Ausgabe 
22.8.1921
 
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London . Italien . Brüssel . Budapest Neuyork. Agram. . Bukarest

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Märkte

langen Mißwirtschaft noch viel grausiger und Hofs nungSloser."

vor Hunger und Durst, und die Stellen, wo die Kadaver lagen, wurden schon von fern durch die kreisenden Geier angezeigt. Linser Lazarett war mit Kindern überfüllt, die infolge der Hitze, schlech­ter Ernähruung und Schmutzes krank geworden toaren._ Elende, halb verhungerte Pferdchen zogen uns mühselig auf den staubigen heißen Wegen zu einem Dorf, wo die Cholera ausgebrochen war. Die Mitglieder unserer kleinen Gesellschaft muhten Hunderte von Kilometer weit nach Brot suchen. Ein furchtbares Los eröffnete sich den Dauern. Wie sollte er sein Leben während des langen kal­ten Winters fristen und bis zur nächsten Ernte für alles sorgen? Zuerst für sein Pferd, denn dies ist für den russischen Dauern am wichtigsten, weil er ohne Pferd das Canb nicht beackern kann, dann für sich selbst und seine Familie und zuletzt für Rinder und Schafe. Schon damals herrschte Der- zweiflung, und so mancher Überstand den Winter nicht. Jetzt aber sind die Verhältnisse infolge der

Wechsel auf Holland....... Deutschland .. . . . Wien........

Prag ........

Dom Stier getötet.

ft>b. Aus der Rhön, 21. Aug. 3n der Gemarkung iWeisbach wurde der 64jährige Dauer Pius Kleinhenz von einem Stier angegriffen und derart mit den Hörnern bearbeitet, bah er unter schrecklichen Schmerzen verstarb.

Die Zwetschenspeude-

sd. Dühl, 21. Aug. Aus ihrer reichen Ernte haben die Bewohner von Dühl und Umgebung fünf Eisenbahnwagen mit Zwetschen gespendet, die an die ärmere Bevölkerung von fünf badischen Städten überwiesen wurden. Außerdem kamen mehr als 120 größere Körbe mit Zwetschen für den gleichen Zweck zum Versandt.

Hungersnot in der russischen Steppe.

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0.70

7.05 45.75 21.77 25J0 44.80

1.55 591

3.30 7.20

7.-

0.725

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45.85

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25.45

44.90

1.575

591

3.40

7.20

MK. = Kr. = Kr.

Fr. = £ = L. -

Handel.

Französische Handelsstatistik.

Paris, 20. Aug. sWolsf.) Die Einfuhr für die ersten sieben Monate des Jahres 1921 beläuft sich auf 11876 558 000 Franks bei einem Gewicht von 18 221 168 Tonnen gegen 10 243 131 000 Franks und 27 612 998 Tonnen für die gleiche Zeit des Vorjahres. Die Ausfuhr beläuft sich auf 12 326 910 000 Franks gegen 14 353 038 000 Franks im Vorjahr oder dem Ge­wicht nach 520 320 Tonnen gegen 6 580 173. Die Ausfuhr von Fertigerzeugnissen ist von 967 990 Tonnen im Jahre 1920 auf 1 166 617 im Jahre 1921 gestiegen.

Frankfurt a. M., 20. August. Züricher Devisenmarkt.

ra. Wetzlar, 20. Aug. Der diesjährige Herbstbullenmarkt wird Mittwoch, den 24. August, abgehalten.

Wer die Verpachtung des früheren Frankfurter Exerzierplatzes, des sogenannten Rußland« geländes, sind soweit gediehen, daß die Auf­teilung der Ländereien in kürzester Zeit erfolgen kann. Die Verpachtung des Geländes wird in allererster Linie an solche Leute erfolgen, die nicht genügend Land für die eigene Ackernahrung be-

