6
6
5
5
3
2
3m Bad
sich
je-
erweist.
10.
Dd7
war
12.
13.
14.
doch den verurteilt.
1/ e2-e4
2. Sgl -f3
10.
11.
12.
Sd2 — f 1 Sfl — e3 La4 —c2 Lc2-b3 Lb3-d5
13. Sd7-c5
14. Lf7xd5?
Dh5xH+ d4xe5 Th3xh74- Th7-H8 TH8-H3 Th3-g3
15. Sc6-a7
16. Sc5-d7
Sf6-d7 f7-f6 Le8-f7
15. e4xd5
16. d3-d4
17. Se3-f5
hxg6 wegen 25. Sf5
25. Kg7xf8
26. De8xf7
27. Kf8xf7
28. f6xe5
29. Kf7-g6
30. Kg6-g7
31. Sc8-b6
32. Sb6xd5
e7-e5 Sb8-c6 27-26 Sg8-f6 d7-d6 Lf8-e7 0-0
Lc8-d7 Ld7-e8
Lf 1 — b5 Lb5-a4 d2-d3 c2-c3 0-0 Tfl-el Sb!-02
Eine eigenartige doch in der Folge 3n Frage kam 8. ,
do8 Glück, dreimal das Derbh zu gewinnen. Daneben betätigte er sich als historischer Schrift- steiler. Lord Rosebery gehörte zu den ganz großen Grundbesitzern des Landes. Dem verstorbenen ehemaligen Ministerpräsidenten und Außenminister zollen alle führenden Persönlichkeiten ihren Tribut. Baldwin, Ramsey Mac- donald und Lloyd George weisen auf die großen Leistungen Roseberys für das britische Weltreich hin. Lloyd George ruft gelegentlich des Todes eine bemerkenswerte Aeußerung Lord Roseberys in die Erinnerung zurück. Roch der Ankündigung des Abschlusses der en gli sch- französischen Entente im Jahre 1905 war Lloyd George Gast Roseberys in dessen Hause, wobei sich folgendes Gespräch entwickelte:
Geld per Einschreibebrief zugeschickt. — Ain 18. Mai wurde in der Bahnhofstraße und am 22. Mai aus dem Anwesen der Ortskrankenkasse in der Ludwigstraße je ein Herrenfahrrad gestohlen. Das am 18. Mai entwendete Rad und der Täter wurden ermittelt. 3m letzten Falle handelt es sich um ein Rad Marke „Herkules" mit der Fabriknummer 250 223. — In den letzten Tagen wurde außerdem ein an einem Hause in der Dismarckstratze angebrachter rotgestrichener Sarottiautomat, eine alte silberne Schlüsseluhr und aus dem Garten eines hiesigen Einwohners etwa 500 Köpfe Salat entwendet. Personen, die Angaben zur Ermittlung der gestohlenen Gegenstände und der Täter machen können, werden gebeten, der Kriminalabteilung Rachricht zu geben.
Schach-Ecke.
Bearbeitet von W. Orbach.
Gestern vormittag fand die feierliche Eröffnung der 3. Wanderversammlung deutscher Entomologen in dem festlich geschmückten großen Hörsaal der hiesigen LudI>igsuniversität statt.
Der Vorsitzende der Wanderversammlung, Prof. Dr. M. Dingler (Gießen), eröffnete die Versammlung mit einem Gruß an die Anwesenden und skizzierte die im Ausbau begriffene Stellung der Entomologie an unserer Landesuniversität. Sein Dank galt insbesondere den Vertretern der Reichs- und hessischen Staatsregierung, dem Rektor und Lehrkörper der Universität, dem Oberbürgermeister als Oberhaupt der gastlichen Stadt Gießen, und allen, die an dem Zustandekommen des Kongresses mitwirkten.
Rach ihm ergriff Se. Magnifizenz der Rektor der Landesuniversität, Prof. Dr. Herzog, das Wort. Er gab seiner großen Freude darüber Ausdruck, daß als Tagungsort der Wanderver- sammlung der Sih einer Universität mit alten Traditionen gewählt wurde. Er fand darin einen sinnfälligen Ausdruck dafür, daß die zahlreichen Liebhaber-Entomologen, die an der Versammlung teilnehmen, und die gerade in der Entomologie wie in keiner anderen Wissenschaft Bedeutendes geleistet haben, sich der Fachwissenschaft ganz besonders verbunden fühlen.
