dem Rechtszustand, wie er sich hieraus ergibt, sind nunmehr grundsätzlich alle Berufe Kri^nun:«rrstühung zugelasfen. Ausgenommen sind nur die Berufe, in denen d.e Arbeitslosigkeit ausgesprochenen Saisoncharak.'er h^t, sowie einige bestimmte Berufe, deren Arb:itsmarkt auch jetzt noch nicht durch andauernde Arbeitslosigkeit in besonders starkem Ausmaße bttroffen ist, und die Geieg«nhrllsarörtter. Die Ausdehnung der Är;- senunterstützung auf die neu zugelassenen Berufe ist Sache der Präsidenten der LandeZarvetts- ämter, die der Erlaß hierzu ermächtigt. Aussteuerungen aus der Krüenfürsorge srnd bis zum 4. Mai 1929 verboten. Der Erlaß tritt am 25. Februar 1929 in Kraft und gilt zunächst bis zum 4. Mai 1929.
Wirtschaft.
Eine preußische Holding- und ZinanzierungSgesellschast.
Der preußische Ministerpräsident hat dem Prä- fiteren res Landtages mitte e lt das) beabftch.ttt ist, die staatlichen Clertrizrtäts - und Bergwerksaktiengeiellscyaften in einer neu zu errichtenden Aktiengesellschaft zum Zwecke Geldausg.erchrs und der Geldbeschaffung z u s a m m e n z u f a s- se n, deren Alticn sich fäm.lich im Eigentum des Staates befinden werden. Sie Veräußerung oder Verpfändung der Ar.ien der neuen Gesettscyatt soll ebenso wie die der C.nzelgesellschafien an die Zustimmung des Landtages oder e.nes 2and- tagSausschusses gefunden «ein. Der Ministerpräs - dent bitte: deshalb folgenden Be.chluß za faslen: 1. Die Zustimmung des Landtages zur Crnarm- guug der Aktien dec Preußi.chen Elekic.z ta-s- A.^S., der Preußischen Bergwerks- und Hütten- A.-G., der Bergute.cs-A.-G. Aealinghausen, de.- Bergwercsge ellschaft Hivernia in eine neu za ercicytende At.iengesellschaft w.rd erteilt. D.e Veräußerung v^er Verpfändung der Aktien der neu zu errichtenden Gesellschaft ist an die Zustimmung des Landtages oder eines Ausschusses des Landtages ge unden.
2er Hauptgrund für diese Vorlage über die Schaf, fu. g einer Holding- und Finanzierungs- gesell schäft für die Elektro- und Bergwerks- unternehmangen des p-euhischen Staates liegt darin, daß man auf diese Weise bessere Geldbeschasfungs- m glich.'eiten für den erheblichen Bedarf der oreu- ßlschen Unternehmungen schaffen will. Die beantragte Gründung stellt sich also lediglich als eine weitgehende Finanzlerurg-matznahme dar, uno dementsprechend ist auch der Charakter der neuen Holding-Gesellschaft ausgesprochen der einer reinen Finanzlerungsgeselljchaft. Die Unternehmungen werden also als selbständige Einheiten weiterbe- liehen, sie können infolgedessen weiterhin auch Anleihen aufnehrnen. In der Praxis werden sie jedoch es vorziehen, bei der Finanzierung ihrer Geschäfte der neuen Gesellschaft olle diesbezüglichen Maß. nahmen zu überlassen, weil es dieser m. glich sein wird, Kapitalien zu günstigeren Bedingungen sowohl aus dem inländischen, als auch namentlich auf dem ausländischen Markt aufzunehmen. Selbstoeiständlich erhält der preußische Staat dadurch eine Erleichterung auf seinen Konten, und die bei der Seehandlung freiwerdenden Mittel (die Industrieunterneh- mu gen des preuß schen Staates haben ihren Geldbedarf bisher bei der Seehandlung befriedigt) werden für den preußisch.m Staat in Zukunft für andere Zwecke verfügbar. Dies ist um so wichtiger, als die einzubringenden Gesellschaften noch große Ausbaupläne haben, bei denen es sich bei der Preu- ßag vornehmlich um den Bau neuer Ueberlandlei- tui.gen und Krostwerke ufro und bei der Hibernia- Bergwerksgeselljchaft durch ihre Beteiligung an der Gaocg um den Neubau einer dritten großen Stickst, ffanlage in der Nähe von Recklinghausen (Aufwand von 25 Millionen Mark) handelt Gerade auf dem Gebiete der Stickstofferzeugung ist In der letz- \ ten Zeit die Hibernia besonders hervorgetreten, die ' bekanntlich die Mont Cenis-Patente benutzt und gs- I meinsom mit dieser bereits zwei Stickstoffgewm- I nungsanlagen für etwa 40 Millionen Mark gebaut hol Der Bau dieser Anlagen ist bisher mit Hilfe von Vorschüssen der Seehandlung durchg^führt worden, die ihrerseits ine preußische Fmanzverwaltung entsprechend delast-te. Die Geltbeschaffung durch die Holding-Gesellschaft soll lediglich für Zwecke der vier Gesellschaften erfolgen und in keinem Falle für den preußischen Staatsbedarf Verwendung finden.
