Ausgabe 
30.10.1929
 
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Banknoten.

Devisenmarkt Berlin Frankfurt

a.M.

eine ein* Te- bie mit

weil we* In-

größter Zurückhaltung der Kulisse nur unwesent* liche Besserungen gegenüber der gestrigen Abend* börse. Etwas mehr hervortreten konnte Schuckert mit plus 2,5 Prozent, Licht & Kraft mit plus 2 75 Prozent, und am Cherniemarlt I.-G.-Farben mit plus 2 Prozent. Siemens gewannen 1,25 Pro* zent, wahrend AEG. vernachlässigt eröffneten. Auch am Montanmarkt kamen zur Crstnotiz nur wenige Abschlüsse zustande. Hier konnten Phönix mit plus 2 Prozent in den Vordergrund treten. Tanken waren uneinheitlich. Am variablen Markte waren Iunghans im Gegensatz zu gestern ange* boten und 1 Prozent schwächer. Auch Zellstoff Waldhof büßten 1,75 Prozent ein. Später machte sich am Kalimarkt für Salzdetfurth mit plus 7 Prozent, und von Glanzstoffwerten für Aku

plus 5 Prozent etwas mehr Interesse geltend. Renten still. Schwach waren Schutzgebiete mit Ablösung, Schutzgebiete ohne Ablösung konnten leicht anziehen. Im Verlaufe bestand weiter große Zurückhaltung, veranlaßt durch den morgigen Zahltag. Die Kursentwicklung war nicht ein­heitlich, doch ergab sich später eine erneute Vesserung, da der Situationsbericht der Farben-Industrie für das 3. Eeschäftsquartal etwas anregte. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 7,5 Prozent unverändert. Am Devisenmarkt war der Dollar etwas gebessert. Man nannte Mark gegen Dollar 4,1792, gegen Pfund 20,386, London gegen Kabel 4,8790, gegen Paris 123,85, gegen Mailand 94,14, gegen Madrid 33,10, gegen Holland 12,0913.

Die Fusion Deutsche Bank Diskonts Gesellschaft genehmigt.

legung abgebrochen werden mußte. Die Bespre- chungen sollen in den nächsten Tagen fortgesetzt werden.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 30. Ott. Trotz der schwachen überseeischen Notierungen konnte sich am hiesigen Produktenmarkt heute etwas regeres Geschäft ent­wickeln. Das Angebot war minimal und bot in der Hauptsache einen Anlaß hierzu. Weizen konnte leicht anziehen. Besonders am Mehlmarkt war die Nach­frage für Weizenmehl etwas größer. Schwächer notierte dagegen Mais für Futterzwecke und Wei­zenkleie. Roggenkleie zog dagegen eine Kleinigkeit an. Die übrigen Preise waren gut behauptet. Es wurden notiert: Weizen 25,40 bis 25,60 Mark, Roggen 18,60 bis 18,75, Sommergerste für Vrau- zwecke 20 bis 20,50, Hafer, inländischer, 18,75, Mais (gelb) für Futterzwecke 19,25 bis 19,50, Weizenmehl, süddeutsches (Spezial 0) 37,75 bis 38,25, Raggenmehl 27,75 bis 28, Weizenkleie 10, Raggenkleie 10 bis 10,25 Mark. Tendenz: stetig.

Frankfurter Börse.

