ehemnhnen 1 <HS solche iReuhaDensleben!) gedenken u-w des >10^10^ Terrorismus gegen die Landbevollerung tm Holz-
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Generalstreik in Nordsrankreich.
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ixni> mhmtc besonders seine Berwallungsarbeit I in den ihm unterstellten Gebieten, so auch im 6om:gebiet. 2lls die wesentliche Schöpfung des Völkerbundes bezeichnete er den internationalen Gerichtshof ufib trat u. a. für die iltrainer in OBeftgalidicn ein. deren 'Protest beim Völkerbund oerücksichtigt werben soll.
-2a<H einer Rede des chinesischen Delegierten Wellington Koo. der im allgemeinen den jüngsten Ausführungen Balfours beifnnrmtc, schloß die Sitzung um 1 llchi.
der'vor zwei Monaten unter der Beschuldigung von Spekulationen verhaftet worden war.
Zur viel umstrittenen Krage der Konzessionen führte Krassin aus: „Es werden eure ganze Dmhe ulllu-l jvi. , । Verhandlungen geführt. Es ist Hoffnung für
Genf 13. Sept. (Wolfs.) Die Sitzung der ^ne schnelle Wiederherstellung der UralinDuUne Völkerbunds Versammlung, vorhanden. Der Sowjetregierung ifi auch die jl 1 1 4 a avaWhM fniirho Honnnn l rwm i «■»m pTtip KlfplWClbllßn ITT 5wll-
Paris. 13. Sepl. (Wolff.) Wkc die 'Morgenblätter melden, ist der General- stre i k in der Gegend von Lille ziemlich all-
Berlin, 13. Sept Die „Bote Fahne“ meldet den 2l u s t r i t t d e r K. 2l. P. D. aus der kommunistischen Intervattonale.
Der Siegerläuder Streik beendet.
Äus dem Reiche.
Ern Vertrauensvotum für Stegerwald-
Sssen, 12. Sept. (WTB.) 3m städtt- schen Saalbau fand eine zahlreich besuchte Konferenz der Funktionäre der ch r i st l i ch e n Gewerkschaften des rheinisch-westfäli-
sestgenommLll, darunter einen <, Kähnlich zur See, der von 1919 bis 1920 zusammen mit den Mördern bei der Brigade Erhardt Dienst getan hat und in nahen Beziehungen zu den Mördern stand. Drei Wochen vor der Mordtat waren die Mörder von München nach Berlin gekommen und hatten hier vom 6. bis 11. August bei den Fest- genommenen gewohnt. Eine gleichzeitig mit der Festnahme vorgenommene Haussuchung förderte mehrere Photographien der Mörder
scheu 3ndustriegebieteS statt, in der der preußische Ministerpräsident Stegerwald einen Bortrag über die gegenwärtige Lage des deutschen Dolles hielt. Die Konferenz hat folgende Entschließung angenommen: Die Konferenz stellt sich einmütig auf den Boden der Darlegungen Stegerwalds und spricht ihm ihr volles Dertrauen aus. Wer zwischen Ste> gerwald und den christlichen Gewerkschaften im Lande Zwietracht säen will, beißt auf Gra- I nil. Die Konferenz ist nach wie vor der Aus-
Die Ärists in Bayern.
München. 13 .Sept. <WTD.) Der Staatszeitung zufolge wird die Reuwahl des baye- rischen Ministerpräsidenten kaum vor zwei bis drei Wochen erfolgen. Erstens fei der Landtag einzuberufen, zweitens müßten die Verhandlungen mit dem Reiche weitergeführt werden, drittens würden sich die Parteien mit der gegebenen Lage und mit der Frage ber künftigen Koalition zu beschäftigen haben.
Die Wahlen in Thüringen.
Schwarzburg - Sondershausen. 13. Sept. (Uöolff.) Kommunisten 5472. Unabhängige 12 663. Mehrheitssozialist en 1724. Demokraten 2484, Zentrum 159, D. Dollspariei 5483. Dentschnationale 3540, Landbund 7912. Gewählt ist nur ein Kandidat der llSP., nämlich Staatsrat Bärwinkel-Weimar.
