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Punkt 1 fischen 3 Q Osten und 1 DeMunge den Wtel her ftonfw Aankees gi toctbtnbe p turrenj 3^ angelsächsisch in Lelio bur seine 2orbed gleichen ®mn nnzpwgram dienst? Cngla DundeSgenos veiterungStze i e s ch, das s ans, und alt eine Konset auch 3tali alliierten 0; fein; denn bi Hollands flnl die Frage öei |en. Die anöi vor allem au meint man tot rüsten kann, i obtoohl dieses mettennunqSi ninq ybtadjl

Sie ans gen, dah mc nommen vo fragen gcein erwiesen. £ tber 0ftafier bölkerung de. bende Eleme spracht es die die Märkte C Prvteklorrat Kiaatssekretä nöle erste T ßnttoicflunq nung des Pr !e>. Denn I der Union e gütigst geftat rutoohnen, di 3npan Zuge müssen, da kl digunq des tz'eichsallz c rsstert \\t

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mmm-SpeckStomkel m Gruppe C: Frau Bürger­meister Mu eller tn Marimrg. 2Lif M» env -einen Pfarrei-Klassen verteilen «ich bie anc.egebe- nen Stimmen toic folgt: Stadt Marburg 2ifte Landau 153?, Heermann 232, Klasse Frvnhausen Liste Landau 1613, Heermann 23, Klaise Wetter List« Landau 2470, Heermann 92, Klasse Kirch­hain Liste Landau 2149, Heermann 312, Klasse Rauschenberg Liste Landau 2312, Heermann 369, Klaffe Frantenberg Liste Landau 1Z38, Heermann 310, Dekanat Döhl Liste Landau 711, Heer­mann 101.

D Ziegenhain, 1. Rov. Del der am Freitag hier erfolgten Ermittelung des Ergeb­nisses b« Kirchenwahlen in der reformierte: Diözese Ziegenhain-Homberg tvurde für die Liste Heustner 9j33 gültige Stimme: und für die Liste Finis 4251 gültige Stimme, fest gestellt. Ruf die einzelnen Klassen verteile' sich diese rund wie folgt: Ziegenhain: H. 199) F. 195; Frankenberg: H. 595, F. 662; Homberg H. 1546, F. 2635; Marburg: H 974, F. 85; Reu ttrchen: H 2833. F. 469; Treysa. H 1594. F. 20= Dom Wahlvorschlag Heustner sind gewählt worder auS der ersten Gruppe: Superintendent Heust1 u e r - Ziegenhain und Metropolitan Rausch' Reukirchen; auS der -weiten Gruppe: Pros. D Dorn Häuser - Mar'.u g rmd Gant tobt 3 usti Lützelwig. Dom Wahlvvrschlag Finls sind ge> wählt aus der dritten Gruppe: Lehrer Töpfer- Oberbeisheim und Landwirt R u p P e 1 Gut Sauerburg.

Aus dein Amtsvcrkündigungsblatt.

DaS Am tsder n di g un gs blat t Rr. 155 vom 1. Rovember enthält: Die Iahres- berichte der DewerbeaussichtSbeamten. Derbot der Pflugschleifen. Erhebung der Fleischbeschau- gebühren. Äenstnachrichten. Feldbereinigung Mein-Linden. Da« Auf stellen der Kehricht- gefäste. Strahensperre.

Dem Hilssverein für Derussarbeiter der In­neren Mission S. D. in Derlin-Zehlendorf ist die Erlaubnis zur Sammlung von Geldspenden durch Werbeschreiben an die Rlilglieder und Freunde des HilfsvereinS für da» Gebiet de» Dolksstaates -Hessen erteilt

Dem Des lügelzu chiverein Ornifl zu Sprend- trugen «KreiS Offenbach) ist die Erlaubnis erteilt, eine Verlosung von Rutzgestügel und Gegenstän­den, die in der Geflügelzucht und Lm Haushalt Verwendung finden, zu veranstalten.

Dürgermeister Rühl, Otto Zimmer HL, Hein­rich ßeitmer, Hermann Koch, Georg Qeibner II., Georg 3immer IV. und August Schwarz wurden als Vorslandsmitglieder der Wassergenossenschaft .Oberau" zu 03Illingen verpflichtet.

Vermischtes.

