Ausgabe 
21.2.1929
 
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3000 Mark Geldstrafe für fortgesetzte Milchfälschung.

Mehr Malier, als Milch!

' 6 Vilbel. 20. gebt. Vor dem hiesigen Amtsgericht hatte sich heute die Ehefrau des Landwirts Dousier aus Ober-Erlenbach wegen fortgesetzter Milchfälschung zu verantworten. S.e war beschuldigt, fortgesetzt Milch in den Verkehr gebracht zu haben, die nach den Untersuchungen, die das Chemische Llntersuchungsamt für die Provinz Oberhessen in Dietzen ausgeführt hatte, mehr Wasser als Milch enthielt. Das Chemische Unter­suchungsamt hatte einen Wasserzusah von 104 Prozent festgestellt. Der Amtsanwalt beantragte eine Defängnisstrafe von zwei Mo­naten und 3000 Mark Geldstrafe. Das Gericht verurteilte die Angeklagte, die sich in guten VermSgensverhältnissen befindet, zu einer Geldstrafe von 3000 Mark und ordnete die Veröffentlichung des Urteils in derFriedberger Neuen Tageszeitung", sowie an der Ortstafel in Ober-Erlenbach an. Von einer Freiheitsstrafe sah das Gericht mit Rück- sicht auf die bisherige Unbescholtenheit der An­geklagten und ihr volles Geständnis für dies­mal ab.

Wirtschaft.

Neuer Geldbedarf des Reiches.

Der Reichsfinanzminister Dr. Hilf er ding hat erst kürzlich bei der Besprechung des Reichs- Haushaltsplanes für 1929 aus die bestehenden schw engen Der tn .f. e der Kassenlage des Reichs hingew.efen. Bekanntlich steht dem Reich ein Detriebsmittelfonds nicht mehr zur Verfügung; es ist darauf angewiesen, Gelder durch die ihm zusteh-eade Schatzwechse'-Emss ion kurzfristiger Art in Höhe von 40 Millionen Mark zu beschaffen. Diese Möglichkeit ist jedoch durch volle Aus- imtzung diefes Kontingents bereits erschöpft, und da auch keine Anleihemöglichkeit besteht, so hat sich das Reich entschlossen, einen Mittelweg zu gehen. Rach den Schätzungen des Reichsfinanz­ministers wird Ende März voraussichtlich ein Kassenbedarf von einer Milliarde Mark vor­handen sein. Das Reichsfinanzmini st e- r i u m hat daher mit einem Konsortium von Grohbanken, dem neben den l)-Danken die Commerzbank und das Bankhaus Mendels­sohn & Co. angehören, ein Abkommen getroffen, wonach dieses zunächst 100 M.llionen Mark Schatzscheine fest übernimmt mit einer Option auf weitere 50 Millionen Mark. Die Laufzeit beträgt sieben Monate, also bis zum 30. Sep­tember 1929. Der Zinssatz stellt sich auf 7 bis 7L Prozent. Da diese Wechsel bei der Reichs- bank nicht diskontfähig sind, bzw. nicht rediskon­tiert werden können, so sind sie für lombardfähig erklärt worden, so datz die Danken die Möglich­keit, haben, diese Schahscheine bei der Reichsbank lombardieren zu lassen. Der Zinssatz ist. mit dem Reichsöanksatz und dem Privatdiskontsatz ver­glichen. sehr hoch, so datz man sich fragen muh. db das Reich nicht besser dabei weggekommen Wäre, wenn eS eine öffentliche Ausschreibung seiner Emission vorgenommen hätte, für die als Zinssatz natürlich ter Privatdiskontsah in Frage gekommen wäre. Die übernehmenden Banken mutzten eine Verpflichtung eingehen, die neuen Schahscheine nicht ans Ausland abzugeben. Wie wir erfahren, sind die Einzahlungen auf die übernommenen 100 Millionen Mark bereits ge­leistet worden. 3n Anbetracht des hohen Zms- sahes ist damit zu rechnen, datz die Schahscheine einen guten Absatz finden werden. Eine Ein­wirkung auf den Geldmarkt dürfte infolge der bestehenden Geldfülle, die die'cr Emissionsb-edarf glatt befriedigen kann, nicht zu erwarten sein.

