179,
167,75
198,
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922.55 924'45 9W55 928 45 rnster Qoucheur und Rathenau m Aussicht gewoi »Z2,do 9-4.45 92b,55 928,45 men |n Mruis^r für d!e befreiten &ebt
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. Paris, 21. 3wtt iWTB/> MarreN Hu- ttn erflöTt im ..EckZo be Paris", es entsp äche nicht ben Tatsachen, vast, wie geilem in Paris belZauptet nx>rben ist, eine erneute ZusanNnrnkünft ber Mi°
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sw. Groß-Gerau, 21. Juni. DerFerkel- marft zeigte einen sehr großen Antrieb. Gelöst wurden 80 bis 250 Mk.
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wandern und Nelsen, NSder.
4- Gedern, 20. Juni. An der VHC- Linde bei Wenings hielt .Herr Lehrer Heu- srchn au5 Lorbach einen äußerst interessanten 23-ortraß über da4 frühere Dorf Werninqv und die Sck^cksale seiner in den vierziger Jahren deS vorigen Jahrhunderts nacb Amerikla auS- aewmidertcn Bewohner Viele VHCer unb Wirftine Heimatfreunde lauschten mit Span- irung den interessanten Ausführungen. Schön vor getragene Cl-öre des Gesangvereins We- mings unter Leitung seines nefrfyüftcn Dirigenten Lehrer Vogt und gemeinsame Lieder verschönten die Feier.
wurden Ern Wogen Heu dürste sich auf rund 1000 Marl stellen. Dre hohen Preise erklären sich daher, daß infolge der langen Trocken l>cit aus vielen Wiesen nur sehr wenig Heu geerntet wer den kann, während anderseits aber fehc viel Vieh vorhanden ist Bielen Landwir!en war schon früh das Trvckenfutter und die Tickwurz ausgegangen, eie mußten daher aus Futtermangel vom Heu- gvaS mähen
△ Nidda, 20. Juni. Auf dem Bahnhof Nidda wurden in letzter Woche eine grbyere AnHahl Fohlen aus der Um gegen d verladen. Die Preise dafür waren sehr hoch: Hengstfohlen, 13 Wochen alt, kosteten durchschnittlich 5000 Mk., Stutenfohlen 6000 Mt Bürgermeister Schleuning in Wallernhausen, der vier Fohlen gezüchtet hatte ,erhielt sogar für ein 14 Wochen altes Stutenfohlen 7500 Mark. — Der Heuhandel geht jetzt auch wieder reger. Fast allwöck-entltch werden in Nidda etwa 6 Waggons eingeladen. Der Zentner altes Heu tosbet 50 Mk
— Zur Herbstdungung. Durch die ein- seitige Amvendung von S i ibof'bünger bei de» Halmfrück-ten hat sich besonders in ben letzten Jckhren erneut gezeigt, daß das Getreide vttllach lagerte wid zugleick) mfolge von mangelnder Phos- tflpriäure keine genügenden ÜSrncrerttäg« ?rgab Es dürfte halber g^witz angebracht >'t:n. n'rber zu deniemgen Düngemitteln, nie Ammom'al-Super- phosplxU 5/10, 7/9 und 9/9. nrrfm. Tie neben Stickston auch Dhosvhorswrre enlhckten. Bon letzt ab wird zudem dre Phospl^rsä «re im Dupec- stl^rsstl-at u"d Amrnoniaf-S'U'erphosplxit .vred r
•329,75 352,12 518,- 299,- 268,50
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Tatum:
5 •, Dtsch. AnegsanL 4 •/. Disch. Rrichsanl. 3*/, Dlsch. Re chsanl. 4 °/e Preug Aonsols Darms.S ter Dunk . Deutsche Bank . . . Disconto-Gesellschast Dresdner Dank. . . Rationalbank f. D. . Mitleid. Treditbank. H .Amerik Pakelf. . Norddeutscher Lloyd. Doch Gußstahlwerk . D.-Luxemb. Bergw.. Belsenkirch.Bergw. . ^arpener Bergbau . Oberschles. Tisenb.-B. Oberschles. Eisenind. . Phönix-Bergb »Akt.. Bad. Anilin- u. Soda Höchster Farbwerke. Elektr.AE.G Schuckert-Werke. . . Felren-Guilleaume. . Daimler Bub.» Eisenw - Akt. . Adlerwerke 4'»Hess.Slaatsanl. . Elektron Griesheim.
Tit NeparationSiahlungen.
Paris, 21. Juni. (WTD.) Die „Chrcagv Tribüne" erfährt aus autvrisierter Quölle in Wa- fljinnton, bah bas Staat sdepatternent bet "ber Re^ t>aratiion8tbnnnifjii>n Bvrslellungcn e hoben hat, um zu verwildern, das; Deutscktland große Summen für Reparationen mittels Wechsel auf 92eu- Yorker Banken zahlt. Die letzten brutschen ßalAungen hatten ben Wechselkurs in Mickridcn- sctiast gezogen unb infolgedessen dem amerikanischen Handel gcfdxxbti.
