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18.7.1929
 
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Ortsbausahung.

Auf Grund der Bestimmungen in Ar­tikel 2, 29, 37 und 59 des Gesetzes vom 30. April 1881, die Allgemeine Bauord­nung betr. und §§ 35,7,9 und 78 der Verordnung vom 1. Febr. 1882, die Ausfüh- rung der Allgemeinen Bauordnung betr., wird auf Beschluß der Stadtverordneten- Versammlung vom 13. Juli 1928 nach Be­gutachtung durch den Herrn Oberbürger­meister und den Kreisausschuß mit Ge­nehmigung des Herrn Hess. Ministers des Innern vom 28. Juni 1929 zu Nr. M. d. I. 23 959 zu dem Bebauungsplan für das Eichgärtengebiet zwischen Kaiserallee und Wteseimelände einerseits und Moltkestraße und Philosophenwald andererseits fol­gende Ortsbausatzung erlassen:

Zu Art. 29 Allg. Bauordnung.

§ 1-

Gewerbebetriebe, die unter § 16 der RGO. fallen, oder die durch schädliche Dünste,'starken Rauch oder lästiges Ge­räusch Nachteiliges, Gefahren oder Be- sästigungen für die Anwohner herbei- führen, sind grundsätzlich verboten.

Zu Art. 37, 59 Allg. Bauordnung und § 78 Ausführungsverordnung zur Allg.

Bauordnung.

» § 2

Für die Bebauung wird die zweige- fchossige offene Bauweise oorgeschrieben. Doppelhäuser und Baugruppen bis zu drei (Einheiten können genehmigt werden. Die Wohnfläche in einem Geschoß soll minde­stens 75 qm groß sein.

Die Entfernung der Gebäude bzw. Ge- bäudegruppen von der Nachbargrenze muß mindestens 4 m betragen. Bei der Anlage von seitlichen Freitreppen, Bal- konen und Erkern in diesem Zwischen- raum muß ein freier Abstand von 4 m innegehalten werden.

Alle Gebäude müssen einen landhaus­mäßigen Charakter haben. Bis ' zum Hauptgesims sind nur zwei volle Stock­werke über dem Kellergeschoß zugelas- sen. Bei Gebäuden mit flachem Dach kann ein Bodenraum darüber so angelegt wer- den, daß ein von der Vorderkante Haupt- gesims angenommener Dachneigungs- winkel von 60° nicht überschritten wird.

§ 3

Grundstücke von weniger als 600 qm dürfen bei freistehenden Wohnhäusern nicht bebaut werden. Die Grundstücks- breite in der Straßenflucht muh minde­stens 16 m für ein Haus betragen. Die Erbauung von Seiten- oder Hinterge- bäuden bedarf der besonderen Genehmi- Kber städtischen Baudeputation. Stal- _m oder Kraftwagenschupoen, sofern sie dem eigenen Bedarf der Wohnungs- inhaber dienen, dürfen errichtet werden; ihre Ausführung muß jedoch in der glei- chen Bauweise wie in der des Hauptge­bäudes erfolgen. Die Grundstücke dürfen nur bis zu einem Drittel ihrer Gesamt­fläche bebaut werden.

§ 4.

Die Randbebauung der Baublöcke 3 und 4 nach der voraesehenen, der Schule gelagerten Grünfläche zu, hat genau i der im Bebauungsplan angegebenen se zu erfolgen. Der Baublock 5 wird iur Schulhausbauten vorbehalten.

.....§ 5.

Die Gebäude müssen allseitig gut durch­gebildet sein und ein gefälliges architekto­nisches Aeußere erhalten. 6138C

§ 6.

Vorstehende Ortsbausatzung tritt mit dem Tage ihrer Veröffentlichung in Kraft.

Gießen, den 17. Juli 1929.

Der Oberbürgermeister.

I. V.: Dr. Ham m.

Statt besonderer Anzeige.

Gestern abend 12 Uhr entschlief plötzlich und unerwartet unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Schwager und Onkel Johannes Müller 11., Landwirt im Alter von 67 Jahren.

In tiefer Trauer:

Familie Ferdinand Engel nebst Angehörigen.

Hörnsheim, den 18. Juli 1929.

Die Beerdigung findet am Freitag, dem 19. Juli, nachmittags 2 Uhr, in Hörnsheim statt.

__61560

Heute nacht entschlief sanft nach langem schweren mit großer Geduld ertragenem Leiden meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwägerin und Tante Frau Julianna Schäfer geb. Schäfer

im Alter von 60 Jahren.

Im Namen der tieltrauemden Hinterbliebenen: Johann Emil Schäfer, Weißbindermeister und Gastwirt, und Kinder Familie Wilhelm Schäfer VIII. Familie Karl Schäfer Familie Ernst Schäfer Familie Wilhelm Schlienbecker Ludwig Schäfer und Braut Willy Rudolf und Braut. 6149D

Daubringen (Hauptstraße 26), am 17. Juli 1929.

Die Beerdigung findet Freitag, den 19. Juli, nachmittags 4 Uhr statt.

Krofdorf, den 18. Juli 1929.

01387

&

Danksagung.

Für die vielen Beweise der Teilnahme bei dem Heimgang unserer lieben Mutter

Frau Katharine Weil

geb. Mandler

sagen wir allen herzlichen Dank.

Die trauernden Hinterbliebenen.

Bekanntmachung.

Dienstag, den 23. Juli 1929, findet Rindvieh- (Ruhvieh-) Markt stall: sämt­liches Vieh wird gcaen Maul- und Klauen­seuche schutzgeimpft. Auftriebszeit am Markttage von 7 bis 8.30 Uhr vormittags. Der nächste Schweinemarkt findet am 7. August 1929 statt. 61410

Gießen, den 20. Juli 1929.

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Zur Prämiierung zugelassen ist hessi­sches Fleckvieh und Vogelsberger Vieh.

Anmeldungen zur Prämiierung werden nock) bis Samstag, den 20. Juli, entaegengenommen. Es werden nur solche Tiere prämiiert, die ordnungsmäßig angemcldet find. 61430

Anschließend an die Prämiierung Bul­len- und Schasbockverstcigerung. Infolge des großen Auftriebs günstige Kaufge- legenhcit für Gemeinden, Private und Händler. Große Tombolaverloiung. Nach­mittags volksbelnsligung. Umzug der prämiierten Tiere, Konzert und Tanz auf dem Adlerplatz.

Sich, den 17. Juli 1929.

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Die amtsgerichtliche Verfügung ist an der Ortstafel, Bergstraße 20, zur Einsicht ausgehängt.

Gießen, den ^1. Juni 1929.

I. A. des Amtsgerichts Gießen:

Leo, Ortsgerichtsvorsteher.

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