mrv and) mtt Äcrtoffein zu <mne^m5mn Preise zu versehen.
n*a. Dingen, 10. Oft Dir letzte ötiöti> acdnetanversammlung beschäftigte sich rrrtt i Frage der Kartoffelversorgung der E wohnerschaft Dingens. Cs wurde beschlossen, Waggons Speisekartoffeln zu beziehen. Der Pr dürfte sich auf 55 Mark pro Zentner stell Die Kartoffeln sollen auf Wunsch an jeden E wohner Dingens abgegeben werden.
fpd. Rotenburg, 9. Ott. Der Landi setzte den Preis für einen Zentner gut Speis ei artoffeln bei Lieferung frei 2 ftirnnrungsvrt auf 40—45 MI. fest, sofern i Dauern vereine für die minderbemittelte Dem kerung nicht niedrigere Preise bestimmt hab« Jede äleberschreitung dieser Preise will der Lan rat mit den höchsten zulässigen Strafen ahnd lassen.
Sd)nmrqend)t.
Gießen, 7. Oktober 1921
3n der Schwurgerichtssache Kraft war <n der dritte Derhandlungstag reich an dramatisch Zwischenfällen. Rach Schluß der Beweisaufnah wurde ein Aussehungsantrag der Staatsanwa schäft abgelehnt. Justizrat Weidemann trat da lebhaft für die Bejahung, Rechtsanwalt Fisch für die Verneinung der Schuldfrage weg Meineids ein. Die Geschworenen (Obmar Kaufmann Driesch hier) verneinten sie und l Angeklagte wurde demgemäß freigesproche
Der Vorsitzende Landgerichtsrat Eran schloß nach 7 Ahr abends die Sitzung mit warm Worten der Anerkennung und des Dankes für i Tätigkeit der Geschworenen während der diesma gen langen Tagung des Schwurgerichts und l sonders in dieser letzten langwierigen Derhari hing.
Kirche unb Schule.
Tagung des Bundes entschieden« Schub reformer.
n. Offenbach a M., 7. Oft. Anter b< Vorsitze des Direktors des Städtischen Arbeit amtS, Walter Zschech, des Leiters der hi sigen Ortsgruppe, fand am 6. und 7. Oktober der Festhalle der neuen Gvetheschule eine Sond« tagung des Bundes entschiedener Schulreform statt, auf der Beratungen gepflogen wurden üb „Schule und Beruf". Rach einer geschlossen Mitgliederversammlung sprach am Abend d 6. Oktober der bekannte Arbeiterdichter ,K a Dröger-Rürnberg in einem öffentlich Vortrag über die „Berufsnot der i ge n d". Der Redner forderte, daß die Clte bei der Auswahl des Berufes für ihre Kind weniger auf Lohn uni> Verdienst, als befände auf Reigung und Veranlagung der Jugendlich achten müßten, damit die Zahl der verfehlt Berufe sich vermindere und die innere Zufriede heit des Arbeitenden wachse. Gin Vortrag d Rationalükonomen Prof. Rob. Wilbrand Tübingen über „Die Berufsgliederur der neuen Wirtschaft" eröffnete am Vr Mittage des 7. Oktober die Tagung. Rach if sei die Arbeitsteilung die Grundlage für all k Soßen neuzeitlichen Errungenschaften. Trvhd« nne unsere fvrtschrettende Technik nicht zur Q3ii fctttflfett in der Arbeit zurückkehren. Als Abhi! gegen die Mängel der Arbeitsteilung lehnte d Redner die BerufSbeschrärrkung ab, denn tr gesetzlicher Einführung der achtstündigen Arbeit »eit sei der Berufsekel und die geistig« Derkrüpp tuna des Teilmenfchen geblieben. Er empfahl d Arbeitswechsel innerhalb der Tätigkeit des A beitStages und verlangte die Ausbildung d Menschen zur harmonischen Persönlichkeit. D 1. Vorsitzende deS Bundes, Prof. O e st r e i Berlin, sprach über „Einheitsschule und Beruf Wascht
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