Schwierigkeiten
bei der Hausrat <S. m. b. H.
WSR. Frankfurt a. M.. 14. Dez. Wie uns Dom Magistrat mitgeteilt wird, sind bei der HauSrat-G.m. b. H. Frankfurt a. M. so große Schwierigkeiten entstanden, daß mit einem Konkurs der Gesellschaft gerechnet werden muh. Die Stadt Frankfurt, die an dem sellschaftskapital in Höhe von 350 000 Mk. mit 200 000 Mk. beteiligt ist, ist bemüht, eine langsame Abwicklung der Geschäfte herbei- zuführen. Die von einem hiesigen Blatt gebrachte Meldung, daß die Stadt Frankfurt einen Verlust von 560 000 Mk. erleiden würde, ist nicht zutreffend. Ein Verlust in einer solchen Höhe könnte höchstens der Gesellschaft selbst entstehen. Man hofft jedoch, falls eine langsame Liquidation doch noch möglich sein sollte, mit einem wesentlich geringeren Verlust wegzutommen. Die Schwierigkeiten bei der Hausrot-G.m.b.H. dürften wohl darauf zurückzuführen sein, daß das Kapitol
der Gesellschaft in keinem Verhält- nis zum Llmfange des Betrreb es stand. Die Gesellschaft betrieb das Abzahlungsgeschäft in Möbeln und Hausrat in großem Umfange und gewährte ein- bis zweijährige Kredite, während sie selbst ihre Lieferanten, meist kleine Frankfurter Handwerker und Gewerbetreibende, mit Drei- oder Sechsmonatsakzepten bezahlte. Ein rascher Konkurs der Gesellschaft würde daher von letzteren wohl am schmerzlichsten empfunden werden. Wie dazu noch weiter mit geteilt wird, hat 'es der Stadtkämmerer abgelehnt, am Samstag und Montag fällig gewordeneWech- sel in Höhe von 28000 M k. einzulösen. Eine Besprechung der Fraktionsführer mit Stadtrat May. dem Aufsichtsratsvorsihenden der Gesellschaft, hatte das Ergebnis, daß die Frak- tionssührer erklärten, ohne Rücksprache mit ihren Fraktionen den Betrag von 28 000 Mk. nicht übernehmen zu können. Der Magistrat wird sich voraussichtlich in seiner Sitzung am Montag mit der Angelegenheit beschäftigen.
Wirtschaft.
Oer Geldmarkt im Zeichen des Zahresultimo.
Die neue ekglische Diskontsenkung um 0,5 v. H. auf 5 v.H.. die in der Berichtswoche von der Bank von England vorgenommen worden ist, ist völlig überraschend und unerwartet gekommen. Denn die Lage des englischen Geldmarktes hat sich keineswegs so ver° besserf, daß man das Bevorstehen einer Diskont-- senkung annehmen konnte. Auch der englische Geldmarkt steht eben im Zeichen einer Versteifung, die mit dem Iahresultimo und dem Weihnachts- geldbedars in Zusammenhang steht. Die Zins- spanne zwischen dem Diskontsatz der Rcichsbank und dem englischen beträgt nunmehr 2 v.H. und gegenüber dem Reuyorker Diskontsatz sogar 2,5 v. H. Trotzdem ist es wahrscheinlich, daß die Reichsbank für den geringen Rest des wahres an ihrem Diskontsatz festhalten wird, weil die Gesamtlage des deutschen Geldmarktes mit ihrer Unsicherheit, besonders aber die immer noch ausstehende Klärung der finanzpolitischen Fragen und die Deckung des Fehlbedarfs der Reichsfinanzkasse für den Iahresultimo eine abwartende Haltung der Reichsbank in der Diskontfrage verlangen. Wenn also für den Augenblick die Senkung des englischen Diskontsatzes für den deutschen Geldmarkt keine Rückwirkung haben kann, so wird doch die jetzt bestehende Zins- fbanne zu Beginn des neuen Iahres die Frage der Ermäßigung auch des deutschen Diskontsatzes akut werden lassen.
