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171- Jahrgang

Dmd und Verlag: vrühl'sche Univ.-Vuch- und Steindruckerei R. Lange. Zchriftlettung, SeschSftxstelle und Druckerei: §chnlstraße c.

Der griechische Rückzug.

einigen.

Der Sozialdemokratische

Die Washingtoner Konferenz.

Die ergebnislosen Tarifverhandlungen der

London, 21. Sept. (Wolff.) Der Reuhorker Berichterstatter des »Daily T h r o n i c l e mel­det: In dortigen maßgebenden Streifen fei man der Ansicht, daß die A b r ü st u n g s k o n f ere n z, die Aum Rovember nach Washington einberufen wurde, nur einen vorläufigen (S a r a f t e c haben werde. Es wird eine zweite Zusam- men Zunft stattfinden, auf der wirMche Ver­suche, die großen Fragen zu regeln für die die Rovember-Konferenz nur die Vorbereitung treffen was z.

sei gar nicht als Politiker zu werten, auch dürft man ihn nicht künstlich zum schwarzen Mann machen Stinnes sei in der Arbeitsgemeinschaft und in sozialen Fragen sehr entgegenkommend. Müller unterstreicht mit besonderem Vachdruck, daß die Deutsche Dolkspartei heute daS Ulti­matum erfüllen wolle. Diele Großindustrielle seien von der Einsicht erfüllt, daß in absehbarer Zeit weder eine Rückkehr zur Monarchie, noch eint 6 '' Du

fünften, die einstweilen in weilen Kreisen zur Beruhigung beitragen wirft. Herr von Kahr hat das führende Amt, das ihm von der Bayerischen Dolkspartei nochmals angetragen worden war, nicht übernommen, und erhctt

Lage im Benehmen mit den in Frage kommenden Fraktionen über Eintritt von Partei­genossen in die Regierung entscheiden."

solle, unternommen

sogar für möglich gehalten, daß die für den Was

schreibt zu dieser Meldung in einem Leit­artikel: ..Wenn Amerika. Großbritannien, die Dominions und Japan zu einer vorläufigen Er­örterung der Probleme des pazifistischen OzeanS und der Abrüstung zur See zu s amme n ko mm en, so würde die größte Ausaabe. die Erörterung der Weltabrüstung mit viel größeren Aussichten auf Erfolg in Angriff genommen werden formen.*'

London. 21. Sept. (Wolff.) Reuter meldet auS Washington, der britische Botschafter Sir Auckland Geddes habe dem Sekretär Hughes mit-

SietzenerAiizeMk

General-Anzeiger für Oberhessen

Donnerstag, 22. September 1921 2iMiiat)me von Anzeigen fir di« Tagesnummer bis zum Nachmittag vorher ohne jede Derdindlichkett. preis für 1 mm höhe für Anzeigen v 34 mm Brette örtlich 40Pf-, auswärts

50 Pf.: für Reklame. Anzeigen von 70 mm Breite 180Pf Bei Platz- Vorschrift20' .Aufschlag. f>auplschrisllci'.cr: Aug. Goetz Verantwortlich für Politik: Aug. Goetz: für den übrigen Teil r.D.: Aug.Goetz: für den Anzeigenteil: Hans Deck, sämtlich in (Biefeen.

Nr. 222

Der ttckener mit der Vienst-L*»«!^ .Sport.U-schav" schont täßtich, «Mfrcr SoftP <ni lv.nariiche^uT«p'-<se Tierh V- dnkNkfcß* Teätzerlohu, **<) kb Post bezogen Mark S ?i einschließlich ScfUflftlö. Fern sprech fürdieSchristlettung 112 ; für Druckerei, Derta< und Gefchäftsstelle 51. Anschrift für Drahtnach- richte»: Anzeiger SietzeT- postschemonto:

$ra«ffirt a. M. 11686.

Gras Lerchenfeld zum bayrischen Minister­präsidenten erwählt.

