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Banknoten.
Devisenmarkt Berlin — Frankfurt
a.M.
eine ein* Te- bie mit
weil we* In-
größter Zurückhaltung der Kulisse nur unwesent* liche Besserungen gegenüber der gestrigen Abend* börse. Etwas mehr hervortreten konnte Schuckert mit plus 2,5 Prozent, Licht & Kraft mit plus 2 75 Prozent, und am Cherniemarlt I.-G.-Farben mit plus 2 Prozent. Siemens gewannen 1,25 Pro* zent, wahrend AEG. vernachlässigt eröffneten. Auch am Montanmarkt kamen zur Crstnotiz nur wenige Abschlüsse zustande. Hier konnten Phönix mit plus 2 Prozent in den Vordergrund treten. Tanken waren uneinheitlich. Am variablen Markte waren Iunghans im Gegensatz zu gestern ange* boten und 1 Prozent schwächer. Auch Zellstoff Waldhof büßten 1,75 Prozent ein. Später machte sich am Kalimarkt für Salzdetfurth mit plus 7 Prozent, und von Glanzstoffwerten für Aku
plus 5 Prozent etwas mehr Interesse geltend. Renten still. Schwach waren Schutzgebiete mit Ablösung, Schutzgebiete ohne Ablösung konnten leicht anziehen. Im Verlaufe bestand weiter große Zurückhaltung, veranlaßt durch den morgigen Zahltag. Die Kursentwicklung war nicht einheitlich, doch ergab sich später eine erneute Vesserung, da der Situationsbericht der Farben-Industrie für das 3. Eeschäftsquartal etwas anregte. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 7,5 Prozent unverändert. Am Devisenmarkt war der Dollar etwas gebessert. Man nannte Mark gegen Dollar 4,1792, gegen Pfund 20,386, London gegen Kabel 4,8790, gegen Paris 123,85, gegen Mailand 94,14, gegen Madrid 33,10, gegen Holland 12,0913.
Die Fusion Deutsche Bank — Diskonts Gesellschaft genehmigt.
legung abgebrochen werden mußte. Die Bespre- chungen sollen in den nächsten Tagen fortgesetzt werden.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 30. Ott. Trotz der schwachen überseeischen Notierungen konnte sich am hiesigen Produktenmarkt heute etwas regeres Geschäft entwickeln. Das Angebot war minimal und bot in der Hauptsache einen Anlaß hierzu. Weizen konnte leicht • anziehen. Besonders am Mehlmarkt war die Nachfrage für Weizenmehl etwas größer. Schwächer notierte dagegen Mais für Futterzwecke und Weizenkleie. Roggenkleie zog dagegen eine Kleinigkeit an. Die übrigen Preise waren gut behauptet. Es wurden notiert: Weizen 25,40 bis 25,60 Mark, Roggen 18,60 bis 18,75, Sommergerste für Vrau- zwecke 20 bis 20,50, Hafer, inländischer, 18,75, Mais (gelb) für Futterzwecke 19,25 bis 19,50, Weizenmehl, süddeutsches (Spezial 0) 37,75 bis 38,25, Raggenmehl 27,75 bis 28, Weizenkleie 10, Raggenkleie 10 bis 10,25 Mark. — Tendenz: stetig.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. M., 30. Olt. Tendenz: etwas freundlicher. — Trotz der weiteren Kurseinbrüche in Reuyork eröffnete die Börse in etwas freundlicherer Haltung. Das Geschäft war aber wieder äußerst bescheiden, da besondere Anregungen nicht Vorlagen. Von einer Beteiligung des Auslandes und der Privatkundschaft war kaum etwas zu bemerken, so daß die Spekulation auf sich selbst angewiesen war. Es ergaben sich daher bei
gestern abgehaltenen Aufsichtsratssihung wurde die derzeitige finanzielle Lage des Unternehmens besprochen. Ferner wurde eingehend die Frage erörtert, unter welchen Amständen ersprießliche Fortführung des Wcries, oder zelner Abteilungen möglich sei. Endgültige schlüsse konnten nicht gefaßt werden, da Sitzung infolge dringender Verhandlungen dem Ministerium über eine eventuelle Still*
nicht abgeschlossen werden, die für die Gestaltung der Gesamtlage sehr sentlichen Verhältnisse bei der Frankfurter dustrie-Kredit G. m. b. H. noch weiterer Aufklärung bedürfen. Die Regelung der künftigen Geschäftsleitung und die Fühlungnahme mit dem Reichsaufsichtsamt für Privatversicherung steht
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* Aufsichtsratssitzung bei ber 5a- vag. Der Aufsichtsrat der Frankfurter Allgemeinen Dersicherungs A-G., Frankfurt a. M., erledigte gestern eine Reihe von laufenden Geschäften. Die Prüfung des Status konnte insbesondere,
