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herangerückt, und durch diese wohl« vmmeriichen Speise« von einer PihMnir inivige des Krieges igt ist. Diese plötzlich hatte, wie ein der­er Karlsruher Pwf i in derDeutschen Schätzung des Aähr» der Pilze zur Folge, r m Deutschland all« im Werte von einer on denen mir 5 bis reröen, fo bat) Pilz­en Mark im Waide ach aber ist es ganz m wirklich sür die machen, und auch ihr hohen Verkaufspreise

nämlich Liebhaber« t der Pilze in kinem estloser Erfassung der enbing erfahren vür« ertrnesser für die De« Üähnoert, die Menge e, und da kann man : 100 Gramm Rind« »« Bereitung wemgften« cht. so zahl' man für de für Fleisch- aUer fordern, das ckM

Diese DerufSfamo' zugliche PilzkennMS ne Kontrolle der em« verständige wäre un« igende Zunahme oo» werden sollte. beitewassen m ta h schwierig, la :en ntrvllemogllchstE nden nach.^r I^tn

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Volkspariei und der Beschluh |

i|l ntxr solange I störende und zersetzende Arbeit der Linken mit

des Bauernbundes. aefunI) und zulässig als sie sich nicht auswirkt Erfolg bekämpfen und überwinden können da-

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und

politischen

den Mittelpunkt

Die Leipziger Prozesse und der Abzug der Franzosen.

Die Franzosen haben ihre Gründe, wenn sie von den Leipziger Prozessen nichts mehr wissen wollen. Gerade auch der Prozeß gegen die Generale S ch a ck und K r u s k a, der mit Freisprechung endet» hat klar erwiesen, wie unbegründet die v. j ten, schweren Beschul- diaunger de französischen Regierung waren, die sich auf Ueberrteibungen der Vorfälle im Gefangenenlager Niederzwehren und auf eine maßlos gesteigerte Erregung des Hahgefühls det französischen Bevölkerung stützte. Es ist natürlich jetzt ernüchternd und sogar blamabel für die Herren in Paris, daß hinter ihrem Ge­schrei so wenig Wolle war!

Es kommt hinzu, daß durch die Leipziger Prozesse die Aufmerksamkeit auch sehr stark au, Barbareien französischer Soldaten und Offiziere selbst hingelenkt wird. Die Franzosen haben das Gefühl, daß das Reichsgericht un­günstige Zeugenaussagen über französische Kriegspraxis nicht unterdrücken würde. Kurz­um: es ist eine Scheu vor Wahrheit und Ge­rechtigkeit, nicht aber Ueberzeugung von Beu­gung des Rechtes durch das Leipziger Gericht, wenn die Franzosen unserem Obersten Ge­richtshof in beleidigender, ja, man kann auch sagen unverschämter Weise den Rücken kehren urck) nach einer Fortdauer und einer wei­teren Ausdehnung der sogenanntenSank-

für ab.

Sie hat eine höhere Dorstellung von poli­tischer Arbeit und von deutschnationaler Ge­sinnung.

Sn vieler Zeit vaterländischer Rot sucht He alle Kräfte In Stadt und Land, von Burgern und Bauern, Unternehmern und Arbeitern, und allem, was ausbauende Arbeit leisten trill, auf nationalem B den y lammenzufasten und die e Aufgabe wird ihr auch In Zukunft heiligste Pflicht sein.

heutigen Staats- und Wirtschaftslebens wenn ihr andere Sachkundige als landwirtschaftliche fehlen? Sie wird sich damit in den wichtigsten Aufgaben des staatlichen Lebens nahezu aus- schalten, jedenfalls dabei nicht den Einfluß haben, den eine weniger einseitig zusammengesetzte Par-