Die furchtbaren Schilderungen von der gegei wärtig in Rußland herrschenden Hungersnot übe . schütten uns mit Zahlen und Einzelheiten, aber sie erzählen uns nicht, wie es zu dieser schrecklichen Katastrophe kam, die ja in ihren jetzigen Aus­maßen eine Folge der Mißwirtschaft der Sowjet- Regierung ist, im Grunde aber nur typische Er­scheinungen des russischen Lebens ins Ungeheure steigert. Gar ost schon ist der russische Dauer, dieser im Leiden und Erttagen von Entbehrungen so ge­duldige Mensch, von der Geißel der Hungersnot gepeinigt worden. Dürre Jahre haben fast stets in der russischen Steppe Mißernten zur Folge, die dann das ganze Ernährungsprvblem des so reichen, aber noch so wenig entwickelten Landes gefährden. Ein englischer Arzt, 3. Tylor Fox, der während des Krieges sich als Führer einer Hilfs- expeditivn für die Kriegsopfer in Rußland befand, hat die Hungersnot miterlebt, die 1917 in der Pro­vinz Samara wütete und schildert diese typischen Vorgänge in derDaily Rews".Die russische Steppe hat einen herrlichen Frühling," schreibt er, wenn der Schnee schmilzt und der fette Doden durch die niederströmenden Wasser getränkt und befruchtet wird. Der Dauer Pflügt sein Land und sät sein Korn, und es geht herrlich auf in den ge­segneten Lenzestagen. Dann aber kommt der Som­

mer mit seinem glühenden Sonnenbrand, und dann erhebt sich alljährlich die schwere Schicksalsfrage: Wird Gott Regen schicken?" Von der Deantwor­tung dieser Frage hängt für das ganze Volk Glück und Wohlstand ab. 3m Jahre 1917 war der Glanz des Frühlings kurz und ging schnell vorbei. Schon im Frühsommer war die Steppe braun und trocken: große Erdsprünge erschienen, in die ein erwachsener Mann hineinstürzen konnte. Der Reisende war stets in eine unerttägliche Staubwolke gehüllt. Der Dvrfpriester, in sein prächtiges Ornat geneidet, führte seine Gemeinde auf die Felder, und hort wurden unter dem wolkenlos glühenden Himmel die heiligen Fahnen entfaltet, die wundertätigen Heiligenbilder aufgestellt, und der Priester betete um Regen. Aber Gott erhörte ihn nicht. Das Korn wuchs nicht weiter, sondern verschrumpelte auf den Halmen: zum großen Teil lohnte es gar- nicht, es zu ernten. Die Dorfhirten mußten ihre Herde immer weiter und weiter in die Steppe hineintteiben, um Gras zu finden. Tiere starben

übergehende Maßnahme sein, unter der die Kon­suln zeitweilige Vollmachten erhalten. Die Han­delsbeziehungen zwischen den beiden Ländern wür­den wieder aufgenommen werden. Mit der Her­stellung diplomatischer Dcziehungen werde man je­doch bis zur Llnterzeichnung des Friedensvertra­ges warten. Cs werde nicht notwendig sein, ein derartiges Handelsabkommen dem Senat zu unter­breiten.

Der neue König von Mesopotamien.

London, 20. Aug. (WTB.) .Daily Mai? meldet aus Kairo, daß Emir je| ,ai 'durch Volksabstimmung in Mesopotamien ein« stimmig zum König gewählt wurde. Die Thronbesteigung findet morgen statt. Die Begeisterung in Bagdad ist ungeheuer. Aus allen Teilen Mesopotamiens sind etwa 300 000 Menschen eingetroffen.

Ein englischer Kolonialaufstand.

London, 20. Aug. (WTB.) Das Kolonial- amt gibt bekannt, baß in der Bähe von M o f f u » Llnru hen stattgefunden haben. Da Bomben­abwürfe aus die Lager des Feindes unwirksam geblieben seien, würden jetzt Truppen an den Schauplatz der Unruhen entsandt.

Das Einfallstor des Bolschewismus.