* Vturmverheerungen unter den H^golänber Hummerkörben. Die furrhtoaren Stürme, die in der lebten Zeit im Rordseegebiet gewütet haben, sind auch dem Helgoländer Hiimmersang verhängnisvoll ge­worden. Die Helgoländer Hummerfischer haben ihre sämtlichen Hummerkörbe, etwa 2000 an der Zahl, verloren. Das ist ein harter Schlag für die Helgoländer Fischer. Der felsige, tangbewachsene Meeresboden um Helgoland ist das einzige Ge­biet an der deutschen Rorbseeküste, wo der Hum­mer gefangen wird. Dor dem Kriege kamen jährlich 2030 000 Stück hn Werte von 45 000 bis 70 000 Mark zum Verkauf; gelegentlich war der ,5ang sogar noch gröber. So sollen im Jahre >650 40 000 Hummer und 1791 sogar 50 000 Stück verkauft worden sein. Seit auf Helgoland 1892 die Staatliche preustische bilogische Station errichtet wurde, hat sie eS an der Förderung oeS Helgoländer Hummerfanges niemals fehlen lassen. Allerdings erwies sich Die Reede der Insel megen des mangelnden Schutzes alS ungeeignet für hie Durchführung der geplanten Züchtunasver- such«, wie solche an der amerikanischen und süd- n^rwegischen Küste, neuerdings auch in Holland

mit Erfolg betrieben werden. Ern geeigneter Ort für die Hummerzüchtung wäre der großartige Helgoländer Hafen, der jedoch infolge des Dik­tats von Den anles der Zerstörung verfallen ift Alle Versuche, ihn zu diesem Zwecke, für die An­legung künstlicher Austernbänke wie überhaupt für biologische und Fischereiz wette zu erhalten, sind leider ergebnislos geblieben. Der Hummer­fang geschieht mittels sogenannter Hummerfallen oder -korbe, die an einem mit Flotten versehene.' Tau versenkt werden, nachdem sie vorher mit Fischen oder zerstampften Krabben beködert toor- ben sind. Rach einigen Stunden werden die Xötbe wieder betaufgenommen. Drr Helgoländer Hummer beherrscht den deutschen Markt fast auS- chliestlich und galt von jeher als eine der feinsten Delikatessen. Die bei Helgoland gefangenen Hum- ner werden biS »um Verland in groben Fisch- ästen, die auf der Reede von Helgoland in jrofjer Zahl verankert liegen, aufgehoben und gefüttert Auf diese Weise ist es möglich, zu allen Zeiten frische Hummer zu bekommen, auch im ! rengen Winter, wenn die Kälte den Fang hindert, sowie während der Sommerschonzeit, Ritte Juli biS Mitte September. Rachdem der Helgoländer Hummerfang während des Krieges io aut wie ganz geruht hatte, wurde er 1919 wieder in vollem Umfange aufgenommen Die Preise fliegen aber dauernd und erreichten ichliehlich eine solche Höhe, dah die beliebte Hummermayonaise, die man früher um wenige Mark in jeder halbwegs guten Gastwirtschaft bekam, heute nur noch in Luruslokalen zu haben ist. Desgleichen sind .Helgoländer Hummer" ge­kocht, mit Spargel, Hummersalat usw. heute mir noch zu Luxuspreisen zu haben. Ein grober Teil des Fanges geht übrigen- zu hohen Preisen in die Konservenfabriken.

Turnen, Sport und Spiel.

Ue6er die Vorbereitungen zu den Deutschen Kampfspielen 1922 wurde am Sonntag in einer Sitzung des Kampf­spielausschusses des Deutschen Reichsausschusses für Leibesübungen von den einzelnen Referenten Bericht erstattet. Für den Kunstausfchuh referierte Regierungspräsident Pauli. Auf Ausschreibung von Wettstreiten wurde grundsätzlich verzichtet. ES wird ein grobes Massen- Freilichtspiel von Laien im Deutschen Stadion durchgeführt, ferner werden die Werke deutscher Dichter und Musiker in Theatern und Konzertsälen zur Aufführung kommen. Museen und Galerien sollen unter Hlch- kundiger Führung besucht werden. Für den Werbeausschub erstattete Generaldirektor Ger- schel Bericht. Danach werden laut Vereinbarung mit dem DerkehrSministerium die Kampfspiel­plakate auf allen deutschen Bahnhöfen zum Aus­hang kommen. Ferner referierte General­sekretär Diem über ilnterfunjt und Verpflegung. Es wurde vereinbart, das Döberitzlager mit einer Belegstarre von 56300 Köpfen zur Verfügung zu stellen. Auheichem stellt die Stadt Spandau Quartiere, die Stadt Berlin Turnhallen zur Verfügung. Des weiteren wird die Zentralstelle für Fremdenverkehr sich mit den Pensionen und Hotels Berlins in Verbindung setzen, um dem Massenandrang gewachsen zu sein.