Die bayerische Krise hat eine Lösung ge

Damit, tote fogar ter ®nWh«- Ä

dem Land und dem Reich einen guten Dienst Washingtoner WrüstungSkonserenz

erwiesen. Denn schließlich mußten ja die kifti- teilzunehmen, da wichtige innere Probleme ihre gen Zankäpfel nicht bis auf den letzten Rest -Anwesenheit in England erforderten. Es wird et- auf die neue Tafel gestellt werden. ES ist jetzt wartet, obgleich eine amtliche Bestätigung nicht freie Bahn geschaffen worden nicht etwa vorliegt, daß die I n t e r e ff e n G ro h b rit a n- für die Polilik des Reichslanzler« ®r. Wirch, nien « non 2 a tfo u r.D°n-rL ato. A>°r- fonbern für eine neue 2Icra der Besinnung th-ng in« e uni 6tt TBdlla und der Rückkehr jur Mäßigung. Alles in | $-> = r e Ilntrtrettn nxtien.

allem bedeutet dieser AuSgang hn Zufam- ,

menhang mit der gesamten neuen politischen Die VvlKerbUNdSversaiNNNUNg. Lage wirklich keinen Triumph der tatenlusttgen Genf 21. Sept. (Wolfs.) Rach dreitägiger Rächer ErzbergerS. Metier die Persönlichkeit Unterbrechung nahm die VolkerbundSver- deS Grafen Lerchenfeld, der bisher Bertre- | f a m m I u n g heute vormittag 10.50 Mhr ihre ter des Reichs in unserer hessischen Haupt- Sitzungen wieder auf. Sie behandelte die atme« stadt war, ist nicht allzuviel bekannt, weil er nische Frage. Lord Robert C e c U trat politisch noch wenig öffentlich hervvrgetreten für die Schaffung einer unabhängigen Heimstätte m nrixL ht/ hnft fein Erscheinen in ein. warnte aber davor, beim armenischen Volke

fenfiinftanMtag feftgcteSte TBaffrington« «°n-, ^«rflund-n -ntfpeoch« ®tee"^r f-r-n, verichnän werden mülfe. - .Daily Ehr°- S^Nirung hnh inl-de Br-

nicle3' fchreidi »u diefer Meldung in einem Leit- | d°dun^

Angora, 21. Sept. (WTD.) Amtlich. 3m

- , , , Ä.r . Westen des Sakharia wird die Verfolgung

Wahl des Ministerpräsidenten gab Abg. 9 U- Feindes fortgesetzt. Wir sammeln die P e r t im Auftrage der Bayerischen M11tel - I ganonen Maschinengewehre. Autos und das an- Partei und der Deutschen Volkspartei ÜDn^ Feind im Stich gelassene Material und folgende Erklärung ab: Bei der schweren I Drücken über den Sakharia geschlagen. Krise, in die daS Vorgehen der Reichsregierung 1 Konstantinopel, 22. Sept. (Havas.) den bayerischen Staat stürzte, handelt eS sich I Nachrichten aus kemalistischer Quelle zufolge ist darum, dem bayerischen Staat die von der Wei-1 befestigte Linie von Churnuel-Hane- marer Verfassung noch übrig gelassenen QKefte IqjjiBalibjit von den Türke n genom- feiner staatlichen Hoheit zu erhalten. I worden Die Türken setzten die Verfolgung Zugleich dürste es die Absicht der unter schärfstem [. ^^^en fort. .

fvzialistischen Druck stehenden Reichsregierung ge-1 Eiteren Rachrichten zufolge wird der all-fog derBetrachtungen zum Weltkriege^ wesen sein, die anders geartete bayerische Regie- gemeineAngriffvonden Türken fortgesetzt bDn Th. Bethmann-Hollweg soweit geför- rung aus dem Sattel zu .^ben. 3nz>er I Die türkischen Truppen rückn auf der ^ildinsel h^rt, daß mit der Ausgabe im Buchhandel

ten die Verhandlungen über die Verordnung der I ^ikomedia in Richtung aus Eskischehir weiter vor. D -- - - -