Es ist anzunehmen, daß die neue Gesellschaft an das Ausland mit einer Anleihe herantreten wird, so- bald es geht, d. h. wenn das Ergebnis der Pariser Reparationssachoelständigenverhandlungen vorlicgt. Der Erfolg einer suchen Anleihe liegt auf der Hand, denn die neue Dachgesellschaft wird in ihrem Prospekt aus E'ektrizitäts-, Kohlen-, Kali-, St ckstofs- usw.-Produltion sich stützen können, woraus sich gün-
ftlge Emissionsbedingungen ergeben werden. Man braucht nur die Emissionsbedingungen der AEG. ober von Siemens oder der Harpener Bergbau A.-G. zu vergleichen, um dies fcstzustellen.
• Die amtliche Großhandelsindex- z i s f e r. Die auf den Stichtag des 20. Februar berechnete Grohhande.sindexzifser drs Statistischen Rrichsamtes hat sich mit 140,0 gegenüber der Vorwoche (139 5) um 0,4 Prozent erhöht. Von den Hauptgruppen ist die Indexziffer für Agrarstoffe um 1,3 Prozent auf 135,7 (134,0) gestiegen. Die Indexziffer für Kolonialwaren stellte sich wie in dec Vorwoche auf 125,6. Die Indexziffer für industrielle Rohstoffe und Halbwaren ist leicht auf 133,7 (133,8) zurückgegangen, wah- rend die für industrielle Fertigwaren mit 158,2 [ei-1 ^e^ände-'.n^ aufari-t.
«Rhein ischeHypothekenbauk,Mannheim. I.r A-u.ch-s.a.ssrtzung wurde beschlossen, dec Generalversammlung die Verteilung einer Dividende von 10 Prozent auf die Stammaktien vorzusch'agen. Der Reingewinn beträgt (einichl. 137 104 Mk. Eewinnvortrag aus dem Vor'ahre) 1 447 585 Mk. Die Genehmigung des Deichs.ats zu der in der außerordentlichen Gene- ta.'Der'amnuung vom 7. De ember 1923 beschlossenen Kapila «rhöhung wurde vor kurzem erteilt Die Durch'ührung der Kapitalerhöhung ist daher in der nächsten Zeit zu erwarten.
frankfurter Börse.