Frankfurt a. M., 30. Olt. Tendenz: etwas freundlicher. Trotz der weiteren Kurseinbrüche in Reuyork eröffnete die Börse in etwas freundlicherer Haltung. Das Geschäft war aber wieder äußerst bescheiden, da beson­dere Anregungen nicht Vorlagen. Von einer Be­teiligung des Auslandes und der Privatkund­schaft war kaum etwas zu bemerken, so daß die Spekulation auf sich selbst an­gewiesen war. Es ergaben sich daher bei

gestern abgehaltenen Aufsichtsratssihung wurde die derzeitige finanzielle Lage des Unterneh­mens besprochen. Ferner wurde eingehend die Frage erörtert, unter welchen Amständen ersprießliche Fortführung des Wcries, oder zelner Abteilungen möglich sei. Endgültige schlüsse konnten nicht gefaßt werden, da Sitzung infolge dringender Verhandlungen dem Ministerium über eine eventuelle Still*

nicht abgeschlossen werden, die für die Gestaltung der Gesamtlage sehr sentlichen Verhältnisse bei der Frankfurter dustrie-Kredit G. m. b. H. noch weiterer Aufklä­rung bedürfen. Die Regelung der künftigen Ge­schäftsleitung und die Fühlungnahme mit dem Reichsaufsichtsamt für Privatversicherung steht

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* Aufsichtsratssitzung bei ber 5a- vag. Der Aufsichtsrat der Frankfurter Allge­meinen Dersicherungs A-G., Frankfurt a. M., er­ledigte gestern eine Reihe von laufenden Ge­schäften. Die Prüfung des Status konnte insbesondere,

in der Öffentlichkeit bekannten Derträae des Frankfurter Magistrats mit der Preußen-Elektra über Strombelieferung und Unter* mainfanalifierung. In der mit großer Mehrheit angenommenen Vorlage stimmt die Stadtverordnetenversammlung 1. dem Vertrag zwischen der Stadtgemeinde Frankfurt und dem Deutschen Reiche üSer die Umkanalisierung des Untermaines, 2. dem Vertrag zwischen der Stabt- gemcinde Frankfurt und dem Deutschen Reiche über die Ausnützung der Untermainkräfte und 3. dem Stromlieferungsvertrag mit der Preußen- Elektra über Vereinbarungen wegen käuflicher Ueberlassung von norn. 1.5 Millionen Mk. Aktien der Hefrag und der Hergabe eines Betrages von 15 Millionen Mk. zur Errichtung der Kraft­werke am Untermain zu, und gibt ferner ihre Genehmigung dafür, daß die Stadt Frankfurt eine Beteiligung an der Preußen-Elektra von norn. 15 Millionen Mk. übernimmt und bei der Frankfurter Gasgesellschaft einem Darlehen bis zu einem Betrag von 4 Millionen Dollar der Vorrang vor städtischen Rechten eingeräumt wer­den kann unter Berufung auf einen früheren Beschluß, daß vor Aenderung des Gaspreises das Stadtparlament gehört wird. Ferner wird in der Vorlage der Magistrat ersucht, bei der Preußen-Elektra dahin zu wirken, daß der Stadt Frankfurt statt drei vier Vertreter im A.-R. der Preußen-Elektra zugestanden werden.

Die gestrigen Generalversammlungen der Deutschen Dank und der Direktion der Disconto-Gesellschaft, deren außer­ordentlicher Charakter in der Beschlußfassung über die Fusion der beiden großen Institute lag, werden in der Geschichte des deutschen Bank­wesens immer eine grundlegende Bedeutung be­halten. Denn das, was sich gestern bei der Deut­schen Bank und der Disconto-Gesellschaft abge­spielt hat, ist nur einmalig und wird sich in der deutschen Banlengeschichte nicht mehr wieder­holen. Die beiden größten deutschen Banken, die auf eine große Vergangenheit und aus eine gleichwertige Tradition zurückblicken können, wer­den nun vereinigt, und man kann es nach dem Erklärungen, die die Verwaltungen beider In­stitute an diesem bedeutungsvollen Tage ab­gegeben haben, glauben, daß viel Mut dazu gehört hat, über alle Tradition und wertvollen Eigenheiten hinweg den Zusammenschluß, der be­reits feit zwei Iähren erörtert worden ist, in die Tat umzusetzen. Diese Tat ist von weit- tragender Bedeutung nicht nur für das deutsche Bankgewerbe selbst, sondern für die gesamte deutsche Volkswirtschaft, an deren Wiederaufbau gerade diese beiden Banken in hervorragendem Maße mitgearbeitet haben. Der Größe dieser Tat entsprach» es denn auch, daß die ersten Ver­treter ter deutschen Wirtschaft sich zu den Ge­neralversammlungen eingefunden hatten, um durch ihr persönliches Erscheinen die Bedeutung des Tages und ihr Interesse für einen der größten wirtschaftlichen Schritte ter Rachkriegszeit zu be­kunden.