Der deutsche Geldmarkt stand in der Berichtswoche im Zeichen der Vorbereitungen für den Iahresultimo. Während sich in der vorhergegangenen Woche die Rückzahlungen auf die zum Rovemberultimo eingegangenen starken Lombardverpflichtungen bemerkbar machten und eine leichte Versteifung herbeigeführt hatten, ist jetzt an ihre Stelle der Bedarf für die Voreindeckun- gen zum Iahresultimo getreten. Die Banken haben diesmal sehr große Bereitstellungen vorgenommen, um auf jeden Fall gewappnet zu sein. Dies hat zu einem sehr starken Angebot am Tagesgeldmarkt geführt, so daß sich die Sätze dieses Marktes erheblich ermäßigt haben. Ander- feits hat sich in Verfolg der cingetretenen Llm- fchichtung der Versorgung des Marktes für Mo- natsgeld eine dauernd steigende Rachfrage eingestellt, so daß Monatsgeld unter 9 Prozent nicht mehr zu haben war. Die Rachfrage am Privatdiskontmarkt ist großen Schwankungen unterworfen. Während an einzelnen Tagen das Geschäft fehr klein war, ergab sich zum Schluß der Berichtswoche im Zusammenhang mit dem wieder- au'tretenden erheblichen Geldbedarf der Kommunen eine solche Rachfrage, daß eine Erhöhung des Satzes auf 7 Prozent vorgenommen werden mußte.
Lokomoüvvergeburrg der Reichsbahn.
Wie die Reichsbahnverwaltung mitteilt, muh die Reichsbahn wegen der angespannten finanziellen Lage auch in der nächsten Zeit mit L o k o » motivbest^llungen stark zurückhalten, so daß nur die notwendigsten Bestellungen gemacht werden. Zu den für das erste Halbjahr 1930 vorgesehenen 50 Lokomotiven sollten für das zweite Halbjahr nochmals 50 treten. Wegen der finanziellen Lage können aber nur 20 bis 30 für
das zweite Halbjahr vergeben werden, so daß die Vergebung insgesamt 70 bis 80 beträgt. Der für die Vergebung der 50 Stück für das erste Halbjahr beschrittene Weg der Ausschreibung führte nicht zum Ziele, weil die Lokomotiv- fabriken sich über die Preise verständigt hatten. Deshalb mußte die freihändige Vergebung durch die Reichsbahn erfolgen. Auf Berlin entfallen 16 Lokomotiven, größtenteils an die Firma Schwartz köpf f. und drei an Borfig. 18 Schnellzuglokomotiven bayerischer Bauart erhielt Henschel & Sohn in Kassel wegen ihrer Verbindung mit Maffei. München. 12 schwere Schnellzuglokomotiven wurden an Krupp in Essen vergeben, und 10 Güterzug- Tender.okomotiven an die Hanomag in Hannover. Die Maschinenfabrik Eßlingen übernimmt an Stelle von Lokomotiven die Lieferung von Personenwagen. Heber die Lokomotiv- vergebung an Schichan in Elbing und die Hnion-Gieherei in Contienen. deren Zahl für das ganze Iahr auf 10 erhöht wird, sind ebenso wie für Maffei und Krauß in München endgültige Beschlüsse noch nicht gefaßt.
