Mais Tag bis dreiviertel fester. Doggenmehl und Sommergerste blieben gut behauptet. Weizen- und Roggenkleie gaben bis zu einer halben Mark nach. Hafer (inl.) und Weizenmehl (niederrh.) büßten je eine viertel Mark ein. Die Woche schloß zu folgenden Dotierungen: Weizen 23.50, Roggen 21.75, Sommergerste 23, Hafer (inl.) 22, Mais für Futterzwecke 20—20.50, Weizenmehl 32-32.50, Riderrh. 31.75-32, Roggenmehl 28 bis 28.50, Weizenkleie 10.75, Roggenkleie 11.50.
Wochenbericht
vom Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Das Geschäft am Frankfurter Schlachtviehmarkt war in dieser Woche im allgemeinen etwas ruhiger, doch konnten die Preise, mit Ausnahme von Kälbern, stärker anziehen. Die Exportbeteiligung war in dieser Woche etwas geringer. Der Auftrieb am Rindermarkt war wenig verändert. Bei lebhaftem Handel und anziehenden Preisen wurde der Markt geräumt. Kälber hatten bei ruhigem Geschäft uno niedrigeren Preisen etwas größeren Auftrieb aufzuweisen: es konnte jedoch ausverkauft werden. Auf dem Schweinemarkt war die Beschickung geringer, als in der Vorwoche. Vei anfangs regem, zum Schluß aber abflauendem Geschäft wurde nahezu ausverkauft. Hier konnten die Preise stärker anziehen. Fettschweine waren weiter stark vernachlässigt. Schafe wurden infolge des geringen Auftriebs nicht notiert. Der Gesamtauftrieb bestand aus 1361 Rindern, darunter 260 Ochsen, 73 Bullen, 501 Kühen und 310 Färsen, ferner aus 1892 Kälbern, 156 Schafen und 4989 Schweinen. Verglichen mit dem Auftrieb der letzten Berichtswoche waren 23 Rinder und 88 Kälber mehr, dagegen 284 Schweine und 6 Schafe weniger angetrieben. Bezahlt wurde pro Zentner Lebendgewicht in Mark: Ochsen Klasse AI 63—66, All 56—62, BI 50-55. Dullen: A 56-60, B 52—55. Kühe: A 48—53, B 42—47, C 36—41, D 30—35. Färsen: A 63—66, B 56 bis 63, C 50-55. Kälber: B 79-81, C 71-78, D 60 bis 70. Schafe nicht notiert. Schweine: B 75 bis 78, C 77—80, D 77—80, E 72—75. Im Der- Jleich mit den Preisen der vergangenen Woche onnten Ochsen, Kühe und Färsen je drei Mark, Schweine bis fünf Mark und Bullen zwei Mark anziehen, während Kälber bis zu zwei Mark nachgaben.
•
• Die Kohlenproduktion in Hes- f e n. Die monatliche Statistik der Kohlenproduktion des Volksstaates Hessen weist für den Monat Mai 1929 folgende Zahlen nach: An Rohbraunkohlen wurden gefördert: 37 579 Tonnen. Davon wurden verkauft 19 194 Tonnen. Der größte Teil der Rohkohlen wurde weiterverarbeitet, und zwar 16 014 Tonnen zu Schwelereiprodukten.
* Deutsche Erdöl-A. -G., Berlin. Die Gesellschaft erzielte im Geschäftsjahr 1928 einen Reingewinn von 6 900135 (i. D. 8 343 150) Mk. Die Verwaltung schlägt vor, eine Dividende von 6 (7) Proz. zur Verteilung zu bringen und 675 335 (630 255) Mk. vorzutragen.