Alsdann überbrachte Regierungs- und Forstrat Schuster vom Reichsernährungsministerium Berlin die Grüße des Reichsernährungsministers, der der Tagung, an der er reges Interesse nimmt, einen ersprießlichen Verlauf wünschte.
An Stelle des in letzter Minute verhinderten hessischen Staatspräsidenten Dr. Adelung sprach sodann Staatsrat, Landforstmeister Hesse namens der hessischen Staatsregierung und hessischen Staatsforstverwaltung. Er betonte den hohen Wert der angewandten Entomologie für Land- und Forstwirtschaft und Weinbau und gab der Hoffnung Ausdruck, daß es ihr in wachsendem Maße gelingen möge, die durch 3n- sekten alljährlich hrrvorgerufenen Schädigungen des Volksvermögens zu verringern.
Da Oberbürgermeister Dr. Keller am Erscheinen verhindert war, begrüßte an seiner Stelle Beigeordneter Dr. Hamm die deutschen Entomo- . logen im Rainen der Stadt Gießen. Er führte aus daß die Stadt es als Genugtuung empfände, daß sie als Tagungsort für die Versammlung gewählt wurde, und hoffte, daß alle Teilnehmer von der an alten Traditionen reichen Stadt mit ihrer schönen Umgebung einen bleibenden Eindruck mitnehmen würden.
Weiß.
Weiß zieht und seht in drei Zügen matt. Weiß: 6 Steine. Kd6; Dd8; Lh7; Ba2, b2, c6.
Schwarz: 3 Steine. Kal; Ba3, a4.
Eine interessante Aufgabe des leider vor zwei 3ahren verstorbenen jugendlichen Problemmeisters.
Alle für die Redaktion bestimmten Mitteilungen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredaktion des „Gießener Anzeigers".
Problem Nr. 213.
Don §. Sackmann, Kaiserslautern.
Schwarz.
Das weiße Spiel spielt sich von selbst: es ist klar, daß Schwarz bei der Anordnung seiner Figurenstellung bald zugrunde gehen muß.
17...... 17. Sa7 —c8
18. Sf3-h4 18 Tf8-f7
3n der Voraussicht von Dg4.
19. Ddl-g4 19. Kg8-h8
Es drohte 20. Sh6 4-.
20. Tel -e3
OBei6 verstärkt Zug um Zug seine Stellung.
20...... 20. g7-g5
Partie Nr. 137.
Riendorfer Meisterturnier gespielt.
Spanische Partie.
Weiß: Ahues.
Schwarz: Kmoch.
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Der Entomologen-Kongreß in Gießen
lll. Wanderversammlung Deutscher Entomologen.
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Oie Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom RedakttonStisch.
Berliner Elektrische.
Auf der Vorderplattform eines Straßenbahnwagens rügt ein Fahrgast den Versuch eines andern, mit dem Führer ein Gespräch anzuknüpfen: „Stören Sie den Mann nicht, der steht jeden Augenblick mit einem Bein im Zuchthaus, mit dem andern im Grabe."
Worauf der Führer, leicht den Kopf wendend, einwirft: „3a, und klingeln tu ick mit de Reeses
Tüchtige Kraft.
„Können Sie denn bedienen, wenn 4oir Gesellschaft haben?" fragte die Dame ihr neues Mädchen.
„Gewiß, anä' Frau, auf zwei Arten."
„Was soll das heißen?"
„So, daß die Gäste wiederkommen und so, bah sie wegbleiben." (ßuft. Q3L)
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Lösung des Endspiels Dr.73. Don Comte de Dilleneude.
LSa6-b4!' Kb3xb4. 2.h6-h7,Lh2-e5. 3.Ke4x e5, a3-a2. 4. Lh4-el+, Kb4-b3. 5. Lel-c3l, Kb3xc3. 6. K7-H8 Dame, a2-al Dame. 7. Ke5- f4-f- und oewinnt. (Falsch wäre 1. h7 wegen 1. .. , Le5. 2. Kxe5r a2 und Schwarz gewinnt.)
rkis der Schachwelt.
Zum Meisterturnier des Deutschen Schachbundes (8. bis 22.3uli 1929) in Duisburg sind folgende 14 Spieler eingeladen worden: Dr. O. A n h e, Bremen; v. H o l z h a u s en, Magdeburg; Leonhardt, Königsberg; Orbach, Offenbach; Dr. Seih, Augsburg: Wagner, Hamburg: Ahues, Helling, Richter und S ä m i s ch aus Berlin; Blümich und Mieses aus Leipzig; Foerder und Babel auS Breslau.