* Die amtliche Großhandelsindexziffer. Die auf den Stichtag des 11. Dezember berechnete Großhandelsindexziffer des Statistischen Reichsamts ist mit 134,4 gegenüber der Vorwoche (134.6) leicht zurückgegangen. Von den Hauptgruppen ist die Indexziffer für industrielle Rohstoffe und Halbwaren um 0,3 o. H. auf 129,3 (129,7) v. H. gesunken. Die Indexziffern für Agrarstoffe und für industrielle Fertigwaren stellten sich unverändert auf 126,5 und 156,2.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. M., 16. Dez. (Tendenz: zurückhaltend.) — Trotz der festen Reuyorker Börse vom Samstag und der Vermeidung einer Regierungskrise war von einer gesteigerten Unternehmungslust nichts zu spüren: vielmehr verhielt sich die Spekulation zurückhaltend und schritt verschiedentlich zu Abgaben, so daß gegenüber den Samstagschlußkursen überwiegend kleine Abschwächu ngen eintraten. Aufträge fehlten saft vollkommen. Für Spezialwerte bestand heute ebenfalls kaum Interefse. Die Tendenz neigte eher nach unten. Trotzdem war eine gewisse Widerstandsfähigkeit nicht zu verkennen. Die Zurückhaltung wurde in der Hauptsache durch Gerüchte veranlaßt, die besagen, daß die Berliner Dollaranleihe nicht zum Abschluß gelangen werde. Auch der nicht mehr in allzugroßer Ferne stehende Iahresultimo drückte aus dein bekannten Grunde auf die Stimmung, und zvar nachhaltig. Am Chemiemarkt eröffneten Farben und Scheide- anstalt 1,25 Prozent niedriger. Deutsche Erdöl minus 1 Proz. Dagegen bestand für Goldschmidt mit plus 1 Proz. etwas Interesse. Von Elektro- teerten lagen AEG. 2,75, Siemens 2 und Schultert 1,25 Proz. schwächer, während Eesfürel und Licht und Kraft leicht anzehen konnten. Angebot kam auch im Einklang mit der ungünstigen VörsensitUation mit minus 2 Proz. in Alu- Aktien heraus. Montanwerte geschäftslos. Am Kalimarkt konnten Westeregeln 1,5 Proz. gewinnen. Zellstoffwerte bis 2 Proz. gedrückt. Renten still. Auch im Verlaufe trat keine Belebung ein. Es ergaben sich erneut leichte Abschläge, die sich im Rahmen von 1 Proz. bewegten. -- Am
Geldmarkt war Tagesgeld mit 7 Proz. gesucht. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4.1742, gegen Pfund 20.376. London gegen Kabel 4.8830. gegen Paris 123.9350. gegen Mailand 93.2250, gegen Madrid 35.25, gegen Holland 12.0960.
Berliner Börse
Berlin. 16 Dez. Die Eröffnung der heutigen Börse entsvrach zwar nicht ganz den Erwartungen des Vormittagsverkehrs, in dem man auf Grund der geklärten innerpolitischen Lage recht feste Kurse hören konnte, sie war aber bei ziemlich ruhigem Geschäft immer noch freundlich. Die Svekulation bekundete, zumal auch der Geldmarkt eine Erleichterung zeigte. Deckungsneigung und schritt auch zu kleinen Rückkäufen. Es ergaben sich aber hei den meisten Papieren nur unbedeutende Kursbesferwngen: Rückgänge in demselben Ausmaße waren auch vorhanden: aber nur ziemlich vereinzelt bei einigen Spezialwerten gingen die Gewinne über 1 Prozent hinaus. So zogen Reichsbankanteile um 1.5 Prozent an, Kali- werte um 2 bis 4 Prozent, Farben um 1,25 Prozent. Deutsche Linoleum um 4,5 Prozent, Elektrische Lieferungen um 35 Prbzent, Augsburg-Rürnberger Maschinen-Fabrik um 2,5 Prozent, Waldhof um 2 Prozent. Maximilians- Hütte um 4.75 Prozent, Mitteldeutsche Stahl um 4 Prozent. Relativ schwach lag der Markt für Textilindustrie. Schlesische Gas verloren 1,75 Prozent, Dessauer Gas 1.25 Prozent. Deutsche Anleihen ruhig. A u s - länder eher abbröckelnd. Pfandbriefmarkt gehalten. Der Geldmarkt war, wie bereits oben erwähnt, etwas leichter. Tagesgeld 7 bis 9 Prozent. MonatSgeld 9 biS 10,5 Prozent. Warenwechsel 7.40 Prozent und darüber. Nach den ersten Kursen wurde es. hauptsächlich infolge der Geschäftslosigkeit, schwächer. Allerdings verstimmte auch, daß die Beratungsstelle für Auslandanleihen auf Anraten der Regierung die geplante Berliner Anleihe auf unbestimmte Zeit zurückgestellt hat. Die führenden Werte, wie Siemens. Farben. Salzdetfurth verloren bis 2 Prozent, Reichs- banf etwa 1.5 Prozent. Berlin-Karls- ruher-Industrie trotz der Meldung von der Genehmigung des Vorvertrages mit dem schwedischen Kugellager-Trust nach einem behaupteten ersten Kurs 1 Prozent schwächer.