in der Öffentlichkeit bekannten Derträae des Frankfurter Magistrats mit der Preußen-Elektra über Strombelieferung und Unter* mainfanalifierung. In der mit großer Mehrheit angenommenen Vorlage stimmt die Stadtverordnetenversammlung 1. dem Vertrag zwischen der Stadtgemeinde Frankfurt und dem Deutschen Reiche üSer die Umkanalisierung des Untermaines, 2. dem Vertrag zwischen der Stabt- gemcinde Frankfurt und dem Deutschen Reiche über die Ausnützung der Untermainkräfte und 3. dem Stromlieferungsvertrag mit der Preußen- Elektra über Vereinbarungen wegen käuflicher Ueberlassung von norn. 1.5 Millionen Mk. Aktien der Hefrag und der Hergabe eines Betrages von 15 Millionen Mk. zur Errichtung der Kraftwerke am Untermain zu, und gibt ferner ihre Genehmigung dafür, daß die Stadt Frankfurt eine Beteiligung an der Preußen-Elektra von norn. 15 Millionen Mk. übernimmt und bei der Frankfurter Gasgesellschaft einem Darlehen bis zu einem Betrag von 4 Millionen Dollar der Vorrang vor städtischen Rechten eingeräumt werden kann unter Berufung auf einen früheren Beschluß, daß vor Aenderung des Gaspreises das Stadtparlament gehört wird. Ferner wird in der Vorlage der Magistrat ersucht, bei der Preußen-Elektra dahin zu wirken, daß der Stadt Frankfurt statt drei vier Vertreter im A.-R. der Preußen-Elektra zugestanden werden.
Die gestrigen Generalversammlungen der Deutschen Dank und der Direktion der Disconto-Gesellschaft, deren außerordentlicher Charakter in der Beschlußfassung über die Fusion der beiden großen Institute lag, werden in der Geschichte des deutschen Bankwesens immer eine grundlegende Bedeutung behalten. Denn das, was sich gestern bei der Deutschen Bank und der Disconto-Gesellschaft abgespielt hat, ist nur einmalig und wird sich in der deutschen Banlengeschichte nicht mehr wiederholen. Die beiden größten deutschen Banken, die auf eine große Vergangenheit und aus eine gleichwertige Tradition zurückblicken können, werden nun vereinigt, und man kann es nach dem Erklärungen, die die Verwaltungen beider Institute an diesem bedeutungsvollen Tage abgegeben haben, glauben, daß viel Mut dazu gehört hat, über alle Tradition und wertvollen Eigenheiten hinweg den Zusammenschluß, der bereits feit zwei Iähren erörtert worden ist, in die Tat umzusetzen. Diese Tat ist von weit- tragender Bedeutung nicht nur für das deutsche Bankgewerbe selbst, sondern für die gesamte deutsche Volkswirtschaft, an deren Wiederaufbau gerade diese beiden Banken in hervorragendem Maße mitgearbeitet haben. Der Größe dieser Tat entsprach» es denn auch, daß die ersten Vertreter ter deutschen Wirtschaft sich zu den Generalversammlungen eingefunden hatten, um durch ihr persönliches Erscheinen die Bedeutung des Tages und ihr Interesse für einen der größten wirtschaftlichen Schritte ter Rachkriegszeit zu bekunden.
Grundlegend für die Fusion ist der Gedanke der Erhöhung des wirtschaftlichen R u h e f f e k t s , und die Lieberzeugung, daß eine Erhöhung nur durch die all umfassende Fusion erreicht werden kann. Es ist eben das schwierige Problem der deutschen Kapital b i l d u n g, welches alle anderen wirtschaftlichen Fragen überschattet, und darum stand auch im Mittelpunkt aller Verwaltungserörterungen auf den Generalversammlungen der Deutschen Bank und der Disconto-Gesellschaft das unbefriedigende Verhältnis der Personalunkosten zum Gewinn im Bankgewerbe, welches sich trotz aller Rationalisierungsmaßnahmen in den letzten Iah- ren ständig verschlechtert hat. Daß sich dieses Mißverhältnis in erster Linie bei der mangelnden Kapitalbildung nachteilig auswirken muß, ist selbstverständlich. Die Fusion der beiden größten deutschen Danken ist aber auch für das deutsche Dankgewerbe überhaupt ein nachahmenswertes Beispiel, so lange es an Llebersehung leidet und dadurch auf der Zinsseite für die deutsche Wirtschaft zusätzliche Belastungen entstehen. In dieser Beziehung sollte die nur durch Mut zustande gebrachte Fusion der Deutschen Dank und Disconto-Gesellschaft richtunggebende Tat sein. Das gilt auch für die öffentliche Verwaltung, die es bis heute noch nicht zuwege gebracht hat, sich zu rationalisieren.