Z.-G.-Zarbenindustrie.

3n der gestrigen <t«o. G.-V. der I. G. Far­benindustrie A.-G. in Frankfurt a. M. wurde wie gestern in einem Teile der Auf­lage schon berichtet der Abschluß des Dividendegarantievertrages mit der Internationalen Gesellschaft für chemische Unternehmungen A.-G. tn Basel einstimmig genehmigt. Sine Erörterung darüber fand nicht statt.

Vertreten waren durch 173 Mtionüre 788 265 430 Reichsmark Stammaktien, 100 000 000

Reichsmark Vorzugsaktien Serie A und 40 000 000 Reichsmark Vorzugsaktien Serie B.

3n einer im Anschluß an die a.»o. G.-V. ab­gehaltenen Pressebesprechung wurden von Geheimrat Schmih noch verschiedene Mittei­lungen gemacht. Außer den Beteiligungen würden in die 3. G. Che mir, Basel, später wei­tere Beteiligungen eingebracht werden, und zwar solche, die bereits vorhanden seien, und andere, die eventuell später erworben werden. 3n diesev Hinsicht schwebten noch Verhandlungen. 3n die 3. G. Chemie, Basel, sollen jedoch nicht alle Be­teiligungen der 3. G. Farbenindustrie A.-G. ein* gebracht werden. Die Einführung der Aktien der 3. G. Chemie, Basel, an verschiedenen Börsen be­dürfe noch der Ueberlegung.

Heber die Geschäftslage wurde ausge- führt, datz die Entwicklung weiter befrie­dige und der Umsatz des 3ahres 1928 den des Vorjahres übertroffen habe, so daß wieder ein günstiges Ergebnis erwartet werden könne. Die endgültige Entscheidung über die Dividende falle allerdings erst in der Dilanzsitzung im Mai.

Die künstliche Benjinerjcugung

gehe prvgrammätzig weiter, es würden dauernd Verbesserungen vorgenvmmen, und im großen und ganzen sei man mit der Entwicklung zufrieden.

Das kunstseidegeschäfl

leide, wie bekannt, unter den niedrigen Preisen. Die 3. G. habe ihre Anlagen weiter ausgebaut und jetzt einen Stand erreicht, bei dem man zu­nächst bleiben werde. Hinsichtlich des

Solpelerabsahes

wurde mitgeteilt, datz die Konkurrenz des Chile­salpeters sich bis jetzt noch nicht unangenehm bemerkbar gemacht habe. Infolge der ungünstigen Witterung verzögere sich allerdings augenblick­lich der Absatz. Die Entwicklung in der Her­stellung von

synthetischem Kautschuk

gehe befriedigend weiter. Am 1. Januar 1929 habe die 3.-G.-Farbenindustrie 114 000 (L D. 108 234) Angestellte und Arbeiter beschäftigt, was als Beweis für den erhöhten Umsatz angesehen werden könne.

Der Geldbedarf der 3.-G*Farbenindustrie sei in erster Linie auf diesen vergrößerten Absah zurückzuführen, der erhebliche flüssige Mittel er­fordere. Außergewöhnliche neue Projekte seien für die nächste Zeit nicht geplant, und das Aus­bauprogramm sei ziemlich beendet. 3m Falle der weiteren Erhöhung von Auslandsschuhz" l en be­stehe die Möglichkeit, im Auslande neue Fabrika­tionsstätten zu errichten.

Die 250 -Millionen- 3. -G. -Bonds seien im großen und ganzen placiert, wobei auch im Ausland nennenswerte Beträge untergebracht worden seien.

*

* Bamag-Meguin-Werke, Butzbach. Das Unternehmen hat, wie wir von zuständiger Seite hören, zur Zeit eine Gesamtbelegschaft von rund 600 Mann. Der Geschäftsgang ist recht gut, die Fabrikation ist ohne jede Unterbrechung im Gange. Auch die Einwirkungen des kalten Wetters konnten glatt überwunden werden, so daß für den Weiterbetrieb des Werkes gegenwärtig keinerlei Schwierigkeiten mehr bestehen. Von der Belegschaft ist zwar ein ansehnlicher Teil an Grippe erkrankt, trotzdem sind die einzelnen Betriebsabteilungen voll im Gange.