Frankfurt a. M., 25. Febr. Tendenz: schwach. Zum Wochenbegtnn eröffnete die Börse infolge des Ultimos in großer Zurückhaltung. Obwohl ungünstige Momente irgendwelcher Art nicht vorlagen, zeigte die Tendenz ein ausgesprochen schwä- cheres Gepräge. Die Spekulation war sehr lustlos und hielt sich stark im Hintergrund. Das heraus- kommende Material fand nur bei größeren Verlusten Unterkunft. Hierbei wurden Ultimoverkäufe vorgenommen, und die Kurseinbrüche wurden durch diese Tatsache beschleunigt. Da Orders kaum Vorlagen, erfuhr die Tenden keine Stütze, und das Geschäft konnte sich nur innerhalb der Kulisse entwickeln. Die immer noch günstigen Geldmarkt- Verhältnisse und die gesteigerte Kohlenförderung uaq jaqnuaßo© 'uapiq ßunßaiujj aupj uajuuoj Schlußkursen vom Samstag gingen die Per lüfte durchschnittlich bis zu 3 v.H., bei den schwereren Werken wurde diese Grenze sogar noch um ein Beträchtliches überschritten. Am Elektro- marlt verloren Siemens 5,75 v. H., Schuckert 3,25 v. H. und A. E. G. 1,75 v. H., (bei letzterem muß der Dividendeabschlag berücksichtigt werden). Am Chemiemarkt waren auch Farben stärker vernachlässigt und 2,5 v. H. niedriger. Hier kam erst spät eine Notiz zustande. Scheideanstalt minus 2 v. H. Unter dem Druck der allgemeinen Geschäftslosigkeit hatten noch Salzdetfurch mit minus 4 v. H., Westeregeln mit minus 2 v. H. und am Bankenmarkt Berliner Handelsgesellschaft mit minus 4 v. H. zu leiden. Bei den übrigen Bankwerten gingen die Verluste nur bis zu 1,75 v. H. Schiffahrtswerte knapp gehalten. Für Norddeutscher Lloyd bestand trotz des etwas niedrigeren Kurses etwas Interesses. Montanwerte zeig- ten heute eine gewisse Widerstandsfähigkeit, da doch im Verlaufe die erhöhte Kohlenförderung beachtet wurde. Don internationalen Werten hatten nach den letztägigen starken Steigerungen Soenska einen Verlust von 4 Mark aufzuweisen. Einiges Interesse bestand für Zement Heidelberg, Frankfurter Maschinen, N. S. U. und Rütgerswerke, die etwas an- Öen konnten. Gut behauptet eröffneten Zellstoff
Idhof u,b Berger, Renten still. Deutsche Anleihen eine Kleinigkeit nachgebend Don Ausländern Zolltürken etwas gefragter und gut behauptet. Anatolier dagegen gedrückt. Nach den ersten Kursen erfuhr das Kursniveau eine weitere Abschwächung. Farven lagen 1,5 v. H., Schuckert 1 v. H. und Siemens 2v.H. schwächer. Vereinzeltes Interesse bestand für A.E.G mit plus 1 o. H. Der Geldmarkt erfuhr mit 5,5 v.H. eine Verknappung. Geld über i Ultimo 7,25 v. H. bis 8,25 v. H. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4 2125, gegen j Pfund 20 447, London gegen Kabel 4.8531, gegen ' Paris 124,24 gegen Mailand 92,67, gegen Madrid । 31,45, gegen Holland 12,1160.
5.\iHt;urt?r G7 r?idrbörse.
Frankfurt a. M. 25. Febr. (Drahtbericht des .Gieß. Anz.") Der heutige Produkccnmarkt vcrk hrie in r h g r Haltung. Di: etwas höheren AuslandnoUcrungen b.ieben ganz ohne Einfluß und wurden nicht beachtet, da die stärkere Beschickung des Marktes infolge des milderen Wetters verstimmte und preisabbröckelnd wirkte. Stärker angeboten war vor allem von Brotgetreide Weizen und die Quotierung konnte hier um 0,05 ML. ermäßigt werden. Das Mehlgeschäft blieb klein, doch blieben die Preise hier gut behauptet. Einiges Interefse machte sich a.n Futtermittelmarkt für Weizenkleie bemerkbar. Hier
konnte ein höherer Preis erzielt werden. Es wurden notiert: Weizen 24.00, Roggen 23.75, Sommergerste 24.50, Hafer (inl.) 24.50—24.65, Mais (gelb) 24.00—24.05, Weizenmehl (süddeut. sches Spezial 0) z31.00—34.75, Roggenmehl 30.75 bis 31.75, Weizenlleie 14.25—14.35, Roggenkleie 15.00, Erbsen 35.00—55.20, Linsen 65.00—110.00, Heu 14.00—14.50, Weizen» und Roggenstroh (drahtgepreßt) 5.50—6.00, Weizen- und Roggcn- stroh (gebündelt) 4.50—5.25, Treber (getrocknet) 22.50—23.00. — Tendenz: ruhig, nur Futtermittel befestigt.
frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt 2. M., 25. Febr. Auftrieb. 1515 Rinder (darunter 398 Ochsen, 52 Bullen. 631 Kühe. 390 Färsen), 471 Kälber, 162 Schafe. 5369 Schweine. Es wurden notiert: Rinder (Ochsen): votlfleischi^e, ausgemästete, höchsten SH.'achtwerts (jüngere) 53 bis 56 Wk., (ältere) 49 bis 52: sonstige vollfleischige (jüngere) 44 bis 43: (Dullen): längere, vollfleischige, höchsten Schlachtwerts 50 bis 53: sonstige vollfleischige oder ausgemästete 46 bis 49; (Kühe): jüngere, voll- fleischige, höchsten Schlachtwerts 41 bis 47: sonstige vollfleischige oder ausgemästete 36 bis 40; fleischige 32 bis 35: gering genährte 25 bis 31; (Färsen — Kalbinnen, Iungrinder —): vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts 53 bis 57; vollfleischige 43 bis 52; fleischige 43 bis 47. — Kä lber: beste Mast- und Saugkälber 68 bis 73; mittlere Mast- und Saugkälber 62 bis 67; geringe Kälber 55 bis 61. — Schweine: Fettschweine über 300 Pfund Lebendgewicht 72 bis 75; vollfleischige Schweine von etwa 160 bis 300 Pfund 73 bis 76; fleischige Schweine von etwa 120 bis 160 Pfund 70 bis 73 Wk. — Marktverkauf: Rindeb mäßig-rege, geringer Heberila.-b; Schweine mäßig-rege, ausverkauft; Kälber und Schafe ruhig, geräumt.
Büchertisch.
— Conrad Ferdinand Meyer: Hut- tenslehteTage. Reelams Hniversal-Tiblio- thek Rr. 6942. Gey. 40 Pf., geb. 80 Pf. (85) - ES ist sehr erfreulich, daß alle Werke von Conrad Ferdinand Meyer jetzt in den billigen und schmucken Einzelausgaben von Reelams ilniöer- sal-Tibliothek zu haben sind und damit auch den Minderbemittetten zugänglich werden. Die Vers- erzählung „Huttens letzte Tage" ist das erste bedeutende Werk des Dichters, das er unter dem Eindruck der Ereignisse von 1370 in einem großen Wurfe schuf.
— Conrad Ferdinand Meyer: Die Hochzeit des Mönchs. Plautus im Ronnenkloster. Rovellen. Reclams älniber» sal-Bibliolhek Rr. 5950/51. Geh. 80 Pf., geb. 1.20 Mark. — Das Leiden eines Knaben. Rovelle. Rcclams äln.versa!-Bib.iothek Rr. 6953. Geh. 40 Pf., geb. 80 Pf. — Die Versuchung des Pescara. Rovelle. Rellams älniversal- Dibliothek Rr. 6951/55. Geh. 80 Pf., geb. 1.20 Mk. (86/83) — Am 1. Januar 1929 sind die Werke von Conrad Ferdinand Meyer für den Rachdruck frei geworden. Man mag zur dreißigjährigen Schutzfrist eingestellt sein, wie man will — niemand wird es bedauern, daß man jetzt die Mci- sternovellen des großen Schweizers für 40 Pf. kaufen kann, daß man sie bald in den Bücher- Automaten der Bahnhöfe vorfinden wird, kurz, daß sie jetzt wirklich ins Volk dringen können. ES gibt wenig Dichter, an deren Prosa man das Wesen der künstlerischen Form so klar erfassen kann wie bei Conrad Ferdinand Meyer. 2n der Gliederung des Stoffes, in der Beherrschung des sprachlichen Ausdrucks und Sahbaues steht er einzig da. Auch die Jugend bat nun die Möglichkeit, sich die Werke dieses Klassikers für wenige Groschen anzusWaffen. Die Ausgaben sind übrigens auch in schmucken bunten Einbänden zu haben, älns liegen davon die oben angezeigten Bände vor.
