Einzelbild herunterladen

Shmarm (Hamm), Lehrer Zsinmermarm (Frank- furrt) unö Lehrer Donalt (Worms). Eine reich­haltige Dvrtragsfvlge hielt die sehr zahlreiche Fest- versiunmlung bis zum Abend in bester Stimmung.

Gerichtssaal.

mc. Frankfurt a. QU, 13. Sept Der 38- fahrige Schlosser Heinrich Schilling aus Dries- heim hatte die besondere Spezialität, abends die Liebespärchen auf den Anlagebänken zu stören, um so allerlei Erpressungen und Diebstähle auszuführen. 1914, wo er die Sache schon betrieb, hat sich ein Mädchen aus Scham erschossen und jetzt kam ein junger Mann bei Prügeleien mit Schilling so schwer zu Schaden, dab er zeitlebens ein kurzes Bein hat. Die Straf­kammer erkannte auf 3 Jahre Zuchthaus und 10 Jahre Ehrverlust.

fpd. Dom Rhein, 13. Sept. Auf der Heim­kehr von der Kirmes blies frühmorgens um 4 Ähr ein Musiker in dem Orte Saffig auf seiner Trom­pete ein Lied, da- von Mitgliedern der Saffiger Feuerwehr als ein Brandsigna l angesehen wurde. Der arme MusikuS wurde wegen groben Unfugs in eine Geldstrafe von 30 031 genommen, gegen die er Einspruch erhob. Das Schöffen­gericht Andernach als Berufungsinstanz nahm eine umfangreiche Beweiserhebung auf und stellte fest, daß der Mann .D i e P o st i m Walde" gespielt hatte, was, wie es im Urteil hieb, bei einiger Aufmerksamkeit von einem Drandsignal sehr gut zu unterscheiden gewesen wäre. Außerdem wurde die Zeit frühmorgens um 4 Uhr als wirkliche Mor­genzeit und nicht nachtschlafende Zeit, wie der Strafzettel angegeben hatte, gerichtlich bekundet. Der Musikus wurde kostenlos freigesprochen und spielte vor dem Gerichtsgebäude zu aller Freude dankerfüllten HerzensDie Post im Walde".

Landwirtschaft.

[) Marburg, 12. Sept. Unter sehr zahl­reicher Beteiligung tagte in den Stadtsälen der Derbandstag der Zentral-Genvs- fenschaftSkasse und der Landwirt­schaftlichen Genossenschaften für den Regierungsbezirk Kassel und die angrenzenden Gebiete. Derbandssekretär Dr. Böhm teilte in seinem Geschäftsbericht mit, daß der Umsatz sich von rund 393 209 192,84 Mark in 1919 auf 494 597 275,84 Mark in 1920, also um 101 388 083 Mark vermehrt habe. Es sei ein Reingewinn von 55 000 Mark zu verzeichnen. Die Genossen wurden dringend aufgefvrderi, das Geld den Kassen zuzuführen und nichtdem Strumpfe" an« zuverirauen. Der zum Borsitzenden des Auf­sichtsrates gewählte Lehrer Wilke- Harles­hausen hielt einen kurzen Vortrag über die Frage: Paßt die heutige Betriebsweise in unsere Zeit?" Es wurde dann beschlossen, die Geschäftsanteile von 200 auf 500 Mark und die Haftsumme von 1000 auf 2000 Mark zu erhöhen. Bei dem sich anschliehenden Derbanvstage der Landwirtschaft­lichen Genossenschaften gab Genossenschaftsdirek- tvr Dr. Böhm einen ausführlichen Geschäfts­bericht, dem zu entnehmen ist, daß der Verband sich in jeder Beziehung gut entwickelt und die Zahl der angeschlossenen Genossenschaften von 111 auf 117 gestiegen sei.

0 Usingen, 14. Sept. Die Landräte des Regierungsbezirks Wiesbaden haben an die nas­sauischen Landwirte erneut die dringende Mah­nung gerichtet, das Getreide nicht an un­bekannte Händler und Aufkäufer zu ver­kaufen, die es nach dem Auslände verschieben. Die Landwirte sollen die Frucht im Kreise lassen und sie dem 5"jknmunalverband geben, damit die Bevölkerung zu erträglichen Preisen mit Brot versorgt werden tarn.

ätus dem Amtsverkündigungsblatt.

F * Das Amtsverkündrgungsblatt As. 131 vom 13. September enthält: Verpflich­tung Zum Preisaushang. Bewilligung der Kriegsteilnehmerbeihilfe. Feldbereinigung zu Lumda. Fahrradverkehr. Dienstnachrichten.