3m Osterkongreß zu Ramsgate siegte erwartungsgemäß Capablanca vor Rubinstein und Mrs. Menschik.
Die FrankfurterSchachmei st erschaft für das Jahr 1929 wurde von G. Kieninger vor F. Präger gewonnen. Dritter wurde Kort; vierter Dr. Becker: fünfter Dr. Riemann.
Gegen die Hekoga.
Oer provinziattag Starkenburg zur Gasfernversorgung.
WER. Darmstadt, 23. Mai. Der Provinzialtag der Provinz Starkenburg war heute nachmittag zu einer außerordentlichen Sitzung zusammengetreten, uni zur Frage derkommunalenGasfernversor- gung Stellung zu nehmen. Provinzialdirektor Gebhardt referierte sehr ausführlich an Hand der Denkschrift des Vorstandes der Hekoga über die verschiedenen vorliegenden Angebote zur Gasversorgung. Es entspann sich dann sofort eine lebhafte Debatte, in der die verschiedenen Auffassungen der Parteien zutage traten. Provinzial- tagsmitglied Schneider (Sn.) war der Auffassung, man möge heute noch keinen definitiven Beschluß fassen, sondern weitere Prüfungen abwarten. Den entgegengesetzten Standpunkt vertraten die Vertreter der sozialdemokratischen Partei, insbesondere Staatsrat Karcher, Bürgermeister Ritzel und Provinzialtagsmitglied S ch m e h e r. Sie verlangten, der Provinzialtag möge den einmütigen Beschluß des Provinzialausschusses billigen. 3n diesem wird bekanntlich der kommunalen Gasfernversorgung der Vorzug gegeben. Rachdem noch zum Teil persönliche Meinungsverschiedenheiten geklärt worden waren, stimmte der Provinzialtag gegen vier Stimmen (zwei deutschnationale und zwei Bauernbund) dem Beschluß des Provinzialausschusses zu. Eine Entschließung der Deutschen Volkspartei wurde dem Provinzialausschuh als Material überwiesen. 3n der Entschließung heißt es u. a.: „Es kommt für die Entscheidung der Provinz nur eine Lösung in Frage, die es ermöglicht, 1. das Gas in unbeschränkten Mengen zur Verfügung zu stellen: 2. den Gaspreis z u senken, daß 3ndustrie und
Zerstört den Königsflügel; aber auch nach anderen Zügen hätte das Ende nicht lange auf sich warten lassen.
21. Dg4-h5 21. Dd8-e8
Natürlich nicht 21.....Dg8 wegen 22. Sh6.
22. Sh4-g6
„Ich nehme an," so sagte Rosebery, „daß Sie sich ebenso, wie die anderen, über dieses Ereignis freuen." „Ich bin hoch erfreut," antwortete Lloyd George, „wir haben alle unsere Meinungsverschiedenheiten mit Frankreich geregelt." Rosebery faßte seine vollkommen abweichende Ansicht über die Entente in die Schlußworte zusammen: „Run, Sie sind im 3rrtum, das wird direkt zum Kriege führen!" Die Festhaltung dieser Erklärung ist nicht nur vom Gesichtspunkt der Kriegsschuldfrage aus wesentlich, sondern sie zeigt deutlich, daß auf alliierter Seite wenigstens ein Teil derjenigen Persönlichkeiten, die alle Schuld am Kriege auf Deutschland abwälzten und das zum Teil heute noch tun, das wider besseres Wissen taten.
Aus der Provinzialhauptstadt.
Gießen, den 24. Mai 1929.
Entomologische Ausstellung.
3n den Ausstellungsräumen im Erdgeschoß des Physiologischen 3nstitutes ist aus Anlaß der Entomologen-Tagung eine sehenswerte Sammlung ausgestellt, welche morgen, Samstag, vormittag 9-12 Ahr auch für den allgemeinen Besuch unentgeltlich geöffnet ist. Besonders hervorgehoben fei eine Gruppe „Dokumente aus der Geschichte der Entomologie", welche von Dr. W. Horn, Berlin- Dahlem, ausgestellt wurde. Sie enthält wertvolle Originale eines unveröffentlichten Werkes aus dem 18.3ahrhundert, in welchem Schmetterlinge Mit Blumendarstellungen von der Hand der berühmten Maria Sybilla Merian zusammengestellt sind, sowie eine Reihe Entomologen-Porträts Anter den größeren der ausgestellten Insekten- Sammlungen seien die von Prof. Ding le r, Gießen, ausgestellten südamerikanischen Schmetter- linge genannt, welche die leuchtendsten Formen der Erde enthalten. Reben vielem anderen hat ein originelles Werk eines russischen Kriegs- gefangenen 3nteresse: eine mächtige, aus Holz geschnitzte Laus. Der Besuch der Ausstellung der eme nicht wiederkehrende Gelegenheit dar- stellt, sei besonders empfohlen.