* 3lse Bergbau, A.G. in Grube Ilse. 3n der Aussichtsratssihung wurde beschlossen, der auf den 16. März einbetufenen G.D. die Ver­teilung einer Dividende von 10 Prozent auf die Stammaktien und Gutscheine (i. V. 8 Prozent) und dementsprechend 6V2 (6) Prozent auf die Vorzugsaktien vorzuschlagen.

" Der Erzbergbau im 3anuar. Uebet die Lage des Erzbergbaues im 3anuar wird be­richtet: Die Siegerländer Gruben rechnen damit, daß die beantragte Hilfsaktion von Reich und Staat in aller Kürze, und zwar rückwirkend ab 1. 3anuar, in Kraft treten wird. Die stUliegen- den Gruben haben daher bis auf drei den Betrieb wieder ausgenommen, wodurch die Zahl der ar­beitslosen Bergleute bedeutend verringert wer­den konnte. 3m Lahn-Dill-Gebiet, ein­schließlich Hessen, sind versuchsweise die stillgelegten Gruben wieder in Betrieb genommen wo.den, weil die Aurü-'g gingene Förderung nach­teilig auf die Selbstkosten wirkte. Ob sich die Be­triebe in dem geplanten Umfange werden auf­rechterhalten lassen, hängt von den in Aussicht gestellten Hilfsmaßnahmen ab.

Fran^urtcr Börse

Frankfurt, 21. Febr. (Eigener Drahtbericht desGießener Anzeigers".) Tendenz: schwach.

3m vorbörslichen Verkehr war die Stimmung, jedoch bet kleinster Umsahtätigkeit. freund­licher, da der gesteigerte Kaliabsatz und die festen Auslandbörfen anregten. 3m Zusammen­hang mit den Kölner 3nsolvenzen schritt die Spe­kulation zu Beginn des offiziellen Marktes plötz­lich zu größeren Abgaben, und es trat ein Ten- denzumschwung ein. Auch angebliche Berliner Exekutionen drückten auf die Stimmung, so daß die Haltung zur Schwäche neigte. Die anfäng­lich günstigen Momente und der sehr flüssige Geldmarkt blieben jeht unbeachtet. Bei der Auf­nahmeunlust des Marktes konnte das herauskommende Material nur schwierig und mit Verlusten bis zu 4 Prozent gegenüber der gestrigen Abendbörse untergebracht werden. Vereinzelte Werte unterschritten auch noch diese Grenze. Orders waren wieder kaum eingetroffen, so daß auch hiervon die Börse keine Stütze er­fahren konnte. Besonders stark angeboten lagen Chade-Aktien mit minus 6 Mark. Ein Grund für diesen enormen Kurseinbruch war nicht festzustellen. Don den übrigen Elektrowerten verloren Licht & Kraft 3.75 Prozent, und Sie­mens 3 Prozent. Felten dagegen knapp behaup­tet. Farben-Attien 3 Prozent niedriger. Schwach lagen noch Deutsche Linoleum, minus 4 Prozent, und am Bankenmarkt Danatbcmk mit minus 3,5 Prozent. Autowerte eröffneten bis 1,25 Prozent niedriger. Am Wontanmarkt waren mir Rhei­nische Braunkohlen mit minus 3,75 Prozent stär­ker vernachlässigt, während bei den übrigen Aktien dieses Marktes eine gewisse Widerstandsfähig­keit zu erkennen war und selten ein Verlust bis zu 0,5 Prozent eintrat. Schiffahrtswerte knapp gehalten. Einiges Interesse bestand nur für Hapag bei etwas gebessertem Kurs. Renten still. Deut­sche Anleihen behauptet. 3m Verlaufe trat eine Beruh igung ein. und auf vereinzelte Rück­käufe hatten die meisten Werte Erholungen zu verzeichnen. Montanwerte konnten etwas ver­mehrtes Interesse auf sich lenken. Gelsenkirchen gewannen 1 Prozent, Phönix und Mannesmann je 0,75 Prozent, Rheinische Braunkohlen 1,25 Prozent. 3.-G.-Farben bis 0L Prozent höher. Eleftrvattien eher weiter etwas schwächer. Die Spekulation blieb jedoch recht lustlos und vor­sichtig. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 4,5 Prozent unverändert. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,2133, gegen Pfund 20,450, London-Kabel 4.8530, gegen Paris 124,28, gegen Mailänd 92,65, gegen Madrid 31,30, gegen Holland 12,1175.