Reichsregierung vorn 29. August zu Kornplikatio-- ' ' "

nen, welche den Rücktritt der bisherigen baye- rischen Regierung zur Folge hatten. Das Mini­sterium Kahr hat durch anderthalb schwere Jahre hindurch die Politik des bayerischen Staates so geführt, daß die Ruhe und Ordnung aufrecht­er halten, die stetige und friedliche Entwickelung gewährleistet und die Rechte Bayerns gewahrt wurden. Der weitaus überwiegende Teil des bayerischen Dolles sieht in Kahr eine Bürgschaft für die zielsichere Durchführung der bisherigen Politik. 3n zahlreichen Kundgebungen kam dieser Wille des Volkes zum Ausdruck. Wir glauben, diesem Willen dadurch entsprechen zu sollen, daß wir unsere Stimmen aufs neue auf Kahr ver-

j der Arbeitgeber, daß solche (3r- igen nicht aufzubringen seien, gingen Gehilfen schließlich in ihren Forde­rungen zwar etwas zurück, blieben aber bei einer Erhöhung von etwa 115 Mark je Woche abS endgültig letzte Forderung stehen. Diese entspricht einer Erhöhung der Stundenlöhne um 2.45 Mk.,

I ®n.

ifi.'iVÄBÄ £ SS:

betragen. Die D-wUIigung F-rdernngen «r^n ^-n De-untenNnnS

Ä ^ »tmn«jte. Quellen Urner Straft

SeLerbe«. fogar nach in etwa« »eitgebenberem ^n« ttnlten muffm Bk M: »«tebltt IWW Maße auch den Buchdruckern zu gewähren, wurde Die Demokratische Partei schmilzt vor Y als ungenägeni nonden Sehllfen abgelebnt und ^Tnert^r mU

bie DerhaL-nngen »um Scheitern gegrast Wt. ^Ä^,L^7g7ben^Alktdin^ stehen wir l zu 3 in einer solchen Regierung.

*IUS DC1TI JteiujC. I jpgnn sich die Unabhängigen nicht noch in letzter

Zum Arttkel 18 der ReichSVerfassmig. Stunde auf ihre Pflicht besinnen. Die Deutsche

Zur Frage der Abstimmungen über Volkspartei ist heute die Partei der beu chen Geti ie tsv erän deru na e n innerhalb fteS Vvurgvisie. Wenn wir nicht zu bolschewistischen einer unabhängigen Heimirarre J» evte 10 D e r a noc rung en inne 9 Mechvden greisen wollen, müssen wir diese

llt" Ati^r 'bk Tatfäche ' daß seUscheinen in I ein. warnte aber davor, beim armenischen Dolle Reiches geht bet «.Deutschen AUemeit^n Zei an den Wagen der Republik spannen

Eni Parteien hie der Dolitik fteS falsche Hoffnungen zu erwecken. Z 0 k a h e d tung von amtlicher Sette folgende Darstel- Richtungen redeten weiterhin aneinander

münden bet ben »artc^n Me Der DM ("fDcbä.tc toneIU Beendigung des lnng zu: vnrbei. Dr Skssst-r formuliert di- Sragcftti-

Herrn von Kahr keineswegs eine Absage e > ^stzchj^^Echen Krieges. Sefferiads» Die vom Reichsminister fteS Onnern mit [ung y^r Vorstandsrichtung scharf: Wollen wir kitt haben, einen günstigen Elnbrua gema^i tz^echenland warnte vor einer platonischen Geste, &en ReichStagSftakttonen über den B 0 l lz u g der Deutschen Volkspartei gestatten, auf der einen hat, läßt darauf schließen, daß der neue Art- bk einen Vemichtungskamps gegen die Armenier beSArtikelS18der Reichsverfassung ge- Seite vom RechtsbolschewiSmuS abzurücken und nisterpräsident auch auf der Rechten keine all- entfesseln würde. 2luch LLon Bourgeois- . Derbandlunaen haben zu dem Ergeb- auf der anderen Seite der Regierungslast ledig zu starke Gegnerschaft finden Wird. Frankreich äußerte Dedenkem ba für Ne <5<baf- füI)rt ^ die^Svzialdemokratische Par» zu sein? Dann würden der Deutschen Vollspartei

