Behördliche Anzeigen
Holzsnbmission.
Donnerstag den 24. Februar 1921, oormittagt 10 Uhr. werden folgende ^olzsorlimente in den Waldungen der Gemeinde Allendorf an der Lumda (Station der Nebenbahn Lollar - Grünberg) im Sub» miffionswege vergeben:
Forftw artet I.
1 Kiefernstamm 22 Ai<|ern|tAaime
102 ,
7*0 .
9 Lärcheustämmf
26 .
2.AL =
3. Al = 14,95 , 4. AL = 61,65 .
5 AL = 254,12 , 4.AL- 6,97 . 5AL = 9,88 ,
Forftwarlel II. 19 KiefernflAmme 3.AL = 14,08
47 . , 4. AL = 32,52
1418 . . 5.AL =
1 Cär<f)enftamm 5. AL —
6 Flchteustämme 3 AL —
H . . 4. AL =x
34 . . Sa AI -
412 , . 5b AL =3
414 . Derbftenqen LAl.=
3 . . 2. Al.«
341,32 0,16 4,80 8,60
15,10 77,68 33,78
0,13
Gruden- ho«.
Die Derdaufededingungen können auf hiesiger Bürgermeisterei eingesehen werden.
Vie Angebote sind nach Forstwartei und Alafie getrennt und mit Aufschrift versehen, verschlossen auf hiesiger vllrltermeistere, bi» zu obigem Termin ein- 3urvid)en. Angebote mit zusammengezogenen Alassen oder Bemerkungen bleiben undera<ksichtigL
Da» Holz wird auf Wunsch durch Forstwart Franz vorgezeigt.
Lllendorf a. d. Lumda, den 16 Februar 1921. Hessische Bürgermeisterei Mendorf a. b. Lumda.
1908V
Dnntata aller irl
wert ti» Brtli'Mb» Belf.-ur saaere*. M. faxaj», theje»
schreiben, fo eertrfTttfife <d$ erfrft, in dieser Zeit zDCTiigflmS eine halbe Million dadurch -u erwerben. Ich glaube mich irü drei Fahren in einer Hoch- svannunn meines dichterischen Schassens zu bc- ftnden, die ich nie wieoer erreichen würde und die ich mir unter allen Umständen erhalten mußte. Es gibt noch eine andere Not, als die materielle unb die, die in den Tärmen sitzt, das ist die geistige Not, der ungeheure Zwang -um Scha fen, geboren aus dem Größenwahn, die Menschen etwas lehren zu können Was bedeutet aber Rechnen mit Ziiiern für einen der sich jeden Tag ans Kreuz schlagen muß? Fm Verlaus der Bor- unter, uchung und der psychiatrischen Beodach'ung machte Kaiser Bekenntnisse, die ein maßlos gesteigerte - Selbstgefühl Derne en Man möge ihn für kindisch hallen, aber er halle sich für namenlos groß. Kultusminister Dänisch habe von dem großen Unglüi ge.prochen das den Dichter Georg Ka ser getroffen habe. Er, Georg Kaiser, nenne es ab.‘t ein nationales Unglück.
Tie Zeugenvernehmung können wir übergehen, da sie die Psychologie des Angeklagten mir unwesentlich ergänzt. Sein Verleger Gustav Kiepenhauer b.kundete, Georg Kaiser habe in ?ir bäitlickxrn und finanziellen Dingen immer eine olche Weltsremdheit gezeigt, wie er sie als Verleger selbst d.'i Dichtern noch nie gefunden habe Tie Ein.ichl in die Widerrechtlichkei seiner Dand- lungen habe Kaiser so gut wie vollkommen gefehlt Tx-r Zeuge Hal sich fenv-r persönlich davon über» zeugt, daß die Familie Kaiser wochenlang buchstäblich von Wasser und Brot lebte. TaS Sachverständiaen-Gutachten des ersten AssistenzarzLS an der psychiatrischen Klinik in München. Dr. Eugen Kahn, verneinte eine absolut' »rechnungSiähigkeit im Sinne M ß 51 des Straige evbuches, nahm aber eine aui pspchopalhisckier Grundlane beruhende geminderte WiderstandSsäl izkeit an, die als StraimilderungSgrund angeiehen werden könnte. --
Kiinft unö Wissenschaft.