bund als reine Snteressenpartei im politischen Ge­ben dann gibt er damit auch anderen Gruppen der Bevölkerung das Beispiel, sich lediglich nach ihren wirtschaftlichen Gesichtspunkten im politischen Le­ben zu gruppieren. Das, was dem Bauern recht ist, wird dann den verschiedensten Berufen und Stän­den billig erscheinen, und die politische Bauern- Partei fordert in den Städten und bei anderen Berufen eine stärkere Betonung des Verbraucher- Standpunktes heraus. Damit würde gar vieles von der Arbeit der Deutschnationalen Dolkspartei zu Gunsten einer richtigeren Bewertung der Bauern­schaft und ihrer Bedürfnisse zunichte gemacht. Sst doch gerade unsere Partei die beste Vorkämpferin i für die Bedeutung der Landwirtschaft in den Stab­ten und zugleich die entschiedenste Vertreterin ihrer berechtigten Interessen in den gesetzgebenden Kör­perschaften des Reiches und Hessens gewesen.velbst c iyn oie teo- wenn sich alle Landwirte zusammenschlossen, blie- . Diele Be- ben sie den Verbrauchern gegenüber in der Mm- derbeit. Sie werden daher in den fragen, die sie ' « # ...( kl. k 1 nlAt-ri hitHrt

40 000 Stimmen aufbrachte.

So bedeutsam nun auch die Aufgabe des Hessischen Landtages und die Mitarbeit daran in unserem Sinne sind, noch wichtiger dürfte die des Reichstages, gerade für unsere Landwirte, sein, lind auch ein großer Erfolg der Dauern- bund-Taktik bei den Landtagswahlen an den ich persönlich nicht glaube würde den Verlust des Reichstagssiyes eines Führers des Bauern­bundes schwer verschmerzen lassen.

Aber selbst wenn der Bauernbund ohne deutschnationale Hilfe wider Erwarten einen Ab­geordneten in Den Reichstag schicken könnte, müßte sich dieser einer politischen Partei an- schließen, falls er überhaupt mit Ruhen ar­beiten will. Damit würde er aber zu denjenigen seiner Wähler in Gegensatz treten, die ihn nur um seiner wirtschaftlichen, nicht um seiner poli­tischen Anschauungen willen gewählt haben. Ie größer der Erfolg der reinen Berufsliste für den Reichstag wäre, d. h. je mehr Stimmen aus anderen Parteien unter der Parole der Berufs- Vertretung gewonnen würden, um sv stärker müßte die Mißstimmung werden, sobald der Ge­wählte sich einer Partei anschlösse, zu der viele seiner Wähler in Gegensatz stehen, Unb solche Mißstimmung würde nicht ohne Folge bei spä­teren Wahlen sein.

Honen schreien.

Das ist des Pudels Kern! Man sucht nach einer Begründung weiterer Schritte der Drangsalierung! ES ist gut, daß die deut­sche Presse, auch die sozialdemokratische, wider dieses Gegenteil von Ritterlichkeit Front macht und der Welt zu verstehen gibt, daß solche Mechoden der Willkür und des Hohnes auf Recht und Gerechtigkeit nicht geeignet sind, die Völkerversöhnung zu fördern!

Das Urteil im Prozeft Schack-Krnska.

Leipzig. 9. Süll (Wolff) Das Reichs­gericht sprach die Generäle Schack und Krus« k a f r e L Die Kosten des Verfahrens werden von der Staatskasse übernommen. .....

In der Begründung des Urteils heißt es. Es ist vollständig erwiesen, daß die Anschuldi­gungen, die in der Liste der französischen Regie­rung gegen die beiden Herren Offiziere erhoben worden sind, nach dem Ergebnis der Verhandlung völlig in sich zusammen geb rochen sind. Auch die Annahme einer Fahrlässigkeit hat nicht hn geringsten Halt gefunden. Es ist nicht em Schimmer von Pflichtwidrigkeit ubrig gebheben In den Einzelheiten schließt sich der Gerich^hof dem an was der Oberreichsanwalt durchaus im Einklang mit dem Ergebnis der ^erhai^l^g aus-. geführt Hal Das Gericht kommt zu dem Resulwt, daß beide Herren, die als schlimme Derbr^er bezeichnet worden sind, in Wahrheit gute Sol­daten waren, die dem Staate mit Treue und bester Anerkennung gedient haben.