# Bcschlnsst des NeichSratS.
Berlin, 21. Junr. (WB.) Ter Reick^rat nalM den Gchetzentwurf bett, bie RechtSr^rhält- Ttijfe ber ehemaligen e l sa ß-lo 1 h r t n g i - schen Beamten unb ben Entwurs einer Be- svldmtgsordnung für bie frühen l)thrmgischen Lattbesbcantten nach ben De.chlüssen inner Aus^ s<l>üsse an.
haft So fetzten Thale Eisenhütte 45 Proz. iM-er ein, wovon jedoch 15 Pro», wieder verloren gingen. Die Akliengesellschaft für Anilinsabrilation gewann 13, Adlerwerke Kleyer 10 Proz. Am Giitheitsmarkte herrschte wieder starke Kauflust, da das Prioatpubti-- kum sich wieder lebhaft beteiligte und namentlich für Maschinen-- und Tertilwerte Interesse bekundete. Der Anlagemarkt war ruhig. Deutsche Anleihen zum Teil gebessert. Mextlanische Anleihen etwas nachgeoend. Devisenkurse im allgemeinen fest, aber wenig verändert.
Frankfurt a. M., 21. Juni. Börsen- stimmunasbild. Bei ruhigem Verkehr zeigte die Abendbörse eine behauptete Tendenz. Tas Geschäft in Einheitswerten gestaltete sich ruhiger bei bescheidener Kursbewegung Gefragter und höher wurden Maschf. Gritzner auch Armatur Hilpert fest. Spinnerei Ätlingen 20 bis 30 Pro-, höher gesuckst, konnten mangels Angebots nicht zur Notierung gelangen. Adler werke Kleyer befestigt. Chemische Aktien unregelmäßig. Montanpapiere behauptet. Mexikaner schwäcl)er. Deutsch Uebersee fester. Im freien Verkehr lagen Ludwig Ganz und Gebrüder Fahr im Angebot. Der Schluß war ruhig bei behaupteten Kursen.
Frankfurt a. M., 22. Juni,
verliner Devisenmarkt.
Geld Brief Gelb Brief Datum: 20. Juni. 21. Ii-ni.
Börsenkurse.
Frankfurt Berlin
Abend- Abend- Sehlutz- Lchlub*
Kur» Lurs
Der ReichSrar genehnngte ferner eine An-zaM von N acht ragse tats für das Jahr 1921. Im Etat des Auswärtigen wurden zehit Millionen gestrichen.. Zum Etat des Mmt e.iums des Jtt- nem erklärte bie streu bische Regie ning, weim der Reich-britrag zur -schutzo.stizei nicht über d e Etatsans ätze hinausgehe, werbe Preu hin voraussEirch außerstande sein, die Organisation gemäß ben vom Reich gestellten Austorie.ungen au recht zu erhalten. Mrnrsterialdtte.tor von Schitebe.t e.tiür e namens der Reichsvegierung, bar. eine Erlwtzung ber in den Etat eingesiel ten Ausgaben für btt Schutzpolizei nicht in Aussicht gestellt wett^.i könnL. In den Etat dos ReichÄaroeitsmiuiste^ntms wurden für die Erwrrbslo.ettsürsor e we tcre "200 iRul Mark ernffcftrid, jo bat; die Gesamtausgaben im Etatsiahr 1921 für diese Zwecke aui 1203 M:D. Mark sich belaufen. Im Etat des Ernährungs- Ministeriums jpr Berbillrgung von Auslands- getreche und Meist wurde i n^> 7'/z Milltardtn Mark bennlligt. Der Berichterstatter zum Hauvt- etat, Mrnisterialdi.ektor §ac!L, hob l'ervrr, ber Rächtragrelat b^chige Mehrausgaben von rnSxiamt 17,7 Milliarden Mark. Tie G.samtanS mben für bie allgemeine Re.chSr'erwal'ung 1921 stcsgett barch ben Rackttagsekal aui 108,8 Milliarden. Tas Gleiä^gewicht im orte tlichen Etat sollen erst bie Mehrbeträge Ber neuen Steuern Bringen, dre noch in beschltesten finb. Insgesamt wirb bas Rrich einen Kredit von 49L Milliarben Mk. in Anspruch nehmen müssen. Ttc Ge'amtruSeaben Ser Poitver- roathmg für 1921 steigen auf 111,2 Milliarden Mk. -ter Zu schütz aus allgemei en Rnctrsmitteln erhöbt sich «tut 4,5 Milliarden Mk. Bei der Eisenbahnver« waltung steigen die G samtausgaben aut 41,9 Milliarden Mark, ber Zuschuß aus Reizmitteln erhöbt sich auf 14L Milliarden Marl. Der Gesamt fehlbettag bes Etats für 1921 einschließlich ber Be^ tnebsverwaltungen betragt 49,3 Milliarden Mark. Durch bie Annahme des Ultimatums sind zunächst zusammen 31/» Milliarden Gold mark gleich rund 53 Milliarden Paviermark ersordc-rlich. Dazu kom- men noch die laufenden ZahlungSpflichten an die Bertragsgegner, die ttmt der Reichsbrnk auf !>/, Milliarden Goldmark iährlich geschätzt werdest. Sollen die Reparationsleistungen voll erfüllt werden, so beträgt ber Iahresbedarf 106 Milliarden Pastiermark. Dazu kommt ber aesamte Fehlbedarf für 1921 mit 53,5 Milliarden Mark unter Hinzurechnung des Fchlstedarfs des außerordentlichen Etats. Vorausgesetzt, daß der Kursstand b*r Mark sich nicht ändert, müßte also für 159,5 Milliarden Mark Deckung gefunden »verbat.