Graf Lerchenfeld ist am 21. August 1871 fting eines unabhängigen Armeniens ni^t bte nk geruon, oaß Die ü^uuvemD ^e Wahlen der Zukunft gehören. Wenn man mit

als Sohn des Erstorbenen Präsidenten der ehe- Böllerbundsversammlung, sondern ber Oberste tei, die Demokattsche Parte^die Zentr Deutschen Vollspartei im Deratungszimmer

maligen bayerischen Reichskammer geboren. Sem Bat zuständig sei. Die ftanzösische Delegation Partei, die Deutschnationale BolkSparki, Die f dürfe der Wirtschaftskampf durchaus nicht Großvater ®rafo. Oray-Steinburg. war gleich- mache darin alle Vorbehalte. Rachdem Lord Deutsche BolkSparki, die Unabhängige sozial-1' lähmt fein.

fall« bayerischer Ministerpräsident. Gras Ler- Robert Cecil festgestellt hatte, daß der An- demokratische Partei erllärt haben, mit Ruck- O t t 0 D raun: 3n die neue Koalltion müsse chenfeld begann nach dem Studium der Recht-- I *rag der Kommission, einem Beschluß des Ober- fkßf auf die außenpolitische Lage alle Bestre- die Sozialdenn^ratie Männer schicken, dann werde und Staatswissenschaften seine Laufbahn im flen Rates entspreche, nahm die Versammlung Hungen zur Herbeiführung von Abstirnrnun- es gut gehen. Die monarchistischen Beamten seien Zähre 1900 als Bezirksassessvr in Reustadt a. einstimmig die Entschließung für die Errichtung ^ber die Abtretung größerer Gebietsteile gar nicht so schlimm, sie seien ihm sympathischer d H. Zm Herbst 1904 kam er in da« Mimstermm ^ner nationalen, von der Türkei unabhängigen » einzelnen Ländern für rnindestens als Anpassungsfähige, die edrnfowmig trer: des Innern, wurde dort 1907 zum Regierung«- Heimstätte an ^ ein^abrunterlassenzuwvllen. Die Stützen der Republik seien. Die Dcmtschnationalen

assessor und später zum Dezirksamtmann tn Hieraus erstattete Ransen-Vorweg en aus- ei n Ja 5 r u n te r 1 as cin 3 u ro » Achten die Deutsche Volkspartei nut Hergts Rede, B«chteSgaden bVförbert. Ende 1917 erhielt « ^ich Bericht über das vom Völkerhundsrat IB a y er i s ch e B v l k s Partei ist der Erklä- I ^bung Deelengemeinschaft zu kvmpro-

eine Berufung als deutscher Regierungsvertreter im letzten Zahr ihm übertragene Werk ber Äud- rung nicht beigetreten, da sie ihr zu weit 8U mittleren. Diese Taktik entspringe der Angst der in den polnischen Staatsrat nach Warschau. Zu- Beförderung der Kriegsgefangenen in R u ß l a n d. gehen scheint. DieDeutfch-Ha n N 0 Vera- Deutschnationalen vor der Isollerung.

letzt war er Bevollmächtigter des Deutschen I materiellen Unterstützung der ber- gische Partei hat folgende Erklärung ab- Abstimmung über die Vorstands-

Reiches in Darmstadt. Graf Lerchenfeld ist feit schiedenen Regierungen, darunter auch der lleinen gegeben:Die Partei ist nicht in der Lage, eine refolution ist namentlich Mit 290 gegen 67 Stim» dem Zahre 1902 mit der 2ünerilanenn Ethel Staaten Schweden. Rorwegen, Dänernar^ der G^lärung in dieser Fassung abgeben zu kön- men wird, wie gemeldet, die VorstandSreso» Wyman vermählt. Schweiz und Holland sei es ihm möglich fl6' ncn Sie lehnt eine zeitlich oeftistete Berschie- lution in folgender Fassung angenommen:

w > r.- b,uJ tnorben, ungefähr 400 000 ^^egsgefangene Heun- i)Cr Abstimmung ab, sie wird aber eine n3n ber deutschen Republik geht alle Regie-

