Samstag, 5. März 1921
M- Jahrgang
Erstes Statt
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Besser al» je zuvor kennen wie die hoben Bestrebungen der TOrnidtbot und leiten
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reix uns ab- nur eine Sidxr-
Tas ioll n i d)t beiden, d< eit» ballen wollen ö»
Per Amtsantritt des Präsidenten hardlng.
ner den Krieg verloren und diese haben, unterIdie Beherrscher der Welt sollen bald ein- .ehen lernen, ob sie auf rechtem oder falschem
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Da» °k«« oldSil-W1* )er Hund »« Baske* L^****1
men wolle Stern Mensch fllau < ernst ich an grobe Zahlungen, die über 42 Fahre verteilt ie,en. Niemand, der btt Lage m Teulschland kenne, wage aut eine gro^ Steigerung der Beträge zu rechnen, die Teut chla ch äuge * Uicfiid» für da» Dcia^M'gS^er, in Stollni, Vieh und sonstigen Ädiaben unter dem Vertrage von Versailles bezahle Wo» Deuli'ch.and orlleidit zabten könne, wenn feine Fndustrs.- wieder her- gestellt und wenn es mit Rohstoffen versorgt werde, sei notwendigerweise eine Spekulation. die der Sufunft Vorbehalten sei. ES sei absurd, Beträge zu fordern, die nur erreicht nxrben könnlen, wenn der deutsch: Außenhandel br Weltmärkte überschwemme und zugleich genaue Vorsicht-mast- nahmen zu treffen, um deutliche Waren femiiihol- ten und den deutschöi Außenhandel an seiner Ausbreitung zu hindern
Auch der „S1 a t* betont, die Türe fei noch nicht geschlossen. ________
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geleistet.
Die Antrittsrede.
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un» gern und aus tiefstem derzen »u Ader ,ede Derpflidsuva must unter der derrtchal unserer nationalen Souveränität zur Erfüllung kommen.
chalan, keine zerstör- schmerzenden Du' b n, in innerer B ul)
unter gegenteiliger .Qunbgebunq rdrrr Ziele Tiefen Dianen, die gangbaren Wege zu ludyn. um die neuen «edanken der Menschheit über Recht und Billigkeit ua b ihren hast gegen den frrieg in ptri»- werte Taten umzufetzen. dielen Plänen gesellen wir
rm* fterrfr Bandel-flotte zu schaffen ES gilt, die''er Au'grche mit wahrer bm«b- sich iu widmen, die rrürMf ist des grasten 8 .de» ES ist unbedingt nötig, bar w*. <nr!m?mrifdy,n Schi fS abunoai mit cTneri,<m:idrn Sännen über Ser befördert nrr den. um den Weg nach allen Märkten der Sell an finden tzardma spricht sich dann noch zu-
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Bruch ihrer Zusagen und Versprechungen, ihren Mut sehr derb an uns gekühll. Sie be-1 Wege sind
rufen sich jetzt sehr empbaiifd) auf ihren Ruh-1 mesglanz und ihre Rechte al- Sieger' Denn Kratt, Talent und Kriegskunst dabei die ausschlaggebende und überlegene Rolle gespielt hätten, könnte man das gelten lassen Aber ev nxrr nur die brutale Uebermadit, die ein heldenmütiges Volk überwunden hm Ein Rest von ritterlichem Soldatengesühl würde dem so unterlegenen Gegner die Achtung nicht versagen, würde nicht diesen Pest- Hauch der Rockte von sich au-stosten, der dem Feindbund entströmt Die Gegner haben im Waffenstillstand und Frieden unmenschlich an unserem Volk gehandelt, und das ist schlimmer als die Knegsgreuel, die auch in! ihren Reihen sehr zahlreich verschuldet roor- ■ den sind Die Schuld am Kriegsausbruch aber, darin hat Lloyd George richtig gesehen, weist das deutsche Volk Mit zunel> mender Einhelligkeit zurück Die Daumschrau- ben von PersailleS haben unS keineStvegS überzeugt DnS sind nette, moralische Be- griffe, die auS der deutschen Unterschrift unter den Versailler Vertrag die^deutfche Pflicht ableiten, fich immerdar als Schuldigen am Weltkrieg zu fühlen und zu bekennen. Wahn- lick), mit dem Stolz der Entente auf ihre U lisch u l o beim Ausbruch oder der Vorbereitung oes Weltkrieges ist eS noch weniger weil her, als mit ihrem Siegerglanz? Wir brauchen nur in oie Geschichte Englands zu blicken, das mit Gewaltpolitik sich sein riesenhaftes Kolo-
___ pi'ammntiDtun in beraten imb Rat : halten, um die Möglichkeit eitler Verminderung der Rüstungen zu nndenund v< nirdet drückende Lost öer militärücheu ®arri4tun-
vfe neue Schmach.