— Ausgleich der Familienlasten durch staatliche E r z i e h u n g s b e i h i l- f e n. Tagung der Kinderreichen in Bochum am 15. bis 17. Juni 1923. 141 Seiten 8°. Reichsbund der Kinderreick en Deulsckllank^ zum Schutze der Familie e. D. Geschäftsstelle: Berlin W 8, Friedrichstraße 183. Verlag: Deutsche Schriften- verlag ©. m. b. H.» Berlin SW 11, Dessauer Straße 6/8. (89)
— Tacitus: Germania. Herausgegeben, übersetzt und mit Volks- und heimatkundlichen Anmerlun,en rersehen von Prof. Dr. E. F e 5 r l e, Heidelberg. Mit 30 Abbildungen auf 14 Kunst- drucktaseln. 1928. Geh. 4,50 Mk , geb 6 Wk. I. F. Lehmanns Verlag, München. (815) — Was aber die vorliegende Bearbeitung besonders bemerkenstrert macht, ist die Gegenüberstellung des lateinischen und des deutschen Textes. — eine wertvolle Hilfe für alle, die aus ihrer
Schulzeit nicht mehr genügende Kenntnisse bewahrt haben, um einen la.einischen Text mit Genuß lesen zu können. — und die tiefschürfenden Anmerkungen zu jedem Kapitel, die interessante und neue Forschungsergebnisse vermitteln. Ein gut ausgestatle.er Dilderteil giat ein anschauliches Bild von Aussehen. Kleidung, Gerätschaften und Heiligtümern der Germanen.
Letzte Nachrichten.
Oie Deutschen in Afghanistan.
London. 25. Febr. (DTB. Funkspruch.) „Daily Telegraph- meldet aus Peschawar: Der Umstand, daß der deutsche Generalkonsul in Kalkutta, Baton Leopold von Plessen, sich nach Kabul bereden hat, wo gerade d.e Abbeförderung der Ausländer lm Gange ist, mag zunächst befremden. Aber nach emer Information, die von einem kürzlich aus Kabul eingetroffenen Deutschen stammt, sind Schwierigkeiten zwischen Bacha-3-Sakao und gewi'sen-Deutschen entstanden, d'e unter dem alten Regime in der afghanischen Regierung beschäftigt waren. Ls scheint M.ßoersländnifse gegeben zu haben, und bis diese geregelt sind, ist Bacha-J-Sakao nicht geneigt, den betreffenden Deutschen dieAbr^iseerlaub- n i s zu erteilen. Deshalb hat sich Baron von Plefsen nach der afghanischen Hauptstadt begeben, um die Sache in Ordnung zu bringen.
Gewlnnavszug
Nachdruck Oftbcfen
Ohne Gewähr
23. Rcbiuot 11)29
14. Ztedungslag
3000 Nl. 10749 133300
881648
247476
10263
2000 M.
1000 M.
19-.540
956
2.34 n* 300 9N
75110 79654 99226 94316 100378
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172444
306742
118638 138308
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287462 305625
321287 342263
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398586
16521
47135
624 73
131805 147327 163816 193682 228974 252283 269850 282196 297604 310072 332586 343846 358175 361626
10000 M. 36202 216385 280909
6000 -M. 145856
13818 40177 81981
67563 112065 137087 156152 172735 203515 239'44 256216 275687 283833 304134 316345 339868 349'122 362597
396925
120087 147288
164196
186256
227414 248073
268084 281743
295271
308823 331209 343294
356978
378338
71538 211615 388813
157836
24845,9
292569
349938
134100 150582 169653 199154 233O05 255436 275378 28.3310 302255 316337 333473 344762 361827 382773
4639
33330
59162
65496
182157
267939
315899
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10 ©etninnf >v 301904 359108
138853
266659
276271
335069
394461
118730 140053 161897 177291 212079 244739 267279 281390 293184 307900 330659 342500 355210 377781
156225
226584
285460
315789
397477
84329
259558
395658
28 <*etpuinr >o ----- —
172576’ 205400 208968
d Klafft 32 Drcußlsch.LäkchkvstchO (25ä. Piruß) Rlaficn-yottcrte
Aus jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar se einer aus die Lose gleicher Nummer in den beiden Ableitungen I und II
12338
I 39270
61370
66522
103413
ön der Bormllta<iszstfmna wurden Gewinn» übel 15U M. gezogen