. * Gelsenkirchener Bergwerks-A. - G. Der Aufsichtsrat beschloß, der auf den 5. Iuli einzuberufenden G.-D. für das Geschäftsjahr 1928/29 die Verteilung einer Dividende von wieder 8 Proz. vorzuschlagen. Die Bilanz schließt auf beiden Seiten mit 845,73 Mill. Mk. Aus einem zur Verfügung stehenden Reingewinn von 27,32 Mill. Mk. (einschl. 6,24 Mill. Mk. Vortrog aus dem Vorjahre) werden 1.85 Mill. Mk. für Abschreibungen verwendet. Roch Abzug der Dividende und der satzungsgemäßen Aufsichtsrats- tantieme verbleiben 6,38 Mill. Mk. zum Vortrag. Weiter soll der G.-V. eine Fusion mit der Adler-A.-G. für Bergbau in Essen auf der Grundlage des TImtauschs von zwei Adleraktien gegen eine Gelsenkirchenaktie mit Dividendenanspruch für das laufende Geschäftsjahr vorgeschlagen werden.
Frankfurter Börse.
Frankfurt, 15. Juni. Tendenz lustlos. Auch zum Wochenschluß blieb die U m s a tz t ä t i g k e i t sehr eng begrenzt. Anregungen lagen nicht vor, so daß die Spekulation zu Abgaben schritt. Die weiter bestehenden Orderlosigkeit wurde deprimierend empfunden. Es herrschte Lustlosigkeit, doch blieben bei der geringen Abgabeneigung die Rück- gänae klein. Der angespannte Geldmarkt wirkte ebenfalls geschäftshemmend. Auf allen Märkten waren nennenswerte Umsätze nicht zu verzeichnen. Gegenüber der gestrigen Abendbörse traten Kurseinbußen bis 2 v. H. ein. Am Elektromarkt waren AEG. gut behauptet, Bergmann verloren 1,5 und Siemens 1 v. H. J.-G.-Farben eröffneten ebenfalls 1 v. H. niedriger. Kaliwerte geringfügig abgeschwächt. Am Montanmarkt war die Kursgestaltung uneinheitlich. Bei etwas lebhafterer Nachfrage konnten Harpener 1 und Mansfelder un
gefähr 0,75 v. H. gewinnen; Klöckner und Rheinstahl dagegen bis 1 o. S). schwächer. Aschaffenburger Zellstoff waren gesucht und ungefähr 6 v. H. fester. Banken lagen still. Reichsbank gut behauptet. Com- merz-Bank konnten eine Kleinigkeit anziehen. Renten geschäftslos, nur für Schutzgebiete trat etwas Interesse zutage. Auf Wochenschlußdeckungen wurde es im Verlaufe etwas reger, die Stimmung besserte sich. Die Geschäftsbelebung beschränkte sich jedoch nur auf einzelne Werte. Besonderes Interesse wandte sich Deutsche Linoleum mit plus 3,5, charpener mit plus 1 und Siemens mit plus 2 v. H. zu. Die übrigen Werte lagen bis zu 1 v. H. gebessert. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 8 v. Sy unverändert. Am Devisenmarkt nannte man: Mark gegen Dollar 4,194250, gegen Pfund 20,3340, London gegen Kabel 4,84775, gegen Paris 124,03, gegen Mailand 92,67, gegen Madrid 33,90, gegen Holland 12,0740.
Berliner Börse.