Daten für Samstag, 25. Mai.
Sonnenaufgang 3.56 Uhr, Sonnenuntergang 19.58 4 42 Uhr M°"iwufgang 22.25 Uhr, Monduntergang 1015: Grundsteinlegung zum Straßburger Miin- ster; — 1681. der spanische Dichter Don Pedro Calderon de la Barca in Madrid gestorben (ae- boren 1600); — 1803: der englische Schriftsteller Edward Bulwer in London geboren (gestorben 18.73); — 1803: der amerikanische Philosoph und Dichter Ralph Walds Emerson in Boston geboren (gestorben 1882). ö
Amgruppierung, die nicht als vorteilhaft
** Drei wichtige Bekanntmachungen ub er die S a u b e r h a l t u n g der Straßen (^erbot des Ausgießens von Schmutzwasser in die Straßenrinnen, Veränderung von Grundstücksentwässerungen, Verhinderung des Ablaufs von Nie- oerschlagswasser auf die Bürgersteige) veröffentlichte die Stadtverwaltung in unserem gestrigen Anzei- genteil. Die Aufmerksamkeit der Interessenten sei gelenkt^ roic^ti9en Bekanntmachungen besonders hin-
** D i e Kraftverkehrs . Gesellschaft m-,y-' Ak I s e n hat am 21. Mai den Autoverkehr zwischen Gießen—Wieseck—Alten-Buseck übernommen und zugleich einen neuen Wagen mit Anhänger dem Betrieb übergeben. Wie aus dem vorläufig festgesetzten Fahrplan, der ab 21. Mai gültig ist, heroor- geht, zeigt er gegenüber dem im Fahrplanheftchen des „Gießener Anzeigers" veröffentlichten Plan, oer- schiedene Aenderungen. So verkehren z. B. nur die Wagen von 5 bis 8 und von 17 bis 19 Uhr wie
Aach ihm ergriff Prof. Dr. Borgmann, geschäftsführender Direktor des Forstinstituts, das Wort. Er begrüßte es mit besonderer Freude, daß als Vorsitzender der Tagung Prof. Dr. M. Dingler gewählt worden war, der Leiter einer der drei naturwissenschaftlichen Abteilungen des Forstinstituts, auf deren Ausbau im neuen In- stitut ganz besonderer Wert gelegt worden sei.
Im Anschluß an ihn sprach Ler geschäftsführende Direktor des Landwirtschaftlichen Instituts, Prof. Dr. S e s s o u s, der die überragende Bedeutung der Schädlingsbekämpfung für die Landwirtschaft und den Weinbau unterstrich.
Prof. Dr. Schmidt, Direktor des Zoologischen Instituts, gab sodann einen kurzen Ueberblick über die Entwicklung des zoologischen Lehrstuhls in Gie- ftcn, dem mehrere Wissenschaftler von überragender Bedeutung angehörten. Er begrüßte mit Freuden, daß durch die Errichtung eines Lehrstuhls für Forstzoologie und Schädlingsbekämpfung für die zoologische Forschung in Gießen eine noch breitere Basis geschaffen worden sei.
Nachdem sodann der Vorsitzende Prof. Dr. M. Dingler in kurzen Worten den Dank der Versammlung für die zahlreichen Begrüßungsansprachen ausgesprochen hatte, folgte ein kurzer Geschäfts- bericht des ständigen Sekretärs Dr. Horn, der dem ehrwürdigen Teilnehmer der Wanderoersammlung, dem bekannten Ameisenforscher Dr. h. c. Erich Wasmann zu Ehren seines in den nächsten Tagen stattfindenden 70. Geburtstages eine Festschrift überreichte, die Beiträge der bedeutendsten seiner Fachgenossen aus fast allen Ländern der Erde enthält.