Berliner Börse.

De r li n , 21. Frbr. Wider Erwarten wurde es zu Beginn der heutigen Börse nach einem noch relativ freundlichen Vorbörenkurs aus schwer erkennbaren Gründen plötzlich schwächer. Es lagen zwar vorher keine besonderen Anregun­gen vor, die anderseits diese freundlichere Stim­mung gerechtfertigt hätten. Das Ausland hatte aber ziemlich feste Kurse gemeldet, der Kaliabsatz im 3anuar hat eine Tesserung erfahren, und auch die Kommentare $u dem gestrigen Farben- Communique lauteten tm allgemeinen nicht un­günstig. Die Geschäftslosigkeit im Vor­mittagsverkehr war aber kaum noch zu überbieten, und zu den ersten Kursen erfuhren die Kurse Rückgänge bis zu 3 Prozent. Wan spricht von Verkäufen, die zur Vorbereitung auf den Ultimo und die Prämienerklärung getätigt wurden. Be­sonders verstimmte die auf Abgaben der Schweiz schwächere Haltung der Chade-Aktien. Diese er­öffneten 5,75 Mk. niedriger, während Reichs- bank 3,25, Temberg 4,23, Salzdetfurth und Westeregeln je 3,5, Polyphon 4 Prozern, Schlesische Gaä 3,75, Schlesische Textil 3,75 Pro-, ufw. verloren. Deutsche Telephon und Kabel waren auf die nun so gut wie sichere Dividende- losigkeit 3 Proz. niedriger. Svenska (plus 3,25 Proz.) und Tietz (vlus 1 Proz.) waren auch heute zwei Ausnahmen von der allgemeinen Tendenz. Anleihen behauptet. Ausländer meist schwächer. Pfandbriefe sehr ruhig. Liquidations­pfandbriefe uneinheitlich. Der Geldmarkt war unverändert. Es war vom Ultimo noch nichts zu merken. Der ösfizielle Satz für Reportgeld wird bis morgen festgesetzt werden. Auch im Verlaufe blieb die Stimmung nervös, und die Kurse neigten weitrr zur Schwäche. Die bcvor- stehcnde dreitägige Unterbrechung des Reuyorker Börsenverkehrs, die zunächst von der Börse zur Beruhigung angeführt worden war, wurde später bei der Unsicherheit ein Baissemoment. Auch aus Paris lauteten die Rachrichten wenig günstig. Es scheinen sich immer neue Schwierigkeiten bei den Verhandlungen zu ergeben. Die Verluste bei den Chade-Aktien versuchte man sich so zu erllären, daß auS Spanien bei der rückgängigen Valuta Verkäufe vorgenommen wurden, um Geld zum Ankauf fremder Devisen freizubekommen.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a.W, 21-Febr. A heutigen Produktenmartt war die Hallurz ru)ig. Die höheren Aus.andnotterungen bUcvCn os-ne Ein­fluß. Die Beschickung des Marktes mit 3nland- getreibe war unverändert klein, jedoch entschlysfen ftch auch aus diesem Grunde die Händler zu keinen größeren Engagements. Es wurden notiert: Weizen 24 bis 24,25 Mk.. Roggen 23,75, Sommer­gerste (für Drauzwecke) 24,50, Hafer (inL) 24.25 bis 24,50, Mais (gelb, für Futterzwecke) 24. Weizenmehl (südd.. Spezial 0) 34 bis 34,75. Roggenmehl 31 bis 3175. Weizenkleie 14,25, Roggenkleie 15 Mk. Tendenz: ruhig.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a.W., 21. Febr. Auftrieb: 120 Rinder, 1454 Kälber, 206 Schafe, 798 Schweine. Es kosteten: Kälber: beste Mast- und Saug­kälber 67 bis 70; mittlere Mast- und Saugkälber 62 bis 66; geringe Kälber 55 bis 61. Schafe: Mastlämmer und jüngere Masthämmel (Weide­mast) 54 bis 57; mittlere Wastlämmer, ältere Masthämmel und gut genährte Schafe 45 bis 53. Schweine: vollfleischige Schweine von etwa 240 bis 300 Pfund Lebendgewicht 73 bis 76: vollfleischige Schweine von etwa 200 bis 240 Pfund Lebendgewicht 73 bis 77; vollfleischige Schweine von etwa 160 bis 200 Pfund Lebend­gewicht 73 bis 77; fleischige Schweine von etwa 120 bis 160 Pfund Lebendgewicht 72 bis 75. Marktverlauf: Schweine langsam, Kälber flau, Schafe rege, geräumt.

