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Oberheffen.

Landkreis Gietzen.

Alten-Duseck, 16. April. Der hiesige Frauenmissionsverein hielt am Diens­tagabend unter zahlreicher Beteiligung tm Rühlschen Saale seine Schluß sc: er für das vergangene Winterhalbjahr ab. Sie wurde durch eine Ansprache des Ortspfarrers eröffnet. Ge­meinsame Lieder, ein Spiel, dargestellt von jun­gen Mädchen (Töchtern von Dereinsmrtgliedern) und andere Darbietungen, die nun schon seit Jahren zum feststehenden Programm gehören, wechselten miteinander ab. Den 25 Mitgliedern, die dem Verein schon seit seinem Bestehen, also seit 20 Jahren angehören, wurde als Zeichen des Dankes für ihre treue Mitarbeit je ein großes künstlerisches Lichtbild unseres Anstaltsgebäudes überreicht, in dem seit zwei Jahrzehnten die Ver­sammlungen stattfinden. Aus den Mitteln des Vereins erhalten nach Beschlüssen des Vorstandes Zuwendungen außer der örtlichen Kirchenge­meinde die Baseler und die Gohnersche Mission, das syrische Waisenhaus in Jerusalem und das Fliednersche Cvangelisationswerk in Spanien. Mit herzlichen Worten des Dankes an alle, die auch in dem vergangenen Winterhalbjahr sich an der Arbeit des Vereins beteiligt und besonders auch zum Gelingen des festlichen Schluh- abends beigetragen haben, schloß der Ortspfarrer die schön verlaufene Feier.

[Q Lollar, 18. April. Ergänzend zu Bericht in Nr. 88 sei noch mitgeteilt, daß durch den Herrn Reichspräsidenten v. Hindenburg dem golde­nen Jubelpaar T a u b e r t von hier eine Ehren­urkunde zuging, die d'e Unterschrift Hindenburgs trägt. Weitere Glückwünsche brachte der Veteranen- und Kriegeroerein unter Ueberreichung eines Blu­menkorbes dar, ferner der Turn- und Gesangverein, der durch seinen Vorsitzenden Philipp H a r b u s ch einen Blumenkorb mit der Schleife:Seinem Ehren­vorsitzenden zur goldenen Hochzeit" übersandte, .da­bei darauf hinweisend, daß der Jubilar 43 Jahre im Verein mitgesungen habe. Am Abend brachte dieser Verein dem Jubelpaar einen Fackelzug und Ständchen, wobei noch eine Gedenktafel überreicht wurde.

V Mainzlar, 18. April. Wahrend zu Ostern 9 Mädchen und 5 Knaben aus der hiesigen Volksschule entlassen wurden, brachte die Aufnahme der diesjährigen Schulrekruten nur 4 Mädchen und 6 Knaben. Die Aussaat d es Sommergetreides ist bei uns jetzt nahezu vollendet. Reichlich drei Wochen später als im Vorjahre ist es damit geworden, trotzdem ein Llmpflugen der Aecker nicht mehr vorgenom­men wird. Die Winterfrucht ist im gan­zen gut durch den strengen Winter gekommen, die Schäden erweisen sich erfreulicherweise viel geringer, als man allgemein angenommen hatte. Die Kleebestände sind, wenn auch erheblich zurück­geblieben, ebenfalls gut, immerhin wird sich aber doch infolge des späten Frühjcchrs empfindlicher Futtermangel bemerkbar machen, zumal viele ein» gekellerte Dickwurz dem ungewöhnlichen Frost 8um Opfer gefallen sind.

+ Grünberg, 18. April. Bei dem heute hier obgehaltenen Schweinemarkt waren 562 Fer­kel und 45 Läufer aufgetrieben, während der vor vier Wochen stattgefundene Markt nur einen Auf­trieb von 142 Stück zeigte. Es kosteten sechs Wochen alte Ferkel 35 bis 40 Mark, sechs bis acht Wochen alte 40 bis 48 Mark, neun bis dreizehn Wochen alte 50 bis 55 Mark; Läufer 60 bis 70 Mark. Die Tendenz des Marktes war mittel, zum Schluß gin­gen die Preise etwas zurück. Dadurch zeigte der Markt ziemlich Ueberftand.