München, 21 Sept. (WB.) ^kn ber Heu ^schaffen. Ransen betonte, daß bie Vertreter 9 Lande Hannover solange rungsmacht vom Volle aus. jede Partei hat dm

tigen Plenarsitzung des Landtags fand heute eben Regierung wie der Sowief ' hc,rht>Hiihrt>n a\« hie (^ntirheihuna des I Möglichkeit entsprechend ihrem Anhang im Dolle

nachmittag 51/2 ^hr die Wahl des n euen I rCgietUng in bewundernswerter Weise zur Lo-1 vlcht herbeifuhren, . l>ie Richtlinien der Regierungspolitik zu beein-

bayerischen Mini st e r p r a s tbe n t c n funfl dieser Aufgabe beigetragen haben. FeindbundeS über daS Schicksal Oberschlesiens am wirksamsten durch Teilnahme

statt. Abg. Stang (Day^. Vollsp.) schlug na- -- nicht gefallen ist. Getreu ihren Traditwneny(eru'n geschehen kann. Auf die

mens dieser Partei den Grafen Lerchen selb, ~ ,, mS macht sie die deutschen Interessen zur Richt- Teilnahme an ber Regierung ber Republik wird

den Gesandten in Darmstadt, vor. Die geheime Neues aus Sowjet-Nuftlanv. schnür ihres Handelns. Nach Erledigung der Sozialdemokratische Partei besonders dadurch Abstimmung ergab fofoerM it^uUat: London. 21. Sept. (WB) Reukr meldet oberschlesischen Frage verlangt sie die Mor- ^ingetoiefen, daß sie die größte Partei des deut-

seld 86 Stimmen. Die l* ^iga, daß Dertchkn aus einflußreich^ikmn- tige Beröffentlichung der AuSführungSbestirn- feften Volkes ist und die einzige Partei die von ie-

«r ä us ü SÄM h^'^assssss

zum Ministerpräsidenten gewählt sei. Mehrheit garantiere und die bestehende Orb- mung im Lande Hannover Hindernisse Srrinauna ber foinalbenwfratifcfcn ®efenf<f>afl

selb, ber unmittelbar nach ber Wah^ im ©aale fanttionieren würbe. mehr im Wege stehen.

erschien, erllarte, baß er bte Wahl annehme. --- Zentralstelle für Gliederung des Deutschen

C<"C bef'Sentf^e U"b p^<MTD^Am!lich 2m Berlin. 20.^S^kWolff.) Nachdem

Bl ü n che n, 2l. | U»MI

Hamburg den Vorsitz der Zentralstelle für die Gliederung deS Deutschen Reiches niedergelegt hat, übernahm auf Er­suchen des Deichsministers des Innern Reichs­minister a. D. Koch diesen Vorsitz.

, Reichstagsabgeordneter Scheidemann Parteitag. sprach in einer öffentlichen Versammlung in der

Görlitz, 21. Sept. Stadthalle über die politische Lage und

2<6»n -am !9 e^Ll 2n£ marteipro3ra=un Ä

zu neuen (Beratungen zusammen, um über die Er° Aussprache Uber vaS Parreiprogra^ Allemschuld ist eine Lüge Schuld

höhungm ber Cobnefur das ganze Reich ad machteH «1^71"? l bemerkenswerte war^i alle Großmächk die eine vielleicht mehr 1. Ottober eine Verständigung ^suchen. 5>.c cuftt _^r .Srfft. -3 g t 9 I andere. Die Friedensmöglichkeiten, bte

von den Gehllfen aufgesteDe sopderung war Ausführungen. . ?wih fi<b in ber S e u t- im Saufe ber Ärtegeiabre geboten tourben, tour- die Verdoppelung ber jetzigen Grundlöhae und Man müsseEkemren, daß ftAm Doweui ^se Sabotage bat natürlich den