Gotha 13. Sept. (Wvlst.) Kommunisten 21343. Unabhängige 6941. Mehrheitssozialisten 3630. Demokraten 2446. Zentrum 267, D. Dvlls- partei 14 077, Deutschinationale 5514. Lanöbund 17101. Danach sind gewählt: 1 Kommunist, em Deutsche Vvllspartei, 1 Landbund.
Erfurt 13. Sept. (Wolff.) Wahlkreis Meiningen: Borläusiges Gesamtergebnis: SPD. 37 524. USPD. 8041. Kommunisten 5025, Demokraten 6115, Landbund 23 203, D. Bolls- Partei 17 813, Deutschnationale 6706 und Zentrum 625. Es fehlen noch eine Anzahl von Ortschaften. Bisher find gewähll: 3 Mehrheitssvzialdemvka- ten. wahrscheinlich 2 Landbündler, 1 Deutsche
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mindener Gebiet und sich deshalb die Worte der „Arbeiterzeitung" zu Herzen nehmen: -Dse Demonstration war der Au stakt. Der Kampf entbrennt erst. Ditte feine Täuschung. Der Kamps ist nicht durch die vergangene Demonstration beendet. Er beginnt." Also: Keine Täuschung, deutscher Bürger, feinen Traum — es gäbe sonst ein schräliches Erwachen.
Aus Hessen.
Eine Kundgebung der Gewerkschaft der hessischen Gemttudebeamten.
F r a n f u r t a. M., 13. Sept. (Wolff.) Die Gewerkschaft der hessischen Gemeindebeamten veröffentlicht folgende
Resolution: „
Mit dem Gefühle stärffter Enttäuschung vernimmt die Beamtenschaft die soeben mit der ReichSregicrung getroffenen
Der junge Pr Leben nur mi 'MO hat, i; und aÜ -er !'M«In teil! “otifyn bereii
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Die Lage irr Aegypten.
L o n d v n . 13. Sept. (WTD^ Der Dorlarnen- tarischc Ausschuß, der sich 2c gv pt cn begeben soll, ist heute abfleretft. Er wird dte Sage im Lande untersuchen
Dell des C---- .
mach^wm:der?'^^eingeborene Bevölkerung ^eiI unserer Bestellungen im'^lanl^ist der ÄMigel | einem harten und demütigenden Regime unter- an GoW^
Der indiscke Delegierte sagte wortltch: I neu durch die wirtschaftliche Krise oeytnoerl. armer 'Dir müL "trÄ dahin diesen fc- W Wn
bieten und besonders in Westafrika die fierten Widerstand der ^^^Eenbande(wort- chtdiebedauerlichenlln- lich gesagt) m London und t£edx\
-w» g - I einen um 40 Prozent billigeren Preis zahlen
Außerdem erwähnte der in- I wollen, wie es der Marktpreis ist.
- - - - ' - 1 Weiter besprach Krassin die Frage der Frei
gabe des fowjetrussischen Außenhandels Seme früheren Versprechungen widerruft er. Diesmal erklärt er: ..Die Aushebung des Außenhandelsmonopols wird zur Vernichtung der staatlichen llnabhängigleit führen. Der westliche Imperialismus, welcher durch bewaffneten Angriff eine Riederlage erlitten hat, versucht unsere Hande uS- front zu durchbrechen. Das wird ihm aber nicht gelingen. Die Sowjetregierung besteht auf ihrer Politik der Rationalisierung des Außenhandels, des Transportes und der Schwerindustrie.
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Straßen?"