Das Ministerium des 3rmern hat dem Prä­sidium der Kriegerkameradschaft Hassia in Darm­stadt die Erlaubnis erteilt, zum Besten der Unter» stühungsfvnds des Verbandes, insbesondere für die Unterstützung von Altveteranen eine Geld­lotterie nach Maßgabe des vorgelegten Lot» terieplaues zu veranstalten.

3n der Gemeinde Ulrichstein ist 'die Maul- und Klauenseuche erloschen. Der Kreis Schotten ist nunmehr vollkommen seuchen- fret

Schlichtungsausschrrtz der Provinz Oberhessen.

Sitzung vom 13. September 1921.

Die von den Bauabteilungen Alsfeld und Lauterbach der Rheinischen Elektrizitäts-A.-G. beim Dau der Ueberlanbanlageleitungen gezahlten Löhne sollen von der laufenden Lohnwoche an für die über 20 Jahre alten Arbeiter um 20 Pro­zent, für die unter 20 (Zähre allen Arbeiter um 15 Prozent, die Auslösung (Zulage für Kost und Wohnung) für alle Altersklassen um 20 Prozent erhöht werden. Die Parteien erhielten eine Woche Frist zur Stellungnahme.

Den Arbeitern der G. m. b. H. Hessische Steinbrüche in Londorf (Gewinnung und Bear­beitung von ßimgfteinen) wurde eine Lohnerhö­hung von 20 Prozent vom 16. September 1921 an zugebilligt unter der Voraussetzung, daß die Arbeit sofort wieder ausgenommen wird. Der Schiedsspruch wurde von beiden Parteien an­genommen.

Die Stundenlöhne der Zahnfadrit 'Germania in Bad-Rauheim, und der Hessischen Zahn- febril, G. m. d. H. in Friedberg, wurden ab 16. September 1921 für Handwerker über 25 Jahren auf 6,10 Mark, für Arbeiterinnen über 20 Hajwen auf 3,10 Mari festgesrill. Der Schieds­spruch wurde von beiden Parteien angenommen und die Lvhnabstufung für die jüngeren Arbeit­nehmer vereinbart.

Die dem Verband der Mitteldeutschen Stein- industriellen angehörenden Pflasterstein- und Schvtterwerle in Oberhessen und einigen angren­zenden Gebieten sollen vom 1. September 1921 an, das ist von Ablauf des bisherigen Tarif­vertrages, ihren Arbeitern einen Zuschlag von 20 Prozent auf die gellenden Löhne zahlen bei Fortbestand der bisherigen Svnderzulagen, wie Ortszulagen, Staubzulage und sonstigen Vergün­stigungen. Die Parteien erhiellen eine Woche Frist zur Stellungnahme.

Vermischtes.

Der Fall Siefert.

fpd. Heidelberg, 13. Sept. Es besteht Aussicht, daß der Fall des Raubmörders Lie­fert noch in der kommenden Schwurgerichts- Periode zur Verhandlung gelangt. Es wird aller­dings davon abhängen, ob bis dahin die Vor­untersuchung als abgeschlossen betrachtet werden kann. DaS Belastungsmaterial gegen Siefert ist gewaltig.

*.

fpd. Aus Baden, 13. Sept. 3n Ober­röt w e i l hat man einen Dieb verhaftet, der eine Kiste Seife gestohlen hatte. Während des Verhörs hn Ortsarrest bat der Gauner aus treten zu dürfen. Als er draußen war, schloß er das Arrestlokal zu und den Gendarmen ein und flüchtete. Der Gendarm mußte von Dorfbewoh­nern aus seiner Lage befreit werden.

Dicke, nicht dünne Kerzen. Unter den altgewohnten Gebrauchsgegenständen gibt es 7wch immer unzweckmäßige Formen, die sich so behaupten, wie sie der erste Erfinder gebildet hat. Zu diesen unpraktischen Formen gehört, tote Dr. A. Moye in derUmschau" betont, die dünne Paraffin- oder Stearinkerze. Alltäglich kann man an diesen dünnen Kerzen beobachten, wie beim Brennen das geschmolzene Paraffin oder Stearin herunterläuft und den Leuchter be° schmutzt. Dadurch wird auch ein Teil des Kerzen­stoffes ferner richtigen Verwendung entzogen. Run hat man wegen dieses Herabttäufelns den Pa­raffinkerzen die Riefen gegeben, in denen die er­starrten Tropfen Platz finden. Dann hat man in den Kerzen senkrechte Kanälchen angebracht, um dadurch einen Teil der ablaufenden Massen zu erhalten. Das ist aber ein untaugliches Mittel, weil das abgelaufene sofort durch neues Schmel­zen erseht wird. Die einzig praktische Form der Kerze ergibt sich aus der einfachen Beobachtung ihres Brennens. Der Kerzenrand, der die heiße Schmelze umschließt, wird bei einer dünnen Form von einer für den geringen Umfang zu großen Menge strahlender Wärme der Flamme erreicht. He dicker der Docht, je breiter also die Flamme,

