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Erhältlich in den Osram-Verkaufostelien,

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Kester. Diele Kleeäcker, die noch mit Winterfrucht dazu, dies in unauffälliger Weise durchzuführen, bestellt werden sollen, sind noch nicht gestürzt, I ohne daß die Pflanze beschädigt wird. Ist diese

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Sanktionen"?

PariS. 1. OIL (WTD.) .Petit schreibt, dah es nach Aufhebung der lichen .Sanktionen" steinem Zweifel

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no mm en haben, dürften durch die Trockenheit ganz dürr werden und etngehen. Die Dienen konnten diesmal den Rotklee, besten Diäten röhre durch die Trockenheit kurz gedlieben war, im August fleihig befliegen, und mancher Imker war erstaunt über die vollen Stöcke. Das Jahr 1921 lieferte mit Honig fast keine Schwarme. Die Fütterung muh jetzt beendigt sein, da sich die Dienen in den kalten Dächten zusammenziehen und nur noch wenig Dahrung nehmen.

Stockholm Wien. . . London . Vari» . . NeuyorK.

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0.80 576.-

2.50 5.-

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Frankfurt a. M.. 3. Oktober.

(Berliner Devifemnartt.

Züricher Devisenmarkt.

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2,70 5,-

80,- 3,90

Vermischtes.

Die Toilette deS Chrhsanthe- m u m L. Die Dlüte der exotischen Pflanze aus dem fernen Osten, des Chrysanthemums, das bei uns so heimisch geworden ist. beginnt jetzt wieder, und es finden grobe Ausstellungen statt, bei denen die schönsten Exemplare mit prächtigen Preisen aus­gezeichnet werden. Um aber nun diese prunkvolle Schöne der Dlumenwelt in ihrer ganzen Dollen­dung erscheinen zu lassen, bebarf sie einer sorg­fältigen Toilette, denn die Datur hat meist noch einige Unvollkommenheiten übrig gelasten, die die Kunst entfernen muß. Eine elegante Dame, die sich zum Dali schmückt, unterwirft sich nicht langwieri­geren Prozeduren, als es bei der Toilette der Fall ist, die der Züchter mit seinem Chrysanthemum Dormmmt; der Sachverständige hat für diese Chrh- santhemum-Toilette fast ebenso viel feine Werk­zeuge wie ein Operateur im Krankenhaus. Meh­rere Stunden verbringt er bisweilen mit einer ein­zigen Dlüte, um sie herzurichten. Zunächst werden mit seinen Scheren alle mihförmigen Blumen­blätter abgeschnitten. Es gehört sehr viel Hebung

(In einem Teil der Auflage wiederholt.)

Llodh George reist doch zur Abrüstungskonferenz.

London, 30. vepL (WTD.) Laut ,DaM Wall" hält man es jetzt für fast sicher, dah Lloyd George sich im Dovemder oder Dezember nach Washington zur Teilnahme an der Ad» rüstungSkonferenz begeben wird.

Der deutsch-cnnerikanische FriedenSvertag.

Washington, 1. OtL (WTD.) Dach einer gestern abend spät zustandegekommenen Derein- barung beschlob der Senat, dab bei den kom­menden Beratungen über die FriedenSverträge mit Deutschland, Oesterreich und Ungarn die Rede­zeit für jeden Senator auf 1 Stunde festgesetzt sei. Die Besprechungen beginnen am 14. Oktober.

Bevorstehende Aufhebung der militärifchen

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dab auch das Ende der militärischen .Sanktionen" nahe.

Der Wiederaufbau von Oppau.

Mannheim, 1. OtL (WTB.) Der durch die Explosion zerstörte Ort Oppau soll nach neuzeitlichen StadtebauplSnen völllg wiederauf- gebaut werden, und zwar 100 Meter von der Fabrik entfernt. Exkaiser Wilhelm hat aus Dovm sein Beileid mttgeteüt.

Kellnerstreik in Berlin.

