Gerichtssaal.
DaS Urteil tm französischen Schieberprvz
fpd. Mainz, 17. Ott. Die Kaufleute F ixmge, Ehamoyeuf und Mayeux werden -u t fahren Gefängnis und 250 000 Mk. Veldstr bzw ein Hahr Gefängnis und 150 020 QEf. b ttn Hahr und 100 000 Mk. wegen Verfchi düng von verzollbaren Waren Der teilt. Wegen Beihilfe an den Schiebungen hielten der Hauptmann Ehaunin Drei T nate Gefängnis, der Hauptmann de Ar 5000 Mk. Gelds«xr^e. Drei Feldwebel hielten GefängniSst afen von drei OHorKiten zu einem Hahr und entsprechende Geldstras Das Gericht hatte über 55 Schuldfragen zu finden, wovon 20 verneint wurden.
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Berlin, 17. Oft (Wolff.) Bor dem Lai gericht l ist heute der Prozeh zwischen l preußischen F i n a n z m i n i st e r und dem Pi zen Friedrich Leopold entschieden vor! Der Finanr.minister hatte das Vermögen Prinzen beschlagnahmt und die Einnahmen sperrt. Dieser sah sich genötigt, seinen B< sowie fein Mobiliar in Lugano zu verpfaw GS war barm in Lugano der Vertrag abqesch sen worden, wonach der Finanzminister Oie < gelaufenen Schulden bezahlte, die Pfandstücke Hypotheken dem deutschen Gesandten in 1 in Verwahrung gegeben wurden. Im Ver neuer Differenzen drohte der Finanzmmi mit dem sofortigen Verkauf der verpfänd Gegenstände. In der heutigen Verhandlung der Vertreter des Finanzministers die Droh zurück. Das Gericht verurteilte den Finanzm fier, anzuerkennen, dah der Vertrag von Prinzen nicht verletzt worden fei. er also Recht habe, den angedrvhten Verkauf der Pf< stücke vorzunehmen. Die Kosten wurden dem nanzminister auferlegt.
Wiesbaden, 17. Oft. Der Kaufmann F Vogt. 25 Jahre alt, lieh sich, im Auto Doyenheimer Kirchweih fahren. Da das Geld ausgegangen war, suchte er von Kraftwagensührer zur Bezahlung seiner A schuld in Höhe von 250 Ml. Stundung dat zu erlangen, dah et ihm ein Sparkassenbuch Pfand übergab, in das der Kaufmann eine gebltch erfolgte Ginzahlung über 300 Mk. « getragen und mit falschen Unterschriften sehen hatte. Die Schwindelei kam bald her DaS Frankfurter Gericht verurteilte den I< sinnigen Mann wegen Urkundenfälschung zu Jahren und sechs Monaten Gefängnis.
Büchertisch.
— n5)te Koralle, Zeitschrift vornehmen Welt". Vierteljährlich 9 Prvbeh'.'ft 3 Mk. Verlag der Koralle, Berlin *1 Das als Film-Bummer erschienene Oktobe dieser Zeitschrift ist besonders reich illustriert, lustige Satire .Die Heilung des Filmkritik ein Artikel übet „Das ZirknSfest im Stad eine Abhandlung über <$. T. A. Hoffmanns , fiere des Teufels" im Film und Plaudereien ., Filmscnsationen und Logik" und „Filmexotik stimmen neben zahlreichen Bilderm der inten testen neuen Filmwerke den Filmcharakter i Hummer. -------
Sandel.
Einschränkung der wilden Dörsenfpeknlo
Frankfurt a. M., 17. Oft (Wolff. Anschluß an das bereit« mitgeteilte Schr des DörsenvotstandeS an die zuständigen C und Waklervertretungen hat der Bank- und senverein im Einverständnis mit dem Di Vorstand eine Kommission eingesetzt, der die gäbe zufällt, den Handel im freien Verkehr ' ' zu überwachen. Sie wird ihr Augenmerk d richten, dah Werte solcher Unternehme vom Handel im freien Verkehr ausgesch sen werden, für deren Beurteil sowohl des inneren Wertes wie Kursstandes, zuverlässige, ve fent lichte Anhaltspunkte fehler ist bereits in Erwägungen darüber cingel welche dem freien Verkehr bereits zuge Werte unter dieses Verbot fallen. Sie toi doch jetzt schon auf keinen Fall dulden, da ein neuer Handel in Werten mit den obe , zeichneten Mängeln an der Börse etabliert, i "’flenä toird die Kommission in dauernder lung mit dem beim Zentralverband des scheu Dank- und Dankiergetoerbes E. V., D.
Luhns-Seifen mit dem roten Band sind überaii im Land bekannt
Behördliche Anzeigen
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Bekanntmachung.
In unser Handelsregister, Abt. A, wurde ein- betrogen:
Am 4 Oktober 1921 a) die Firma Heinrich Schneider, ©leben. Inhaber ist der Buchbinder und SchreibtoarenHändler Heinrich Schneider in Gießen. Angegebener Geschäftszweig: Buchbinderei und Papierwarenhandlung. Der Heinrich Schneider Ehefrau, Luise geb. Kreiling, ist Prokura erteilt b) Die Firma Wilhelm Aebhuth. Gießen. Inhaber ist der Kaufmann Wilhelm Aebhuth in Gießen. Angegebener Geschäftszweig: Seilerei. Der Wilhelm Aebhuth Ehefrau, geb. Müllei ist Prokura erteilt, c) Die Firma Hugo Aosenbaum, Gießen. Inhaber ist der Kaufmann Hugo Aosenbaum in Gießen. Angegebener Geschäftszweig: Vertretungen.