Daß eine solche Riesenfusion ihre großen Schattenseiten hat, und zwar auf rein persönlichem Gebiete, weil es sich letzten Endes um eine Menschen- rattonalifierung handelt, bewiesen die langen Angestelltendebatten in beiden Generalversammlungen. Da die Reduktion des Personalbestandes die erste Voraussetzung für den angestrebten Erfolg der Fusion ist, so erwächst den Bankleitungen eine schwere Aufgabe, die darin liegt, nicht nur Härten, soweit möglich, zu vermeiden, sondern auch entlassene Angestellte in andere, unter ihrem Einfluß stehende Unternehmen zu überführen. Anderseits wird auch darauf Bedacht zu legen sein, daß gerade das Bank
geschäft die individuelle Behandlung der Kundschaft verlangt und daß die Pflege des Bankgeschäftes ausgezeichnetes Menschenmaterial erfordert. Diesen Gesichtspunkt wird die Leitung der neuen deutschen Riefenbank berücksichtigen müssen, wenn sie an den Bcamtenabbau, der nicht mit dem Rechenstift durchzuführen ist, herangeht. Wenn ferner von den Verwaltungen selbst mit einer Ausdehnung des Geschäftes der bedeutend stärkeren Fusionsbank gerechnet wird, so werden sich auch hier neue Arbeitsmöglichkeiten ergeben, die von vornherein einen vorsichtigen und nicht überstürzten Beamtenabbau notwendig machen.
Aus den Verwaltungserklärungen ging hervor, daß nicht nur das Inland, sondern vor allem das Ausland die Fusion begrüßt hat. Die neue Bank wird infolge ihrer überragenden finanziellen Position in der Lage fein, das Kapital des Auslandes zu erträglichen Sätzen der deutschen Wirtschaft nutzbar zu machen. Daß dabei die nationalen Belange stets berücksichtigt werden müssen, ist in den Generalversammlungen wiederholt betont worden. Also gerade die neue Bank kann ein Bollwerk gegen die „Ueber- fremdung" sein.
Aus der Generalversammlung der Deutschen Bank.
In ber gleichzeitigen Generalversammlung der Deutschen Bank führte Direktor Wassermann u. a. aus: Wir sind unablässig bemüht gewesen, unseren eigenen Betrieb wirtschaftlicher zu gestalten und Haden auch darin gewisse Erfolge erzielt. Wir haben aber nicht mehr erreichen können, als daß ber Reingewinn, ber in den letzten drei Jahren ungefähr der gleiche geblieben ist, von 38 v. H. der Summe der Beamtengehälter, und zwar ohne Berücksichtigung ber Vorstandsgehälter, für bas Jahr 1926 auf 40 v. H. im Jahre 1928 gestiegen ist. Unseren Ktebitoren geben wir durch bie Höhe unseres Kapitals unb unserer Reserven bie absolute Sicherheit und unsere Debitoren brauchen nicht zu sorgen, daß der Zusammenschluß Grund sei, die Kredite, die sie bisher bei den einzelnen, nunmehr zur Einheit gewordenen Banken genossen haben, einzuschränken.
Wir sollen unb wollen den einzelnen Abgebauten den Liebergang in eine andere Beschäftigung nach allen Kräften erleichtern unb ermöglichen. Es handelt sich bei den fünf fusionierten Banken zusammen um einige tausend entbehrliche Angestellte, die nicht an einem Platze, sondern über hunderte von Stellen im ganzen Reich verteilt und nicht etwa an einem Tage, nicht etwa während eines Monats, vielleicht nicht einmal während eines Iahres zur Entlassung kommen. Erweist sich nach Durchführung der Fusionsarbeiten, daß die Zahl der Vorstandsmitglieder unnötig groß ist, so wird auch hier von einer weiteren Verminderung nicht abgesehen werden. Wir zweifeln nicht daran, daß wir aufgrund der Zusammenfassung unserer Mittel und unserer Energien die Beziehungen zu unseren bisherigen Freunden im Inlands und im Auslande vertiefen und erweitern können.