20674 26189 26501
501.6 64 188 64769
62591 63731 64404
316644 342971 368076 -------- -------
7o »troinnt iU 500 <D». 16392 16616 79790 36239 ----- 44802 48207 55243 66473 97632 105981
Sn der Nachmittagsziehnna wurden Gewinn, über lf»O M gezogen
20 Gewinn, en 3000 M 14250 62859 69921 61638 70261 96667 137623 146740 147670 353722
10 ®#truine <o 2000 M. 61565 72217 102239 160390 316437
22 > » 1000 OTL 41310 45778 158816
162'83 166035 164610 261689 287691 319.370 36'784 367204
88 „> 600 M 70 10089 66642 67304
87511 62605 93599 1 04 934 1 27UH6 128339 130296
17933
93852 95494 103893 110622 12'408
123920 136623 149268
189761
224082 261631
286792 330438 348853 371459 382039
161899 248801
284809 312257
345524
125476 139401
I72989 210767 228123 274058 308<03 335521 354-<44 375591
130'157 216487 269119 298911 335018 379837
196094 258I99 290764 314111 364630
126856 139417 177899 214844 242196
275911 316670 338442 3'1'1589 378801
I36684 148916
1896I6 2'8707 256619 285184 320777 348593 38 3M 5 381487
2149K0
267503
296603
316518
378440
131207 142930 189260 2'78.31 24772V 282984 320682 34l284 3«ii894 3791)84
20210
62'106 90282 1
125183 138274 163376 209912 227738 270617 300002 330877 351861
373510
174 »etninuv <t> 300 tn 3738 16092 16479
23082 29445 30168 49726 68009 69550 03947 64995 71603 77258 78201 8'1168
131621 23-2592 283471 303698 344106 381012
143104 244137 28439.3 3079'13 345060 399666
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Im (fleminnr'ihe verblieben: 2 Prämien zu 500000 2 Geimime au Suihioo. 2 zu innooo, 2 411 2oOO(>0, 2 zu 10(1000 2 zu 50000. 6 zu 25UOO 42 zu t00(>0, 90 An 5(M)0, 222 ah Ü**». 432 tu 2000, 924 zu lUUO^ 2Jd6 zu 500. 6344 zu 3UU Mk.
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170
b
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303,5
301
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138
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6
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10
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123
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221,75
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217
317
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Gdilufc’ Kura
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-
io 10
12 II
166,6
124,25 .39.5
Tränffutta. M. | Berlin
122,5
117,25
129,5
126,25
122
208,5
105,6
121,25
122,13
112,25
93,25
99,75
95,75 282,5 126,5
97,75
67,6 212.75 216,75
316
244.5 114,75
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schlufe- ftllK
166,75
205.75
162
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231,5
145 164.75 201,5
222
373,4
148,5
176,5 1 167 25 ;
124,25 139,75 ■40,25
30,5 193
77,75 ,70.5
164,25 165
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123
212
106,25
122,75
124
113,25
94,25
102,25
96,5
285.5
127,13
237 197,2j
4 77
169
163,75
168
»IlaLeck Montan . . . 'ictciiilflte Gtahto. .
lovi Minen .... tali 2l chrra!?b?n . . >a.1 iscüertflej« - - - <Vaitn>ed Ga-Adeiiur k»
3- <S. ^atbcnOruDuftr^ T'niamil Ncbvl . . . SdK'becnfbLt .... 6»lbfd)mibt .... Äaigetiwerfe .... MelallneleNichaft. . .
124,25
113,25
94,5
229 197,5 -77,7c 169,5 163.75
168
129,75
137 j — 1
213 I 105,5
Devisenmarkt Berlin - Frankfurt a M.
Telegraphische Auszahlung.
123,75
139,5 ,40 .31
9, ,13 77,75 i7u,75 iS4,13
169
Allg. DeuNche (hlenbahn . Hanibura ^lmerila Pale« - Hamv.-^üoam. Tamrfid). Sonja Dainvijlvlis .... SiorDbcutldier illonb ■ - - OlUfl. SeutidieUrtotianlL . Barmer Ban.aerew . . . Berliner ^anselsneielllck». - Eouioierz- unö 'lirwai-X' aid $atm,L u. 9iaiü)naü>ant .
Deulsche Bank.....
Stsfonto^ciellfdvrfi An>.. Drekvner Bant . ■ .