je weniger leicht verbrennlich der Docht, je höher also die Flamme ist, desto ungünstiger sind die Verhältnisse. Man muß daher der Kerze einen größeren Durchmesser geben, ohne den Docht zu verstärken, und Kerzmdurchmesisr sowie Dochtstärie lassen sich leicht in das richtige Verhältnis brin­gen, bei dem das vorzeitige Abschmelzen des RandeS vermieden wird. Daher sind dicke Ker­zen das einzig praktische, und nicht die auch jetzt noch fast allgemein gebrauchten dünnen. Selt­samerweise aber hat man gerade die dicken Ker­zen, die kürzlich für Rauchtische in den Handel gekommen sind, fürLuxusgegenstände'' erklärt und demzufolge versteuert. Gerade die dicke Kerze aber ist kein Luxus, sondern der sparsamste und zweckmäßigste Gebrauchsgegenstand.

Die manikürte Löwin. Maudie, die älteste Löwin des Reuhorker Zoologischen Gartens und das gefährlichste Tier, das weit und breit zu finden ist, wehrte sich wirllichwie ein Löwe" gegen die Behandlung der Krallen an ihrer linken Vordertahe. Da vier ihrer Krallen eingewachsen waren, so hielt der Tierarzt des Zoo, Dr. Reid Blair, es für unbedingt notwendig, eineMani­küre" bei der Löwin vorzunehmen und ihr die Krallen abzuschneiden. Als man aber nun ver­suchte, das riesenstarke Tier mit Seilen zu bin­den, da biß es immer wieder seine Fesseln durch und benahm sich so ungebärdig, daß schließlich kein anderes Mittel mehr blieb, als Maudie zu chloroformieren. Gewöhnlich sind 140150 Gramm Chloroform vollkommen ausreichend, um auch den stärksten Löwen in einen schweren Schlaf zu ver­sehen. Bei Maudie aber waren 700 Gramm nötig, um ihre Wut zu besänftigen und sie einzuschläfern. Innerhalb von fünf Minuten hatte der Arzt die eingewachsenen Krallen entfernt, aber länger als eine Viertelstunde lag die große Bestie starr und steif da, bis sie sich schließlich von der ungeheuren Menge Chloroform wieder erholle.

Handel.

Frankfurt a. M.. 14. September.

DerNuer Devisenmarkt.

Geld Brief Sew Dries

Datum: 12. Sept 13. Sept

Amsterdam- Rotterd. 3346,653353,35 3326,953333,35 Brüsiel-Anttoerpen . 761,70 763,30 7 64,20 765,80 (Tbrt ttania ..... 1368,60 1371,40 1368,60 1371,40

Kopenhagen 1838,15 1841,85 1880,60 1894,40 Stockholm ..... 2257,70 2262,30 2292,70 2297,30 fielftnqfors...... 130,- 130,30 129,60 129,90

Italien........ 499,- 450,45 457,- 458,-

London 394,10 894,90 402,05 402,95 Nenyork 105,35 105,65 108,89 109,11 Pari, 772,29 773,80 776.70 '*778,30 Schweiz 1835,641839,35 1858,101861,90

Spanien 1408,561411,45 1398,601401,40 Men (altes)

Deutsch-Oesterr. . . . 10,53 10,57 10,08 10,12

Prag......... 127,10 127,40 124,35 124,65

Budapest 23,37 23,43 22,37 22,43

Bulgarien

Konstantinopel. ...

Für 100 deutsche Mark wurden gezahlt:

Datum:

1.7.14.

Zürich Fr. 125,40

Amsterdam Fl. 59,20

Kopenhagen nr. 88,80

Vraa Kr. 117,80

Stockholm Kr. 88,80

Wien....... Är. 117,88

London ....... Sh- 97,80 pari» Fr 125,40 Neuyork . » 23,80

12.9.

5,55 3,-

5,50

4^50

438 13,-

0,92

139.

5,35 5'55

4,60

»m

0,94

Züricher Devisenmarkt.

13. 9. 14. 9.