Der Wiener Austria-Preis, die wertvollste Zuchtprüfung des Herbstes im Rach­darlande. gelangte am Sonntag in der Freudenau zur Entscheidung. Diesem klassischen Rennen sah man diesmal mit ganz besonderer Spannung ent­gegen, da der Zweijährige P a st o r f t u, der drei Reimen im Kanter gewonnen hakle, hier seine Klasse gegen ältere Pferde bestätigen sollte. Er löste seine Aufgabe glänzend, denn er gewann leicht gegen die beiden Dreijährigen Bocula und sein« Stallgefahrtin Ocanla, Pastorfiu, im Be­sitze des Fürsten Tassilo Festitecs, wird in Oester­reich und Ungarn als AuSnahmepferd bezeichnet.

Deutscher R a d f a h r e r e g in Holland. Der BreSlaue» Thomas vertrat die deutschen Farben bei den Radrennen tm

1.9100.

31. Dkt.

2. 11.

Schweizer Franken

100 L

2,50

100

100

100

100

100

8,02 170,20

22,28 59,60

Datum: Zürich . . . Amsterdam Kopenhagen Prag .... Stockholm . Wien.... London. . . Paris. . . . Reuyork . .

100 Fl

100 Rtt.

100 Kr.

100 Kr.

100 Fr.

1 JB

7,98 169,80 22,22 58,40

31.10.

3,05

1,62

3,05

L. - Fr. = Kr. --- r = Kr. =

Wechsel auf Holland.......

Deutschland .... Wien........

Prag........

Pari-........

London .......

Italien.......

Brüssel.......

Budapest......

Reuyork.......

Agram ....... Bukarest......

7,88 7,92

163,80 164/20

22,37 22,43

58,16 68,35

Marknokiernngen.

Für 100 deutsche Mark wurden gezahlt:

Datum: Amsterdam-Rotterd. Brülsel-AnNoerpen. Ehristiania.....

Kopenhagen .....

Stockholm......

HelsingfvrS.....

Italien........

London .......

Reuyork.......

Paris........

Schweiz.......

Spanien.......

Wien falte«) . . . . Deutsch-Oesterr.. . . Prag.........

Budapest.......

Buenos Aires . . . Bulgarien......

Konstantinopel . . .

184.75

2.80 0.25

5.10

89.66

21.18

21.70

38.75

0.675

541

1.80

3.476

6193,80 6206,20 62 l 8,75 6231,2S 1288,70 1291,30 1301,15 13-J3.85 2427,65 2432,45 2497,20 2502,50 3455,50 3453,50 3406,55 3 113,45 4145,6? 4154,15 4165,80 <164 20

294,70 295,30 297,70 29S.3O 726,76 728,26 739,25 740,76 711,25 712,75 716,25 716,76 180,31 180,69 181,31 181,69

13 IP,65 1321,35 1341,15 1343,85 3316,65 332.>35 3146,65 3353,25 2402,55 2312,43 2437,55 2442,45

1.7.14. . Fr. 125.40 . Fl. 59.20 . Kr. 88.80 . Kr. 117 80 . Kr. 88.80 . Kr. 117.80 . Sh. 97.80 . Fr. 125.40 . $ 23.80

1.11. 3,- 1,61

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Handel.

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3.- 0.25 6.20

40.20 2L44

22.25

39.10 0.70

646.- 1.75 3.50

Haag mit bestem Erfolge. Er gewann den Groden Herbst-ProiS gegen Storm, Guignard. Dickentman und Snvek.

S le Rundfahrt durch bie Lom­bardei. daS alljährlich zum Austrag kom­mende klassisch: italie ;i chc S:raher.re^rren findet am 4 Rovember statt und wird, ebenso tote tm Vorjahre, deutsche Beteiligung am Start lehen. Als schärfste Gegner für die bi den deutschen Herrenfahrer, G e b r. Huschte, müssen bie J a- lienei Dirardengv, Azzini, Ferrario. Brunerv. die Franzosen H Pelissier und Alav.'ine. lotoie bie Belgier ThyS und 21er 18 angekben werden.

(In einem Teil der Auslage wiederholt.) Gin Interview LedebourS.

Paris, 1. Rov. (WTB.) Ledebour hat einem Vertreter des93eilt Parislen' eine Unter­redung gewährt, in der er sagte, er könne nicht im Hamen der deutschen Arbeiterschaft sprechen; denn er vertrete nur die Anhänger der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei. Deutschland müsse wieder aufbauen. Seine Partei habe immer von der Regierung verlangt, dah sie auSftihre. 2lber kann sie tn Geld ausführen? Er antwortete: Reinl Sr schlage daher die Reparation in Ratur vor. Das Wiesbadener 2lbkvmrnen bedeute ja eine Orientierung In dieser Richtung hin. Der Vertrag von Versailles sei austerordenllich gefährlich für die wirtschaftliche Tätigkeit Deutschlands, und feine

Züricher Devisenmarkt.