Aus Oberschlesien wird uns von einet besonders gut unterrichteten Stelle geschrieben:

Die bolschewistischen Führer ent­wickeln sowohl auf polnischer Seite, als leider auch auf der deutschen Seite in letzter Zeit rege Tätigkeit. Der Bolschewismus rechnet fest mit einem polnischen Einmarsch Die Arbeit der bolschewistischen Führer besteht In: Begün­stigung aller Unruhen, Schürung und Verschär­fung der Gegensätze, Herbeiführung von Kämpfe» Das absolute Chaos müsse erstrebt werden. Dann sei in Oberschlesien die Stunde gekommen, in der das Proletariat zum entscheidenden Kampf aufrufen werden könne, weil in dieser Stunde daS gesamte redvluttvnäre Proletariat tn Mitteleuropa auf stehen und den russischen'Brüdern die Hand reichen wird.

Wir Oberschlesier machen darauf auftnerksam. daß schärfste Lleberwachung der bolschewistischen Umtriebe gerade in dieser Zeit sowohl in Ober­schlesien selbst aB auch in Deutschland dringend notwendig ist.

Die Herbstarbeil des Reichstags.

Berlin, 20. Aug Wie dieDtfch. Allg. Ztg." erfährt, besinden sich unter den Gesetzes- Vorlagen, die dem Reichstag sogleich nach seinem Zusammentritt zugehen werden, auch eine Reihe von Entwürfen sozialpolitischen Zn- hal t S , sowie umfangreiche Vorlagen über daS Wohnungs- und Siedlungswesen, so­wie über das Beamten - und Schulgesetz. Ferner dürften die großen Gesetzentwürfe über die Aenderung des Strafrechts und die neue Strafprozeßordnung dem Reichstage bal­digst zugehen.

Die Lohnbewegung.

Berlin, 20. Aug. Am kommenden Montag werden im Reichsfinanzmini st erium die ersten Verhandlungen mit den Vertretern der Beamten und der Gewerkschaften über die Er- Höhung der Gehälter und Löhne beginnen. Ob auch der Deutsche Deamtenbund und der Allge­meine deutsche Gewerkschaftsbund in ihrer Eigen­schaft als Spihenvrganisationen an der Konferenz teilnehmen werden, steht noch nicht fest.

Metallarbeiterstreik.

Halle w S., 19. Aug. (WTB.) Der Halleschen Ztg." wurde nachmittags tn einer Metallarbeiterversammlung bas Ergebnis derArabstimmungin den Betrieben der Metallindustrie bekanntgegeben. 5367 Metall­arbeiter sprachen sich für den Streik aus, 468 dagegen. Es wurde beschlossen, sofort in den Ausstand zu treten.

V ilb e l, 19. Aug. Der Gemeinderat beschloß, tn die Liste der Wohnungssuchenden Brautleute erst nach erfolgtem Aufgebot auf­zunehmen. Die heiratslustigen jungen Leute wer­den aber nicht nach der Anmeldung berücksichtigt, sondern nach ihrem Lebensalter Die Bürger­meisterei empfiehll den jungen Leuten vorstehen­den Beschluß zur besonderen Beachtung und fügt begründend hinzu: Es besteht gar keine Möglich­keit, den jungen Leuten, die kaum 20 Jahre alt sind, eine Wohnung zu beschaffen.

Starkenburg und Rheinhessen.

rm. Darmstadt, 20. Aug. Die Stadt­verordneten genehmigten gestern den Vor­anschlag der ebangel. Gesamtgemeinde Darmstadt zur Erhebung einer Parvchialumlage in Höhe von 434 900 Mark, die auf die Mitglieder aus­schlagen wird. Da auch der hiesige städtische Voranschlag nicht rechtzeitig fertiggestellt wer­den konnte, besonders im Hinblick auf die Un- klarheit der Steuerverhältnisse genehmigte die Versammlung die Fortführung der städtischen Ge­schäfte auf Grund bes borauggegangenen Vor­anschlags. Für die durch den Reichstag beschlos­sene besonderegeldliche^Interstützung langfristig Erwerbsloser hat das Lcnck)esarbeits- und Wirtschaftsamt eine einmalige Beihilfe von 420 Mark, bzw. 600 Mark für diejenigen festgesetzt, welche am 31. Zull min­destens 26 Wochen in Fürsorge gestanden haben Der Gesamtaufwand dürfte etwa 240 000 Mart betragen, wovon die Stadt ein Sechstel zu zahlen hat. Der Betrag wird nach kurzer Aussprache bewilligt. Der Vorsitzende teilt noch mit, daß die Kartoffel Versorgung in diesem Jahre nur noch für die städtische Arbeiterschaft otgani* Bert werden soll.

