Ausgabe 
22.10.1929
 
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' Börse.

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N'Mi'e von .Wester« f teil überrascht 'r ost« t- Robert Dudzin.fki durch Wellung und verstreut kvn« eines Leberecht-.chühnchen« keMtnis'e ein^ Künstlers, d ernst n:mmt. Eine Deiye slis. teils farbig r«5to> > die'er liebensto:r.en v-x vlle farbige PhstMaAen N7 en'Architekten Mdrich

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Oberhessen.

Verunreinigung der Nidda und deren Zuflüsse.

WEN. Friedberg, 21. Ott. In den letzten Iah. ren wurden die Klagen über die Verunreini­gung der Nidda und deren Nebenflüsse durch Abwässer usw. immer stärker. Das große Fischsterben in den oberbessischen Gewässern war gleichfalls oft der Anlaß zu Beschwerden. Das Kreisamt Friedberg hat in diesen Tagen eine Besprechung mit allen an diesen Fragen inter­essierten Dienststellen gepflogen. Es wurde beschlos. scn, einem ständigen Ausschuß die Unter- suchung de r Abwässer und die Ueberwachung der Betriebe, Kläranlagen usw. für die Kreise Fried­berg, Gießen, Schotten und Büdingen zu über­tragen. Dieser Ausschuß wird sein besonderes Augen­merk auf die Ufa, Wetter, Horloff, Nidda, den Erlenbach und die Eschbach richten und diese laufend überwachen. Die Geschäftsführung des Ausschusses obliegt dem Kreisamt Friedberg. Die Bevölkerung wird gebeten, besondere Wahrnehmun. gen an dem Zustand der Bäche umgehend dem Kreisamt Friedberg mitzuteilen.

Landkreis Gies;en.

n. Staufenberg, 21. Ott. Vorgestern feierten Heinrich Zecher V. und seine Ehefrau Katharine, geb. Rohrbach, die sich allgemeiner Beliebtheit er­freuen, das Fest der goldenen Hochzeit in» mitten ihrer Familie.

i. Hattenrod, 22. Ott. Morgen, Mittwoch, tritt der älteste Einwohner unseres Dorfes, Adolf Fritz, in sein neunzigstes Lebensjahr. Er ist am 23. Oktober 1840 ge­boren und hat stets in unserer Gemeinde gelebt. Von Beruf ist er Hvlzdreher, und er hat in seinem Geschäft noch bis in die letzten Jahre hinein gearbeitet. Auch heute erfreut er sich noch einer geradezu staunenswerten Rüstigkeit, die ihn noch allerlei in Haus und Garten arbeiten läßt. Adolf Fritz, der in der Familie seiner Tochter lebt, ist seit über 24 Jahren Witwer. Seinen Geburtstag wird er mit den besten Wünschen aller QIi tbürger feiern, bei denen er wegen seines freundlichen und humorvollen Wesens sehr beliebt ist. Im Alter folgt diesem Dorfsenior die Witwe des Konrad Frey, Marie Katharine geb. Albach, die am 25. August 1841 geboren ist und die, wie Adolf Fritz, auch noch sehr rüstig ist.

+ Grünberg, 21. OH. Hier sind zur Ge­rn e i n d e r a t s w a h l fünf Wahlvor­schläge eingereicht worden. Wahlvorschlag 1 trägt das KennwortUnparteiisch und