Frankfurter Eiermarkt.
Marktlage: Die schlechte Wirtschaftslage und das anhaltend milde Wetter ließen den Frankfurter Markt in weiter sehr ruhiger Haltung verkehren. Bei schwachem Absatz gaben die Preise weiter nach. Preise in Pfennig das Stück: bulgarische 13 bis 13,50, holländische 11,50 bis 18, jugoslawische 14 bis 14,50, chinesische 11 bis 12, dänische 12 bis 18, belgisch- flandrische 15,50 bis 15,75, rumänische 12,25 bis 12,50.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 16. Dez. Zum Wochen- beginn war die Haltung am Produktenmarkt schwach. Anregungen boten die niedrigeren Auslandnotierungen. Das Angebot von Inlandware war etwas größer, so dchz schon dies genügte, um einen Preisdruck bis zu 0,75 Mk. herbeizuführen. Stärker gedrückt lag vor allem Weizen und im Einklang hiermit Weizenmehl. Roggenkleie mußte bis zu 1 Mk. nachgeben. Auch, Futtermittel lagen angeboten und schwächer. Es wurden notiert: Weizen 25.25 bis 25,50; Roggen 18.75 bis 19; Sommergerste für Drauzwecke 19.50 bis 20; Hafer, inländischer 18; Mais (gelb) für Futter- zwecke 18; Weizenmehl, süddeutsches Spezial 0 38.25 bis 39; Roggenmehi 27.50 bis 28.50; Weizenkleie 9,60 bis 9,80; Roggenkleie 10; Erbsen, je nach Qualität für Speisezwecke 31 bis 44; Linsen, je nach Qualität für Speisezwecke 55 bis 100; Heu. süddeutsches, gut, gesund, trocken 10.50; Weizen- und Roggenstroh, drahtgepreßt 5.50 bis 5,80; Weizen- und Roggenstroh. gebündelt 5,50 bis 5,80; Treber, getrocknet 15,25 bis 15,75. Tendenz: schwach.
Frankfurter SchlachLviehmarkt.
Frankfurt a. M., 16. Dez. Auftrieb: 1827 Rinder (darunter 398 Ochsen, 87 Bullen, 731 Kühe, 557 Färsen), 552 Kälber. 238 Schafe, 5676 Schweine. Es wurden notiert: Rinder «Ochsen): vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts (jüngere) 57 bis 60 Mk.. (ältere) 53 bis 56, sonstige vollfleischige (jüngere) 48 bis 52; (Bullen): jüngere, vollfleischige, höchsten Schlachtwerts 54 bis 57. sonstige vollfleischige oder ausgemästete 48 bis 53; (Kühe): jüngere, voll
fleischige, höchsten Schlachtwerts 47 bis 49. sonstige vollfleischige oder ausgemästete 43 bis 46. fleischige 38 bis 42, gering genährte 28 biS 37; (Färsen — Kalbinnen, Iungrinder —): vollfleischige, ausgenütstete, höchsten. Schlachtwerts 57 bis 60, vollfleischige 53 bis 56, fleischige 48 bis 52. — Kälber: beste Mast- und Saugkälber 85 bis 88. mittlere Mast- und Saugkälber 80 bis 84, geringe Kälber 72 bis 79. — Schafe: Mast- lämmer und jüngere Masthämmel (Weidemast) 44 bis 48. mittlere Mastlämmer. ältere Masthämmel und gut genährte Schafe 38 bis 43. — Schweine: Fettschweine über 300 Pfund Lebendgewicht 81 bis 83. vollfleischige Schweine von etwa 240 bis 300 Pfund 82 bis 83, von etwa 200 bis 240 Pfund 82 bis 84, von etwa 160 bis 200 Pfund 82 bis 83. fleischige Schweine von etwa 120 dis 160 Pfund 80 bis 82 Mk. — Marktverkauf: Bei allen Viehgattungen rege, ausverkauft.
