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Preußen.

Kreis Wetzlar.

WEN. Wetzlar, 17. Jan. In der letzten Voll- oersammlungder Industrie - und Handels­kammer Wetzlar wurde Kommerzienrat Dr. Köhler, Generaldirektor der Buderusschen Eisen­werke, zum Vorsitzenden der Kammer gewählt. Die stellvertretenden Vorstandsposten aingen in die Hände von' Fabrikant Arthur Pfeiffer und Apotheker Bahr über. In den Berichten über die wirtschaftliche Lage der einzelnen Gewerbezweige im Kammerbezirk kam allgemein zum Ausdruck, daß die zu Anfang 1928 bestandenen Hoffnungen sich nicht erfüllt hätten und daß ein allgemeiner Rückgang der Wirtschaftslage zu ernsten Besorg­nissen für das Jahr 1929 führen müssd. Das tädtis che Museum hat jetzt einen Seifer- a a l eingerichtet. In einem stattlichen Oberlicht­aal sind viele Oelgemälde der heimischen Maler Friedrich, Johannes und Carl-Friedrich 2)cifer ver­einigt. Die Deikers waren eine Malergeneration, deren Vertreter von 1772 bis 1895 teils in Wetzlar, teils in Braunfels ansässig waren Am bekanntesten sind wohl die wundervollen Iier> und Jagdstücke von Johannes Seifer, des früheren Hofmalers des Fürsten von Braunfels, dessen technische Virtuosität Werfe von bleibendem Wert geschaffen. Sas Wetz­larer Museum ist mit diesem Saal um eine inter­essante Abteilung bereichert.

Jt, Krofdorf, 16. Ilan. Am vorigenSonntag wurde Frau Sophie Leib 80 Jahre alt. Frau Leib, die sich noch voller geistiger und körperlicher Frische erfreut, konnte diesen Tag im Kreise ihrer Angehörigen festlich begehen.

Kreis Biedenkopf.

+ Gladenbach, 15. Jan. Unsere Nachbar- gemeinde A m m e n h a u s e n, die in ihrer kom­munalen Verwaltung seit jeher von Gladen­bach betreut wurde, ist jetzt letzterer Gemeinde e i n v e r l e i b t worden. Seit mehr als dreißig Fahren schwebten Verhandlungen verschiedener Art, den Verwaltung'apparat durch eine Ein­gemeindung zum Wohle beider Ortschaften zu vereinfachen und in wirtschaftlicher Beziehung vorteilhafter zu gestalten. Fetzt ist es den Be­mühungen des rührigen Bürgermeisters Mül­ler (Gladenbach) endlich gelungen, unter ver- ständni.'voller Mithilfe der Gemeindevertretung von Ammenhausen diese für beide Teile nur vorteilhafte Angelegenheit zum Abschluß zu bringen. Das Preußische Staatsministerium er­teilte Ende v. F. die endgültige Genehmigung zur Eingemeindung, und so können sich Gladen­bach und Ammenhausen von jetzt ab als ein geschlossenes Ganzes fühlen. Diesem Gedanken gab auch der Vertreter des Kreises, Landrat Cohmann, dieser Tage im vollbesetzten Saale Elm-Häuser, wohin zu einer würdigen An­schluß f e i e r eingeladen worden war, beredten Ausdruck, nachdem als erster Redner Bürger­meister Müller auf die Wichtigkeit des Abends hingewiesen batte. Der Vertreter von Ammen­hausen, Reinyardt G e h n e r, nahm in fein durch­dachter Rede Abschied vom alten und brachte den Wunsch zum Ausdruck, daß die Gemeinde Ammenhausen sich auch unter der neuen Regie in jeder Beziehung wohlfühlen möchte. Reicher Beifall wurde dem Redner zuteil, ebenso den mit feinem Humor gewürzten Ausführungen des Ortsgeistlichen, Dekan Lehr, der durch seine Anwesenheit bewies, daß auch ein Geistlicher an einer öffentlichen Versammlung, wenn sie dem Wohle des Volksganzen dient, teilnehmen kann, ohne seiner Würde Abbruch zu tun. Den gemütlichen Teil des wohlgelungenen Abends halsen verschönern der hiesige Musikverein, der