3Ridel?eittfd)e (Stebubanl . Metallbant ...•••• Melchrbank ....»••
98,13
67,9 .14,5
21S
321
247
115.25
96 I 285 I 165 141
98
68
15 219 321
247 |
172: 66,5
92 !
185,5 i
87,5 । 87,75
92,6 | 93
...............
Bergmann.....
(iletu. 1,'tEieningen. . ilidit unö Kraft ■ - ■ .Zelten & GuUleaums. G»s. f. Clettt. Untern.. Hamb. Elettr. Werte . Rhein. l^Iettr. . - .
Schlei, iriellr. . - - ädiudert.....
Giemen« & Halste . Itanaraöio .... Lahmeyer
Buderus.....
Deutsche Erdöl . . (rifenct Lteintohle . (flelicnllrdicnet . . Harpener.....
Hoesch Eilen. . . .
127,23 126,50
303 I 300,5
24 2
166/25
205
23 2.
174,25
205,5
163
210,5
138
135
23.2
175,2a
207,5
162,75
211
138
233,75
146
165,5 206,75 224,25
377 148,75 160,13
83
123,5
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern aeben die Höhe der zuletzt beschlollenen Dividende an. — Reichsbankdiskonl 6,5 Prozent, Lombardzinsfuß 7,5 Prozent.
Berlin, 21 j^^druar ^^aitzoincye lliotrii.....
Holländische Noten......
Ut lienische Noten......
Norweaische Noten......
T uiich-Oeslcrr,2iooÄroneu iHumäutfdie Noten......
Schwedische Noten......
Schwerer Noten.......
Cvantsch: Noten.......
T(checho'lowaktsche Noten .. Ungarische Noten ......
jllc Hetgimt.....
.................. W^ln-gicueiien. ....
9Xannevmann.....
Mcmi-seldor......
Cbctid’lef- Eisend. Bedarf
Cbcridilei. Siofsrocrfc. .
Phönix B rabau......btt
*K6clnt|d'e Braunkohlen. . . 1*
Nyetnstah! . - . i- % Jahr 4'
Gela
Brief
16,44
16,50
168,19
168,87
22,09
22,17
111,95
112,39
59,09
59,33
2,495
2,515
112,18
112,62
80,88
81,20
64,96
65.24
12,44
12,51
73,20
73,50
ftranffuit a. M.
Berlin
Sd)lu6'|
Kurs 1
> Uhr. Kurs
Schlub-IAnsang- Kurs I Kur»
Datum
23 2-
24 2-
23.2. |
24 2-
'4}t)Lipp A>o.juiann . .
> ■ ■ ■ 1
123,5
——
123,25
——
Heidelberger Cement.
. . . lf
137
137,5
—
•—
Gement Karlstadt . .
....(■
176
—
—
—
■$1301)6 & Freitag . . .
. . . 10
120,5
—
—
—
Schultheis Patzenhoser
. . . ll
—
—
282
280
Cftoetfe......
. . . li
—
—
236
232
Ser. Glanzstoss . . .
. . . lf
—
—
423
425
. . . 14
-
—
395
376
Zellstofs'Waldhos . .
. . . r.
255,5
255,5
255
256
tjellsioss Alchassenbnrg
... 12
189,5
——
—
——
(äadottenbutger 2Bancr . . .
W
—
129,5
130
Dessauer Ga» ....
. . . . k
—
—
213
212
Daimler Motoren . .
. . . . 0
——
53,5
54,9
53,5
Demag ......
. . . . 0
—
—-
50,75
50,5
Adlerwerte ftlcoei . .
. . . . 5
53,5
52,25
52,75
51,75
Ludw.Loewe ....
... 10
—
—
216
—
Nat. Automobil . . .
. . . . 0
—
—
32
33,25
Crenftetn & fioppcl .
. . . . 6
—
88
84
Leonhard lieg . . .
. . . . r
—•
—
265,75
263,5
Bamag-Meguin . . .
. . . . 0
—
—
—
—
Frants. Maschinen . .
.... 6
61
62
62
——
Grlvner......
... 11
103
—
103,25
—
Heyltgenstaedt . . .
. . . . 0
—
—
—
IunghanS......