Hewtnnaoszog

5. Klasse 32. Prellbssch-Söbdeiissche (258. Preuß.) SUaflen-Kollerte Ohne Gewähr Nachdruck verböte»

8uf jede gezogene Nummer (mb zwei gleich bebe Gewinne gefallen, und zwar se einer aus die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I nnb II

20. Februar 1929

ll.Siebunflstag

74919 84086 85048 89711 94506

212 ®4to1wn« tu 300 M

127544

143891

149571

114827 185125

131247

180188

219890

234419

304733

370073

397957

81934

103.393 128740 183918

197480 223,39 252562

276100 300208 313566

368897 380581

100061

164676

18997 45903 63527 82878

189191

206988

234436

266411

287163

307000

355355

372854

395880

189436

208654

239246

268049

294651

310019 362748

373575

142913

255160

337559

129458 185179

203588 226726 263093

278346 305218

339554

369063 386410

130141 186611

206505 233029 264561

282303 306847 344938 369186 392530

141854 169707 180331 216362 25'855

267208 280326 301977 3'5030 338064

387235

18749

43768

60930

81871

92976 1 120329 163886

175805 200291

249223 264178

273124

295581 310452

322999 373279

399612

135833 187265 226054 2599.39 308126 372810

142021 173341 18'438 2'7122 252682 268792 284417 302953 316315 358159 390297

25427 47804

67475 84003

167017 192945

228334 277732 322646 384652

7811

31874

52878 71935 85469

107190 174001

205843

239079 280093

346381

385645

135925 190704

227250

277591 312639

383704

3997 26608 48549 71136 84910

16300 37578 60704 76506

4.1961

142172 174667 195372

281406

262584 271554

284428 304694 3'8998 363529

391571

158423 174807 198347 246670 262679 272453 291390 307912 322506 370018 367698

195468 215404 249014 27U4O3 298317 311342 385878 377734

124131 166742

177974

206275 250072

265722

274902

300611

311447

335990

383946

14392

35570

58195

75278

90274

273'54 287734 313160 323408 37 "38

96 ettotnnt |n 600 «Dl. 997 10248 33232 3-1669

-------------------- ------------ 114445

288674 342197 352475 365382 370025

68 «rtDinn» iu 600 «ZB. 2808 10037 22557 24291

----- ----- ----- ----- ----- ----- 100051

_______ _____ 188530 222558 248122

259117 265893 282170 326235 329492

345599 355474 362026 367754 376'40

26494 29360 36745 55948 59118 99308 ------ ------ ------ 128099 132403

93277 99305 101849 104470 106414 110078

8n der Bormkttagsziebung wurden Gewinne über 150 M. gezogen

6 eetohrat in 5000 M. 179737 200526 246262

4 »röinne in 3000 W. 60'81 209483

14 iu 2000 W. 39656 94014 108177 288'01 336630 337013 392444

30 eromn» .u 1000 M. 9587 16902 100296 133187

136815 138052 150194 174601 225339 249855

174268 219888 239367 .-00223 348536

397696

192 Oetomne w 300 m. 2692 3084 11309 16971

17762 21033 22090 22530 27374 27725 29083

34470 34483 34586 42969 44103 52842 57477

57869 59175 72918 76529 77763 80703 80818

- 88495 887" 9'252 93544 96347 103020 106234 107886 109058 11'097 116922 ------ ------------170176