* Ober-Bessingen, 18. April. Im Jahre 1909 feierten die damals Fünfzigjähri­gen des oberen Wettertales und der umliegenden Ortschaften gemeinsam ihren Ge­burtstag. Die jetzt noch Lieberlebenden wollen sich mit den Gleichaltrigen auch in diesem Jahre zusammenschliehen. Geplant ist eine Feier in unserem Dorfe. Cs soll dem Alter der Feiernden und der Zeit entsprechend eine würdige Feier werden. Auf unserem schönen Dorfplahe gedenkt man ein kirchliches Fest abzuhalten, und zwar will das Dekanat Grünberg sein M is­st o n s f e st in unserer Gemeinde begehen. Hof­fentlich finden sich dann auch die Siebzig­jährigen aus einer weiteren Umgebung ein.

# Lich, 18. April. Zu den B r a n d st i f - tungen im hiesigen Krankenha use wird uns noch mitgeteilt, daß die Täterin kein Fürsorgezögling war. Das Mädchen ist über 21 Jahre alt, und untersteht also nicht mehr dem Jugendgesetz. Wegen seines Hanges zu Aus­schweifungen war das Mädchen längere Zeit in der Heil- und Pflegeanstalt untergebracht. Es sollte nun der Versuch gemacht werden, es wieder in Stellung zu bringen. Nachdem der Versuch erst eine Zeitlang zur Zufriedenheit ging, nahm in der letzten Zeit das Wesen des Mädchens wieder derartige Formen an, daß seine Verwen­dung im praktischen Leben in Frage gestellt wurde. Den Vorhalt, der ihm gemacht wurde, quittierte es durch das Verbrechen der Brand­stiftung.

! Aus dem südlichen Kreise Gießen, 19. April. Die Feldbestellung hat nun auf ber ganzen Linie eingesetzt. Ueberall klappern die Säemaschinen. Hafer und Gerste werden ausgesät. Gegen das Vorjahr ist die Arbeit etwa fünf Wochen

Man hofft, krr dieser Woche mit der Aus- saat fertig zu werden. Nächste Woche dürfte bann mit dem Legen der Dickwurzkerne und mit dem Kar- toffelsetzen begonnen werden. Einige Eifrige haben die Frühkartoffeln bereits gesteckt.

df. Langsdorf, 18. April. Der Fr au en- verein, gegründet im Kriegsjahr 1916, ist feit November vorigen Jahres durch den neuen ^ts- geistlichen aus seinem langjährigen Dornröschen­schlaf zu neuem Leben erweckt worden. Die Mit­gliederzahl ist von 27 auf 62 gestiegen All« 14 Tage fand im Winter in unserem altehrwür­digen Nathaussaal eine Zusammenkunft der Frauen statt. Man Pflegte bei Handarbeiten, gemeinsamem Gesang und guter Lektüre eine edle Geselligkeit. Jetzt wurde in dem festlich hergerichteten SaaleZur Traube" der E ch l u st­abend deS verflossenen Winterhalbjahres ge­halten. Bei Kaffee und Kuchen waren die tn großer Zahl erschienenen Frauen einige Stun­den fröhlich beisammen. Der Verein stellte dem Geistlichen für einen noch näher zu bestimmenden Zweck 30 Mk. zur Verfügung.

Kreis Büdingen.

Ortenberg, 18. April. Dieser Tage feier­ten die Eheleute Dachdeckermeister KarlMeuer und Frau Anna Elisabetha, geb. Nepp, das Fest der goldenen Hochzeit. Beide Eheleute stehen im 77. Lebensjahre und wurden zusammen konfirmiert. Während der Jubelbräutigam noch rüstig ist, liegt die Ehefrau schon längere Zeit schwer krank darnieder. Der Kirchenvorstand be­gab sich in das Haus des Jubelpaars um per­sönlich zu gratulieren. Der Ortspfarrer über­reichte mit herzlichen Segenswünschen ein Ge­denkblatt des Landeskirchenamts und namens der Kirchengemeinde ein mit den Federzeichnun­gen von Rudolf Schäfer künstlerisch verziertes Neues Testament.