.... 4
73,5
——
—
—
Lechwerte......
.... 8
—
—
*
—
Maintrastwerte . . .
.... 8
120
—
—
—
Miag........
. . . lf
—
—
144
143
-jie'ariulmer
. . . , h
26,5
26,5
25
■yetets Union . . . .
. . . . t-
101,73
—
102
—
Gebr. Sioeder . . . .
. . . 1<
129
—
—
Vioint & Caclfnet . .
. ... t
212
—-
212
—
Südv. Lucker . . . .
.... 8
145
—
144,75
—
Franssurt a. M. |
Berlin
Sdiiiif? Kurs
i Uhr- Kurs
Lchluh-Ansang
flur? 1
flurs
Tn um
23.2.
24 2.
23 2 | 24 2
6% Dt. sr. ich-anieih« >. iv_-, 'jlnl..'2l6tö|.-ed)ulD mü Aus
v7,4
—
b775 '
—
os.-Reduen. .
55,1
54,05
54,2
—
Te.gl. ohne Auslos.-Rechte .
7‘;n ,Zrants Hov.-Bl. Goldvl- un
13,3
13,3
. 13,4
13.4
ünobar bi» 1932.....
4h % McinNche Hvp.-Bant Liau
—
—
—
—
Äoldps...........
E. abg. Bortriegs-Lbligation
*
—-
rückzahlbar 1932 .....
—
——
—
•—
4°0 Schweiz. BundeSb.-Anl.. .
—
—
—
—
4% £efiera:id)iid>e (Soiotie.. .
31,8
——
31,7
—
4,20% Cefterr. Silberne. . . - 4% Oesterreich, einheul. Kte .
2,4
—
—
4% UnQariidic Goidrte.....
24,8
—
24,8
25
4% UngariidK Ltaatsr. v. 1910
*•
—
21,13
—
4'/r% vesgl. von 1U1S ....
—
w
22,8
-1% Ungarische Nronenrte.. . .
2,2
—
z ,25
2,25
4% Türt. ßellnnleibe v. 1911 -
4% Lurlische Bnovadbahn-Anl.
10,9
10,9
Serie ...........
4% veegl. Serie H......
W
10,5
10,7
—
10,9
10,5
d% Rumänen conoert. Rte. . -
—-
4J4% Rumänen Golvani. von 1918
18,7
—
18,9
—
23 ffeutuar
24 (Vcbruor
Am liebe Notierung
Amt.tche Notierung
(Se(b
Brie-
isicR)
Briet _
AM tt-Non.
168,61
168,9a
168,55
168,89
Bu n.-AireS
1,770
1,774
1,771
1,775
Bris.-Anttv
58,45
58,57
58,44
58,56
Christiania.
112,25
112,47
112,23
112.45
.liop.'nhng.'n
112,25
112,27
112,23
112,45
Stockholm .
112,47
112,69
112,44
112,66
Heli'ingsors-
10,59
10,61
10,58
10,61
Italien. .
22,065
22,105
22,045
22,085
London. . .
9,'eunork . .
20,432
20,472
20,425
20,465
4,2100
4,2180
4,2090
4,2170
P?ris. . .
16,435
16.485
16,435
16,475
Schmelz . .
80,96
81,18
80,935
81,195
Sna im .
65,03
65.13
64.95
65,09
Jovan . . -
1,903
1,907
1,699
1,903
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1,5015
0,5035
0,501
0,503
Ccfi. cbgeft
59,14
59,26
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59,26
Prag ■ ■ • •
12,482
12,502
12,48
12,50
Bel irod .
7,390
7,404
7,390
7,404
Tnvav't. ■
73,33
73,52
73.34
73.48
Bnl arten
3,037
3,043
3,041
3,047
Lissabon .
18,68
18,72
18,58
18,62
Dam-K - • - klonst ntm-
81,69
81,85
81,67
81,83
2,095
2,099
2,075
2,079
Athen- .
5,435
4,191
5,445
5,435
5,450
Canada .
4,199
4,191
4.199
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4.501
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4,301
4.309
Cairo . .
20,83
21,97
20,419
20,420
Berlin. 22. s?e<rua
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Dänische Noten........
Englische Noten........
4,191
58,18
111,93
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58,42
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