Fortschritt" und hat folgende Hamen: 1. Carl Repp, Fabrikant und Landwirt: 2. Emil Lein, Schreinermeister: 3. Heinrich Amend, Schlos­sermeister: 4. Otto Pfeffer, Installateur- und Spenglermeister: 5. August Schlosser, Kaufmann und Landwirt: 6. Karl Fuldat, Bäckermeister. Wahlvorschlag 2 mit dem KennwortM i 11 e l- standsvereinigung" hat folgende Hamen: 1. Heinrich Schmidt ll., Schlossermeister: 2. August Sehbold, Studienrat: 3. Ludwig Zinher, Wagner- meister: 4. Julius Bon-Eiff, Spenglermeister und Installateuer: 5. Karl Wenzel, Lehrer: 6. Karl Hermann Pfeffer, Uhrmacher: 7. Otto Heußinger, Jorstamtsoberassistent: 8. Hans König, Iustiz- obersekretär: 9. Ludwig Frank 11., Schmiede- meister. Wahlvorschlag 3 mit dem Kennwort Volks liste" hat folgende Hamen: 1. Wilhelm Schmidt, Angestellter: 2. Heinrich Schmidt IV., Steinhauer: 3. Heinrich Stock. Weber: 4. Philipp Schomber, Eisenbahn-Dorarbeiter a. D.: 5. Georg Kloß, Weißbinder: 6. Wilhelm Degen, Arbeiter: 7. Otto Dörr. Packer: 8. Hermann Gehringer, Heizer. Wahlvorschlag 4 hat das Kennwort Landbund" und trägt folgende Hamen: 1. Karl Böß, Gastwirt. Mehgermeister und Land­wirt: 2. Christian Bück, Landwirt: 3. Leonhard Grobhaus, Landwirt und Kaufmann: 4. Karl Werner, Landwirt: 5. Ludwig Bausch, Landwirt und Metzger: 6. August Frank, Landwirt. Wahl­vorschlag 5 hat das KennwortEinheitsliste" und enthält folgende Hamen: 1. Nikolaus Kröhle, Gewerbelehrer: 2. Ernst Schellhaas, Reichsbahn­assistent: 3. Heinrich Lang, Steuersekretär: 4. Hein­rich Sprankel, Steuerassistent: 5. Karl Wiegand, Steuer-Betriebsassistent: 6. Karl Appel, techni­scher Obersekretär.

o Ober-Dessingen, 21. Oft. Für die Gemeinderatswahlen sind hier zwei Listen ausgestellt worden. Die Liste der Ge­werbetreibenden umfaßt die Hamen: Rudolf Bünding. Müller: August Rinker, Zimmermann: Iohannes Rinker III., Pflaster- meister und Ernst 2 o x, Schreinermeister. Die Liste der Landwirte zählt auf: Karl Seipp HL, Karl Walter, Ernst Kühn, Karl Samer, Georg Schief erstein, Gustav Koch. Der seitherige Vertreter der Arbe t.r war für eine Wiederwahl zurückgetreten, ha te davon aber die Arbeiterschaft nicht bcnachricht.gt, so daß diese nun völlig auSgeschaltet ist, was im Inter- esse der Volksgemeinschaft bedauerlich erscheint.

Kreis Büdingen.

nd. H i d d a, 20. OH. Heute wurde hier in der evangelischen Kirche das Erntedankfest in erhebender Weise gefeiert. Dazu hatten sich die Gemeindeglieder aus dem ganzen Kirchspiel so zahlreich eingefunden, 'daß das Gotteshaus

bis auf den letzten Platz beseht war. Der Altar war mit auserlesenen Feldfrüchten, schönem Obst und einem prächtigen Erntekranz geschmückt. Bei dem Altardienst und am Schlüsse des Gottes­dienstes trugen hiesige Schulkinder mehrere pas­sende Dantgedichte für den reichen Erntesegen vor. und der evangelische Kirchenchor unter Leitung von Musiklehrer Ackermann von hier ver­schönte die Feier durch ein weihevoll vorge­tragenes Erntedanklied. Unter Zugrundelegung von Psalm 107, 31 predigte Pfarrer Laut über den rechten Dank am Erntedankfest. Beim Aus­gang aus dem Gotteshause wurde eine Kollekte für die Dekanatskrankenpflege und für die evan­gelischen Gemeinden in Oesterreich erhoben.

!l Düd ingen, 21. Oft. Der heutige Markt­montag war am Vormittag nur schwach belebt, dagegen war am nachmittag ein angemessener Besuch zu verzeichnen. Ebenso war es mit dem Pferdegeschäft. Cs waren auf getrieben: 50 Pferde und Schlachtpserde. Der Handel am Vormittag muh als ruhig bezeichnet werden. Schlachtpferde gingen gut ab, dagegen waren Arbeitspferde wenig gefragt. Am Nachmittag waren keine Pferde auf getrieben.

