Ausgabe 
24.1.1929
 
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Karl Schleicher (Dauernheim), Hugo Stoll, Heinrich Christ (Echzell), H. Haus (Dauernheim), H. Maul (Beienheim), Herrn. Leopold (Gettenau), Ph. Diehl (Södel), Ludw. Mogk, W. Gros (Echzell), Heinrich Schäfer (Ober»Widdersheim), ie gut; H. Hous (Dau- crnheim). O. Emmel (Berstadt), K. Rau ^Berstadt), Hch. Maul (Beienheim), R. Diehl (Södel), je befrie­digend. Langschnobelige schworzeElster: Rud. Pfarrer, Ehrenpr., sehr gut und gut. Brün­ner Kröpfer: Ludw. Mogk, I. Treusch, Heinr. Mogk III. (Echzell), je eilten Ehrenpreis; O. Speng­ler (Grundschwalheim), Ludw. Mogk, 3. Treusch, Hch. Mogk (Echzell), je sehr gut; Otto Spengler (Grundschwalheim), gut. Schwarze Kupfer- gi mpel: Hch. Heller (Echzell), Ehrenpreis und sehr gut; Otto Emmel (Berstadt), W. Mogk (Ech­zell), je gut. Strasser: K. Rau (Berstadt), Ehrenpreis und sehr gut. Nürnberger Ler- ch e n : W. Möbs I. (Echzell), Ehrenpreis, sehr gut und gut. Schönheitsbriefer: W. Reitz II. und W. Möbs I. (Echzell), je einen Ehrenpreis, und je sehr gut und gut. N e i s e b r i e f t a u b e n : O. Belzer (Borsdors), Ehrenpreis, sehr gut, viermal gut und dreimal befriedigend.

Q Wassergeflügel. Wetterauer Londgans: Frau Bücher (Echzell), befriedigend. Peking-Enten: Hch. Heller (Echzell), Ehren­preis und gut Orpington-Enten: Frau Bücher (Echzell), sehr gut, gut; Wilh. Groth I. (Ech­zell). gut und befriedigend. Indische Lauf­enten: Hch. Binding VII. (Echzell), Rud. Pfarrer (Meckesheim), je einen Ehrenpreis. Puten: W. Groth I. (Echzell), sehr gut und gut

Im ganzen kamen 60 Ehrenpreise unter 324 2lus- stellungsnummern zur Verteilung. Angeschlossen war eine gut beschickte Ausstellung von Geräten und Futterartikeln.

Wirtschaft.

Oie Deutsche Reichsbahn im Dezember 1928.

Im Güterverkehr brachte der Monat De­zember einen starken Verkehrsrück­gang gegenüber November. An Wagen wurden arbeitstäglich nur 141 815 gestellt, gegen 158 264 Wagen im November, das sind 16 449 Wagen oder 10,5 v. H. weniger und 4774 Wagen oder 32 v. H. weniger als Dezember 1927.

Der durch die Aussperrung im Ruhrgebiet verursachte Ausfall von Güterzügen betrug in den hauptsächlich beteiligten Reichsbahndireklionen im November und Dezember insgesamt 11655 Züge mit 224 570 Zugkilometer.

Der Personenverkehr war im allge­meinen nicht stärker als im Vormonat und im Dezember 1927. Insgesamt wurden im Dezember 4562 überplanmäßige Züge gefahren (November 1928: 946. Dezember 1927: 26Z0 Züge).

Detriebsergebnisse im November 19 28 (in Mill. Mk.). Einnahmen: aus Personen- und Gepäckverkehr 94,53, aus Güterverkehr 285,87, sonstige Einnahmen 32,44, zusammen 412,84. Aus­gaben: für Betrieb und Unterhaltung 309,33, davon persönliche Ausgaben 200,99, sächliche Aus­gaben 108,34, für Erneuerung der Reichseisen- bahnanlagen 43,00, Verzinsung der Reparations­schuldverschreibungen 45,16, Rückstellung für die gesetzliche Ausgleichsrücklage 8,26, gesetzmäßige Tilgung 9,63, Rückstellung für Derzugsdividende 6Z0, insgesamt 421,68. Die Einnahmen blieben hinter dem Vormonat um rund 57 Mill. Mk. zurück. Der Rückgang ergibt sich im wesentlichen aus dem saisonmähigen Nachlassen des Verkehrs

in den Dinternwnaten. Darüber hinaus ver­ursachten die Lohnkämpfe in der westdeutschen Eisenindustrie und ihre Auswirkungen auf Handel und Industrie Einnahmeausfällc. Die im Be­richtsmonat entstandenen Ausgabeverpflich ungen überstiegen die Einnahmen um rund 8,8 Millionen Mark. 'Zum Ausgleich dieses Minderertrages mußte dieallgemeine Rückstellung" tn Anspruch genommen werden.

