Ausgabe 
26.9.1929
 
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Grobes Vertrauen!

Welcher Fortschritt!

Die tieftrauernden Hinterbliebenen.

Vorteilhaft empfehlen wir unsern Mitgliedern:

Gießen (Ludwigstraße 29), den 25, September 1929.

Blumenspenden dankend verbeten.

Beitrittsgeld 50 Pfi.

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Die Beerdigung findet Freitag, den 27. d. M, 2 Uhr nachmittags, auf dem Neuen israelit. Friedhöfe statt

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Angebote auf pro Zentner Lebendgewicht find verschlossen, mit entsprechender Auf­schrift bis zum 28. September 1929, vor­mittags 11 Uhr, bei der Bürgermeisterei Rodheim a. d. Bieber abzugeben, woselbst im Anschluß daran das Oeffnen der An­gebote erfolgt.

Der Bürgermeister.

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Ludwig Aavtmetz

Auktionator und Taxator

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Ein dienstunbrauchborer, sehr gut ge- nährter Lber soll auf schriftliches Angebot verkauft werden. Angebote sind bis zum 2. Oktober d. 3-, nachmittags 3 Uhr, bei der unterzeichneten Stelle einzureichen.

Leihgestern, den 24. September 1929.

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Die Gemeinde Rodheim a. d. Bieber ver­kauft auf dem Wege der Submission einen

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im 75. Lebensjahr.

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Lieferungs-Vergebung.

Die Lieferung von 500 Zentner aus­gelesener haltbarer Speisekartoffeln für die Provinzial-Pflegeanstait Oberhessen in Gießen soll auf dem Wege der öffentlichen Ausschreibung vergeben werden. Be­musterte Angebote sind bis zum 1. Oktober l. 3-, vormittags 11 Uhr, einzureichen.

Die Lieferung kann auch geteilt vergeben werden. 78270

Zuschlagsfrist fünf Tage.

Gießen, den 24. September 1929.

Direktion

der Provinzial.Pflegeanstalt Oberhessen.

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Am Donnerstag, dem 5. Dezember 1929, vormittag» 8% Uhr, wird im Amts­gerichtsgebäude Zimmer 112 das im Grundbuche von Gießen der heymann Süskind Lhefrau, Frieda geb. Keßler, in Gießen zugeschriebene Anwesen Neuen­weg 29: 78860

Flur 1, Tlr. 224 = 182 qm hofreite, geschätzt 13 280 NM., versteigert.

Die amtsgerichtliche Verfügung ist an der Ortstafel, Bergstraße 20, zur Einsicht ousgehängt.

Gießen, den 25. September 1929.

I. A. des Hessischen Amtsgerichts Gießen:

Leo, Ortsgerichtsvorsteher.

Wahrhaftig, das Staatsministerium hat ein Einsehen gehabt: hier steht es schwarz auf weiß:

Onkel Frlerlg darf sich fortanOnkel Mollig nennen, denn er hat im vergangenen V/Inter trotz der ungeheuren Kälte auch nicht eine einzige Minute gefroren.

Es war zwar ein Kunststück, bei 30 Grad Kälte nicht zu frieren. Aber Onkel Frierig VerzeihungOnkel Mollig4* hat es fertig gebracht. Er hatte nämlich die Lokale und die Bekannten ausfindig gemacht, wo man mitOranier-Oefen heizte. Nur sein eigener Name wollte ihn manchmal frösteln. Das hat nun auch ein Ende. Künftig wird er also nur alsOnkel Mollig an die Oeffentlichkelt treten.

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Am Donnerstag, dem 31. Oktober 1929, vormittags 8% Uhr, wird im Amtsgerichts­gebäude, Zimmer 112, das im Grundbuche von Gießen der Karl Pftug Witwe, Anna geb. Gitntber, in Wiesbaden zugeschriebene Anwesen Am Nahrungsbc g 31

Flur 4, Nr. 80 = 1250 qm Grabgarten, geschätzt 6250 Mark,

Flur 4, Nr. 805/lo = 169 qm Grasgarten, geschätzt 845 Mark,

Flur 4, Nr. 81 = 339 qm Hofreite, ge­schätzt 24 200 Mark,

versteigert 7107D

Die amtsgerichtliche Verfügung ist an der Ortstafel, Bergstraße 20, zur Einsicht aus­gehängt.

Gießen, den 26. August 1929.

I. A. des Hessischen Amtsgerichts Gießen.- Leo, Ortsgerichtsvorsteher.

Zwangsversteigerung T

Am Donnerstag, dem 31. Oktober 1929, vormittags 9 Uhr, werden im Amts­gerichtsgebäude, Zimmer 106, die nach­stehenden, im Grundbuche von Gießen dem 3ulius und INax 3akob in Gießen zuge­schriebenen Grundstücke: 7106V

1. Flur 1, Nr. ^2 -- 376 qm Hofreite Neuenweg 8 und 10, geschätzt 43 350 Mark,

' 2. Flur 1, Nr. 1379 = 139 qm Hofreite

Asterweg 12, geschätzt 22 770 Mark:

3. Flur 2, Nr. I6OV10 = 578 qm Hofreite Schottstraße 11 und 13, geschätzt 34390 Mark;

4. Flur 2, IJlr. 162V1O = 111 qm Grab- garten daselbst, geschätzt 890 Mark, versteigert.

Die amtsgerichtliche Verfügung ist an der Ortstafel, Bergstraße 20, zur Einsicht ousgehängt.

Gießen, den 27. August 1929.

I. A. des Hessischen Amtsgerichts Gießen: Leo, Ortsgerichtsvorsteher.

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