Berlin, 15. Iuni. Auch für einen Samstag war das Geschäft an der heutigen Börse ganz außerordentlich gering. Das Ausland war an keinem Markte als Käufer zu beobachten, zumal auch einige Auslandbörsen heute geschlossen sind. Die Spekulation nahm verschiedentlich Glattstellungen vor, die zwar kein großes Ausmaß annahmen, aber das Kursniveau doch um 1 bis 2 Prozent drückten. Es lagen heute eher wieder günstige Momente vor, die bei der herrschenden Lustlosigkeit jedoch keine Wirkung ausüben konnten. Reuyork war gestern unter Schwankungen fest. Die Kreditverhandlungen werden dort günstiger beurteilt, auch Tagesgeld ist etwas leichter. Die Reichsregierung steht einer Tariferhöhung der Reichsbahn jetzt ablehnend gegenüber. Der Waggonbaukredit der Danken an die Reichsbahn dürfte in der nächsten Woche perfekt werden. Die Roheisenerzeugung im Mai hat sich gesteigert. Dei Erdöl verstimmte der Gewinnrückgang. Daimler konnten sich.dagegen auf die Mitteilungen der gestrigen Aufsichtsratssitzung von dem erhöhten Reingewinn behaupten. Schwach lagen Adlerwerke, Schlesische Zement und Deutsche Linoleum. Sessionen von Verhandlungen der Siemens Brothers mit der General Clektric, die natürlich auch für die deutsche Siemensgesellschaft von Bedeutung wären, konnten keine Anregung geben. Schuckert und Draubank waren etwas fester. Am Geldmarkt zeigte sich zum Medio natürlich stärkere Rachfrage. Tagesgeld war mit 6,5 bis 9 Prozent etwas steifer, Monatsgeld blieb mit 9,5 bis 10,5 Proz. unverändert. Rach den ersten Kursen wurde es etwas lebhafter, da neue Kauforders eingetroffen sein sollen. Die Spekulation schritt zu Deckungen. Dor allem regte aber die Kursbehauptung des Glanzstoffmarktes an, an dem 12proz. Kursbesserungen bei Käufen von interessierter Seite zu verzeichnen waren. Im allgemeinen gingen die Kurse 0,5 bis 2 Proz., bei Kaliwerten bis 3 Proz. über das Anfangsnideau.
Brrliner Produktenbörse.
Berlin, 14. Iuni. Die etwas festeren Meldungen von den überseeischen Terminmärkten machten hier keinerlei Eindruck, da die Cifoffer- ten für Weizen gegenüber gestern kaum nennenswerte Veränderungen aufwiesen und vor allem die schwächeren Liverpooler Rotierungen Verstimmung auslösten. Angesichts des schleppenden Mehlabsahes bekundeten die Mühlen nur wenig Kaufneigung für Weizen, insbesondere das nur knappe Inlandangebot wurde vernachlässigt, die Mühlen decken den vorhandenen Bedarf in der Hauptsache mit Plataweizen. Soweit in deutschem Weizen überhaupt Umsätze stattfanden, erfolgten sie zu etwa 0,50 Mark niedrigeren Preisen als gestern. Roggen ist vom Inlande auch nur spärlich angeboten. Rachfrage besteht namentlich bei den Inlandmühlen nach Waggonmaterial, jedoch auch nur zu etwa 1 Mark niedrigeren Preisen. Am Lieferungsmarkt ergaben sich Preiseinbußen von 1 bis 1,50 Mark. Das Mehlgeschäft stagniert wieder fast gänzlich. Der Konsum deckt lediglich den dringendsten Bedarf. Hafer liegt bei ausreichendem Angebot matter. Gerste weiter vernachlässigt. Cs wurden notiert (1000 Kilo): Weizen, märkischer, 211 bis 212 (prompte ruhige Lieferung befestigt, Iuli 222 bis 223,50, Sept. 233 bis 235; Roggen, märkischer, 187 bis 189, 3uli 201 bis 202,25, Sept. 208,50 bis 209 (stetig); Futtergerste 176 bis 182 (ruhig); Hafer, märt, 178 bis 188, Iuli 187 bis 188,50 Geld, Sept. 188,50 bis 191 (ruhig); (100 Kilo): Weizenmehl 24 bis 28,25 (still); Rogaenmehl 25,10 bis 27,60 (still); Weizenkleie 11,75 bis 12 (ruhig); Roggenkleie 11,75 bis 12 (ruhig); Diktoriaerbsen 40 bis 48; kleine Erbsen 28 bis 34; Futtererbsen 21 bis 23; Peluschken 25 bis 26; Ackerbohnen 21 bis 23; Wicken 27 bis 30; Lupinen (blau) 18,50 bis 19,50; Lupinen (gelb) 27 bis 29; Rapskuchen 18,50; Leinkuchen 21,30 bis 21,60; Trocken
schnitzel 11,25; Sojaschrot 18,40 bis 19,30; (50 Kilo): Kartoffelflocken 16,90 bis 17,40 Mart
Amtsgericht Gießen.