hierzu ein Teuerungsau sschla g von 30 Prozent ! che n Volks b^rte ^-r^er entf*ii5ht aeanerifeben Mächten die Echuldpropaganda er- r die Vorvcreitung trvnen t was z. B. für bie ^bilfm in Berliner Zei- ^A^^EMtschen dolkspartei einige per- kich^tert^rch das D e r sa i ll erD i kt a t ermög- ^rden sollen. Es ^^g^rtne Erhöhung^ Wochmilo^um ich ^ar^^^s^ ^'ttcht. Dieses Dlltttt Nxir das Wert ernes bl in-

die Erringung der sozialdemokratischen Gesellschaft bildet. Die Sozialdemokratie darf daher nicht war­ten, bis sie im Stande ist, die ganze Regierttngs- gewalt frei zu übernehmen, sondern sie muß ver­suchen auch vorher schon durch Sicherungder republikanischen und demokr a 11 sch en Staatsform ihre politische Wacht in bie Wag- schale zu werfen, um so auch der Erreichung ihrer sozialistischen Ziele näher zu kommen. Dies ist letzt um so mehr nötig, als die R o t des d e u t l chen Volkes die Anspannung aller Kräfte erfordert. Die Sozialdemokratie ist b e r e i t, -u diesem Zwecke mit anderen Parteien im Reiche und in

Der 2. Band d-s D-thm-nn^Such«- . I ÄÄ

Wie wir Horen, sind die Dorarbei- Seiten, wen.^ Jlrbettsprvgramm möglich ist, bat .ten zur Herausgabe des zweiten Dan- ^Nin de st fordern n gen enthält:

Weiteren Rachrichten zufolge wirb ber a 11 - be« berBetrachtungen zum Weltkriege" u Anerkennung unb Verteidigung ber Republik, " - - - * " * Sickerung bes demokratischen Selbstbestim­

mungsrechtes des Volkes in Reich, Staat und

! Rikomedia in Richtung auf ESlilckeYir weiier vor I 11. Oktober sicher gerechnet werden ! Gemeinde, nt,*.,.

Die fliegenden Kolonnen der Türken belästtgen \ Herausgabe mußte sich verzögern, Demokratis^ru^ der Derwalwng und Repu-

- von allen Seiten die Griten. | ba bie Veröffentlichung der deutschen unb und bei

ftemdsprachlichen Ausgabe vereinbarungsge. -,,^7,bl^-ms>-rung Der ^^mepr oe maß gleichzeitig erfolgt, bie Übersetzungen öia und Ausbau der sozialen Gesetz-

aber bei ber konzisen Schreibweise beS Der- 6unfli

I fassers eine schwierige unb zeitraubende Ar- Politik der Völlerverftändigung,

*SUO)OrUCRer. beit barstellten. DaS Buch erscheint in bem loyale Erfüllung des FriedenSbiktates in den

Berlin, 21. Sept. (WB.) Die Arbeit- ^^kannten Verlage von Reimar Hobbing. Grenzen unserer Leistungsfähigkeit unb rtpberDereinigung der deutschen Buch- .Ausbringung der dadurch bedingten Lasten tn

druckereibesiyer gibt über das bereits gemeldetc Der wurttemtiergEh« Staatsprasibeul CTfter o|nie durch weitestgehende Heranziehun^des S ck e i t e r n ber Verhandlungen im Tarifaus-1 Jn r» - Besitzes.

schuh folgende nähere Erklärung: Obwohl die Ber t^22^S^t^V) D^r^Voft Ztg. 3m soll der P ar t e i v o r st a n b un-

tariflichen Abmachungen zwischen den becher- ^ol^. ist der ^^^^^«rcErasil^t Berücksichtigung der allgemeinen politischen feiligen Organisationen noch bis zum 30. Sept..! Dr. Hieber zu Besp echu g <w) | -m ^n^hmen mit den in Trraae kommenden

1921 laufen, und außerdem für September neben | gereift.

ber laufenden Teuerungszulage eine Sonderbewll- ligung, die in größeren Orten etwa 25 Mark je Woche beträgt, a conto künftiger Lohnerhöhungen bewilligt wurde, traten die Vertreter der Buch­druckereibesitzer und ZeitungsVerleger sowie die