Kreis Schotten.

§ Ulrichstein, 18. April. Eine für unser Städtchen schmerzliche Verfügung hat das Mini­sterium für Kultus und Bildungswesen noch in den letzten Ferientagen erlassen: es hat dahin ent­schieden, daß die seit einigen Jahren hier be­stehende dritte Schulklasse von Beginn des neuen Schuljahres an aufgehoben wird. Damit ist im Schulwesen unseres Ortes nun doch der empfindliche Abbau eingetreten, der schon mehrfach drohte, aber immer wieder abgewandt werden konnte. Angesichts der großen Schüler­zahl der untersten Schuljahrgänge und der in den kommenden Jahren zu erwartenden hohen Zahl von Abc-Schützen stehen wir vor einer kaum noch erträglichen Lieberfüllung un­serer beiden Schulklassen. Es ist daher dringend zu hoffen, dah der gegenwärtige Zu­stand nur ein vorübergehender fei und unsere Schule recht bald wieder dreiklassig werde. Die aus diesem Anlaß unsere Gemeinde verlassende Lehrerin, Fräulein Orth, sieht man allgemein mit Bedauern von hier scheiden. Gendarmerie­wachtmeister Karl Wahl ist nach neunjähri­gem Hiersein als Stationsvorstand nach Her- chenhain versetzt worden. Man bedauert all­gemein die Versetzung dieses pflichttreuen Beam­ten, der sich in den lanzen Jahren hier überall Sympathie erworben hat. Der gestern hier abgehaltene Ostermarkt stand unter der be­sonderen Gunst milden, freundlichen FrühlingS- wetters und erfreute sich guten Besuches von hier und aus der Nachbarschaft. Von weither waren vielfach die Händler gekommen. Mit dem Ge­schäft dürfte man im allgemeinen recht zufrieden gewesen fein. Auch der Handel mit Schweinen ging gut, es wurde eine stattliche Anzahl von Tieren verkauft.

Kreis Lauterbach.

4 Lauterbach, 15. April. Der Stabt- Vorstand beschäftigte sich in feiner jüngsten Sitzung zunächst mit einem Gesuch der israeli­tischen Religionsgemeinde um Er­höhung des jährlichen Zuschusses. Die Stadt steuerte seither zu dem Religionsunterricht dieser Gemeinde jährlich 140 Mk. bei und soll nun diesen Betrag auf 1200 Mk. erhöhen. Nach eingehender Beratung wurde das Gesuch der Konsequenzen halber a b g e l e h n t mit dem Hinweis, bei dem Ministerium für Kultus und Bildungswesen zu versuchen, einen ansehnlichen Zuschuß für die israelitische Gemeinde zu erreichen. Hierauf be­schäftigte man sich mit der Bewilligung von Zinsverbilligungen für die laufen­den Bauanträge. Die Finanz- und Bau­kommission hat vorgcschlagen, für die in Betracht kommenden 17 Baulustigen diese Vergünstigung zu gewähren. Der derzeitige jährliche Aufwand beträgt, falls sämtliche Bauvorhaben in diesem Jahre verwirklicht werden, etwa 5400. Mk. Der Vorschlag der beiden Kommissionen wurde zum Beschluß erhoben mit der Maßgabe, diese Zins­verbilligungen zur Förderung der Bautätigkeit bis zum 31. März 1935 zu garantieren. Bürgermeister Walz gab sodann die einge­laufenen Einsprüche der Bäcker- und Fleischerinnung gegen den seinerzeit be­schlossenen Einbauder Wassermesser be­kannt. Beide Vereinigungen bitten in ihren Ge­suchen, von dem Einbau von Wassermessern Ab­stand zu nehmen, da ihre Gewerbe an und für sich schon mit erheblichen Abgaben, die kaum noch tragbar seien, belastet wären. Die Finanz-