unter ausgezeichneter Leitung packende Beweise instrumentalen Könnens gab, sowie der Männer- Gesangvercin Gladenbach, der durch gut zum Vortrag gebrachte Chöre erwarten lieh, daß er unter der Führung seines Dirigenten Haupt- lehrcrs Meinhardt noch manches Schöne leisten wird. Möchten die gemütlich verbrachten Stunden des Verbrüderung "abends ein gutes Omen sein für ein weiteres Wachsen, Blühen und Gedeihen der vereinigten Gemeinden unter der Devise: Einigkeit macht stark!

Kreis Limburg.

WER. Limburg, 17. Fan. Der Landrat des Kreises Limburg hat die Ortspolizei- behörden angewiesen, die Lustbarkeiten auf ein Mindestmaß einzuschränken. So

soll den ortsansässigen Deveinen und Saalbe­sitzern in der Regel höchstens einmal im Fahre (die Kirmestage bilden «ine Ausnahme) die Ge­nehmigung zur Abhaltung einer Tanzlustbarkeit gegeben werden. Fm übrigen ist diese Genehmi­gung zu versagen.

Maingau

WSN. Frankfurt a. M., 17. Jan. Bei den Be­ratungen zum neuen Etat hat sich ein voraus­sichtlicher Fehlbetrag von rund 6 Mil (to­nen Mark ergeben. Zur Deckung dieses Fehl- betrage ist u. a. vorgesehen, die Tarife für Wasser und evtl, auch für Elektrizität zu erhöhen. Ferner ist in Aussick' genomme.., die Gewerbesteuer von 400 auf 460 v. S). zu erhöhen.

Tirnjmiini» jbmmi

Schach-Ecke.

Bearbeitet von W Orbach.

Alle für die Redaktion bestimmten Mit­teilungen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredaktion desGießener Anzeigers".

Problem Nr. 196.

Don A. Oklinga.

Schwarz, a b c d e f g h

- B> 'xaiaii

8

8

6

6

5

5

3

3

abedefgh Weiß.

Weih zieht und setzt in zwei Zügen matt.

Weiß: 9 Steine. Kh6; Df7; Ldl; Sd7, f4; Bc3, d2, e5, h4.

Schwarz: 8 Steine. Ke4; Tfl; Lbl; Bd6, f2, g4, h5, b7.

Partie Nr. 127.

Fm zweiten Wettkampf Bogoljubow gegen Dr. Euwe zu Amsterdam gespielt.

Indische Partie.

Weiß: Bogoljubow.

Schwarz: Dr. Euwe.

1. d2-d4 1. Sg8-f6

2. c2-c4 2. g7-g6

3. Sblc3 3. U8-g7

4. e2-e4 4. d7-d6

5. Sgl f3 5. 0-0

6. Lfl-c2 6. Sb8-d7

7. 0-0 7. e7-e5

8. d4-d5

Ueberläßt dem Springer den Punkt c5; doch ist dies ungefährlich.

8..... 8. Sd7 - c5

9. Sf3-d2 9. a7-ab

Um sich den Stützpunkt c5 zu erhalten.

10. Ddl -c2 1U. Sl6-d7

11. Sd2-b3 11. f7 - f5

12. c4xf5 12. Tf8xf5

13. Le2-g4 13. Tf5-f8

14. Lel-e3 14. b7-b6

Wohl notwendig, aber jetzt wird der Bauer a5 vereinzelt und geht schließlich verloren.

15. Sb3xc5 15. Sd?Xc5

16 Lg4xc8 16. DdSxcS

17. Le3xc5 17. b6*c5

17. ..., d6xc5 wäre natürlich ganz schlecht.