Grundlegend für die Fusion ist der Gedanke der Erhöhung des wirtschaftlichen R u h e f f e k t s , und die Lieberzeugung, daß eine Erhöhung nur durch die all umfassende Fusion erreicht werden kann. Es ist eben das schwierige Problem der deutschen Kapi­tal b i l d u n g, welches alle anderen wirtschaft­lichen Fragen überschattet, und darum stand auch im Mittelpunkt aller Verwaltungserörterungen auf den Generalversammlungen der Deutschen Bank und der Disconto-Gesellschaft das unbe­friedigende Verhältnis der Personalunkosten zum Gewinn im Bankgewerbe, welches sich trotz aller Rationalisierungsmaßnahmen in den letzten Iah- ren ständig verschlechtert hat. Daß sich dieses Mißverhältnis in erster Linie bei der mangeln­den Kapitalbildung nachteilig auswirken muß, ist selbstverständlich. Die Fusion der beiden größ­ten deutschen Danken ist aber auch für das deutsche Dankgewerbe überhaupt ein nachahmens­wertes Beispiel, so lange es an Llebersehung lei­det und dadurch auf der Zinsseite für die deutsche Wirtschaft zusätzliche Belastungen entstehen. In dieser Beziehung sollte die nur durch Mut zu­stande gebrachte Fusion der Deutschen Dank und Disconto-Gesellschaft richtunggebende Tat sein. Das gilt auch für die öffentliche Verwaltung, die es bis heute noch nicht zuwege gebracht hat, sich zu rationalisieren.

Daß eine solche Riesenfusion ihre großen Schatten­seiten hat, und zwar auf rein persönlichem Gebiete, weil es sich letzten Endes um eine Menschen- rattonalifierung handelt, bewiesen die lan­gen Angestelltendebatten in beiden Generalversamm­lungen. Da die Reduktion des Personalbestandes die erste Voraussetzung für den angestrebten Erfolg der Fusion ist, so erwächst den Bankleitungen eine schwere Aufgabe, die darin liegt, nicht nur Härten, soweit möglich, zu vermeiden, sondern auch entlassene Angestellte in andere, unter ihrem Einfluß stehende Unternehmen zu überführen. Anderseits wird auch darauf Bedacht zu legen sein, daß gerade das Bank­

geschäft die individuelle Behandlung der Kundschaft verlangt und daß die Pflege des Bankgeschäftes aus­gezeichnetes Menschenmaterial erfordert. Diesen Ge­sichtspunkt wird die Leitung der neuen deutschen Riefenbank berücksichtigen müssen, wenn sie an den Bcamtenabbau, der nicht mit dem Rechenstift durch­zuführen ist, herangeht. Wenn ferner von den Ver­waltungen selbst mit einer Ausdehnung des Geschäf­tes der bedeutend stärkeren Fusionsbank gerechnet wird, so werden sich auch hier neue Arbeitsmöglich­keiten ergeben, die von vornherein einen vorsichtigen und nicht überstürzten Beamtenabbau notwendig machen.

Aus den Verwaltungserklärungen ging hervor, daß nicht nur das Inland, sondern vor allem das Ausland die Fusion begrüßt hat. Die neue Bank wird infolge ihrer überragenden finanziellen Posi­tion in der Lage fein, das Kapital des Auslandes zu erträglichen Sätzen der deutschen Wirtschaft nutzbar zu machen. Daß dabei die nationalen Belange stets berücksichtigt werden müssen, ist in den Generalver­sammlungen wiederholt betont worden. Also gerade die neue Bank kann ein Bollwerk gegen dieUeber- fremdung" sein.