Der Personalbestand betrug insgesamt 712 655 Köpfe, gegen 731 783 im Oktober Der Minderbedarf ist auf den Verkehrs rückgang und die Entlassung von Zeit- und Aushilfsarbeitern zurückzuführen.

* Ein tagende st and der preußischen Sparkassen Ende 19 28. Ende Dezember 1928 betrug der Bestand an Spareinlagen bei den preußi­schen Sparkassen 4362,8 Millionen Mark gegen 4217 Millionen Mark Ende November 1928. Von der Er­höhung entfallen 78,7 Millionen Mark auf den reinen Zuwachs und 67,2 Millionen Mark auf Zinsgut- schriften. Die Giro-, Scheck-, Kontokorrent- und De­positeneinlagen beliefen sich Ende Dezember 1928 auf 906 1 Millionen Mark gegen 925,5 Millionen Mark Ende November 1928 und 766,6 Millionen Mark Ende Dezember 1927.

Preußische Zentralgenossen- schaftskasse. Der vom Amtlichen Preußi­schen Pressedienst veröffentlichte Engagements­ausweis der Preußischen Zentra'genoljenschafts- kaise zum 31. Dezember 1928 verzeichnet an Ein­räumungen 904,3 Millionen Mark, als Inan­spruchnahme 765,5 Millionen Mark. Wie vom Amt.ichen Preußischen Pressedienst weiter mit- geteilt wird, beträgt die Dezemberentlastung rund 27 Millionen Mark; sie ist im wesentlichen auf die Rück allung von Düngemittelkrediten se t:ns länd­licher Genossenschaften zurückzu'ühren. Die Ein­räumungen haben keine nennenswerte Veränd-e- rung erfahren.

* I.-G.-F arbenindustrie A.-G. Wie W. T. D.-Handelsdienst erfährt, hat die I.-G.-Far­benindustrie A.-G. für die von ihr in den Handel gebrachte Spezialkunstseide, die Agfa-Travis- Seide, die Preise nicht gesenkt. Auch besteht nicht die Absicht, die Notierungen für diese feinfädige, in bezug auf die Feinheit des Fadens die natür­liche Seide noch übertreffende Seide herabzusehen. Die Nachfrage nach der Agfa-Travis-Seide, die bereits von einer großen Anzahl führender Fir­men in der Strumpfwirk-Industrie, sowie in der Weberei verarbeitet wird, ist derart groß, daß die I.-G. für die nächste Zeit hierin ausver­kauft ist.

* Schöfserhof - Binding - Bürger­bräu A.-G., Frankfurt a. M. Die außer­ordentliche Generalversammlung genehmigte ein­stimmig die vorgeschlazene Kapitalerhöhung um 1 Million auf 6 Millionen Mark Stammaktien, die bekanntlich so durchgeführt wird, daß der Nennbetrag jeder Stammaktie von 250 auf 300 Mark erhöht wird. Dabei stellt die Verwaltung aus einer Sonderrücklage von 750 000 Mk. für die Nennwerterhöhung jeder Aktie 37,50 Mk. zur Verfügung, während die Aktionäre die restlichen 12,50 Mk. zu tragen haben. Zur Begründung der Kapitaierhöhung wurde auf die Ausführungen in der ordentlichen Generalversammlung vom 28. Dezember 1928 verwiesen und nur betont, daß die Sonderrücklage von 750 000 Mk. zum größten Teil noch aus der Goldbilanzumstellung herrühre und nicht, wie vielfach irrtümlich an­genommen worden war, aus besonders aufge­speicherten Mitteln.

Franksurter Börse.