ön der Nachmittagsziedung wurden Gewinne über 15U M. gezogen

2 to 50000 W. 236360

6 ®ennnn» «e 10000 W 20'38 137285 390678

6 »timnwe «b 3000 W. 69016 192049 248825

10 «Winne «u 2000 W. 123470 127425 2'9138 284272 346956

44 Gewinn. H> 1000 <Dl. 21968 28710 49449 52343 82036 89822 93459 97427 116647 124416 186502 227189 239591 240225 247707 275972 276901

Zm Gewinnende verblieben 2 Prämien zu 500000 2 Gewinne zu 500000, 2 zu 300000, 2 zu 200000, 2 zu 100000, 2 zu 75000. 2 zu 50000. 6 zu 25OOQ, 54 zu 10000, 106 zu 5000, 278 zu 3000. 504 zu 2000, 1076 zu 1000. 2870 zu 500, 7610 zu 300 Mt

Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höbe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 6,5 Prozent, LombardzinSfuh 7,5 Prozent.

3rr au Erfurt a. M |

Berlin

Schlug flire

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20 2

21. 2.

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[21.2.

6% Dt. tteiditxuueiiK >. 1Vz< Di. -.WM.-SäMv mir Stur

87,2

87,5

los.-Rechien.........

54,3

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54,3

Te-^I. ohne Auslos.^iechle . . -

13,7

13,7

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13.6

7% -rtcnff. Hyp.-Bk. Soldps. un

tvuobar bis 1932......

90

**

*y."'o Shclnlfdie Hyp^-Bant Liau

OMöm..........

81,5

A.E.G. aha. BortrtegS-Obligation. rüdiaftlbar 1933 ......

86

4% tidjroetj. Bunderb.>Anl.. .

4% Lösterreichische Goldrte.. -

31,5

31,5

4,20% Lelterr. Silberne. . .

4% Oesterreich, einheiil. Site. .

2,5

4% Ungarische ©othrtc.....

24,9

24,8

4% Unflarijd'e Elaaier. v. 1910

-1,13

4/>% desgi. von 1913 ....

22,4

4% Ungarildx Rronenne.. .

2,3

-,3

2,2u

4% lütt- Zollanleihe v. 1911 .

4% Türtische Bagdadbahn-Ani.

10,8

10,75

10,8

ecrie 1 .......

10,6

10,b

-

4% deSgl. Serie 11......

10,5

__

4% Rumänen convcrt. CUe. .

6,15

-

4J^% Rumänen GolbanL von 191 r

19,1

U',13

Ma- Deutsche Eisenbahn . . 4y2

-

ßambirtfl-'imerUa Palet ... 8

125

125

124,25

Hamb.-Südom. Tampssch. . . 8

177,5

177

Hansa Dompsjchiss . ... 10

-

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Norddeutscher Lloyd.....8

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123.io

Slllfl. Deutsche (Srebltanft. . . 10

l .9,75

140

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HO

HO

140

HO

Berliner Handetegesellsch. . '?

235

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Lommerz- und Prioat-Banl - n

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Banknoten.

Jrauh'urt a. M

Berlin

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Damm:

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Heidelberger Cement .

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Cement Sarlstodt . .

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Wayb & Freitag . . .

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Schultheis Patzenhoser

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Ostwerte......

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Ser. Glan»stoss . . .

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Bemberg......

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Zellsross Daldbos . . Zeltstoss Alchassenburg

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Charlottenburger Wasser .

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128,75

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Dessauer GaS ....

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216,75

214,5

Daimler Motoren . .

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57

55,75

56,5

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Demag .....

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52

51,25

Adlerwerte Slever . .

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54

53,5

53.5

34

Ludw. Loewe ....

. 10

219

219,25

Nat. Automobil . . .

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31,25

2

Orenstein 4 Sopvel .

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89,3

89,75

Leonhard Tiey . . .

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Bamag-Meguin . . . Franks. Maschinen . .

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Griyner......

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Heyltaenstaedt . . .

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Lechwerke......

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Maintrastwerke . . .

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Nekarsulmer . . .

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Peters Union . . . .

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Gebr. Roeder . . . .

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Voigt 4 Haessner . .

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212

Südd. Zucker ....