Aus der Generalversammlung der Deutschen Bank.

In ber gleichzeitigen Generalversammlung der Deutschen Bank führte Direktor Wasser­mann u. a. aus: Wir sind unablässig bemüht ge­wesen, unseren eigenen Betrieb wirtschaftlicher zu gestalten und Haden auch darin gewisse Erfolge erzielt. Wir haben aber nicht mehr erreichen kön­nen, als daß ber Reingewinn, ber in den letzten drei Jahren ungefähr der gleiche geblieben ist, von 38 v. H. der Summe der Beamtengehälter, und zwar ohne Berücksichtigung ber Vorstandsgehälter, für bas Jahr 1926 auf 40 v. H. im Jahre 1928 gestiegen ist. Unseren Ktebitoren geben wir durch bie Höhe unseres Kapitals unb unserer Reserven bie absolute Sicherheit und unsere Debitoren brau­chen nicht zu sorgen, daß der Zusammenschluß Grund sei, die Kredite, die sie bisher bei den einzelnen, nunmehr zur Einheit gewordenen Banken genossen haben, einzuschränken.

Wir sollen unb wollen den einzelnen Abge­bauten den Liebergang in eine andere Beschäf­tigung nach allen Kräften erleichtern unb er­möglichen. Es handelt sich bei den fünf fusio­nierten Banken zusammen um einige tausend entbehrliche Angestellte, die nicht an einem Platze, sondern über hunderte von Stellen im ganzen Reich verteilt und nicht etwa an einem Tage, nicht etwa während eines Monats, vielleicht nicht einmal während eines Iahres zur Entlassung kommen. Erweist sich nach Durchführung der Fu­sionsarbeiten, daß die Zahl der Vorstandsmit­glieder unnötig groß ist, so wird auch hier von einer weiteren Verminderung nicht abgesehen werden. Wir zweifeln nicht daran, daß wir auf­grund der Zusammenfassung unserer Mittel und unserer Energien die Beziehungen zu unseren bisherigen Freunden im Inlands und im Aus­lande vertiefen und erweitern können.

Die Generalversammlung genehmigte die Fu­sionsverträge gegen 2183 Stimmen, im wesent­lichen der Angestelltenvertreter. Der Vertreter des Allgemeinen Verbandes der Bankangestell­ten verlas eine Reihe von Anträgen, die sich auf die Begrenzung der Zahl der Vorstands- und der Aussichtsratsmitglieder, ber Bezüge des Vorstandes und des Aufsichtsrates beziehen. Diese Anträge wurden gegen die Stimmen der Angestelltenvertreter abgelehnt.

Aus der Sitzung der Disconto-Geseuschast.

In ber außerordentlichen Generalversammlung der Discontogesellschaft ergriff als erster Dr. Salomonsohn das Wort zu län­geren Ausführungen. Er erklärte, ber Zusam­menschluß mit der Deutschen Bank werde in keiner Weise durch eine ungünstige Lage des einen oder des anderen Institutes veranlaßt, sondern allein durch die allgemeinen wirtschaft­lichen Verhältnisse. Der Zweck der Ver­einigung sei die Beseitigung ersparbarer Lln- kosten und Herabdrückung der Verwaltungsaus­gaben auf ein ber Entwicklung unserer wirt­schaftlichen Verhältnisse entsprechendes Maß. Von außen kommende Einflüsse hätten den Llnkosten- koeffizienten im Bankgewerbe ftanbig vergrößert, währenb der als Dividende ausgeschüttete Ge­winn eine sinkende Tendenz zeige. Die Llmsätze seien seit dem Iahre 1925 um etwa 50 Prozent gestiegen, während sich bie Bruttoeinnahmen in der gleichen Zeit nur um 22 Prozent er­höhten. Die Vereinigung der beiben Banken trage ferner durch die Fülle der hier sich bietenden neuen GeschäftsmöglichkeitSn den Keim der aufsteigenden Entwicklung in sich. Das neue Institut wepde bestrebt sein, das feinige dazu beizutragen, damit der deutschen Wirt­schaft die Mittel zur Verfügung gestellt würden, deren sie bedürfe, unb zu helfen, bah der Zufluß der Gelder des Auslandes sich in For­men vollziehe, die mit ber Forberung nationaler Selbständigkeit der Wirtschaft vereinbar'^feien.