Die Wissenschaft der Ethik ist um einen tngeheuer denkwürdigen Fall bereichert roor- sen frerr Lloyd George, der mit well- nännischer Gewandtheit und mit keinerlei Skrupeln und Zweifeln belastet, auch die sentsche Delegation im Konferenzsaal mit -reundlichem Händedruck begrübt bat, fflMt ich von den ..Gästen der englischen Regie- ninfl", nämlich Dr Simon- und seinem Ge- -olge. beleidigt Er Nagt über „schwere Be- und ^rrou-sforberuna" Milttar Sen Gold mark haben in der Tat etwas Beleidigendes für den damit Beschenkten? Und England hat die Beleidisplngen noch nicht vergessen, die für eS darin lagen, dast eS uns unsere Kolonien, unsere Schiffe, und, als Stoff für seine "frohe Geberlaune, unsere Arenzländer abnedmen mußte' Der Canossa- «ang Heinrich» IV hat oft unsere moralische ZaffungSkrast erschüttert, aber waS bedeutet rr gegenüber der Sühnereise deS Minister- Simon»? Dort nxir ein herrschsüchtiger tzriester, aber immerhin ein Großer, ohne " suhl sür gefallene Große, hier aber, in ?fonb Goorae verkörpert, stand nur ein höhnischer Komödiant, ü berh a up t ohne wahre» Menschengesühf. Da- sollten die Fran- infen nicht vergessen, die jetzt mit Behagen die Spiegelung ihrer nationalen Not ge- nieften, denn noch vor wenigen Tagen bat ein große- Pariser Blatt den englischen Dik- •nfor selber al» einen wandlung-fähigen Theaterspieler bezeichnet.
Da- brauchten wir die Beredsamkeit Lloyd George-, um noch etwaS von den Schrecknissen deS Weltkriege- zu hören? Wie oft find un» nun schon die rauchenden Trümmer von Frankreich und Belgien vorgehalten morden? Der englische Führer gebrauchte die Phantasie mit allen ihren Chören, um Iber da» nüchterne, aber wahrlich erstaunliche Ziffernangebot der Deutschen sich bin- aufzuschnringen auf die Bäume, die in den Himmel wachsen Dorthin können und werben re i r i h m aber nicht folg en. D'k tiefste Bettelarmut Deutschlands wäre hm, trotz feine» eigenlümlichen, tröstlichen Zureden», nicht zu viel angesichts der Verbrechen. die er un» verhält Lloyd George zeigt der Welt die Wiedergutmachung durch ein erschreckende» Vergrößerungsglas Er i'ägt hie Goldmilliarden nicht mit vorhandenen Matzen und Gewichten, sondern er bebnt ihre Zahl in» Ungeheuere wie die Schuld, die er un» am Kriege beimitzt. Diese ist nun ganz und gar endlo- in seinen Augen — und dahin können wir ihm auch
nialreuf) zu schaffen wußte — um zu wissen, oah wir die politische Moral der Engländer weit niedriger einschätzen müssen alS diejenige anderer Länder. Und die Franzosen laben sich zum Kampf entschlossen, um El- aß-Lothringen zurück zu gewinnen. WaS noch »uukel ist, muß durch die Deffnuna auch der remden, nicht nur der deutschen, Archive, gelichtet werden.