Berlin, 1. OtL (WTB.) Heute mittag ntn 12 älhr soll in sämtlichen Berliner 2o< taten die Arbeit n t eDer gel eg t werden.

Gholeragefahr in den russischen Häfen.

London, 1. Ott. (WTB.) Wie mitgeteill wird, hat die britische Admiralität in Deval ein Edikt erlassen, wonach alle russischen Häfen wegen der Cholera für gefährlich erklärt werden.

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wird die Blume gekämmt, darnach geprebL indem man sie zunächst in Wasser taucht und dann ihr eine schönere Form verleiht, und zuletzt wird sie noch .aufgebürstet". Selbst den Farbtönen des Chrysanthemums hilft man auf künstliche Weise nach, und so bedarf es sehr geschickter Hände und langer Mühen, bevor dieToilette" vollendet ist. Dame Chrysanthemum ist aber dann auch von einer fleckenlosen Schönheit, die die Preisrichter auf der Ausstellung entzückt.

'Die spanische Mode in London. Gegenwärtig ist in der englischen Hauptstadt alles Spanische Trumpf, llberall hört man spanische Musik, und auch die Mode zeigt starken Einfluß des Spanischen. »Wir haben spanischen Besatz auf den Kleidern, spanische Kämme im Haar," erklärte eine bekannte Tanzlehrerin dem Mitarbeiter eines Londoner Blattes, »und ebenso ist die spanische Mode das Haar über der Stirn hoch und leicht gewellt bis tief über die Ohren herabzuziehen, allent­halben beliebL Datürlich macht sich der spanische Einfluh auch auf die Tänze sehr stark bemerkbar, und besonders gern wird heute ein volkstümlicher spanischer Onestep getanzL Es gibt schon eine ganze Reihe englischer Frauen, deren Kleidung, Haar und Zigarette sie zu einem recht brauchbaren Modell für das übliche Bild der Spanierin machen würden: fehlen nur noch die Castagnetten, aber die werden auch sicher mit den nächsten spanischen Tänzen ihren Einzug halten. Manche bringen diese Dorliebe für alles Spanische geradezu mit der Gewohnheit des Zigarettenrauchens unter den Damen in Verbindung. Es scheint, dah die englischen Damen, wenn sie eine Zigarette zwischen den Zähnen halten, sich schon halb als Spanierin fühlen und sich dann natürlich bemühen, dies auf der ganzen Linie zum Ausdruck zu bringen."

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Gerichtssaal.

Mietwucher.

fpd. Koblenz, 30. Sept. In letzter Zeit mehrten sich in Koblenz die Fälle,/in denen von Vermietern für möblierte Zimmer wucherische Preise verlangt wurden, so dah das Gericht einschritt. Das Schöffengericht hatte die Angeklagte, eine Frau Zimmer­mann, die einem alleinstehenden Mädchen 200 Mark für ein bescheidenes Zimmer abver- langt hatte, zwar freigesprochen, doch legte der AmtSanwalt dagegen Berufung ein. Das Berufungsgericht war der Ansicht, daß Miet­wucher vorliegt, hob das ilrteU auf und ver­urteilte die Angellagte zu drei Monaten Gefängnis und einer Geldstrafe von 100 Mark.

mc. Frankfurt a. M., 2. Oft. Dor dem Schöffengericht wurde eine Beleidi­gungsklage zwischen zwei Familien ver­handelt. Das wäre an sich nichts besonderes, denn es kommt leider fast alle Tage vor. In­teressant ist aber, w i e sie sich gegenseitig är­gerten. Wenn nämlich die Hausfrau der einen Familie ihre Treppe fein säuberlich putzte und fegte, versammelte der über ihr wohnende Hausvater seine gesamte umfangreiche Fa­milie und schickte die verschiedenen Personen in ganz kurzen Abständen mit irgendeinem Auftrag auf die Straße, so dah iein ewiges Ge­läuf bet der putzenden Hausfrau entstand und der Zweck ihrer Arbett illusorisch wurde. Ein Wort gab dann das andere und das Ende vom Lied Vergleich Dorrn Schöffengericht und eine beiderseitige größere Buhe für Oppau.