* Gießen, 11. Iuni. Daß auch der Autoverkehr auf dem Dahnhofsplatz den Bestimmungen über den Kraftfahrzeugverkehr in gleicher Weise wie derjenige in den Straßen der Stadt unterliegt, mußte der Lenker eines Autos, der seinen Weg von der Bahnhofstraße über den Platz nach der Bahnhofshalle nahm, erfahren. Er umfuhr die Ecke an dem Cafe Schwarz, hielt sich dann aber nicht rechts, sondern fuhr in nahezu gerader Richtung nach der Halle. Denselben Weg hatten zwei auswärtige Herren vom genannten Caf6 aus genommen. Hinter diesen erschien plötzlich das Auto, dessen Führer sich erst durch wiederholte Hupensignale bemerkbar machen mußte, bis die beiden Fußgänger auf die mittlere Insel des Platzes (Erhöhung des Pflasters, insbesondere zum Schutze der Fußgänger vor Gefährdungen durch Fahrzeuge) aus- wichen. Der Autoführer hatte sich aber nicht wegen Gefährdung der beiden Herren, die selbst nicht vorsichtig gehandelt haben mögen, zumal der eine schwerhörig war und an lebhaften Bahnhöfen auch erhöhte Aufmerksamkeit der Fußgänger geboten ist, zu verantworten, sondern lediglich wegen Llebertretung des Paragraphen 21 der VO. über Kraftfahrzeugverkehr. Der Angeklagte hätte nach seiner Wendung rechts in den Dahnhofsplatz einen weiten Dogen nach Möglichkeit nach derselben Richtung fahren müssen, um dann an die Halle heranzufahren, auch wenn dort lebhafter Verkehr herrschte, dem er durch verlangsamte Fahrt hätte begegnen können. Er erhielt eine geringe G e l d st r a f e. Die lieber-« tretung gewann nun um deswillen besondere De- deutung, weil der eine Zeuge erklärt hat, er habe einzig und allein um deswillen die Anzeige erhoben, weil ihm nach dem Vorkommnis von einem Schwerkriegsbeschädigten mitgeteilt worden sei, er und andere Schicksalsgenossen von ihm hätten bei ihren Gängen nach dem Dersorgungs- amt an gleicher Stelle schon ähnliche Erlebnisse gehabt.
Von der Knegsgräberfürsorge.
Die Arbeit des Dolksbundes Deutsche Kriegergräberfürsorge schreitet rüstig fort. Die großen Aufgaben, die er sich gestellt und an deren Erfüllung er arbeitet, erfordern aber außer großen Geldmitteln auch praktische Mitarbeit. Die Kriegsgräberfürsorge ist nicht eine Angelegenheit einiger weniger, sondern des ganzen deutschen Volkes. Der Volksbund hat daher „Patenschaften über deutsche Kriegerfriedhöfe im Auslande" eingeführt. Die Paten haben die Aufgabe, unter Mitwirkung des Dolksbundes einen bestimmten Friedhof instandzusehen. oder auch nur seine Pflege nach der Ausgestaltung zu übernehmen. Die Zahl der Paten steigt von Monat zu Monat. Richt nur ein großer Teil der über ganz Deutschland und die Schweiz verbreiteten Verbände und Ortsgruppen des Volksbundes hat Friedhöfe in eigene Betreuung übernommen, sondern auch Provinzen, Kreise, Städte und Vereine aller Art sind Paten im Volksbund geworden. Räheres über das Wesen und die Ausübung einer Patenschaft ist in besonderen Richtlinien zusammengestellt. Im Iuni- heft der Zeitschrift „Kriegsgräberfürsorge" ist diesem Gedanken ein breiter Raum gegeben. Dor allem finden wir hier praktische Vorschläge für die älebernahme von mittleren und kleineren Friedhofsanlagen in Litauen, deren Pflege nicht allzu große Mittel erfordert. Ieder kameradschaftliche Verein, so klein er auch sein mag, und jede sonstige Vereinigung sollte auf diese Weise dazu beitragen, unseren 2 Millionen Gefallenen einen Bruchteil der Ehrenschuld abzutragen. Gerade durch die praktische Mitarbeit möglichst vieler Paten an den kleineren Friedhöfen und der größeren Verbände und Städte an der würdigen Gestaltung unserer großen Sammel- srtedhöfe in Frankreich wird die Erreichung der Aufgaben und der ideellen Ziele des Dolksbundes wirksam gefördert.