Deutlicher können die Wünfchc und Plane nicht enthüllt werden, die den Sturz der Verfassung. die Zerstörung der Republik, die Tyrannei des Wahnsinns zum Ziele haben. 2T5er es mag ja sein, daß die Logik der neuen Demokratie wese Machenschaften, die von Dlutgier geradezu triefen, nickt zur Vvllsverbetzung rechnet, obwohl eS schwer fallen dürfte, ähnliches in — verbotenen Blättern aufztifpüren Das deutsche 'Bürgertum aber möge der zunehmenden Aus- fckreitungen morblüfterncr Elemente gegen friedliche Festakte nicht nur, sondern gegen Burger
breitung zu sichern. ~
Die „Arbeiterzeitung", Organ der OSereniigten Kommunistischen Partei für Hessen- Waldeck und Süd Hannover, überschreibt seinen Leitartikel der Rr. 199 „Vor dem Ausbruch der Revolution" und sagt darin u. a., daß es rein Zurück mehr gäbe, daß dies gut fei und jeder Arbeiter die Signale des Auftaktes zum entscheidenden Kampfe verstanden habe und'bereit sei, zum letzten bereit sei, unverzüglich und ganz den Kampf aufzunehmeu. Der Kampf habe begonnen. „Keine Verhandlung! . Jede Stunde kann der offene Ausbruch des Kampfes erwartet werden . . . Arbeiter, handelt schnell! ... Die Devolution kündet sich an.“ 3n derselben Hummer heißt es unter dem Titel: „Die proletarische Einheitsfront der Aktivität": „Hier hilft nur hartes 3ugreifen Und da die Regierung zu schwach ist es aber um da« Leben des Proletariats geht, muh die Arbeiterschaft ihre eigener Beschützer iLn" Diese Forderung wird noch verdeutlicht in dem Verlangen, daß „mehr denn je" (!!) die Organisierung des proletarischen Selbstschutzes betrieben werden muffe. Denn, so schreibt die ^Arbeiterzeitung" zwei Rummern später, „die Maffenurnzügc am Mittwoch waren die Vorwehen eines Mutigen Kampfes zwischen Bmrrgevsie unl> Proletariat" Und „es gut, eine reiche Ernte zu hallen, und die Arbeiterschaft darf sich nicht scheuen, vor den brutal ft en Mitteln zuru^uscheuen..um ihre Forderungen durchzusetzen. Welches unter vielen anderen diese sor- deimngen find, war unlängst in einem Aufruf „An die arbeitenbe Jugend Deutschlands" zu Men: Proletarische Diktatur, rote Armee des Proletariats. Die Vorbereitung hierzu: ausschließliche Herrschaft der Anhänger dieser Parolen in öffentlichen Remtern und Einrichtungen, und als Bürgschaft für die Durchführung dieser „Säuberungs- allion" eben die Bewaffnung der Maffen. „Die Regierung — so heißt es in Rr. 201 der „Arbeiterzeitung" —. hat sich zu entscheiden. Sofort. Die Dinge liegen so, daß es jede Stunde zum Ausspruch kommen kann. Weicht die Regierung zurück, dann gill's für die Maffen: Heraus auf die
fab. Siegen, 13. Sept. Rach den wüsten Tumultszenen vom Freitag und SamStag ist nunmehr Ruhe in die Stadt und ihre ihn* gebung eingekehrt. Biel dazu beigetragen hat er Auftuf des LandrateS. der in maßvoller nr - x I Weise die Bevölkerung zur Einsicht und Ord-
• 2luf der Kvnfeiena der und fip in eindringlichster Weist
Deutschen ni^----- .
terschiede zwischen den Dassen gemacht haben." Außerdem »rtonVmtp der indische Delegierte, die o b e r s ch l e s i s ch e F ra ge fei eine herrliche Gelegenheit für den Vollerbund, sich in der Kullurwett eine sichere Stellung zu erwerben. Wenn auch nur der Dat mit der Lösung beauftragt sei, fv habe auch die Versammlung in dieser Frage eine wichtige Dolle zu spielen, denn der Dat müsse ständig die Sympathie der Versammlung hinter sich spuren und Mit ihr in enger Fühlung bleiben. Rach einigen Lllis- führungen über das Interesse, das Indien dem Völkerbund entgegenbringe, und die praktischen Beweise, die es dafür geliefert habe, führte der indische Delegierte Klage darüber, baß nur ein Beamter- des Generalsekretariats inländischer Ra-
Die tt>iirttembergifd)e Regierung für gleiches Mah nach rechts wie nach links.