Hessen-Nassau.

][ Marburg, 21. Aug. Recht kurze Um­stände machte der Sohn einer hiesigen Pfarrers­witwe mit einem Einbrecher, den er beim Dachhaus ekommen nach Mitternacht auf der Treppe antraf. Er schaltete das Licht an, prügelte den Mann durch und warf ihn durch das Mur- fenster aus 4y2 Meter Höhe auf die Straße. Am Kampfplatz lieh der Einbrecher einen Totschläger, eine Drille und ein Stück seiner Hose zurück.

(3n einem Teil der Auflage wiederholt.)

Die Vollmachten des Völkerbundes

in der oberschlesischen Frage.

Paris, 20. Aug. (WTB.) DasEcho de Paris" meldet, daß nach 3nformationen aus amt­lichen Kreisen der D ö lke r b u n ds r a t im Ge­gensatz zu den in der Presse erscheinenden Meldun­gen sich nicht über zwei Thesen auszusprechen ha­ben würde. Er sei in seiner Arbeit un­beschränkt. Als Grundlage diene ihm nur der Friedensverttaa und die Bollsabstimmung. Es stehe dem Völkerbund frei, wenn er es für not­wendig halte, zu prüfen, ob die Volksabstimmung unter den vom Friedensvertrag vorgeschriebenen Vorbedingungen vor sich gegangen fei. Rach Be­handlung dieser Frage könne der Rat die Grgeb- ntsse der Abstimmung, wie es ihm passe, auslegen. Er könne ergänzende ^lntersuchungen anordnen. Er könne ganz Oberschlesien Deutschland oder Polen zuteilen, oder er könne das Grubengebiet teilen oder einer Macht ganz zuteilen. Rach Erledigung der Untersuchung werde der Völkerbundsrat ein Gutachten abgeben, aber ein schiedsrichterliches Gutachten. Frankreich habe sich moralisch ver­pflichtet, es anaunehmen. Es sei indessen selbst­verständlich, daß, wenn das Gutachten gegen die Lebensinteressen Frankreichs verstoße, Frank­reich die Möglichkett Ijätte, seine Durchführung zu verhindern, indem es zum Beispiel aus dem Völkerbund austrete, wie im vori­gen Jahre die argenttnische Republik. Es sei in- oessen Mvmnehmen, daß das Gutachten des Rates von den Beteiligten angenommen würde.

Handelsvertrag statt Friedensvertrag mit Amerika?

London, 20. Aug. (WTB.) ^Dallh Tele- araph" meldet aus Washington: 3n pvllti- scheu Kreisen ist man allgemein der Ansicht, daß die Verhandlungen mit Berlin sich nicht auf der Grundlage eines Sonderfriedens, sondern eines Handelsvertrages bewegen werden. Die Friedensverhandlungen würden später statt- finden. Ein Handelsabkommen wird nur eine vor-

Vermischtes.

Sie Rheinschiffahrt.

fpd. Koblenz, 21. Aug. Die Schiff­fahrt auf de m Rhein nimmt infolge des wachsenden Wasserstandes von Tag zu Tag größeren Umfang an. 3n der letzten Woche Pgssierten bereits 700 Kähne und Dampfer an der Stadt vorbei. Die meisten Schiffe fuhren Uu Berg und hatten Kohlen, Koks und Braun- jphlenbriketts geladen. Die Talschiffe führten Durchweg Holz und Baustoffe mit sich. Die Schleppkähne haben in der letzten Woche eine geringe Abschwächung erfahren.

Deutscher Marmor.

Elberfeld, 19. Aug. Die bei Elberfeld ent­deckten Marmorlager haben sich als sehr groß erwiesen. Der dort auf gefundene Marmor soll nach dem Urteil von Sachverständigen den bekanntesten ausländischen Marmorarten gleichwertig sein. Die Elberfelder Marmor- und Kalkwerke haben mit dem Abbau begonnen.

19.8. 20.8.

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