Dorsintftutliche Fossilien.
fpd. Frankfurt a M., 16. Febr. Fm Lichtlwf des Senckenbergmuseums ist seit einigen Tagen da- Vord.rbein eines Dinosauriers aus den Kreibeschichten am Tendanuru in Oft- afrika au-gestellt Der Ol>erarmknochen dieses gewaltigsten Landtieres aller Zeilen mißt allein 196 Zentimeter. Zum Vergleich sei erwähnt, daß der gleiche Knockten beim Divlodocius etwa 90 Zentimeter lang ist. und dabei hatte dieser Dinosaurier schon eine Länge von 18 Metern. Ein nach diesen Ausmaßen rekonstruiertes ostafrikanisches Riesenlier wäre überhaupt nicht hi den Lichtlioi be8 Museums gegangen Das wertvolle Fossil ist ein Geschenk des Geheimrats von Passa- vant-Gontard, Frankfurt.
ICirdfHcbc naebriefoftn«
Israel. ReligionSgemernbe. GottrS- bienft tu der Synagoge (S..^Anlage). SamStag. 19 Febr. Vorabö. 6.45. Dtorg. 9. Äüds. b.OU und 6.40 Uhr.
Israel. Religion--Gefellfchast. Sabbatfeier, 19. Febr. Freitag abd. 5.26 Samstag xx)rm. 8.30, nachm. 3.30. SabbadauSgang 6.40. —, gOodjcnfluttefibicnft: morg. 7.00. abdS. 6.00.
Büchertisch.
— Das Uinfavsteuergesetz schreibt die SEufykiTTtuiifl»-, d. h Bu-chsüIrrmvgSrf.ickü vor. Wer daher nut dem Gesetz nicht m Kvnflut geraten und HU hohe Entschädmtg vermeiden will, den bei- werfen wir au, da- gesetzlich gesä^tzLe Deutiche Um sah steuer- und Kassabuch (firf>e An- -chgenteil) Hur orvmntg-gemäsjen Führung des Deutsckien Uinsaysteuer- und Kasiabuch- braucht man Irntcrlet Varkeimtnisse und nur ganz körnig Zeit Die oorgeörurftrn Spalten ftnd nur anszusüllen. In lebem Buch sind Dotgrtmidle Beispiele, welche btt Führung weientlich erleich
tern. Aach kür Abgabe der Emkvvrmenfleaer- erflhung bietet dos Deutsche Umsatzsteuer- und ÄQifabud# die Grutchto^r Für bie Zxo.rkmaßrgteu des Buches sprick.4, dav der Üti-Lxfrni Her der Ft- nanzen gevaoe das Deutsche Umertzi teuer- und Kassabuch begutadvet tmo empfohlen hat; ruch ba: Ftnanzamt Gießen euchi.oh t et en itmnc* sieuerpsl»chtigen Lesern bie Anidzaflung dreies Buches. ---------
■QanöeL
Berlin, 16 Febr. BörsenstrvrmungS- b i l d. Die Börse war schwach gestimmt, da tnc Spekulation wegen deS Rxu5<»ing2 der Devisenkurse und der Befü^chruny ei ter erheblichen Er- hölMng der Börsens^euer -u Abgaben schlitt. DaS Angebot war nidX ff vß, beroi.fte aber wegen des Fegens der entsv.eckende.1 Kauflust in einzelnen FaU.m namhafte Rü.'aange. So büßten dösch 21, Phöi.ft 11, Deutsch-Luxemburger 9, Teutsch- Uebersee- und Elett ir^üä.s '23t:en 25, Rhemmet all 12 und Deutsche Kali 13 Prozent ein Valutapapicvk waren im Gi.iflang mit den Te- oisenkuri'en niebryer. Auch Schantung verbrren auf Real siermtgkn 25 Prozent Mexikan sckx Anleihen hülfen teilweise 20 bis 25 Proz^.lt ein Bankaktien waren nicht voll behauptet Deutsche Anleihen waren gut gehalten A.ao galen von einer im Anfänge dOxnw-entigrn Bes e u g über die Hälfte her Die Börse sckkoß nach vo.ckiber- gehender letchter Besse ung bet stillem GesckZäft sckvvach: nur A^go-Aktien wurden weiter lebl-ast g tauft und errririXen den Kurs von zwülfhuntert, da- ist ei.i Geioinn von 140 Prozent gegett gestern.