Stuttgart, 13. Sept. Am Dienstag erschien im Stciatsministeriurn eine Deputation, bestehend aus Vertretern der Mehrheitssozialisten, der Unabhängigen Sozialisten und der Freien Gewerkschaften. die vorn Staatspräsidenten und dem Minister des Innern empfangen wurde. Die Deputation verlangte von der württembergischen Regierung Maßnahmen gegen die De gi- mentsfeiern. Sowohl der Staatspräsident wie der Minister des Innern konnten sich mit Rücksicht darauf, daß der Regierung bisher keine Klagen über verfassungsfeindliche Auswüchse bei diesen Feiern fcorgebradjt wurden, nicht dazu entschließen, dem Wunsche der Deputation zu entsprechen. Die Vertreter der Regierung stellen sich aus den Standpunkt daß sowohl nach rechts wie nach links mit dem gleichen Maß gemessen werden muffe. Man pabe erst vor einigen Tagen die kommunistische Demonstration auf dem Marktplatz geduldet, obwohl die Kommunisten den Sturz des Staates offen betreiben. Solange bei den Regie- mentSfeiern nicht der Rachweis erbracht sei, daß sie verfasftingsfeindlichcn Tendenzen Vorschub leisten findet die Verordnung des Reichspräsidenten auf sie feine Anwendung. Eine Fühlungnahme mit den leitenden Persönlichkeiten der noch ausstehenden Feiern, wie sie bereits in früheren Fällen erfolgt ist, wurde von der Regierung in Aussicht gestellt.
und handschriftliche Korrespondenz zutage. Die Vernehmung der Sistierten ergab, daß sie ihrer politischen Gesinnung nach auf rechtsradikalem Boden stehen und daß sie die Person und das Wirten Crzbergers auf das schärfste verurteilen. Da ihnen aber hinsichtlich des Mordes weder die Mittäterschaft, noch die Mitwisserschaft, noch eine Begünstigung nachgewiesen werden kann, wurden sie am Abend von der Polizei wieder aus der Haft entlassen.
Berlin, 14. Sept. Wie das „Verl. Tagebl.“ aus München meldet, teilt der Polizeibericht mit. Laß dort sechs Personen unter dem Verdacht, an den Vorbereitungen zur Ermordung Erzbergers teilgenommen zu haben, verhaftet worden sind. Laut „Verl. Lvkalanz" ist ein hoher Beamter des Berliner Polizeipräsidiums gestern abend ng,ch Baden gefahren,- um dort eine aussichtsreiche Spur der Verfolgung aufzunehmen.
Ditte keine Täuschung!
Man schreibt uns :
ES wird unS vielleicht in diesen „demokratischen" Zeitläuften noch erlaubt fein, einige Sähe aus solchen Zeitungen zu wiederholen, die von der Reichsregierung nicht verboten worden sind. Die betreffenden Sähe richten sich wohl unmittelbar an bestimmte Volkskreise, dürsten aber auch für das ganze deutsche Voll, insbesondere die De- vlolkerung Hessens und seiner Rachdar- gebiete, von Interesse sein. Schließlich hat jeöer Tffinbigc Mensch ein Anrecht daraus, zu erfahren, tea« Vorgeht, und deshalb ist es wichtig, Auslassungen wie den folgenden weitestgehende Der-
Wn^'schaftspartei 6’ BÄ ben Wahlen am 20. Zuni I die Arbeiter schon —
gÄ». UÄ o un» > bene Ä
trum ' dazu' bereit, da sie ja seit Beginn des Konfliktes
, , immer Verhandlungen verlangt hätten. Hierauf
Die Bölkerbundsversammlung. wurden die Vertreter der Geweickfchaften von _ « I Tourcoing und Äoubaif gehört, die ebenfalls
Genf. 13. Sept. (Wolff.) In der Rede. beabsichtigten Zusammenkunft ihre Zu-
die der indische Delegierte Sri navas a S a ft r i ftimmung gaben. am Schluß der geflrigen Versammlung hielt und ' y „
deren Text heute morgen übergeben wurd^ sind . .