Einheitsfront in diesem moralischen Feldzug zur Reinigung deS deutschen Ehremchil- deS müßte gerade jetzt die oberste Losung sein. Richt das soll daS erste nach der Londoner Enthüllung sein, daß wir nach einem Licht- rahl, einem Hintertürchen, ausschauen, die ns den angedrvhten Sanktionen entziehen önnten. Unsere Regierung mag überlegen, waS bfS Montag den Gegnern noch zu sagen ist: eine Unterschrift in der von Llovd George gewünschten Art wird sie nicht leisten dürfen und können. Ein deutsches Wort soll nicht verhandelt und verschachert werden können. DaS gesamte Volk hatte kundgetan, waS eS nicht wollte. Run sollte die Ansprache deS genebenen Lloyd George, der in der Behandlung des deutschen Volkes allerdings einige Erfahrung gesammelt hat, bewirken, daß es .imsällt, vor aller Welt als unreif- send, unzuverlässig, charakterlos dasteht? Es ist ja dieselbe Methode, die uns vor dem Abschluß des Waffenstillstandes getäuscht hat' Und heute soll es dabei bleiben, daß mit den ungemessenen Ansprüchen und Forderungen der Entente, soiveit die deutsche Mitwirkung in Frage kommt, einmal Schluß gemacht wird. Und vor allem: der Geiß oon Lug und Trug, der von der Londoner .Konferenz auss Reue ausgeht, muß aus jedem Dinkel unseres Vaterlandes ausgekehrt wer- den. Woblgemerkt, eS handelt sich gar nicht mehr um die Milliarden allein, nicht mehr darum, ob unser Kabinett noch weiterhin an bem abscheulick)en Schacher teilnehmen soll, sondern das Volk selber ist angcsprochen, worden, dreisten Tones, um den: che Sklavendemut zu erproben? Gewiß, es gebt auch um eine harte, schnnerige Selbstprufung an jedem dieser schlimmen Tage, die wir jetzt erleben. Aber wir denken dabei der sich häufenden Erfahrungen, die auch nrir, nicht Llovd George allein, gemacht haben. Eine große Wahrheit steht vor unS auf: nicht freundlicher Ville, nicht Tugend und Glaube entscheiden in den Auseinandersetzungen der Völker, sondern Macht, Gewalt? Zn England zumal ping und geht immer Macht vor Recht Wir wollen das Recht nicht genug achten, das heute unsere beste Waffe ist, nachdem un» nichts mehr übrig geb Heben ist von Macht Vir wollen den Feldzug für Recht und Wahrheit gcoen Unrecht und Lüge auf- , nehmen und sollten von dieser Stunde an , den englischen Machthabern bei allen Ge
legenheiten, reo Deutsche zusammenkommen, immer wieder entgegenrufen, daß die Be- hauptung von der alleinigen Schull» Deutschen ds am Ausdruck: des Weltkriege» eine un- irhörte Lüge ist? Daneben uroüen wir aber Trachten, wieder ein Machtfaktor, wenn auch nur ein bescheidener — mehr kann eS leider nicht sein — im Völkerleben zu werden Son diesem Entschluß müßten Regierung und Volksvertretung der Entente alsbald ent-
Vänoer aufpiroeifen
gen >u Walser und »u Lande |u erleichtern Wir lind eMicdllNlen. un» an der Anregung von P a- nen m bruiligen. welche tnr V e r m i i l l u n g, die Aussö'.rnun« unk» den 6d)ieo»i prueb zur Folge haben Mit wahrer Freude werden wir un» zu Kundgebung be» Fortschritt» gesellen. deren Ziel e» »st. Auistarung z.i verbreiten, dir Getetze Oct Völkerrechtichen Bezitdungen nieder- zuichreiben nnb rin Deltgeriärl z u läras- irn. um alle tue bei Verba nstimg zugänglichen Frai^eTi *u regeln, über deren Vorlage vor birse»Gericht bieNalionen sich verständvien rorrora.