ow. Unter-Widdersheim, 21. Oktober. Dieser Tage wurde dahier der letzte Veteran aus dem Krieg 1 870/71 z u Grabe ge­bracht: Ludwig Michel, der ein Alter von 82 Iahren erreichte, hatte in seinem 24. Lebens­jahre an dem siegreichen Krieg teUgenommcn; in der Schlacht bei Gravelotte war er verwundct worden. Bis in sein hohes Alter blieb er von echter Vaterlandsliebe erfüllt. Hm die Gründung von Kriegervereinen in unserer Gegend hat er sich große Verdienste erworben: auch der Krieger-- verein Hntcr-Widdersheim, dessen erster Präsi­dent und hernach langjähriger Ehrenpräsident er war, verdankt ihm seine Gründung. Leider war der Hochbetagte in den beiden letzten Iahren seines Lebens schwer leidend, so daß der Tod ihm eine Erlösung war. Hach der Rede des Orts- geistlichen würdigte der gegenwärtige Präsident des Kriegervercins Hnter-Widdersheim, Herr Albrecht Schneider, in warmcmpfundencn Worten die Verdienste des Heimgegangenen und legte einen Kranz als Zeichen ehrenden Geden­kens am Grabe nieder.

& Hirzenhain, 21. Oft. Ein schönes Zeichen der Einigkeit in unserer parteipolitisch zerrisse- nen Zeit bietet unser Hirzenhain. Es war der Wunsch allgemein, daß für die Gemeinderats- wählen eine Einheitsliste zustande käme. Kaufmann Stein lud deshalb alle Wähler und Wählerinnen zu einer gemeinsamen Besprechung ein. Nach kurzer, sachlicher Aussprache kam die Ein-

heitsliste ohne Widerspruch zustande. Ein erhebendes Beispiel und ein gutes Zeichen für die Gemeinde selbst, in der doch auch alle Stände ver­treten sind. Auch der anwesende Bürgermeister H e n s e l gab in kurzer Rede seiner Freude darüber Ausdruck und betonte, daß er in den Jahren seiner Amtstätigkeit stets mit dem Gemeinderat alle Vor­lagen ohne jede erregten Auseinandersetzungen er­ledigt habe. Wenn auch einmal Meinungsverschieden­heiten geherrscht, so seien sie doch immer sachlich vor­gebracht worden, und er habe dies auch immer bei Versammlungen mit Kollegen mit Stolz betont.

Krcis Schotten.

Laubach, 21. Oft. Hier wurden für die Gemeinderatswahl sieben Wahlvor- s ch l ä g e eingereicht: 1. Liste für Handel und Gewerbe (Spitzenkandidat Kaufmann August Emmelius): 2. ListeEinigkeit macht st a r k", gemischte Liste (Spitzenkandidat Landwirt und Mehgermeister Reibt): 3. ListeArbeite mit Fleiß", gemischte Liste (Spitzenkandidat Landwirt Frank): 4. Liste, für Beamten und 21 n g c ft eilte (Spitzenkandidat Oberreal» lehrer Gerhard): 5. ListeArbeit, Recht und Sparsamkeit", Liste für Beamte und Angestellte, Liste des Ortskartells Laubach des Deutschen Beamtenbundes (Spitzenkand. Iustizsekr. B e ck e r): 6. M i 11 e l st a n d s l i st e. für Handel u. Gewerbe (Spitzenkand. Kaufmann Kreicker): 7. Liste des Bauernbundes (Spitzenkandidat Landwirt Friedrich Wilhelm Wagner.

Kreis Alsfeld.

w Alsfeld, 21.Oft. Für die Gemeinde- ratswahlen liegen 4Wahlvorschläge vor: Sozialdemokratische Partei, Demokratische Partei, Nationale Bürgerliste, enthaltend Deutschnationale Volkspartei, Deutsche Volkspartei und Landbund: ferner ein Wahlvorschlag der Nationalsozialistischen Arbeiterpartei.

Kreis Lauterbach.

& Lauterbach, 21. Oft. Am Sonntagabend gegen 11.15 Uhr ereignete sich auf der Straße BlitzenrodLauterbach, in unmittelbarer Nähe des Kriegerdenkmals Blitzenrod, ein Motorrad- Unfall, bei dem der Führer des Fahrzeugs, der Bäckerlehrling Richard Müller sowie dessen Bei­fahrer Bäcker und Landwirt Fr. Hartmann HL, beide wohnhaft dahier, schwer verunglückten. Hartmann ist inzwischen seinen Verlegun­gen erlegen. Er stand im 39. Lebensjahr und hinterläßt Frau und zwei kleine Kinder. Die Ver­letzungen des 18jährigen Müller sind weniger ernster Natur. Beide kamen von der Kirchweih in Frisch­born.