vor allem seine Darlegungen Hul- I Sowjet-HocyMUl.
bi^ngf SiebmKn ’solonifrtirmamäfcob^ Sija,12. Sept. ! NLNg'aüttief und sie in Eindringlichster Weise
touiben. Der Delegierte Sagte ixn^er M6 M Mr i« Verhetzung durch ftenide Elemente
den Wandntegebtetm. die mit dem Duchstaben c. warnt. Der Landrat gibt besannt, dass die Ta-
be^ichn-t werden und der N°lizel mit dem L« in
©ebute des veirenenacn ->iau e» einzige Hindernis zur Ausdehnung der Metallindustrie nichts zu tun &a£* unb
- ' --- • 'rr—nt I öie fremde Polizei sofort nach Rückkehr
geordneter Zustände das Siegener Land wieder verlassen werde. Die Abstimmung über die Fortsetzung des Streiks hat eine Mehrheit für dens^ben nicht ergeben. Die Organi- sationSleitungen haben daher beschlossen, den Streik ordnungsmäßig abzubrechen.Die Arbeit wurde heute vormittag in allen De-
2gttä)en Wg und so flärt Verden ffliüer eheL iiitnr etites flärung unde einem Zufall ihm, d« sein verdanke, dal gerade einem 3?Dlogc Var. Äustlarungsab
dert das Wohl des gesamten Bolles, von dem die Arbeiterschaft den größten Test darftelll. daß Stegerwald so lange in seiner jetzigen Stellung verharren muß, bis die utuungäng licdeu DorauSsetzungen für den Wiederaufbau des deutschen Volkslebens geschaffen sind.
„ Rnr auf dieser Grundlage kann letzten Endes
lk in d^Gegend ton Sille aud) eine schlagkräftige GewerffchaftSbewe-
gemein zur Durchführung Zettmimem Dre Zahl aufrecht erhalten und weiter aus-
der Streckenden wird auf 75000 geschätzt. lallen. Die Konferenz hofft jedoch anbei
Arbettsmuiister l^tt gestern die ^Gr^e^r. sichttich, daß die gegenwärttge Rotlagc bal-
intoftrieUen Verbände empfangem wobei dic überwunden werden könne.
Industriellen dem Munster die wirtschaftlichen bar %oblentotrtf<baft
Gründe auseinandersetzten, die eS ihnen mebt Teilweise Freigabe der y rvrfä>aft erlaubten, die Lohnverminderung von 20Een- Berlin, 13• $eto Me times rückgängig zu machen Der Minister hat U ÄÄ
för morgen Vertreter der Arbeitgeber ftick) ArBraunkohle (und zwar Dohlohle), Grudekoks, bettnehmer zu sich geladen und will nochmals Gaskvks und Raßpreßsteine vorn
einen Dersöhnungsversuch unternehmen. 1 Oktober an aufzuheben, ferner noch für eine
Lille 13. Sept. (Wolff.) Die GrU- Reihe von minderwertigen Drennstvffen. die benfammei der Gebiete Rvrd und PaS den Zechen fallen. Don S^rmten 3eit- I de EalaiS hat den Beittetern der Bergarbei- Punkt an die Kimmung ^ube^Be-
tershndikate eine Zusammenkunft vo^ £4gc, über diese Brennstoffsorten
geschlagen, die am nächsten SamStag in Douai ol>ne Einschränkung frei zu verfügen. Der Reichs- stattfinden Wird. lohlenkommiffai- behält sich jedoch vor, die De-
Paris 13 Sept. (WTD.) Rach einer Ha- gelang der Verteilung dieser Sorten in beton- vas-Meldung haben die Vertreter der streiken- deren Fällen, bei plötzllcher Knappheit oder herben Textilarbeiter aus der Gegend non gleichen, wieder zu übernehmen Vorläufig de- Tourcoing und Roubaix dem Arbeits- sieht jedoch in diesen Sorten kein Mangel auch Minister erklär t daß sie die Aufrechterhallung I Verband können, wie uns an mangebenber der gegenwärtigen Löhne als gerechtfertigt erachten Stelle versichert wird, keine Schwiengteiten ge- I tm Hinblick daraus, daß seit dem Schiedsspruch des macht werden. Auf die Preisbemeffung hat dieser'
__ _ .z-, 40 -r 1 aha OäIwo I r I.. v. » • X/i c* rrnrn tTYK*
Dvllspartei. w r„ c. 3 _
Wahlkreis Altenburg: Vorläufiges Gesamtergebnis: Kommunisten 4968, llSPD. 12 326, SPD. 45 328, Demokraten 5767. Zentrum 418, Deutsche Dvckspartei 9834, Deutschnationale 8905 Landbund 16409. Wirtschaftspartei 4126. Danach sind gewähll: 1 Unabhängiger, 3 Mehrheitssozial- demokraten, 1 Landbund.