tvn R u i drSMenschender^rns zur^reunv- j<fäh, $oüberl:±!eü urb <ygrrve.:iT'i Untmtüt- zi_ng Wir irrbem ^antbjdxu't unb hegen keinen Fak Drr ^mrrilo fann und darf nidx an irgend ri.nem ’'.nnbiqai irrilüAriidm Bündnis beir.Iigl irtn Es tim ^cietlet Mlit'sche oder nrnidxif:- \ 6y 53#T3Flt*nniyn übernahmen die unsere Enl- 'ckvier mgen rim Äutortät untenpriei mü u m, Vic nicht tnr irrfehoen fät>. Brr hv fen. un>re Rosse *u erfüllen, indem ror einen •ebn Ang^i' »- (rirg als io bafrenStuen erscheinen lassen, baß bie Äeaiervnqen und die Völker, trn baui ötr Zuflucht nelmer. tmxiiai I mü en. baß ihre Sache gerecht Ü. »der aber ne müßten wie Ge»etze»Verächter vor den S-bran.ea des Se'LreridjB erscheinen Dir sind bereu, mit
nicht, und erst recht nicht, folgen. TTber er ist, wie gesagt, ein Schauspieler, der die Sensationen auSnutzt und in der Welt be» Schein», die er mitgeschafsen hat und bereit Unkenntnis er den deutschen Delegierten beiläufig vorwarf, wirklich noch immer al» ein Meister gilt
ES Td)eint wenig Zweck zu haben, sich jetzt noch in die Rechenerempel zu stürzen, bk unf-re Sa^verständigen gegenüber den Versailler Vorschlägen ausgestellt haben. Deutschland wollte, trotz aller furchtbaren Einbußen, die e» schon erlitten hat. die Duldung — einen ordentlichen Frieden kann man’» gar nicht nennen — der feindlichen Umwelt mit weiteren Rieserwpsern erkaufen. Die Häupter der Entente haben un» al» Al'sckvum der Menschheit an den Pranger gestellt Und man bat auch wieder da» andere Dcrkzeua be» Mittelalter», die Folter, sür unS bereit Wir wollen un» noch nicht schuldig bekennen? — Gut. so kommen die Daum- schrauben: Sanktionen nennt man da» heute ES banbdt sich nicht nur um Gelderpressung, sondern um Erzwingung eine» neuen deutschen Schuldbekenntnisse» Ta» ist da» Wichtigste und Bedeutsamste an Llovd Georges Rede' Teil» baut er auf» deutsche Voll ein, teils redet er ihm bieder zu Es wüßte noch nicht alle», was bat kaiserliche Deutschland angerichtet bat Denn es die» wüßte, so würde es noch tiefer in die Tasche greifen
Die diese Ueberrcdungskunst diesmal daS deutsche Boll berühren wird? Er lebe unb beobachte alles, was in D-eun'chl and vor gehe, fo sagte der irdische Allmächtige, und so warnte er un». Vcc hört auf ihn und traut ihm npm in Deutschland? Aber wir wollen lieber gleich fragen: Der glaubt noch an die Gnade und Großmut der großen moralischen Herren da drüben in London? ES mag fein, daß di rauhe KriegSband manchmal schwerer air Rordfrankre ch und Belgien gelastet hat, als
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mit Mr Tirnttegibrloge -»»»kt UwschagE <t. Wei*t läalich, "her Sonn- ewb F<tertaa«
eilige »nr»iw-f«fr Ver < 5. - rtulchyehlich iräqrrtsh», »m* di« Poti brioqm Mark 5 75 ein chllrtzltch »«»tnge». Fern prech-Anschlag« türdieSchrifiteüunall2; fttr Druckerei, Ttrlag uni Setchäfioltette 51. Jntchttf, lür vrahtuach- sSchien Snidatr
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sie Vir finb bä bin gelangt, ben Plast, den wir in bei Welt eumebmen. bester zu erkennen unc» die Reuwertung. die unier Land in der Welt genießt. Der Geist bei Uneigennüstigkrit der Vereinigten Staaten ij: bewiesene Totiodr Unser innig » streben nach Frieden für un» unb die ganze Velt ist wodt Ixto ini Unsere Teilnahme an der Wahrung der ZwiUiat^>n sand ihren begeisletten und heldenmütigen Ausdruck Amerika hat e» nicht daran fehlen lassen, den Versuchen zu widerstehen, den Rückgang der Zivilisation herbeizusübren. Zn glHdxr Weise wird Amerika auch heute rot rot rum oder morgen handeln Amerika iß bereit, jede Ermutigung zu geben. Es wünscht von Herzen, den ersten S^iritt zu tun unb bei jedem Plane mit- zuarbeiten, der geeignet iß, die Wahrscheinlichkeit fünftign Kriege zu