Wechsel auf Schweizer Franken

Kolland 100 Fl. 183.50 182.50

Deutschland 100 MK. -- 5.25 5.25

Men.........100 Kr. 0.525 0.55

Prag 100 Kr. = 7.05 7.-

Paris 100 Fr. « 41.50 41.50

London 1 e => 21.59 21.59

Italien 100 ß. - 24.60 24.70

Brüssel 100 Fr. - 40.85 *0 80

Budapest 100 Kr. *> 1.20 1.20

Neuyork 100 I = 679.- 579 -

Agram.........100 Kr. - 3.70 2.50

Bukarest 100 ß. = 5.20 4.40

Märkte.

Frankfurter Obst- und Gemüsemarkt.

Frankfurt a. M, 13. Sept. Der heutige Marit war bedeutend besser wie sonst mit Ge­müse beschickt. Cs wurden vom Großhandel an- geboten: Kartoffeln zu 7578 Mart -der Zentner, Weißkraut 9095 Mark, Einlegegurken 1230 Marl'das Hundert, Tomaten 120150 Mart der Zentner. Bei den Erzeugern aus dem Frank­furter und Umgegenbggcbiet war eine starke An­fuhr von Dohnen und Spinat erfolgt, erstere gin­gen daher auf 250300 Mari der Zentner, letz­terer auf 180200 Mart zurück. Tomaten 100 bis 120 Marl, Blumenkohl Pro Kopt 2,503.00 Mark, Kopfsalat das Haupt 6070 Pf., Eskarm 50100 Pf. Am Obst markt zeigten bei cei<> sicher Anfuhr die Preise anfangs eine steigende Tendenz, gingen aber bei der gezeigten Zurüch- Haltung der Käufer rasch zurück. Cs wurden ge­zahlt für Aepfel 90125 Mart der Zentner, je nach Größe und Qualität, Birnen 100140 Mark, Pfirsiche 200-400 Mari.

...... " ' ."! -

(In einem Teil der Auflage wiederholt.)

Die Stimmung in München.

München, 13. Sept. (WTB.) DieMün­chen - Au g s bu rg e r A"b en d z tg." meint, sie könne sich des Eindrucks nicht erwehren, daß man sich hinsichtlich des Sturzes des Ministerpräsi­denten der geschichtlichen Bedeutung des Augen­blickes nicht bewußt gewesen sei. Die Koalition habe nicht zu bestehen aufgehört. Der Sturz des Minislerpräsidenten mache alle Revolutionäre aufs neue stark. Die sozialdemokratischeM ü n- chenerP 0 st" erklärt, daß das Ziel des Kampfes, die Aufhebung des bayerischen Ausnahmezustan­des und die Sicherung der demokratischen Repu­blik mit dem Sturze der Kahrregierung allein noch nicht erreicht sei. Die Arbeiter wer dem auf­gefordert, sich In höchster Bereitschaft zu halten, solange die Rechtsputschisten ungehindert ihr ge­fährliches Spiel treiben.

Italien und die Zwischenfalle im Dnrgenland.

Rom, 13. Sept. (WTB.) Einige itallenische Blätter behaupteten, die italienische Re­gierung habe beschlossen, Truppen nach ilngarn zu schicken, wenn die Zwischenfälle im Burgenlande nicht rasch gemäß den mternatto* nalen Verträgen beigelegt würden. Wie die Zei­tungen heute melden, wird in amtlichen Kreisen erHärt, daß die Nachricht jederBegrünoung entbehre. Italien habe wegen der besonderen Verhältnisse zu Ungarn und Oesterreich das größte Interesse in dieser sehr ernsten Fraae, und habe aus d^sem Grunde stärker als die anderen Mächte seine Stimme in der Aufforderung an Ungarn, die angenommenen Verträge zu achten, erhoben. Italien hatte indesien niemals die Absicht, eine persönliche Initiative zu einer bewaffneten Inter­vention zu ergreifen, die, wenn sie nötig würde, nur gemeinschaftlich mit anderen Verbündeten stattfinden Bnnte.

Eine Verschwörung tu Konstantinopel?

L 0 nd 0 n, 13. Sept. (WTB.) Rach einer Ren- termelbung auS Konstantinopel haben die dortigen Behörden weiteres Material für eine Verschwörung aus gefunden, die von Angora aus organisiert und unterstützt worden sein soll. Sie soll das Ziel verfolgen, eine Revolution in Konstantinopel Hervorzuruf en.