Frankfurt a.M., 24.Jan. Tendenz: freund­licher. Die heutige Börse eröffnete im Anschluß an die erholte gestrige Abendborse in freund­licherer Haltung. Die Beruh, gung konnte weiter an Boden gewinnen, da der heutige Markt von den vorliegende. Nachrichten günstig beeinflußt wurde. Bor allem regte der s e h r f l ü j s i g e Geld­markt, trotz des bevorstehenden Ultimos, stark an. Auch gab der gestrige günstige Verlauf der Neuyorker Börse sowie tue Zunahme der Spareinlagen bei den preuß.schen Sparkassen dem Markte eine kräftige Stütze. Das Geschäft war im allgemeinen etwas lebhafter als an den vergangenen Tagen und er­streckte sich ziemlich gleichmäßig auf alle Werte. Ein­zelne Spezialpapiere, die angeblich von Aus­landseite aus dem Markte genommen wurden, lagen stärker verlangt und standen im Vordergründe. Die Spekulation konnte sich dagegen nur schwer ent- sa-ueßen, größere Deckungen vorzunehmen, da das Fehlen von Publikumsaufträgen immer noch ge- fchäftshemmend wirkte. Gegenüber der gestrigen Abendbörse gingen die Kursbesserungen kaum über 1 o. H. hinaus. Am Elektromarkt be­stand für elektrische Lieferungen mit plus 2,5 v. H. lebhafteres Interesse. Die übrigen Werte waren zwar lebhafter verlangt, hatten aber nur geringe Besse­rungen zu verzeichnen. Die unverändert belassenen Preise der Agfa-Travisseide, die von der I.-G.- Farbenindustrie in den sandel gebracht wurde, und die starke Nachfrage nach diesem Artikel hatten für die Farbenaktien größere Nachfrage zur Folge mit plus 1,25 v. H. Im Verlaufe erfuhr das Geschäft eine Verflauung, da die weitere Verschärfung des Lohnkampfes in Sachsen und Thüringen, sowie das weitere Ansteigen der Arbeitslosenziffer im Reich stark verstimmten. Banken knapp behauptet. Mon- tanmerte still. Nur Kupferwerte auf die erhöhten Kupferpreise lebhafter gefragt. Mansfelber plus 1,25 v. H., Otavi-Minen knapp behauptet. Am Auto­markt logen Daimler weitere 1,5 v. H. höher. Adler­werke dagegen angeboten und nur knapp behauptet. Renten still. Deutsche Anleihen etwas höher. Nach den ersten Surfen wurde die Haltung wieder freund­licher. Die Spekulation schritt in Spezial- werten zu stärkeren Deckungskäufen, so daß sich erneute Kurserholungen bis zu 2 v. H. bemerk­bar machten. Im Vordergründe standen J.-G- Farben. Hier regte die zum 31. Januar einberufene Aufsichtsratssitzung an. Verstärktes Interesse bestand vor allem noch für die anfänglich vernachlässigten Relchsbankanteile, die 2,5 v H. anzogen. Auch die Kupferwerte waren weiter lebhaft gehandelt. Ta­gesgeld war zu 4,5 o. H. unverändert. Am Devisen­markt nannte man Mark gegen Dollar 4,2080, gegen Pfund 20,397, London gegen Kabel 4,8496, gegen Paris 124,08, gegen Mailand 92,69, gegen Madrid 29,69, gegen Holland 12,0990.

'Sc; aitcr Börse.

Berlin, 24. Ian. Bei ruhigem Geschäft hatte sich schon im heutigen Vormittagsverkehr im An­schluß an die gestrige feste Abendbörse und auf die anregenden Neuyorker Meldungen die freundliche Stimmung weiter behaupten formen. An Momenten lag nicht viel vor. Die Erhöhung der Spareinlagen bei den preußischen Sparkassen, eine zum 31. Januar einberufene Auf- sichtsratssihung der I.-G.-Farben, die sich an­geblich mit Fusionsplänen und Finanz fragen be­schäftigen wird, aber nicht als Bilanzsitzung an­zusehen ist, hatten, ebenso wie die bevorstehende Schließung der /ächsisch-thüringischen Weberei­betriebe, die Verringerung der Einnahmen bei der Reichsbahn anderseits, keinen nennenswerten Einfluß auf die Tendenz. So war auch heute