verhinbern. Cs wartet mit Ungibvld daraul, oie Brüderlichkeit her gesamten PZeli »u begünstigen, die der höchste und wahrbalt göttliche Au-druck der mensch icben Be- ziebunaen ist. weil wir da» Fdeul der Gerechtigkeit unb be» Frieden» lieben Wir streben nach einem hohen Rang in der moralischen Ret- tuna der Zivilisation unb nrr bHo tren stolz. Wi Amerika in seiner heutigen Verfassung, die Republik, die tausend ach erprob! ist. Der unerschütterliche Kämpe neinffcr Trmofra ie unb em qar boli^ Bespiel nnb Muster nicht nur xue Rachalm; una ist sondern auch iu gleicher Zeit der tätigste Rufer im Elretke iß roo es g lt, den gut-in W llen zu festigen imb die Eintracht in beibrn iSeltLden zu begünstigen Die Mensck,en, unter brnrn solche Einigkrii herrscht, werden In vollstem Vertrauen sich dem siandiien Verüben nach ®dtfenma ihrer Beziehungen widmen können und die Rationen werden die Bildung von Ausschüssen bfgünfhflen. die sür den Westsneden von so roeientliiher Bedeutung smd Die roirfdxifihdrit $ (meine igen stellen ein e.tg ■» Band txir. o'me tciy man fnch behrn berouftt löitb. Dir mfifm unklar werden, tefj be nnrtschastlihen Bo be v« engste ?ier»nbmig zwischen den Välkern b lhen unb bap, numenb ntchmen lärm, der nidx and» fli't ?lud) im Rahmen der neuen finonzielken und rcirtfdtwlh'irfm Orbnung wollen nut wette-gehent« Taitraft ernrutigen unb ein ttrrenrt Vernauen fudvn^ Vielleicht färuien wir wernnßens telfen irrb rafterl*<i!en durch unser tKitrel, das be* meist. ixiH ek ie Republik wohl tue Einmng hat,
> bei Trümmern be» Kriege» in neue- Blüte rtnr • - '
Die englische öffentliche Meinung.
London. 5. Mär». Die Aenßerungender Berlin e r Presse nx-rben brr auhnrrf am penohn Berichte au» Deutschland u Lerinurungen üIkt btr Haltung der deutschen Delegation, btr gu i?oii- rrungen auf ein Cinlenken DeutschlaiidS Anlaß geben könnteii, werden an hervorragender stelle ge- bradx und eingehend erörtert
Tie , Vestinmster Galette" meint, day ter erste Minister unb seine Kollegen bif Türe für vernün > tige Gegenvorschläge noch offen halten und daß e» ihnen äußerst iviberstrebe, slralmoßnadmen autzuerleaen, von deren sie tvjtl wüßten, dos- sie das Wittida t.vroblem d'S Über her Well hänge, noch berroormtrr machen roui» den Tie ..Westmmsler ®avcite" führt weiterhin au», bi-her habe kein Staatsmann der Alliierten nnc'tgi. wie man etwa» wesentliche» au» Teut1d>- lanb in feiner äugend!icklickxn Lage f^erauSbetom»
eS unumgänglich nötig war, aber es rear nimmer schurkischer Geist, der da das deuncke Vorgehen leitete, sondern es war zumeist wohl die bittere Technik des Krieges, der Wille, den Feind zu lähmen, ihm beim Rücktchlag be»..=v„n pfnnh cs». KriegsglÜcks keine Vorteile zu lassen. Sir prechende Taten zeigen Denn Llopd haben schließlich vor der Uedermackt der Geg-I orge «rbiaU wrrkluh eine Antwort, und
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len Städie, lemf ebroott kem daß — lebt, find nMt doch bmnngrrif l Dab-rv'-tz der »igello'eTi AuSqaben in di' wäslerzma der Kredite, in den Umsturz des rndu- ftnrllcxi Gleichgewi-s«», m sckgoere Unrulwm. tn em unsagbares Trümmeneld aller B"»:e>.ingen. 2tarr fft brr Blick grrvttrt am das Rrd)iS>rousu- frm. lln'ere Tcmo?rahe. Misere Fr fbeit 11 niemals b s »um frvgeriVfrn Angn'N
Niemals bat man e» erlebt, biß wrr durch G - walt unser Gebier orrgrShett ho>n R.e n ki wir birf Glück her Seiten an. betör wir rirt* ikdrn verbuch grmirf^ I> trm brr Vm-nunst zu hrem Rechte zu mt'e-'ien. Venn er! M' R - aienmgm der ganzen Erde girier Fr-f-il-n irie wrr »-fdxitm haben unb in glndx-n Maße rote nnr dem Sttec^n nach Frieden ihre Wir leihen. Mim wird, so «lauV idu, di' Traurigkeit, da» £rfrr de? Kriege» »wschen tm BuOem zum letzt« Male niederaeschrie en nrbm.