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Übersicht über tue Kurse des Winterhalbjahrs

Alles Nähere (Lehrer, Stundenza' l, Räume, Gebühren) ist aus dem bei Keiß' er (Schulstraße) und auf der Geschäftsstelle (Wolfstraße 10p, Ecke Kaiserallee) für 20 pf. erhälllichen Verzeichnis zu ersehen. Daselbst auch Vorverkauf von Karten für Sprach- und Gymnastikkurse zu ermäßigtem preis.

Montags, 20 Uhr: 1. Was sagt die Wissenschaft zu den der- breltetsten Meinungen über das Weltgebäude? 2. Musikhören. 3. Englisch für Vorgeschrittene. 4. Photographie. 5. Loheland- Gymnastik.

Dienstags, 20 Uhr: 6. Eharakterkunde. 7. Gestalter des deut­schen Schicksals. 8. Goethes Metamorphose der Pflanzen. 9. Oie Dererbunasreaeln. 10. Höchstleistung. 11. Rhythmische Körperschulung. 12. Musikgruppe zur Übung im Zusammenspiel.

Mittwochs, 20 Uhr: 13. Oie geistigeEntwicklung desMenschen. 14. Das Wesen der Elektrizität. 15. Goethe. 16. Frauenchor. 17. Zeichnen für Anfänger. 18. Französisch für Vorgeschrittene. 19. Laban-Kurs.

Freitags, 20 Uhr: 20. Geistige Schulung. 21. Wesen, Ursache und Verhütung der Schwmdsucht, der Arterienverkalkung und des Krebses. 22. Oer Weltkrieg in der Literatur. 23. Mozan. 24. Zeichnen für Vorgeschrittene. 25. Bode-Gymnastik.

Donnerstags oder Samstags, 20 Uhr: 26. Einsührungs- vorträge zum Schauspielplan des Stadttheaters.

Sonntags, 11 Uhr: 27. Einführungen zum Programm des Konzertoereins.

An noch zu bestimmendem Tag: 28. Die Arbeit in der Kunst.

Oie Eintrittskarte zur Eröffnungsfeier (50 Pf.), am Samstag, 26. Oktober, 20 Uhr, Neue Aula, berechtigt den Teilnehmer zügle ch in der folgenden Woche zum Probebesuch derjenigen Kurse, unter denen er feine Auswahl zu treffen gedenkt.

Goethebund Giefeen

Festabend

zu Ehren des 70. Geburtstags des Dichters ALFRED BOCK Donnerstag, den 24. Oktober, abends 8 Uhr, In der Neuen Aula der Universität

Begrüßung

Festvortrag: Schriftsteller Fritz DROOP, Mann­heim, Ehrenmitglied der Gesellschaft für deutsches Schrifttum

Vorlesung aus Alfred Bocks Werken durch den Dichter Anton BETZNER.

Eintritt: Für Mitglieder frei Umtausch des Kontrollabschnittes 3 b. Challier. Für Nicht-Mit­glieder 0.50 RM. bei Challier u. a. d. Abendkasse.

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Herzlichsten Dank

allen, die meiner anläßlich des 83. Geburtstages gedacht haben

Konrad Heppner

Gießen, den 22. Oktober 1929

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Sarßoren leimt

die Aufmerksamkeit auf sich

J, J, Darboven, Hamburg 15

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Cafe Amend

mit seiner Künstlerkapelle

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Es ist nicht bekannt geworden, daß Kinder oder Erwachsene nach dem Genuß einer 100-Gramm- Tafel Schokolade, die mehr Coffein resp. gleichwirkendes Theobromin enthält als 4 Tassen Kaffee, Beschwerden verspürten. Daraus ist zu schließen, daß das Coffein und Theobromin in Schokolade und Kakao nicht schädlich wirken können. Der veredelte und leicht bekömmliche Idee-Kaffee ist ähnlich dem Kakao nach einem besond. Verfahren ohne Chemikalien u. and. Hilfsmittel hergestellt, er kann daher wie Kakao und Schokolade für sich in Anspruch nehmen, daß er ebenso bekömmlich ist wie diese. Hiervon kann sich der Arzt und Verbraucher durch den Versuch leicht selbst überzeugen.,

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Knud Dalgaard

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Freitag, den 25. Oktober, abends 8 Uhr Experimental-Vortrag des Hellsehers Ü6703

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