Daten für Sonntag, 16. Juni.
1851: der Strafrechtslehrer Georg Iellinek in Leipzig geboren; 1922: Teilung Oberschlesiens.
Daten für Montag, 17. Juni.
1810: der Dichter Ferdinand Freiligrath in Detmold geboren; 1818: der Komponist Charles Gounod in Paris geboren; 1897: Sebastian Kneipp, Förderer des Wasserheilverfahrens, in Wörrishofen gestorben.
Büchertisch.
— Hammer st ein, General d. Inf. a, D. Hans Freiherr von, ehern. Vorsitzender der Deutschen Waffen st ill- standskommission — Spa: Der Waffenstillstand 1918/19 und Polen. (1. Aufl.) Deutsche Verlagsgesellschaft für Politik und Geschichte m. b. H. Einzelschriften zur Politik und Geschichte. 29. Schrift. (Preis kart. 2 Wt) — (274) — Der Verfasser schildert die Vorgeschichte der polnischen Selbständigkeitsbestrebungen seit dem Ausbruche des Weltkrieges und dann dis Entwicklung dieser Frage seit Ausbruch der deutschen Revolution vom Rovember 1918. An der Hand des amtlichen Materials, offiziöser Veröffentlichungen in der Tagespresse, eigener Tagebuchaufzeichnungen und der Erzbergerschen Erinnerungen erhalt der Leser zum ersten Male ein klares Bild über die Verhandlungen, die im Februar 1919 zur Einstellung der Kämpfe in Posen und Westpreußen, zur Schaffung einer Demarkationslinie dort und in Schlesien führten, und über die äleberführung der polnischen, sog. Haller-Divisionen aus Frankreich nach Kongrev- polen.
Eewinnauszug
3. Klasse 33. Prevßisch.Süddevtsche (259. Preuß.) Klassen-Lotterte Ohne Gewähr Nachdruck verboten
Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich höbe Gewinne gefallen, und zwar je einet auf die Lose gleicher Nummer in den beiden _____________Abteilungen I und II
1. Ziehungstag 14. Juni 1929
Ön der Vormlttagsziehung wurden Gewinne über 120 M. gezogen
2 «ttotaxe in 100000 W. 265406
2 ©etoinn« 8n 6000 M. 311294
2 Gewinne ju 9000 W. 27041
4 Dewinn« ,u 2000 M. 38050 364968
4 Gewinn, p» 1000 W. 9204 132364 _
12 Gewinne »u 800 M. 18616 30484 126110 225031 276340 292586
32 Gewinn« ,u 600 M. 13470 26729 37270 62141 67836 69469 126279 164480 171743 183380 186690 197782 207969 304348 316391 316732
108 Gewinn« xu 400 M. 16324 21746 23306 27269 28617 29347 34683 36583 43569 46814 68301 69054 72106 82827 86244 85450 89809 107360 109690 120461 124238 132371 148527 149584
165304 166450 199120 201337 209862 223377
228016 247632 260829 262902 268528 269334
271277 277626 284405 286210 300343 303387
318833 319298 320986 321368 326523 328929
336744 341416 373965 387368 388716 394713
258 Gewinne tu 240 M. 371 4285 7408 12462 13843
16161 21429 21750 24862 28986 31821 35014
36177 44348 46548 61074 61523 63316 66629
67302 66086 69392 71299 73644 74948 78760
78975 81231 85116 89228 96136 103937 108626 114481 114561 114927 117896 119210 120701
123188 125674 130028 132830 136863 140727
146121 148756 162293 156473 161640 163570
163927 164701 165372 165688 170301 170984
178140 178686 181824 183046 185889 190431
196568 207221 216408 219319 222146 223300
223424 225166 229760 232045 235149 245261