Sprechstunden der Redaktion.
11.30 bis 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samstag nachmittag geschlossen.
Gewinnauszug
Nachdruck verbot«
Ohne Gewähr
14. Dezember 1929
2. Siebungstag
39267 39800 46580 55688 63223 65811
In der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinn«
Nachmittagsz über 120 M.
gezogen
19912
56093
104812
143809
197895
277927
116345
167057
188541
231608
274379
295487
113992 138244 157357 172233 199823 231870 252341 285616 315056 328362
349480 356500 375710
386962
18446 66581
71345
95178 124155
133306 151421
165435 177846 192404 205075
223677 237188 257041
287749 303741
322126 342970 361515
381162
101713 126578 139791 154397 166905 179445
194287 206889 224116 249234 265027 293037
304782 325264 344431
363605 383448
119593 167750
189489 236088 275349
297778 377029
116939 147778
159441 174827 200194 234473 268993 297099 315361 332866 349711 364852 378475
387011
107602
153527
202226
283062
360183
114348
126987 140050
155213 167163
188850 197779 212163 225000 249364 267146 293164 305737 326985 353641 375621
387389
107786 168633 223562 297720 378163
118766 127281 141423 156247 172017 188931 198123 214434 227106 249426 274520 293425 313086 328005 357815 376305 389446
124370
175017
228026
319556
386348
120736 128513
145552 164458
175769 189449 200503 217713 227442
253927 280429
298717 316347
332939 359261
376659 394075
132442
176866
229589
330336
69624 110169 146276 186264 218080 266269 293853 330069
15319 52251 77641 09332
110056 130692 164626 170052 185124 224738 245914 285010 313620 325308 338923 355289 374463 386736
187226 251943
343865
123304 129809
151180 164579 176677 192213 202241
220635 233470 256373 283119
301650 317234 338543 361066 376790
396276
2
2
2
6
4
182227
194096
254916
285881
323922
394758
105955
145590
184699
209595
256759
293671
326670
398161
124537 153940 167262
183678 222386 241915
278504 310707 324185
338301 354550 372809
384321
122329 147803
162359 179065
213649 241040
270076
302755 318812
334342
351487 367895
379188
122665 149284 165016 182876 218387
241398 274755 305019 320787 334545 353090 371322
382472
129318 169902 191784 243252 275677
311457 390640
60154 62596 65034 65151 65233 70871
72373 80465 81685 83997 84528 96008
»ttoiune iw 60000 M. 341105
Gewinne m 10000 M. 131057
Gewinne au 6000 M. 20776
Gewinn, an 3000 M. 66707 70147 298268
S.winn, au 2000 M. 304708 338039
16488 21874 26454 30054 33100 37854
52703 56528 56621 69243 64248 71384 79254 82013 83113 85428 86489 87331
91456 97491 101006 104384 107444 108281
4 Gewinne |u 1000 M 334218 390883
6 Gewinn, au 800 M. 178481 249034 321427
20 Gewinne »n 500 M. 4478 9411 24139 91688
121690 276242 292011 328379 359261 369109
92 Sew.nne zu 400 M. 7487 9775 10400 1400
20333 20898 27935 41373 49249 5161
72334 84517 91136 95807 103489
------ ------ ------ 133816
62766 63772 63775 67345 68202 71201
------ ------ -----....... 134969
354022 ______ ______ ______ - -
224 Gewinns zu 240 M. 5101 12387 15029
3. Klaffe 34. Preußisch-Süddeutsch« (260. Preuh.) Klasten-Lotlerie
348928 ------ ------ ------
256 Gewinne zu 240 N. 146 2621 3288 6124 8823 ----- 26207 26960 60945 51059 52526 54688
Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II
Berichtigung r Der tn der gestrigen Vormittags» ziehnng gezogene Hauptgewinn von M. 100000 fiel auf Nr. 846899 in Abteilung nach Miude« i. Wests.