18. Tflel 18. Lg7-h6

19. Tel -e2 19. Dc8-d7

20. Tal-dl 20. Tf8-f4

21. Sc3-e4 21. Dd7-f5

22. f2-f3 22. Df5-d7

23. Tdl-d3

Es beginnt nun der Angriff auf den isolierten Dauern a5.

23..... 23. Tf4xf8

24. Td3-a3 24. Kg8-g7

25. Dc2-c3 25. a5-a4

26. Dc3-c2 26. Ta8-a5

27. Se4-c3 27. Tf8-a8

28. Te2-e4 28. Lh6-f4

29. Sc3-b5 29. h7-h5 '

30. Dc2-e2 30. Ta8-f8

31. De2-el

Sehr stark erscheint hier die Fortsetzung 31. g3, Lg5 32. f4, Lf6 33. fxe5, Lxc5 34. Txe5l, dxe5 35. Dxe5 +, nebst 36. Sxc? und evtl. Se6, mit chancen reich em Spiele.

31..... 31. Ta5-a6

32. Del-dl 32. Tf8-a8

33. Ddl-c2 33. Lf4-g5

34. g2-g3 34. Ta8-f8

35. Kgl-g2 35. Ta6-a8

36. Dc2-dl

Fehlerhaft wäre hier sofortiges Schlagen auf a4 wegen 36.....Txa4 37. Dxa4, Txf3I 38. Kxf3,

Df5 + usw.

36..... 36. Ta8-a5

37. H2-H4 37. Lg5-f6

Gestattet Weiß jetzt das Schlagen auf a4; da nun das Turmopfer nicht mehr droht, er hätte deswegen Le7 ziehen sollen.

38. Ta3xa4 38. Ta5Xa4

39. Ddlxa4 39. g6g5

40. h4xg54- 40. Lf6xg5

41. Da4-dl 41. Tf8-f6

42. Sb5-c3 42. Dd7-f5

43 Te4-el

Macht dem Springer Platz.

43..... 43. Tf6-g6

44 Sc3-e4 44. Lg5-f4

Etwas mehr Chancen gewährte 44. ..., h4, worauf nach 45. g4, Df4 die weißen Figuren etwas gefesselt sind.

45. Kg2-tz 45. Df5-h3

46. g3Xf4 . 46. h 5114

Was bezweckt dies? Besser ist hier exf, ob­wohl auch Schwarz dann nach 47. Ke2 nicht mehr viel zu hoffen hat.

47. f4xe5 47. Dh3-h2

48. Kf2-e3 48 d6Xe5

49. Ke3-d3 49. H4-H3

50. Tel-hl 50. Dh2xb2

51 Ddlal!

Dies bereitet der Partie ein sofortiges Ende.

51..... 31. Db2-g2

52. Dalxe5-s- Aufgegeben.

Losung des Problems Rr. 193.

Don 3. Möller.

1. b3 b4!. c5xd4 2. Db2xd4+ usw.

1..... c5xb4 2. Td4-c4-4- usw-

1. ...LbS a7 2. Db2c3 usw-

1. ...., g6 - g5 2. Ld8-f6+ usw.

1....., beliebig 2. b4xc5 usw.

Oie Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom RedaktionStisch.

Gestalten Sie eine Frage

.Welches Tier ist der gierigste Fresser?"

»Der Hase, denn er frißt mit zwei Löffeln." (Lust. Dl.)

Ungewohnte Umgebung.

3n einem Berliner Hotel erscheint eine ältere, einfache Frau aus der Provinz, ein lleineS Zim­mer verlangend. Der Portier weist sie mit be­strickender Höflichkeit Weiler. Plötzlich hört man sie energisch protestieren.

Rein, das ist mir denn doch zu klein und be­scheiden, bloß ein Ledersofa und ein Tischchen.

.Ra, beruhigen Sie sich man," erklärt der Por­tier, .det is ja ooch erst der Fahrstuhll"

(Lust. Dl.)

Starkes Stück.

.Wir haben einen Papagei zu Hause, das ist ein unglaublich schlaues Tier. Reulich sitzt meine Frau beim Kreuzworträtsel. Sie sucht krampfhaft nach einem deutschen Waldvogel von sieben Buchstaben. Plötzlich ruft der Papagei Kuckuck!" Lind es hat auch tatsächlich gestimmt."