Ersurt, 13. Sept. (WTD.) Rach dem bisher vorliegenden Ergebnis der Thüringer Landtagswahlen haben insgesamt a> baUen: SPD. 152 178, Landbund 123686, llSPD.
msten 64 935, Deutschimtwn Wirtsckcrsts- nicht mehr erhöht worden feien, wie es traft vom Reichskohlenverband bzw. dem Reichs-
D«n°krat-N 67t. Scntrum 6206, Wirtschaft- g-schch-n fofcn imb lo6IenIat fefiflefebt »erben. Für Steink-dler.
Partei 4126 Stunmen^^ Tt . Mehr- daß dm neuerliche Abzug nicht im Verhältnis I ^Dto\c Briketts bleibt die ZwangS-
9^Sfmnb 10 llnab- stehe zu der Herabsetzung und der Teuerung der Bewirtschaftung be steh c n eS ist auch an ^^i^^5^ck^^lä'partei9 Komnu^nisten 5, Lebenshallung. Die Aufrechterhaltung der gegen- eine Aushebung nicht ^ barten, solange nicht btc
wäEgL Lahn- s-i um °b-rschte,l,che Frage g-klar. ,st.
W.r,LstSpaftÄ L ■3tibS | kante I Der Austritt b-.K. AP. D. aus d« Kaur«»
uistffchen Internattoaale.
heutigen Völker bundsverf ammtun g, vorhanden. Sei' ©otoietregitoing tu die kurz nach lZ410 llhr eröffnet wurde, begann Möglichkeit gegeben, einzelne Eisenbahnen in xpn- mit einer längeren Debatte über btc Art der I ^ssion zu geben, wie etwa die Rordbahnen tnel- Debandluna neu einlaufender, auf der Tages- seicht auch den Dau einer Dahn zum norDiiqjen Ordnung nicht vorgesehener Anträge. Der Prasi- I Eismeer. Man beabsichtigt wrck die Aufnowne dent van Karlebeck schlug vor, daß eine I ^net großen ausländisch«! , * |
Kommission zunächst die Frage prüfen solle, ob Währung der Anleihe ifi dte logische Folgerung diese Anträge auf die Tagesordnung gesetzt wer-1 Gedankens, daß eine Gesundung Europas den sollen. Rachdem Raufen, der eine Derschlep- | ^hne Rußland unmöglich ist. Die allen Schuwen pung der neuen Anträge befürchtete die Der- ^dessen verlangen längere UnierhanDhingeiL 2in- sicherung schneller Erledigng erhalten hatte, schloß krc erste Forderung ist. daß ferne
sich die Dersammlung dem Vorschlag- des Prasi- wn fetten Finnlands, Polens oder RumanuM«
an. t k I unternommen wird. Sine Lm.gmtg m bteler
Hieraus machte van Karlebeck eingehende ist nicht ausgesc^ossen.