Iran kfurt a. M., 16. Febr. Börsen- stimmungsbild. Ter Devisenmarft mahnte die Börse nn der ^ur stärkerer Zurückh ltung und rief auch im Abendverkehr >h?r Abgabeneigung hervor. Am Markte bt Auslandsakriet fanden nennenswerte Umsätze nicht statt fDZeri o ischeWerte g.*gen den Mittag, schlußlurs gut behauset. Fünf- pv-cntig« GvKnn rilaner eNvas hrh r. Schantung- kxrhn wurden rcalisi rt 690 — bi) l8L—. Deutsche P tcokum bei befitcibcncm Gesckmft 775.—, jungt 735.—; sonst war im freien Verkehr etwas Nachfrage für Mansielder 4450. Montanpapiere •unterlagen Schwankungen. Tie Kursein büßen schwankten zwischen 2 und 5 Pnment. Rh?instahl Licht und Kvast etwa- schwächer. Chemisckie Werte gifbrüdt 500.—. Elektrvpapiere blieben behauptet, verkehrten in geteilter Haltung. Schcibeanstalt, höchster Farben büßten etwas im Kurse ein. Farb- nxTf Mühlhim 483.—. Für Prns.l abtik Nürnberg bestand etwas Interesse zu beffen-n Kurse. Lederwerke Rothe 394, Gummiwarens. P.ter fünf Prozent schwäck)er. Badische Zuckerabrik unterlag witerer Alschwüchung Goldschmidt-Aktien wurden zu besseren Kursen g sucht. Tie G<schä tsunlust Helt weiter an, doch uxir behauptete tenbent auf den meisten Gebieten vorherrsch nd. Julins Sichel zi.ka 600.—, Benz Motoven 229.—, PH Holzmann 314 —, Gebrüder Fahr 283.—.
Frankfart a DU 17. Febr.
JDtrUntr Teniffnmarft.
Geld Bries Geld Vries Datum: lb. Febr. 16. Febr.
Amsterdam- IRoitetb. 2022,95 2027,05 1988,- 1992,- «rüffel-Antwerpe» . 450,50 451,50 446,05 446,95
Christiania 1051,40 1053,60 1023,95 1026,05 Aopenhagtn 1193,901196,10 1053,90 1056 10 Stockholm 1332,65 1335,35 1291,20 1293^0
Aelfingfor» 200,30 200,70 195,80 196,20
Stahrn........ 217,25 217,75 213,75 214,25
London 231,50 232,- 225,25 225,75
New. Park 69,81 59,93 57,19 57,31
Vari,......... 433,05 433,95 429,55 433,45
Schwei, 982,50 984,50 960,- 962,-
Spamcn 837,65 839,35 819,15 820,85
Wien (alte«) —
*Deutfd)*Oe|iert. ... 14,10
Prag......... 75,90
Budapest 11,10
Bulgarien —
14,14 13,85 13,89
76,10 76,15 76,35
11,14 11,10 11,14
fNrktthnfc
Frankfurt Betfi»
Abend- Lbend- Schluß- Lchluß-
Tatnrn: S e/e Beet AriegsanL 4 •/, Beut Neich^anL 3*1, Beut 7ie.d)*anL 4% Preutz Aonfuls Darmstadter Bank . Deutfche Banfe . . . Bi&conte Gesellschaft Dresdener Banfe . . 9'iationalbanN f. D. . Mitleid. (Irebttbank. H.» älmerih 'vafeetf. . Norddeutscher Loyd . Doch Gußftahlwerfe . B.» ßiqemb. Berg». Gelfenfeirch. Serge. . harpener Bergbau . OdeischLLisenb.-B. . Oderschlej. Lstenind. . Phönix.Bergd Mht . Bat). Anilin- u Soda Höchster Faro werfe«. Elefelr. A. L. G. . . . Sd)u*erb Werfee . . Felleit- Guilleaume . T)aim er ..... Bud.- Eisenw.« Afet . Adlerwerfee 4 "/.Hess SlaatsanL . (Elearon Grieahetm .
Kurs Kurs Kur- Kur-
15.1 16. £ 15.2. 16.1
77^0 77,50 77.50 77,&
68,70 68,40
- 67,20 67.30
66.80 66,90
- 177,50 176,-
—295,- 294,50 240,- 238,- 209^0 207,50 198,- 198,-
176,50 176,50 176^0
197,- 197,50 196,-
197,75 195,25 196^4 195,- 416,- -,-
816,— 306,- 313,50 307,- 821,- 327,50 321,12
435,- 427,- 425,-
271,- 266,- 268,60 266,-
252,- 250,-
554,- 549,- 548,75
519.- 510,- 511,-
410,- 406,50 406,- 405,50 -,- 295,- 29834 294,-
-,- 238,- 235,50
-,- 465,25 470,-
256,50 252,- 255,12 250,-
-,- -,- 480,- 470,-
253,- -,- 250,25 249,75
-,- -,- 73,10
392,- 385^0 386,50
Starfnofiernnafn.