Ra, nun sollen Sie mal erst unseren Papagei sehen. Sowas von Schlauheit, das hält man ein­fach nicht für möglich. Gestern kommt unsere Katze in das Zimmer rein, wo der Papagei sitzt. Die Katze springt nach ihm, der Papagei ent­wischt, fliegt nach dem Telephon rüber und ruft das Tleberfallkommando an." (Lust. Dl.)

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Fahrpreis für die Hin- und Rückfahrt 5 RM. für jede Person. Sportgeräte ge­bührenfrei. Teilnehmerliste und Platzbe­stellungen Postamt I, Schalter 4, Post­amt II, Schalter 5.

Meldeschluß für die Samstagfahrt am Samstag 10 Uhr und für die Sonntag­fahrt am Samstag 13 Uhr.

Vrennholzversteigerungen

TNittwoch, 23. d. 211., von vormittags 9.30 Uhr ab, werden im Saale des Gast­wirts Faitz zu Grebenhain aus den Forst- orten Rohrbrücher 71, Ruhlwiesenwald 76, Buselseifen 78, Spitzesteinshege 84,85,86, Hinterster Hoherain 88 und Uhlmüllers­wald 92, 93, 94 und 95 versteigert: Scheiter, rm: Buche 1. Kl. 454, 2. Kl. 59,

Ahorn 32, Erle 42.

Knüppel, rm: Buche 1. Kl. 158, 2. Kl. 5, Eiche 4, Ahorn 16, Erle 32, Vogel­beere 3,7, Fichte 18.

Reifer, rm: 1. Kl. Erle 76, Fichte 14, 3. Kl.

Buche 546. 533D

Stöcke, rm: Buche 82, Erle 17.

Aus dem Forstort Ahlmüllerswald kommt nur das Holz vom Villaweg und dem unterem Randweg zur Versteigerung. Sie blau unterstrichenen Nummern vom Erlenabtrieb im Spitzestem 86 kommen nicht zum Ausaebot. Nähere Auskunft durch das Forstamt und Herrn Förster Georg (Grebenhain).

Donnerstag, 24. d. 2H., von vormittag» 9J0 Uhr ab, werden im Saale des Gast­wirts Stier zu Ilbeshausen aus den Foist­örten Verbr. Strauch, Nesselberg 5, Hetges- hain 10,11, Hetgeshainer Heege 11, Schel- geswlesenwald 15, 17, 18, 25, Heegholz 19 bis 21 und Hassel versteigert:

Scheiter, rm: Buche 1. Kl. 208, 2. Kl. 44,

Ahorn 87, Eiche 11, Erle 3.

Knüppel, rm: Buche 185, Eiche 8, Esche 4, Ahorn 58, Erle 5, Lärche, Fichte 9.

Reiser, rm: 1. Kl. Buche 123, Eiche 5, Esche 40, Ahorn 34, 2. Kl. Buche 29, 3. Kl. Buche 47.

Stöcke, rm: Buche 13, Eiche 1.

Aus dem Forstort Hassel kommen nur die Scheiter 2 Äl.f Reiser und Stöcke zur Versteigerung. Nähere Auskunft erteilt Herr Forster Nagel zu Ilbeshausen (Tele­phon Herbstein 14), sowie die unterzeich­nete Stelle

Hessisches Forstamt Grebenhain.

Bekanntmachung.

In unser Handelsregister, Abteilung B, wurde am 8. Januar 1929 bei der Firma verbondkastenfabrik, Gesellschaft mit be- fchränkter Haftung in Gießen, folgendes eingetragen: Der Sitz der Gesellschaft ist nach Frankfurt a. M. verlegt. 505D

Gießen, den 12. Januar 1929.

_________Hessisches Amtsgericht.__________

Hotzversteigerung.