^k"°e7n^o n a^e°n ' gl n'E^ Tr-tzkis Rücktritt als Zivi»°N,mi«°r. richtshos, die morgen von der Versammlung Paris, 13. Sept. (WD.) Rach einer MA- Dorgenommcn werden soll. xuna Liberte" aus Riga hat T r v h k i seine
Dei der Fortsetzung der Debatte über dmi, em i Ilion als Zivilkvm mts s ar gege- Ratbericht erwähnte der Australier Druce Die . ^ein Rachfolger soll der General Franze Opfer, die Australien dem 'Delttriege gebracht f^^here Defehlshaber Der Südarmee,
habe Es sei mit der Heb er Beugung in den Krieg ! ' ■ — ---- —*— *—
getreten, für eine gerechte Sache zu kämpfen. Er verzichte aber darauf, sich über die Kriegs- ursachc zu äußern, um so mehr, als jetzt in Der Versammlung Mitglieder ehemals femdlichcr Staaten seien. Er begrüßte lebhaft die Washingtoner Konferenz, der Australien sympathisch gc- genüberfiebe und dieselben Fiele verfolge, die auch Australien anftrebz.
Der Vertreter Canadas. D o d c r t y. schloß sich der Anerkennung an. Die bereits andere Red» j ncr Der Arbeit des Völkerbundes gespendet Haden >
trieben wieder ausgenommen.
Der Wetzlarer Wunsch nach Anschluß aa die Proviaz Heffen-Raffau.
Zu dem von Der preuhffchen Regierung ver* öffentlichen Gesetzentwurf einer neue! ßanbge- meinDeorbnung nahm Der Demokrat is ck e KreiSverein Wetzlar einstimnng folgende Entschließung an:
„Die Kreisvertreterversammlung erhebt gegen den Gesetzentwurf einer neuen Landgemeind-wrd- nung schärfften Protest, durch Den Die Deztr»- hürgermeiflerämter Der Dheiiwrovrnz mcht aufgehoben. sondern in ganz Preußen eingefuhri wer- d-n s-ll-n. ete forbert bic steift- MWninj bes Artikels 70 der preußischen Verfassung, welcher den politischen Gemeinden und Ge- meindeverbänden bas Recht der Selbstverwaltung ihrer Angelegenheiten unter der gesetzlich geregelten Aufsicht des Staates gewährleistet. Deshalb fordert sie ferner die fioStrcn- nung des Kreises Wetzlar von der Rhein- Provinz und den AnschluhandieProVinz Hesfen-Rassau, um die Bevölkerung des Kreises Wetzlar mit dem Volkstum auch formal zn vereinigen, mit dem sie nach Abstammung SMe, Sprache und Religion von altersher eine Einheit bildet. Sie erwartet von der Einsicht der I parlamentarischen Vertreter des preußischen ßanD* I tages volle Würdigung und konsequente Erfüllung dieser berechtigten Forderung, um dadurch einen unvermeidlichen, der Volkseinheit zur Zeit nicht dienlichen Volksabstimmung über diese Frage gv begegnen.“ .
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6(1 an * SA
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Gens, 13. Sept. (Wolff.) In Der heutigen Sitzung Der Völkerbundsversammlung wurde, wie bereits int Vorjahre, ein Antrag auf Förderung der internationalen Hilfssprache gestellt und das Genevalselletariat auf- gefordert, der nächsten Versammlung einen Bericht über die aus diesem Gebiet erzielten Ergebnisse vorzulegen. 'Der Antrag, wurde vor' ben -------------- —-
Delegierten Südaftitas, Rumäniens, Smckiens, fgsj^^g daß die christtiche Gewerkschafts- Belgiens, Der Tschechoslowakei, Columbiens, &bi- Lcmcauno Kraft SteaerwaldS dringend und
Sn nur mü dcm Sodxbatt. lmv nicht der gewaltigen Notlage, dte stch aus der
oto übernationale Sprachen mir solch- ang-i-d-n furchtbaren Lage unseres Dolles IN seiner Ge- werden die in keiner Weise das Zahrhundertc samcheit ergibt. In einer solchen Lage ersor^ alle Recht und Ansehen der ftanzösischen Sprache ' * ' "
als internationale Diplvmatensprache cmtasten.