Die Generalversammlung genehmigte die Fusionsverträge gegen 2183 Stimmen, im wesentlichen der Angestelltenvertreter. Der Vertreter des Allgemeinen Verbandes der Bankangestellten verlas eine Reihe von Anträgen, die sich auf die Begrenzung der Zahl der Vorstands- und der Aussichtsratsmitglieder, ber Bezüge des Vorstandes und des Aufsichtsrates beziehen. Diese Anträge wurden gegen die Stimmen der Angestelltenvertreter abgelehnt.
Aus der Sitzung der Disconto-Geseuschast.
In ber außerordentlichen Generalversammlung der Discontogesellschaft ergriff als erster Dr. Salomonsohn das Wort zu längeren Ausführungen. Er erklärte, ber Zusammenschluß mit der Deutschen Bank werde in keiner Weise durch eine ungünstige Lage des einen oder des anderen Institutes veranlaßt, sondern allein durch die allgemeinen wirtschaftlichen Verhältnisse. Der Zweck der Vereinigung sei die Beseitigung ersparbarer Lln- kosten und Herabdrückung der Verwaltungsausgaben auf ein ber Entwicklung unserer wirtschaftlichen Verhältnisse entsprechendes Maß. Von außen kommende Einflüsse hätten den Llnkosten- koeffizienten im Bankgewerbe ftanbig vergrößert, währenb der als Dividende ausgeschüttete Gewinn eine sinkende Tendenz zeige. Die Llmsätze seien seit dem Iahre 1925 um etwa 50 Prozent gestiegen, während sich bie Bruttoeinnahmen in der gleichen Zeit nur um 22 Prozent erhöhten. Die Vereinigung der beiben Banken trage ferner durch die Fülle der hier sich bietenden neuen GeschäftsmöglichkeitSn den Keim der aufsteigenden Entwicklung in sich. Das neue Institut wepde bestrebt sein, das feinige dazu beizutragen, damit der deutschen Wirtschaft die Mittel zur Verfügung gestellt würden, deren sie bedürfe, unb zu helfen, bah der Zufluß der Gelder des Auslandes sich in Formen vollziehe, die mit ber Forberung nationaler Selbständigkeit der Wirtschaft vereinbar'^feien.
Rach Ausführungen von Dr. S o l m f f e n sprachen zwei Vertreter der Bankbeamten unb -angestellten, bie sich für möglichste Schonung ber älteren Iahrgänge bei dem geplanten Abbau einsetzten. Sir verlangten ferner, baß bie Hauptpensivnskasse ber Deutschen Bank auf ben Deamtenversicherungsverein der deutschen Danken als der günstiger arbeitenden Versicherungsanstalt übergeführt werden möge. Die Versammlung genehmigte sodann gegen 224 000 Reichs- marf bei insgesamt 102 311300 Reichsmark vertretenen Aktien den Fusionsvertrag.
Büchertisch.
— Ein interessanter Aufsatz in Rr. 4412 bet 211 u st ritten Zeitung (Verlag 2. 2. Weber, Leipzig) schildert die Frau des fernen Ostens, den „Tag der Chinesin". Sehr farbenfroh unb lebendig wirken die beigegebenen Aqua- relle ber Verfasserin Dorothea Hauer. An mittelalterliche 2agdgepflogenheiten erinnert ein Beitrag von Gustav Buchhcim über Dr. Thienemanns Schule bet Deizvogel auf ber Kurischen Rehrung. Zwei anbere illustrierte Beiträge sind noch besonders hervorzuheben: „Hundert 2ahre Eisenbahn" von Dr. A. Klima schildert die Kämpfe um bie Einführung des wichtigsten und unentbehrlichsten Verkehrsmittels unserer Zeit, unb „Alpenwelt und Technik" von A. Krenn behandelt den Bau des Riesenkraftwerkes auf dem Grimsel in der Schweiz.
— Prof. Dr. Adalbert Wahl: Vom Führertum in ber Geschichte. Pädagogisches Magazin, Heft 1270. Langensalza, Hermann Beyer & Sohne (Beyer & Mann). 43 S. Preis 1,20 Mk. (397).
— Prof. Dr. Bruno Bauch: Kultur und Ration. Pädagogisches Magazin, Heft 1250. Langensalza, Hermann Beyer & Söhne (Beyer & Mann). 36 S. Preis 1 Mk. (398).