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Auswirkung gestalte auch die WiederherstelluT^ des französischen Handels und der französischen Industrie schwierig. Die welenllichste Ursache da­von sei die Wechselkursfrage. Diese Lage könne nicht andauern. Deshalb freue er sich über daS Wiesbadener Abkommen; es stelle eine Verbesse­rung der framofischen und der deutschen Bezie­hungen dar. Aber daS französi che VcL müsse ver- stcberr, wiederholte Ledebour, dah Deutschland in Arbeit, aber nicht in Geld liefern könne, was seine Wirtschaft lahm legen würde. Schliehllch sprach sich Ledebour über die Entscheidung über Oberschlesien aus: Das deutsche Volk sei der Ansicht, dah die Entscheidung des VöUcrbundsrates ungerecht sei. Die Teilung Oberschlesien» sei ein Unglücf für Deutschland Ledebour verglich Oberschlesien mit ber. französischen RorddePartementS. D»e Teilung zerstöre die wirtschafillche Entwicklung Oberschle­siens. Im übrigen leien ja auch die Entente-Länder von den Schwierigkeiten überzeugt; denn sie hätten ja eine besondere wirtschaftliche Regelung für Oberfchlesien für die Dauer von 15 Jahren be­schlossen Aber ob eS ungerecht sei oder nicht, Deutschland müsse versuchen, den Schiedsspruch auszusübren. Die deutschen Arbeiter wollten den französischen Arbeitern den Frieden. Sie woll­ten jeden Hab unter den Völkern bekämpfen, gegen alle Kriegshener vorgehen, aber die deutschen Ra­tionalisten hätten in Berlin eine grobe Anzahl (Stimmen bekommen wegen der Entscheidung über Oberschlesien.

Belgische Justiz in den Rheinlande».

Berlin, 1. Rov. Am 8. Oktober waren im Saale eines Ärefelber Restaurants ehe­malige Offiziere vom Infanteriere­giment R r. 5 6, die sich dort zu einem k a meradschaftlichen Wiedersehen einaefunden hatten, von belgischem Militär verhaftet und nach Aachen adtranSporticrt worden. Dlättermeldungen zufolge wurden sie jetzt von dem belgischen Kriegsgericht, obwohl die Zusammenkunft nachweislich frei von jeder politischen Tendenz war, zu Gefängnis und Geld st rasen verurteilt, und zwar er­hielten zwei je vier Monate Gefängnis und je 5000 Ml. Geldstrafe, und 28 Angeklagte je drei Monate Gefängnis und je 10000 Mk. Geldstrafe.

Brennstoffe für BesatzungSqnartiere.

fpd. K v b l e n z, 31. Okt. Das BesatzungS- amt der ameri kanischen DesayungS- b e h ö r d e verfügte, bah bie Quartiergeber für die bei ihnen wohnenden Amerikaner für ausreichende Beheizung unter eigener Verantwortung zu sorgen Haven. Alle be­schlagnahmten Räumlichleiten müssen in der Zeit vom 1. Oktober bis 30. April geheizt werden.

Eine Millionenstiftung für die GoethegeseN«

Rach einer Meldung oesLokalanz." hat bas kürzlich verstorbene Fcl. Heyden in ihrem Testa ment fast ihr ganzes Vermögen im Betrage von über 5 Millionen Mark ber Goethegesell- schaft tn Weimar vermacht.

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Vergebung von Wasserleitungsarbe iten.

Für dir (Erweiterung des Wasserwerks der Ge­meinde Treis a. d. Lumda sollen die erforderlichen Arbeiten und Lieferungen getrennt oder zusammen öffentlich vergeben werden.

Zeichnungen, Arbeitsbeschreibungen und Bedin- gungen können im Bauamt Landgraf-Phllipp-Platz 3, Zimmer Vr. 22, eingesehen werden.

Angebote, deren Unterlagen daselbst käuflich, sind bis zum 15. November d. 3». vormittags 10 Uhr bei dem Unterzeichneten einzureichen, woselbst die Er­öffnung in Slnwesenheit etwa erschienener Bewerber stattfindet.

Iuschlagsftlst 3 Wochen.

Dietzen, den 31. Oktober 1921.

Der obere Daubeamie bei der Kreisverwaltung.

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iPefüiiiitiiinrhiiiifl,

Es wird hiermit bekannt gemacht, dah Mate­rialien aus dem Abbruch des Gefangenenlagers nach 4 Uhr nachmittags und Samstag nachmittags nicht mehr abgegeben werden.

Bietzen, den 31 rktober 1921. 11602B

Stadlbauamt Sieben. I. V.: Köhler.

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