Am 6. Oktober 1921 die Firma Gebrüder Stephan, Gros-en-Duseck. Gesellschafter sind: der Schmied Konrad Stephan und Richard Stephan, beide in Gvoßen-Duseck. Die offene Handelsgesellschaft hat im Iuni 1921 begonnen.
Am 7. Oktober 1921 a) bezüglich der Firma Robert Stuhl Aachf., Fritz Koseleck, Gießen: Das Geschäft ist auf den Kaufmann Heinrich Günther von Steinbach bei Gießen übergegangen. Der
Tod aus der Gesellschaft ausgeschieden. Gleich-, zeitig ist Friedrich Fritz als persönlich haftender Gesellschafter ein getreten, c) Die Firma Johanni Müller & Co., Gießen. Angegebener Geschäftszweig: Großharrdlung mit Farben und Lacken. Persönlich haftende Gesellschafter sind: Zohann Müller und Heinrich Weißbach, beide Kaufleute in Gießen. Del der Gesellschaft befindet sich ein Kommanditist. Die offene Handelsgesellschaft hat am 23. September 1921 begonnen.
Am 10. Oktober 1921 a) die Firma Jacob Da er, Gießen. Inhaber ist der Agent Hacob Baer in Gießen. Angegebener Geschäftszweig: Agenturen, b) Die Firma Wilhelm Hantel, Gießen. Inhaber ist der Händler Wilhelm Hantel in Gießen. Angegebener Geschäftszweig: Obstund Gemüsehandlung. Der Wilhelm Hantel Ehefrau, Katharine geb. Mauer, ist Prokura erteilt.
Am 13. Oktober a) die Firma Heinrich Köhler, Gießen. Inhaber ist der Hotelier Heinrich Köhler in Gießen. Angegebener Geschäftszweig: Betrieb eines Hotels, b) Bezüglich der Firma Wilhelm Mayer, Gießen: Die Firma ist erloschen.
Am 14. Oktober 1921 bezüglich Der Firma Schunk & Ebe, Heuchelheim. Dem Karl Wallenfels, Handlungsgehlkfe in Gießen und Franz Resemann, Handlungsgehilfe daselbst, ist Gesamtprokura erteilt, derart, daß beide gemernschaft- lich oder je in Gemeinschaft mit einem der seitherigen Gesamtprvkuristen Karl Schnappauf in Heuchelheim, oder Ho Hanna Findeifen In Gießen zur Vertretung der Firma befugt sind.
Gießen, den 15. Oktober 1921.
11110 B Hessisches Amtsgericht.
Ucbergang der in dem Betrieb des Geschäfts begründeten Forderungen und Verbindlichkeiten Ist bei dem Erwerbe des Geschäfts durch Heinrich Günther ausgeschlossen. Die Firma ist in Heinrich Günther, vorm. Robert Stuhl Aachllg., geändert, ziu-jnmiuiijnricru u.yirrr
b) Bezüglich der Firma Cewerkschaitslxtus Gießen, weil Ole BttiQIW UlÜO.-DtlMfetel. A. fange, iBIejen Volz L Co. zu Gießen: Heinrich Aoll ist burefr । aaaoDODODDCiaaDDOCDDODoocjODoricoo
Bekanntmachung.
Die Zinsen der Kari Auguft-Lredner-Sttftung und der Heinz-Lredner-Stistung sind am 10. Januar 1922 bzw. 20. Februar 1922 auf 6 Fahre zu vergeben.
Anspruch auf Berücksichtigung haben alle Witwen und hinterlaßenen ehelichen, nicht im Haushalt der Mutter lebenden Töchter, deren Batte bzw. Vater zur Zeit seines Todes ordentlicher oder außerordentlicher Professor oder Prioatdozent der Lander-Universität war, und deren Vermögensverhältnisie sie als einer Unterstützung bedürftkg erscheinen lasten.
Schriftliche Bewerbungen sind bis zum 1. November 1921 an die Landes-Universität zu richten. Wiederbewerbung ist zulässig.
Bietzen, den 15. Oktober 1921. 11138D
Hessische Landes-Unioersität. Boloff.
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Televbon Nr. 8386. [unD
Bekanntgabe.
Donnerstag, den 20. l. Mts. nachm. 4 Uyr, soll ein der Gemeinde Mainzlar gehöriges WohnhauSl zum Abbruch an Ort und Stelle an den Meistbietenden öffentlich versteigert werden. Die Bedingungen werden vor der Versteigerung bekannt gegeben. Kaufltebhaber mögen sich einfinden. 11125D
Mainzlar, am 18. Oktober 1921.
H«ff. Bürgermeisterei Mainzlar. Vogel.
Versteigerung.
Mittwoch, den 19. Oktober 1921, nachm. 2 Uhr. versteigere ich Walltorstratze 6 (Darmstädter Hauns, gegen Barzahlung:
1. Freiwillig 1 neuen Lodenmantel, 1 neue Küchen^ Einrichtung (Schrank, Tisch, 2 Stühle, kohlen»! Kasten und sonstige Bretter), 1 Paar Schnürschuhs 1 Handkoffer, 1 Brieftasche, 1 Twchenuhr mit Kette, 1 Stock, 1 Brieftasche und verschiedenes anders.
2. Zwangsweise 1 Ledersofa, 1 Kredenz. 1 kleid«, schrank, 1 Bettstelle mit Mattatze, 1 Bisschrank, 2 PlÜschsestel, 1 Dettiko und 1 Küchenjchrank.
Versteigerung zu 1. bestimmt, zu 2. teilweise.
11121 Junker, Gerichtsvollzieher.
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