Dienstag, den 22. Januar, werden in der Willfchen Wirtschaft zu Treis a.d.Lda., von X-19 Uhr an, aus den Staatswalü- Forstorten Hainbuch, Hege und Aste Unner versteigert: 5140

Ruhknüppel: Eiche (2 m lange Garten­

pfosten) in Hainbuch Nr. 52, 60, 63, 68, 72, 77, 78, 79, 82, 86, 92, 93 zusammen 22 rm.

Eiche-Derbstange (Deichsel) in Hainbuch Nr. 96 1 Stück.

Scheiter rm: 70 Buche, 7 Eiche, 6 Kiefer, 2 Fichte;

Knüppel na: 88 Buche, 10/ Eiche, 81

Kiefer, 5 Fichte;

Knüppelreisig rm: 34 Kiefer;

Gew. Reisig, 3. Kl., rm: 35 Buche, 172

Eiche;

Stöcke rm: 32 Buche, 21 Eiche, 13 Kiefer.

Buchen-Reisig mit blau unterstrichenen Nummern kommt nicht zum Verkauf.

Auskunft erteilen Herr Forster Bing zu Treis und Hilfsförster Forster zu Allendorf a. d. Lda., sowie das Forstamt.

Gießen, den 16. Januar 1929.

Hessisches Forstamt Gießen.

Holzverftetgerung.

Die Fürstlich Solmsische Oberförsterei Hohensolms versteigert an Ort und Stelle:

Am Dienstag, dem 22. Januar, aus dem Distrstt windeibach: Bucheu-Scheit- und -Prügelholz 151 fm, Reisig 64,40 Hundert Wellen; Eichen-Prügelholz 60 rm, Reisig 34,70 Hundert Wellen; Fichten-Prügelholz 8 rm. Anfang 11 Uhr bei Brennholz Nr. 1.

Arn Donnerstag, dem 24. Januar, aus dem Distrikt Jfselscheid: Eichen-Stammholz 2. und 3. Klasse 8,87 fm (Wagnerholz), Nutzrollen 10 rm (2,20 m lang); Fichten- Stammholz 2,17 fm, Derbstangen 1. bis 3. Klasse 105 Stück, Reisstangen 4. bis 6. Klasse 770 Stück, 7. Klasse 2500 Stück; Buchen-Scheit- und Prügelholz 28 rm, Reisig, 9,50 Hundert Wellen; Eichen-Prü- gelholz 8 rm, Reisig 20,0 Hundert Wellen; Fichten-Prügelholz 8 rm, Reisig 255 rm. Anfang 11 Uhr bei Brennholz Nr. 1. (510D

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Nutz-und Vrennholzversteigerung aus dem Gemeindcwald Salzböden.

Arn Samstag, dem 26. d.M., nachmittags von \XA Uhr ab, kommt im Saale der Gastwirtschaft Deißbrod, dahier, nach­stehendes Holz zum Verkauf:

1. Nutzholz.

Aus den Distrikten la, 1b Rainbach, 2c Austück: 522D

1 Eichenstamm 2. Klasse.

43 Eichenstangen 13. Klasse.

4 rm Schichtnutzholz.

5 Buchenstämme 35. Klasse,

6 Fichtenstämme Klasse la2a.

1 Fichtenstange 1. Klasse.

16 Kiefernstämme Klasse 1b3a.

1 rm Nutzknüppel

2. Brennholz.

Aus den Distrikten la, 1b Rainbach, 2b, 2c Austück:

1 rm Fichtenschcit.

22 rm Fichtenknüppel.

85 rm Fichlenreiser.

236 rm Buchenscheit.

73 rm Buchenknüppel.

989 rm Buchenreiser.

6 rm Kiefernscheit und -knüppel.

Sämtliches noch im Wall» lagerndes Holz aus vorjährigen Versteigerungen wird, falls es bis zu der Anfangs Februar ftatt- [inbenbyi zweiten Holzversteigerung nicht abgefahren ist, in diesem Termin nochmals versteigert.

Salzböden, den 16. Januar 1929.

Der Gemeindevorsteher.

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