254090 268726 264637 265202 266806 269114
271143 271601 277877 280630 281610 282717
286189 286660 292162 292497 292881 303241
304288 320983 320997 321432 321828 322470
326677 329333 330333 332069 335960 336993
336260 339071 339388 342730 344848 345880
346988 349115 349572 360487 363908 365627
361408 369080 371220 371262 372895 380168
387363 388180 388788 389088 392414 399189
Sn der Nachmlttagsziehung wurden Gewinne über 120 M. gezogen
2 Gewinne zu 60000 W. 282946
2 Gewinne zu 3000 M. 211067
2 Dewinn« zu 2000 W. 336711
8 Gewinn, zu 1000 W. 46325 231633 262395 333130
8 Dewinn, zu 800 M. 28161 36281 110360 376296
26 Gewinn« zu 500 M 90866 136363 166300
203470 238102 260669 279006 336416 361913 363463 365681 385020 399623
102 Dewinn« zu 400 M. 8178 10603 24651 26701 33751 41657 46346 46677 49346 49784 66103 70635 73411 76565 87645 92319 119991 121254 140075 165685 178191 182786 188392 193063 195766
197766 200548 215571 216672 218807 221674
230649 235676 237543 262957 282216 310997
313211 329177 329297 331172 333881 334102
346996 348606 364220 370722 381818 382034
393845 396275
230 Gewinn« ,u 240 M. 6311 6437 7509 7618 9464 10051 18428 22027 32181 36641 44940 45693 46722 46766 52839 66167 83644 94784 93767 102343 107092 109656 110084 116345 118190
124593 126545 130459 130824 136639 140192
147959 160519 163011 154811 167643 164728
167438 168201 171288 172864 174601 180685
186750 186923 186338 187165 187301 187770
188613 193416 194309 196607 198314 201473
201997 216902 219076 222317 226754 236377
238944 246378 250420 250785 254151 267372
271753 274270 277310 277798 279938 280955
283173 285768 292663 294879 297001 297130
298847 301701 302221 304083 305664 308420
309347 310062 318114 325320 327769 330005
331388 336047 339209 339541 344927 345581
347414 347458 360190 352207 366168 356267
366319 367659 367895 363072 364180 376473
379560 380301 384202 384916 388612 392649
Die in' der heutigen Vormittagsziehung gezogenen beiden Hauptgewinne von ie 1COOOO M. fielen auf Nr. 255406 in Abteilung I nach Berlin, in Abteilung II nach Berlin.
Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlosienen Dividende an. — Reichsbankdiskont 7,5 Prozent, LombardzinSfuß 8,5 Prozent.
Rranlfurl a.®|.
Berlin
Frankfurt a M
Berlin
Schluß. Rute
i-Uh» Kurs
Schluß- Kurs
Anfang Kurs
Schluß- Kur«
1 Ub» Kurs
Schluß. Kurs
Anfang.
Datum
14-6.
15.6.
14.6.
15 6.
Datum
14.6.
15.6.
14-6.
15.6.
6% Di. RetchScmleihe o. 1927 . .
Di. Anl.-Ablös.-Schuld mti Am los.-Rechten.........
DeSgl. ohne AuSlos.-Rechte . . .
7% grauff. Hyp.-Bl. Soldpf. unkündbar bis 1032.......
4K% Rheinische Hyp.-Bank Ltqu- Soldpf............
A.E.G. abg. BorkriegS-Obligation.. rückzahlbar 1932.......
*% Schweiz. Bunderv^Anl.. . .
4% Oesterreichliche Soldrte.. . - 4,20% Cefterr. Silberrte.....
4% Oesterreich, einheitl. Rte. . - 4% Ungarische Soldrte......
4% Ungarische StaatSr. v. 1910 - 4y,% desgl. von 1913.....
4% Ungarische Krönende.. . . . 4% tttrL Zollanleihe v. 1911 . .
4% Türkisch, Bagdadbahn-Anl., Serie 1...........