ra. Leipzig, 29. Sept. Wegen ge- wervSmähigen Glücksspieles sind am 15. Oktober v. Z. vom Landgericht Gie­ße n der Fuhrwerksbesitzer Emil Z a d e ck und drei Mitangeklagte namens I e s ch k e, D i - ton und Hamacher zu je 500 pHL Geld­strafe verurteilt worden. In Bad-Nau- h e i m war im Mai 1919 einInternatio­naler Sportverein" und einBund 1919 ge­gründet worden. In beiden Vereinen wurde Dem verbotenen Glücksspiele gefrönt. Es herrschten zwar besondere Bestimmungen über den Einttitt neuer Mitglieder, jedoch fand ge< gen Einlaßkarten für 20 Mk. jedermann Zu­tritt. Die Angeklagten sind nun für schuldig! befunden worden, ihre Räume den Vereinen zur Verfügung gestellt und selbst als geltet der Spiele und der Vereine fungiert!zu ha­ben. Sie sind demnach als Inhaber der Spiel­klubs anzusehen. Gegen das UrteU hatten Die vier Angellagten Revision eingelegt, diese wurde jedoch vom Reichsgericht mangels Rechtsirrtums als unbegründet verworfen.

überschüssige Knospen von der Blume abgeschnit- teiL und die Blumenblätter werden so gebürstet, dah sie jede rlnvollkommenheit verdecken. Daraus

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Die gasgefüllte Ospam-Nitra-Lampe wendet man \topteilhaft dopt an, Wo neben großen Lichtfülle auf genin-- gen Stromverbrauch VJeiA gelegt vVird.

die Monarchie, die Deutsche Dollspartet und die Deutschnativnalen sicherzustellen.

Abg. Graf Westarp (Deutschn.) gibt na­mens feiner Partei eine Erklärung ab. in der es heißt: Aus dem Material gegen uns hat der Reichskanzler nichts gegen uns Vorbringen können. Aber er hat uns auch nicht die Ehrenerklärung gegeben, auf die wir Anspruch haben. Der Ab­geordnete Schcidemann Hal ebenso wie der Ab­geordnete Rosenfeld uns die Schuld an dem Meuchelmord an Erzberger zugeschoben. Wir weisen dies als eine bewußte, wider besseres Wissen vorgebrachte Unwahr­heit zurück. Dasselbe trifft für die Anschuldi­gungen gegen unseren Kollegen Helfferich zu. Ilnfere Fragen nach dem Geheimbund und dessen Zusammenhang mit dem Mord sind unbeantwortet geblieben. Wir haben kein Dertrauen -um Mi- ntfier des Innern, noch zu den untergeordneten sozialdemokratischen Stellen. Doch in den letzten Tagen sind in Preußen rechtsstehende Blätter verboten worden. Wir beschweren uns ferner darüber, daß uns jeder Schuh gegen den Terror der sozialdemokratischen Parteien versagt lvorden ist. Wir sehen in den "Verordnungen Maßnahmen, die uns für vogelfrei erklären und protestieren dagegen. Wir protestieren gegen die systematischen Verleumdungen und Derhetzungen der sozialdemo­kratischen Parteien gegen uns und hängen die Drohung, unsere Parteigänger an den Latemen- pfahl zu hängen, hiermit niedriger.

Damtt schließt die Debatte.

Die Abgg. Kaiser (S.) und Hoffmann (K.) werden wegen beleidigender Zwischenrufe vom Präsidenten zur Ordnung gerufen.

Es folgt eine Reihe persönlicher Bemerkungen.

Der Antrag, alle Anträge dem Rechtsaus­schuh zu überweisen, wird gegen die Stimmen der Deutschnationalen und Kommunisten ange­nommen.