Im Anschluß daran hielt Oberregierungsrat Dr. Schwartz, stellvertretender Direktor der Biologischen Reichsanstalt Berlin-Dahlem, einen Vortrag über das Thema „Was ist angewandte Entomologie?", der in eindringlichster Weise das Wesen und die Bedeutung dieses für die Allgemeinheit so wichtigen Wissenschaftszweiges vor Augen führte.
Die erste wissenschaftliche Sitzung fand am Nachmittag >m großen Hörsaal des Physiologischen Instituts der Universität statt. Es sprachen Pros. Dr. M. Dingler (Gießen) über das Thema: „Lieber den Einfluß des Lebensraumes auf die Artbildung"; Dr. van Emden (Dresden) über „den Spezies- begnff vom Standpunkt der Larvensystematik aus" und Dr. Horn (Berlin-Dahlem) über das Thema: „Ueber den Speziesbegriff vom historischen und metaphysischen Standpunkt aus". Den Vorträgen folgte eine anderthalbstündige, sehr angeregte Diskussion.
seither, nach dem Bahnhof Gießen, während alle übrigen Wagen nur bis zum Walltor in Gießen fahren. Auch sind die Fahrzeiten fast durchweg geändert.
** Städtische Holzoer st eigerung. Bei der gestrigen Holzversteigerung der Stadt Gießen wurden im Durchschnitt folgende Preise erzielt: Mchtenabschnitte (A) 3a- und 3b-Klasse 36 Mark, 4a- und 4b-Klasse 41 bis 57,50 Mark, 5a-Klasse 50,50 Mark; Fichtenlangholz (N) la-Klasse 30 Mark, lb- Klasse 27 Mark, 2a-Klasse 27,50 Mark, 2b-Klasse 28,50 Mark, 3a-Klasse 32 bis 35 Mark, 3b-Kla,'se 37 bis 41 Mark, 4a- und 4b-Klasse 44,50 bis 48 Mark; Kiefernabschnitte (A) 3b- und 4b-Klasse 56,50 Mark; Äiefernlangholz (N) 2a-Klasse 21 Mark, 2b- Mfalfe 25,20 Mark; Fichtenderbstangen 1. Klasse das Stück 2,70 Mark, 2. Klasse 1,60 Mark, 3. Klasse 0,80 Mark.
. Das Wahlergebnis zur Hessischen Apothekerkammer. Bei den Wahlen zur Hesiischen Apothekerkammer wurden, wie letzt feststeht, gewählt (in Klammern die Stell- vertreter): 3ul. Scriba, Reinheim, Vorsitzender (Mathias, Offenbach), Heß, Darmstadt (Haas, Höchst i. O.), Dr. Karl Ennenbach Mainz (Reu land, Bingen), Spohn, Wöllstein (Schwarz, Worms), Dornberger, Gießen (Beesen meyer, Gedern), Ganh, Rodheim v. d. H. (M ö l l e r , Alsfeld), K l e y e r, Offenbach (Weicker, Lollar), König, Sprendlingen (Kohlstädt, Offenbach), G r u s ch w i h Darmstadt (Hotz, Jügesheim), Heide r ich' Darmstadt (Keller, Darmstadt), Hipp auf, Mainz (Matthein, Mainz), Schlippe, Aimn^ (Schmitz, Bensheim).
F e st g e n o m m e n. Der Polizeibericht meldet: Festgenommen wurden auf Ersuchen der Staatsanwaltschaft Mainz der Kaufmann Karl Hoher aus Mainz wegen Strafverbüßung, auf Ersuchen der Staatsanwaltschaft Marburg der Schlosser Friedrich Knörr aus Frankfurt a. M wegen Einbruchsdiebstahls und auf Ersuchen des Amtsgerichts 11 Darmstadt ein hier beschäftigter Eisverkaufer wegen Strafverbüßung. Wegen Der» dachts der Vornahme unzüchtiger Handlungen an Kindern wurde ein 42jähriger Schlosser von hier festgenommen.