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145

145,5

144,25

Jrauhfnri a. M

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Schluß flurt |

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20. 2. |

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174,75

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Bergmann.....

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212

212

210

iÄeltr. Lieserungen. .

10

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Licht und Kraft . .

10

213,75

210

212,5

210,5

riesten <t Guilleaume.

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140,5

140,25

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Ges. f. Elestr. Untern..

10

233,5

237,25

235,7

Hamb. Eleklr. Werte .

10

147,5

147

Rhestr. (Aettr.....

. 9

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Schlei. Elettr.....

10

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206,75

Schlickert......

. 8

226

227,5

225,6

Siemens & Halste .

12

378

79,75

478,25

Transradio .....

. 8

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153,75

Lahmeyer L To.. . .

10

164,75

1»4

. 6

83,5

83

82,5

82,25

Deutsche Erdäl . . .

. 6

124

125,13

124,5

Essener Sieintohle . .

. 8

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Gelsenkirchener . . .

3-4

1'8,75

130,5

129,25

128.75

Harpener......

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1.17,5

l.ih, 25

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Hoesch Eisen. ....

. 8

124.75

124

Ilse Bergbau ....

. 8

217

215,75

214

Älöcknerwerke ....

*.

107

106,75

K9ln.Neuessen. . . .

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122,75

Mannesmann....

. 8

125,75

124,25

Monslelder.....

. 7

115

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115,25

114,6

Lberschlci. Eisenb. Bedarf

. 6

96

93,25

Oberschle!. Kolswerte -

. 6

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-

.04,75

103,9

Phvnir Bergbau .

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9.,25

97,13

-6,75

Rheinische Braunkohlen

10

28.8

.84,25

2d7.25

285,-5

Rheinstahl ... f./

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129

129,5

12^,5

Rtebeck Montan . . .

7,2

142,25

Bereinigte StaHlw. . Otari Minen ....

. 6

38,25

98,9

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-

68,5

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Kali Aschersleben . .

10

217,75

219

217

Kall Westereaeln. . . SäLwerk Salzdetfurtb

10

225

225

221.u

15

328

326,5

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12

i51,75

248,75

251

248.75

Dynamst Nobel . . .

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1.7.75

III

Scheide anstast....

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-71,5

171

Goldschmidt ...»

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87,5

87,6

Ristger-lwarke ...»

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93,25

94,75

94

Melällaesellschaft. . .

11

Berlin. 20 Februar

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1.211

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58.18

58.42

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111,90

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Enalrsche Roten

20.382

20.462

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Xeleqrai t) i | d) t Auszahlung.

Berlin 14. .Vebrunr

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16.41

16,50

Holländische Roten......

168,13

168,81

22.04

22.13

Norwegische Roten.....

111.90

112.34

Denisch-Ocsterr.5100 Kronen

59.00

59,24

Rumänische Noten......

2,50

2.53

Schwedische Noten......

112.18

1'2.57

Schweiler Noten.......

80.84

81.16

Spanische Noten.......

4,71

*4.99

Tschechotlowatische Noten . .

U.45

12,55

Ungarische Noten . .

73 15

73.45

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2i. Februar

Amtliche Non runo (Äelb 1 Brie-

Amtliche Notierung

Geld 1 Brick

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168.50

168.&4

168.55

168.89

Bu'n^Ltre

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1,773

1,770

1,774

Brst.-^iotw

J8.405

58.525

08.43

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Christtania

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114,41

112.2-1

112,45

Kopenbagen

112.19

112.41

112.22

112,44

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112.43

112,65

1,2.46

112,68

10,582

10,6 2

10,087

10.607

Italien. .

22.U35

42.070

22.06

22.10

London. . .

20.4.9

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Ul.428

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Oieaoort . .

4.2080

1.4160

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4.2170

Paris - . .

16,425

16.4l5

16,43

16,47

Schweiz . .

60,92

61,08

80,94

81,13

Sva iza .

.4,61

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65,23

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Japan . -

1.898

1,902

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Hio de 9cm Wien in D -

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Prag . . . Belirad .

12,477

12,497

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7.-8.

7,399

73.49

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Budapest.

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Lissabon

13.58

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Tanada .

4,185

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4.516

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40.9.

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