*

Das Verhalten Belgiens.

Brüssel, 9. ?uli- (Wolfs) Wie dieLibre B'l i tue" m tteilt brachte die belgisch e R e - aierung der französischen Regierung zur Kennt­nis daß 1 ie die Gerichtsakten, deren Prü­fung sie dem Reichsgericht in Leipzig anvertraute, z u r ü ck z i e h e. Der £ berste Rat werde die An- gctereibeit bei der nächsten Zusammenkunft be­handeln.

Hcrv4 über die Anslieferungsfrage.

Paris, 9.Zull (WTB.) Gustave Herds schreibt in derVictoire über die Leipziger Urteile: Rach dem Geschehenen sei eine dop­pelte Haltung möglich: Entweder lasse man die Verfolgung der Kriegsbeschuldigten fallen oder man fordere ihre Auslieferung. Dle erste Lösung scheine gegenwärtig dte einzig ver­nünftige. Alle Verurteilungen von Statisten hätten jeden Wert verloren seit dem Tage, an dem die Verbündeten auf die Auslieferung des Kaisers, Bethmann Hollwegs, Hinden­burgs, Ludendorffs und Tirpitz' verzichteten. Was übrig bleibe, könne nur noch der Verachtung anheimfallen (Herv6 ver­liert auch kein Wort darüber, daß Frankreich wohl eine größere Zahl vonKriegsver­brechern aufweist als Deutschland!), um so mehr, als man die demokratische Regierung^ die jetzt in Berlin am Ruder sei, in eine schwierige Lage brinae und den Alldeutschen Wasser auf die Mühle leite, wenn man auf der Auslieferung dieses Kleinzeugs bestände. Frankreich müsse seine Forderung auf die völlige Entwaffnung Deutschlands und die Zahlung der Reparationen beschränken. Aber leider schlug die Stunde der Vernunft noch nicht. Die französische Regierung werde also, ob die Alliierten zustimmten oder nicht, von der Berliner Regierung die Auslieferung der auf Verlangen Frankreichs verfolgten Ver­brecher fordern. Dis Deutschland dem nach­gekommen sei, würden die Sankttonen vom März am Mein aufrecht erhalten bleiben. ES sei beklagenswert, daß wegen dieser doch untergeordneten Frage das gute Werk der Verwirklichung des Friedens, das seit zwei Jahren diesseits des Rheins die Ministetten Millerand und Briand betrieben hätten, eben­so gefährdet werde, wie die Anstrengungen des unleugbar von gutem Willen beseelten Kanzlers Wirth, der durch tausend immer i neue Schwierigkeiten hindurch im Begriff ge­wesen ist, ganz allmählich die Republik in | Deutschland zu befestigen.

von links noch von rechts noch vom Auslande.

Berlin, 10 ?uli (Wolfs) In einer Mel- Meldung aus Leipzig vom 8. ds. MtS^ war eine Aeußerung des Senatspräsidenten Dr. S ch m i d t wiedergegeben, die dieser gegenüber dem Ver­treter eines dortigen Blattes getan halte. Rach die!er Meldung könnte der Eindruck entfielen, als ob die Ve tretet der französischen Re­gierung sich persönlich von Dr. Schmidt ver­abschiedet und dabei festgestellt hätten, daß die Abberufung der Zeugen nicht von ihnen veranlaßt sei, sowie daß sie ihr Erstaunen über diese Ab« bemfung der Zeugen nicht verhehlt hätten. Di« Aeußerungen deS Senat. Präsidenten sind offenbar in einigen Punkten mißverstanden worden. Tatsächlich haben die französischen Regierungs­vertreter sich vom Senatspräside"'en nicht per­sönlich verabschiedet, fonbe n ihm einen -Brief überreichen lassen, worin sie mitteilten, doß die Del gierten von ihrer Regierung den Be­fehl zur fefortigen Rückkehr nach Paris erhalten hätten und der ftanzösische Generalkonsul in Leipzig gleichfalls ayf Befehl der französischen Regierung sämtliche Zeugen aufgefordert hätte, unve.z: glich nach Frankreich zurück^kehren.