4% MqL Serie 11.......
4% Rumänen amoert. Rte. . . . 4ft% Rumänen öolbanL von 1918
tnifl. Deutsche Eisenbahn . . iVi Hambura-Amerika Paket . . . 8 6am6.*$übam. Dampssch. . . 8 Hansa Dampfschiff.....10
Rorddeutscher Lloyd.....8
AUg. Deutsche Creditaust. . . 10
Barmer Bankverein .... 10 Berliner HandelSgesellsch. . . 12 Commerz, und Privat-Banl. 11 Darmst. u. Nattoualbank . . 12 Deutsche Bank......10
Dirkonw-Sesellschast Unt. . 10 Dresdner Bank ....•• 10 Mitteldeutsche ErediÜxml . . . » ....................•
RetchSbank * * * * * 12
87,3
50,95
10,65
86,5
79
87,75
29,5
1,90
22,5
1,95
8,25
8,25 9
118,75
1
187,5
279,5
173
157,25
163
328
I II । । । 1 1 1 1 1 1 1 1 1 HU 1 1 1 1 1 1 1 l£l 1 1 1 1 l§
8-,5
51
10,6
29,65
23,70 20,10 23,25
1,90
8,5
8,25
8^2
16,8
118,75
148,5 110,13 129,25
131,5 225,5 187,5
278 173,25 157,13 162,5
327,5
51,1
10,7
1,95
192
110,25
129,25
131,25
225
188
277,5
172,75
156,6
162,13
327,75
A.1L.S............v
Bergmann...... • • . 9
Del». Lieferungen. .... 10
Licht und Kraft ...... 10
Felten 4 Guilleaume. .... 6 Ges. f. Glettr. Untern.» ... 10 Hamb. Elektr. Werke .... io Rhein. Elektr. ........ 9 Schief. Elektr........10
Schuckert..... 8
Siemens 4 HalLk« . • • • • 12
Lahmeyer 4 Co...... . 10
Buderu«..... .... 5
Deutsche Erdöl.......6
Essener Steinkohle......k
Gelsenkirchener ... |. ¥* I. 4
Harvener..... 6
Hoesch Eisen. ...... ..8 Ilse Bergbau ..•••••.& Klöcknerwerke ......?
Mannesmann........8
ManSfelder.........7
Oberschlel. Eifcnb. Bedarf. . . 6
Oberschles. KokSwerke.....6
Vhdntr Bergbau......bVi
Rheinische Braunkohlen... 10
Rheinslabl . . . s.»/. Jahr 4^
Rtebeck Montan......7,2
Bereinigte Stahlw......6
Olavi Minen.......8 sh
Kali Aschersleben ..... 10
Kali Westeregeln...... 10 Kaliwerk Salzdetfurth ... Id
3. ®- Farben-Industri, ... 12 Dynamit Nobel.........
Scheideanstalt........ 9 Goldschmidt ........ 6 Rütgerswerke ........ 6 Metallgesellschaft......11
191,25
221,5
219,5
136
224
398,5
169
71,75
135,5
217
116,65
129,25
92,5
292
127
242,5
248
410
256
:
91,9
129
191,25
220,5
397,5
71
111,5
144
103,75
130
92,13
125,75
242
247
255
91,75
191,4 221,9
159,25 219,5 136,5
224
142,65
163
195 241,25 398,75
169
71,5
113
125,4
135,75
143
225,5
215
104,25
124
116
130,5 87,25
110,13
92,5
292
127
148
99
69
242
248
408,5
255,5
119
92,37 129,25
1ÖO,75 221
159,25
135,75
225,5
161
195,25
240,25
397
70,5
112
125,5
135,5
143,5
126,25
103,25 124
131
109,6
91,75 291,5
126,25
98,5
68,75 240
406,5
254,5
76
91,75
Frankfun a. M.
Berlin
Berlin, 14. Juni
Geld
Brief 4
Schluß- Kurs
l-Uhr- Kure
Schluß- Kurs
Anfang- Kur«
Französische
Holländische
Noten.....