Für 100 deutsche Mark wurden gezahlt:
Datum: 1.7.14. 15.2. 16.2.
Amsterdam *////.**//. 59^20 4,'9O 5*02 FL
Avpenbagee ...... 88,80 9,50 9 65 Ar
Prag 117,80 1 31,25 131,25 Ar. Stockholm» .L ...... 88,80 7.70 7,65 Ar.
Men ....'. 117.88 1158,50 1154,- Ar.
Londai» 97,80 8,80 8,68 Sh.
Bari* 125,40 23,25 23,50 Fr.
SUw’üork 23,80 -,- 1,74 $
Züricher Devisenmarkt.
16. 2. 17. 2.
Wechsel aus: Schweizer Franken
Holland 100 Fk. = 20d.5u 21U./5
Deutschlau» 100 Blk. - 10.35 10.40
Wien 1 100 Ar. ■ 1.475 1.425
Prag 100 Ar. — 7.85 7.90
Pari» 100 Fr. =» 44.65 44.90
London. 1 8 = 23.67 23 50
Natten 100 2. — 22.30 22.30
Brüssel 100 Fr. = 46.30 46 70
Budapest 100 Ar. — 1.175 1.175
New.Por» 100 t — 604. - 599 50
Agram 100 Ar. =x 450 4.50
(3« einem Teil der Auflage nnrberbott.)
Keine Vorschüsse Amerikas?
Pari-, 16. Febr. (WTB.) Nach einer Havrs- meldung au- Washington wies der Ftnanz- auefthuH des SeraatS den Schatz,ekretär m, km ausländischen Regierungen keine Vorschüsse mehr zu leisten, )dBft für den Fall, baö er sich berw verpflichtet habe. Der Ansschutz Krt, daß der Sckiatzietretär vor lebem Borin barem Gelde dem Ausßchitz bie Tatsachen bekannt g bt und wartet, bi- das Gutachten des Ausschusses hierüber dem Senat vorgelegt ist.
Die Pariser Reise des tschechischen Ministers Dr. Benesch.
Pari-, 16. Febr. (WTB.) Anläßlich der Reife Tr. Benefch- nach Frankreich sagt Perlt n a x im Echo be Paris", Benesch, der gewünscht habe, daß das tschecho-iugoslatvische Bündnis eine
wmWVOÄne ÖMgrrHWe®c8 er%bmr *Qe, fetz bei besmcheren Bedürfnissen Polens und Äumfc ntrne entpaxfien bitte, habe damit trat ®(t’ gehabt. Tie Bitterkei f die man in Warsckmu über Die Regetuna der Teichener Frage u.ch nber ö« von der Tschecho-Slowakcl z. der bolschewist» schen Gefahr hübten Neutral itt enurunben habe habe Polen za dem Sonberabtemmeu m l rnänren geführt, das Sopieha und Take Ioneskfe fertigzustcllen tm Öegrifr leien Man habe teaid ein rumänisch-polnische- Bündnis ge. gen Moskau und em solches zwilchen oet Tschecho-Slowakei und Iugoslawle, gegen e m etwaiges Wiedererstehen der T o pp e l m o na r chie.
Einem .Vertreter des , Ivurnar" grgeirtSa bestätigte Benesch, er wx nad* Paris und U», aekommen, um mu den 'iGiiertei sich über be Möglich^ i en zu oerstän'izen, Oesterretch z, V i l f e z u kommen. Tie- werde aud> der Zwch »einer Reiie nach London fein, wo er audeive» einen englisch-tschechischen Handels vertrag abzuschließen gedenke.
Die Außenpolitik Gi-iechenliuiLs.
Pari-, 16 Febr. (WTB Ter gestern
arg tommene griechische 9R i n t B < r p r ti t, dem hat einem BertTevrr des „Petit Bari im* erklärt, er fei ein Gegner der inneren Poli^ Beniselos, aber am FriedenSvertrag vz, Sevres halte er fest. WaS u terzeichv« lei, müne auch gehalten werden. Ter Beitrag ver Sevres gebe um r.ihen von seit Zabrl-undma GeknechtetTn bie Freiheit G rechen land könne tut leben, wenn eS von Frankreich und Engiand untrv stützt werde. Griechenland habe mu Deutschland nicht» zu tun; es werde \< doch keinem Leickaram anschlreßen.