Der Reichs rat nahm sodann noch einen Gesetzentwurf über bie Lohnsteueran. Danach ist bei einem Einkommen bis zu 24 090 Mk. bie <5 t e u e r durch Lohnabzug von 10 Prozent als getilgt anzuse Herr. Nur bei einem höher«tz Gnkomrnen firüret eilte besondere Veranlagung statt. Die Verrechnung der einbehaltenen Beträge gegeu- über ber endgültigen Steuer findet spater statt.
Die Expedition Amundscu.
* Kristiania, 30. Juni. (Wolfs.) Beim Stvrthing lief nachfolgendes Telegramm von Roald Amundsen ein, bas aus Nome vom 17. Juni bat rett ist: „Ersuch: bas Stotthing um Gewährung eines Betrages von 300 000 Kronen für die Exp^ition." Im Anschluß an das Tele gramm erklärt- Pros Nansen, er hätte bis letzt nichts davon gehört, daß Amundsen lurürf* gekehrt sei. DaS Telegramm habe vielleicht nur die Bedeutung, daß er wieder im Eise eingeschlossen fei, wie man befürchtete und daß er aus diese Weife^nvch ein Jahr verloren habe. Kurz bevor das Stotthing im vorigen Sommer aufgelöst wurde, erhielt die Regierung die Ermächtigung, einen Betrag b:S zu 500 000 Kronen für Amundsen zur Verfügung zu stellen DaS Telegramm Amundsens wurde der Regierung über- wiesen. Dom Stotthing wurde Amundsen telegraphisch mitgeteilt, daß bie Angeleaeicheit in den Nächsten Tagen ihre Erledigung finden werde
— ------------- ^jiete
erwarte den Staatssi-fl-etär V'rgrnann am Freitag aus Berlin zur,ick, um ihm' die ?lntwott auf die Fragen zu etter en, bic Minister Loucheur bem Mi ister Rathenau gefeit b^be. Außerdem verbau de l tcn jetzt zwei fran zö si che Sachverständige in Bcrlru, bie vom französisilM Botschafter unterstützt würben, brr sriiierseit? lange mit Rathenau verlwnbelt fxtbe. Erst nach den Vechandlungen, bie zwisclren Bergmann und Lvuckieur zu erwarten seien, könnte man km Laufe der kommenden Woche wchen, ob eine neue Unterredung zwischen dem sranzösiiclien und dem deutschen Wüderauf- baumiuisler statt finden werde.
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Zurilckqehkndtr Tabakanbau.
mc. Frankfurt a. M., 21. Juni. Im Frri- Sericht wie auch in den obrtbabifthen Tabakgebitten Srcirjt sich ein wesentlicher Rückgang bed mit Tabak bebauten Flachen, eine Tat- sache, die auch in ber Pfalz in Erschrinung tritt Man sürchttt unter ben Tabakpslanzern eben eine Msatzstvckring. zumal bei ber bevorstehenden Befreiung ber To da kwitt schäft Won allen Zioangs- maßnahmeni. Für Tabak vorfähriger Ernte, der übrigens ziemlich gesucht ist, wird je nach Qualität im Zentner mit 1100 bis 1500 Mk. bezal-lt. Riv- Hven sind ebensaNs reick»lich aiiocbotcn, doch fehlt hier die rechte Nachsvagr.
Berlin, 21. Juni BSrsenstim- nm n qSb i ld. An der Börse bot der Markt der zu schtoankcnben Kursen notierten Werte ein Bild ber Uneinl^eitlichkeit mit dkeigung zur Abschwäck)iung. Die Kursrückgänge waren aber wenig erl^eblich. Ange bl ick) sucht bie Spekulation äh realisieren ivegeu ber Beuu- ruhigung hinsichtlich ber kommen den Steuern. Einzelne Werte stiegen jedoch wieder nam-
gfuiHmiiiiiiiiiHiuiiiiiHHniiiinMiiMiumumiiiimmuiujmuuuiuiiiie
| Lou is Rothen b er ge r I
= Gießen Frankfori a. M.,We$t
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X i eiephon 176'2124 Telephon: Taunus 4904
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und seine Vertretungen j|
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In eiadsabash: W. Seilt! Soia. Bursstr.18 D
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