK.

3.

5.325

5.32

100 Ar.

3

0.50

0.42

100 Ar.

=n

6.60

6.35

100 Fr.

41.30

41.35

1 £

=3

2L66

21.63

100 ß.

24.-

24.-

100 Fr.

41.20

51.00

100 Ar

0L5

0.85

100 $

580.-

579 -

100 Ar.

2.50

2.60

100 L.

5.10

4.90

Erhältlich in den Osram-Verkamsstellen«11