allen Anforderungen entsprechen­den Anlage beschlossen. Aus die ausgeschrie­benen Arbeiten sind sechs Angebote eingelaufen, die sich zwischen 29 726 Mk. und 44 668 Mk. be­wegen. Den Zuschlag erhielt jetzt, wie schon kurz berichtet, die Firma Ludwig Schneider in Heuchelheim zum Angebotspreis von 39 726 Mk., zumal die Firma vom Kulturbauamt als leistungs­fähig empfohlen wurde. Der Stadtvorstand be- sc^lftiate sich u. a. noch mit dem neuenStrom- tarif, der ab 1. April in Kraft treten soll. Die Strompreise wurden wie folgt festgesetzt:

und Baukommission, die sich eingehend mit dieser Angelegenheit beschäftigt hatte, empfahl beide Ge­suche abzulehnen und auf dem gefaßten Beschluß zu beharren. Der Stadtvorstand stimmte dem Vorschlag der beiden Kommissionen zu und be­schloß weiter, nicht allein im Metzger-, Bäcker- und Gastwirtsgewerbe, sondern auch bei an­deren Wasserabnehmern Wasser­messer einzubauen, und zwar sollen im Lause dieses Jahres bis etwa 100 Wassermesser eingebaut werden. Bürgermeister Walz refe­rierte sodann über die Beschafsenheitdes Wasserletungsnetzes und den seit einiger Zeit auftretenden Wassermangel. Nach sei­nen Ausführungen dürfe eine Wasserknappheit eigentlich nicht bestehen, da die städtischen Quellen täglich mindestens 1200 Kubikmeter Wasser liefern. Der Wassermangel könne nur auf große R oh r- b rüch e in der Niederdruckleitung zurückzuführen sein. Obwohl schon verschiedene Brüche beseitigt wurden, müsse trotzdem eine weitere Abhorchung des Leitungsnetzes erfolgen, um diese Rohrbrüche restlos zu beseitigen und dadurch den herrschenden Wassermangel restlos zu beseitigen. Lim dies ohne Schwierigkeiten durchführen zu können, sei der Einbau von etwa zwölf neuen Schiebern an Stelle der undichten erforderlich. Die hierdurch ent­stehenden Kosten in Höhe von etwa 1000 Mark wurden bewilligt. Die Kläranlage der Stadt entspricht nicht mehr der Neuzeit und muh durch eine moderne Anlage ersetzt werden. Der Stadtvorstand hat deshalb in einer der letzten Sitzungen die Erbauung einer neuen,

-eibt blütenweisse, wirklich, reine Wäsche

Schach-Ecke.

Bearbeitet von W Orbach.

Alle für bie Redaktion bestimmten Mit­teilungen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredaktion desGießener Anzeigers".

Problem Nr. 208.

Don I. Iesperse«.

Schwarz.

b c d e f g h

e f g h Weiß.

Weiß zieht und seht in zwei Zügen matt.

Weiß: 11 Steine. Ke3; Df3; TH4; Lc3, h3; Sc8, e4; Ba4, b5, d6, f6.

Schwarz: 5 Steine- Kd5; Bc5, d7. g4, h5.

Eine ausgezeichnete Aufgabe des dänischen Pro­blemmeisters.

Endspiel Nr. 72.

Don H. Rinck.

Schwarz.

» b c d e f g h

8

7

6

5

4

3

2

1

a b c d e f g h Weiß.

Weiß am Zuge gewinnt. Weiß: 5 Steine. Khl; Ta2; Lh7; Be6, f2. Schwarz: 4 Steine. Kh3; Th6; SbO; Bd7.

Lösung deS Problems Ar. 205. Don Dr. W. Galihkh.

1. Lc6-a4! usw.

Äsung deS Endspiels Ar. 71.

1. h3-h4, Ka4! (Die Pointe. Schwarz sucht seinen König in eine Pattstellung zu bringen). 2. b5, ab. 3. h6, b5. 4. h7, b4. 5. h8 Spr.! (Schlecht wäre 5. h8 D?, da noch 5. .... b5 Schwarz patt erzwingt). 5. . . ., b5. 6. Sg6!, fXg6. 7. f7, g5. 8. f8 Spr.!. g4. 9. Se6!, dxe6 10. d7, e5. 11. dS Spr-, e4. 12. Se6, e3. 13. Sc5 matt

Aus der Schachwett.