der Grundton der 'Börse zuversichtlich. un6 obwohl das Geschäft nicht umfangreich war. waren Kurserholungen von 1 bis 2 Proz. an der Tagesordnung. Das Publikum limitierte vorsichtig seine Aufträge, und das Ausland fällt neben Deckungen der Spekulation etwas stärker auf. Größere Kursbesserungen, die sogar bis zu 6 Proz. gingen, hatten die Kaliwerte. Farben, (SIcKroaftien unter Führung von Berg­mann und Siemens, Reichsbanl, Berger, Schu­bert & Salzer, Deutsche Linoleum, Karstadt, Po­lyphon. Der Schiffahrtsmarkt konnte seine gestern abend erzielten Gewinne behaus: ten. Von Neben- werten sind Daimler. Deut che Maschinen, Kör­ting, Dessauer GaS usw. als fest zu erwähnen. Maximilianshütte gaben weitere 1,5 Proz. nach. R. W. E. etwas schwächer. Svenska minus 4 Ml. Der erste Kurs für Otavi Minen war ebenfalls etwas enttäuschend (69.25), nachdem sie vor­mittags auf die neue Kupferpreiserhchung noch mit 70 umgegar.gen waren. Das Geschäft blieb in diesem Papier recht lebhaft. Deutsche' Anleihen ruhig. Ausländer freundlich. Pfandbriefmarkt wieder etwas schwächer. Der Geldmarkt war un­verändert leicht. Die heute beginnende Schie­bung ließ sich recht leicht an. Man rechnet für den morgigen offiziellen Sah mit einer stärkeren Herabsetzung, etwa 7,75 Prozent Mit e. Dies war auch der Grund, wesha^ auch im Verlaufe die Tendenz überwiegend freundlich blieb, obwohl der heutige Reichstagsöeginn als hemmendes Moment empfunden wurde.

Frankfurter Gcirewcbövse

Frankfurt a. M., 24. Jan. Der Prvdukten- marft verkehrte heute in ruhiger Haltung. Die unveränderten Auslandtwtierun^en konnten keine Anregung bieten, so daß die Händler stark zurück­hielten und Deckungen nur im Falle ihres Be­darfes vornahmen. Etwas Interesse bestand für Doggen, sonst blieb das Geschäft int allgemeinen sehr klein, und die Preise waren unverändert, bis auf Weizenkleie, die von LandwirtschastS- seite in Nachwirkung der letzten Tage reger ge­fragt war. Es wurden notiert: Weizen 24; Rog­gen 23,50; Sommergerste für Brauzwecke 24,50 bis 24,75; inL Hafcr 23,50 bis 23,75; 2llais (gelb) für Futterzwecke 23,50 bis 24; Weizenmehl, süd­deutsches Spezial 0, 33,50 bis 34; Roggennrehl 30,50 dis 31,25; Weizenkleie 14 bis 14,15; Roggeu- kleie 14,75 bis 15 Mark. Tendenz: stetig.

»vrankfurter Schlachtvrehmarkt.

Frankfurt a. M., 24. Jan. Auftrieb. 132 Rinder, 1272 Kälber, 383 Schafe, 357 Schweine. Cs wurden notiert: Kälber: Beste Wast- und Saugkälber 68 bis 72 Mk.; mittlere Mast» und Saugkälber 63 bis 67; geringe Kälber 57 bis 62. Schafe: Mastlämmer und jüngere QHaft» Hümmel (Weidemast) 50 bis 54, (Stallmast) 45 bis 49; fleischiges Schafvieh 38 bis 44. Schweine: Vocksleischige Schweine von etwa 240 bis 300 Pfund Lebendgewicht 73 bis 75; von etwa 200 bis 240 Pfund 73 bis 76; von e.toa 160 bis 200 Pfund 74 bis 77 Mk. Markt­verlauf: Bei allen Viehgattungen ruhig, ous- verkaust. Norddeutsche Wastkälber über Notiz.

Kirchliche Nachrichten.

Israelitische Religionsgesellschaft. Sabbatfeier den 26. Januar. Freitag abend 4.45 Uhr ; Samstag vor. mittag 8.30; nachmittags 3.30; Sabbatausgang 6. Wochengottesdienst morgens 7; abends 4.30 Uhr.

Israelitische Religionsgemeinbe. Gottesdienst in der Synagoge (Sübanlage). Samstag, den 26. Januar. Vorabend 5 Uhr; morgens 9; abends 5.20 und 6 Uhr.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Sie hinter den Papieren angeführten Zistern geben die Höhe der zuletzt beschlostenen Dividende an. Reichsbankdiskont 6,5 Prozent, Lombardzinsfuß 7,5 Prozent.