Der Transport der amerikani'ch-n Milchkühe
Berlin, 16. .Febr. (WTB.) Die lech, nischen und finanziellen Schwierigkeiten, die sich bisher einer glatte, Lüsung der Schenkin gsangeleyenheit bet amerikanischen Milchkühe entgeaenstellte^ konnten nunmehr in der Hauptsache behoben werden. Der Minister für Ernährung unb Landwirtschaft war in der Lage, die erforderlichen Mittel für den Seetransport der Kübe zur Verfügung zu stellen und seine Ermäl^ tigung zur Absendung fvlaenden Telegramms an das amerikanische Hilfskomitee zu geben: „Schiffsraum wird durch uns gechartert Nächster Transport wird voraussichtlich durch „West Arrow' ausgeführt werden. Seiten Nachrichten folgen. AuslandShilfe."
Eine Rede Stre emannS.
Berlin, 15. Febr. Hn Bremen sprach Dr. Stresemann über die politische Lage. Er sagte: Die Forderungen der Milliardenzahlungen gehen von der französischen Regierung aus, bte Forderung der Aus- ftchrobgabe ist in London geboren Die Welt- Wirtschaftskrise, die der Krieg mit sich brachte, ist ohne Deutschlands freiwillige Mitarveit nicht zu lösen. Die Franzosen verfolaen die Fortsc^ung der Politik Napoleons, indem sie Preußen von Deutschland trennen wollen England verfolgt die vollständige Vernichtung der deutschen Wirtschaft, das zeigt die vo» England ausgegangene Belastung der flu* ftrhr mit einer zwölsprvzentigen Abgabe. Amerika wird sich den Milliardenfvrderungei sä-werlich widersetzen, jedoch ist eS an der Ausfuhrabgabe dermaßen interessiert, daß 11 dieser Richtung eine wirtschaftliche Hoffnung besteht. Was die Londoner Berhandlungev betrifft, so ist eine große Einheitsfront nötig, um das Nein der Regierung auf der ganzen Front zu unterstützen.
WeW
rrniTTnTrnTTnffTTTTTnTiTTiTHfflTffiTffHrhiHhHTiffnHiHiHHHUHiiiMHHiuHH^^^TytTffnninTninffnffnnni
Dortmunder Hansa-Vrauerei (Pilsener)
99
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ff ff
Brauerei Henninger Frankfurt (Hell Export) .
Das Bier wird täglich frisch mit Abfüllmaschinen in Flaschen gefüllt.
(Export)
(Dunkles Münchener)
.............. .
Holzversteigernng.
Samstag den 19. L TL, nochm. 1*/, Uhr, soll im hiesigen Gerneindewald folgendes Holz versteigert
*/, Flasche M. 2.20
71 ,, 2.10
V, .. „ 2.10
71 „ „ 2.00
Lieferung erfolgt frei Hani.
Gotthilf Röhrle, Inh.: Rudolf Weil
Fernsprecher Nr. 1344 Marburqer Strafe 7 tOT
Deutsche Vereinsbank
Aktienkapital und Reserven 45 Millionen. Hauptsitz: Frankfurt a-M.
Neuen Bäue 23 Hlinln Pioilon Telephon 1304
Ro'Xk- rilldlu ÜEuUull TXT
werden:
II. AL Alfern-Stämme — 7,03 Fstm. \ c .
HL „ Aiefern-Stämme = 21,96 , J
IV. . Aiefem.Stämme - 4,16 . |
Fichten-Derbsiangen = 20,58 ,
Fichlen-Nuhknüppel, 3 m lang, = 70,05 Nm.
Aiefern-Nutzfchener. 3 m lang, — 9,0 ,
Iufammenkunft in der Hanafchneis« BiftriJrt St
In der Näh« der Leihgestemer Ar«i»strahe.
Großen-Linden, den 15. Februar 1921.
Bürgermeisterei Großen-Linden. 18720 _______________Lang._______________
Bcknnntmachnng.
3n der Gemeinde Hochelheim sind oerjchiedene Pstasterarbeiten aurzuführei. Aoftenonschlag darüber kann auf dem Bürgermeisteramt Groß-Rechtenbach eingefehen werden, wohin auch Angebot« bte -um 4. März einznreichen sind.
Groß.Rechtenbach, den 15. Februar 1921.
Der Bürgermeister: Schneider. WTD
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