Aus einem Hamburger Viermeisterturnier ging H. Wagner +81/» als Sieger hervor; 2. Hei- nicke 61/2, 3. Schönmann 5, 4. Rodatz 4.

Die Meisterschaft von Leipzig gewann M.2I2- mich mit 10 Punkten aus 11 Partien vor Schrö­der 8, Fajorowicz 71/..

Ein kleiner Wettkampf Ahnes MieseS endete 2:0:3 zugunsten von Ahnes.

Der diesjährige Kongreß deS Deut­schen Schachbundes findet in der Witte des Monats Juli statt: er ist verbunden mit einem Meisterturnier (12 Teilnehmer) sowie zwei Haupt­turnieren (je 24 Teilnehmer). Die erforderliche Summe von 16 000 Mk. soll annähernd bei­sammen sein.

Karlsbad will im August unter der Organi­sation von Stadtrat Tietz ein großes internatio­nales Meisterturnier veranstalten.

Der in Triberg wohnende Schachmeister Do- goljubow hat den Schachweltmeister Al- j e ch i n zu einem Kampf um den Welt- meistertitel herausgefordert. Damit dürfte zum ersten -Male seit 22 Jahren in Deutschland wieder ein Kampf um den Schachweltmeistertitel stattfinden. Das Spiel soll voraussichtlich in Wiesbaden ausgetragen werden. 1907 fand der letzte eigentliche Kampf um die Weltmeisterschaft zwischen Dr. Lasker und Dr. Tarrasch in Düssel­dorf statt, nicht gerechnet das Zwischenspiel Lasker gegen Schlechter 1910 in Berlin.

Oie Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom Aedakttonsttsch.

Der alle weise Rockefeller.

John Rockefeller, der am 7. Juli d. I. neun­zig Jahre all wird, hat vor wenigen Tagen für ein großes Stadion zu Reuyork eine Riesen­summe gestiftet mit der Bemerkung, daß alle jungen Leute Sport treiben mühten, sonst wür­den sie nicht alt. Ein Reporter, der ihn des­wegen interviewte, meinte:Sie haben doch in Ihrer Jugend auch, keinen Sport getrieben und sind doch so alt geworden."Ja, daS stimmt," meinte der Oelkönig,ich hatte in meinet Ju­gend keine Zeit dazu, aber wenn ich Sport getrieben hätte, wäre ich heute erheblich älter."

Der Faktor.

Der Faktor Mehrzahl: die Faktoren ist eine Zahl, die multipliziert werden soll.

Der Faktor Mehrzahl: Faktorkes ist das polnische Mädchen für alles, der Agent.

Der Faktor Sandetzki in Lemberg hat jahrelang einen ebenso harmlosen wie auch einträglichen Schwindel betrieben: er versprach, für taufend Zloty Leute vom Militärdienst zu befreien; wenn die Befreiung aber nicht gelänge, wollte er die tausend Zloty wiedererstatten.

St hielt nun wirklich sein Versprechen: nahm die tausend Zloty und wartete. Tat nichts wei­ter er wartete nur. Stellte die Assentkommis- sion den Rekruten ein, gab Sandetzki die tausend Zloty wieder; stellte die Kommission den Mann zurück, behielt Sandetzki fein Geld.

DER PROTEKTOR AUS ZÄHE® STER GUMMIMASSE UND SEIN SCHARFES, GRIFFIGES ZAHNRAD« PROFIL GEBEN DIE BESTE GEWÄHR FÜR HOHE KILOMETERLEISTUNG UND FÜR EIN SICHERES FAHREN. NION

DIE PETERS UNION-REIFEN VEREI­NIGEN IN SICH DIE REICHEN ERFAH­RUNGEN DER ÄLTESTEN DEUTSCHEN PNEUMATIK-FABRIK: DER AUFBAU )ES STARKEN STOFFGERIPPES MIT DEM CORDGEVEBE OHNE SCHUSS ETERS

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