* Diebstähle. Der Polizeibericht meldet: Am 18. Mai wurde einem Landwirt, der sich mit einer zweifelhaften Frauensperson amüsieren wollte, die Brieftasche mit etwa 130 Mk. Bargeld und em Sparkassenbuch mit 1000 Mk. Einlage gestohlen. Die Täterin konnte ermittelt und festgenommen werden. Das Geld befand sich noch restlos in ihrem Besitz, dagegen hatte sie das Sparkassenbuch beiseite geschafft. Dieses konnte gestern in einem Keller, wohin es die Täterin von der Straße aus geworfen hatte, aufgcfunden werden. Die Diebin wurde dem Amtsgericht zugeführt und kam in Antersuchungshaft. — An dem gleichen Tage wurde in einer Wirtschaft emem Gast die Geldbörse mit 50 Mk. und einer Frau aus der Küche ihrer Wohnung etwa 35 Mk. entwendet. Den Tätern ist man auf der Spur, im letzteren Falle wurde der Geschädigten das
Es folgt nun ein klares Gewinnfpiel. 22...... 22. Kh8-g8
23. Sf5-h6+ 23. Kg8-g7
24. Te3-h3! 24. Sd7-f8
Ein Fehler wäre 24. nebst Matt.
25. Sg6xf8
26. Sh6xf7
Haushalt mit Gas für Heizzwecke so beliefert werden, daß die festen Brennstoffe in möglichst großem Umfange durch Gas erseht werden." Heute Auffichtsi-atssihuug der Hekoga.
WSR. Darmstadt. 23. Mai. Wie wir erfahren. findet Freitag eine Aufsichtsratssitzung der Hekoga statt, in der über die Entschließung des Vorstandes Beschluß gefaßt werden soll. Dem Vernehmen nach wird wahrscheinlich die für den 6. 3uni angesetzte entscheidende V o r st a n d s s i tz u n g erneut hinausgeschoben werden, bis die weiteren Angebote vorliegen bzw. eine weitere Klarheit über die erneut eingegangenen Angebote und Angebotsergänzungen geschaffen ist.
Oberheffen.
Landkreis Gießen.
<5 Ollendorf o. d. Lda., 23. Mai. Bei der letzten diesjährigen Holzoer st eigerung im hie- figen Stadtwalde waren die Preise im Verhältnis zu den vorhergehenden Versteigerungen gering. Es kosteten: Scheitholz: Buche 20 bis 22 Mark, Eiche 12 bis 15 Mark, Fichte 9 bis 11 Mark, Kiefer 14 bis 16 Mark; Knüppel: Buche 15 bis 18 Mark, Eiche 12 bis 14 Mark, Fichte 7 bis 9 Mark, Kiefer 13 bis 15 Mark; Stockholz: Buche 3 bis 7 Mark, Eiche 5 bis 7 Mark ze 2 Raummeter; Reisholz: Buche 5 bis 16 Mark; Eiche 3 Mark, Fichte 2 Mark je 5 Raummeter.
Kreis Friedberg.
OO Aus derWetterau, 23. Mai. Die O b st. bäume und B e eren st räucher haben sehr reichlich geblüht. Die Birnen haben gut an- gefetzt, und auch die Apfelblüte fällt in eine günstige Zeit. Die wenigen kalten Nächte haben den Blüten nicht geschadet, selbst die Erdbeerblüten, die gegen den geringsten Frost empfindlich find, zeigest keine Schäden.
00 N i e d e r - F l o r st a d t, 23. Mai. Die Ge- meinde hat die Auto halle mit dem dazu gehörigen Wohnhaus und dem anliegenden Gelände dem Z w e ck o e r b a n d „W e 1 t e r a u" für 22500 Mark verkauft. — Die Brecheranlage im Steinbruch ist fertiggestellt und in Betrieb. Sie liefert pro Stunde 5 Kubikmeter Steine. Durch Relaisschaltung wird der elektrische Strom bei Störungen automatisch ausgeschaltet.
Kreis Büdingen.
-*■ Bad Salzhausen, 23. 'QTtai. Unser Kurpark weist bekanntlich eine erstaunliche Mannigfaltigkeit in feinen Gewächsen auf, deren reizvolle Gruppierung immer wieder das Auge der Kurgäste und Passanten fesselt. Annähernd 400 Arten der verschiedensten Bäume, Sträucher
LclxgS und gewann.
Lösung des Problems Nr. 210.
Don Dr. S. Pnig.
Td3 —d8!, (D beliebig. 2. Dd3, bzw. Sa3 matt). .., Se4. 2. De6 matt. 1.....Te4. 2. DcS matt.
Td4. 2. Tc8 matt. 1. ..., e4. 2. Dd5 matt* Se4. 2. Dfl matt. 1. ..., beliebig. 2. Dd3 matt.
1
1. .
Wozu dieser verfehlte Tausch, der Springer c6 au einer Statistenrolle Ein abwartender Zug, wie 14. ..,, angebracht.
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