— Psychologische Probleme des jugendlichen Alters. l.Teil: Das kindlich- jugendliche Gefühlsleben unb ber sexuelle Problemkreis. Von H. P. Höring. 151 Seiten 8°. Brosch. 2 Mk,, geb. 4 Mk. Herausgeber und Verlag: Reichsverband für Waisenfürforge, Mag* deburg, Geschäftsstelle: Derlin W 57 (387).
— „Die vier denkwürdigen 2ahre der Familie Van der Velde." Roman von Günther Panstingl. Buchverlag Guido Hackebeil A.-G., Berlin 8 1 4 (389).
— „Das Mädchen von Arizona." Roman von W. C. Platts. Duchverlag Guido Hackebeil 21.-©. Berlin S 14. — (390) — Ein Roman aus Wildwest, aus ber Gegend der großen Viehdistrikte. Reizvolle Handlung wie in einem modernen Film, dabei spannend und mit gesundem Humor geschrieben.
— „ErundSieund sehr viel Echwin- b e I.“ Roman von 2 u b to i g von Wohl. Verlag Guibo Hackebeil 21.=®., Berlin 8 14 (388). — Ein lustiger spannender Sensationsroman. Was die Privatsekretärin eines Generaldirektors auf ihrer Reise in wichtiger Mission nach dem Ballan alles erlebt, wird in wirbelndem Tempo und Buntheit der Schilderung flüssig erzählt.
in ben nächsten Tagen bevor.
* Süddeutsche Zuckerfabrik A.-G., Mannheim. 2n der gestrigen Derwaltungs- ratssitzung wurden die vorläufigen Bilanzziffern für das am 31. August dieses 2ahres abgelau- fene Geschäftsjahr vorgelegt. Das Ergebnis ist befriedigend. Die Beschlußfassung über die dem A.-R. und ber G.-V. vorgeschlagene Divibenbe, die keinesfalls unter ber vorjährigen Divibenbe von 10 Prozent liegen wirb, wurde bis zu einer weiteren, auf Anfang Dezember in Aussicht genommenen Verwaltungsratssihung zurückgestellt.
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Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 7,5 Prozent, Lombardzinsfuß 8,5 Prozent.
Frankfurt a M
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Berlin, 29. Oktober
Geld
Brief
Amerikanische Noten.....
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Belgische Noten. .......
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Englische Noten ........
20,338
20,418
Französische Noten .......
16,415
16,475
Holländische Noten .......
167,99
168,67
Italienische Noten........
21,79
21,87
Norwegische Noten.......
111,60
112,04
Deutsch-Oesterreich, ä 1OO Schilling
58,73
58,97
Rumänische Noten.......
2,47
2,49
Schwedische Noten.......
Schweizer Noten........
111,83
80,74
112,27
81,06
Spanische Noten ........
59,53
59,77
Tlchechoslowakische Noten.....
12,326
12,386
Ungarische Noten........
72,83
73,13
29. Oktober
30 Oktober
Amtliche Notierung
Amtliche Notierung
Geld
Brief
Geld
Brie,
Amst.-Uiott.
168,35
168,69
163.45
168,79
Buen.-AireS
1,718
1,722
1,698
1,702
Brss.-Antw
58,40
58,52
58,405
58,525
Christiania -
111,83
112,05
111,86
112,08
.Kopenhagen
111,86
112,08
111,88
112,10
Stockholm .
112,07
112,29
112,14
112,36
Hcistngfors.
Italien. . .
10,484
21,85
10,504
21,89
10,487
21,86
10,507
21,90
London. . .
20,357
.0,397
20,368
20,408
Neuyork . .
4,173
4,181
4,175
4,183
Paris....
16,44
16,48
16.445
16,485
Schweiz ..
80,89
81,05
80,91
81,07
Spanien >
59.60
59,72
59,58
59.70
Japan . . .
2,008
2,012
2,003
2,007
-Hio de Jan
0,4945
0,4965
0,492
0,494
Men in D - Ceft. abgcst
58,67
58,79
58.69
58,81
Prag . . . .
■ 2,364 7,384
12,384
12,369
12,389
Peitrad .
7,389
7,386
7,400
Vudapest.
72,99
73,13
73,02
73,16
Lui arten
3,015
3,021
3,017
3,023
Lissabon
i 3,78
18,82
18,81
18,85
Danzig. . Konst.ntta
81,46
81,62
81,47
81,63
1.967
1,971
1,973
1,977
Athen. .
5,425
5,43o
5,435
5,445
Kanada .
4,126
4,134
4,096
4,104
llru uay.
4,076
4,084
3,936
3,944
Cairo . .
20,88
20,92
20,89
20,93