Noten......
ieTJS
167,86
FS,41 ’ 168,54
Datum
14.6.
15.6.
14.6.
15 6.
Norwegische Noten. . .
111,38
58,78
2,49
111,83
80,49
111,82 59,02
2,51 112,27
80,81
59,94 12,49 75.15
Phtupp Huizmann......7
Heidelberger Eement.... 10
(Semem Karlstadt ...... 8
Wayß 4 Freitag......10
112
137,5
177
101,75
—
—
—
^euiiai*^ciierr.,aioo Kronen
Rumänische Noten......
Schwedische Noten......
Schwester Noten ......
101
—
59,70
Schultheis Patzenhofer ... 15
—
—
310,25
250
310
248,5
455
Tschechoslowakische Noten ..
12,43
72,85
rtanffui
Bcr. Glanzstoff ...... 18
456
457
457
354
253,5
190,5
113
Devisenmarkt Berlin
t a. W.
Helisloff Waldhof.....12
Zellstoff Aschaffenburg ... 12
Charlottenburger Wasser ... 7
Dessauer GaS........8
Daimler Motoren......0
Deutsche Maschinen-Fabrü . . o
—
252,75
193
252,5
Telegraphische
Auszahlung.
—
111,5
14. Juni
15. Juni
59,25
—
60
51
209,5
59,25
50,6
52,5
205,5
27,75
92,13
284
122,75
Amtliche Notierung
Geld । Briet
Amtliche 'J Geld
totieruna Briet
Adlerwerle Kleoer......k>
Ludw. Loewe.......10
Rat. Automobil.......0
Orenstein 4 koppel • .... 5
Leon-ard Tietz ....... 6
Bamag-Meguin ....... 0
Franls. Maschinen......6
Griyner ....*•••• 11
Lechwerke. ....... 8
Mainkrastwerk, ....... 8
Mtag..... 10
Nelmsulmer ....... .8
Beiers Union ........ 8
Gebe. Roeder ....... 10
Botgt 4 Haeffner......8
Südd. Zucker........6
Dan
51,25
52
71,65
77,5
107
123
126,5
115,5
222
tnoten
1 1 1 1 M 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1
52
207
27,75
92,5 285
53,25 70
77,3
122,75
125,25
221
145
Amil.-Nott. Buen-AireS Brfl.-Antw Christi ania. Kopenhagen Stockholm - Helstngt'orS. Italien. . - London. . . Wcutjor! . . Paris.... Schweiz . . Svanien.
Japan . . - Rio de Jan. Wien in D-> Lest, abgest &>•:: Budapest. . Bulgarien. Lissabon . -
163,21 1,753 58,16
111,71
111,63
112,09
10,523
21,915
20,316
4,1935
16,37 80,59
59,91
1,840 0,437
58,855
12,401
7,365 73,07
3,029 18,73
168,55 1,757
58,23
111,93
111,85 112,31
10,543 21,955 20,356
4,2015 16,41
80,75 60,03 1,844 0,499
58,975 12,421
7,379 73,21
3,035 18,77
168,18 1,752 58,14
111,62 111,62 112,13 10,529
21,92 20,313
4,190 16,375
80,57 59,79 1,841 0,496
58,84 12,398
7,363 73,01 3,031 18,73
168,52 1.756 58,26
111,84 111,84 112,35 10,549
21,96 20,353
4,198 16,415
80,73 59,91
1,845 0,498
58,96 12,418
7,374 73,15 3,034
18,77
Berlin. l4. Juni
Geld
Brief
Danzig. . - Konstantia. Athen. .
Canada - Uruguay. . Cairo . . -
81,18
2,023
5,44
4,159 4,086 70,85
81,34
2,027
5,45
4,167
4,044
70,89
81,19
2,018
5,415
4,154
4,036
20,838
81,35 2,012
5,425 4,162
4,044 20,878
Lmemkcmi'che Noten ..... Belgische Noten........ Dänische Noten........ Englische Noten........
4,17
58,08
111.32
20,29
4,19
58,32
111,82
20,37