Leipzig, 9. Zull (Wolff.) SenatSprüsi- dent S ch m i d t, der den V o r s i tz in dem gegen­wärtigen Kriegsbeschuldigtenprozeh vor dem Reichsgericht hat. empfing ein Mitglied der Schristleitung derLeipziger Reuesten Rach­richten" und äußerte sich auf die Frage nach dem Einfluß der A b b e r u f u ng der f r ä n z ö s i - scheu Vertreter und Zeugen auf den Gang des gegenwärtigen Prozesses dahin, daß die Verhandlungen ruhig ihren Fortgang neh­men würden. Die französischen Vertreter, säst ausschließlich Iuristen, verabschiedeten sich m äußerst korrekter Form von dem Vorsitzenden und gaben als Grund an. daß sie auf Befehl ihrer Regierung nach Paris zuruckkehren m -6ten. Sie stellten bei dieser Gel genbeit ausdrücklich fest, daß die Abberufung der Zeugen nicht von ihnen veranlaßt worden fei, sondern lediglich von dem französischen Konsul: sie könnten ihr Erstau­nen über diesen Schritt nicht ganz unterdrücken. Da die Entlassung von Zeugen während eine» Verfahrens nur durch den Vorsitzenden erfolgen kann, war auch Schmidt selbst über die plötzliche Abreise der französischen Zeugen befremdet: er erhob aber doch keinen Einspruch. Bei der Füh­rung des Prozesses wird er sich fo erklärte et nur von juristischen Gesichtspunkten leiten lassen. Er betrachte es als seine ausschließliche Aufgabe, das Recht zu finden: die politische Rote, die die Oeffentlichkeit in diesen Prozeß hinein- tragen möchte, dürfe der PräHdent selbstverständ­lich überhaupt nicht berücksichtigen. So ging

tei" besitzen kann. .

Sie wird aber auch selbst bei der Verfechtung ihrer berechtigten Interessen sich viel leichter -.dem Vorwurf des Verufsegoismus ^."-ausgesetzt sehen als eine Partei die sich bei den! auf die verschiedensten Berufsstande, auf Erzeuger und Verbraucher stützen kann. Cs muhte jeöen Landwirt eigentlich mit besonderer Genugtuung erfüllen, wenn seine Bedürfnisse nicht nur von Berufsgenessen, sondern auch von anderen Bolks- kreisen von Beamten und Gelehrten, von Hand­werkern und Kaufleuten, von Industriellen uni) Arbeitern vertreten werden. Denn das wurde auch nach außen hin deutlich zeigen, daß es sich dabei nicht nur um den eigenen Ruhen der Land­wirte, sondern auch um das allgemeine Wohl

verband bleiben.

Der bei den Landtagswahlen beschrittene Weg führt zwangsläufig auch zu einem Sondervorgehen beidenReichstags- wählen, die sehr bald mög icherweift noch vor den Wahlen zum Landtag kommen können. Der freito Higen Isolierung bri d es»n durfte dann | eine weniger erwünschte unfreiwillige bet je-en erfolgen Und diejenigen g'ben sich in mehr-, facher Hinsicht verhängnisvoller Täu­schung hin, die da glauben, Reichstagswahlen nach anberen: Grundsätzenverfahrenzukönnen, als sie sie ! ei bst für die Landtagswahlen a u t ft e 111 e n. Ob der Bauernbund aL in aber die nötige Stimmenzahl für einen Rfichstag^- abgeordneten aufbrtngt, scheint lehr unsicher. D e Vorkommnisse in Thürinaen bei den Preußen- Wahlen könnten da ein warnendes Beispiel sein. Dort haben Deutschnationale und Bauernbund zuiammen zwar mehr als 70 000 Stimmen, aber nicht einen Abgeordneten erhalten, weil knne der beiden Parteien für sich allein die benötigten

Eine Sonderliste des Bauernbundes fördert jedoch die umgekehrte Entwicklung: sie ver­stärkt die Parteizersplitteru ng. fte bringt wie schon betont, die Gefahr mit sich, daß auch andere Berufs- und Wirtschaf tsgrup- pen als politische Parteien auftreten, und damit entfernen wir uns weiter und weiter von dem Gedanken an eine große Rechtspartei, aber auch von der Idee der Volksgemeinschaft, die wir er- ftreben und die wir so dringend brauchen.