Rach Ausführungen von Dr. S o l m f f e n sprachen zwei Vertreter der Bankbeamten unb -angestellten, bie sich für möglichste Schonung ber älteren Iahrgänge bei dem geplanten Ab­bau einsetzten. Sir verlangten ferner, baß bie Hauptpensivnskasse ber Deutschen Bank auf ben Deamtenversicherungsverein der deutschen Danken als der günstiger arbeitenden Versicherungsan­stalt übergeführt werden möge. Die Versamm­lung genehmigte sodann gegen 224 000 Reichs- marf bei insgesamt 102 311300 Reichsmark ver­tretenen Aktien den Fusionsvertrag.

Büchertisch.

Ein interessanter Aufsatz in Rr. 4412 bet 211 u st ritten Zeitung (Verlag 2. 2. Weber, Leipzig) schildert die Frau des fernen Ostens, denTag der Chinesin". Sehr farben­froh unb lebendig wirken die beigegebenen Aqua- relle ber Verfasserin Dorothea Hauer. An mittelalterliche 2agdgepflogenheiten erinnert ein Beitrag von Gustav Buchhcim über Dr. Thiene­manns Schule bet Deizvogel auf ber Kurischen Rehrung. Zwei anbere illustrierte Beiträge sind noch besonders hervorzuheben:Hundert 2ahre Eisenbahn" von Dr. A. Klima schildert die Kämpfe um bie Einführung des wichtigsten und unentbehrlichsten Verkehrsmittels unserer Zeit, unbAlpenwelt und Technik" von A. Krenn behandelt den Bau des Riesenkraftwerkes auf dem Grimsel in der Schweiz.

Prof. Dr. Adalbert Wahl: Vom Führertum in ber Geschichte. Pädago­gisches Magazin, Heft 1270. Langensalza, Her­mann Beyer & Sohne (Beyer & Mann). 43 S. Preis 1,20 Mk. (397).

Prof. Dr. Bruno Bauch: Kultur und Ration. Pädagogisches Magazin, Heft 1250. Langensalza, Hermann Beyer & Söhne (Beyer & Mann). 36 S. Preis 1 Mk. (398).

Psychologische Probleme des ju­gendlichen Alters. l.Teil: Das kindlich- jugendliche Gefühlsleben unb ber sexuelle Pro­blemkreis. Von H. P. Höring. 151 Seiten 8°. Brosch. 2 Mk,, geb. 4 Mk. Herausgeber und Verlag: Reichsverband für Waisenfürforge, Mag* deburg, Geschäftsstelle: Derlin W 57 (387).

Die vier denkwürdigen 2ahre der Familie Van der Velde." Roman von Günther Panstingl. Buchverlag Guido Hackebeil A.-G., Berlin 8 1 4 (389).

Das Mädchen von Arizona." Ro­man von W. C. Platts. Duchverlag Guido Hackebeil 21.-©. Berlin S 14. (390) Ein Roman aus Wildwest, aus ber Gegend der großen Viehdistrikte. Reizvolle Handlung wie in einem modernen Film, dabei spannend und mit gesundem Humor geschrieben.