Die Entlastung des Abg. Wendelin Thomas (K.) aus der Hast wird mit den Stimmen der Linken beschlossen.

Der Dörsenumsahsteuerantrag geht an den DörsenauSschuh.

Dach kurzer Geschäftsordnungsdebatte dar­über, ob die Beratung des Antrages wegen der Reform der ReichsversicherungSord- nung und wegen des Oppauer Untersu­chungsausschusses noch gleich erfolgen soll, sieht das Haus hiervon ab und vertagt sich wo­bei Reichsarbeitsminister Braun erflärt, dah eine solche Vertagung in keiner Weise die Ent­schädigung des Oppauer Anglückes verzögern werde, da die Vorlage ja doch erst an den Reichs­rat gehen müsse.

Der Termin der nächsten Sitzung wird erst nach dem Stande der Beratungen in der Steuer» komission angeseht werden, nicht aber nach dem 3. Dovember.

Schluß gegen 7 Ahr.

Landwirtschaft.

Beschäftigung ausländischer Landarbeiter. Die hessische Regierung hat mit Rücksicht auf die ungünstige Arbeits­marktlage in Deutschland angeordnet, dah aus­ländische Landarbeiter nur noch eingestellt werden dürfen, wenn nach Anhörung des zu­ständigen Kreisamtes das Landesamt für Ar­beitsnachweis in Darmstadt die Genehmigung dazu gegeben hat. Die Genehmigung wird nur erteilt, wenn der Bedarf an Landarbeitern durch Zuführung geeigneter deutscher Arbeits­kräfte aus anderen Bezirken nicht genügend . gedeckt werden kann. Sie wird von Beding­ungen abhängig gemacht werden; besonders F davon, dah der Arbeitgeber sich verpflichtet, geeignete Wohnungen für einheimische Land- ' arbeiter herzustellen. Im nächsten Jahr wird in Hessen die Zahl der Ausländischen Landwirt­schaftlichen Saisonarbeiter mit Rücksicht auf die erhebliche Zahl der inländischen Arbeitslosen wesentlich eingeschränkt werden.

* Aus dernordöstlichen Wetterau, Oft. Infolge des sonnigen Herbstwetters sind die (Srntearbeitcn sehr weit gediehen. Die Kar­toffelernte ist durchweg gering ausgefallen, besonders auf Aeckern, die mit Mist, der durch die Sonnenglut verbrannt und den Boden sehr heiß gemacht hatte; Böden, die künstliche Dünger im Frühjahre erhielten, lieferten zufriedenstellende Erträge, auch waren auf diesen Aeckern die Kar­toffelstengel grün geblieben. In diesem Jahre sieht man ganz wenig Kartoffelfeuer, da das trockene Kartoffeskraut sorgsam zusammengerecht und als Streumittel nach Hause gefahren wird. Die D i ck w u r z sind trotz der Trockenheit gut geraten, was den Futtermangel einigermaßen behebt; auch kommen sie fast schmuhlos in den

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Märkte.

sb. Fulda, 1. Oft. Auf dem letzten Dieh- markt waren aufgetrieben: 5 Dullen, 21 Ochsen, 11 Stiere, 261 Kühe. 99 Rinder, 13 Kälber und 7 Pferde, zusammen 527 Stück. Bezahlt wurden für das Stück: Dullen 40005000 Mk.. Ochsen 60007000 Mk., Fahrstiere 40005000 Mk., Stiere ein Jahr alt 2000-3000 Mk., Kühe 40006000 Mark, trächtige Rinder 35004500 Mk., Iung- rinber 20003000 Mk., Kälber 8001000 Mk.