Wohl haben wirtschaftliche Kräfte und Mächte im Staatsleben große Aufgaben zu erfüllen, aber die gemeinschaftsbildende Kraft unserer Politischen Ideale besitzen sie nichl Immer bringt die Politik eines einzelnen Standes die Gefahr mit sich, den Maßstab aller Dinge nur bei sich statt bei den großen vaterländischen Aufgaben zu suchen.

Untere ganze Zukunft aber hängt davon ab. daß die Klassen- und Standesinteressen auSge- glichen und überwunden werden und daß man sie nicht vertieft, indem man sie zur Grundlage der politischen Arbeit macht. Reben ihren marxisti­schen und unnattonalen Ideen ist es die einseitige Standes- und Klassenvertretung, die man der I deutschen Sozialdemokratie mit Recht vvrwirft.

Partei, Herrn Karl Klingspor, erhalten wir! f°^®erC Älchlu^ des Bauernbundes, für die kommenden Landtagswahlen eine eigene Liste auf- »uflellen hat in der Presse anderer Parteien zu Erörterungen geführt, die den Standpunkt der Hessischen (Deutschno tionalen) Dolkipartei völlig verkennen. So schreiben dieWormser Rach­richten", hinter diesem Beschlußstecke die Hessische Volkspartei, welche auf diese Weise auf Weiden grasen zu können glaube, w o i h r als politische Partei der Zutritt ohne weiteres verwehrt gewesen wäre".

Gegenüber solchen Behauptungen lege ich Wert darauf, vor aller Oeffentlichkeit zu be­tonen, daß die Hessische (Deutschnationale) Volks- Partei nicht nur keinerlei Anregungen zu jenem Beschluß gab. sondern daß sie wider ihn die leb- wenn Haftesten Bedenken geltend machte. B-

MMMMMWU-M verloren gehen als bei Richtaufstellung von schwachen, die in uneigennütziger Weise fe«^«^^ Sonderkandidaturen des Bauernbundes. Ob durch für ihn ^11^

diese wirklich bäuerliche Stimmen aus anderen fein, daß die Landwirtschaft mcyt nur ei qj,

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Welse die Einheitlichkeit der weiteren prlit'schen erstreben. , ^nnnx, uns Der-

Tätigkeit leiden soweit sie nicht rein landwirt- Eine geordnete, sparsame! Ftn ä ..

Richt ew^rteWttcheS. sondern ein Wirt- schnNund g^ ^amt'

kennen daß ein Zusammensinden in lanpwftck- läge für die uMstörte Snwucklung aller wirr schastlichen Deo-ss-ngelegenheiten al'ein 'iSt au - schäft und auch ber Landwirtschaft liefern.

reicht zur Verfolgung einer einheitlichen Politik, Wie aber toiH

und daß die politischen Geg^n'ä-e. Me zutage zusammengesetzte Partei lEaEig Stellung ney treten werden, nicht ohne Rülwi kung aus den men zu aQ ben

Bauernbund selbst als wirtschaften Intereßen-'* sieben«, wenn

ilnb weiter. Das parlamentarische System, das wir haben, bietet, wie das Beispiel der klassischen Länder des Parlamentarismus. Eng­land und Amerika zeigt, nur Aussicht aus einiger­maßen erträgliche Zustände, wenn es getragen wird von wenigen, ganz großen Parteien, und nach der Verfassung im Reich -"h in ben Can- dem hat eine starke F ak ivirielmehr Wirkungsmöglichieiten als zwei kleine von gleichen oder ähnlichen Grundsätzen, die etwa zusammen ebensoviels Mitglieder besitzen. Die Wähler wollen auch nichts von einer weiteren Zersplitterung wille^ im Gegenteil, immer wieder taucht der Wunsch nach einer großen, getroffenen Äechim aut und es liegt nicht an der Deutschnationalen Volks- Partei und ihren Führern, wenn er nicht verwirk»

Lebens stellt.