ErundSieund sehr viel Echwin- b e I. Roman von 2 u b to i g von Wohl. Verlag Guibo Hackebeil 21.=®., Berlin 8 14 (388). Ein lustiger spannender Sensationsroman. Was die Privatsekretärin eines Generaldirektors auf ihrer Reise in wichtiger Mission nach dem Ballan alles erlebt, wird in wirbelndem Tempo und Buntheit der Schilderung flüssig erzählt.

in ben nächsten Tagen bevor.

* Süddeutsche Zuckerfabrik A.-G., Mannheim. 2n der gestrigen Derwaltungs- ratssitzung wurden die vorläufigen Bilanzziffern für das am 31. August dieses 2ahres abgelau- fene Geschäftsjahr vorgelegt. Das Ergebnis ist befriedigend. Die Beschlußfassung über die dem A.-R. und ber G.-V. vorgeschlagene Divibenbe, die keinesfalls unter ber vorjährigen Divibenbe von 10 Prozent liegen wirb, wurde bis zu einer weiteren, auf Anfang Dezember in Aus­sicht genommenen Verwaltungsratssihung zurück­gestellt.

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Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 7,5 Prozent, Lombardzinsfuß 8,5 Prozent.

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Reiten & Guilleaume.... Gei. s. Gleltr. Untern.. . . . Hamb. Eiektr -Werke .... Rhein, «lektr..... . .

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Berlin, 29. Oktober

Geld

Brief

Amerikanische Noten.....

4,167

4,187

Belgische Noten. .......

58,18

58,42

Dänische Noten ........

111,68

112,12

Englische Noten ........

20,338

20,418

Französische Noten .......

16,415

16,475

Holländische Noten .......

167,99

168,67

Italienische Noten........

21,79

21,87

Norwegische Noten.......

111,60

112,04

Deutsch-Oesterreich, ä 1OO Schilling

58,73

58,97

Rumänische Noten.......

2,47

2,49

Schwedische Noten.......

Schweizer Noten........

111,83

80,74

112,27

81,06

Spanische Noten ........

59,53

59,77

Tlchechoslowakische Noten.....

12,326

12,386

Ungarische Noten........

72,83

73,13

29. Oktober

30 Oktober

Amtliche Notierung

Amtliche Notierung

Geld

Brief

Geld

Brie,

Amst.-Uiott.

168,35

168,69

163.45

168,79

Buen.-AireS

1,718

1,722

1,698

1,702

Brss.-Antw

58,40

58,52

58,405

58,525

Christiania -

111,83

112,05

111,86

112,08

.Kopenhagen

111,86

112,08

111,88

112,10

Stockholm .

112,07

112,29

112,14

112,36

Hcistngfors.

Italien. . .

10,484

21,85

10,504

21,89

10,487

21,86

10,507

21,90

London. . .

20,357

.0,397

20,368

20,408

Neuyork . .

4,173

4,181

4,175

4,183

Paris....

16,44

16,48

16.445

16,485

Schweiz ..

80,89

81,05

80,91

81,07

Spanien >

59.60

59,72

59,58

59.70

Japan . . .

2,008

2,012

2,003

2,007

-Hio de Jan

0,4945

0,4965

0,492

0,494

Men in D - Ceft. abgcst

58,67

58,79

58.69

58,81

Prag . . . .

2,364 7,384

12,384

12,369

12,389

Peitrad .

7,389

7,386

7,400

Vudapest.

72,99

73,13

73,02

73,16

Lui arten

3,015

3,021

3,017

3,023

Lissabon

i 3,78

18,82

18,81

18,85

Danzig. . Konst.ntta

81,46

81,62

81,47

81,63

1.967

1,971

1,973

1,977

Athen. .

5,425

5,43o

5,435

5,445

Kanada .

4,126

4,134

4,096

4,104

llru uay.

4,076

4,084

3,936

3,944

Cairo . .

20,88

20,92

20,89

20,93