da. Marburg. 1. Oft. Auf dem letzten Wochenmarft kostete (Butter 2830 Marf bas Pfund. Eier 1,902 Mk; als 2,20 und 2,30 Mk. für daS Stück verlangt wurde, gab's Auseinandersetzungen und die Marktpolizei muhte sich ins Werk legen. Handkäse 1,20 ML bafl Stück. Kochkäse 7 Mk. das Pfund, Käsematte 3,50 Mk. das Pfund, Weißkraut 1 ML. Rotkraut und Wirsing 1.401,50 Mk. das Pfund. Blatt- aemüfe 8090 Pf. das Pfund, Kopfsalat 1,50 Mk. der Kopf, grüne und weihe Bahnen 4 Mk. daS Pfund, Möhren 1 Mk. das Pfund, Dlumenkohl 36 Mk. der Kopf, je Gröhe, Rettiche 30 bis 80 Pf. das Stück, Suppengrünes 25 Pf. das Päckchen, Zwiebeln 801,50 Mk das Pfund. Oberkohlrabi 50100 Pf. das Stück, Meerrettich 1 Mk. die Stange, 1L0 Mk. das Päckchen, En­divien 2Mk. das Stück. Kartoffeln 6570 Pf. das Pfund, Tafeläpfel 1,802 ML. Kochäpfel 80120 Pf., Tafelbirnen 2 ML, Kochbirnen 60 bis 120 Pf., Zwetschen 2,503 ML. Düsse 8 ML. Weintrauben 4 ML. Preihelbeeren 5 ML, Ka­stanien 5Mk. das Pfund.

Geld Dries

1. DM.

Büchertisch.

Gscherich-Heft Dr.2. Inhall: Der Kommunismus in München. 2. Teil: Die arbeitenden Kräfte". Verlag .Hei- matland"-München. Die Escherich-Heste, die in etwa 14tägigen Abständen in dem Verlag »Hei- hatland"-München erscheinen, sollen zur geschicht­lichen Wahrheit beitragen, und wer sich für unsere so wechselvolle Zeitgeschichte interessiert gleich­viel, welcher Partri er angehört wird ssie gerne lesen.

Städtebaukunst. Don Stadtbaurat Deigevrdneter Diplom-Ingenieur H. Ehlgötz. (Wissenschaft und Dildung, "Band 160.) Preis 12 ML Verlag von Quelle & Meyer in Leipzig.

Goethe, Reineke Fuchs. Mit Illu­strationen nach den 57 Radierungen von Allart van Sverdingen. Eingeleitet und heraus- gegeben von Dr. Johannes Hofmann. Verlag von I. I. Weber in Leipzig. Goethes »Reineke Fuchs", der unter den Erschütterungen der fran­zösischen Revolution entstand, war selten so zeit­gemäß tote jetzt. Die so tragikomischen Schwächen und Fehler der Menschen unserer Tage scheinen in Goethesunheiliger Weltbibel" lebenswahr toidergespiegelt zu sein. Der ganz besondere Reiz dieser neuen ^jidgabe liegt darin, daß sie zum ersten Male mit den nach Goethes eigenen Wor­ten besten bildlichen Reineke-FuchS-Darstellungen geschmückt ist. Aus zahlreichen Aeußerungen Goethes wissen wir, wie lebhaft die geistvollen Radierungen EverdingenS seine Phantasie zu allen Zeiten beschäftigt und schließlich in erster Linie mit angeregt haben, dem alten Tiergedicht neues, unsterbliches Leben einzuhauchen.

»Für unsere Kinder", so lautet bet Titel einer neuartigen Kinderzeitung, die im Ver­lag Dürer Haus in WrihenselS a. S. erscheint. Her­ausgeber ist Lehrer Robert Theuermeister. Die Dlätter bringen Märchen und Sagen, Datur- beobachtungen und Heimatliches, Spiel und Scherz.

tote überhaupt die Destellnngsarbeiten,! Operativ« beendet, dann stehen die übrigbTetben- bevvr Regen eintritt, der durchgreifend fein muß. den Blätter ganz gleichmäßig, alle in derselben nicht beginnen können. Diele O b ft b ä u m e, die s Form, Gröhe und Entfernung. Sodann werden

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