In der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinn« über 120 M. gezogen
2 Gewinn« au 5000 M. 370539
6 Gewinne zu 1000 M. 61446 68829 322684
18 Gewinn- zu 800 <M. 62041 1 38283 152588
242324 309373 313724 319553 336337 396996
28 Srwmne,u 500 M. 22163 60186 64065 96382 102349 116731 123361 181830 187528 256690
275422 303504 337803 399619
118 Gewinne zu 400 W. 26281 27088 27823 30264
Kurszettel der Berliner und Frankfm'ier Börse.
Die hinter Den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 7 v. H., Lombardzinsfuß 8 v. H.
fron (furt
a M
Berlin
Frankfurt a M | Berlin
Datum
Schluß» I flurä |
14.12- !
i.Utjr Kurs
16 12
Schl uh |
Stur? |
14- 12. '
1
Anfang,
>4ur-
16. 12.
Dalum
Lchtutz-1
Kure I
14 12-
''Uhr |
Rur» |
16. 12-
Schliß Rute
14. 12-
Anfang. ftur?
16. 12.
6 'v eu (che iKeid)3.in:eiiK o:i ■ ' ........
1% Deutsche NeichSanIeihe von 1929 ........
Dl. «ni.-ÄV ol. Lchnlv mit »ufr los.-Rechleu. . ....
T-ir’ nl;n*
9% Heil. BoMstaal von 1929 (rücvahlb. 102%)
Obetliriieii Provinz »Lnleihe oiü Auelol^Rechten......
Tonische Komm. Sammelabl.
Anleihe Serie 1 ...
8% ritanff. Hup.-Bank Golbpic XI ll unkündbar bis 1991. ?% i)ran!f. Hnp-Bank Koldpse. unfünbbqj bis 1938 .....
«!'-% Sibeinische Hyp.-Bank tilqu. (Solbpte........
8% Pr. Landespsandbrtelanstall, Pfandbriefe M. 1?.....
6% Pr. LandeSpfandbrtesanüaN, Komm.-Lbl. R. 16.....
7% Pr. LandcSpfandbrtefanüall, Pfandbriefe R. 10.....
ei.u.iy. BortriegS-Obligation,
rückzahlbar 1932.....
4% Oelkcrreichllche cpolvne..
4.20% Oeftcrr. Silbern-
4% Oesierretchiscke Einheitlich« aiemc.........
4% Ungarische öolbtte.....
4% Ungarische Etaaitr. ö. 1910
dcegl. von 1918 ....
4% Ungarische Sronenrte.. . .
4% 2ürt. Hollanleihe »-19“ _•
4% Türfische Bagdadbahn-Anl. Serie I..... • •
4% rrffll. Serie 11.
5% NumSoisch» vereint). Renü von 1903 • . - • ■
<y,% N’tmänfld)« vereint). Stent von 1913 . - . - • •
4% Siu manvche vereint). Si«c
99
50 .
7,11
89,25 ,
46
46,25
96,5
85
79,5
98
95
89
24,25
2,75
21,3
1,95
7,15
7,1
7
8,75
6,35
। | |- | | | | : | | 1 I 1 1 H HUIS IM "
87,5
99
50,1
7,8
89,25
46,25
98
95
89
24,4
2,8
21,4
21
2
7,1
7,1
7,25
8,8
13,9
50,1 7,9
21.4
2
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