Öarbmfl eeriidrri sodann, fein Höchte» Ve- ittrten werde e» »ein. den V ed-rau 'bau, di' Reuarßallung und bw Seberbrrftdlung nach ttränni «u beschleunigen. Der Präsident spricht sich fir den Schutz brr amerikanischen Industrie tu», ohne den btr ausländische Konkurrenz bett allqrnre n-ri Lebensstandard zum 3-ntm bringen würde. LctrdmA ruft den ®rft der Initiative Der ?!mrrika-'rr au* irtb da» Genie Amen ko», Ämerika
Waf hing ton, 4. März (HavaS.) Tie Rede, bie Warren G. Sxnbmg anläßlich der Hebern ahme der Präs tdentschofl im Senat gehalten bat, Hal folgenden Work laut: Em Beobachter. der seinen Blick über die Dell sckgvni<-n läßt, nach der unenblidxm Qual die Trümmer betrachtet, die allrntbalbcn in großer Zahl entstanden sind, kann sich roobl kaum einer gewiuen B-fnediguna erroehren, romn er die Festigkeit der Dinge betrachtet, bie all diese» Unheil überlebt haben Wmn er Amerikaner ist, so wird er mit Traurigkeit, die aber doch mit Jjoifnung sich mifchk. die Dmosphire betradten, die nunmehr geklärt ist Wir baden der Entieselung der Furre über die ganze Dell hin beigewehnl und s-hen nun, daß unsere Republik immer noch stark auf ihren Fundamenten ruht unb daß uns re Zivi i aiion gerettet ist. Uns,-re Deriassuna wies nur eine Zwei beutigfeit auf Aber der F h'er de» Artikels Gl ist wieder gut gemacht durch die Taufe der Cyer und des Blute». Tie Einigkeit wurde stet- berwihr, uuD rbenfo der hohe Wille de» Volke», daS mehr denn je vom Geiste tiefbringenbrr Eintracht durchdrungen ist Wir haben es erlebt, daß die ganze Dell voll voi'fnung ihren B-ick auf die großen Wahr hei len richtete. Tie Ein heil wurde stet? gen» fort unb der b?bc Dille des Volke» ist mehr «un je durch- ngen vom Geiste tiefer Eintracht Dir gaben .. .riebt, daß bie D-l? voll £>tyihning ihren B ick auf die großen Dabrhnten ndN tc, auf denen unsere Baler ihr Derk auigtbaut bitten Tie nuiierifUm und merolischen ?rrrftt’ntte. welche unsere Regierung bat verwirk!uh n f -mreu, beweisen ebne weiter S die DeiSIen ber Politik, bie un* von linieren Vätern übertzmnrm ist der Poli- iik, bie dann besteht, sich nicht in die Angelegenheiten de r alten Welt verwickeln zu lassen Dir haben n icht die Absicht, u n» in dieseDirrsalebineintziebenzu last
f t n Wir rorrvn k-inerl n famiTOornnw über- nrhnen, cs müfle Denn sein, daß un er Gewi en unb unser Urteil im» dazu be'thnmen sollten Unifr: X -qrn werden ri mal» sich verichs e en ang-i dü. iriend-rner Trobung. die uns erwachsen könnte Dir werden dem Ruse der Zivili- (ofon gegenüber nicht taub bleiben Sur -"kennen die Reuordnung ber Well an m t ihren ena-n Berührungsznmkten, bi' et’ Ergebtn» M Fortschritt- sind 8-r fühlen tiri im llnnern
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General-Anzeiger für Oberhessen ZMW
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6m<f an« Dtrlag: vrSHIlch« Unia.vach- and $tttn6rudcrei R. £an«e. Sdjriftlettaaj, »e|d,ä(ts|tele and Draderti: rcha^a»« 7.
rr*:t6m-ge Bertnlung der Früchte der Arb- : un miwuww tuw, ________ Er erklärt sich als Gegner tedes inb-red?1 ’m
allen ^ca-Nonen der Dell, ob groß oxr klein. Ging reifen» ber Regierung in bie Teschi'l. n-el t . un» iu ammntiDhm iu beraten und Rat zu Lardlng schloß mit to'genben Denken r-; g
— f. . -■ *■ >-.ch jyrr Beroilnhtungen unb schulden entledigen.
M- von d-'m Krieg hTrrüdren, Denn kein: Zivüi- iatujn könnte Denen Verleugnung übedebqu