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Arbeitsvergebnng.

Für den Um- und Erweiterungsbau der Schillerschule sollen unter Zugrundelegung der Reichsoerdingungsordnung nach­stehende Arbeiten vergeben werden:

1. Installationsarbeiteu.

Los 1: Be- und Entwässerungsleitungen.

Los 2: Sanitäre Anlagen. 705C Los 3: Elektrische Lichtleitungen.

2. verputz- und Anstreicherarbeiten.

Los 1: Innere Verputzarbeiten.

Los 2: Anstreicherarbeiten im Erwecke rungsbau.

Los 3: Anstreicherarbeiten im alten Schul- aebäube.

Los 4. Aeußere Verputz- und Anstreicher­arbeiten.

Angebote auf Verdrucke sind bis zu dem Eröffnu 'stermin am Freitag, dem 1. Fe­bruar, varmittags 11 Ahr, bei uns einzu­reichen. Zeichnungen und Bedingungen liegen bei uns zur Einsicht offen. Zu­schlags- und Bindesrist vier Wochen.

Gießen, den 23. Januar 1929.

Städtisches Hochbauamt: Gravert.

Arbeitsvergebuilg.

Für die Gemeinde Eichelsdors sollen auf dem Bureau der unterzeichneten Bebörde die für die Kanalisation der INühlgajse er­forderlichen Arbeiten einschließlich Eite­rungen vergeben werden. 7040

Die Verdingungsunterlagen liegen auf unserem Bureau offen, wo Leistungsver- zeichnifse zu erhalten, und die Angebote verschlossen, mit entsprechender Aufschrift versehen, postfrei bis zum Eröffnungs- termin am Samstag, dem 9. Februar 1929, vormittags 10)4 Ahr, einzureichen sind. Zuschlagsfrist drei Wochen.

Gießen, den 21. Januar 1929.

Hessisches Kulturbauamt.

H. S t e i n b a tf , Regierungsbaurat.

ijechDiknin Konstanz^

s.1 Ingenieurschule f.Maachinenbau o und l-'.lekfrotechnik. Flunzeu c- bau und Automobilbau. 24sv

Zagdverpochtung.

Samstag, den 2. Februar L 3., nachmit­tags 3 Ahr, wird im hiesigen Rathaussaale die der Gemeinde Vleichenbach zustehende 3agd, 290 Hektar Wald und 425 Hektar Feld, auf neun Jahre verpachtet. 7030

Bleichenbach (Kreis Büdingen), den 23. Januar 1929.

Hessin Bürgermeisterei Bleichenbach. Naumann.

Samstag, den 9. Februar, nachmittags 2% Ahr, soll auf dem Rathaus zu Obborn­hofen die Gemeindejagd Obbornhofen, ent­haltend zirka 600 Hektar Feld und 100 Hektar Wald, auf neun Jahre in einem Jagdbezirk öffentlich verpachtet werden.

Obbornhofen ist Bahnstation der Bahn FriedbergHungen. 6940

Die Verpachtungsbedingungen werden vor der Verpachtung bekanntgegeben.

Obbornhofen, den 22. Januar 1929.

Hessische Bürgermeisterei Obbornhofen.

Philippi.

Iagdverpachtung.

Die 3agb der Gemeinde Garbeuteich, Kreis Gießen, bestehend aus 600 Hektar, ei schließlich 100 Hektar Wald, sehr gute Jagd, besonders Rehwild, soll Mittwoch, den 30. 3anuar 1929, 15 J4 Ahr, auf hie figem Rathaus auf weitere neun Jahre verpachtet werden. 6930

Garbenteich ist Station der Strecke Gie­ßenGelnhausen. Bahnhof liegt im Jagd- bezirk.

Bedingungen liegen auf der unterzeich­neten Bürgermeisterei zur Einsicht der In­ter jenten offen.

Garbenteich, den 22. Januar 1929.

Hessische Bürgermeisterei.

Burk.

Unsere hoizverfteigerung

vom 16. Januar er. ist geuebmiat.

Crumbach, den 21. Januar 1929.

Evang. lutb. Pfarramt. 710D] Schulz, Pfarrer.

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