<£axin*onfe

C Ärztlich em proKlen bei

Darmträ^hejLHämorrtioiden^^y

Die Allgäuer Milch Gebirß-6!en. be­rühmt durch ihre hervorragende Qualität, wird an Ort und Stelle zur Herstellung von Nestle'ö Linder- mehl verarbeitet. Herrscht Milchknappbett, so wird man also gut tun, dieses milchhalttge Präparat alv Nährmittel für Säuglinge und als Stärkungsmittel für Kranke, welche eine Milchdiät durchmachen müffen, zur Anwendung zu bringen. Erhältlich in allen Apotheken, Drogerien und feineren Kolonial Warenhandlungen. 8lS9»,

Jsherlanfl,

täte ich t*rOArtntf) von OdaweyerV Medlzvtol- r£) 0 . 0 beseitigt, x°Z-

te' />M A 1.44 DIB bad tu alle entern

itMilWinWflXÄK

/ 'J MvVnrNacobeydla.

W ist 0ced»ar-we zu cm« vftoten. Zn hod« tn alle» «poch, «rogerien u. ParfümtUcn

Zwelschen zu Brennzwecken kauft 012351 Chr. Jnderthal.

Astoria-Lichtspiele

Seltersweg 81 Telephon 2166

Heute letzter Tag:

Das Mädchen aus der Ickertie

3. Teil. 6 Akte.

Im Zeichen des Malayen

Detektiv-Drama. 5 Akte.

Ab morgen die große Sensation des Tages: Hans Breitensträter, der deutsche Schwergewichtsmeister, in Der Held des Tages.

7 Akte. Ferner:

Kn opp eben imTaxameter 8748

Letzte Vorführung ' 9 Uhr.

f]

Berte letzter Tn<:

1V

® »Der Herr der Bestien1

*2? Der erst eJobn-Hatrenbeck-Abenteurer- W Sensation»- Raubtier-Film in 6 Akten. W

Ferner Arnold Rieck

in seinem neusten Lustspiel in 3 Akten:

5Der Seelenretter. *

Ab Hontag 9911c

ein Wunder der Llchtspielkunet:

H Die Bettlerin von Stambul A

egen Platzmangel verkaufe:

Flüssige Haut

Gesetzt, geschützt. Besser, bequemer und billiger als Heftpflaster und Verbandszeug. Blutstillend, des­infizierend, läßt sich durch Wafler und Seife nicht ab­waschen. In allen einschläg. Geschäften erhältlich. Hch. Weicker, Frankfurt a. M., Arndtstr. 25. TüchUkavitalkraftige Alleinvertreter für Gieße» und evtl, ganz Oberbeffe» gesucht.

Nähere- am Mittwoch von 14 Uhr bei Hool' Edersttaße 19 1L (9930h

Zu mäßigen Preisen sind

= ScbiOpler

Besichtigen Sie unser Spezial-Schaufenster

mit Gummi- u. Chromsohle in großer Auswahl

FranzNeumeier

Sonnenstr. 20 9909c Fernruf 1212

MiiiemMkii uneinigen WiMMen-uLmeiM in kürzester Zett.*<

Große FormenauSwabl. Reelle Bedienung. G. Danner, Süd-Anlage 22 H.

SFII. Weißstück Bg Q!|f Graustück «S erstklassige Rlntrofenware B W BLB OB von größter Ergiebigkeit W W1 WWW stets zu haben u*

Carl Haas ir.,6le6enFs"M HOtHMMWHH ! Lichtspielhaus RahnhofstraBe 34.

in modernen Formen und vielen Farben wieder eea eiegeMeol!

Preislage von: 300, 200, 150,

9910c

i WI. slUiWW bestehend aus: 2 vollst. Betten, 1 Spiegel; schrank, 1 Waschtoilette mit Marmor und

1 Nachtschränkchen.

Ferner: 1 kompl.Dett, 1 Divan, 1 Näh­maschine, 1 Ausziehtisch, 6 Stühle, ein Büfett, 1 saft neuer Küchenschrank, ein Gasherd, sonst. Haus-u.Küchengeräte.

Nnzuscben Freitag und Sonntag zwischen 2 und 6 U6r nachmittags 01tt3S

Lm. Rosenbaum, vahnhofstr. 2611.

Original-

«Wmieie- 3enttifngen

feSJL. und

BöttermofSlnen für Hand' u. ftraft« betrieb emvflehlk in neueft. Konstruktion zu billigsten Preisen

6g.5Wet|ieHiw«wt

(Oberhessen).

Lager aller lan^w. Maschine« n. Geräte.

Reparaturen. T«*c Ersatzteillager.

-ZmiiStMaötag- biete ich an: Schulstiefel

Nr. 27- 30 M. 67.50, Nr. 31 - 35 M. S2.so

. nur erprobte Qualitäten.

Turnschuhe