Ein großer Teil unseres Vaterlandes ist vom Feinde beseht. Tagtäglich hören wir, wie recht- und machtlos wir sind, so machtlos.^ daß wir untätig all dem Furchtbaren zusehen müssen, was in Oberfchlesien vor sich geht, wo Hunderte von deutschen Volksgenossen in der schändlichsten Weise hingemordet wurden. Im Innern und nach außen stehen wir vor ungeheueren Gefahren, die unser Dasein als Volk und jeden einzelnen bedrohen, ilnb statt daß in so l cher gemeinsamen Rot der Entschluß zu gemeinsamer Abwehr reift, statt daß die sich nun um s o enger zusammenfchließen, d i e innerlich zusammengehören, geht das Streben eines großen Kreises in Hessen nach einer weiteren Partei, und es wiederholt sich die alte trübe Erfahrung, hinsichtlich der deutschen Uneinig Feit und Reigung zu Sonderbündelei, die wir so oft in der Vergangenheit beobachteten, die unfer Sichcksal so verhängnisvoll beeinflußte.

Dur ist jetzt der Hader der Stämme, der Streit um dynastische Intere f en abg lost durch den der Parteien und Stände. Es scheint, daß « . -

wir nie klug werden, nie aus der Vergangenheit, Schmidt auch nicht auf die (Srorterung dieser üetti lernen. > der Kriegsbeschuldigtenprozesse ein. Er werde

Wer der Hessischen (deutschnationalen) Volks- die Verhandlungen auch nach der Abberufung Partei vorwirft, sie stände hinter dem Beschluß der Franzosen in gleicher Weise fortfüprcn, opne des Bauernbundes, der tut ihr Unrecht. Diese sich von einer Seite beeinflussen zu^ taHen, weder Entwicklung ist nicht von ihr angeregt, sie lehnt vor aller Öffentlichkeit die Verantwortung da-

Wichliger aber noch als diese so berechtig­ten Gesichtspunkte ist der Umstand- daß die Aufstellung von bäuerlichen Derufslisten und die Bildung einer Bauern-Partei d i e Kluft zwi­schen Stadt und Land unnötig ver­tieft. Wer im politischen Leben steht, der weih, wie sehr gemeinsame politische Arbeit verbindet, wieviel leichter Interessengegensätze da über­wunden werden, wo gleiche politische Ideale das Gefühl der Zusammengehörigkeit geben, wie aber auch in einer Partei, die die verschiedensten Stände und Berufe in sich vereinigt, das gegen­seitige Verstehen, die Rücksichtnahme, der Ge­meinsinn stärker ausgebildet werden als in einer , ---, r< r. .n c;nnsmälv,rtH

Berufspartei, die nur allzu leicht Gefahr läuft, Cme Partei die aber s^st eine über dem Streben nach erfolgreicher Vertretung | ist. hctt nicht allzuviel 2luSficht. mit Llnllagen

D. 159

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Montag, Juli 1921 Annahme von Anzeige, für die Tagesnummer bi« |um Nachmittag vorher ohne jede Verbindlichkeit. Sreis für 1 mm höhe für nzeigen v 34 mm Breite örtlich 40 Vf, auswärts 50Pf.; für Reklame, Anzeigen von 70 mm Breite 180 Pf Bei Platz« Vorschrift20» .Aufschlag. Hauptschriftletter: Aug Goetz. Verantwortlich für Politik: Aug. Goetz; für den übrigen Teil: Dr. Reinhold Ienz; für den Anzeigenteil: Han« Beck, vn,ü u*6 otriag: BriDlW Um°,vuch. und Skintruderei R, r<m. SchrIftI.iN.ng, Stsch-st-ft,«- und vruck.tti: 8chulstr-t- r. 1-mN.ch 'n